Al Boom Diving, Fujairah Geschrieben am 11.11.2011 von Doc Möc [Padi OWD, 150 TG]
Hallo, Bin gerade aus den VAE zurück. Auch im Nov. ist es noch schön warm. An die Schwüle muss man sich erst gewöhnen. Wir haben nur 2 Tauchgänge gemacht. Wir sind hier mit einem Speedboot ca. 1 Std. von Dibba nach Norden in den Oman gefahren (Musandram). Die Fahrt mit dem 450PS Boot war nix für schwache Bandscheiben. Dafür ging´s zügig voran. Auf dem Boot gab´s kühle Getränke gratis. Einen Snack musste man am Vortag bestellen (ca. 5 Euro). Insges. waren wir 8 Taucher und einige Schnorchler an Bord. Die Ausrüstung und das Briefing absolut o.k.
Vom den Tauchgängen war ich als rel. ´Erfahrener´ doch etw. enttäuscht, da die Sicht im Persischen Golf doch insges. schlecht ist. Ca. 5 bis max 10 Meter. An unserem Tauchtag soll die Sicht ´normal´ gewesen sein. Es gibt reichlich Fisch: 2 gr. Muränen und ein Rochen waren die Highlights.
Die Tauchbasis ist direkt am Hotel Le Meridien. Wir waren im Rotana Hotel. Dieses ist direkt angrenzend. Das Hotel ist schon etw. ´abgegriffen´ aber sehr sauber und das Personal extrem nett. Der Strand ist leider mit Teerkugeln übersäht. Ohne entsprechendes Schuhwerk ist der Stand nicht zu betreten. Es stehen zwar überall entsprechende Spatel und Reinigungsflüssigkeiten zur Verfügung. Es ist trotzdem lästig. Nix für Kleinkinder. Verschmutze Klamotten werden kostenlos vom Hotel gereinigt.
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Al Boom Diving, Fujairah Geschrieben am 26.10.2010 von jannna [rescue, 100 TG]
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fujairah wird als das tauchgebiet der vae angepriesen, was es aber nicht. die tauchreviere sind bescheiden klein und meistens ein besseres schnorcheln (5-8m). es gibt wracks, die relativ schön sind. sie sind jedoch sehr klein und ´selfmade´, na ja... das tauche mit al boom war etwas gewöhnungsbedürftig. die basis wird von vielen philippinos und einem deutschen geführt. wer da der chef war, haben wir nicht herausgefunden. man wird mit wenig interesse empfangen und nicht über die massen hinaus beworben. die tauchpreise sind extrem hoch für das, was geboten wird. für 2 tg ohne mietmaterial 300 dinar zu verlangen grenzt doch an wucher, oder? ich war nach dem ersten tauchtag so frustriert (sharm und dibba), dass ich die wracks nicht mehr tauchen wollte, da mich das geld reute. ich hab mich aber überreden lassen und der letzte tauchgang war dann doch noch ganz nett. ein paar muränen, einige schwarmfische usw. die haie, die man bei dibba findet, gibts übrigens auch auf snoopy island zu sehen, wo man kostenlos drumrumschnorcheln kann ;o) meine bewertung zusammengefasst mit dem tauchgebiet nur eine 3.
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Al Boom Diving, Fujairah Geschrieben am 04.08.2010 von Lisa [PADI AOW, 120 TG]
Ich bin soeben aus Fujairah zurückgekommen, wo ich 4 TG´s mit Al Boom unternommen habe. Ich hatte vorab per e-mail bereits Kontakt gehabt, da ich im Hotel Miramar und nicht direkt im Meridien gewohnt habe um mich zu erkundigen, wie weit entfernt die Hotels sind et. Ich hatte mich auch bereits für die ersten zwei TG angemeldet, sowie mitgeteilt, dass ich am Vortag noch vorbeischauen würde, um das Equipment zusammenzustellen. Bei meiner Ankunft wusste man jedoch nichts von mir, ich war auch nicht eingetragen auf der Reservierung für den nächsten Tag. Mit Leihequipment aussuchen war auch nichts, das würde dann am nächsten Tag gemacht. Mein 10 Minuten Fußmarsch in der Gluthitze war also überflüssig gewesen, ein Anruf hätte es auch getan. Die zwei Tauchgänge am nächsten Tag waren zu den 2 Wracks Inchscape I und II. Um 9 war ich da, alles etwas chaotisch, irgendwo lag ein Haufen Equipment und eine Tasche mit meinem Namen mit der Aufforderung, nachzusehen ob´s passt und dann in die Tasche einzupacken. Wetsuit war keiner dabei, also dem noch hinterherrennen... dann war warten angesagt, ohne dass irgendwelche Infos kamen. so gegen 10 Uhr gings dann los, jeder packte seine Tasche, welche wir zum Boot trugen. dort wieder keine Infos, wie lange die bootsfahrt sei, jedenfalls haben wir dann auf gut Glück angefangen, die Ausrüstung zusammenzubauen, was offenbar richtig war. der erste tg war miserabel, ein Briefing gab es nicht, runter zum Wrack, wo schon 10 andere Taucher waren, schlechte Sicht, 15 Minuten ums Wrack, danach wieder aufstieg. Ich kam mit 120 Bar wieder raus. Offenbar hatte jemand brutal viel Luft verbraucht, aber wir waren alles erfahrene Taucher, man hätte ohne weiteres in Buddy Teams unten bleiben können. Der zweite TG war dann besser, zwar immer noch kein Briefing, aber bessere Sicht und längere Tauchzeit. Die Lust war mir eigentlich etwas vergangen, aber Mittaucher hatten mir dann vom Oman-Trip vorgeschwärmt, welchen ich dann auch buchte. das war es dann wirklich auch wert: Zwei sehr schöne TG, Octopus Rock und Ras Sanut. Es gab sogar ein richtiges Briefing und wir sahen Muränen, Schildkröten, Kugelfische, Feuerfische etc. Diesmal war die Tasche mit dem Equipment bereits an Bord, wo ich dann feststellte, dass mir 2 rechte Füsslinge eingepackt wurden. In meiner Grösse gabs natürlich keinen Ersatz an Bord, also kam dann an den linken Fuss ein viel zu grosser Bootie, was aber ging. Ansonsten wars wirklich ein gelungener Tauchtag. Mein fazit: alles ist etwas chaotisch, das Equipment aber einwandfrei und die Leute grundsätzlich nett. Informationstechnisch kann noch einiges verbessert werden. Von mir gibts daher 4 Flossen.
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Al Boom Diving, Fujairah Geschrieben am 25.09.2009 von sirihai67 [Padi Adw, 403 TG]
Komme gerade aus Fujairah zurück. Ich war im Hotel Rotana, das selber keine Tauchbasis besitzt. Aber gleich neben an im Hotel La Meridian befindet sich die Basis La Boom. Dort habe ich ein Paket ( 6 Bootstauchgänge) für 158,- Euro gebucht. Meine eigene Ausrüstung hatte ich dabei. Das 6er Paket mit Leihausrüstung hätte 185,- Euro gekostet. Und ein eizelner Tauchgang liegt bei 40,- bzw. 55,- Euro. Die Basis fährt tägl. um 9:00, 12:00 und um 15:00 Uhr die verschiedenen Tauchplätze an. Das Tauchboot hat Platz für ca. 20 Taucher und hat einen Turbo im Tank ( wie alle Fahrzeuge in Dubai und Umgebung) Die Guides und Bootsleute von den Phillipinen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Alles ist ganz unkompliziert und relext. Briefing und Buddycheck kurz und knapp. Der weiteste Tauchplatz liegt ca. 25 Bootsminuten entfernt. Z.B Dibba Rock: Die Korallen sind leider noch stark beschädigt doch die Fische und Schildkröten sind zahlreich vorhanden. Auch mit Haibegegnungen kann man rechnen. Die Sichtweiten liegen zwischen 5 und 10 Metern, dies ist hier normal aber das Wasser hat ja auch eine Temperatur von 33 Grad. Bei meinen 6 TG konnte ich viele Schildkröten, Muränen, Krebse, Haie, Skorpionfische, Barakudas, Barsche, Sepias uvm. sehen. Wer also nicht Sichtweiten von 20 Metern erwartet, kann viel sehen und entspannt tauchen.
Skorpionfisch
weiße Muräne
Riffhai am Dibba Rock
Lionfisch
Riffansicht
eine von vielen Schildkröten am Dibba Rock
3 Sepias
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Al Boom Diving, Fujairah Geschrieben am 29.12.2008 von JochenG
Während unseres Urlaubes habe ich gesehen, daß im Nachbarhotel ´Le Meridian´ die Tauchschule Al Boom untergebracht ist. Der Urlaub war zwar nicht als Tauchurlaub geplant, aber wenn mal schon mal hier ist.... :-)
Völlig unvorbereitet bin ich in die Basis und bat darum, am nächsten Tag zwei mal tauchen zu dürfen. Kein Problem, es wurde sofort gebucht. Auf die Frage ´are you certified ?´ antwortete ich mit ja, genau so wie auf die Frage ´Do you want to dive Nitrox...?´ Ein Brevet wollte niemand sehen, anscheinend zählt hier noch das gesprochene Wort.
Da ich - wie gesagt - keinen Tauchurlaub plante, musste ich also auch die Ausrüstung leihen, was mit einem ´no problem´ kommentiert wurde.
Am nächsten Tag kam ich also zur Basis, da stand meine Ausrüstung schon bereit - und das auch in der passenden Größe - Respekt, Jungs. Geplant waren zwei Bootstauchgänge: Zuerst das Wrack Inchcape II, danach Dibba Rock.
Ein Chekcdive war nicht notwendig, also rauf auf´s Boot (genug Platz für die Hand voll Taucher) und ab ins Wasser. Ein schöner gelassener Tauchgang.
Zurück in der Basis gab es für alle Snacks und Drinks - kostenlos.
Beim zweiten Tauchgang verlief alles genau so. Da es ein One-Way-TG war, tauchten wir am Ende des TG auf - und mussten nicht mal zwei Minuten warten, bis wir vom Boot abgeholt wurden.
Alles in allem zwei prima Tauchgänge, ultra-freundliches und gutes Personal, super Leihausrüstung und sehr unproblematisch!
Super! Einzig für die Nachlässigkeit bei der Anmeldung (Brevet?!?) könnte man eine Flosse abziehen.
Eines der beiden Tauchboote
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Al Boom Diving, Fujairah Geschrieben am 30.08.2008 von wobbegong [PADI Rescue, 520 TG]
War mal wieder in Dubai und bin dann auch wieder bei Al Boom gelandet. Die Tauchtripps wurden per Internet von Deutschland aus geordert. Pünktlich stand der Bus von der Basis Al Boom vor dem Hotel (6.15)Uhr und geleitete mich zur Basis in Dubai. Hier wurden wieder die anderen Taucher eingeladen und quer durch die Wüste (Transfer 2 Std.) ins andere Emirat nach Fujairah gefahren. Alles wie im letzten Jahr perfekt organisiert. Aufgrund vieler Beginner wurden nur einfachere Tauchplätze angesteuert. Max. Tiefe etwas über 20 m. Aber die hattens in sich. Aufgrund schlechter Sicht 5-7 m. durch viel Plankton hatten wir die Chance auf Großfisch. Ein kleinerer Mantarochen u. ein Rudel von Schwarzspitzenriffhaien war gar nicht so übel. dann hatten wir noch Seeschlangen, Seenadeln, div. Muränen, große Kofferfische u. natürlich Annemonenfische. Leider diesmal kein Wracktauchgang. Insgesamt hatte ich 4 Tauchgänge an 2 Tagen. Zwischen den Tauchgängen gab`s jede Menge Wasser, Fruchtsäfte, belegte Sandwitches Kekse u. Kaffee. Auch der Rücktransfer zum Hotel klappte problemlos. Die Basis ist hervorragend ausgestattet mit modernen schnellen Tauchbooten, einem sehr gepflegten wertigen Leiheqipment u. einem großen Verkaufsraum mit überwiegend Aqualungartikeln. Al Boom ist ein 5***** PADI Center. Die betauchten Spots waren Dibba Rock u. Martini Rock.
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Al Boom Diving, Fujairah Geschrieben am 19.09.2007 von wobbegong [Padi Rescue, 460 TG]
Hab gerade 8 Tage ´heißen´ Dubai Urlaub hinter mir. In den vergangenen jahren war im beim Pavillon Dive Center. Da die es aber nicht schafften eine Tour nach Fujairah zu organisieren buchten wir diesmal übers Internet bei Al Boom Diving. Ich hatte recht gemischte Gefühle wg. der vorangegangenen Berichte. Es wurden 4 Tauchgänge mit einem Tag Pause dazwischen. Sämtliche Zusagen wurden perfekt eingehalten. Am 11.09.07 fuhr morgens der Bus der Basis vor mein Hotel und fuhr mich dann zur basis in Dubai. 1/2 Stunde Transfer. Hier fanden sich noch weitere 6 Taucher , die mit nach Fujairah wollten. Die basis in Dubai machte einen guten Eindruck; ein gut bestücktes Ladenlokal mit vernünftigen Equipment und Preisen lud zum Einkauf ein. In einem 2 Stündigem Bustransfer (klimatisiert) und neu ging es dann zur basis im Le Meridien Hotel einer 4 Sterne Anlage. Die Basis auch hier neu und großzügig. Der shop ausreichend ausgestattet. Ich als fortgeschrittener Taucher hatte meinen eigenen Guide ´Ronald´ aus Brasilien. Ronald kannte den Spot wie seine Westentasche und zeigte mir dann einige Hummer, Muränen, Kofferfische u. a. mehr. Die Sicht lag bei max. 6 m. und einer Tiefe von 10,5 m. (Sharm Rock) Der zweite Tauchgang fad dann beim bekannten Spot Dibba Rock statt. Hier tauchten wir entspannt 12,4 m und sahen Muränen, Turtles, Schwarzspitzenriffhaie u.v.a.m. Die nächten Tauchgänge sollten eigentlich oben in Musamdam stattfinfen, wurden aber des Wetters wg. abgesagt. Die Basis rief in meinem Hotel an und fragte, ob als Alternative 2 Wracktauchgänge in Fujairah von Interesse seien. Aber gerne doch. Wrack 1 lag auf 32m und die Sicht bei etwa 12m mit großer Fischvielfalt. Das zweite Wrack lag bei 22m, die Sicht bei 6-8 m. Wassertemperatur zwischen 27 Grad bei 30m und 31 Grad bei 10m. Entspannter geht es nun wirklich nicht mehr. Bei der Basis befindet sich ein Deutscher Guide aus Berlin, sonst wird englisch gesprochen. Es wird nach der letzten ärztlichen Tauchuntersucheung gefragt, ebenso nach dem Brevier und den geloggten Tauchgängen. Rundherum eine gannz hervorragende Betreuung. Zwischen den Tauchgängen werden unentgeltlich Säfte u. Wasser gereicht, dazu belegte Schnitten. Ganz besonderen Dank für die tollen Tauchgänge mit Guide Ronald sowie den netten Damen in der basis und den ebenso netten anderen Guides. Zuletzt vielen Dank an meinen Fahrer Manny, der mit viel Geduld mein mäiges English ertrug. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Euch.
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