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Basen/Shops Spanien - Kanarische Inseln ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Camino El Burgado 1
Hotel MARITIM
Puerto de la Cruz
Teneriffa |  | |
| Telefon: | +34 922 36 28 01 | Fax: | +34 922 36 43 09 |  | |
| Basenleitung: | Thomas & Dirk Christoph |  | |
| Öffnungszeiten: | Mo.-Fr. 9:00 - 18:30 / Sa. 9:00 - 14:00 / So. geschlossen |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | BAUER | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | GITANO 7,5m Alu / 225 PS | Entf. Tauchgewässer: | 5 min. |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 20 | Alter: | 0..2Jahre | | Marken: | SCUBAPRO / BELUGA / AQUATA | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 60 | Flaschengrößen: | 5-18 Ltr. | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 2-4 | Anzahl Divemaster: | 2-4 | | Ausbildung nach: | VDST / PADI | | Ausbildung bis: | Tauchlehrer | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Pool + ruhige Bucht (ATLANTIK) |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | DAN / Demand / Wenoll Kreislauf | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Santa Cruz de Tenerife (20 Min.) | | Nächst. Krankenhaus: | Puerto de la Cruz (5 Min.) |  | |
| Letzte Änderung: 06.12.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Spanien - Kanarische Inseln - 23 Berichte zu diesem Eintrag!
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 30.12.2007 von martina [cmas **, 350 TG] |
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 02.12.2007 von Dragan [PADI Ass.Instr., 200 TG] |
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 04.10.2007 von Dirk Dörre [CMAS *** , 160 TG] |
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0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bin gerade aus dem Urlaub zurück und schaue mir die Fotos von den schönen Tauchgängen bei Dirks Team an. Ich habe wie immer die Tauchbasen vor Ort angeschaut und bin gleich bei der ersten hängengeblieben. Die Atlantik Tauchbasis ist aufgeräumt und meiner Meinung nach fast zu perfekte Bedingungen was den Platzbedarf angeht. Dafür muß man allerding eine Fahrt zum Hafen oder zu den Standorten der Landtauchgänge in Kauf nehmen, da die Basis über keinen eigenen Anleger oder Hausriff verfügt. (Alle anderen in Puerto Cruz jedoch auch nicht). Die Tauchplätze sind gut gewählt und bei heftiger See wird anstelle eines Bootstauchganges ein Landtauchgang angeboten, so dass jeder der tauchen möchte auch kann. Das Highlight für mich war jedoch der BootsTG Labyrinth-Unglaubliche Felsenschlucht mit vielen neugierigen Rifffischen einer kleinen Höhle, Gorgonienfeld und einem Muränentlateau mit 5 Muränen auf ca: 10m², und da war ne echte Oma bei!!! Also Kamera einpacken. Landtauchgänge nicht ganz so specktakulär jedoch auch reichlich Fisch (Rochen, Trompetenfische, Barrakudas und Seepferdchen), eine echte Alternative zum Boot. Achja Boot: es wird keine Leiter ausgebracht. Nach einer knackigen Einweisung ist jedoch auch dieses Thema kein Hindernis mehr. Vor Ort wurden die Negativbewertungen in diesem Forum angesprochen, was mich auch zur ersten Abgabe eines Basenberichtes trieb. Ich habe heute die Bewertungen gelesen und bin da anderer Meinung. Der Ton vor Ort ist klar und deutlich und die Tauchlehrer machen keinen Hehl draus wer der Chef unter Wasser ist. Sollte meiner Meinung nach auch so sein, die tauchen ja schon länger dort. Nach Möglichkeit wird nach Ausbildungstand/Fertigkeit zusammengestellt was den eigentlichen Tauchgang natürlich entspannender macht. Lediglich die Zeit ist ein wenig knapp, auf ne Stunde bin ich leider nie gekommen, unso früher liegt man wieder am Pool. Transportservice gibts pauschal für 15€, hat bei mir auch immer reibungslos geklappt. Wer also wenige TG machen möchte lieber Taxi (ca 3,50 €/ Fahrt in Puerto). Viel Spass bei Atlantik! 
Bewertung :
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 19.06.2007 von Alexander [BasicDiver VDST, 3 TG] |
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0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen, habe im Sommer 2005 meinen Tauchschein in dieser Tauchbasis gemacht. Positiv: Sicherheit, Service (abholen vom Hotel, gemeinsame Abende werden organisiert usw), Geräte gut gepflegt und ausreichend vorhanden (Anzüge bei normaler Statur) Negativ: ein wenig hektig beim beladen, Seeigel Zerteilung (beim TG von einem Freund) Bin auch etwas ´stark´ mir passte nur ein Long John ohne Jacke. Habe mir selber einen Nasstauchanzug gekauft (5mm Gr. 50/xl), passt auch prima. Wenn man wie ich etwas fülliger ist sollte man sich einen Tauchanzug kaufen,wenn man diesen Sport ausüben will. Die Tauchbasis ist sehr gut sortiert was Leihausrüstung angeht, und die Qualität ist auch gut. Der Kasernenton findet statt aber ist noch im Rahmen des erträglichen. Wenn einer wie ich in eienem Tauchanzug der so gerade eben passt und ohne Jacke tauchen gehe, (Die Tauchausbilder haben auf Auskühlen hingewiesen)ist das mein Problem und wenn dann ein Spruch kommt kann ich damit Leben und bin auch nicht beleidigt oder sogar gekrängt. Sieht halt lustig aus. Großes Lob noch an Kerstin die meinen geklauten Tauchpass ohne Probleme zugesand hat. Die Tauchbasis arbeitet profesionell und sicher  ich mit Long John vor dem Tauchgang in Puerto de la Cruz am Hafen
Bewertung :
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 19.04.2007 von Gilai [PADI AOWD, ? TG] |
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1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Mal ungeachtet dessen, was meine Vorredner so alles gesagt haben, versuche ich, euch meine Erfahrungen mit Thomas und Co. mitteilen. Ich habe im Januar meinen OWD dort gemacht (s. u.) und war sehr zufrieden. Nun war ich im April wieder dort. Da ich hier bei taucher.net immer wieder mal rumstöber habe ich die ganze Diskussion mitbekommen. Aber ich habe mich auf meine eigenen Erfahrungen verlassen und meinen AOWD trotzdem dort gemacht. Und ich kann nur sagen: Das war eine gute Entscheidung. Ich hatte schon vor meinem Urlaub mit der Basis Kontakt aufgenommen und alles geregelt bzgl. Treffpunkt für den Transfer und den 1. TG. zum Transfer: War bis auf das erste Mal immer pünktlich, und beim 1. Mal war eohl irgendwie Stau. Verständlich morgens um kurz vor neun. War auch kein Problem. Einmal war ich zu spät, weil verschlafen, also selber schuld. Zum Zusammenrödeln und einladen in die Busse/den Hänger: War teilweise etwas hektisch bei Thomas und Dirk, aber davon braucht man sich nicht beeinflussen lassen. ich hab mein Gerödel zusammengepackt, Flasche dazu gelegt und gewartet, bis ich wusste ob das Zeug in den Hänger oder in einen der Busse sollte. Ich persönlich hatte keinen Stress. Zu den tauchplätzen sag ich jetzt mal nichts, außer dass ich sie wunderbar fand. Aber ich kenn auch noch keine anderen, deswegen habe ich keinen Vergleich. Zum Boot: Kurze Videoeinweisung für den Ablauf und Organisation an Bord. Kann mir zwar vorstellen, dass es mit 20 leuten an Bord recht eng wird, aber man wohnt da ja nicht und länger als eine halbe Stunde hält man sich ja da für gewöhnlich nicht auf. Zum Einstieg hätte ich mir allerdings eine Leiter gewünscht. Ausrüstung: War alles einwandfrei, soweit ich das Beurteilen kann. Haben sogar einen Anzug der mir, anerkannter Mops ;o), passt. Zum Service: Leute, die leicht seekrank werden, können ein Medikament dort bekommen. Ich wurde freundlich behandelt. Klar kommen auch schon mal scherzhafte Sprüche, gerade über meine etwas kräftige Figur, aber ich hab mich nie herablassend oder beleidigend behandelt gefühlt. Kam halt immer als Scherz bei mir an. Und was den Service angeht ein ganz besonderes Danke an Kerstin, die Bürokraft dort, für die Empfehlung des Zahnarztes. ;-) Thomas is halt nun mal mehr der etwas generalmäßige, Dirk dagegen mehr der flapsige. Aber ich hatte immer das Gefühl, dass die beiden sich gut ergänzen. Und Jan ist ein ganz ruhiger, gelassener zeitgenosse, aber oder gerade deshalb für mich persönlich am meisten beruhigen. gerade wenn unter Wasser eine ungewohnte Situation während der Ausbildung besteht (bei mir war es der Tieftauchgang, vor dem ich am meisten Bammel hatte), an der evtl Panik droht. Ich möchte nochmal betonen, dass dies meine persönlichen Erfahrung mit dieser Tauchbasis ist. Bei Erfahrungsberichten anderer Taucher erlaube ich mir keine Beurteilung, also beurteilt auch mich nicht. Danke :-) ich hoffe, ich konnte euch helfen. Viele Grüße Gilai
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 04.03.2007 von Tobias** [CMAS**, 150 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Auf dieser Basis ist die Luft definitiv raus! Hallo zusammen, wir haben uns ernsthaft überlegt, ob wir hier etwas über diese Tauchbasis schreiben sollen, da es ja eine so tolle VDST Truppe dort ist. Schreibt man hier etwas mit dem man aus der Reihe tanzt wird man als Lügner dargestellt…wie Winnie. Um vorne weg klar zu stellen… ich (Tobias) und meine Freundin Tina (Thomas, dass du das in deinen Büchern nachschlagen kannst) waren zum gleichen Zeitpunkt bei dieser Basis…..um genau zu sagen hatten wir mit Winnie und seiner Freundin das Vergnügen uns im Hafen umzuziehen um diesen gemeinsamen TG am Kamin zu machen. Wir können alles bestätigen, was Winnie in seinem Bericht über diesen TG geschrieben hat…bis auf das, was Thomas zu Winnie gesagt haben soll als er aus dem Wasser kam….denn da hatten wir noch Deko abzusitzen! Der Witz bei der Sache ist, dass Thomas behauptet der Tauchplatz habe eine max. Tiefe von 34 Metern…..wir aber hatten auf unseren Computer 36,5 Meter! Und das war noch nicht die max Tiefe, die man an diesem Tauchplatz erreichen kann!!! Auch was Winnie über das Verhalten und den Umgangston von Thomas und der Truppe schreibt, können wir absolut bestätigen…..eigentlich hatten wir vor eine Woche zu tauchen, doch nach einigen Vorkommnissen hatten wir bereits nach dem zweiten Tauchgang keine Lust mehr dazu, obwohl wir gerne die durchaus interessante Unterwasserwelt von Teneriffa besser kennen gelernt hätten. Aber schließlich war es Urlaub – und den wollten wir uns nicht von ein paar frustrierten „Geschäftsleuten“ kaputt machen lassen. Die Behauptungen von Thomas in seiner Berichtigung können wir so nicht stehen lassen! Zum Thema Deko Tauchen : 1. Wir sind ein CMAS ALL STAR CENTER und machen auch Dekotauchgänge. An diesem Tag war aber klar angesagt worden, es solle auf die Nullzeit seitens aller Taucher geachtet werden. - Es gab keine Ansage zum Thema Tauchzeit und -tiefe. Auch unter Wasser machte unser Guide diesbezüglich keine Anstalten… 2. Winfried ist CMAS*** Taucher und hat einen eigenen Computer. Wieso ist er nicht in der Lage seinen Tauchgang so zu gestalten das er keine Deko hat? Das Tauchgebiet beginnt bei 18m und geht bis 34m, warum muß man sich als erfahrener Taucher auf Tiefe aufhalten wenn man weiß die Nullzeit ist zu Ende ? - Die Beschaffenheit des Tauchplatzes macht es etwas schwierig nicht in die Deko zu kommen…! 3. Der Guide (übrigensd ein VDST TL2) hatte keine Deko, nur Sicherheitsstop und auch sonst hatte keiner der Gäste in keiner Gruppe Deko, nur Winni. - ist auch nicht wahr…. wir hatten alle (inklusive Guide – dem Winnie und seine Freundin nicht von der Seite gewichen sind) bis zu 15 min. Deko. 4. Der Guide hatte wiederholt Zeichen gegeben das das Pärchen (Winni+Frau) höher kommt, jedoch wurde diese Aufforderung einfach ignoriert. - Kann ich nicht beurteilen – wir haben auf jeden Fall keine „Zeichen“ bemerkt 5. Ach ja, die Frage (nicht Anschiß) nach dem Auftauchen ´Warum macht Ihr denn da so viel Deko ich hatte beim Briefing doch Nullzeittauchen gesagt´, steht mir als Basenleiter wohl zu, oder? Dieser Teil war dann wohl als Goldtaucher ein EIGENTOR Winni! - wie bereits erwähnt gab es keinerlei Ansage diesbezüglich!...für wen ist das ein Eigentor ? Thema Anschiss!...den haben wir dann ebenfalls von Thomas bezüglich der langen Deko beim ersten Tauchgang bekommen. Wir haben noch nie erlebt, dass Tauchgäste auf diese Art und Weise behandelt und zum Abschluss dann auch noch als Lügner bezeichnet werden, obwohl sie offensichtlich die Wahrheit erzählen. Alles in allem können wir uns der Empfehlung von Winnie nur anschließen: wir werden auf dieser Basis nicht mehr Tauchen und können es auch niemanden empfehlen! Gruß T&T @Winni…. es kann nicht jeder mit Kritik umgehen ; )
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 12.02.2007 von Gilai [PADI OWD, 5 TG] |
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 22.11.2006 von mcw [358 TG] |
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Alle bis zu meinem 2005-Aufenthalt abgegebenen Berichte klingen größtenteils positiv. Sie waren für mich mit ein Beweggrund, diese Basis zu wählen. Die Gegendarstellung von Thomas Christoph vom 04.10.2006 zum Bericht von winnie nimmt auch explizit auf die bisherigen größtenteils positiven Berichte Bezug. Winnie hat offensichtlich andere, negativere Erfahrungen gesammelt, diese im TN kundgetan, und muss sich dafür von Thomas Christoph in die Choleriker-Ecke stellen lassen. Dass seine Beschreibungen nicht gänzlich aus der Luft gegriffen sind, scheinen neuere Berichte zu belegen. Vom 29.09. - 08.10.2005 habe ich 10 Tauchgänge mit Atlantik Diving unternommen. Ferner habe ich angesichts eines Anfang November 2006 stattgefunden habenden Teneriffa-Aufenthaltes im Oktober 2006 erneut Kontakt mit der Basis aufgenommen. Die während beider Phasen gesammelten, persönlichen Eindrücke & Erfahrungen möchte ich gerne zur Verfügung stellen, um die bisherigen Basenberichte abzurunden bzw. zu vervollständigen. September 2005: 1.) Kontakt zur Basis per Mail/ Fon technisch schnell und unproblematisch. 2.) Ablauf des Tauchens: Die Vorbereitungen zum jeweiligen Tauchgang beginnen um 09 bzw. 14 Uhr mit dem Zusammenpacken der Ausrüstung und Beladen des Busses/ des Hängers, sowie dem Abhalten eines Briefings (Overhead-Folien und Infos auf der Tonspur) in der Basis. Während meines Aufenthaltes war es so, dass der langsamste Teilnehmer (Basis bzw. Gäste) das Tempo bestimmte. Die angegebenen Zeiten waren daher mehr Anhaltspunkte, als verlässliche Angaben. Man kann nun einwenden, man sei ja im Urlaub und nicht auf der Flucht. Verzögerungen Dritter gehen aber von meiner Urlaubszeit ab. Nicht nett. Hier hätte ich mir ein geradlinigeres Vorgehen der Basis gewünscht. In der Folge wird entweder zu Landtauchgangsplätzen im Süden der Insel gefahren, oder aber zum ´Hafen´ von Puerto de la Cruz, der angesichts von nur unzureichend umlaufenden Wellenbrechern nur bedingt Schutz vor Brandung bietet. Hat man Pech (Wellenlage machte ein Landholen des Bootes erforderlich), muss nun erst das Boot vom Hänger per Kran zu Wasser gelassen werden. Das Aufrödeln erfolgt auf der Mole, im Briefing hat jeder Taucher seine Nummer erhalten, das Equipment wird entsprechend vorbereitet und aufgereiht abgelegt. Wie dies zu geschehen hat, wird einmalig vor dem 1. TG eines jeden Tauchers in einem Basis-Video vorgestellt. Kommen neuen Taucher hinzu hat man das zweifelhafte Vergnügen, sich dieses Video erneut anzusehen, ggf. auch mehrfach. In der Folge wird das Boot entsprechend dieser Reihenfolge/ Vorgabe beladen. Hierzu wird das Equipment von der Mole ins Boot gehievt und in der Mitte des Bodenfreiraums längs aufgereiht. Je nach Stand von Ebbe/ Flut muss hierbei ein großer Höhenunterschied bewältigt werden. Geht in die Knochen, die Gäste helfen hierbei mit. Eine Anzahl Taucher auf einer Basis scheint einen guten Spiegel der Gesellschaft abzugeben: Es gab ne Menge Taucher, die sich an diesen Arbeiten nicht beteiligt haben. Die in die Knochen gehende Last verteilt sich dabei auf noch weniger Arme. Zuletzt steigen die Gäste in der festen Reihenfolge ein und ab geht die Post mit dem stark motorisierten Alu-Boot. Nach ca. 10 Minuten ist man an einem der Tauchplätze angekommen. Der Aus- sowie der spätere Einstieg erfolgt nacheinander entsprechend der festgelegten Reihenfolge durch eine aufklappbare Öffnung der Seitenwand des Bootes. Rechnet man mal eine Minute pro Taucher für Anlegen von Flossen, Maske und vorbereitetem Jacket, so gehen bei 15 Leuten ne Viertelstunde ins Land, bis der letzte Taucher im Wasser ist. Das Boot ankert ohne Besatzung, die letzte Gruppe löst den Anker. Der Einstieg erfolgt entsprechend der Reihenfolge. Mangels ausklappbarer Leiter muss der Einstieg, nachdem Blei und Jacket hochgereicht wurden, per Arm- und Flossenkraft erfolgen. Zurück am Hafen alles wieder rauf auf die Mole, Ankleiden, Hänger/ Bus beladen, zurück zur Basis, auf Wunsch auswaschen und Aufhängen des Equipments. Bei meinem Bootstauchgängen waren wir in der Regel zwischen 12:30 und 13:00 wieder in der Basis. Da es bei 2 TG/ Tag bereits um 14:00 wieder weitergeht, bestehen gerade angesichts der etwas abseitigen Lage der Basis wenig Bewertung: - Auf Sicherheit ist man bei Atlantik Diving bedacht. Finde ich gut, leider hat dies auch Schattenseiten, indem der Taucher Restriktionen unterworfen wird, denen ich bei empfundener gleicher Sicherheit anderenorts nicht ausgesetzt war. - Der Aufwand/ TG ist aus meiner Sicht unangemessen hoch. Dies insbesondere angesichts der Kürze der TG. - Wenn Dirk Christoph in einer stillen Minute mal in sich hineinhorcht, wird er nicht umhin können einzuräumen, dass er gelegentlich einen Kasernenhofton an den Tag legt. Die Sprüche Gästen gegenüber, die nicht 100% so funktionierten, wie Dirk Christoph dies erwartete, lagen hierbei für mein Empfinden häufig jenseits der Grenze. Als Gast kann ich nichts für die einschränkenden Rahmenbedingungen des Hafens, des Bootes, oder des damals lecken Busses. Ich habe als Gast auch kein Problem damit, meine Flaschen von A nach B zu tragen. Bei Atlantik Diving werden dem Gast aber meines Erachtens Anforderungen auferlegt, die ich nur bei stark reduzierten Kosten ein erneutes Mal zu tragen bereit wäre. - Für mich ist es optimal, wenn der Weg bereits Teil des Zieles ist. Fahre ich z.B. in Ägypten morgens um 08:00 Uhr mit Tagesbooten raus, und bin nach 2 TG von 60 - 100 Minuten, ausgiebiger Oberflächenpause, Mittagessen und Sonnenbaden/ Chillout um 16:00 Uhr wieder an der Basis, so kann ich für mich sagen, meinen Tag optimal genutzt zu haben. Bei Atlantik Diving muss ich für 2 TG von (bei mir) durchschnittlich 55 Minuten ebenfalls einen ähnlich langen Zeitraum einplanen, der im Vergleich jedoch deutlich stressiger ausgeprägt ist. 3.) Die Tauchgänge selbst: - UW-Landschaft grandios, zumindest im Norden im Rahmen der Boots-TG. - Fauna und Flora sehr ansprechend, wenn man sich vor Augen hält, dass man im Atlantik, und nicht im roten Meer, Malediven & Co. taucht. - Die Anforderungen des Tauchens an den Taucher siedele ich im Vergleich aller von mir bereisten Regionen (Mittelmeer, Malediven, rotes Meer, Philippinen) im oberen Drittel an. Gilt für das Gros der Boots-TG, während die von mir betauchten Land-TG im Süden deutlich im unteren Drittel liegen. - Getaucht wird in geguideten Gruppen. Das war mir im Vorfeld leider nicht klar, und wäre für mich ein No-Go-Kriterium gewesen. - Es werden Fische durch Dirk Christoph angefüttert. Muss ich wirklich nicht haben. - Die TG sind extrem kurz. Das ist zum größten Teil sicher den Rahmenbedingungen geschuldet. Beim Gros der Boots-TG liegen die Spots nunmal tiefer, sprich ein gemütliches Austauchen im 5-Meter-Bereich mit dem Buddy bis die Flasche zur Neige geht ist daher in der Regel nicht drin. Auch müssen ja die Zwänge in Sachen Tauchgruppen und Reihenfolge berücksichtigt werden. Dass es Dirk Christoph leider auch schafft, einen Land-TG in Punta Prieta auf max. 35,4 Meter/ Durchschnitt 17,7 Meter nach 44 Minuten enden zu lassen, spricht für ein ´professionelles´ Verständnis vom Tauchablauf ... aus Sicht eines Betreibers. Lust und Luft (116 bar der gut gefüllten 12er verbraucht) waren zumindest beim Gast noch vorhanden gewesen. - Bei den Land-TG wurde für meinen Geschmack zu schnell nach dem Tauchen aufgebrochen. Da die Rückfahrt nach Puerto de la Cruz per Autobahn sehr fix auf ca. 600 m führt, und auch die Land-TG tief getaucht werden können, ist mir das in Sachen Sättigung nicht ganz geheuer. 4) Stimmung/ Ambiente: - Deutlich zu oft Kasernenhofton auch den Gästen gegenüber. Wer drauf steht, fühlt sich sicher wohl. - 2 zu meiner Zeit anwesende Dive-Guides (Jutta und Axel) wurden vor den Gästen teilweise herb angegangen. Beides ist für mich NoNo. - Funktionieren als mithelfender Gast bzw. gelegentliche kleinere Unterwerfungsgesten an die ´Basenbetreiber´ mildern das Grobe ggf. ab. Ich hatte nicht den Eindruck, dass selbstständig denkende und tauchende Gäste goutiert werden. Oktober 2006: Als Ergebnis der in 2005 gesammelten Erfahrung stand überhaupt nicht zur Debatte, bei Atlantik Diving erneut zum Tauchen aufzuschlagen. Für November 2006 war ein weiterer Teneriffa-Urlaub angedacht, der nur zu einem geringen Anteil aus Tauchen bestehen sollte. Daher wurde beschlossen, Flaschen/ Blei zu leihen, um per Mietwagen Landtauchplätze anzusteuern. Eine Mail-Anfrage bei der Basis, ob sie denn Flasche/ Blei verleihe wurde grundsätzlich verneint mit dem nicht begründeten Zusatz-Hinweis, wir würden auch keine Tauchschule finden, die Flaschen verleiht. Auch müsse man ja dann immer den gleichen Land-TG machen (weiß jemand, ob neben Radazul (örgs) und dem netteren Punta Prieta weitere Land-Tauchplätze durch die Basis angefahren werden?). Meine erneute Nachfrage nach Hintergründen der vermeintlichen generelle Unmöglichkeit auf Teneriffa mündete dann in einen Mail-Wechsel, der an Skurilität kaum zu überbieten war. Diese Basis teilt gerne aus, reagiert aber stark mimosenhaft-verschnupft, wenn der potentielle Gast keine Unterwerfungsgesten praktiziert und nicht mit ´sonnigen Grüßen´ arbeitet. Mail-Wechsel könnte ich zur Verfügung stellen. Luschdig. Luft hätten wir kriegen können, zu 6 - 10 Euro je Flaschengröße. Die Moral von der Geschichte: Bereits die nächste angeschriebene Basis war gerne bereit Flaschen zu verleihen bei moderaten Kosten: 5 Euro Flasche/ Tag und 2,5 Euro für den Refill, Blei umsonst. Also 10 Euro/ Nase für 2 Flaschen, also 2 TG ohne Stress. Bei Atlantik wären das bei eigenen Flaschen 12 - 20 Euro nur für Luft gewesen. Daher wohl politische Preise. Auch wurde von der 2. angeschriebenen Basis von sich aus angeboten, uns schöne Tauchplätze zu nennen zu beschreiben. So beschlossen, so getan. 5 Land-Tauchgänge konnten wir auf diese Art auf Teneriffa ohne Probleme absolvieren. Abschließend: Atlantik Diving ist meines Erachtens nur was für Leute, die auf ne bestimmte Art und Weise strukturiert sind. Wer anders tickt, wird es schwer haben, sich dort wohl zu fühlen. Für mich kommt der Laden keinesfalls für einen weiteren Aufenthalt in Frage. Da die Boots-TG-Spots wirklich schön sind und Sicherheit praktiziert wird ... 3 Flossen. Für mehr reicht es aus meiner Sicht nicht.
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 07.11.2006 von Sonnenkind [CMAS*, ? TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war in der zweiten Septemberwoche 2006 auch mit der Tauchbasis Atlantik in Puerto de la Cruz tauchen und habe Winnie übers Tauchernet kontaktiert und dabei festgestellt, dass wir bei dem besagten Dekotauchgang mit dabei waren. Ich war auch am Tauchplatz ‚Kamin’ und muß die ungeplante Dekozeit von ca. 20 Minuten (noch länger als Winnie) bestätigen. Ich weiß auch nicht, wieso nun von der Tauchschule behauptet wurde, daß von uns anderen Tauchgästen niemand sonst eine Deko hatte? Ich kann mich nicht daran erinnern, daß mir jemand während des Tauchgangs Zeichen gemacht hätte, höher zu tauchen und die Deko zu umgehen. Ob Goldtaucher oder nicht, man bleibt ja als Gruppe zusammen und ein Höhertauchen wäre sowieso nicht möglich gewesen, denn zu dem Zeitpunkt, an dem wir bei den Brücken angekommen waren, war die Nullzeit schon fast zu Ende und ab da befand man sich unter den Gesteinsformationen. Also zu den meisten Dingen in dem Streit hier kann ich gar nichts sagen, aber da, wo ich beteiligt war, wollte ich dann doch gern aufklären. Ansonsten hat mir die Zeit auf Teneriffa aber gut gefallen, das Tauchgebiet ist schön und die Basis macht einen gut organisierten Eindruck.
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ATLANTIK, Puerto de la Cruz, Teneriffa geschrieben am 16.10.2006 von loewedd [CMAS ***, 450 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren zwar schon 2004 auf Teneriffa, aber die widersprüchlichen Berichte über die Tauchbasis haben mich veranlaßt, auch noch einen Bericht zu schreiben. Zu unserer Zeit waren weder Thomas noch Dirk auf der Basis, wir waren mit Eberhard und zwei Guides tauchen. Nach dem obligatorischen Film ging es nachmittags mit 6 Tauchern, Guide und Eberhard zu einem neuen Tauchplatz. Nachdem 6 Personen wieder an Bord waren, wurde mit der Heimfahrt begonnen, erst auf unseren Einwand, es würden ja noch zwei Leute fehlen, haben wir noch einmal umgedreht. Am nächsten Morgen sollte es auf Wunsch eines Gastes zu einem tiefen Platz mit schwarzen Korallen jenseits der 50m gehen. Auf die Frage nach einem Notfallmanagement und der Sicherheitsausrüstung des Bootes, davon war sowohl im Video nichts zu sehen, als auch im Briefing nichts zu hören, kam nur die Antwort ´was ist das???´. Mir wurde gesagt, man könne nicht jedem Taucher den Sauerstoffkoffer und die anderen Sachen erklären. Ein weiteres Highlight war dann der Nachttauchgang mit einem Anfänger, der ohne vorherige Nachttauchgänge gleich mit auf 28m genommen wurde. Ansonsten haben wir einen freundlichen Empfang erlebt, der Transport vom und zum Hafen klappte und die Basis macht einen ordentlichen Eindruck. Allerdings sollte man von einer Tauchbasis, die sogar Tauchlehrerausbildung betreibt, erwarten dürfen, dass alle notwendigen Punkte bei einem Briefing angesprochen werden. Insbesondere wenn man ein anspruchsvolles Tauchrevier besitzt und niemand während der Tauchgänge an Bord des Bootes bleibt. Insgesamt kann ich die Basis mit gutem Gewissen nur Leuten empfehlen, die schon genügend Erfahrung mit eigenverantwortlichen Tieftauchgängen haben, Anfängern sei die Schwesterbasis auf der Südseite ans Herz gelegt, dort ist es viel relaxter, bessere Sichtweiten und nicht so tief.
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09.07.2008 10:49 Taucher Online : 199 Heute 5244, ges. 27409297 Besucher
 
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 Ibbenbüren, Unterwasserpark (08.07.2008) Hallo, ich möchte mich eigentlich kurz fassen. Der UW-Park war immer eine ´weite´ Reise wert, denn es hat schon was, die großen Störe und Karpfen aus aller Nähe zu beobachten. Die große Höhle ist (mehr)
 Steinbruchsee Pretzien (07.07.2008) Wir waren mit mehreren Leuten am vergangenen WE in Pretzien.Der See ist super,das drumherum kann man so hinnehmen-Basis nett u. freundlich,Infos zum Tauchplatz sehr gut,WC-naja. Was uns gestört hat (mehr)
 Schluchsee, Seebrugg (07.07.2008) Der Bergsee liegt auf ca. 900 m ü.N.N. Die Tauchbasis is eine sehr schöne Basis der es an nichts fehlt! Die Preise sind im Internet einzusehen uns wie ich finde gut vertretbar! Neben der alten (mehr)

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