Airlab ist der erste luftintegrierte Computer, der ausschließlich
von Mares entwickelt und gebaut wurde. In Verbindung mit dem
Rechenmodell „RGBM Mares-Wienke“ ist er das Ergebnis jahrelanger
Forschung auf dem Gebiet der Tauchcomputer. Sein elegantes Design, sein
günstiger Preis sowie die Verwendung innovativer Materialien und
modernster Technologien machen Airlab zum Spitzenreiter der
luftintegrierten Tauchcomputer.
Dieser Computer birgt nicht nur den neuesten Stand der Technik in sich,
sondern ist auch noch extrem einfach zu bedienen. Alle Funktionen
können über zwei Tasten (patentiert von Mares) aufgerufen
werden. Airlab wird von 2 Standard 1,5 Volt AAA Alkalibatterien
betrieben. Diese Batterien sind überall erhältlich und
können problemlos vom Benutzer gewechselt werden. Durch die aktive
Beleuchtung (timergesteuert oder permanent) sind beide Displays auch
unter schlechten Sichtverhältnissen deutlich erkennbar und gut
lesbar. Airlab ist sowohl ein Luft- wie auch ein Nitrox-Rechner. Das
obere Display zeigt alle herkömmlichen Daten, die der Taucher auch
schon von den anderen Mares Computern kennt, im unteren Display werden
darüber hinaus der aktuelle Stand der Flaschenfüllung, der
Luftverbrauch in Litern pro Minute sowie die Zeit angezeigt, für
welche die Luft in der derzeitigen Tiefe noch ausreicht. Und damit das
„gute Stück“ stets sicher verstaut und transportiert werden kann,
gibt es eine Schnellkupplung gratis dazu!
Funktionen des Airlab: Aktuelle
Tiefe / maximal
erreichte Tiefe (über Tastendruck), Tauchzeit, verbleibende
Nullzeit in der derzeitigen Tiefe (no dec), Zeiten für Dekostops,
Auftauchzeit, Wassertemperatur, Aufstiegsgeschwindigkeit (als
Prozentsatz der maximalen Auftauchzeit), %CNS LIMIT des O2 -Einflusses,
HP Tauchdaten, Flaschendruck, Luftverbrauch in Litern pro Minute sowie
Anzeige des aktuellen AMV (!), Verbleibende Zeit / Luftvorrat auf der
derzeitigen Tiefe.
Oberflächen-Funktionen:
Oberflächenpause,
Logbuch mit Speicherkapazität für 50 Tauchgänge, maximal
25 Stunden. Tauchprofile in 20 Sekunden Intervallen, Anzeige der
Entsättigungszeit (desat), Anzeige der Wartezeit bis zum
nächsten Flug (no fly), Kalender mit Uhrzeit, Lufttemperatur,
Selbsttest, Durchblättern von Nullzeiten zur Planung von
Wiederholungs-Tauchgängen, Tauchsimulator, Tauchplaner
Alarmfunktionen: Nullzeit
erreicht, mit beleuchteter
Anzeige und Alarmton, zu schneller Aufstieg, Nichteingehaltener
Dekompressionsstop, Batteriewarnung, maximale Tiefe als Funktion von
PO2 (für Nitrox Tauchgänge), Maximalwert für O2
-Einfluss erreicht (für Nitrox Tauchgänge), beleuchtete
Alarmanzeige, wenn der Flaschendruck unter 100 Bar sinkt. Optische
Warnmeldung (gelbe LED) bei Restluft von 120 – 80 bar sowie 70 – 50 bar
(rote LED). Sicherheitsstopp in 3 Meter Wassertiefe bei
Tauchgängen tiefer als 10 Meter.
Spezielle Funktionen: Optische
PC-Schnittstelle mit
Möglichkeit zum Ausdrucken des Logbuchs sowie der einzelnen
Tauchprofile (optional). Umschalten zwischen Maßeinheiten
(m/Fuß -° C/°F), 4 manuell wählbare
Höhenprogramme.
Kein Log-Speicherverlust während des Batteriewechsels. Anzeige der
Aufstiegsgeschwindigkeit in Prozent zur maximal erlaubten
Geschwindigkeit. Funktion zum Löschen des Speichers für
Reststickstoffgehalt. Funktion zum Ausschalten der Alarmtöne.
Umschaltbar zwischen Süß- und Salzwasser
(Standardeinstellung: Süßwasser).
Einstellungen für
Pressluft/Nitrox-Tauchgänge. Für Nitrox-Tauchgänge
O2-Anteil von 21% bis 50% einstellbar. Für Nitrox-Tauchgänge
maximaler O2 Partialdruck (PO2 ) von 1,2 Bar bis 1,6 Bar einstellbar.
Flaschengröße einstellbar.
Technische Daten: Display aus
kratzbeständigem
Mineralglas. Zwei Tasten zum Umschalten zwischen den Funktionen
(patentiert von Mares). Stromversorgung über zwei 1,5 Volt AAA
Alkalibatterien.
Quarzuhr mit Kalender. Tauch-Timer. Maximale Betriebstiefe: 150m.
Maximale Tiefe des ersten Dekompressionsstops: 24m. Betriebstemperatur:
von -10 bis +50°C. Speichertemperatur: von -20 bis +70°C.
Rechenmodell: Wie bereits im M1
verwirklicht,
verwendet Airlab das fortschrittlichste, sicherste und praxisgerechte
Modell RGBM Mares-Wienke: Zur Vermeidung der Mikroblasenbildung
errechnet Airlab zusätzliche Tiefenstopps ohne die
Gesamtaufstiegszeit wesentlich zu verändern. Der Hintergrund:
Während des Tauchgangs müssen die Blasen so klein wie
möglich gehalten werden, denn dann ist die Druckdifferenz
höher und mit ihr die Geschwindigkeit, mit der Gas aus der Blase
zum Gewebe gelangt. Damit die Blasen nicht zu groß werden, muss
also der Aufstieg verlangsamt werden. Aber um die Blasen ausreichend
klein zu halten, muss länger auf Tiefe geblieben werden. Das ist
der Ursprung der Tiefenstopps – tiefer als die klassischen Deko-Stopps.
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