African Divers, Nuweiba Geschrieben am 20.12.2011 von Jörg [Rescue, 598 TG]
Wir waren im gleichen Zeitraum wie Matthias in Nuweiba in Hotel und Tauchbasis. Wir können uns seiner Kritik an der taucherischen Organisation nur anschließen. Nachdem ich vor 8 Jahren (damals bei La Sirène die taucherischen Highlights von Nuweiba (Boje, Seepferdchenbucht, Ras Abu Galum) kennenlernen durfte, war ich von der Auswahl der TP enttäuscht. Uneingeschränkt können wir das Hotel Swiss Care empfehlen: wir werden die große Suite, den immer fürsorglichen Hoteldirektor mit seinem Team und den Service am Tisch morgens und abends in bester Erinnerung. Wir können jedem Nuweiba-Taucher eine Wüstentour z. B. zum Closed Canyon oder ein Abendessen in der Wüste nur empfehlen.
Jörg und Monika
Bewertung :
( 2 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 19.12.2011 von Konny
Trotz der vielen positiven Berichte, ich kann und muss mich der Schilderung von Matthias anschließen. Seine Darstellung der Sachverhalte entspricht 1=1 unseren Erlebnissen !!! Wir,(drei erfahrene Taucher mit deutlich mehr als 400-700 TG und eine Schnorchlerin) waren Mitte Oktober bis Anfang November 2011 in Nuweiba. Keine Frage, das Hotel, übrigens gebucht über die Basis African Divers, war vollkommen in Ordnung. Auch die Tauchbasis, für sich gesehen gut ausgestattet, aber Daniel und Sarah haben leider nicht das organisatorische Händchen, welches man/frau sich wünscht. Matthias hat sich getraut und absolut recht damit, wie er die Dinge schilderte. Wir haben es nicht anders erlebt und wenn man dann am Rande mit den ´Wiederholungstätern´ gesprochen hat, haben diese uns unsere Eindrücke bestätigt und dass es schon immer so war. Unserem Fazit nach fehlt es eindeutig an der notwendigen Kommunikation, es wird gehandelt ohne die Gäste in Kenntnis zu setzen oder Absprachen mit ihnen zu treffen. Unserer Erfahrung nach sind Nolimit- Hausrifftauchgänge, wie in der Aufführung der Homepage beschrieben, in der Realität nach der Rückkehr von den zwei Tauchgängen gegen 15 Uhr, nicht möglich. In den zwei Wochen unseres Aufenthalts haben wir von den zahlreichen Tauchplätzen nur insgesamt 5 Stück gesehen. Dies bedeutete, dass wir mehrmals an denselben Plätzen waren und es so auf insgesamt nur 20 TG in dieser Zeit gebracht haben. Pünktlich gegen 17 Uhr meldet sich nämlich der ´Basishund´ und will nach Hause, was dann auch geschieht. Obwohl es rein theoretisch auch Nachttauchgänge geben soll, ist dies nie möglich gewesen bzw. angeboten worden. Im Grunde wollten wir einen unbeschwerten Tauchurlaub verleben und unserem Tauchclub zuhause dann empfehlen, dass dorthin eine organisierte Reise angeboten wird, aber das Betreiberpaar Daniel& Sarah wäre mit einer Vielzahl von Tauchern zeitgleich sicherlich überfordert. John, die treue Seele, kann ja schließlich nicht für alles zur Verfügung stehen.
Bewertung :
( 3 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 12.12.2011 von jschausten [SSI AOWD, 200 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich kann mich dem bericht von ´shuttle´ nur absolut anschließen. Wir (meine Freundin und ich, AOWD, ca. 200 TG) waren im August für zweieinhalb Wochen bei Sarah und Daniel tauchen.
Die Tauchplätze (einschließlich dem Hausriff vor der Basis) sind ein absoluter Traum !!!
Aber das ´Drumherum´ war das, was den Urlaub einegntlich perfekt gemacht hat:
Die Organisation war klasse, selbst als Sarah gesundheitsbedingt kurzfristig ausgefallen ist: Es wurde halt improvisiert, so dass wir trotzdem jeden tag herrliche und entspannte Tauchgänge hatten.
Ich bin extrem schreibfaul, deswegen will ich hier keine Romane schreiben zur Artenvielfalt unter Wasser, der tollen Betreuung durch Daniel und Sarah, und und und... Ich denke, das was Shuttle und (bis auf die Ausnahme) die übrigen Taucher geschrieben haben spricht für sich.
Was die Kritik von Matthias angeht: ????
Eins noch zum Schluss: Wir waren im Hotel Swisscare (in dem sich auch die Tauchbasis befindet) untergebracht. Absolut und uneingeschränkt empfehlenswert !!! Nette Leute, phantastische Küche (!!!), ein Hotelmanager, der auch den Kontakt zu den Gästen sucht und sich perönlich um deren Wohl kümmert, schöne (riesige) Zimmer, ruhige Anlage...
Hotelzimmer am besten über die Tauchbasis buchen, war bei uns deutlich billiger als alle Angebote der üblichen Reiseveranstalter.
Wir wollen auf jeden fall wiederkommen...
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 11.12.2011 von shuttle [MSDT, ? TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im November kamen wir als Wiederholungstäter wieder zu African Divers Nuweiba. Wiederum für zwei Wochen, die man am passendsten als „stille Tage im Sinai“ titulieren könnte.
Es war ein wenig wie nach Hause zu kommen, geändert hatte sich nicht viel. Nach wie vor ein hoher Wohlfühlfaktor in den geräumigen Apartments, am langläufigen Strand und beim täglichen vier Gängemenü im Restaurant und beim Espresso und/oder Absacker im Pub.
Auch am Tauchbetrieb hat sich erfreulicherweise nichts geändert. Kundenfreundliche Abfahrtszeiten um etwa 10.00 Uhr, so dass es ausreichte, nach einem gemütlichen ausgiebigen Frühstück eine viertel Stunde vor Abfahrt an der Basis zu sein, kurz seinen über Nacht getrockneten Anzug in die personalisierten Transportkiste (Euronorm, diese Bemerkung aufgrund der vorstehenden für uns völlig unverständlichen Kritik an diesen Standardkisten, die sowohl Sportjackets als auch Wings nebst Anzug, Regler, Bojen etc. bei ordentlichem Hineinlegen aufnehmen, ohne dass etwas überstehen muss. So kann man zwei Kisten aufeinanderstapeln und auf die obere Kiste die Flossen legen. An und für sich sollte ein versierter Taucher hierzu in der Lage sein, wie auch seinen Bleigurt selbst die etwa 2m vom Gurtdepot zum Anhänger zu tragen und so zu verstauen, dass man ihn ohne Probleme wiederfindet ;-) )
Die Tauchplätze waren trotz wiederholtem Besuch immer noch faszinierend und von der Artenvielfalt her wiederum überraschend. Es gibt Plätze für jedes Schwierigkeitslevel, bunte Korallengärten, Hart- und Weichkorallen, ergiebige Seegraswiesen, Drop offs u.v.m.. Schildkröten, Schiffshalter, Makrelen, Thunfische, Rochen, Schwarmfische, Füsiliere, Snapper, Kugel und Igelfische, Muränen und Oktopusse in allen Größenordnungen, Drachenköpfe, Steinfische, Anglerfische, Schlangenaale, Seepferdchen, Geisterpfeifenfische, Nacktschnecken …. Der Platz reicht nicht aus, alles aufzuzählen, was wir in wenigen Tagen dank Sarahs und Daniels Adleraugen zu sehen bekamen. Wie auch beim ersten Besuch in Nuweiba waren uns auch dieses mal wieder die Mimmic Oktopusse vergönnt sowie als neue Highlights auch Himmelsgucker, Zwergflügelrossfisch und ein haariges Pygmäenseepferdchen. Einen guten Überblick bietet Sahras Blog http://fishwatch.dive-nuweiba.com/
Auch technische Taucher kommen hier auf ihre Kosten. Unvergessen die Tauchgänge an Hidden Terasse (30m – 55m), ein gut versteckter und nahezu unbetauchter Korallengarten mit einer herausragenden Korallen und Tierwelt. An der Steilwand von Ras Abu Galum (fällt bis auf 100m ab) mit seinen spektakulären Fels- und Korallenformationen und als absoluter Höhepunkt der Nuweiba Canyon, dessen Zugang durch eine Arch in 52m erfolgt und der dann, gesäumt von riesigen Gorgonien in Tiefen um die 100m abfällt.
Tacheles: Was Nuweiba nicht ist: Es ist kein idealer Platz für Taucher, die Wert auf hohe Infrastruktur (das beißt sich mit Tauchen abseits der Massen), Bundesbahnpünktlichkeit oder permanenten Ansagen legen oder dies für sich benötigen. Ein wenig Eigenverantwortung /Autonomie und Gelassenheit (Urlaubsruhe vs. Aktionismus) sollte man mitbringen. Dann wird man wie wir einen erholsamen und trotzdem erlebnisreichen Urlaub verbringen.
Noch ein Wort zu untenstehendem Bericht: Kein Tauchgebiet, keine Basis der Welt wird den Erwartungen und Ansprüchen aller Besucher gerecht. Enttäuschung ist oft das Ergebnis falscher Erwartungshaltung. Hiergegen hilft es sich vorzubereiten. Man kann wie oben erwähnt nicht abseits des Mainstreams tauchen (wollen) und eine Infrastruktur wie an Hochfrequenzstandorten erwarten. Und man sollte nicht aus einem woher auch immer rührenden Frust heruas vorbildliche Dinge schlecht reden wollen (Stichwort Sicherheitsbriefing). Wer sich auf der Abrechnung an 3 Euro Eintritt in Tauchercamps stört, die auf mehrfach ausliegenden Preislisten und den ebenfalls ausliegenden Tauchplatzinformationen ersichtlich sind, stört, wer denn an einem Tauchplatz mehrere km in jede Richtung schauen kann und dann fragt, ob es hier einen Schattenplatz gibt ... nun, denn ;-);-).
Das Swisscare (Swisscare)
Am Strand
Ein jeder trage seine Last ...
Descent into the blue
Striped snake eel
Baby Lion
.... vor 100 Jahren hat mich noch kein Blubberer gestört...
... grimmig ...
´Himmelsgucker´
... ab in die Tiefe
im Arch des Nuweiba Canyons
Nuweiba Canyon
... fröhliches dekomprimieren
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 10.11.2011 von Matthias [CMAS***, 260 TG]
0 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren Mitte Oktober bei den African Divers in Nuweiba tauchen und können leider die bisherigen Berichte nicht bestätigen.
Basis / Organisation Die Basics wie Kompressor, Briefing, Spülbecken, Lesestoff u. ä. waren in Ordnung, die Organisation jedoch war katastrophal. Dies fing bereits am Ankunftstag an, als wir eincheckten und von uns erwartet wurde, dass wir sofort mittauchten. Als wir dies ablehnten, wurde versucht uns ein schlechtes Gewissen zu machen, indem und vorgeworfen wurde, man habe extra ein weiteres Fahrzeug organisiert, was ohne uns nicht erforderlich gewesen wäre. Wir hatten jedoch nie gesagt, dass wir gleich am ersten Tag tauchen würden und unser Tauchpaket ließ dies auch nicht erwarten. Am nächsten und an jedem folgenden Tag war dann Treffen um 09:30 bis 09:45 h, tatsächliche Abfahrt war jedoch immer sehr viel später, vielleicht weil die beiden Baseninhaber etwas spät kamen und sich dann noch um abreisende oder ankommende Gäste kümmerten, statt hierfür einen Nachmittagstermin anzusetzen. Und trotzdem wurde als Rückkehrzeitpunkt stets 15:00 Uhr avisiert mit der Folge, dass wir nach dem 2. Tauchgang manchmal fast überstürzt aufbrechen mussten. Informationen über den weiteren Ablauf erhielten wir entweder gar nicht (Tauchgebiet, Tauchplatz), nur auf Nachfrage (Zwischenverpflegung, Wasser) oder zu spät (Notwendigkeit des Reisepasses wegen eines zu passierenden Checkpoints beim Einsteigen in den Jeep, so dass meine Frau im Laufschritt zurück ins Hotelzimmer musste, um sie zu holen). Als wir dann am zweiten Tag – was ebenfalls vorher nicht kommuniziert wurde - einen Tauchplatz ohne Beschattung aufsuchten (in Ägypten ja eher unüblich) und ich (etwas hellhäutig und empfindlich) fragte, ob es in der Nähe einen Sonnenschutz gäbe, erhielt ich die Antwort, ich könne mich ja ins Auto setzen - sehr nett bei der Außentemperatur.
Der Transport des Equipments erfolgte in offenen, aber etwas zu kleinen Kunststoffkisten, so dass Flossen oder Jackets über den Rand standen, was die Mitarbeiter jedoch nicht daran hinderte, die Kisten ohne Zwischenschutz (Teppich o. ä., die dort auch zum Abdecken der Gesamtladung verwendet wurden) wild übereinander zu stapeln. Die Bleitaschen und –gurte wurden lose auf die Ladefläche geworfen, so dass man bei der Ankunft erst einmal seine eigenen suchen durfte.
Am Tauchplatz angekommen, machten sich dann alle nach eigenem Ermessen fertig, eine Ansage, wann oder dass es losgehen solle, gab es nicht. Gleiches galt für die Dauer der Oberflächenpause. Waren neue Gäste dabei, erfolgte für diese zunächst ein Sicherheitsbriefing (Sauerstoff, nächste Druckkammer etc.) während der Rest der Gruppe wartete. Das hätte sicher auch beim Einchecken an der Tauchbasis erfolgen können.
Zwischenverpflegung (Kekse, Bananen) während der Oberflächenpause gab es nicht, Wasser und Softdrinks konnte man für überdurchschnittlich hohe Preise kaufen (1,50 € für 0,5 Liter Wasser, während 1,5 Liter im Hotel und 18 Liter im Supermarkt jeweils 2,-€ kosteten). Dass das auch anders geht, zeigen die beiden Basen der Extra-Divers im Oman, die Zwischenverpflegung und Wasser kostenlos zur Verfügung stellen und zwar mit dem Hinweis, dass gerade Taucher viel Flüssigkeit benötigten. So sieht Verantwortung aus. Auch sonst kam uns die Basis etwas teuer vor (10 TG kosteten 199,-€ plus 10% Tax = 218,90€, während die Orca-Basis in Dahab für das gleiche Paket 171,-€ verlangt). Leider fehlte das Plus an Leistung, das den Mehrpreis gerechtfertigt hätte.
Tauchplätze An den Tauchplätzen gab es keine Infrastruktur. An einem gab es ein Beduinencamp, hierfür mussten 3,- € Eintritt p.P. bezahlt werden (haben wir erst bei der Abrechnung erfahren), dafür gab dann eine kleine Kanne Tee für alle. Schnecken und Oktopusse haben wir wie erwartet gesehen, ebenso verschiedene Skorpionfische. Die Schnecken waren jedoch in der Regel nicht besonders groß und insgesamt waren es auch nicht mehr als sonst in Ägypten üblich. Sollte hier jemand einen anderen Eindruck haben, könnte das daran liegen, dass es nicht sehr viel gibt, was das Auge ablenkt oder den Tieren Deckung verschafft. Einzelne Ausschnitte sahen zwar toll aus (für alle, die das Leben unter Wasser gern durch eine Kameralinse erleben ;-)), die Riffe wirkten auf uns im Großen und Ganzen eher grau und farblos, mit einer überschaubaren Artenvielfalt und übersichtlich verteilten Korallen auf den sonst blanken Steinen. Einziges Highlight, weil artenreich und beeindruckend schön, war tatsächlich die Pipeline, ein künstliches Riff, das sich auf zwei Rohren einer stillgelegten Entsalzungsanlage gebildet hat. Alles andere empfanden wir eher als bedrückend und deprimierend. Das Hausriff vor dem Hotel (eher flach, Korallen bis max. 8m, Seegraswiese bis 12m) bildete da leider keine Ausnahme, nach einem Apnoetauchgang hatte ich keine Lust mehr hier ins Wasser zu gehen. Vielleicht hätte es im Nationalpark anders ausgesehen, Tauchgänge dort wurden jedoch nicht angeboten und hätten auch noch 40,-€ p.P. extra gekostet.
Im Ergebnis kann ich daher weder die Tauchbasis noch das Tauchgebiet wirklich empfehlen, zumal ich Dahab als Vergleich völlig anders in Erinnerung habe – allerdings ist mein Aufenthalt dort auch schon 4 Jahre her.
Bewertung :
( 2 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 24.04.2011 von shuttle [MSDT, ? TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Die unter deutsch- englischer Leitung stehende, direkt im Nuweiba Resort Swisscare beheimatete Basis gefällt durch einen gepflegten Eindruck (sowohl Basis, Verkaufs- als auch Schulungsraum) und vor allem durch einen hohen Sicherheitslevel: gutes Leihequipment (Mares-, Apeks-, Suunto-, OMS-Produkte), einen gut gewarteten Coltri Sub MCH16 Kompressor für Luft- Nitrox und Heliumgemische, rund 75 Tanks 7-15l (id.Hpts. 80cu/ft Alutanks), Doppel 80cu/ft sowie Stageflaschen, INT- und DIN-Anschlüsse), Notfallmappe und Notfallsauerstoff in den Fahrzeugen. Das Angebot der Basis lässt sowohl für Sport- als auch technische Taucher keine Wünsche offen.
Auch der Tauchbetrieb gefällt: Kleine, aufeinander abgestimmte Gruppen, Eingehen auf die Wünsche zu Tauchspots, gute Briefings (deutsch-/englischsprachig) und kompetente Guides, die ihre Tauchgründe nebst ihrer „Bewohner“ aus dem FF kennen und für jeden Erfahrungslevel das Passende bieten. Bei (Voraus-) Buchung von 5- oder 10- Tagestauchpakten erhält man sowohl Nitrox for free als auch unlimitiertes (und auch ggf. ungeguidetes) Hausrifftauchen. Tauchlehrer können in Absprache mit der Basis die Infrastruktur nutzen und ihre Schüler vor Ort selbst unterrichten. Beim ersten Tauchgang erhalten die Taucher ein vorbildliches und ausführliches Briefing zu allen relevanten Sicherheitsinformationen (Notfallnummern, Sauerstoff, Notfallhandy etc.).
Getaucht wird von Land aus. Die rund 30 Spots werden in 5 – 30 Minuten angefahren. Darüberhinaus werden Ausflüge z.B. in den Nationalpark Abu Galum (Fahrzeit rund 1,5 Std) angeboten. Das speziell für Fotografen interessante flache Hausriff bietet Hart- und Weichkorallen, Seegraswiesen, bunte Riffische, Oktopusse, Anglerfische, Nacktschnecken, Schildkröten und derzeit (Stand 04/2011) die extrem seltenen Mimic Octopusse.
Ausbildung: Die Basis bietet Ausbildung nach Padi, TDI und CMAS von PADI OWSI bis zum TDI-Advanced Trimix an. Das ruhige, professionelle und routinierte Auftreten von Sarah und Daniel Pikarski überzeugt absolut.
Alles in Allem absolut empfehlenswert für Taucher, die eine ruhige, familiäre Atmosphäre und tauchen abseits des Massentourismus suchen.
Für uns wird es mit Sicherheit nicht der letzte Aufenthalt sein.
Die Basis am langläufigen Strand des Swisscare Resorts
Der Kompressorraum
Sarah und Daniel Pikarski
Im Klassenraum
Analyse des Nitrox-Gemisches direkt am Tauchplatz
... und los
Abtauchen und die Welt vergessen (Bild: von Daniel Pikarski)
Go deeper, stay longer (Bild von Daniel Pikarski)
Beduinen Mahl nach den Tauchgängen
... Relaxen am Strand
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 19.12.2010 von Ralf Rohn [PADI DM, 600 TG]
Im Juni diesen Jahres war ich mal wieder in Sharm tauchen. Dieses mal kam uns kurzfristig der Gedanke nach Nuweiba zu fahren. Kurzerhand einmal kurz mit Daniel telefoniert und einen Leihwagen besorgt. Morgens um 7 Uhr sind wir dann für einen 3 Tagestrip nach Nuweiba gefahren. Gegen 9.30 Uhr sind wir dann bei Daniel und Sarah eingetroffen. Es war alles perfekt. Das Zimmer im SwissCare war gebucht. Nur kurz einchecken, die Sachen aufs Zimmer bringen und dann tauchen gehen. - 3 Tage sind ja keine Ewigkeit- Alles ist sehr relaxed. Es kommt keine Hektik auf und ist sehr gut organisiert. Getaucht sind wir immer vom Strand aus. Mit dem Jeep zum Tauchplatz, auf Matten angerödelt und dann zwei TG gemacht. Zwischen den TG ist für Getränke jederzeit gesorgt. Wunderschöne Tauchplätze und weit und breit keine anderen Taucher. Die kleine und sehr persönliche Tauchbasis ist bestens ausgestattet. Die moderne und bestestens gewartete Füllstation, wird nicht nur TEC-Diver gerecht.
Man merkt, das Daniel und Sarah mit Herz dabei sind.
Will man einen entspannten Tauchurlaub - auch mit Familie- machen, dann ist man bei den African Divers Nuweiba bestens aufgehoben. In den übergroßen Zimmern (Schlafzimmer, Wohnzimmer, 2 Bäder) des SwissCare Nächtigen, in Ruhe Frühstücken und anschließen langsam in der Tauchbasis eintreffen. Seine Box schnappen und dann ab zum Tauchen. Wieder zurück in der Basis erst einmal einen kleinen Snack ( leckere Salate oder Pizza) vom Hotel kommen lassen und anschließend ein bischen am Strand relaxen oder im Hotelpool planschen. Abendessen und anschließend gemeinsam im Hotelpub abhängen.
Macht weiter so!
Komme gerne wieder!!
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 21.04.2010 von petertauchen [CMAS****TDI2**, ? TG]
Nach 18 Besuchen bei Sarah und Daniel sind diese beiden zu unseren Freunden und unserer Lieblingsbasis am roten Meer geworden.Die Kombination der Tauchbasis mit dem angeschlossenen Swisscare Hotel kann ich jedem nur empfehlen der entspannte und dennoch aufregende Tauchgaenge machen moechte sowie einen Erholungsurlaub im vorbildlich gefuehrten Swisscare Hotel.Diese Kombination laesst die Touristenhochburgen am roten Meer schnell in Vergessenheit geraten.Meine Frau und ich moechten uns nochmals ganz herzlich bei den beiden fuer den aussergewoehnlichen Service,die Gastlichkeit und die tollen Tauchgaenge bedanken.Bei Alvin(Hotelmanager)ebenfalls fuer die freundliche Aufnahme,den Service und fuer sehr angenehme und erholsame Stunden.Ich hoffe,,dass wir uns irgendwann mal wiedersehen denn Nuweiba ist ja zu unserer 2. Heimat geworden.Viel Glueck,Erfolg und Gesundheit euch 3.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 27.11.2009 von Klaus [XX, 390 TG]
Wir waren mit einer Gruppe von 8 Leuten 2 Wochen im November 2009 bei Daniel + Sarah und ich kann diese Basis nur absolut empfehlen. Kleine Gruppen, Top-Service, hervorragendes Briefing, absolut Top-gepflegte Ausrüstung, sehr gute Führung + Übersicht UW und vor allem keinerlei Streß. Es wurde immer auf die Wünsche der Gäste eingegangen und jede Frage wurde geduldig und umfangreich beantwortet.
Größtenteils sehr schöne Tauchgebiete - auch für UW-Fotografen !
Hotel SwissCare - sehr große Zimmer, immer sehr sauber, sehr freundliches und hilfsbereites Personal - so hab ich es in EY nicht nicht kennengelernt. Essen - reichlich und wirklich gut.
Kann diese Anlage auch Familien mit Kindern empfehlen die einen ruhigen und erholsamen Urlaub abseits von ´Großanlagen´ wie Sharm oder Hurghada suchen
Leider nur 6 Flossen möglich - würde sehr gerne mehr geben.
Werde sehr gerne in 2010 wieder kommen
ciao Klaus digital-dive.de
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
African Divers, Nuweiba Geschrieben am 07.09.2009 von Irina & Pascal [AOWD, 40 TG]
Wir haben Ende Juni/Anfang Juli (der Bericht ist „leicht“ verspätet, sorry!) eine Woche Tauchferien in Nuweiba bei Daniel und Sarah verbracht. Der Service der beiden war super und sehr persönlich: Da wir als einzige der wenigen Gäste (die Hauptsaison hatte noch nicht angefangen) den PADI AOWD-Kurs gemacht haben, waren wir eigentlich fast immer alleine mit Daniel oder Sarah unter Wasser und konnten so natürlich so richtig profitieren sowohl was unsere (noch bescheidenen) Tauchfähigkeiten betrifft als auch in Bezug auf die herrliche Unterwasserwelt, in der uns die beiden fast minütlich auf Dinge aufmerksam gemacht haben, die wir mit unseren noch relativ ungeschulten Augen wohl sonst nicht gesehen hätten (Seepferdchen, Stein-, Angler- und Skorpionfische, und vieles mehr). Der persönliche Service ging aber noch viel weiter: So richtete Daniel die Tauchgänge nach Pascal’s Verdauung, die dem zwar sehr leckeren, aber für die für uns ungewohnten Temperaturen von fast 40°C etwas fettigen Essen im Swisscare Hotel nicht so ganz gewachsen war, und verschob auch einmal kurzfristig einen Tauchgang vom Morgen auf den Nachmittag. Auch war es für die Truppe um Daniel und Sarah kein Problem, dass wir Samstag Abend zwei Stunden vor unserer Abreise und als die Tauchbasis, zu der im Hotel keiner einen Schlüssel hatte, schon längst geschlossen war, feststellten, dass Pascal statt meines nigelnagelneuen Tauchanzuges einen fremden, doch schon etwas älteren Anzug eingepackt hatte (MÄNNNER…..!!!): Einer der netten Helfer aus der Tauchbasis war schon wenige Minuten, nachdem wir unser Missgeschick bemerkt hatten, mit einem Schlüssel vor Ort und wir konnten die Heimreise dann doch noch mit unseren richtigen Anzügen antreten. Was lässt sich sonst noch zu Tauchbasis und Hotel sagen? Daniel und Sarah führen die Tauchbasis sehr seriös und legen z.B. Wert auf kleine Gruppen, einwandfrei gewartetes, neuwertiges Material und umfangreiche Briefings vor den Tauchgängen. Das Swisscare Hotel punktet neben dem leckeren Essen mit einem tollen Hausriff, das auch für Schnorchler viel zu bieten hat: So haben wir beispielsweise beim Schnorcheln Rochen oder einen Sepia Schwarm gesehen. Daneben bietet das Hotel einen sehr aufmerksamen Service sowie riesige Zimmer, die allesamt über zwei identische Badezimmer und superleistungsstarke Klimaanlagen verfügen: Ersteres weiss man insbesondere dann zu schätzen weiss, wenn die Verdauung – was in Ägypten halt mal verkommen kann – nicht ganz mitspielt, und die Wichtigkeit einer guten Klimaanlage erklärt sich bei 40°C im Schatten von selbst. Da uns sowohl Hotel als auch Tauchbasis gut gefallen haben, können wir uns daher vorstellen, schon bald wieder einen Urlaub dort zu verbringen. Dieser sollte dann aber etwas länger als eine Woche dauern, damit neben dem Tauchen auch noch Zeit für den einen oder anderen Ausflug (z.B. auf den Berg Moses oder nach Petra) bleibt.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Du suchts noch einen Reisepartner für den nächsten Urlaub? Kein Problem - schau mal auf diese Seite, hier findest Du genug Reiselustige, die mit dir den nächsten Tauchurlaub verbringen wollen. Wer will denn schon im Urlaub Solotauchen?
Das Tauchen in Hongkong ist etwas anders, als man es in Fernost ansonsten gewöhnt ist. Neben bisweilen schlechten Sichtweiten sind wegen der jahrelangen Überfischung auch kaum Großfischbegegnungen zu erwarten. Rochen und Barakudaschule sind bisweilen [mehr]
Praiwan Raft House, Cheow La.. (31.12.2011) Besucht: 14.12.2011 Der Cheow Lan Lake liegt im Khao Sok Nationalpark in Südthailand und ist ein riesiger Stausee. Sein Wasser dringt mit unzähligen Armen tief in den Dschungel. Fortbewegungsmittel (mehr) D.Time Bar & Restaurant, Kha.. (29.12.2011) Direkt an der Hauptstraße im Südteil von Khao Lak liegt dieses Restaurant. Von hier aus kann man das quirlige Treiben auf der Hauptstraße beobachten und in aller Ruhe ein Bier trinken. Auch sein (mehr) McDonald´s, Khao Lak (28.12.2011) Besucht: 13.12.2011 Etwa ein Mal pro Jahr esse ich irgendwo auf der Welt in einem McDonalds und es schmeckt mir auch. Aber dass ich in Thailand mit seiner erstklassigen Küche jemals in ein Mäcki (mehr)
Unsere Linkdatenbank:
Drei zufällige Tauchlinks: TaWaS Tauch und Wassersportverein.. Mit unserem Slogan „Freude am Wassersport“ fördern wir den sicheren Tauchsport und den Schwimmsport im Talkessel Schwyz. UW Photos und Videos aus Australi.. Photos und Videos von Unterwasser Mid Atlantic Turtle and Tortoise .. World wide web site of the Mid-Atlantic Turtle & Tortoise Society, dedicated to the care, preservation, conservation and study of the world`s chelonians.
Tiger Beach liegt etwa 20 Meilen nördlich vom West End von auf Grand Bahamas. Genaugenommen ist es kein Strand, es ist vielmehr ein seichter Sandstreifen an der Kante eines Drop-Offs. Tiger Beach ist [mehr]