09.07.2008 12:05
Kategorie: News
Kategorie: News
Seychellen, Indischer Ozean
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Das Wort „Paradies“ ist wohl das werbe- und marketingtechnisch am stärksten
strapazierte Wort der Tourismusbranche. Ob die Seychellen noch ein Paradies
sind? Mehr als andere „Paradiese“? Eindeutig Ja! Ein strapaziertes Paradies,
wie alle verbleibenden Kleinode dieser Welt, doch eines, das einen
Besuch lohnt. Eines gleich vorweggenommen: Wenn jemand zwei Wochen lang nichts anderes tun will, als zwischen unzähligen Tauchgängen lästige kurze Zwischenpausen einzulegen, die für uns tauchende Menschenwesen leider immer noch eine physiologische Notwendigkeit sind, dann braucht er nicht unbedingt auf die Seychellen zu fahren. |
1. bis 21. November 2008 (1, 2 oder 3 Wochen)
Warum kommen zwischen August und November so viele Walhaie zu den Seychellen? Warum versammeln sich rund um die Insel XX (Name der Redaktion ..., nein, der Reiseleitung bekannt ...) so viele Graue Riffhaie? Ist es wahr, dass hier ab und zu auch Bullenhaie gesichtet werden?
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Wie steht es mit dem Liebesleben der sagenumwobenen Coco de Mer? Was passier hier in stürmischen Nächten wirklich? Was hat der Zwergforsch von den Nebelwäldern von Mahé und Silhouette mit einem anderen -recht seltsamen- Frosch in Indien zu tun? Ist es wahr, dass man bei einem BBQ am Strand von Grande Anse auf La Digue einem großen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt ist… z.B. nachhaltiger Verlust von Arbeitsmoral, keine Lust mehr in die Heimat zurückzukehren...?
Die berühmten Coco de Mer (li.) und ein wahrlich traumhafter Strand auf Therese Island (re.)
Ist es wahr, dass am südlichen Ende von La Digue, nach einer wahrlich abenteuerlichen Kletterpartie, ein paradiesischer Strand wartet, wie Du ihn noch nie gesehen hast, ohne einen einzigen Menschen? Ist es wahr, dass mit mehr Wissen ausgestattet, das Tauchen noch mehr Spaß machen kann? Ist es wahr, dass eine Tauchreise ins Paradies nicht unbedingt ein Vermögen kosten muss? Fragen über Fragen ...
Tja, man kann nicht alles wissen!
Aber man kann immer etwas dazulernen. Robert verrät Euch gerne mehr: mittelmeer@aon.at.