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Datenbank - Tauchplätze - Ägypten - Abu Dabbab (Marsa Alam)



Tauchplätze Ägypten

Abu Dabbab (Marsa Alam)

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 Datenbank - Tauchplätze - Ägypten - 4 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 42676
Abu Dabbab (Marsa Alam)
geschrieben am 04.05.2008 von blackbox- [PADI OWD, 37 TG]

Meine Freundin und ich hatten vor dem Urlaub noch unter 30 Tauchgänge. Auf der Suche nach einem schönen und einfachen Tauchgebiet sind wir im Orca-Katalog auf die Abuo Dabbab Diving Lodge gestoßen. Gebucht haben wir vom 21.04. - 28.04. 2008. Wir fanden es im nachhinein eine gute Reisezeit.
Am Srand fand man immer eine Liege und die Tauchbasis war auch nicht von Tauchern überfüllt. Temperatur um die 30 Grad. Total relaxt eben :-)

++ Informationen zur Unterkunft ++
Die Unterkünfte bestehen aus Bungalows, das Areal liegt nahe an der Hauptstrasse, welche man auf dem Weg zur Tauchbasis überqueren muss. Verkehr gibt aber nicht allzuviel. Wenn man auf Staßenverkehr empfindlich reagiert, sollte man aber einen Bungalow buchen, der weiter von der Straße entfernt ist. Die Zimmer wurden täglich gereinigt bzw. auch die Betten waren immer gemacht. Dabei müssen Künstler am Werk gewesen sein, denn 2x wurde auf den Bett, aus den Handtüchern, tolle Tiere erstellt (Krokodil, Pfau, ...). Wirklich eine nette Idee.

Im Urlaub soll man sich ja auch die dortige Kultur einlassen. Also sollte man es ruhig gelassen nehmen, wenn mal die Getränke ein paar Minuten mehr brauchen, bis sie den Weg zum Tisch finden. Aber störend fanden wir das nicht. Das Personal war immer überaus freundlich.
Für alle die auf Luxus wie mega Pool, Fitness-Studio oder Animation verzichten können, ist die Diving Loddge die ideale Unterkunft.
Zur Tauchbasis sind es ca. 3 gemütliche Gehminuten. Eines schon vorweg: Die Orca-Tauchbasis und das Hausriff sind top.

++ Nun aber zum Hausriff ++
Das Hausriff ist sehr sehenswert. Das Leben spielt sich schon knapp unter der Wasseroberfläche ab. Auch das Schnorcheln wird zum Erlebnis. Wir hatten bei den Tauchgängen schon auf 2 Metern tolle Begegnungen mit Feuerfischen und einer großen roten Krake.
Das Riff teilt sich in das Nord- und Südriff. Man kann vom Strand aus tauchen. Hier muss man, in geringer Tiefe (ca. 2-3 Meter) die zentrale Seegraswiese durchqueren. Oder man fährt ca. 3 Minuten mit dem Zodiak zum Riff hinaus um dann Richtung Strand zu tauchen.
In der Bucht gab es keine Strömungen, die Sicht betrug um die 15 Meter. Das Wasser war im April, mit 24 Grad auch sehr angenehm. Die Wassertiefe beträgt in der Bucht max. 35 Meter, wobei sich die Tauchgänge bei max. 18 Metern abspielten, durchschnittliche Tauchtiefe war bei uns um die 10 Meter.
Von den Lebewesen bekommt man einiges geboten. In der Bucht leben 11 Meeresschildkröten und eine schon sehr bekannte Seekuh (Dugong).
Ansonsten sahen wir noch Pagageienfische, Kugelfische, Blaupunktrochen, einen Kraken, Feuerfische, Muränen, Krokodilsfische, einen großen Zackenbarsch, Falterfische, Anemonenfische, Quallen und viele Fischschwärme. Das waren zumindest die Fische, welche wir identifizieren konnten :-)

Es werden auch Ausflüge mit dem Boot oder Bus angeboten. Das Elphinstone-Riff ist ca. 25 Minuten mit dem Zodiak entfernt. Hier sollte man
aber schon etwas Taucherfahrung mit Strömungen mitbringen. Wir durften aufgrund unserer Anzahl von Tauchgängen nicht mit.
Wir hatten aber einen Tagesausflug zum Dolphin House (Samadai) gebucht und das wird uns als zusätzliches Highlight in Erinnerung bleiben.
Man kann dort 2x tauchen gehen oder 1x schnorcheln und 1x tauchen. Das Gebiet ist unter Naturschutz und es wird auch streng darauf geachtet. Vor Ort sind Ranger, die die Regeln beim Schnorcheln überwachen und auch die Liegezeiten der Schiffe. Um 15 Uhr müssen dort alle Schiffe wieder abgelegt haben.

Da es beim schnorcheln die Chance gab auf Delphine zu stoßen, haben wir uns für die 2. Variante entschieden. Jede Schnorchelgruppe konnte 1 Stunde im Wasser bleiben. Wir sahen die Delphine auch einige hundert Meter vor uns immer wieder aus dem Wasser springen. Als wir nach 45 Minuten den Mut verloren, dass wir die Delphine aus der Nähe zu sehen bekommen, wurden die Rückenfinen der Tiere immer größer. Und plötzlich waren sie da! Nicht nur einige wenige sonder mindestens 50 Tiere. Rundherum und unter uns, zum greifen nahe. Wirklich ein faszinierender Moment.

Der anschließende Tauchgang war auch toll. Zu Beginn tauchten wir auf 4 Meter in eine langgezogene Höhle ein, die stellenweise eingebrochen war. Eigentlich ist es eine Mischung aus Canyon und Höhle. Die Sonne leuchtete durch diese Einbrüche und gestaltete so beeindruckende Impressionen. Auch sonst gab es viel zu sehen (Fische und Riffe).

++ Orca-Tauchbasis ++
Von der Tauchbasis zum Meer sind es ca. 30 Meter.
Man lagert seine Ausrüstung in einer zugewiesenen Kiste, die Anzüge können an Bügeln aufgehängt werden. Auch abschließbare Fächer für das Logbuch oder den Tauchcomputer gibt es.
Alle Mitarbeiter der Tauchbasis waren immer ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.
Leihausrüstung ist ausreichend vorhanden.

Uns ist in der Woche nichts aufgefallen, wo wir negativ berichten müssten.
Somit vergeben wir für unseren Urlaub die vollen Flossenanzahl!

Wenn Fotos oder Filme von den Tauchgängen interessieren, kann diese auch gerne auf meiner Homepage http://www.born2dive.eu ansehen.

++ Was uns noch bewegt hat ++
Ägypten lebt vom Tourismus. Und die Region hat gerade für Taucher und Schnorchler viel zu bieten.
Momentan ist es noch recht ruhig in dieser Region. Aber wenn man die Küstenstraße entlang fährt, sieht man schon, was sich die nächsten Jahre abzeichnen wird. Es gibt viele Baustellen ....
Hoffentlich bleibt diese Region auch zukünftig in diesem Zustand erhalten.

Viele Menschen haben einfach keinen Respekt vor der Natur, dass konnte wir leider auch erleben. Wenn es beim Briefing heißt, Delphine dürfen nicht angefasst werden, dann ist das in der Praxis leider nicht so.
Auch die Schildröten oder die Seekuh sind teilweise die Gejagten. Wenn sie zum Luft holen auftauchen, schwimmt eine wilde Horde Menschen hinterher, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne respektvollen Abstand zu halten.
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich als letztes.

Schöne Grüße und immer gut Luft
Silvana & Christian

Hausriff-Strand in südliche Richtung
Hausriff-Strand in südliche Richtung

Bungalows
Bungalows

Hausriff
Hausriff

Tauchbasis
Tauchbasis

Hausriff
Hausriff

Hausriff
Hausriff

Schnorcheln mit Delphinen
Schnorcheln mit Delphinen

Unterwassercanyon
Unterwassercanyon

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36627
Abu Dabbab (Marsa Alam)
geschrieben am 29.07.2007 von Bianca [Resc, 165 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war im Juli 2007 für einen Tauchtag in Abu Dabbab, weil ich das Riff bzw. die Bucht noch aus alten Zeiten (2002) gut in Erinnerung hatte und es sozusagen zu meinen TOP 10 Tauchplätzen in der Gegend zählte. Was ich allerdings dort vorfand war gruselig. Die damals naturbelassene Bucht (ausser einem Mini-Imbiss und wenigen Sonnenschirmen) ist mittlerweile total zugesperrt mit Holzzäunen, mit Sonnenschirmen und Liegen nur so zugepflastert und es gibt einen Riesenimbiss, eine Tauchbasis,eine Disco-Animations-Plattform, etc. Es wimmelt von Touris, die mittlerweile Busse-weise angekarrt werden, um von jedem 10 € Eintritt für das Spektakel abzukassieren. Sicher ist der Tauchplatz diesen Preis oder höher wert, die Frage ist nur wo das Geld bleibt. In den Schutz der Unterwasserlandschaft bzw. deren Bewohner wird es wohl kaum investiert. An diesem Tag gab es ´nur´ Verbotsschilder bzgl. des Antouchens von Schildi und Dougong. Boote lagen glücklicherweise nicht vor der Bucht. Trotzdem ist es ein Wunder, dass die Tiere noch nicht eingegangen sind, bei dem was dort passiert (Jugendliche reiten auf ihnen und ziehen an der Fluke, Schnochler halten sich an der Schildkröte fest und hindern sie so am auftauchen, Taucher kriechen dem Dugong fast ins Nasenloch beim Filmen und so weiter...).Wo bleiben die Marineranger und satte Strafgeler, Platzverweise,Tauchverbote etc ?! Auf der Nordseite hat das Riff bisher seine Schönheit erhalten können(erstaunlicherweise). Im Süden war ich leider nicht tauchen. Das große Hotel was dort im Entstehen ist und wofür der komplette Hügel, der sich dort vor wenigen Jahren noch befand, weggeebnet wurde, lässt jedoch vermuten, dass sich dort bald viele viele Badegäste tummeln werden und man dann reichlich Popofische zu sehen bekommt. Das Riff Sharm Abu Dabbab (tolle Höhlensysteme) ist derzeit von Land aus nicht mehr zugänglich, eben wegen diesem Hotel ( braucht man eine Ausweichattraktion falls das einzige Dugong sich nicht zeigt. Auf der anderen Straßenseite steht ebenfalls mittlerweile ein Hotel.

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Datenbankeintrag 35004
Abu Dabbab (Marsa Alam)
geschrieben am 28.05.2007 von Rike [PADI OWSI, 330 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Unser Tauchurlaub in Abu Dabab/Orca Tauchbasis
Wir waren vom 4.-11.5 in Abubu Dabab bei der Orca Tauchbassis unter der Leitung von Barbara und Ihrem Mann.
Um 15.00 Uhr nachmittags schlugen wir dort auf und wurden von Evelyn direkt sehr gut gebrieft, die Tauchbasis ist sehr gut durchorganisiert und immer ist eine sehr freundliche Hilfe zur Stelle, wenn man sie benötigt, einfach super!
Nun zu der Bucht und den Tauchplätzen, zuerst die guten Nachrichten, das Nord- als auch das Südriff sind sensationell. Das Nordriff fällt recht schnell bis auf 40m ab, während das Südriff ca. 25m tief ist, das wirkliche Leben im Riff spielt sich aber in den Erks auf ca. 5-20m ab, echt genial und traumhaft schön. Zwischen den Riffen in der Bucht ist die riesige Seegraswiese, die sehr seicht beginnt, also ist recht viel schnorcheln angesagt bis man in Tiefen von 3-4m kommt, aber dann fällt sie recht zügig auf ca. 15-20m ab. Dazwischen liegt eine große Fläche von ca. 8m Tiefe auf der sich alles tummelt, was Tachers Herz gegehrt, 12 im Riff stationär lebende Schildkröten, die große Suppenschildkröte, echte Brecher und super zutraulich, scheints an Taucher und Schnorchler gewöhnt.
Der Running Gag war ´...und hast Du eine Schildkröte beim TG gesehen?´ Antwort ´...eine...???´
Und dann wäre da natürlich Dennis, die Dugong und nun kommen wir zu den nicht ganz so guten Nachrichten.
Die Orca Tauchbasis bemüht sich händeringend Abhilfe zu schaffen, denn das, was mit Dennis passiert ist nicht mehr schön. Der arme Kerl kann aus der Bucht nicht raus, weil er eben auf die Seegraswiese angewiesen ist und 40kg am Tag von dem Gras fressen muß um zu überleben. Was passiert ist echt krass, bis zum 21. Mai durfen vor der Bucht (hinter einem großen Bojenseil) die Safariboote ankern, 5-6 waren es pro Tag, hoffentlich ist es jetzt wirklich verboten worden, in Ägypten weiß man ja nie....Das große Hotel in der Nachbarschaft mit direktem Badestrand an der Bucht tut sein übriges an Menschenmassen dazu, die alle, wild auf Dennis und die Schildas, die Bucht schnorchelnd und tauchend belagern (vornehmlich Italiener und Russen). Taucht Dennis auf, braucht man nur der Menschentraube zu folgen, die sich direkt an der Wasseroberfläche bildet, gleiches passiert unterwasser mit Tauchern. Es passieren solche Nettigkeiten wie ´Dennis-Reiten´ (kein Quatsch, Taucher setzten sich auf die völlig wehrlose Dugong und lassen sich UW ablichten)oder Schildkrötenreiten. Ich möchte mal wissen wie die Schnorchler reagieren würden, wenn man sie am Auftauchen hindert um Luft zu holen. Alles wird betatscht und bedrägt ohne jeglichen Respekt vor den Tieren.
Die Krönung war jedoch das Verhalten eines Badegastes, der sich erschrak als Dennis vor ihm auftauchte und der Dugong erst mal kräftig eins auf die Nase gab.
Nun muß sich die Tauchbasis allerdings den Schuh auch anziehen, denn mit Dennis wird kräftig in allen Tauchzeitschriften Reklame gemacht, ganz unbeteiligt an den Spektakel ist Orca also auch nicht. Man bemüht sich wirklich mit allen Kräften den Schaden zu begrenzen. Im Gespräch ist jetzt ein ähnliches Model wie im Dolphinhouse, Begrenzung der Schnorchelbereiche und Ranger, aber ob sich das so verwirlichen läßt? Dennis und seinen Schildkrötenfreunden jedenfalls würde es mehr als gut tun, denn das arme Tier tat uns gotterbärmlich leid, wir wollten ihn gar nicht mehr sehen, ihn einfach nur noch in Ruhe lassen, und doch haben wir ihn zweimal vor die Linse bekommen, mit gehörigem Abstand, versteht sich.
Da trifft es sich wie ein Zufall, dass die Tauchbasis im Moment keine Erlaubnis hat mit dem Zodiak in der Bucht fahren zu dürfen, für Orca natürlich ein Wehrmutstropfen, aber für die Bucht und die dort lebenden Tiere ein guter Anfang.
Die Seegrasweise selber ist übrigens auch sehr schön, das pure Leben und einige TGs wert.
Alles in allem auf der einen Seite ein wunderschöner Urlaub, übrigen auch mit einem Bootsausflug zum Shaab el Alam, sehr sehenswert,aber mit einem fasen Beigeschmack behaftet, da ich befürchte, dass der Mensch wieder einmal gerade in dieser Bucht den Komerz über die Natur stellt und das auf Kosten von Tieren die ohnehin schon so gut wie ausgestorben sind, schade eigentlich!
Ich stelle bewußt keine Bilder von Dennis ein, da ich ihn sehr ungerne als Werbeträger sehe.

Tauchbasis 6 Punkte
Tauchplätze in der Bucht 6 Punkte
Umweltschutz 2 Punkte für das retliche Bemühen von Barbara und ihrem Team, entgegen allen Wiedrigkeiten für den Schutz der Tiere zu kämfen.
Beste Grüße
Rike

PS.: Andere Tauchbasen und Hotels in Ägypten schützen ihre Dugongs indem sie in jeglichen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Broschüren das blose Erwähnen der Tiere als Werbeträger untersagen! Mir sind da so einige bekannt, wo es so gehandhabt wird und das finde ich sehr positiv.

Suppenschildkröten bei jedem TG
Suppenschildkröten bei jedem TG

Gitarrenrochen sind dort auch Zuhause
Gitarrenrochen sind dort auch Zuhause

Shaab el Alam
Shaab el Alam

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Datenbankeintrag 27474
Abu Dabbab (Marsa Alam)
geschrieben am 11.06.2006 von Dietmar [Padi DM, 184 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war im Mai 2006 in Abu Dabab und habe in der Diving Lodge mit meiner Frau gewohnt.
Meine Frau ist Nichttaucherin. Daher habe ich einen Platz gesucht (und gefunden) wo wir zusammen Urlaub machen können, ohne daß ich den ganzen Tag weg bin. Das Hausriff fängt mit einer Bucht an, die einen sehr schönen Sandstrand hat und daher auch flach beginnt.
Die Nordseite sowie die Südseite lassen sich bequem betauchen. Wenn eine Gruppe einen längerern Drift (45min/60min) machen will, wird mit dem Zodiac der Tauchbasis rausgefahren. Das Zodiac ist für 10 Personen ausgelegt.
Zur Südseite lohnt es sich etwas weiter zu fahren um in der Höhle zu tauchen. Lohnt sich wirklich!!
Es werden auch die vorgelagerten Riffe angesteuert.
Etwas weiter draussen liegt Elphinstone.
Je nach Wetterlage benötigt man rund 30 min. mit dem Boot.
"Early-Morning-Dive" ist dann angesagt, in den Sonnenaufgang fahren (d.h. 6:00Uhr spätestens los). Ich war dreimal dort, einmal Südseite und zweimal Nordplateau.
Beim Nordplateau haben wir Longimanus, Weisspitzenriffhaie und allerlei Kleinfisch gehabt.
Der Tauchplatz setzt allerdings min. 30 Tg Erfahrung voraus, da dort starke Strömung herrscht und es auf mindestens 35 Meter runtergeht, wegen der Haie.
Die anderen Tauchplätze werden normalerweise mit dem Kleinbus angesteuert und nach dem TG geht es wieder zur Basis zurück. In der Bucht gibt es auch eine Sehkuh (Dugong), eine Attraktion für sich, sowie die riesigen Schildkröten.
Alles in allem ist dieser Tauchplatz für mich und meine Frau, die wie bereits erwähnt nicht taucht, eine gelungene Kombination für Taucher/Nichttaucher.
Ganz wichtig ist, daß hier immer getaucht werden kann und nicht wie bei anderen Hausriffen, wo der Zugang über einen Steg geht, die rote Flagge raushängt.
Für mich hat diese Orca Basis 6 Flossen verdient.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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