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Basen/Shops Kenia ASC Tauchschule (African Safari Club), Shanzu
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 1 Boot 12- 15 Personen | Entf. Tauchgewässer: | 20 Minuten |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | | Flaschengrößen: | 12l | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | | Anzahl Divemaster: | | | Ausbildung nach: | Padi | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | vorhanden | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | | | Nächst. Krankenhaus: | |  | |
| Letzte Änderung: 12.10.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Kenia - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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ASC Tauchschule (African Safari Club), Shanzu geschrieben am 24.04.2006 von toml [AOWD, 300 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo, wir sind gerade aus unserem 2-wöchigem Urlaub im Palm-Beach (ASC) heimgekehrt. Über die ASC Hotels wurde hier ja schon viel geschrieben drum will ich dazu nur einige Anmerkungen machen: Uns war es klar, dass bei einem entsprechendem billigen Preis ein 3 Sterne Hotel in einem solchen Land, die Erwartungen nicht zu hoch sein dürfen. Daher waren wir auf Alles und Vieles gefaßt und daher eher positiv überrascht. Die Zimmer waren immer sauber, es gab keinerlei Ungeziefer nichteinmal Moskitos! Mann sollte aber ein Katzenfreund sein, da viele, süße und schmusige Katzen auf der Anlage leben. Die werden bewußt als natürliche ´Ungezieferkiller´ geduldet. Lustig sind auch die vielen Affen die in den Palmen leben und ab und zu auf Streifzug auf den Terrassen und Balkonen der Zimmer sind. Dass gewisse Dinge wie Liegen am Pool ... extra kosten, es nur Ventilatoren und keine Klimaanlage gab wußten wir schon im Vorfeld, war alles in der Hotelbeschreibung angegeben. Trotzdem können sich die Nebenkosten ganz gehörig zusammenläppern, überhaupt wenn man sich den ganzen Tag in der Anlage aufhält.Daher würde ich hier nie nur Badeurlaub machen, aber für uns war klar, wir wollen tauchen und Safari. So nun zum Tauchen. Wir haben nur einen Tag bei Baracuda getaucht. Im Vorfeld fanden wir es schon etwas befremdlich, wie umständlich das buchen des Tauchtages war. Erst zum Strand zur Basis, dann zum Tourist-Office ins Hotel (muss man leider öfters länger warten!!) Am nächsten Tag gings dann um 8.00 Uhr los. Mit dem Bus zur Marina, dort schnell umziehen und ab auf´s Boot. Niemand wollte unser Brevet,Logbuch oder einen ärztl. Tauchtauglichkeitsnachweis sehen. Niemand interessierte es ob unsere Ausrüstung ok ist. (Kein Check der Ausrüstung an Land, kein Checkdive, obwohl wir sagten, dass wir seit 1 1/2 Jahre nicht mehr im Wasser waren. Wenig Erklärung wie es hier abläuft, darüber informierte uns eine Mittaucherin, die schon öfters dabei war. Briefing gabs eigentlich auch nicht, uns wurde nur gesagt, wem wir hinterher schwimmen sollen. Unser Tauchguide war unterwasser ganz fit und zeigte uns einige tolle Dinge sonst interessierte ihn wenig z.B. Luftverbrauch. Es war aber ein wunderschöner Tauchgang und wir haben auch viel gesehen. 3 Weißspitzenriffhaie, 2 Schildkröten, 2 Adlerrochen um nur die Highlights zu nennen. Zwischen den beiden Tauchgängen wurde kurz zur Marina gefahren wo wir etwa 15 Min. relaxen konnten, dann ging es schon wieder raus (Aber Zeit genug für eine Zigarette, einen Schluck zum Trinken und ....). Was bei dieser Basis sehr angenehm ist, ist die Tatsache, dass die Marina unabhängig der Gezeiten angefahren werden kann (keine Wattgänge). Leider hat das Boot aber keinen Sonnenschutz und so ist es für Frischlinge aus Deutschland schon zu viel 2x den Weg zum Tauchplatz und zurück unter der kenianischen Sonne auf dem Wasser zurückzulegen. Unbedingt an Sonnenschutz denken, auch wenn 15 Minuten einfache Wegstrecke nicht viel klingen!! Nach dem zweiten Tauchgang war es dann recht hektisch, da der Bus zurück zum Hotel schon auf uns wartete und die Boys und Guids sich sofort um eine Schnuppertauchgruppe (ca. 15 Mann) kümmern mussten, die schon wartete. Es blieb auch keine Zeit für Logbucheintrag und den Stempel gabs wiederum eh an der Basis am Hotelstrand, von einem Basisbier ganz zu schweigen. Wer tauchen mit ein bißchen Gemütlichkeit und ´Pole pole´ verbindet, der ist hier nicht richtig am Platz. Anfänger und etwas unsicheren Tauchern ist diese Basis sicher nicht unbedingt zu empfehlen. Einige Tage später habe ich im Hotel mit jemanden gesprochen der hier seinen OWD gemacht hat. Was mir da berichtet wurde klang nicht gerade nach guter und qualitativer Ausbildung. Wer sicher und gut tauchen lernen will sollte sich überlegen, dass bei billig (wahnsinnige Lockpreise schon in Deutschland zu buchen) auch wirklich gespart wird. Tauchen sollte aber kein Sport sein wo man von Anfang an anfängt zu sparen. So nun eine allerletzte Anmerkung: ACHTUNG mit dem Tauchgepäck! Wer auch mit dem ASC also mit Africa Safari Airways fliegt sollte das Tauchgepäck nicht nur anmelden, sondern auf eine schriftliche Bestätigung mit genauer kg Angabe bestehen! Nicht nur wir Taucher sondern sehr viele Mitflieger unserer Maschine hatten beim Rückflug beim Check in in Mombasa gehörige Probleme. Wir hatten eine Bestätigung, dass wir pro Mann 15 kg zusätzlich haben dürfen, also 20 + 15 = 35 kg. Dass in Mombasa da dann auch das Handgepäck mitgewogen und zu den 35 kg eingerechnet wird, war uns befremdlich. Obwohl wir in Deutschland ziemlich unter unserem Gewicht lagen und keinerlei schwere Mitbringsel im Koffer hatten, hatten wir plötzlich 4 kg Übergewicht. 4 kg bei 3 Personen, also pro Mann und Nase 1,3333 kg. Bei welcher Fluggesellschaft zahlt man da? Bei ASA 7,5 Euro pro kg, also 30 Euro. Andere Mitflieger mussten sogar Beträge zwischen 70 und 100 Euro bezahlen, obwohl sie in Deutschland auch noch voll in ihrem Soll waren. Ich glaube die Waage würde bei keinem dt. Eichamt bestehen.
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ASC Tauchschule (African Safari Club), Shanzu geschrieben am 20.06.2005 von Divejunkie69 [AOWD, 534 TG] |
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3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Reisebericht Kenia/Shanzu Beach im Paradise Beach Hotel und Tauchsafari Tanzania/Pemba mit der M/Y Seepeart unter der Betreuung des ASC (African Safari Club) und der anhängigen Tauchbasis Barracuda Dive Team. Reisezeitraum: 17.02.-02.03.05 Wir hatten als Tauchgruppe von 10 Tauchern eine kombinierte Tauchreise Hotel/Safarischiff über das Reisebüro TRS Stuttgart beim Schweizer Reiseveranstalter ASC (African Safari Club) gebucht. Die Betreuung durch das Reisebüro wurde seitens Frau Beate Piel jederzeit äußerst zufrieden stellend wahrgenommen. An Ihr lag es wahrlich nicht, dass die ganze Reise sich zu einem großen Flop entwickelt hat. Gebucht waren das o.a. Hotel und die M/Y Seepeart als Vollcharter. Abflughafen war Basel. Die Anreise erfolgte aus ganz Deutschland. Weder die Reiseplanung, seitens des ASC funktionierte reibungslos, noch waren die angebotenen Leistungen zufrieden stellend. Chaos von Anfang an war angesagt. Es begann damit, dass die Reiseunterlagen erst im allerletzten Moment bei mir aufschlugen, dann waren unsere Rail&Fly Tickets in der Schweiz nicht gültig (angeblich eine Fehlinformation der Schweizer Bahn), es folgte eine fast 5-stündige Flugverspätung. In Kenia angekommen wurde festgestellt, dass die Transportkapazität nicht ausreichend vorhanden war. In teilweise Eigenregie wurde noch ein Bus organisiert. Im Hotel hatte die Reiseleitung vor Ort kein Interesse, sich um eine 10-köpfige Tauchgruppe zu kümmern. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass dies auch besser war, Organisation in Eigenregie war jederzeit die bessere Lösung. Das Hotel war mit 4+ Kleeblättern (?) ausgeschrieben. Im Endeffekt kann man ca. 3 Sterne für die Anlage vergeben. Die Zimmer waren groß, recht sauber, aber denbar einfach ausgestattet. Die Anlage war weitläufig, aber nicht besonders liebevoll bepflanzt und gepflegt. Es gab einen großen Pool mit Poolbar und einen sehr schönen Strandabschnitt. Liegen (äußerst desolat) und Sonnenschirme mussten extra gezahlt werden. Die Anlage hat Ihre besten Zeiten hinter sich gehabt. Das Essen konnte in 2 verschiedenen Restaurants eingenommen werden und wurde in Buffetform dargereicht. Die Qualität war ok, es fand sich für jeden etwas. Nach Bezug der Zimmer nahmen wir Kontakt zur Tauchschule auf. Aber dort konnte keiner etwas mit uns anfangen. Der Basenleiter (Volker), mit dem wir auf der Boot und per E-Mail diverse Gespräche geführt hatten und einige Absprachen getroffen hatten, war nicht anwesend. Das restliche Personal war anscheinend nicht informiert worden. Nach einem Telefonat zwischen dem Basenpersonal und Volker, wurden wir informiert, dass er am Nachmittag zu uns kommt, oder wir Ihn am Abend in der Nachbaranlage antreffen könnten. Es ist wohl erwähnenswert, dass wir Ihn die gesamten 2 Wo nicht zu Gesicht bekamen. Abends fanden wir dann seinen Stellvertreter (?) Walter, der uns die nächsten schlechten Nachrichten überbrachte. Ein Generator des Schiffes würde gerade instand gesetzt, sodass die Safari nicht am nächsten Morgen gem. Absprache mit Volker starte, sondern erst am späten Nachmittag. Am nächsten Tag wurden wir zufällig informiert, dass wir trotz Vollcharter noch 2 zusätzliche Gäste an Bord gebucht bekommen hatten. Nach langen Diskussionen haben wir uns entschlossen diese mitzunehmen, da Sie ja auch mit einer Erwartungshaltung in den Urlaub gekommen waren. Kurz vor unserer Abfahrt dann meldete sich der Veranstalter ASC und wollte beide wieder von Bord nehmen, da wir ja eine Vollcharter gebucht hatten. Das ließen wir dann aber nicht zu, in Unwissenheit, was auf uns zukommen sollte. Die M/Y Seepeart war sicher einmal eine sehr schöne Segelketch, aber mittlerweile ist sie stark überholungsbedürftig. Angeblich sei sie für 12 Taucher+Guides ausgestattet und speziell für Taucher umgebaut worden. Der Zustand aber war kläglich, mehr als 8-10 Taucher incl. Guides sollte nicht an Bord sein. Es waren dann auch nur 21 Tanks an Bord, dies für insgesamt 14 Taucher. Der Zustand der Tanks war besorgniserregend, 2 fielen dann auch direkt aus. Da dann auch ein Generator am ersten Tag ausfiel (der schon instand gesetzte) hatten wir ein enormes Stromproblem. Entweder konnten Tanks gefüllt werden, oder der Koch kam zum Zuge. Da der Kompressor so schwach dimensioniert war, konnten dann tatsächlich immer 2 Tanks pro halbe Stunde gefüllt werden. Hätten nicht unsere Guides Nachtschichten eingelegt, dann wären wir noch nicht einmal am Morgen halbwegs pünktlich ins Wasser gekommen. Einen halbwegs vernünftigen Tagesablauf konnten wir uns also abschminken. Wir sind im Verlauf der Safari alle so genannten Top-Tauchplätze Pembas angefahren. Der Vergleich mit den Malediven und dem Roten Meer, der so gerne gezogen wird ist schlichtweg lachhaft. Es gab ein paar nette Plätzchen, aber Top war keiner. Der Fischreichtum war kläglich, die Riffe zum Teil erheblich geschädigt. Einzig die Nachttauchgänge waren echt klasse. Fazit: Es würde hier zu weit führen, alle Probleme und Mängel aufzuführen. Unter folgendem Link können alle unsere vollständigen Reiseberichte nachgelesen werden. Ebenso die Stellungnahme des ASC. Eine Reisepreisrückerstattung in Höhe von 320€ pro Teilnehmer spricht eine deutliche Sprache. http://www.safariseite.de/safari2005pemba/berichtpemba.php Für den sehr bemühten Käpt’n Bernd und die Tauchguides Frank und Nico vergebe ich eine Flosse. Für das trotz aller Einschränkungen gute Essen an Bord gibt es eine weitere Flosse. Die schönen Nachttauchgänge verdienen auch eine Flosse. Das war’s aber auch. Dafür muss man allerdings nicht so weit fliegen, eine Marinepark-Safari im Roten Meer ist preiswerter und deutlich besser. Auf das Tauchen/Reisen mit dem ASC und der Barracuda-Tauchschule werden wir in Zukunft gerne verzichten. Für An/Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.       
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ASC Tauchschule (African Safari Club), Shanzu geschrieben am 11.08.2004 von Claudia Hansen |
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6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zum Bericht über den Urlaub im African Safari Club, gebucht über fly&dive , Frau Hansen. Ich bedanke mich für die Bewertung meiner Arbeit hinsichtlich der Buchung und Abwicklung. Nach Rückkehr meines Kunden aus dem Urlaub hat er mir ebenfalls über seine Erfahrungen im African Safari Club berichtet. Ich war entsetzt und habe sofort einen langen Brief an die Geschäftsleitung in der Schweiz geschrieben. Resultat: Keine Antwort. Meiner Bitte um eine angemessene Entschädigung für meinen Kunden wurde ebenfalls nicht entsprochen, man hat sie - genau wie den gesamen Inhalt meines Beschwerdebriefes- einfach ignoriert.Auch meine Anmahnung und nochmalige Bitte, meinen Brief zu beantworten, blieb erfolglos. Daraufhin habe ich den Agenturvertrag mit der Firma African Safari Club mit sofortiger Wirkung gekündigt. Ich werde diesen Club keinem weiteren Kunden jemals wieder anbieten. Es gibt genug wunderschöne Hotels an der Küste Kenias, die ihre Gäste bestens betreuen, fast alle verfügen über gutgeführte Tauchbasen. Die Angebote des African Safari Clubs sind aufgrund der auf den ersten Blick attraktiven, niedrigen Preise verlockend. Aber hier zeigt sich wieder einmal, wo ´billig´ draufsteht, ist auch ´billig´ drin. Unser Bestreben von FLY & DIVE TAUCHTOURISTIK GMBH ist es nach wie vor, zufriedene Kunden zu haben und auch zu behalten.Dafür arbeiten wir mit großem Engagement. Umso schlimmer ist es auch für uns, wenn unsere Kunden während ihres Urlaubs mit derartigen Unzulänglichkeiten - die nicht in unserem Einflussbereich liegen - konfrontiert werden.
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ASC Tauchschule (African Safari Club), Shanzu geschrieben am 20.02.2003 von Tom [Rescue, 220 TG] |
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18 von 19 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Gebucht habe ich via Fly&Dive, Frau Hansen hat sich redlich bemüht und sich viel Mühe gegeben - leider kann ich über den ASC nicht so positiv berichten. Aber von vorne: Statt des gebuchten Fluges ab Hannover, hies es ein paar Tage vorher, es ginge nun doch nur ab Frankfurt, Hannover wäre voll. Abflug erst abends 20Uhr. Aus 20 Uhr wurde 23.45 wg. Verspätung und in FFM erfuhr ich dann auch von anderen Gästen, das sie ebenso umgebucht worden sind.... Der Service an Bord war problemlos in Ordnung, allerdings hat der Airbus schon deutlich bessere Zeiten gesehen! Das Essen an Bord, tja, halt Bordverpflegung - durchaus gut essbar. In Kenya hat der Transfer gut funktioniert, auch wenn man für den Preis sicher mehr als einen extrem fragwürdigen Bus erwarten darf - auch in Kenia. Wer hier denkt, das die Busse die zwischen den Hotels pendeln - wohlgemerkt ASC eigene! - besser sind - Fehlanzeige. Untergebracht wurde ich im Corel Beach. Und von da an begannen die Probleme. Entweder ist das Personal notorisch überfordert und / oder von Natur aus unfreundlich, ja ich meine auch die Einheimischen an der Rezeption. Auf die Frage nach der deutschen Ansprechpartnerin vom ASC kamen dann so Vorschläge wie "am besten warten sie hier in der Halle, die kommt bald...." Auch Sabine, die deutsche ASC Mitarbeiterin kann man nicht grade als freundlich und große Hilfe bezeichnen. In Deutschland hätte mich so was ja nicht unbedingt gewundert. Die Zimmer sind in die Jahre gekommen. Da müsste mal was getan werden. Die Aussage der ASC Dame: Für mehr Komfort hätte man ein anderes ASC Hotel buchen müssen!" Ich wollte keinen Komfort, ich wollte ein sauberes und halbwegs gepflegtes Zimmer! Wenn das auch nur annähernd europäischer Standard ist - na dann gute Nacht Europa! Die Handtücher wurden nach einer Woche erst nach Aufforderung gewechselt und die Bettwäsche wurde vorsorglich, trotz bitten und mehrfachem Auffordern, nicht gewechselt. Bei dem Klima .... Auch roch es Im Bad zeitweise nach Kloake. Der Service der Mitarbeiter ist weit weg von der angeblich sprichwörtlichen Freundlichkeit der einheimischen, auch wenn einige wenige Ausnahmen die Regel bestätigt haben. Aber Reaktionen wie "WAS?" wenn man einen Kellner ansprach gehörten leider nicht zu den Ausnahmen. Liegen (die, wo die meisten einen Großteil des Urlaubs drauf verbringen), Zimmersafe, extra Handtücher gibt es ebenfalls nur gegen Bares. Bargeld: Kommt man mal in Geldnöte, beschränkt sich das Hotel darauf einem ein Taxi zu rufen und einen zur nächsten Bank zu schicken (zahlen muss man das selbstverständlich selbst!). Wäre ja auch zu viel Verlangt, wie andere Hotels, das ganze entweder via Hotelrechnung oder gleich per Kreditkarte zu machen. Preise: Ich ernähre mich im Urlaub Getränkemäßig meist nur von Wasser, davon halt reichlich. 1l kostet ca. 80€cent und ein 5 Liter "Kanister" ca. 1,20€ kann man also ertragen. Cola kostet ca. 1€. Auch alkoholische Getränke sind relativ preiswert. Da es immer VP ist (scheinbar geht´s nicht HP?!) gibt es morgens mittags und abends Buffet. Das essen ist einfach. Essbar, geschmacklich eher mäßig, aber in Europa keine 2 Sterne wert. Zumal es grade mal die Auswahl zwischen 2 Sorten Warmes Gericht (meist Gemüse mit Reis und Nudeln mit Soße....) und Salat gibt. Wer denkt das die warmen Gerichte laufend wechseln irrt. Nur eins davon ändert sich ab und an. Da ist es schon fast ein Lacher, das zu einem derart in die Jahre gekommenen Lokal lange Hose und ein vernünftiges Oberteil Pflicht sind. Ich bin sonst auch ein Verfechter dieser Einstellung, aber da ist es ein wenig so, als müsse man im Anzug in die Pommesbude ;-) .Witzig werden solche Vorschriften immer dann, wenn "Damen" im knappsten irgendwas kommen, das sie finden konnten - egal ob es für sie tragbar ist oder eher eine Zumutung für alle anderen.... (ja, ein Bauchfreies Hemd kann durchaus schön aussehen, aber nicht wenn das T-Shirt größe XXL hat!) Das Highlight war allerdings das frühmorgen Frühstück am Tag der Abreise. Brotreste von gestern, und schimmelige Butter die erst nach Aufforderung ausgetauscht wurde. Darf so etwas in einem solchen Club passieren? Man hat die Wahl zwischen zweien solcher kostenneutralen Buffetlokale, aber keines von beiden bietet irgendein Highlight. Grad in einem Land wie Kenia, sollte man doch eine nicht unbedingt europäische Küche erwarten?! Lediglich in den - kostenpflichtigen - á la Card Restaurants ist das essen deutlich besser. Safaris: Die von Deutschland gebuchte Lion-King Safari viel aufs Wochenende und war gut besucht. organisatorisch lief alles einwandfrei, eine kleine Propellermaschine brachte uns nach einer Stunde Flug zur "Zebra Lodge". In dem Fall hatten wir Glück, da es wahlweise mit Unterbringung im Twiga Camp und der Zebra Lodge ist. Letztere ist eigentlich ein gutes Beispiel dafür, das wenn man will, es auch mit Service und Sauberkeit klappt. Denn, obwohl weiter von jeder Zivilisation entfernt als das Hotel, waren die Zimmer / kleinen Häuser einwandfrei, der Service schnell, gut und absolut freundlich. Schon erstaunlich was eine gute Führung bewirken kann, daran sollten sich viele im Palm & Corel Beach Hotel ein Beispiel nehmen. Das Safari Programm war interessant und bot für alle was, von der Schleichfahrt im offenen geländetauglichen Unimog (linksgelenkt von Mercedes! Anhand der abgeplatzten Farbe war ein wenig Bundeswehr am durchscheinen :> ) bis zur geführten Buschtour zu Fuß. Die Tiere live zu erleben ist schon ein Erlebnis der besonderen Art und mit dem Kilimandscharo im Hintergrund - einmalig und unvergesslich! Allerdings sollte man schon halbwegs vernünftig englisch sprechen oder doch wenigstens verstehen, da die Gruppen aus allen Nationalitäten bunt gemischt wird und die Führer in der Regel nur gebrochenes Englisch sprechen. Eine rein private Anmerkung muss ich zur Safari noch loswerden. Wir haben auf der Tour ein Masaidorf besucht, die leben noch sehr ursprünglich auf einem Niveau, das für viele Europäer nicht verständlich zu sein scheint. Warum muss man den Kindern da tütenweise Süßigkeiten und Kugelschreiber mitbringen? Nicht nur das der Plastikmüll in der Gegen rumfliegt und die - noch - sehr schöne und unberührte Natur versaut, die Kinder hauen sich den Magen mit Süßigkeiten voll und Zucker und Karies sind Begriffe die sogar in Europa bei den Kindern Probleme verursachen. Ich glaube, wenn man denen was gutes tun will, sollte man entweder Brot o.ä. mitbringen, oder ihnen im Dorf etwas von dem selbstgemachten Schmuck abkaufen, damit hilft man eher. Sehr schön auch die Saubermänner des Club, schon mehrfach durfte ich mit ansehen, wie sie am helllichten Tag Löcher am Strand gruben, ein zwei Säcke mit Gartenabfällen und auch anderem Müll reinkippten und das ganze wieder zu schaufelten... Das nenn ich Umweltschonende Müllentsorgung. Fazit für den ASC: Die sehen mich nicht wieder. Also keine Flosse! Afrika ist wunderschön und sicher - auch unter Wasser - absolut eine Reise wert. Außerhalb der Anlage habe ich viele freundliche Menschen kennen gelernt die auch sehr hilfsbereit waren. Aber nicht der African Safari Club. Für den Preis kann man ein gewisses Mindestmaß an Sauberkeit und Service erwarten, auch wenn man nicht deren teuerstes Hotel bucht. Das ist - meiner Meinung nach - aber absolut nicht gegeben. Fazit für Fly&Dive: Jeder kann mit einer Empfehlung mal schief liegen. Kreide ich Frau Hansen wirklich nicht an. Der Service war super, Sie ist mehr als freundlich und geduldig auch wenn man mal etwas mehr will und – so wie ich - Sonderwünsche hat. Volle 6 Flossen! Die Tauchbasis: Es gibt zwei in der Anlage: Das Baracuda Diving Center und das Blue Marina. Über letztere weiss ich nur, das sie stark abhängig sind von den Gezeiten, da sie kein Boot im Hafen haben sondern wohl nur das am Strand und wenn der trocken fällt (und das tut er! Da wird sogar die Nordsee neidisch! ;-> ) geht für die nix. Optischer Eindruck der Basis ist aber einwandfrei. Und einen Vorteil haben sie - theoretisch - sie bieten mehr als das Riff, z.B. Wracktauchen. Das gilt aber nicht für ASC Gäste! Das will das ASC Management so. Auf Nachfrage hieß es "Ist einfach so". Aber, wenn man nett zu den jungs ist, schicken sie einen zur Hauptbasis (die organisieren sogar nen Shuttle) und man geht mit denen zum Wrack :) Sonst wird grundsätzlich an dem vorgelagerten Riff getaucht, d.h. von der Unterwasserstruktur sind alle TG gleich, keine Drop-off, Steilwände oder so, sondern nur eine flach auslaufende Riffstruktur mit einer maximaltiefe von theoretisch 30m. Um die 30m zu erreichen muss man aber ne ganze weile über Sand vom Riff weg tauchen, sonst bleibt es bei 20-25m. Die Abwechslung dabei ist die reelle Chance auf Walhai und Manta - Begegnungen und die häufigen Hai-Begegnungen, sowie eine durchaus ansprechende UW-Flora & Fauna und viel kleines das es zu entdecken gibt. Mich hat es zu Baracuda verschlagen. Zum Glück hatte ich ein zwanziger Paket von zu Hause gebucht, vor Ort wird es deutlich teurer. Auch kommt noch immer je Tag eine Marine-Park gebühr von 5$ dazu, die auch nur Bar und in $ und Keniaschilling zahlbar ist keine € und nicht via Hotelrechnung. Vorgelagert gibt es ein Riff an dem getaucht wird, aber es geht nur mit dem Boot, also kein Hausriff. Vormittags wird gegen 8 alles fertig gemacht und gegen 9 mit dem Boot vom Hafen aus rausgefahren, nachmittags - je nach Tide - kann die Innenseite des Riffs betaucht werden. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, das dort viele Anfänger, Schnuppertaucher und auch Kinder mit hingenommen werden. Max Tiefe sind ca. 7m. Die Fische werden von beiden Tauchschulen mit reichlich! Brot angefüttert, entsprechend schnell und intensiv sind sie auf Tuchfühlung. Halte ich persönlich für daneben. Leider wird auch nicht drauf geachtet, wenn jemand die Flossen permanent durch´s Riff zieht, da nützt dann auch ein Naturschutzgebiet nix. Bei den meisten TG war nur einer der einheimischen Begleiter dabei, die "weißen" Tauchguides blieben meist auf dem Boot - eigenartige Einstellung für Diveguides ... Die Sicht an den Spots ist mäßig, für einen Ostseetaucher aber doch echt schick, so meist um die 10 bis 15m. Die Chancen für Haie (die allerdings nicht angefüttert ;->) und Schildkröten sind recht groß, auch kommen grad die Haie recht nah ran. Leider ist nach dem Tauchgang nix mehr mit Gemütlichkeit, der Shuttle Bus wartet schon um die Leute in die Hotels der Anlage zu bringen, ein nettes Zusammensitzen - womöglich noch mit den Guides - kommt dabei naturgemäß nicht zu stande. Sehr schade eigentlich, da es schon schön ist beim Dekobierchen noch ein wenig über den Tauchgang zu plauschen. Und noch eine Basis möchte ich erwähnen: Buccaneer Diving. Nachdem die Hoteleigene Basis nicht zum nahegelgenen Wrack fahren wollte / durfte, bekam ich den Tip das Buccaneer Diving solche Touren anbietet. Gehört - gelaufen - und zwar zwanzig bis dreißig Minuten den Strand Richtung Süden. Dort wurde ich - ohne das man wusste worum es ging - mehr als freundlich empfangen und auf meine Frage hin wurde sogar ein Shuttle organisiert. Nach Aussage war ich wohl auch nicht der erste, der dort Abwechslung vom ASC-tauchen suchte. Dort werden auch "Mondunabhängige" Nachttauchgänge angeboten, warum das dort möglich ist und nicht bei Barrakuda ... keine Ahnung. Auch wenn die Basis deutlich teurer ist als die Barrakuda Basis, so kann ich sie nur wärmstens empfehlen. Das liegt nicht zuletzt an der besonderen Art von Guillian, sie hat noch das tauchen im Blut. Sowas erlebt man leider viel zu selten auf solchen Basen. Die Tauchgänge an sich wurden zwar auch nur mit einem kleinen, offenen Boot gemacht, sind aber deutlich freundlicher von der Stimmung her. Auch ist Wasser an Bord und der Käpten sorgt dafür, das nach dem Tauchgang Wasser und Annanas für alle da (kostenfrei!) da ist. Auch das "nach dem Tauchen" ist hier deutlich netter, man kann noch zusammensitzen und über den Tauchgang reden und auch die Guides sind noch da und nehmen sich Zeit und reden gemütlich beim Dekobier mit den Leuten. Was Sauberkeit angeht kann ich über beide Basen eigentlich nix negatives sagen, rein vom Wohlfühlen, muss ich sagen das mir die Basis von Buccaneer besser gefallen hat. Das liegt sicher auch daran, das die Hotelanlage ("White Sands") und der Strand deutlich schöner sind und die Hotelanlage an sich auch um vieles sauberer und schöner ist. Auf beiden Basen ist das Verhältnis Diveguide / Taucher äußerst positiv. Zu der Zeit waren zwar nicht grade viele Taucher dort, aber ich habe keinen TG erlebt, bei dem ein Diveguide mehr als 3-4 Taucher mitnahm; die Regel sah eher so aus, das es 1-2 Taucher waren. Die Brevets wollten beide Basen nicht sehen, auch wurde eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung nicht gefordert. Checkdive ebenfalls Fehlanzeige. Das muss zwar nicht zwingend negativ sein, aber manchmal ist ein wenig Bürokratie auch nicht verkehrt. Buccaneer hat sich das ganze von mir wenigstens schriftlich geben lassen.
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ASC Tauchschule (African Safari Club), Shanzu geschrieben am 11.04.1997 von Holger Petzold |
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11 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Shanzu (ca. 13 km noerdl. v. Mombasa)
Es werden i. d. R. morgens zwei TG durchgefuehrt (wg. den Gezeiten).
Zum ersten TG wird man morgens um 7.30 Uhr und zum Zweiten um 9.45 direkt
am Hotel abgeholt. Dann faehrt man zum Hafen (Mtwapa), ca. 3 - 5 Min. mit
dem Bus. Von dort aus sind die Tauchplätze in 20 - 30 Min. angefahren.
Am Strand der ASC-Hotels befindet sich das Buero, wo man sich anmelden
kann. Die Bezahlung kann auf Hotelrechnung erfolgen. Sonntags ist Ruhetag.
1 TG mit eigener Ausruestung: 1.550 Kenia-Shilling 1 TG mit Leihausruestung:
2.050 Kenia-Shilling (glaub´ ich). 1 DM sind ca. 30 Kenia-Shilling.
Wir sind "nur" OWD´s mit 50 - 60 TG´s. Als wir uns dann
angemeldet haben, wurde uns gesagt, dass wir tauchen gehen koennen. Und
wenn wir noch etwas drauflegen, bekommen wir das ADVANCED-Brevet (Ohne
Ausbildungs-TG´s, nur gegen Kohle). Das haben wir abgelehnt, weil die Mutter
meiner Verlobten selbst Tauchlehrerin ist und wir bei ihr erstens richtig
den AOWD machen (sie schenkt uns da nichts!) und zweitens nichts bezahlen
muessen. Im Uebrigen waere das Betrug an uns selbst.
Als ich dann den Basisleiter einmals auf dem Boot nach Nacht-TG´s
gefragt habe, erhielt ich nochmals die gleiche Auskunft, ich koennte ja
noch etwas drauflegen, dann haette ich den AOWD. Also, nochmals die selbe
Story, Andrea´s Mutter ist TL, u.s.w. Als wir das dann sagten, war er wie
umgedreht: Ja, Check-TG muss jeder machen! Bla, bla, wir haben keinen gemacht,
bzw. keinen machen muessen, und bla bla, suelz suelz wegen Sicherheit und
so. Aber selbst sind die TL´s dort durchs Riff gegrast. Ein angehender
Divemaster (er war zum Teil unser Dive-Guide) hat oefters mal mit dem Messer
(ein riesen Ding!) saemtliche Fische aufgescheucht.
Also, die Basis selbst:
1. Teuer (DM 45,00 fuer 1 TG), bei 2 TG am Tag macht das 90,00 (incl.
1 Getraenk!!!)
2. Arogant, und doch nicht so toll.
3. Das Boot hat keine Toilette (mich haette es fast zerissen).
Neben an gibt es auch noch eine Basis: Barakuda, wie die ist, weiss
ich aber nicht.
Bewertung: 3 oder 4, ich weiss nicht so recht.
Bewertung :
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 Germanwings (17.07.2008) Im Mai 08 sind wir mit Germanwings nach Kroatien geflogen und haben durchwachsene Erfahrungen gemacht. Gewünschte Flugstrecke war München-Zadar, doch leider gibt es da keine Direktverbindung. Dies (mehr)
 Cathay Pacific (06.07.2008) Im Juni flogen wir von Frankfurt nach Cebu und wieder retour. Die Wahl fiel auf Cathay, weil sie die kürzesten Flugzeiten mit jeweils nur einem Stopover in Hongkong und die günstigsten Flugzeiten (mehr)
 Condor (29.06.2008) So, das wars jetzt mit der Condor...hat man bisher auch mal über einige Unzulänglichkeiten hinnwegsehen können, weil das Gerödel gut und billig mitkam...ists nun vorbei: **************************** (mehr)

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