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African Dive Adventures, Margate

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0.1 kmAfrican Odyssea, Margate,..7.5 kmProtea Banks
37.8 kmRiff
Tauchfotos aus der Nähe: Protea Banks

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 5:   [ 1 2 3 4 Letzte ]

Datenbankeintrag 70028
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 17.11.2011 von Delphinin [CMAS **, 350 TG]

Wir waren vom 29.05.-01.06.2011 bei Roland Maunz (und nicht zum letzten Mal ;-)
Die African Dive Adventures ist in jeder Hinsicht eine professionell und absolut sicher geführte Tauchbasis. Wir haben uns rundum wohl gefühlt. Die Briefings sind sehr ausführlich, alle Eventualitäten werden vorher gründlich besprochen und jede Frage geklärt.

Wir haben in den 4 Tagen 2 Baited-Tauchgänge und 4 Riff-Tauchgänge unternommen.
Die Rifftauchgänge haben wir an der Nordseite gemacht, da seit zwei Wochen die Raggies (Sandtigerhaie) wieder da waren. Es war ein unglaublich beeindruckendes Erlebnis: Man taucht ab, kommt zügig auf 37 m an, 20 m Sicht und: Da sind SIE !! Über 100 Sandtiger, Seite an Seite stehen sie am Grund und in der Höhle (und warten auf uns ;-). Man hätte Stunden verweilen können, aber da war ja nun mal leider die Tiefe und die begrenzte Luft. Natürlich hatten wir nicht bei jedem Tauchgang 100 Sandtigerhaie, aber es waren IMMER welche da. Wenn man sich ruhig verhält, kommen sie ganz ganz nah heran......

Und nun zu unseren Baited Dives: Ja, es war eigentlich schon Ende der Tigerhaisaison, aber wegen diesen wundervollen Tieren waren wir doch auch hier...., und Roland und Kyle haben wirklich alles gegeben, um uns glücklich zu machen ;-) Normalerweise dauert das Anfüttern ca. 15 min und der erste Hai ist da. Bei uns gestaltete sich die ganze Sache doch etwas langwieriger. Kleine Sardinenstücke ins Wasser, Wäschetrommel rein, Kyle ins Wasser und warten. Wir wiederholten diesen Vorgang noch an verschiedenen Stellen, kein Hai. Aber Kyle wollte und wollte nicht aufgeben und nach gefühlten 3 Stunden (es war aber nur 1,5) kamen sie: Zuerst waren „nur“ die 2 Blacktips da, aber nach kurzer Zeit erfüllte sich auch unser Traum: Die Tiger-Lady kam und blieb über 70 min, länger als wir Luft hatten. Einmal kam sie direkt auf meinen Buddy und mich zu, wir mußten Platz machen, weil sie zwischen uns durchschwimmen wollte, ein unbeschreibliches Erlebnis. Auch beim zweiten Baited-Dive hatten wir eine lange Wartezeit, aber wieder durch unermüdlichen Einsatz von Roland und Kyle einen superschönen Tauchgang mit drei Zambezis (Bullenhaie).

Man kann nicht von jedem Baited-Dive erwarten einen Hai zu sehen, denn das ist Natur und das ist auch gut so. Ich fand die ausdauernden Bemühungen von Roland und Kyle echt klasse und durchaus nicht selbstverständlich. (Ich glaube die anschließende Freude in unseren Gesichtern hat sich bei Kyle und Roland wiedergespiegelt.)

Sehr interessant und informativ finde ich auch die Einträge von Roland auf seiner Homepage unter „NEUES“: http://www.africandiveadventures.com

Beulah, Roland und Kyle: Nochmal herzlichen Dank für diese wundervollen Tauchgänge !!!
Wir kommen wieder – sicher !!
Liebe Grüße,
Karin & Berthold

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67790
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 03.08.2011 von jeffsouren [PADI OWSI, 750 TG]

African Dive Adventures is an excellent dive operator. When you go out to sea with owner Roland and dive master Carl you will have a good time. After many years of diving on Protea Banks they still enjoy what they are doing very much. And they really like to share their passion with their guests.

I dived with them during nine days in July 2011 and is was fantastic! The briefings were very good and on every dive we saw sharks (tigers, blacktips, dusky´s and bullsharks).If you are an advanced diver and interested in seeing big stuff, Protea Banks is the place to go. On every boat trip to the reef we saw lots of humpback whales and Roland and Carl did their best to get close to them for a good view.

You can also do baited shark dives with African Dive Adventures. Roland and Carl attract the sharks with small pieces of sardine and after a while they come very close. BEAUTIFUL!

Best dives of my life and best operator I dived with.



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 64562
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 12.02.2011 von Cooky [AOWD, 27 TG]

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Den ersten Stop auf meiner Tauchreise an der Ostküste Südafrikas legte ich bei Roland Mauz und den African Dive Adventures ein. Dort war ich vom 27.12.-03.01.2010. Den Zeitraum hatte Roland mir als Alleintaucher vorgeschlagen, da vom 28. - 03. u.a. eine Gruppe 5 weiterer Deutscher bei Roland tauchte. Roland schlägt jeden morgen sein mobiles Lager im Hafen von Shelly Beach unter 3 großen Sonnenschirmen auf, von dem es dann mit den berüchtigten Zodiac’s hinaus auf die Protea Banks geht.


Rolands Tauchbasis

Ausgestattet ist Roland mit allem was ich persönlich gebraucht habe. Nitrox ist ebenso vorhanden wie ausreichend große 15L-Luftflaschen, was gerade bei den Rifftauchgängen vor einigen Minuten Dekozeit oder einem kürzeren Tauchgang bewahrt.
Das Briefing vor meinem ersten Tauchgang mit Roland war sehr ausführlich und auf die wichtigen Dinge wurde ausgiebig hingewiesen. Es wurde der Ablauf mit den Zodiacs erklärt. Die Fahrt mit dem Zodiac dauert ca. 13 Minuten zur Südseite, die im Sommer in der Regel betaucht wird. Alle Tauchgänge sind Strömungstauchgänge, die während meiner Zeit von sehr stark bis laues Lüftchen schwankte. Laues Lüftchen ist ideal um mal an die Nordseite der Protea Banks zu gehen. Da man aber nie wirklich gegen die Strömung anschwimmen muss macht sich das nicht wirklich bemerkbar. Strömung erschwert das Tauchen auf der Nordseite dahingehend, dass man die Höhlen treffen muss.
Während der Fahrt hinaus mit den Zodiacs ist der Seegang keinerlei Problem, erst dann wenn das Boot steht und schön mit den Wellen schaukelt, heißt es die Küste fokussieren und ausharren. Hat man den Zielpunkt erreicht legt man die komplette Ausrüstung an und macht sich tauchbereit. Haben alle das ok-Zeichen gegeben wird erneut zum Zielpunkt gefahren, der Skipper zählt von 3 runter und es geht mit einem negativen Einstieg auf 5m Tiefe. Dort wird erneut von allen das ok-Zeichen erfragt und es geht zügig abwärts auf 30m und tiefer. Der Divemaster hat immer eine Boje mit Leine bei sich um dem Skipper den aktuellen Ort der Tauchgruppe zu zeigen, die Leine kann und wird ebenfalls dazu benutzt um Tauchern einen langsameren Abstieg zu ermöglichen ohne die Gruppe gleich zu verlieren. Jeder Tauchgang dauert in etwa 40min. Der Divemaster konzentriert sich darauf nach Haien Ausschau zu halten und diese rechtzeitig zu signalisieren, damit jeder sie sehen kann. Darauf wird übrigens ebenso deutlich hingewiesen, dass der Divemaster kein Babysitter ist, jeder hat unter Wasser für sich selbst zu sorgen bzw. mit seinem Buddy (abgesehen natürlich von Notsituationen).
Die Wassertemperaturen lagen zwischen 22°-25°, getaucht bin ich mit einem 7mm Nassanzug. Das war zwar an den sonnigen Tagen an Land kurzzeitig etwas warm, aber unter Wasser und insbesondere bei den angefütterten TG bei denen man 80 Min unter Wasser ist, würde ich das als Minimum empfehlen.
Nach dem Tauchgang gibt es im Shelly Beach Ski Boat Club auch Duschen und warme Küche für jeden der mag.

Mein erster Tauchgang:
Ich habe bewusst die allgemeine Erklärung von meiner persönlichen Erfahrung des ersten Tauchgangs getrennt. Man kann es durchaus als „Kulturschock“ bezeichnen. Frisch ausgestattet mit meinem AOWD von den Malediven habe ich das Tauchen dort doch etwas zu leicht genommen. Hinzu kommt, dass ich mit dem Großteil meiner eigenen Ausrüstung zum ersten Mal getaucht bin und auch alleine unterwegs war. Ich hatte sprichwörtlich alle Voraussetzungen erfüllt für einen Sprung ins kalte Wasser. Unter Wasser war ich nahezu ausschließlich damit beschäftigt mich selbst in die Reihe zu bekommen und von der Schnapp- in eine normalere Atmung überzugehen. Nach exakt 25min hatten meine Lungen die Munition verfeuert und ich saß wieder auf dem schaukelnden Zodiac. Bei Roland ist es grundsätzlich kein Problem wenn man auftaucht und der Buddy seinen TG weiter- bzw. zu Ende führt, was ich auch sehr gut finde. So versaut man nicht dem Buddy (in diesem Falle meinem) den Rest des TG und man regt sich unter Wasser nicht auch noch darüber auf, dass man den Buddy mit nach oben nimmt, wenn die Luft schnell leer ist. Dafür hat man die Leine an der Boje und kann nach dem abmelden langsam aufsteigen.
Meinen ersten TG an den Protea Banks konnte ich also getrost als Check-Dive ad acta legen. Und vorweggreifend dem Ende sei gesagt: Meiner Einschätzung nach ist der erste TG dort für jeden ein Check-Dive, erst später hat man den richtigen Blick und das Wissen um die Protea Banks spektakulär betauchen zu können.

Wichtiger Tipp Nr. 1: Beendet ihr den TG deutlich früher als alle anderen, dann vermeidet es zu früh aufs Zodiac zu klettern. Seekrankheit ist nahezu garantiert!!!
Wichtiger Tipp Nr. 2: Beim geringsten Anzeichen von Sonne: EINCREMEN!!! Nach meinem ersten Tag habe ich mir dann lieber 50er-Creme gekauft.

Nun wieder etwas sachlicher:

Am 2. Tag war dann auch die Gruppe der 5 Deutschen mit von der Partie. Den ersten Tauchgang morgens habe ich aufgrund der nachwirkenden Erfahrung vom 1. TG noch ausfallen lassen und habe erst am 2. TG teilgenommen, einem angefütterten TG.
In der Tauchgruppe fand sich auch das Beispiel wie man es als Rookie richtig machen sollte, nämlich mit einer Gruppe sehr erfahrenen Tauchern auf die Protea Banks zu gehen. Das schafft gleich wesentlich mehr Sicherheit und die Freunde aus der Gruppe können sich dann auch etwas um das „Baby“ kümmern, auch ich habe mich mit der Gruppe sehr gut verstanden und fühlte mich allein durch die Anwesenheit und die Bekanntschaft der sehr erfahrenen Taucher sehr ruhig und entspannt.
Also: Wenn schon Rookie, dann Babysitter mitnehmen ;)

Der angefütterte Tauchgang:
Der überwiegende Teil meiner Freunde denen ich davon erzählte reagierte etwas verstört, meißt aber im Allgemeinen ungläubig. dass man nicht nur mit Haien taucht, sonder sie auch noch anfüttert und dann ohne Käfig mit Ihnen ins Wasser geht.
Hört sich krass an, sind aber auch einfach nur geniale Tauchgänge ohne einen einzigen Zwischenfall bei Roland.

Für die angefütterten TG gab es ein extra Briefing in dem ausführlich auf die Einzel- und Besonderheiten des angefütterten Tauchgangs eingegangen wurde. Wie gehabt, alles sehr professionell. Letztlich sind es 4 Grundregeln auf die es ankommt: Global awareness, nicht vor einem Hai wegschwimmen und ihm den Rücken zudrehen, nicht im Bait schwimmen und nicht tiefer als der Futterkorb sein (sonst zieht man die Haie mit runter und das ist unnötig denn es verbraucht nur mehr Luft).
Ansonsten ist das Tauchen im Vergleich zu den Rifftauchgängen ein Kinderspiel. Man kann ins Wasser wann man will, kann zwischendurch jederzeit hoch ans Boot (z.B. um Kamera zu holen oder abzugeben) und auf 10m Tiefe liegen auch sonst keine Probleme an .

Der Bait ist die sogenannte Duftwolke und die Köder, die der Futterkorb in der Strömung hinter sich herzieht.
Bei einem Baited Dive wirft man eine Waschtrommel gefüllt mit Sardinen und Fischöl ins Wasser, wirft kleingeschnittene Sardinen zusätzlich immer wieder hinterher und kutschiert damit ca. 30 Min. auf dem Meer herum. Nach einer gewissen Zeit geht der Divemaster ins Wasser und gibt ein Zeichen sobald Haie am Futterkorb (0-10 Min.) sind und die Tauchgruppe ebenfalls ins Wasser steigen kann. Idealerweise bleibt man als Gruppe eng zusammen, dann kommen auch die Haie näher. Und haben sich diese erstmal eingewöhnt so bleiben Sie auch bis zum Schluss. Die Tauchzeit wird hierbei von Roland nicht vorgegeben, die Tauchtiefe beträgt ca. 10m, üblicherweise dauert der TG dann 80-90min. Bei Rolands Baited Dives finden sich vorrangig viele Zambesis (Bullenhaie), einige Black Tips und in der Regel 1-2 Tigerhaie ein.

Und es lohnt sich!!! Bei strahlendem Sonnenschein, sehr guter Sicht (>20m) war es eine Wucht die Schönheit dieser Tiere aus nächster Nähe betrachten zu können. Für mich hatte es zu keiner Zeit etwas bedrohliches, sondern es war einfach nur ein atemberaubendes Naturschauspiel, dass man mit dem nötigen Respekt verfolgen konnte.
Leider hatten wir bei diesem TG ein Pärchen dabei, dass die Anweisungen auf italienisch nicht ganz kapiert hat und direkt zu Beginn an den Futterkorb schwamm und so den Tigerhai relativ schnell vertrieben hat 
Viele Zambesis und 3 Black Tips blieben aber bis zum Schluss. Waren die Zambesis eher die eleganten Gleiter durch die Meere, versprühten die Black Tips deutlich mehr Hektik und schwammen auch kreuz und quer durch unsere Gruppe.
Hammerhaie kommen selten ans Bait, mit Glück streifen Sie in sicherer Entfernung mal vorbei, der Bait ist aber Revier von Zambesi, Black Tip und Tigerhai!
Nach 80 Min. war es fast schon traurig wieder das Sonnenlicht erblicken zu müssen.

In der ersten Woche bei Roland habe ich insgesamt 5 Riff-TG und 2-Baited-TG gemacht. 4 der Riff-TG auf der Südseite, der letzte früh morgens am 03.01. auf der Nordseite da glücklicherweise an diesem Tag keine Strömung war.
Am Tag zuvor noch traf uns das Schicksal hart. Strahlendes Wetter aber ein starker Süd-Ost-Wind ließ die Wellen früh brechen und den Hafenmeister zum Schluss kommen, den Strand nicht zu öffnen. Man muss (leider) jederzeit einkalkulieren, dass man auf den Protea Banks mal einen Tag dem Wind opfern muss, üblicherweise mündet dies aber in verbesserte Sichtweiten an den darauffolgenden Tagen. Wenn, ja wenn nicht dann der ungeliebte Regen wieder zuschlägt. Und im Dez/Jan ist nun mal auch Regenzeit im Großraum Durban. Letztlich war über die gesamten 14 Tage ca. die Hälfte Regen und die andere Hälfte sonnig/bewölkt. Silvester beispielsweise hat es durchgehend von morgens bis tief in die Nacht einfach nur gepisst. Dennoch bleiben mir die beiden Tauchgänge an diesem Tag im nach hinein ebenso in noch besserer Erinnerung, denn an den Protea Banks tauchen eben Männer&Frauen und nicht Boys&Girls. Und trotz des Wetters gab es bei An- und Abreise des Boots eine Delphinschule die uns begleitet hat und unter Wasser war ebenfalls eine Hammerhaischule neben einzelnen anderen Haien zugegen



Zurück zur Nordseite. Mit der Strömung betaucht man dort drei sogenannte Caves, schlicht 3 Löcher im Riff in die man hinein tauchen kann. Und in einer der Caves hielt sich sogar noch ein Sandtigerhai auf, atemberaubend und phantastisch. Falls möglich, sollte man diese Seite ebenfalls nicht auslassen. Im südafrikanischen Winter wird Sie regelmäßig betaucht, da dort dann die Sandtigerhaie in großer Anzahl vorhanden sind.

Der 2. TG an diesem Tag war der unspektakulärste während der ersten Woche. Das Wetter hatte mittlerweile wieder massiv zugezogen und es regnete in Strömen, bei einer Sicht von ca. 5-10m ließ sich nichts weiter blicken außer Stammgast Billy Bob Steinberg, ein Zackenbarsch der die ein oder andere Streicheleinheit gern hat.
Ich konnte diesen TG locker verschmerzen und bin halt ein bisschen mitgepaddelt unter Wasser. Für die 2 Österreicher die nur für einen Tag gekommen waren, war dies natürlich Pech (Ich selbst hatte dieses Pech bei meinem einzigen Tag in Aliwal Shoal bei Walter).
Wichtiger Tipp Nr.3: Ich rate eher davon ab nur für einen TG an die Protea Banks zu gehen wenn ihr dort zum ersten mal tauchen würdet. Selbst wenn das Wetter, etc. alles top werden soll, so ist der erste TG doch immer wie oben schon beschrieben nur ein Check Dive und erst beim 2. und 3. Riff-TG sieht man die UW-Welt in all ihren Facetten.
Man braucht hier einfach etwas Eingewöhnungszeit. Beherzigt diesen Rat und ihr habt eine tolle Zeit! Meine Empfehlung sind mindestens 5-7 Tage.

Nach einer kurzen Zwischenstation in Richards Bay und einem 3-Tages-Trip nach Sodwana Bay zum tauchen bei den Coral Divers bin ich Sa Abend dann wieder zurück nach Shelly Beach um meine letzten Tage in SA wieder bei Roland zu verbringen. Wohnen konnte ich diesmal im Taucherhaus, ich fands genial dort und absolut preiswert, Bilder gibt’s auf der Homepage: http://www.africandiveadventures.com/unterkunft.html


Ausblick vom Taucherhaus in Margate

Der Sonntag hatte endlich mal wieder traumhaftes Wetter im Gepäck und jetzt zahlte es sich voll und ganz aus zu wissen, wie ein Tauchgang an den Protea Banks abläuft.
Ohne viel Zeit und Gedanken an den Abstieg zu verlieren hat man direkt alle Hände und insbesondere die Augen frei um sich auf die Umgebung zu konzentrieren und es zeigten sich direkt mehrere Hammerhaie und Zambesis.
Di morgen hab ich dann mit Roland meinen Abschlusstauchgang gemacht mit perfekter Sicht von >20m auf 0-20m Tiefe aber ´leider´ haben sich keine Hammerhaie gezeigt, sondern es sind ´nur´ 4 Zambesis dauerhaft mit uns mitgeschwommen und 3 Dusky-Haie haben sich aus der Entfernung blicken lassen.

Fazit:
Die Protea Banks mit Roland zu betauchen darf einfach in keinem Logbuch und keinen Erinnerungen fehlen. Und im Gegensatz zu vielen anderen Spots an denen es ebenfalls Haie gibt haben die Protea Banks noch ein aufregendes und interessantes Südafrika im Gepäck, dass es ebenfalls zu erkunden gibt.

Rolands Tauchbasis
Rolands Tauchbasis

Taucherhaus
Taucherhaus

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 63109
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 13.11.2010 von caveman

Hallo,
ich war Ende Oktober/ Anfang November 2010 auf der Basis. Den Vorberichten schließe ich mich an.
Untergebracht war ich im sog. ´Taucherhaus´, daß zur Basis gehört. Es befindet sich ca. 10 Autominuten entfernt - Auto also notwendig!
Ansonsten ist das Anwesen sehr gepflegt; siehe Bilder auf der Basis-Homepage.
Hinsichtlich des Tauchens, war ich ebenfalls zufrieden, zu beachten ist lediglich, daß ´angefütterte´ Tauchgänge als 3-fach gewertet werden. Interessant ist dies ggf. bei vorgebuchten Paketen.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 63072
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 10.11.2010 von caveman

Eine detailierte Beschreibung der Basis ist bereits in den vorherigen Berichten erfolgt, denen ich mich anschließe.
Die Durchführung des eigentlichen Tauchbetriebes erfolgt routiniert. Eine Unterbringung im sog. ´Taucherhaus´, das von Roland betrieben wird, kann ich empfehlen. Freundlichkeit und Unterstützung sind allzeit seitens der Basisleitung gegeben.
Hinsichtlich des Tauchen (ja absolut wesentlich :-) ) werden sowohl reguläre Tauchgänge am Riff, als auch sog. ´Angefütterte´ angeboten. Zu beachten ist bei letzteren, daß diese 3-fach bewertet werden; ggf. zu berücksichtigen bei gebuchten Packeten!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 58382
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 14.04.2010 von Roberto [CMAS***, 280 TG]

Ich war Mitte Februar bis Anfang März 2010 für 3 Wochen auf Rundreise in Südafrika (Kwa-Zulu Natal) und Mozambique und bin dabei bei insgesamt 5 Basen getaucht
(Sodwana Bay Lodge Scuba Center, Back to Basics Adventures, Oceanworx, Umkomaas Dive Lodge, African Dive Adventures).

Generell werden in Südafrika die Ausfahrten mit schnellen Schlauchbooten (meist 2*90 PS) durchgeführt und vom Sandstrand aus gestartet. Mit Speed geht es über oder zwischen den Brandungsbrechern hinaus. Bei der Rückkehr setzen die Skipper die Boote mit Vollgas auf den Sandstrand. Das ist anfangs ungewohnt, macht aber ziemlich Spaß, man sollte sich halt gut festhalten. Meist werden Einzel-TG gemacht, manchmal bei längeren Ausfahrten Double-Tank-Dives mit kurzen Oberflächenpausen dazwischen. Wegen des tagsüber stärker werdenden Windes wird meist früh morgens gestartet (teilw. bereits ca. 6:30 erste Ausfahrt), dafür hat man meist den Nachmittag „tauchfrei“.
Der Guide führt eine Oberflächenboje mit sich, ihm folgen die Tauchgäste (teilw. in Buddyteams, aber immer in Sichtweite zum Guide/Boje)

Die Basis wird vom Allgäuer Roland Mauz geführt. Mit ihm hatte ich vorab neben dem Tauchen auch die Unterkunft abgeklärt. Sehr schnelle und präzise Antworten per e-mail, vorbildlich.

African Dive Adventures ist keine Basis im üblichen Sinne und hat auch kein festes Gebäude, sondern schlägt täglich sein Lager im kleinen Hafen („Sonny Evans Small Craft Harbour“) auf, mit einigen Stühlen, Sonnenschirmen und 2 kleine Spülbecken. Das fand ich aber nicht als sonderlichen Nachteil, im Gegenteil, dadurch startet man gleich von hier mit dem Boot und benötigt nicht erst noch einen Jeeptransfer.
Ideal dabei ist natürlich ein Aufenthalt in den Breakerview Appartments, die nur 100m ums Eck sind (dort Duschen im Freien und Trockenmöglichkeit für Anzüge), Jacket und Blei bleiben in einem kleinen Raum im Hafen.

Das Briefing war sehr ausführlich und berücksichtigte alle Sicherheitsaspekte.
Sowohl Roland als auch seinen Diveguide Karl empfand ich als sympathisch, zurückhaltend und souverän, ich hatte nie Sicherheitsbedenken.

Bei 2 „normalen“ TG an den Protea Banks hatte ich leider Pech, keine Haie und auch sonst recht wenig Fische. Wie allgemein bekannt sein dürfte, sind die Protea Banks wegen Tiefe und Strömung kein Anfängertauchplatz.
Wegen ungewohnter Windrichtung wurde die Wassertemp. überraschend kühl (teilweise nur 18 Grad) und die Sicht an der Oberfläche war nur ca. 10m. Unten hatten wir aber z.T über 30m Sicht!

Ich habe auch an einem „baited dive“ teilgenommen. Dabei werden die Haie durch den Duft (oder besser Gestank) von diversen Fischen und Ölen in einer stählernen Waschtrommel angelockt. Hier gibt es nicht so viele kleine Haie wie in Aliwal Shoal, dafür kann man sich ganz auf die großen Haie „konzentrieren“. Ich hatte einen sehr großen Bullenhai (rund 3m) und einen großen Tigerhai (ca. 4,5m), sehr beeindruckend, aufregend. Wurde m.E. durch Roland und Karl sicher durchgeführt.

Anmerkung: die von Roland auf seiner Homepage vermerkten Logbucheinträge zu Haisichtungen und TG-Bedingungen kann ich bestätigen :-)

Nitrox ist auf Vorbestellung erhältlich
Insgesamt halte ich ADA für eine sehr empfehlenswerte Basis.

Zu meinen Bewertungen:
Viele hier im Forum scheinen bereits 6 Flossen für eine Basis zu vergeben, wenn sie einen schönen Urlaub mit tollen Fischen und freundlichen Tauchguides hatten.
Ich sehe die Flossenbewertung eher als Punktesystem, d.h. auch bei einer von mir mit z.B. 4 Flossen bewerteten Basis kann man gut und sicher tauchen. Aber es gäbe eben noch mehr, z.B. Nitrox, Trimix, Tec-Tauchen etc.
Ähnlich wie man in einem 3*-Hotel gut Urlaub machen kann, aber ein 5*-Hotel bietet halt noch mehr Annehmlichkeiten (ob man die nun braucht oder nicht…).

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57715
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 12.03.2010 von Daniel F. [PADI OWSI, ? TG]

Nachdem ich von meinen letzten Tauchurlaub in Shelly Beach bei Roland (und Team) zurückkam (Ende 2009), hatte ich schon fast ein wenig ´Heimweh´ und wollte einfach wieder dorthin. Diesmal geht es mir nicht so. Das ´Heimweh´ ist viel schlimmer geworden und obwohl ich gestern erst in Deutschland gelandet bin, würde ich am liebsten in den nächsten Flieger nach Durban steigen.

Zu den Tauchgängen:
Nach dem ersten Tauchgang bei Roland (Tiger, Bullen, Black Tips) hätte ich nicht daran gedacht, dass das noch getoppt werden kann. Ich wurde eines Besseren belehrt. Bei fast jedem Baited-dive hatten wir einen Tigerhai. Die Bullenhaie waren, wie immer, nicht zu schüchtern und die Black Tips haben sich auch oft blicken lassen.
Es gab (von insgesamt 11 TG -sowohl Baited, als auch Rifftauchgänge-) nur einen TG, bei dem kein Hai vorbei kam. Bei den Rifftauchgängen hatten wir 3x Tiger, 4x Bullen und 1x kam auch ein Hammerhai.
Nach dieser Woche bei Roland war ich einfach wunschlos glücklich.
Die Frage ist nur: Wie ist es möglich das, bei meinem nächsten Urlaub, noch zu toppen. Aber ich bin mir sicher, dass Roland das auch noch schafft.

Zu der Organisation der Tauchgänge, Sicherheit etc.:
Die Rifftauchgänge sind nicht ganz einfach. Daher sollte eine gewisse Erfahrung in Sachen Tief- und Strömungstauchen vorhanden sein (bei den Rifftauchgängen). Bei den Baited dives reicht es, wenn man tarieren kann. AOWD´s (o.ä.) sind also gut vorbereitet für Protea Banks (Name des Riffs).
Das Briefing bereitet einen sehr gut auf die Tauchgänge vor. Für die Baited dives gibt Roland gute und allgemein anerkannte Methoden an, Haie fern zu halten (falls man das möchte) oder sie näher an sich ran zu bringen. Natürlich steht die Sicherheit an oberster Stelle. Bei den Rifftauchgängen wird daher eine ´Schwimmboje´ mitgeführt und jedem (auch den Suunto-Tauchern) genügend Zeit zum Sicherheitsstop einkalkuliert. Ansonsten entsprechen alle anderen Sicherheitsvorkehrungen den allgemein üblichen Standards.
Was ich an ADA besonders schätze, ist, dass den Tauchern mehr Freiheit eingeräumt wird, als bei den meisten anderen Tauchbasen. Ich denke hierbei z.B. an Ägypten, wo man ja wirklich z.T. schon fast an der Hand gehalten wird. Bei den Baited dives wird darf man auch mal tiefer gehen, um ein paar gute Fotos in Mitten der Haie abzustauben. Falls man sich jedoch Sorgen macht, wenn man z.B. zum ersten Mal mit Haien taucht, können alle Bedenken mit Roland besprochen werden und er geht so darauf ein, dass sich jeder wohl fühlt.

Zusammengefasst:
Bei Roland und seinem Team sollten sich einige Basen eine große Scheibe abschneiden.
Die Tauchgänge sind sehr sicher und die Vorbereitung optimal.
Was mir nicht gefallen hat: NICHTS

Bewertung:
Leider gibts es nicht mehr, als 6 Flossen. Daher betrachtet meine 6 Flossen einfach als 6 mit Sternchen...

Insgesamt: Der beste Tauchurlaub, den ich bis jetzt hatte!

Das nenn ich Hunger
Das nenn ich Hunger

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56910
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 22.01.2010 von Tippy [Rescue, 400 TG]

Im Oktober 2009 zog es uns wieder nach Südafrika, wo wir die Sehnsucht nach Haien zumindest für eine kurze Zeit stillen wollten.
Wir entschieden uns dafür mit African Dive Adventures abtauchen, da wir schon gute Erfahrung mit Roland und seinem Team sammeln konnten. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht.
Der professionelle Ablauf und die Sicherheit, mit Leuten zu Tauchen, die ihr Handwerk verstehen, lässt uns sicherlich auch 2010 wieder nach Shelly Beach kommen. Dies kann man schon beim Briefing erkennen, bei dem jede Kleinigkeit besprochen wird, ob man den Tauchspot nun das erste Mal betaucht oder schon das x-te mal dabei ist, es wird nichts dem Zufall überlassen! Dass dies sinnvoll ist und dass Tauchen in Südafrika nicht immer ein Zuckerschlecken ist, ist ja schon mehrfach beschrieben.
Bei gebaiteten Tauchgängen wird sogar noch intensiver gebrieft. Das Tauchen mit größeren Haien ist nie ohne Risiko, was aber auf ein Minimum reduziert wird.
Dies bedeutet aber nicht, dass man nichts sieht. Wenn man den Hinweisen von Roland folgt, dann kann man auch schöne Erlebnisse haben bzw. tolle Bilder machen. Das es immer wieder Taucher gibt, die besser wissen wie man sich zu Verhalten hat, ist selbstredend. Leider hat das zur Folge, dass man die Haie dann eben nur aus der Ferne sehen kann.
African Dive Adventures bietet Tauchgänge an den Protea Banks an. Je nach Saison und Verhältnissen vor Ort werden die Süd- oder die Nordseite betaucht.
Der Playground ist als neuer Spot hinzugekommen. Alles tolle Spots, die auch ohne Haibegegnungen ihren Reiz hätten.
Die Abläufe und tollen Haibegegnungen wurden schon oft in diesem Forum beschrieben.

Gute Infos kann man auch auf der Homepage von ADA nachlesen.
http://www.africandiveadventures.com

Wir sind diesmal mit Emirates über Dubai geflogen. Der Flug ist viel länger als mit South African Airways über Joburg, dafür spart man aber richtig viele Euros.

Unser Dank an Beulah, Roland und das ganze Team von African Dive Adventures.

Maybe bis Mai 2010 :o)
Carina & Frank und Jürgen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56814
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 15.01.2010 von moskau [PADI Adanced, 202 TG]

Einige der letzten Beiträge haben stark zu meiner Verunsicherung beigetragen, die mich beinah um einen der besten Tauchgänge meines ´Taucher-Lebens´ (tauche seit 1994, auf allen Kontinenten) gebracht hätten. Auch wenn Einschätzungen individuell unterschiedlich sein können und ggf. auch sollen, so muß sich jeder ´Kritiker´ im Internet überlegen, was er anrichten kann...

Ich kann jedenfalls die Meinung nicht teilen, was Sicherheit und Profitorientierung des Tauchshops AFRICANDIVE ADVENTURE betrifft. Wir haben das totale Gegenteil erlebt!

Mit meinem Mann war ich Anfang Jan 2010 dort tauchen. Ausführliches Briefing (abgestimmt auf die Teilnehmer und unterschiedlichen Tauchgänge), hilfsbereite Mitarbeiter, beim Baited Dive wechselten sich die Diveguides nach 45 Min ab.

Ich muss zugeben, daß mir der Baited Dive im Vorfeld einige Überwindung abverlangte, aber der Lohn für den ´Mut´ einfach nur fantastisch war - 1 Tigerhai (sehr lange bei uns), Hammerhaischule+neugierige Einzelgänger, 13 Bullenhaie, Schwarzspitzenhaie und Duskies. Die Haie kamen sehr nah an die Taucher (reine Neugierde), was für Fotografen eine Wonne ist und für den Hai-Interessierten ein absoluter Höhepunkt, den man in totaler Ruhe geniessen kann. Auch darauf wurden wir vorbereitet. Es gibt keine Hektik, die Dauer des TGs auf 12m kann jeder für sich bestimmen. Nach dem Auftauchen des letzten Teilnehmers (wir waren zu viert) sammelte der Divegiude das Bait ein und stieg als letzter -mit leuchtenden Augen- aus dem Wasser.

Da das Tauchen am Vormittag stattfindet, bleibt am Nachmittag Zeit für die sehr interessante Umgebung - z.B. die grandiose Landschaft der Oribi-Schlucht (45 min mit dem Auto) mit einem interessanten Gamepark ´Lake Eland´, Gamedrive für 3 EUR p.P.!! mit Zebras, Giraffen, etc und toller Brücke) oder einem Sprung in die 300m tiefe Schlucht (falls die Haie nicht genug Nervenkitzel hervorrufen:-))).


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55893
African Dive Adventures, Margate
Geschrieben am 28.11.2009 von Gerd [PADI MI, 1000 TG]

Letzte Woche war ich mit meinem Kumpel Helmut für ein paar Tage bei Roland und seinem Team zum Tauchen.
Also, wer man mal ausgiebig Haie aus der Nähe ansehen möchte, der ist hier an der richtigen Stelle. Hier gibt es eine Vielzahl verschiedener Haiarten, die man anderswo nicht so leicht vor die Linse bekommt.
Leider hatten wir ein wenig Pech mit dem Wetter, so dass der Hafenmeister wegen eines Unwetters auch mal den Hafen gesperrt hat, am Tag danach war dann die Sicht auch ziemlich eingeschränkt.
Die Protea Banks sind aufgrund der Tiefe sicher kein Platz für Anfänger, aber fortgeschrittene Taucher kommen hier absolut auf ihre Kosten.
Roland hat uns im Vorfeld ausführlich gebrieft und bei der Tauchgangsplanung die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste berücksichtigt.
Gut fand ich auch, dass er ein junges Paar, das auf der Durchreise war und noch über sehr wenig Taucherfahrung verfügte um Verständnis bat, an dem geplanten tiefen Tauchgang bei schwierigen Bedingungen nicht teilnehmen zu können.
Abgesehen von der perfekten Betreuung beim Tauchen hat sich Roland auch noch für mich um den Briefverkehr mit der Fluggesellschaft wegen eines beschädigten Gepäckstückes gekümmert, das nicht zuletzt durch seine Hilfe kostenlos wieder repariert wurde.

Also wir haben beschlossen, dass dies nicht unser letzter Tauchurlaub bei den African Dive Adventures war - wir kommen sicher wieder.

Gerd

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