Jean Michel Jarre wurde Ende der Siebziger, Anfang der 80er Jahre mit seiner damals vollkommen neuartigen Form der elektronischen Pop-Musik berühmt.
Wohl jeder Zeitzeuge, der heute Mitte Dreißig oder Anfang Vierzig ist, wird aus dieser Zeit noch seine LPs (LPs: Das waren die schwarzen, runden Dinger mit dem Loch in der Mitte, die immer so knackten, wenn man den Tonarm auflegte - und nicht die kleinen Silberlinge von heute!) ‚Oxygene’ oder ‚Magnetic Fields’ in Erinnerung haben.
Nachdem ich seine musikalische Entwicklung nicht weiter verfolgte, entdecke ich vor einiger Zeit die CD ‚Waiting for Cousteau“ – aufgenommen 1990; digital remastered 1997 - von ihm, die ich kurzerhand kaufte.
Elektronische Musik mit Jugenderinnerungen- und das mit Tauchbezug- das MUSS man doch haben!
Die Begeisterung hält sich aber in Grenzen: Einen rechten Zusammenhang mit dem Tauchpionier kann ich nicht erkennen- oder sollen die flotten Calypso-Rythmen in der ersten Nummer auf das legendäre Schiff des französischen Tauchpioniers hinweisen? Der Rest der CD ist für mich eher mystisch - zum Ende hin dann einschläfernd…
Bewertung :
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