70-minütiger Science-Fiction aus den USA von 1957. Der Schwarzweißfilm hat eine etwas skurrile Handlung. Vier Wissenschaftler einer Expedition werden in einer Tauchglocke auf den Meeresboden heruntergelassen. Hierbei reißt die Stahltrosse, an der die Glocke hängt. Während die Expeditionsteilnehmer an der Wasseroberfläche vom Tod der vier ausgehen, finden diese sich in einem System von luftgefüllten Unterwasserhöhlen wieder. Dort treffen sie auf einen Schiffbrüchigen der sich dort schon seit 14 Jahren befindet. Dieser teilt ihnen mit,daß es keinen Ausgang gibt und der Sauerstoff zum atmen aus einem Vulkanspalt kommt. An der Wasseroberfläche will der Expeditionsleiter, gespielt von John Carradine, einen letzten Versuch machen, bevor er die vier aufgibt. Er hat gehört, daß es noch eine weitere Tauchglocke wie die verlorene gibt und setzt alles in Bewegung, diese herbeizuschaffen. Naja..
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