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Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - Aberration Dive Club „Hollyette’s“ auf Siquijor



Basen/Shops Philippinen

Aberration Dive Club „Hollyette’s“ auf Siquijor

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 Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 4 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 43206
Aberration Dive Club „Hollyette’s“ auf Siquijor
geschrieben am 25.05.2008 von hanjo [AOWD, 250 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Als Wiederholungstäter, konnten wir uns an vielen Neuerungen freuen, wie ein Jeep zum selbst fahren, damit konnten wir jeden gewünschten Tauchplatz zu jedem Zeitpunkt anfahren, sowie dazwischen die Insel besichtigen.
Selbstverständlich wurden wir von Holly am Pier abgeholt, zum Hollyette´s gebracht wo schon der Jeep auf uns wartete.
Gewohnt haben wir in einem Privathaus bei Maite, in erster Line getaucht sind wir zwischen Hausriff Hollyette´s und Maite ES.
Es war einfach genial am frühen Morgen das Gerät zu schnappen und direkt ins Wasser, dies bevor irgenwelche anderen Taucher im Wasser waren.
Da man selbständig taucht ist man auch selbst verantwortlich, der Dive Club liefert die gefüllten Falschen und das Blei und gut ist es, ausser man wünscht einen Guide oder eine Tour auf eine der Inseln wie APO etc., da wird selbstverständlich alles von Holly organisiert.
Zu sehen gibt es von Wand zu Slope und Flachriff einfach alles, (Makro bis Schiltkröten); Bilder werden noch folgen.
Es ist einfach das geniale Tauchen, ohne Gängelband einer Basis und wir werden wieder kommen.
Am Abend ist dann selbstverständlich Clubtreff im Hollyette´s bei genialer Küche und natürlich entsprechendem Geklön. Wir haben jetzt schon an vielen Orten auf der Insel gegessen aber es ist unserer Meinung nach die beste Küche.
Also wer genug hat vom Gängelband der Basen, der schaut sich mal diesen Club an.

Macht weiter so

Hanjo

Eine Anmerkung muss ich einfach noch machen: Leider gibt es am Tauchplatz Maite 1 einen sehr starken Dornenkronen Befall, dies obwohl täglich Taucher mit Guide an der Stelle im Wasser sind, die doch nur bei jedem Tauchgang 1-2 entsorgen müssten und das Riff würde es danken, vor allem da Basen vor ort sich rühmen mit Umwelt und Riffschutz AWARD.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42499
Aberration Dive Club „Hollyette’s“ auf Siquijor
geschrieben am 27.04.2008 von Freie Taucher [PADI & CMAS TL, 800 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tabellarischer Reisebericht unseres Traum-Tauchurlaubes auf Siquijor mit dem unglaublichen Aberration Dive Club im Hollyette’s Beach & Ocean View Restaurant

12. Januar 2008: Kontaktaufnahme mit dem Aberration Dive Club via Internet. Unsere 1. und alle darauffolgenden Anfragen wurden spätestens innerhalb eines Tages von Holly (Scubaholly) kompetent und pflichtbewusst von Siquijor aus beantwortet: 1. Pluspunkt

20. Januar 2008: Flug Düsseldorf-Amsterdam-Manila und zurück mit KLM, wie vom Dive Club empfohlen, für 735€ online gebucht, ebenso das Rückflugticket der Cebu Pacific von Manila nach Dumaguete für ungefähr 60€. Gute Airlines mit gutem Service und Essen: 2. Pluspunkt!

28. Februar 2008: Endlich geht es los: nach einer unruhigen Nacht (unsere 2 Söhne, 11 + 13 Jahre konnten vor Aufregung nicht schlafen, der erste Langstreckenflug) geht es mit der S-Bahn von Wuppertal zum Düsseldorfer Flughafen. Gepäckaufgabe, einchecken nach Amsterdam: alles kein Problem. Ebenso das Umsteigen und der Weiterflug nach Manila geben keinerlei Probleme auf.

29. Februar: In Manila angekommen, umgekehrte Verhältnisse: beide Söhne fit (Schlaf wurde während des sehr ruhigen Fluges nachgeholt), wir Eltern etwas „groggy“. Weiterflug nach Dumaguete, nachdem wir den von Holly beschriebenen gratis Shuttle Bus vom Internationalen zum Domestik Flughafen 30m rechts vom Ausgang gefunden hatten. Viel freundliche, kostenfreie Hilfe von uns vollkommen fremden Menschen; nach vielen Jahren Ägypten mit viel „Bakshish“ eine reine Wohltat!

In Dumaguete angekommen erwartete uns Holly auch schon, da wir doch lieber von dort abgeholt werden wollten als erst am Pier in Siquijor. Noch während wir in der Gepäckabfertigung auf unser Gepäck warteten, konnten wir schon den 2,03m Mann sehen. Das mitgebrachte Hinweisschild „Hollyette´s“, hätte er sich eigentlich sparen können. Kurze, aber herzliche Begrüßung, fleißige Hände verteilten unser Gepäck auf 3 Tricycles und ab ging es zum Pier. Auch hier brauchten wir uns nicht ums Gepäck kümmern; Holly und seine Helfershelfer erledigten alles sehr diskret und schnell.

Mit der neuen Delta 3 ging es in 35min von Dumaguete nach Siquijor; dort das gleiche Spiel mit unserem Gepäck und ehe wir es uns versehen konnten saßen wir in Holly’s Auto, dem „Hollyporter“...

Keine 20min später Stop im „Hollyette’s“, DEM Restaurant schlechthin auf Siquijor. Doch dazu später mehr. Ayette und ihre Crew zauberten uns eine Kleinigkeit auf den Tisch und nach einer weiteren Stunde wollten wir zur Unterkunft, um endlich auszuruhen. Für den gesamten Ablauf der langen Anreise mit Transfers, Imbiss usw. gibt es den 3. Pluspunkt!

Nach 10min stehen wir vor unserer Unterkunft und können es nicht glauben: die Bilder auf der Hollyettes’s Homepage (www.hollyette.com, Haus 2) waren ja schon vielversprechend, aber nun die Realität? Ein komplett eingerichtetes massives Haus, mit Wohnküche, 2 Schlafzimmer, Dusche/WC mit fließend warm Wasser, Terrasse, Kühlschrank (für Vaters Bier...), Gefriertruhe, Wasserspender, Aircondition, Safe, Fernseher, DVD, eigener Swimmingpool... und das ganze für 35€ pro Tag/Haus! Wir fragten Holly mindestens drei mal, ob der Preis stimmt, ob er sich nicht mit der Unterkunft vertan hatte: er lachte nur und sagte uns, das unsere Reaktion typisch für Neuankömmlinge sei und das diese Unterkunft die beste sei, die er im Angebot habe. Sie übertreffe sogar locker die besten Unterkünfte auf der gesamten Insel, koste aber nur ein viertel... Das Personal dort, besonders Ne Ne, unser Zimmermädchen, waren auch äußerst nett und zuvorkommend. Ihr ahnt es schon: hier gibt es den 4. Pluspunkt!

2. März: unser Tauchprogramm startet. Nachdem ein Check-Dive am Hollyette’s Hausriff mit Blei-check, Maske Ab- und Wiederaufsetzen und kurzes auf den Flossenspitzen tarieren absolviert waren (dauerte insgesamt vielleicht 5 Minuten, kostete nichts extra), ging es direkt auf Makromotivsuche. Diverse Nacktschnecken, ein Paar Geisterfetzenfische und eine Orang Utang Krabbe standen auf dem ersten Tauchgangsprogramm. Nach guten 80 Minuten im 29°C warmen Pazifik mit max. 25m Tiefe waren wir wieder am Restaurant; Auswaschbecken sucht man hier vergeblich: man geht komplett (außer Blei) angerödelt in den Süßwasserfluss, der dort direkt hüfttief vorbeifließt!

Für uns mehr als angenehm: dort auf der Basis wird Eigenverantwortung noch groß geschrieben und jeder Taucher baut und pflegt seine Ausrüstung selbst. Wer den in Mode gekommenen „Vollservice“ mit vom Tauchpersonal angebauter Ausrüstung und „Flaschentrageservice“ benötigt, ist beim Aberration Dive Club an der falschen Adresse. So brauchten wir auch nicht lange von Holly überredet werden und unsere Jungs wurden von ihm mit sehr viel Einfühlungsvermögen zum Junior Open Water Diver ausgebildet! In den darauf folgenden Tagen und Wochen bestellten wir nur noch die benötigten Tanks für den/die Folgetag/e und Holly brachte uns samt Tanks und „Hollyporter“ zu die Tauchplätze. Eine entspannendere Art des Tauchens ist uns in unserer 18jährigen Laufbahn noch nicht vorgekommen und wir werden auch bestimmt einmal das „Original“ von den ABC-Inseln ausprobieren, seit diesen Urlaub mit taucherische Verstärkung durch unsere Söhne.

(Zu unserer Zeit war die Rede von einem Jeep zum Selberfahren, der das Tauchen noch flexibler macht. So wie uns Holly vor ein paar Tagen berichtete, ist dieser Jeep nun wohl auch eingetroffen.)

Für die vielen taucherischen Tipps zwischendurch, die Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Sachkompetenz von Holly gibt es Pluspunkt Nr. 5,6 und 7!

29. Februar - 20. März: Wir hatten ja schon viel (eigentlich NUR) Gutes im Web über das Hollyette’s gelesen und können alle von uns entdeckten Berichte vollkommen bestätigen! In der Regel wird man als erstes vom professionell geschulten Personal konfrontiert, auch hier Sachkompetenz und Zuverlässigkeit durch und durch. Besonders erwähnenswert hierbei sind No No, Aiza und Loloy. Vernünftiges Besteck, sauber polierte Gläser und angemessenes Geschirr stechen direkt ins Auge. Als Begrüßungstrunk/Aperitif zu jedem Abendessen einen 8jährigen Tanduay Rum und schon geht es los: das Tagesmenü wird auf Rollen in Form einer Schiefertafel an den Tisch gefahren; die Spezialitäten des Hauses, die immer vorrätig sind, hängen an einer weiteren Tafel an der Decke. Man hat zu den Gerichten die freie Auswahl von Pommes Frites, verschiedenen Reisarten, Nudeln oder frischem Kartoffelpüree. Überhaupt wird alles frisch, direkt nach der Bestellung zubereitet und gekocht. Und hier muss ein unbedingtes Lob an Ayette, der Köchin und Chefin als auch Holly’s Frau, ausgesprochen werden: nach 20-30 Minuten stand immer ein schmackhaftes, reichlich dimensioniertes Essen auf dem Tisch, regelrecht preisWERT! Länger (bis zu 1,5h) wurde es Freitags; dann spielt eine phantastische Live Band dort auf und bis zu 20 Gerichte a la carte gleichzeitig dauern nun einmal auch im Hollyette’s... Wir kamen in den Genuss, dreimal die Live Band zu sehen; ein Repertoire und eine Ausdauer, welches seinesgleichen sucht. Eine Sängerin, zwei Sänger, ein Bassist, ein Organist, ein Lead Guitar Spieler und ein Drummer spielen von 20 bis fast 1 Uhr (!!!); ABBA, Eagles, Guns ’n Roses, Dire Straits, Bee Gees, Santana usw., um nur einige zu nennen. Hier kommt man dann auch in Kontakt mit den Einheimischen, die diesen Event auch sehr zu schätzen scheinen. Doch aufgepasst: Freitags ist auch Rum Nacht! Wer einen Rum kauft (45 Pesos) bekommt 2 weitere gratis dazu!... Besser keinen Early-Morning-Dive am Samstag einplanen.... Unsere Tipps: Thai Tum Yum Suppe, French Onion Suppe, Hollys Midnight Fireworks Suppe, Chicken Cordon Bleu, Schnitzel Hollyette’s, Wine braised Tenderloin, Rolled Tenderloin with Cheese Filling.

Besonders auffällig: sehr saubere Toilette! Alles in allem gibt es alleine für das Restaurant 3 Pluspunkte (Pluspunkte 9,10,11)!

11. März, Halbzeit mit Inseltour: morgens um 8 Abholung von unserer Villa. Start in östlicher Richtung. Schon nach 15 Minuten runter von der üblichen Route durch entlegene Fischerdörfer mit in Quellteichen badenden und wäschewaschenden Philippinos. Zum 400jährigen Ballite Baum mit einem Durchmesser von geschätzten 5-6m. Inseldurchquerung über San Antonio nach Siquijor im Westen der Insel. Airport- und Marktbesuch; danach lecker Mittagessen im „The Norwegian Dream“ mit wunderschöner Gartenanlage, niedlichen Bungalows und leckeren Schrimps und Pfeffersteak. Danach Weiterfahrt zum TRIAD; ein noch im Bau befindliches Restaurant oberhalb Larenas mit fantastischem Rundumblick. Danach in Larena zum Money-Changer oder zum einzigsten Geldautomaten für Kreditkarten (ACHTUNG: ausschließlich VISA!). Weiterfahrt in die Berge mit herrlichen Photostops. Über eine Pass-Strasse zum äussersten Norden nach Sandugan. Über die östliche Küstenstrasse nach Lazi. Dort Besuch des Konvents und der Kirche. Danach zum Baden zum Cambugahay Wasserfall; eine richtig idyllische und romantische Stelle! Nochmals über diverse „Rough Roads“ zur Hauptstrasse und zurück zum Restaurant. Dort sind wir um 18 Uhr nach knapp 10h Inseltour wieder erschöpft aber glücklich angekommen. Wir haben mit anderen Gästen gesprochen, die nur für eine Wasserfall Halbtagestour 800 Pesos pro Person zahlten (Coco Grove) und für eine Inseltour mit einem Einheimischen 1.800Pesos. Dabei wurde nur einmal um die Insel gefahren und war nach 6h beendet. Holly’s Insel-Erkundungstour mit 3 Durchquerungen kostet 3.000Pesos (für bis zu 7 Personen, dann ist das Auto voll), geht um die 10h, hält auch überall dort wo die anderen halten, hat gratis Getränke an Bord und ist vor allem in deutsch! Wen wunderts noch: hier wird der nächste Pluspunkt (12) fällig!

20. März: Es ist soweit, leider geht es wieder nach Hause... Ayette und Holly bringen uns zum Siquijor Pier; zuzück schaffen wir es auch alleine zum Airport. Wir nehmen wieder die Delta 3 und uns stehen die Tränen in den Augen. Eines ist gewiss: nach Siquijor verschlägt es uns wieder!!!

Summasummarum: Unsere eigenen 12 Pluspunkte für diesen einzigartigen Tauchurlaub müssen wir hier auf 6 Flossen im tauchernet konvertieren. Wir können als eigenverantwortliche Taucher das Programm des Aberration Dive Clubs „Tauchen für freie Taucher“ nur unterstützen und allen erfahrenen Tauchern, die auch selbstständig, ohne unnötige Tauchbasenregelungen und Massentauchen, im Urlaub tauchen wollen, diesen Tauchclub bestens empfehlen. Zumal das gesamte Ambiente Drumherum, sowohl in der Logistik, des Services und das Preis/Leistungs Verhältnis absolut stimmig ist.

Wir hoffen, dass das „Hollyette’s“ -Gesamtpaket so bleibt oder gar verbessert wird (wenn überhaupt möglich) und das der leider entstandene Neid einiger Mitbewerber bald ein Ende hat. Ayette, Holly und Team: lasst Euch nicht unterkriegen; wie Gorbatschow zu Honecker schon sagte: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“...

Wir kommen wieder, wann genau wissen wir noch nicht. Sicherlich aber in den nächsten 3 Jahren!

Ciao und Blubb Blubb!

Federstern
Federstern

Hollyette Hausriff 1
Hollyette Hausriff 1

Hollyette Hausriff 2
Hollyette Hausriff 2

Paliton Staghorn
Paliton Staghorn

Paliton Staghorn 2
Paliton Staghorn 2

Kalamar
Kalamar

Messerschnepfenfische
Messerschnepfenfische

400 Jahre alter Balite Baum
400 Jahre alter Balite Baum

Bambus Trike
Bambus Trike

Oberhalb Larenas
Oberhalb Larenas

Cambugahay Wasserfall
Cambugahay Wasserfall

Cambugahay Wasserfall
Cambugahay Wasserfall

Cambugahay Wasserfall
Cambugahay Wasserfall

Cambugahay Wasserfall
Cambugahay Wasserfall

Sonnenuntergang beim Hollyette´s Restaurant
Sonnenuntergang beim Hollyette´s Restaurant

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38053
Aberration Dive Club „Hollyette’s“ auf Siquijor
geschrieben am 18.09.2007 von Tauchmoppel [NAUI, 380 TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Als allererstes vorweg: ich bin weder mit irgendwem von dieser Basis liiert oder bekomme Prozente fuer diesen Bericht; aber so einen Tauchurlaub habe ich noch nie erlebt!!!

Doch eins nach dem anderen: im Januar 2007 startete ich mit meinen Urlaubsvorbereitungen. Als Hollaenderin ist mir das tauchernet sehr ans Herz gewachsen und hat mich schon oft sehr gut informiert und unterhalten. Nach vielen Jahren Suedamerika und Karibik musste es nun einmal Asien sein. Schnell fielen die Philippinen in mein Interesse und schon bald stiess ich bei google und hier auf Holly und sein Restaurant (damals noch ohne eigenen Tauchclub). Meine erste Anfrage wurde in weniger als 20 Minuten beantwortet; zufaelligerweise war Holly gerade im Internet. In den folgenden Wochen riss die Verbindung nie ab und ich erhielt viele Informationen zu den Philippinen, zu Siquijor und zum Tauchen. Eine a Konto Zahlung leistete ich auf ein deutsches Konto, meine philippinische SIM Nummer wurde mir Monate im voraus mitgeteilt und der Tip mit der KLM war einfach nur Spitze. Guter Service, schnelle Verbindung (Amsterdam nonstop Manila in 13h) und perfekte Anbindung. Ich hatte sogar einen Shuttle-Service der Cebu Pacifik, der mich zwischen den Flughaefen (ich glaube es sind 3 alleine in Manila) kutschierte. So kam ich in Dumaguete auf Negros an, von wo ich mit der Delta Faehre nach Siquijor weiterfuhr. Hier holten mich Ayette und Holly (das Management) peroenlich ab! Nach 15 minuetiger Fahrt erreichten wir dann das Coral Cay Resort; meine Bleibe fuer die naechsten 3 Wochen.

Zum Resort: ich war kaum dort, eigentlich nur zum Schlafen und fruehstuecken, den Rest der Zeit verbrachte ich im Hollyette´s mit tauchen, essen trinken und ´praten´ (kloenen). Doch was ich so sehen konnte: sehr sauber, freundliches Personal, sehr schoene Bar am Strand, hell. Es gab auch einen Pool und einen Spielplatz, die den Aufenthalt auch mit Kindern ermoeglicht. Die Zimmerpreise beliefen sich von 750-2400 Pesos (ca. 11-35EUR). Die Speisekarte sah sehr ansehlich aus, ich habe aber das Hollyette´s ausschliesslich bevorzugt.

Ja, ja: das Hollyette´s: ich konnte mit Gaesten aus aderen Resorts, teilweise aus dem gegenueberliegenden Norden der Insel und mit ausgewanderten Auslaendern verschiedener Nationen reden: immer wieder derselbe Kommentar: ein Restaurant in der Guete ist selten auf der Insel und in den Philippinen! Ich selbst kann dazu nicht viel sagen, da mir die Vergleiche fehlen als first timer; die wenigen Lokalitaeten auf den Transfers waren aber wirklich ´unterstes Regal´...
Im Service fiel besonders ´No No´ immer wieder positiv auf; und aus der Kueche natuerlich Ayette. Was sie schafft, ´wie sie rackert und alles moeglich macht: unglaublich! Ob Thai Suppen, Franzoesische Zwiebelsuppe (die beste, die ich je gegessen habe ueberhaupt), Tenderloin Steak, Chicken Cordon Bleu, Schnitzel ´Hollyette´s, Sashimi, Kinilaw und vieles andere: einfach nur genial! Leider waren 5 Pfund Gewichtszunahme das Resultat, und das nach einem Tauchurlaub!!!

Und ueber alles hersscht der ´groesste Grossimperator der Grossimperatoren´ (Originalzitat...), Holly: ein grobschlaechtiger, langer aber sehr lieber Seeraeuber, Brummbaer und professioneller Tauchlehrer sowie verstaendnissvoller Wirt, der manchmal anscheinend Gedanken und Wuensche aus den Augen seiner Gaeste ablesen kann. Selten habe ich eine so kontraere (schreibt man das so?) Person gesehen. Man spuert foermlich, wie er sein Restaurant, wie er das Tauchen und seine Insel ´lebt´; Wahnsinn. So manchen Abend haben wir diskutiert, das es nur so krachte, aber immer sachlich und kompetent. Doch ich schweife ab...

Die Tauchplaetze sind einfach zu betauchen: keine oder nur wenig Stroemung, flache Haenge und ein paar Waende. Was ich so sehen konnte, war bei 40+m ungefaehr Schluss. Ich war aber nur an der Sueskueste tauchen und wollte es sowieso ruhig angehen lassen. Mal ging es mit Holly, mal mit einem Guide und manchmal auch alleine ins Wasser. Dies ist hier naemlich noch moeglich. Besonders gefallen haben mir die intakte Korallenwelt und die vielen Makro Objekte gefallen. Das ausgerechnet bei unserem einzigen Bootstauchgangstag auch noch eine Schule von 12 Adlerrochen vor die Maske schwamm, sollte auch noch erwaehnt werden.

Mehrfach wurde ich auch gefragt, ob ich zun einkaufen mitwollte oder an anderen Aktivitaeten des Restaurants teilnehmen wollte; fast immer habe ich zugesagt und nach 3 Wochen hatte ich das Gefuehl, schon ein Einheimischer zu sein.

Alles in allem ein wirlich gelungener Urlaub in natuerlicher Atmosphaere ohne Druck und Stress, mit tollen, entspannten Tauchgaengen ohne Massen und Zwaengen, fantastisches Essen, tolle Stimmung: perfekt!!!

Der Club, das Restaurant haben allemal mindestens 12 Flossen verdient, aber auf Grund der schlechten Anbindung zu einer Dekompressionskammer gibt es leider nur 5. Aber das sollte Euch nicht schocken! Bleibt so wie Ihr seid (Holly: sei nicht immer ganz so streng zu Deinen Angestellten und Ayette...), wir sehen uns garantiert wieder, Anne

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 35613
Aberration Dive Club „Hollyette’s“ auf Siquijor
geschrieben am 18.06.2007 von Dudu

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren auf Siqujior im alternativen Tauchurlaub bei Holly und seinen Aberration Divers und konnten feststellen dass das wirklich sehr gut funktioniert und wir wunderschöne Tauch- und Schnorchelgänge geniessen konnten. Holly bringt die Flaschen und das Blei und fährt einem zum gewünschten Tauchplatz wo man dann vom Strand aus Tauchen geht, nach dem Tauchgang wird man wieder abgeholt und nach Hause oder zum Essen gebracht. So konnten wir auch Orte betauchen die normalerweise nicht von den anderen Basen angefahren werden.
Wie zB. Das Hausriff Casa Miranda unser Urlaubsdomizil, auch ein von Holly organisiertes Privathaus direkt am Strand mit wunderschönem Korallengarten nur ca. 100 m vom Strand.
Auch Apo-Island stand auf dem Programm wiederum perfekt organisiert. Das Tauchen kann mit ABC-Inseln tauchen vergleichen, nur mit Asiatischer UW-Welt und Auto mit Fahrer.
Es war für uns ein perfekter Tauchurlaub, der genau unseren Vorstellungen entsprach und wir das propagierte Tauchen „ Freies Tauchen für freie Taucher“ wirklich geniessen konnten.
Wir kommen wieder, schon wieder gebucht.
Einige Fotos unter http://gallerie.schmidiger-co.ch/v/Reisen/2007Siquijor/

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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