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Datenbank - Basen/Shops - Südafrika - AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate



Basen/Shops Südafrika

AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate

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 Datenbank - Basen/Shops - Südafrika - 20 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 20972
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 29.09.2005 von Stefan

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren heuer zum dritten Mal bei der basis von Roland Mauz (http://www.africandiveadventures.com/) in Shelly Beach (RSA) tauchen.
Es war jedes Mal traumhaft, so auch heuer.

Bis auf einen Tag (Sturm) sind wir jeden Tag bis zu drei mal auf die Protea Banks hinausgefahren.

Und schon die Fahrt war jedes Mal ein kleines Abenteuer.
Der Sprung durch die Brandung, fliegende Fische, Delphine, Buckelwale. Ein paar Mal konnten wir vor dem Abtauchen mitten unter den Delphinen schnorcheln.
Dannach hinunter zu den Northern oder Southern Pinnacles (die einzigen zwei Plätze die angefahren werden).
Nach einem kleinen Countdown vom Skipper - ´3-2-1-go´ gehts schnurstracks zum Grund. Kein Zusammenwarten an der Oberfläche, kein langsames Abtauchen. Flott gehts kopf nach unten flosselnd in die Tiefe, damit man den Tauchplatz in der Strömung nicht verpasst.
Das Riff bot je nach Bedingungen Sichtweiten von 8m - 30m. Unzählige violette Drückerfische, gelbe Barsche, Doktorfische, Moorish Idols und ander Schmetterlingsfische sorgen für farbenfrohe Stimmung. Dazu Kaiserfische, Rotfeuerfische, Netzmuränen und Kugelfische.
Zwischen Klüften und Blöcken streifen die Sandtigerhaie umher, an den Northern Caves (offene Cavernen mit swimmthrough) mitunter mehrere Dutzend Stück bei einem Tauchgang. Man kann sich an den unzähligen scheinbar über- und ineinander gestapelten Haien kaum sattsehen. Sind diese Haie doch wenig scheu, und lassen ihr ´grimmiges´ Gesicht geduldig ablichten. Die Zähne die ihnen aus dem Maul stehen kann man am Sandboden auch einsammeln (Haie verlieren ja ihre Zähne laufend).
Manchmal sieht man auch einen Stachelrochen, oder einen Riesenzackenbarsch.

Nach etwa 15-20 Min. Grundzeit (die Tauchplätze sind ja doch recht tief) taucht man langsam nach oben. Und es geht mit der Strömung durchs offene Wasser. Und das zwanzig Minuten lang. Langweilig? Nein - oft der Höhepunkt.
Denn jetzt zeigt sich dass man weit entfernt vom Ufer ist (10km), und so tauchen Hochseehaie aus der Ferne auf.
Sie schwimmen in Bögen um die Taucher, und zischen wieder davon. Wir sahen in den zwei Wochen Tigerhaie (Galeocerdo Cuvier), Hammerhaie (Sphyrna Lewini), Schwarzspitzenhaie (Carcharhinus limbatus), Bullenhaie (Carcharhinus leucas),
Düsterer Haie (Carcharhinus obscurus), Spinnerhaie (Carcharhinus brevipinna), Schwarzfleckhaie (Carcharhinus sorrah), Bronzehaie (Carcharhinus brachyurus)....manchmal 5-6 Species bei einem Tauchgang.
Es war kaum zu glauben. Zuerst umkreisen uns die Hochseehaie, dann zieht auch noch eine Hammerhaischule über oder unter uns Hinweg. Natürlich kann es vorkommen dass man einmal keine Haie sieht, aber es kann auch sein dass man hunderte sieht. Und wir hatten Glück, bei jedem Urlaub. Deshalb sollte man zumindest eine Woche in Proteabanks tauchen. Man kann einmal zwei drei Tage Pech haben, und dann hat man wirklich was versäumt. Wenn man Glück hat, wird man mit einem Haizirkus belohnt, in dem die Natur alleine Regie führt.
Es klingt merkwürdig an einem Ort Tauchurlaub zu machen der nur 2 Riffe/Plätze hat. Aber es ist es mehr als wert. Das kann man eben z.B. mit den Malediven nicht vergleichen. Es ist was ganz eigenes, anderes. Und wie ich finde unheimlich tolles.
Zum Tauchbetrieb ist zu sagen dass alle Mitarbeiter sehr kompetent und sehr nett sind. Die netteste Crew die ich je erlebt habe. Lourens und Craig - die beiden Skipper & Divemaster, und Roland der ´Boss´ sind wirklich topp und hilfsbereit.
Es wird in kleinen Gruppen ausgefahren, manchmal auch mit nur zwei oder drei zahlenden Gästen. Maximal acht oder zehn taucher (was nur am Wochenende vorkam). Die Basismitarbeiter Brian und Patrick waren auch sehr nett, Brian hat z.B. meine UW Videokamera immer geradzu kunstvoll verstaut (mit aus Schwimmwesten zusammengebundenen Halterungen und Pölstern), und die Flaschen waren immer bummvoll...
Besser gehts kaum mehr.

Und Angesichts des Gebotenen, und der geringen Taucheranzahl kann man über den Preis nicht meckern.

Ich sende noch als Ergänzung des Berichts Bilder (stills aus meinem Video).

Delfine
Delfine

Hochseehaie
Hochseehaie

Hammerhaie
Hammerhaie

Sandtiger
Sandtiger

Hammerhai
Hammerhai

Hochseehai
Hochseehai

Sandtiger
Sandtiger

Delfine
Delfine

Riff
Riff

Rochen
Rochen

Sandtiger
Sandtiger

Hai&Taucher
Hai&Taucher

Kofferfisch
Kofferfisch

Drücker
Drücker

Sandtiger
Sandtiger

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 20286
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 24.08.2005 von Jörg [1000 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im Wesentlichen stimme ich den anderen Berichten zu, allerdings habe ich im August 2004 eine unschöne Erfahrung mit der Basis gemacht: Wegen mangelnder Teilnehmerzahl sind zwei von mir vorgebuchte und bereits bezahlte Tauchgänge kurzfristig gecancelt worden.

Naja, wenigstens das Geld habe ich zurückbekommen. Ist aber nicht die feine Art, so etwas - kann zwar verstehen, daß es mit zwei oder drei Tauchern nicht lohnt rauszufahren, aber schließlich gibt es ja auch keinen Nachlaß bei proppevollem Schlauchboot!

Gerade als Fotograf wäre ich natürlich mit nur ein oder zwei Mittauchern voll auf meine Kosten gekommen, was bei den anderen TGs nicht unbedingt der Fall war - die (nichtfotografierende) Gruppe hat halt das Tempo vorgegeben.

Jörg
---
http://www.dive-images.de

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Datenbankeintrag 17285
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 01.04.2005 von Andreas Baldauf [Rescue, 850 TG]

Waren im März 2005 zum zweiten Mal in Shelly Beach bei Roland Mauz zum Tauchen. Als ´Wiederholer´ kommt man sich bei Roland vor, als ob man schon fast zur Familie gehört. Die Oragnisation ist perfekt, das Tauchen super, für den, der große Fische mit dreieckigen Rückenflossen mag :-). Das Tauchen ist aber nichts für Freunde der ´Blauen Lagune´. Man taucht sehr schnell auf ca. 30 m ab udn läßt sich dann von teilweise starken Strömungen treiben. Während des Tauchgangs kommt alles mögliche vorbeigeschwommen. Wir sahen Zamesihaie (Bullsharks), Tiger,- Hammer,- Schwarzspitzen, Stachelrochen, Gitarrenrochen, Marlin, Delfine. Leider war die Sicht zu unserer Zeit nicht immer so optimal. Für uns sthet fest: wir kommen wieder Roland!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17280
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 01.04.2005 von fuchshai [TL PADI/CMAS, 3000 TG]

Wir waren vom 12.02.05 bis 19.03.05 in Südafrika und Mosambik, nebst den Sehenswürdigkeiten auch zum tauchen.
Von Port Elisabeth wo wir bei Rainer getaucht sind, fuhren wir 2 tage über Port St. Johns nach Margate. Dort hatte uns Roland Maunz in der nähe seiner Tauchschule ein schönes und preiswertes Guesthouse reserviert.
Am nächsten morgen um 7.00 Treffpunkt am Strand. Kurz die Formalitäten erledigen und Tauchgerät zusammenbauen. Die Tauchschule verfügt über 10,12 und 15 Liter Stahl- und Aluflaschen mit DIN/INT Anschluss. gegen einen Aufpreis von 40 Rand (ca.5 Euro) gibt es Nitrox mit ca. 30-31%. Mit 3 Schlauchboote mit 2x 85ps Zodiacmotoren, auf dem max. 10 Personen plus Guide und Skipper drauf sind, fährt er täglich 1-2mal raus.
Nach kurzem Briefing ging es dann los. Das Schlauchboot wurde an den Strand gefahren und mit gemeinsamer Hilfe ins Wasser geschoben, dann rein ins Boot. Nun waren Skipperqualitäten gefordert, die Brandung betrug schon mal 3m. Nach 30-40minuten erreichten wir den Tauchplatz. gegenseitig half man sich ins Gerät. Kurz noch einmal mit GPS den Platz angefahren und auf drei, Rolle rückwärts, auf 5m abtauchen, dann zum Grund auf 35m. Es wird generell hinter dem Guide her getaucht, da hier starke bis sehr starke Strömung herrscht. Zum besseren Verständnis in 30 Minuten ist man 5km weiter. Hohe Konzentration erfordert es vom Skipper, er muss der Boje folgen, die Leute mit Ohrenproblemen und verloren gegangene einsammeln, und dass bei 3-4m hohen wellen. Auch wir verloren die Gruppe zweimal, da wir es nicht gewöhnt waren mit der Strömung zu paddeln. Nach 15-20 Minuten wird langsam im Blauwasser aufgetaucht und nach dem Sicherheitsstop vom Skipper eingesammelt. Die Tauchgänge dauern max.40minuten. Die Sichtweiten sind 8-12m und die Wassertemperatur waren bei 22-24°.
Wir tauchten 2 Tage bevor wir nach Mosambik fuhren und drei Tage danach. Insgesamt bei 7 Tauchgängen sahen wir bei einem Tauchgang einen großen Zitterrochen und einen Zambesi Bullshark. Ein andermal 2 Hammerhaie, 6 große Gitarrenrochen und 1 Zambesi Bullshark. Bei den restlichen Tauchgängen war nichts los. Vielleicht weil am gleichen Platz auch die Sportfischer angeln. Zurück geht es mit Vollgas, und so wird man auch auf den Strand gefahren. Das Boot wird raus gezogen und die Flaschen zum füllen gebracht. Nach 1-2 Stunden geht es zum zweiten mal raus. Um ca.13.00 ist der Tauchtag beendet. Da es nun auch Höhere wellen und Brandung hat. Nachmittags verbringt man mit shoppen, lesen oder man besucht ein kleines Naturreservat, dass mit dem Auto in 30minuten zu erreichen ist.
Margate ist ein südafrikanischer Ferienort mit vielen Unterkünften. Da die Leute meistens im Garten oder am Strand grillen, gibt es nur wenige guten Restaurants.
Im südafrikanischen Winter (Mai-Sept.)soll es hier die Raegged Toothsharks (Sandtiger) garantiert geben.

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Datenbankeintrag 15743
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 08.12.2004 von Rahel [Rescue, 120 TG]

Wir haben Anfangs November 04 bei Roland Mauz getaucht und ursprünglich waren mal vier Tage geplant gewesen. Aber schon nach den ersten Tauchgängen wurden wir richtig ´Hai-süchtig´ und aus den geplanten vier Tagen wurden schliesslich acht. Wer will schon Löwen und Giraffen sehen, wenn es Haie zu beobachten gibt!?!?!

Ueber die Tauchbasis kann ich nur positives berichten: Sehr professionell geführt und organisiert, total nette und unkomplizierte Leute und auch die Ausrüstung, die ich geliehen habe war in Ordnung! Also beim besten Willen nichts auszusetzen.

Die Tauchgänge waren ein absoluter Hammer - und dies meine ich sogar wörlich! Wir hatten das Glück und konnten während zweier Tauchgänge auf der Südseite des Riffes mit hunderten von Hammerhaien tauchen. Wahnsinn!!! Auch abgesehen von den Hammerhaien hat mir die Südseite sehr gut gefallen: Bullsharks, viele Stingrays, einen Manta etc.

Die Nordseite des Riffes war aber auch etwas besonderes! In den Höhlen fanden wir jedesmal zehn bis dreissig Sandtigerhaie vor, die z. T. nur wenige Zentimeter an uns vorbeigeschwommen sind. Eindrücklich.

Die Reise nach Südafrika hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich kann nur jedem empfehlen, bei Roland Mauz oder African Dive Adventure vorbeizuschauen.



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 11485
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 12.10.2004 von Björn [PADI MSD, 300 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich habe vom 29.9.-7.10.2004 insgesamt 13 Tauchgänge mit Roland und seinem Team gemacht. In dieser Zeit habe ich lediglich an 7 Tagen getaucht, d.h. 2 TG pro Tag (Ausnahme: 1 Tag extremer Wind und Seegang = nur 1 TG vor dem Sturm).
African Dive Adventures haben keinen Shop, sondern man trifft sich gemütlich um 7 Uhr am Hafen in Shelly Beach (gleich bei Margate um die Ecke). Dort wird schon mal reichlich gequatscht und dabei die Ausrüstung zusammengebaut. Bevor es raus geht gibt es ein sehr ausführliches Briefing. Das ist auch absolut notwendig, da die Protea Banks NUR von erfahrenen Tauchern betaucht werden sollten (dazu später mehr).
Anschliessend wird alles auf´s Boot verladen (Gummi, für 10 Taucher + Crew, Equipment wird bequem in der Mitte in eigenen Halterungen verstaut, Sauerstoff, First Aid Kit und Funk sind vorhanden) und dieses dann am Strand zu Wasser gelassen. Danach geht´s ziemlich spektakulär raus auf´s Meer (die (teilweise doch recht hohen) Wellen brechen sich direkt vorm Strand und da muss man mit dem Boot erstmal durch bzw. drüber!).
Die Protea Bank liegen ca. 7,5km vor der Küste und sind mit dem Boot in ca. 15-20 Minuten zu erreichen.
Betaucht werden 2 Plätze: Northern und Southern Pinnacle. Beide liegen zw. 35 und 40 Metern. Dementsprechend kurz ist die Bottom Time (ca. 14-18 Minuten, je nach Computer/Tabelle). Die Gesamttauchzeit liegt meist zw. 30 und 40 Minute. Die haben es dann aber in sich! Der Tauchgang ist auch wirklich erst dann zu Ende, wenn man wieder auf dem Boot ist. Es gibt bis zur letzten Sekunde (!) immer die Chance noch irgendwas unglaubliches zu sehen.
Am Northern Pinnacle gibt es mehrere Höhlen mit Raggies (Ragged Tooth Shark bzw. Sand Tiger Shark). Zumindest während meiner Zeit dort (Frühling, Sept./Okt.) habe ich dort sonst keine anderen Haie gesehen. Zu anderen Zeiten tummeln sich dort auch andere Haie. Ach ja, wenn ich meine ´Raggies´, dann heisst das in der Regel zw. 10 und 20 Tieren, denen man bis auf wenige Zentimeter nahe kommt. Nachdem die Nullzeit erreicht ist beginnt man den Aufstieg über 20, 15 und 10 auf 5 Meter. Zu jeder Zeit hat man die Chance Zambezi Sharks (Bull Sharks), Hammerhead Sharks, Tiger Sharks und anderes zu sehen (z.B. Great White, Delfine).
der Southern Pinnacle ist anders, da es hier keine Höhlen gibt die man betauchen kann (Höhlen bedeutet am Northern Pinnacle grosse Öffnungen in die man von oben rein taucht oder sich am oberen Rand aufhält und rein schaut (je nach dem wieviele Hai gerade drin sind), es sind also keine Höhlen im klassischen Sinne, normalerweise fällt auch genug Licht von oben rein um gute Aufnahmen zu machen, ´richtige´ Höhlen und swim-throughs gibt´s auch). Am Southern Pinnacle taucht man direkt vom Boot auf gut 25-30 Meter und lässt sich gemütlich mit der Strömung treiben während man nach den Haien ausschau hält. Ich habe bei jedem Tauchgang was gesehen (Giant Guitar Fish, Zambis). Sollte man allerdings einen richtig schlechten Tag erwischen (sehr, sehr selten), dann ist der TG absolut öde, weil man dann wirklich überhaupt nichts sieht. Am Northern Pinnacle hat man immer die Höhlen die praktisch nie leer sind. Insgesamt sind das halt auch keine Riff-Tauchgänge wo man auch mal das Makro-Objektiv rausholen kann und Nudy Branches oder Korallen fotografiert. Protea betaucht man für die Haie, sonst nix! Und davon gibt es reichlich! Am Tag vor meiner Ankunft wurde eine Schule von 400 Hammerheads gesehen! Während ich dort war ist an einem Tag ein 3m Great White in ein Fischernetz geschwommen (wurde befreit und hat überlebt!). Hab ihn aber leider, leider nicht unterwasser gesehn.
Am ersten Tag konnte ich mir nicht vorstellen mehr als 2-3 Tage (4-6 TG) dort zu verbringen. Am Ende konnte ich nicht oft genug dort runter! Jeder TG hält andere Überraschungen bereit :-)
Auf der Bootsfahrt haben wir auch reichlich Delfine und Wale (Humpback Whales, Southern Right Whales) gesehen. Ich hatte die Gelegenheit mit einer Walmutter und ihrem Kalb zu schnorcheln, ein unglaubliches Erlebnis!!! Die beiden haben mir mehr Respekt eingejagt als jeder Hai! Die lagen halt nicht einfach nur so im Wasser, sondern haben richtig heftig rumgetobt (Bilder demnächst auf meiner Homepage).
In der Regel werden 2 TG am Tag (vormittags) gemacht. Bei einem ´Double-Tank´ verbringt man die Oberflächenpause (1 Stunde) auf dem Boot (Zeit vergeht schnell!). Bei grösseren Gruppen fährt man zwischen den Tauchgängen zurück und verbringt die Oberflächenpause an Land. Beim Double-Tank ist man um 11 Uhr fertig und kann den Tag für anderen Aktivitäten (reichlich) nutzen. Bei zwei Ausfahrten ist spätestens um 13 Uhr das Tauchen vorbei.
Zum Equipment der Basis kann ich nichts sagen, da ich mein eigenes dabei hatte. Man kann sich aber natürlich alles dort leihen, auch wenn sie keinen ´richtigen´ Shop haben. Die Boote (3) sind top, genau wie die Guides/Divemaster und die Kompressor-Crew.
Auch wenn die Tauchgänge dort anspruchsvoll sind, man fühlt sich bei Roland und seinen Leuten jederzeit sicher und bestens vorbereitet/betreut!
Ich werde auf jeden Fall wiederkommen und sicher wieder mehr als nur 2-3 Tage dort bleiben :-)

Zambezi Shark (Bull Shark)
Zambezi Shark (Bull Shark)

Raggie (Ragged Tooth Shark/Sand Tiger Shark)
Raggie (Ragged Tooth Shark/Sand Tiger Shark)

Noch ein Raggie
Noch ein Raggie

Giant Guitar Fish
Giant Guitar Fish

Zambi
Zambi

Humpback Whale
Humpback Whale

Humpback Whales
Humpback Whales

Ja, so nahe kommen die :-)
Ja, so nahe kommen die :-)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 10750
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 05.09.2004 von Richard Brichta [OWD, 880 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Tauchfreunde,

wer wirklich mal Haie aus nächster Nähe sehen will ist bei dem seit vielen Jahren in Südafrika lebenden Roland Mautz und seiner Frau gut aufgehoben. Er betreibt eine wirklich TOP- organisierte Tauchbasis an der Westküste Südafrika südlich von Durban. Chef Roland und 2 bis 3 klasse Diveguides sorgen für reibungslose und atemberaubende Tauchgänge an dem berühmten Haitauchplatz der Protea Banks. Während meines 10 tägigen Tauchurlaubes im Juni 2004 habe ich bei jedem Tauchgang zwischen 40 und 80 Sandtigerhaie gesehen !!! Dazu fast immer noch ein paar Bullsharks. Vereinzelt bekamen wir aber auch Tigerhai, Kupferhai und Blacktip-Hochseehai zu sehen. Und natürlich immer auch die Hoffnung einen ´Weißen´ zu sehen, aber der ist recht selten in dieser Gegend. Das Wasser ist frisch, die See kann auch recht rauh sein, aber die Tauchgänge waren sehr beeindruckend und sind wahrscheinlich einmalig in ihrer Art. Allerdings sollte man gut tauchen können, auch mit Strömung keine Probleme haben und bei Ansammlung und Annäherung von größeren Haien nicht zu ängstlich sein. Also nichts für Anfänger, Warmduscher und Freunde der ´blauen Lagune´.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 8294
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 04.08.2004 von Andreas Baldauf [Rescue, 760 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Tauchbasis von Roland Mauz ist sehr professionell geführt und super organisiert. Er selber ist Deutscher und ist sehr hilfbereit. Die Tauchgänge sind nicht unbedingt einfach und nichts für Liebhaber der blauen Lagune aber absolut spektakulär. Wer Großfische mag, ist dort voll an der richtigen Stelle. Wir waren zur Sandtigerhaiseason da und täglich waren in zwei Höhlen je über 30 Stück zu bestaunen. Zusätzlich waren Bullsharks, Schwarzspitzenhaie und Tigerhaie zu bestaunen. Es stimmt auch das Preis-Leistungsverhältnis. Nitrox ist ebanfalls vorhanden und lohnt sich bei dieser Tiefe

Für die Freunde von Großfischen ist das sicherlich einer der besten Tauchplätze und einer sehr guten Basis

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 8268
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 04.08.2004 von Marc [Resc., 350 TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im Juli in Margate um die Protea Banks zu Tauchen.
Es ist absolute Spitzenklasse.
Die Tauchbasis ist sehr hilfsbereit. Sie hat uns eine Wohnung direkt am Strand besorgtund ist uns immer mit Tips und Hilfe beiseite gestanden. Es ist von Vorteil sich einen Mietwagen zu besorgen.
Neben dem Tauchen kann man in der Gegend noch einiges unternehmen.

Das Tauchen ist bestens organisiert. Ich hatte wohl das beste und ausführlichste Briefing in meiner Tauchlaufzeit!

Es ist nötig wenn man genügend Taucherfahrung mitbringt:
Der Tauchplatz liegt etwas tiefer (37m).
Es ist ein Freiwasser abstieg und die Strömung kann heftig sein, darum kann man nicht lange an der Wasseroberfläche herumtrödeln.

Das Tauchen:
Mit einem Schlauchboot geht es raus zum Tauchplatz. Wir haben bei der Ausfahrt mehrmals Wale gesehen.

Am Tauchplatz angekommen mach man sich auf dem Boot bereit fährt nochmals genauer zum Platz. Der nächste Treffpunkt ist dann auf 36m bei einer Höhle. Dort trifft man auch die ersten Sandtiger Haie. Einfach genial!
Beim Dekostopp gibt es noch genügend Zeit sich nach Hochseefischen umzusehen!



Sandtiger Hai (Raggie)
Sandtiger Hai (Raggie)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6911
AFRICAN DIVE ADVENTURES, Margate
geschrieben am 26.04.2004 von Bullenhaitaucher [AOWD, 200 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

WORLD CLASS SHARKDIVING

Für mich die beste Tauchbasis der Welt!
Für jeden der Grossfische sehen will ein muss.

Tigerhaie, Bullenhaie, Hochsee Schwarzspitzenhaie, Hammerhai, Sandtigerhai, Sandhaie, Drescherhaie, Kupferhaie, Walhaie, weisser Haie, Wale, Delfine....
Was will man mehr!

Achtung nur für sichere Taucher!

Neue Webseite von AFRICAN DIVE ADVENTURES
www.africandiveadventures.com

Danke an Beulah und Roland für die super Ferien.
Ich komme bald wieder.

Gruss
Fabian

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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