African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 01.04.2005 von Andreas Baldauf [Rescue, 850 TG]
Waren im März 2005 zum zweiten Mal in Shelly Beach bei Roland Mauz zum Tauchen. Als ´Wiederholer´ kommt man sich bei Roland vor, als ob man schon fast zur Familie gehört. Die Oragnisation ist perfekt, das Tauchen super, für den, der große Fische mit dreieckigen Rückenflossen mag :-). Das Tauchen ist aber nichts für Freunde der ´Blauen Lagune´. Man taucht sehr schnell auf ca. 30 m ab udn läßt sich dann von teilweise starken Strömungen treiben. Während des Tauchgangs kommt alles mögliche vorbeigeschwommen. Wir sahen Zamesihaie (Bullsharks), Tiger,- Hammer,- Schwarzspitzen, Stachelrochen, Gitarrenrochen, Marlin, Delfine. Leider war die Sicht zu unserer Zeit nicht immer so optimal. Für uns sthet fest: wir kommen wieder Roland!
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African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 01.04.2005 von fuchshai [TL PADI/CMAS, 3000 TG]
Wir waren vom 12.02.05 bis 19.03.05 in Südafrika und Mosambik, nebst den Sehenswürdigkeiten auch zum tauchen. Von Port Elisabeth wo wir bei Rainer getaucht sind, fuhren wir 2 tage über Port St. Johns nach Margate. Dort hatte uns Roland Maunz in der nähe seiner Tauchschule ein schönes und preiswertes Guesthouse reserviert. Am nächsten morgen um 7.00 Treffpunkt am Strand. Kurz die Formalitäten erledigen und Tauchgerät zusammenbauen. Die Tauchschule verfügt über 10,12 und 15 Liter Stahl- und Aluflaschen mit DIN/INT Anschluss. gegen einen Aufpreis von 40 Rand (ca.5 Euro) gibt es Nitrox mit ca. 30-31%. Mit 3 Schlauchboote mit 2x 85ps Zodiacmotoren, auf dem max. 10 Personen plus Guide und Skipper drauf sind, fährt er täglich 1-2mal raus. Nach kurzem Briefing ging es dann los. Das Schlauchboot wurde an den Strand gefahren und mit gemeinsamer Hilfe ins Wasser geschoben, dann rein ins Boot. Nun waren Skipperqualitäten gefordert, die Brandung betrug schon mal 3m. Nach 30-40minuten erreichten wir den Tauchplatz. gegenseitig half man sich ins Gerät. Kurz noch einmal mit GPS den Platz angefahren und auf drei, Rolle rückwärts, auf 5m abtauchen, dann zum Grund auf 35m. Es wird generell hinter dem Guide her getaucht, da hier starke bis sehr starke Strömung herrscht. Zum besseren Verständnis in 30 Minuten ist man 5km weiter. Hohe Konzentration erfordert es vom Skipper, er muss der Boje folgen, die Leute mit Ohrenproblemen und verloren gegangene einsammeln, und dass bei 3-4m hohen wellen. Auch wir verloren die Gruppe zweimal, da wir es nicht gewöhnt waren mit der Strömung zu paddeln. Nach 15-20 Minuten wird langsam im Blauwasser aufgetaucht und nach dem Sicherheitsstop vom Skipper eingesammelt. Die Tauchgänge dauern max.40minuten. Die Sichtweiten sind 8-12m und die Wassertemperatur waren bei 22-24°. Wir tauchten 2 Tage bevor wir nach Mosambik fuhren und drei Tage danach. Insgesamt bei 7 Tauchgängen sahen wir bei einem Tauchgang einen großen Zitterrochen und einen Zambesi Bullshark. Ein andermal 2 Hammerhaie, 6 große Gitarrenrochen und 1 Zambesi Bullshark. Bei den restlichen Tauchgängen war nichts los. Vielleicht weil am gleichen Platz auch die Sportfischer angeln. Zurück geht es mit Vollgas, und so wird man auch auf den Strand gefahren. Das Boot wird raus gezogen und die Flaschen zum füllen gebracht. Nach 1-2 Stunden geht es zum zweiten mal raus. Um ca.13.00 ist der Tauchtag beendet. Da es nun auch Höhere wellen und Brandung hat. Nachmittags verbringt man mit shoppen, lesen oder man besucht ein kleines Naturreservat, dass mit dem Auto in 30minuten zu erreichen ist. Margate ist ein südafrikanischer Ferienort mit vielen Unterkünften. Da die Leute meistens im Garten oder am Strand grillen, gibt es nur wenige guten Restaurants. Im südafrikanischen Winter (Mai-Sept.)soll es hier die Raegged Toothsharks (Sandtiger) garantiert geben.
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African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 08.12.2004 von Rahel [Rescue, 120 TG]
Wir haben Anfangs November 04 bei Roland Mauz getaucht und ursprünglich waren mal vier Tage geplant gewesen. Aber schon nach den ersten Tauchgängen wurden wir richtig ´Hai-süchtig´ und aus den geplanten vier Tagen wurden schliesslich acht. Wer will schon Löwen und Giraffen sehen, wenn es Haie zu beobachten gibt!?!?!
Ueber die Tauchbasis kann ich nur positives berichten: Sehr professionell geführt und organisiert, total nette und unkomplizierte Leute und auch die Ausrüstung, die ich geliehen habe war in Ordnung! Also beim besten Willen nichts auszusetzen.
Die Tauchgänge waren ein absoluter Hammer - und dies meine ich sogar wörlich! Wir hatten das Glück und konnten während zweier Tauchgänge auf der Südseite des Riffes mit hunderten von Hammerhaien tauchen. Wahnsinn!!! Auch abgesehen von den Hammerhaien hat mir die Südseite sehr gut gefallen: Bullsharks, viele Stingrays, einen Manta etc.
Die Nordseite des Riffes war aber auch etwas besonderes! In den Höhlen fanden wir jedesmal zehn bis dreissig Sandtigerhaie vor, die z. T. nur wenige Zentimeter an uns vorbeigeschwommen sind. Eindrücklich.
Die Reise nach Südafrika hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich kann nur jedem empfehlen, bei Roland Mauz oder African Dive Adventure vorbeizuschauen.
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African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 12.10.2004 von Björn [PADI MSD, 300 TG]
5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich habe vom 29.9.-7.10.2004 insgesamt 13 Tauchgänge mit Roland und seinem Team gemacht. In dieser Zeit habe ich lediglich an 7 Tagen getaucht, d.h. 2 TG pro Tag (Ausnahme: 1 Tag extremer Wind und Seegang = nur 1 TG vor dem Sturm). African Dive Adventures haben keinen Shop, sondern man trifft sich gemütlich um 7 Uhr am Hafen in Shelly Beach (gleich bei Margate um die Ecke). Dort wird schon mal reichlich gequatscht und dabei die Ausrüstung zusammengebaut. Bevor es raus geht gibt es ein sehr ausführliches Briefing. Das ist auch absolut notwendig, da die Protea Banks NUR von erfahrenen Tauchern betaucht werden sollten (dazu später mehr). Anschliessend wird alles auf´s Boot verladen (Gummi, für 10 Taucher + Crew, Equipment wird bequem in der Mitte in eigenen Halterungen verstaut, Sauerstoff, First Aid Kit und Funk sind vorhanden) und dieses dann am Strand zu Wasser gelassen. Danach geht´s ziemlich spektakulär raus auf´s Meer (die (teilweise doch recht hohen) Wellen brechen sich direkt vorm Strand und da muss man mit dem Boot erstmal durch bzw. drüber!). Die Protea Bank liegen ca. 7,5km vor der Küste und sind mit dem Boot in ca. 15-20 Minuten zu erreichen. Betaucht werden 2 Plätze: Northern und Southern Pinnacle. Beide liegen zw. 35 und 40 Metern. Dementsprechend kurz ist die Bottom Time (ca. 14-18 Minuten, je nach Computer/Tabelle). Die Gesamttauchzeit liegt meist zw. 30 und 40 Minute. Die haben es dann aber in sich! Der Tauchgang ist auch wirklich erst dann zu Ende, wenn man wieder auf dem Boot ist. Es gibt bis zur letzten Sekunde (!) immer die Chance noch irgendwas unglaubliches zu sehen. Am Northern Pinnacle gibt es mehrere Höhlen mit Raggies (Ragged Tooth Shark bzw. Sand Tiger Shark). Zumindest während meiner Zeit dort (Frühling, Sept./Okt.) habe ich dort sonst keine anderen Haie gesehen. Zu anderen Zeiten tummeln sich dort auch andere Haie. Ach ja, wenn ich meine ´Raggies´, dann heisst das in der Regel zw. 10 und 20 Tieren, denen man bis auf wenige Zentimeter nahe kommt. Nachdem die Nullzeit erreicht ist beginnt man den Aufstieg über 20, 15 und 10 auf 5 Meter. Zu jeder Zeit hat man die Chance Zambezi Sharks (Bull Sharks), Hammerhead Sharks, Tiger Sharks und anderes zu sehen (z.B. Great White, Delfine). der Southern Pinnacle ist anders, da es hier keine Höhlen gibt die man betauchen kann (Höhlen bedeutet am Northern Pinnacle grosse Öffnungen in die man von oben rein taucht oder sich am oberen Rand aufhält und rein schaut (je nach dem wieviele Hai gerade drin sind), es sind also keine Höhlen im klassischen Sinne, normalerweise fällt auch genug Licht von oben rein um gute Aufnahmen zu machen, ´richtige´ Höhlen und swim-throughs gibt´s auch). Am Southern Pinnacle taucht man direkt vom Boot auf gut 25-30 Meter und lässt sich gemütlich mit der Strömung treiben während man nach den Haien ausschau hält. Ich habe bei jedem Tauchgang was gesehen (Giant Guitar Fish, Zambis). Sollte man allerdings einen richtig schlechten Tag erwischen (sehr, sehr selten), dann ist der TG absolut öde, weil man dann wirklich überhaupt nichts sieht. Am Northern Pinnacle hat man immer die Höhlen die praktisch nie leer sind. Insgesamt sind das halt auch keine Riff-Tauchgänge wo man auch mal das Makro-Objektiv rausholen kann und Nudy Branches oder Korallen fotografiert. Protea betaucht man für die Haie, sonst nix! Und davon gibt es reichlich! Am Tag vor meiner Ankunft wurde eine Schule von 400 Hammerheads gesehen! Während ich dort war ist an einem Tag ein 3m Great White in ein Fischernetz geschwommen (wurde befreit und hat überlebt!). Hab ihn aber leider, leider nicht unterwasser gesehn. Am ersten Tag konnte ich mir nicht vorstellen mehr als 2-3 Tage (4-6 TG) dort zu verbringen. Am Ende konnte ich nicht oft genug dort runter! Jeder TG hält andere Überraschungen bereit :-) Auf der Bootsfahrt haben wir auch reichlich Delfine und Wale (Humpback Whales, Southern Right Whales) gesehen. Ich hatte die Gelegenheit mit einer Walmutter und ihrem Kalb zu schnorcheln, ein unglaubliches Erlebnis!!! Die beiden haben mir mehr Respekt eingejagt als jeder Hai! Die lagen halt nicht einfach nur so im Wasser, sondern haben richtig heftig rumgetobt (Bilder demnächst auf meiner Homepage). In der Regel werden 2 TG am Tag (vormittags) gemacht. Bei einem ´Double-Tank´ verbringt man die Oberflächenpause (1 Stunde) auf dem Boot (Zeit vergeht schnell!). Bei grösseren Gruppen fährt man zwischen den Tauchgängen zurück und verbringt die Oberflächenpause an Land. Beim Double-Tank ist man um 11 Uhr fertig und kann den Tag für anderen Aktivitäten (reichlich) nutzen. Bei zwei Ausfahrten ist spätestens um 13 Uhr das Tauchen vorbei. Zum Equipment der Basis kann ich nichts sagen, da ich mein eigenes dabei hatte. Man kann sich aber natürlich alles dort leihen, auch wenn sie keinen ´richtigen´ Shop haben. Die Boote (3) sind top, genau wie die Guides/Divemaster und die Kompressor-Crew. Auch wenn die Tauchgänge dort anspruchsvoll sind, man fühlt sich bei Roland und seinen Leuten jederzeit sicher und bestens vorbereitet/betreut! Ich werde auf jeden Fall wiederkommen und sicher wieder mehr als nur 2-3 Tage dort bleiben :-)
Zambezi Shark (Bull Shark)
Raggie (Ragged Tooth Shark/Sand Tiger Shark)
Noch ein Raggie
Giant Guitar Fish
Zambi
Humpback Whale
Humpback Whales
Ja, so nahe kommen die :-)
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African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 05.09.2004 von Richard Brichta [OWD, 880 TG]
5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Tauchfreunde,
wer wirklich mal Haie aus nächster Nähe sehen will ist bei dem seit vielen Jahren in Südafrika lebenden Roland Mautz und seiner Frau gut aufgehoben. Er betreibt eine wirklich TOP- organisierte Tauchbasis an der Westküste Südafrika südlich von Durban. Chef Roland und 2 bis 3 klasse Diveguides sorgen für reibungslose und atemberaubende Tauchgänge an dem berühmten Haitauchplatz der Protea Banks. Während meines 10 tägigen Tauchurlaubes im Juni 2004 habe ich bei jedem Tauchgang zwischen 40 und 80 Sandtigerhaie gesehen !!! Dazu fast immer noch ein paar Bullsharks. Vereinzelt bekamen wir aber auch Tigerhai, Kupferhai und Blacktip-Hochseehai zu sehen. Und natürlich immer auch die Hoffnung einen ´Weißen´ zu sehen, aber der ist recht selten in dieser Gegend. Das Wasser ist frisch, die See kann auch recht rauh sein, aber die Tauchgänge waren sehr beeindruckend und sind wahrscheinlich einmalig in ihrer Art. Allerdings sollte man gut tauchen können, auch mit Strömung keine Probleme haben und bei Ansammlung und Annäherung von größeren Haien nicht zu ängstlich sein. Also nichts für Anfänger, Warmduscher und Freunde der ´blauen Lagune´.
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African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 04.08.2004 von Andreas Baldauf [Rescue, 760 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Die Tauchbasis von Roland Mauz ist sehr professionell geführt und super organisiert. Er selber ist Deutscher und ist sehr hilfbereit. Die Tauchgänge sind nicht unbedingt einfach und nichts für Liebhaber der blauen Lagune aber absolut spektakulär. Wer Großfische mag, ist dort voll an der richtigen Stelle. Wir waren zur Sandtigerhaiseason da und täglich waren in zwei Höhlen je über 30 Stück zu bestaunen. Zusätzlich waren Bullsharks, Schwarzspitzenhaie und Tigerhaie zu bestaunen. Es stimmt auch das Preis-Leistungsverhältnis. Nitrox ist ebanfalls vorhanden und lohnt sich bei dieser Tiefe
Für die Freunde von Großfischen ist das sicherlich einer der besten Tauchplätze und einer sehr guten Basis
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African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 04.08.2004 von Marc [Resc., 350 TG]
4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Juli in Margate um die Protea Banks zu Tauchen. Es ist absolute Spitzenklasse. Die Tauchbasis ist sehr hilfsbereit. Sie hat uns eine Wohnung direkt am Strand besorgtund ist uns immer mit Tips und Hilfe beiseite gestanden. Es ist von Vorteil sich einen Mietwagen zu besorgen. Neben dem Tauchen kann man in der Gegend noch einiges unternehmen.
Das Tauchen ist bestens organisiert. Ich hatte wohl das beste und ausführlichste Briefing in meiner Tauchlaufzeit!
Es ist nötig wenn man genügend Taucherfahrung mitbringt: Der Tauchplatz liegt etwas tiefer (37m). Es ist ein Freiwasser abstieg und die Strömung kann heftig sein, darum kann man nicht lange an der Wasseroberfläche herumtrödeln.
Das Tauchen: Mit einem Schlauchboot geht es raus zum Tauchplatz. Wir haben bei der Ausfahrt mehrmals Wale gesehen.
Am Tauchplatz angekommen mach man sich auf dem Boot bereit fährt nochmals genauer zum Platz. Der nächste Treffpunkt ist dann auf 36m bei einer Höhle. Dort trifft man auch die ersten Sandtiger Haie. Einfach genial! Beim Dekostopp gibt es noch genügend Zeit sich nach Hochseefischen umzusehen!
Sandtiger Hai (Raggie)
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African Dive Adventures, Margate Geschrieben am 26.04.2004 von Bullenhaitaucher [AOWD, 200 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
WORLD CLASS SHARKDIVING
Für mich die beste Tauchbasis der Welt! Für jeden der Grossfische sehen will ein muss.
Tigerhaie, Bullenhaie, Hochsee Schwarzspitzenhaie, Hammerhai, Sandtigerhai, Sandhaie, Drescherhaie, Kupferhaie, Walhaie, weisser Haie, Wale, Delfine.... Was will man mehr!
Achtung nur für sichere Taucher!
Neue Webseite von AFRICAN DIVE ADVENTURES www.africandiveadventures.com
Danke an Beulah und Roland für die super Ferien. Ich komme bald wieder.
Gruss Fabian
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Ist die Tauchbasis am zukünftigen Urlaubsort wirklich erste Wahl? Unsere Tauchbasendatenbank hilft! Hier gibt es jede Menge Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt, die Dir bei Deiner Urlaubsplanung enorm weiterhelfen werden. Reinschauen lohnt sich!
Nur rund vier Stunden Flugzeit, ein subtropisches Meer, viele Wracks und die große Artenvielfalt: Ägypten ist das beliebteste Tauchreiseziel der Deutschen. Ob Hausriff, Tagestouren oder Tauchsafaris, Tauchausbildung oder Tec-Tauchen – die vorhandene Infrastruktur [mehr]
Wrackfotos vom 10.05.2012 : Ahoi Wracktaucher
Wer kann mir eigene Fotos für folgende Wracks zur Verfügung stellen.
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kann jemand eine Wracktauch-Safarie im Mittelmeer empfehlen?
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Akt. Fluglinienberichte:
Gulf Air (19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr) Ukraine International Airlin.. (12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr) Luxair (12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)