Basen/Shops Portugal

Acordiving, Sao Miguel, Azoren

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Natürlich kannst du auch einen einzelnen Tauchlehrer / Guide dieses Centers/Schiff/Club eingeben und ggf. bewerten! Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten dieses Eintrags:  
Tauchziele in der näheren Umgebung:
21.5 kmAzoressub, Vila Franca do..21.5 kmEspirito Azul, Vila Franc..

 Datenbank - Basen/Shops - Portugal - 2 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 66758
Acordiving, Sao Miguel, Azoren
Geschrieben am 21.06.2011 von Alexander Goebels [Divemaster, 410 TG]

Am 20. Mai 2011 bin ich zu meinem ersten Tauchgang auf Sao Miguel angetreten. „Acor Diving“ ist meine auserwählte Tauchbasis direkt im Hafen von Ponta Delgada. Nelinho, der Chef von Acor Diving empfängt mich herzlich. Die Tauchbasis ist sehr aufgeräumt. Es gibt eine klare Einteilung für das Equipment, die Flaschen etc. in dem 1-Raum-Unternehmen. Es war wohl mal eine Schiffshalle. Alles ist ordentlich und sauber. Sieht wirklich gut aus.
Es stehen insgesamt ca. 40 Stahltauchflaschen á 12l zur Verfügung. 15l Flaschen gibt es auch. Alle Flaschen haben DIN - Anschluss. Einsätze für den INT – Anschluss sind vorhanden. Weitere Leihausrüstung für ca. 15 Taucher ist vorhanden.
An der Basis wird das Gerödel zusammengebaut und dann auf einen Handkarren verladen. Dieser wird dann zu dem naheliegenden Schlauchboot mit Hartschalenboden gebracht. Der Standard was Tauchboote auf den Azoren angeht. Anschließend ziehen wir uns in den Räumen der Basis um und gehen im Anzug die 100m zum Boot.
Das Tauchboot ist in einem sehr guten Zustand. Nix zu bemängeln. Pünktlich zur vereinbarten Zeit starten insgesamt 3 Taucher mit einem Skipper und einem weiteren Guide (der heute den Second Skipper macht) zum Wrack „Dori“, das unmittelbar vor Ponta Delgada liegt. Leicht und schnell zu erreichen. Tauchtiefen von 12 bis 25m stehen uns bevor.
Da ich der einzige Taucher bin, der das Wrack nicht kennt, fällt das Briefing zwar kurz, dafür sehr prägnant und konkret aus. Ich schließe mich natürlich den anderen beiden Tauchern an. Leider ist die Sicht heute schlecht. Es hat nur ca. 5m Sicht. Das ist natürlich sehr schade, denn so kann ich nicht erkennen, wie das Wrack insgesamt aussieht. Aber für die Sicht kann Nelinho natürlich nix. Nach 71min kommen wir aus dem Wasser. Ich hatte alle Zeit der Welt, Fotos zu machen und keiner hat irgendwie auf die Uhr geschaut.
Wir fahren zurück zum Hafen und machen mit der gesamten Tauchgruppe eine Mittagspause.
Nach der Mittagspause machen wir uns fertig zum zweiten Teil Dori. Wir haben bislang nur den vorderen Teil des Schiffs gesehen, jetzt wollen wir zum hinteren Teil.
Auch jetzt wurde wieder das Equipment mit dem Handkarren verladen. Alles läuft ohne Hektik und sehr professionell ab. Mir gefällt diese Routine sehr.
Der zweite Tauchgang ist mit 65min nicht wesentlich kürzer. Aber bei 15 Grad im Halbtrocken ohne Eisweste ist es mir dann doch irgendwann zu kalt... 
Bei den Tauchgängen sehen wir ein ganze Reihe von Röhrenwürmern, Spiralfederwürmern, Borstenwürmern etc. Auch Fisch hat es reichlich doch bei der Sicht sind Fotos von den Fischen kaum zu machen. Trotzdem genieße ich die Tauchgänge sehr. Für mich ein Taucheinstieg auf den Azoren nach Maß.
Für den nächsten Tag ist von der Tauchbasis ein Ganztagsausflug geplant. Dieser wird mit einem Segelboot und dem Tauchboot durchgeführt. Das Segelboot soll Proviant und noch zusätzliche Mitfahrende transportieren, das Schlauchboot die Taucher. Ich erfahre einen Tag vor dem Ausflug, dass es „zu viele“ Anmeldungen gibt und so nicht jeder Taucher zwei Tauchgänge machen kann. Ich kann mir also in Ruhe überlegen, ob ich überhaupt rausfahren möchte.
Ich kann nur den späten also den zweiten Tauchgang absolvieren. Dieser soll an der Küste von Mosteiros stattfinden. Hier sollen Gasblasen aus vulkanischer Aktivität aus dem Meeresgrund aufsteigen. Das klingt gut und ist doch mal was anderes. 
Gegen 08:30 finde auf dem Segelboot ein. Flaschen für den zweiten Tauchgang und Gepäck der Taucher werden verladen und fahren in Richtung Mosteiros. Der Wind ist zum Segeln leider zu schwach aber gemütlich an der Küste vorbei schippern ist doch auch sehr schön. Ich lerne ein Menge neuer und sehr netter Leute kennen.
Wir genießen die Ausfahrt und sehen unterwegs noch ein Gruppe Delphine. SEHR SCHÖN!
Während wird so durch die Gegend tuckern, fährt das Tauchboot den ersten Tauchplatz vor Mosteiros an. Ein Tauchplatz um einen Unterwasserberg. Sabrina ist der Name des Platzes. Ist schon sehr schade, dass ich nicht dabei sein kann. Schließlich verspricht ein Unterwasserberg doch immer die Chance auf Großfische. Wie ich später erfahre, war der Tauchgang sehr schön aber die Sicht war nicht berauschend. Nicht mehr als 8 bis 10m. Nun, dann habe ich ja nix verpasst.
Nach dem Tauchgang wird durchgewechselt. Nelinho kommt zu mir und meint, dass er den Tauchplatz mit den Gasblasen geprüft hat und die Blasen auf Grund der schlechten Sicht nicht zu sehen sind. Er wird einen anderen Tauchplatz anfahren. Ich kann mir überlegen, ob ich überhaupt tauchen will.
Da ich es gerade sehr warm habe und das Wetter schlechter wird, entscheide ich mich auf dem Segelboot zu bleiben und nicht zu tauchen. Ich bin ja im Urlaub . Und dieser Urlaub ist eine Kombination aus Land und Leute und Tauchen. Also kein reiner Tauchurlaub.
Auf dem Weg zürück zum Hafen von Ponta Degada sehen wir unterwegs noch einen riesigen Mondfisch. TOLL!
Wie sich herausstellte, war meine Entscheidung, auf dem Segelboot zu bleiben, genau richtig. Die Sicht beim zweiten Tauchgang muss sehr schlecht gewesen sein und kalt obendrein. Somit war ich zwar nicht tauchen, hatte aber eine wunderschöne Ausfahrt.
Nur zur Information, den geplanten und „gebuchten“ Tauchgang musste ich ich nicht bezahlen. Nelinho meinte, ich hätte die Gasblasen unter wasser „gebucht“. Diese konnte er nicht „liefern“ also wird auch nicht bezahlt. Das nenn ich mal Kulanz! Super!
Am nächsten Tag buche ich einen weiteren Tauchgang. Wir fahren zu einem Tauchplatz zwischen Ponta Delgada und Vila Franca. Diesmal ist es ein klassischer Antlantiktauchgang. Herrliche Felsformationen, schöner Bewuchs, Muränen, Goldstriemen, zwei drei wirklich GROSSE Zackenbarsche und Schwarze Korallen und eine Alicia Mirabilis. Da Tag war, war sie natürlich zusammengezogen. Alles in allem ein sehr schöner Tauchgang!
Damit war mein Tauchausflug auf Sao Miguel auch schon beendet. Ich bin dann weiter nach Terceira.
Zusammfassend kann ich nur sagen, dass ich mich bei Nelinho super aufgehoben gefühlt habe. Das Team arbeitet porfessionell und routiniert, die Ausrüstung und die Basis sind in einem sehr guten Zustand. Ich werde sicher wieder hier hin kommen, wenn das Wasser wärmer und klarer ist, also im September.

Dori 1
Dori 1

Dori 2
Dori 2

Röhrenwürmer
Röhrenwürmer

Bärenkrebs
Bärenkrebs

Alicia Mirabilis
Alicia Mirabilis

Wasserpflanzen
Wasserpflanzen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Datenbankeintrag 3924
Acordiving, Sao Miguel, Azoren
Geschrieben am 20.06.2003 von Rainer [CMAS**, 550 TG]

16 von 17 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Azorenreise nach Sao Miguel vom 11.-18.5.03

Es sollte mal was Anderes sein, als immer nur Ägypten, deshalb haben wir - 3 Taucher vom Tauchsportclub Gladbeck e.V. - uns die Azoren ausgesucht. Da die Azoren taucherisch im Internet kaum vertreten sind, war die Planung recht schwierig, zumal die einzige deutsche Tauchbasis auf der Hauptinsel Sao Miguel während unserer Planungsphase dicht gemacht hat.
Die Anreise:
Nur Sao Miguel ist von Deutschland mit der azoreanischen Fluggesellschaft SATA direkt zu erreichen. Der Flug geht jeweils sonntags von Frankfurt nonstop zur Hauptstadt Ponta Delgada. Von dort sind weitere Flüge auf die übrigen 8 Inseln möglich. Der Flug dauert ca. 4½ Stunden und war hin und zurück pünktlich. Der Service war o.k.
Die Insel:
Sao Miguel ist die größte Azoren-Insel und der Flughafen liegt in unmittelbarer Nähe von Ponta Delgada (was nicht zu überhören ist). Wir hatten 1 Woche im 3*-Hotel Talisman (inkl. Flug und Ü/F für 665 €) gebucht und waren mit dem Hotel und der zentralen Unterbringung sehr zufrieden. Das Wetter war in den ersten 4 Tagen sehr gut, mit strahlend blauem Himmel und 23 °C, danach bewölkte es sich, wobei die Temperaturen kaum unter 20 °C sanken.
Aktivitäten:
Der Tourismus auf den Azoren steckt noch sehr in den Kinderschuhen, es gibt kaum Reisebusse und keine "Freizeitindustrie" (was ja nicht so tragisch ist). Empfehlenswert ist es, sich für 1 oder 2 Tage einen Wagen zu mieten (Nissan Micra für 49 € inkl. freien Kilometern und Versicherung) und die vulkanische Insel zu erkunden. Wer shoppen gehen will, ist hier ziemlich fehl am Platze, nicht mal an der Hafenpromenade gibt es nenneswerte Gaschäfte. Preiswert sind die Restaurants, fast alle Gerichte liegen unter 10 €, und eine Flasche Wein gibt`s schon für 6-7 €.
Die Tauchbasis:
Nach dem Schließen der deutschen Basis hatten wir nur die Anschrift der englischen Basis Diving Azores (www.diving-azores.com) von John Cockshott. Diese liegt jedoch knapp 20 km von Ponta Delgada entfernt, und John holt seine Gäste nicht vom Hotel ab. Außerdem verfügt er über kein Boot und bietet daher nur Tauchgänge von Land an. Auf der Suche nach einer Basis in P. Delgada sind wir über ein Whale-Watching-Büro an Tiago Domingues (e-mail: domingues.sub@netc.pt) gelangt. Gut getarnt liegt seine "Basis" in einem Hinterhofschuppen in der Nähe des Hafens. Es handelt sich eigentlich mehr um eine Lagerhalle mit allen möglichen maritimen Utensilien als um eine Tauchbasis, wie wir sie uns vorgestellt haben. Daher war es wohl kein Zufall, dass wir die einzigen Gäste dort waren. Tiago ist ein kleiner, quirliger Tausendsassa, dessen Handy nie still steht und der viele Dinge gleichzeitig organisiert, wobei die Sporttaucherei ein wenig auf der Strecke bleibt.
Die Tauchplätze:
Den 1. Tauchgang haben wir am Wrack der "Dori", einem vor 40 Jahren gesunkenem Frachter, in der Nähe des Hafens gemacht. Als Schiff kann kann man es kaum noch erkennen, dafür war es schön mit Röhrenwürmern bewachsen. Die Sicht lag bei kaum 10 m und die Wassertemperatur bei 16 °C. Der 2. Tg. ging von Lagoa, ca 10 km von P. Delgada entfernt, von Land aus. Mit einem schlecht englisch sprechenden Dive Master machten wir uns als 4er Gruppe ebenfalls bei schlechter Sicht auf den Weg. Schon nach kurzer Zeit verließ er die im Briefing besprochen Route. Im Eiltempo paddelte er los und so dauerte es nicht allzu lange, bis sich unsere Gruppe verloren hatte. Beim Auftauchen stellten wir fest, dass wir rund 300 m von der Küste entfernt waren. Unser Guide kommentierte das mit einem lapidaren "sorry".
Am nächsten Tag waren die "Formigas" angesagt, ein paar Felsnadeln mit einem Leuchtturm, ca. 80 km südlich von Sao Miguel, mitten im Meer gelegen. Schon im Internet hatten wir gelesen, dass dies ein traumhafter Tauchplatz sein sollte. Mit 10 Mann auf einem 7½ m langen Schlauchboot, dafür mit 200 PS ausgestattet, rauschten wir in 2 h zu der Inselgruppe. Auch hier war die Sicht mit ca. 15 m kaum besser, ließ aber erahnen, wie schön der Tauchplatz bei guter Sicht ist. Ein riesiger Stechrochen, ein großer Makrelenschwarm und eine Vielzahl schön anzusehender, aber nicht ganz ungefährlicher Quallen waren die Highlights. Der letzte Tauchgang fand vor der Ilheu da Villa Franca do Campo statt, einer ca 1 km vor der Küste liegenden Insel. Wieder mit einem neuen Guide unterwegs, der den Tauchplatz kaum kannte, fiel das Briefing diesmal fast ganz aus. Nur auf mein Nachfragen bekamen wir einige Infos über den Tauchplatz - ein in 20 m Tiefe liegendes Riff. Angeblich sollte keine Strömung herrschen, aber schon beim Abstieg wurden wir von unserem Guide und seinem einheimischen Buddy abgetrieben. Nach einer halben Stunde tauchten wir ca. 100 m vom Boot auf (das Riff lohnte sich kaum), wurden aber trotz roter Bojen vom Bootsführer nicht entdeckt. Nach einer halben Stunde im Wasser treibend - 2 vorbeifahrende Boote kümmerten sich überhaupt nicht um uns - paddelten wir den 1 km zum Strand, wo uns dann unser Boot knapp 2 h nach dem Auftauchen entdeckte. Leider verstanden wir die lautstarke Diskussion zwischen Tiago, der schon im Hafen auf uns wartete, und dem Tauchguide nicht.
Die Preise:
Ein Einzeltauchgang kostet bei Acordiving 35 €, ab 5 Tg. reduziert es sich auf 32,50 € und ein 10er-Paket kostet 285 €. Die Fahrt zu den Formigas - inkl. 3 Tg.- schlug allerding mit 200 €/Person zu Buche.
Fazit:
Zur richtigen Jahreszeit, d.h. im Juli und August, sind die Azoren sicher eine Reise wert, zumal das Wasser deutlich wärmer und klarer sein soll. Wer eine perfekt organisierte "Tauchindustrie" wie in Ägypten oder auf den Malediven erwartet, ist jedoch genauso fehl am Platze wie Anfänger ohne körperliche Kondition. Daher gibt`s 2 Flossen für`s Tauchen und eine für die Insel.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Infos

Wer steckt eigentlich hinter Taucher.Net? Unsere Team stellt sich vor. Hier findest Du alle Ansprechpartner unserer Portals, wie die Redaktion, die Forenmoderatoren sowie alle, die an unseren Projekt mitarbeiten. Schau mal rein!


21.05.2012 08:28 Taucher Online : 168
Heute 3191, ges. 61550009 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Alle Infos zum Tauchen in
Portugal


Zwei Videos aus Portugal:
Madeira Natio..
Madeira Tauch..
 

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2800 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!


Wetterkarte Portugal
© WetterOnline.de



Destination des Tages

Kuba

Karibischer Zauber im sozialistischen Inselstaat: Vieles ist morbid, alt, marode die Freundlichkeit der Menschen und das besondere Flair machen aber auch das wett. Und das Tauchen auf Kuba ist mit seinen Topspots vor den Jardines de la Reina, Cienfuegos, [mehr]

Foto von Matze B

Weitere Infos zum Tauchen in
Kuba

Forum Tauchausrüstung

Auszug aus diesem Forum:


Welches Logbuch offline und online anschaffen?
vom 20.05.2012 : Hi, ich bin Neuling und nun auf der Sucher nach einer perfekten Logbuch-Lösung. Ich habe ein Android-Phone und beruflich ... [mehr]

Sherwood Magnum erste Stufe für Tek
vom 20.05.2012 : Hi allerseits, hat jemand von euch Erfahrung mit der Sherwood Magnum ersten Stufe im Tek-Bereich? Danke schon mal, liebe ... [mehr]

Tauchlampe die 100ste
vom 20.05.2012 : Hallo, ich weiß, dass hier schon ein Haufen Tauchlampenfragen gestellt worden sind, habe aber darunter noch nicht genau meine ... [mehr]

Aus unseren Tauchfotos:


 Mabul
(03.02.2007, 7 Fotos)

   

 Monte Mare Rheinbach
(03.02.2007, 23 Fotos)

   

 Nabucco Island
(03.02.2007, 2 Fotos)

   




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW