Er ist am Markt, einer der Weltweit seltenen Atemregler,
denen die "höchste Weihe der Atemregler" zuteil wurde:
Akzeptiert von
der US-Navy für Militäreinsätze.
Und, soviel wurde von MARES
verraten, die Spezialkräfte der US-Navy SEALS haben den Regler bereits
angeschafft!
Hardcore-Test für Atemregler
Die US-Navy-Prüfung für Atemregler stellt zunächst einmal
nur die Grundlage für eine eventuelle Beschaffung der amerikanischen
Behörde dar - gekauft ist der Regler damit noch lange nicht. Und bei
dieser Prüfung werden die Regler dem weltweit härtesten Test unterworfen.
Die Regler werden mindestens 12 Stunden lang auf eine Temperatur von -17,7
°C heruntergekühlt. Nach der Entnahme aus dem Eisschrank werden
diese in einer Eispackung zur Testkammer transportiert. Die Zweite Stufe
wird dann in einem Salzwasserbad bei < 0 °C eingetaucht und geflutet.
Der Regler wird danach entleert und an die Atemmaschine angeschlossen...
Das Fluten der Zweite Stufe in dem -1,7 °C kalten Salzbad soll eine "worst
case situation" (d.h. die widrigsten Bedingungen vor bzw. bei einem Tauchgang)
simulieren.
Ein Zitat von Paul D. Morson, Navy Experimental Diving Unit im Report Nr.
8-87 (August 1987) lautet: "Der Navy-Beatmungstest findet über eine
Dauer von 60 Minuten in 60 m Tiefe statt!"
Im Vergleich dazu macht sich der Test nach der Euronorm EN 250 ziemlich unbedeutend
aus: 5 Minuten in 50 m Tiefe. "Der Proton Ice Extreme, als Sondermodell des
Proton Ice, hat diesen Navy-Tests mit Bravour bestanden!" - so MARES-Sprecher
Bernd Humberg.
Sehr gut, aber bleiben wir auf dem Boden der Tatsachen: Wer aus der Sporttaucher-Riege
benötigt diese Extremwerte? Und doch stellt es ein gutes und beruhigendes
Gefühl dar, einen Automaten zu besitzen, der sicher nicht so schnell
versagt. Gerade die Diskussionen in der jüngsten Vergangenheit über
geborstene erste Stufen und Materialermüdungen haben die ein oder andere
Sorgenfalte in Tauchergesichtern verursacht.
Black is beautiful
Die Zweite Stufe, der MARES Proton Ice Extreme, entspricht im Aufbau dem
bisherigen "Proton Metal": VAD-System und die weltweit kleinste „all-metal-Stufe"
prädestinieren den Regler selbst für extreme Kaltwasser-Tauchgänge.
Der Betätigungsknopf der Luftdusche ist groß genug dimensioniert,
um auch mit dicken Handschuhen zuverlässig bedient werden zu können.
Das “Mesh-Grid” System minimiert das Risiko, dass der Atemregler bei starker
Strömung abbläst. Das Gehäuse sowie alle wichtigen Bauteile
sind mit einer schützenden Fluorpolymer-Harzschicht überzogen.
Dieses Finish verleiht dem Regler zudem die äußerst professionelle,
schwarze Optik.
MR22 forever...
Sie heißt V32, fällt durch ihr unverwechselbares Design und das
außergewöhnlich geringe Gewicht auf, bleibt aber technisch eine
MR22. Und das ist gut so! Die technischen Eigenschaften wie Membransteuerung
und DFC-System entsprechen nämlich denen der legendären MR22. Der
vernickelte und verchromte Messing-Block wird durch einen stoß- und
kratzfesten Kunststoffmantel geschützt. Die Hochdruckventileinheit ist
mit dem langlebigen SCS-System (Spherical Core Seal) ausgestattet. Ein vormontiertes
CWD-Kit (Kaltwasser-Kit) schließt den Federstellraum hermetisch vor
unerwünschten Umwelteinflüssen ab.
MARES darf sich nun getrost an seine Kunden mit dem Slogan wenden: "Vertrauen
Sie wie die "SEALS" auf den Proton Ice Extreme!"
Ist die Tauchbasis am zukünftigen Urlaubsort wirklich erste Wahl? Unsere Tauchbasendatenbank hilft! Hier gibt es jede Menge Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt, die Dir bei Deiner Urlaubsplanung enorm weiterhelfen werden. Reinschauen lohnt sich!
SunExpress (08.06.2013) Am 24.5.13 ging es mit Sun Express nach Marsa Alam. Der Flug sollte um 08.15 losgehen von D-dorf. Um 6.15 angekommen, bereits Flug verschoben auf 15.00. ABER: Keinerlei Hinweise auf der Homepage. (mehr) Sun Express Deutschland (06.06.2013) bin heute aus Marsa Alam mit Sun Express zurückgeflogen . Der Flug war super pünktlich aber ..... Sun Express hat das Servicekonzept geändert . Es sieht wie folgt aus . Beim Betreten der Maschine (mehr) Niki (04.06.2013) Geflogen am 26.05.13 von LNZ (Linz) nach PMI (Palma de Mallorca) und am 03.06 wieder zurück Flugzeuge: A321 bzw. A320 Pünktlichkeit: Am Hinflug eine halbe Stunde Verspätung, am Rückflug pünktlich (mehr)