Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 06.05.2012 von fetz2mal [AOWD, 103 TG]
Vom 07.04.2012 - 21.04.2012 verbrachten mein Mann und ich unseren Urlaub zum dritten Mal auf Bali. Diesmal haben wir uns für das Alam-Batu entschieden und es war einfach super. Bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich von Steffi begrüsst.
Am folgenden Tag durften wir gleich zum Hochzeitsempfang bei Lina und ihrem Mann teilnehmen.
Am Nachmittag haben wir dann in der Tauchbasis eingescheckt. Die Basis wird von Harry geleitet und ist im tadellosen Zustand. Jeder bekommt eine Box mit Nr. sowie Bügel für den Anzug/Jacket. Das tauchen war wieder wunderbar. Besonders das Wrack der Liberty. Aber auch die anderen Tauchplätze waren sehr schön und jeder Tauchplatz hatte seinen Reiz. Unter anderem sahen wir viele verschiedene Nacktschnecken, Feuerfische, Kugelfische, Geistermuränen Putzergarnelen und....Man kann gar nicht alles aufzählen. Besonders schön war auch unser Nachttauchgang am Hausriff mit Steffi.
Mit den anderen Gästen kommt man sehr schnell in Kontakt (Taucher sowie nicht Taucher). Auch unter anderem, da das Abendessen gemeinsam eingenommen wird. Man sitzt nicht einzeln (Paarweise), sonder gemeinsam an einem grossen Tisch bzw. je nach Anzahl der Gäste an zwei. In der zweiten Woche waren nicht viel Gäste anwesend und somit hatten wir alle an einem Tisch platz. Es war eine sehr lustige Runde und wir hatten viel Spass.
Wir können das Alam-Batu nur empfehlen. Für uns hat alles gepasst. Wir werden mit Sicherheit wiederkommen.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Doris, Steffi, Lina, Harry, Nengah, sowie dem gesamten balinesische Staff.
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 08.01.2012 von Gilli [CMAS **, 350 TG]
3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich kann meinem Vorredner eigentlich nur komplett zustimmen, möchte aber auch noch folgende Erfahrung hinzufügen:
Wir verbrachten 8 Tage unserer knapp 3 Wöchigen Bali Reise im Alam Batu Resort. Zuvor waren wir im Pondok Sari Resort bei Permuteran im Nordwesten Balis. Nach einem freundlichem Empfang durch die Managerin Steffi waren wir noch guter Dinge hier einen Traumurlaub verbringen zu können. Gleich zu Anfang zeigte ich großes Interesse den Vulkan Agung bzw. dessen kleineren Nachbarn zu besteigen, falls es das Wetter zulassen sollte. Doch leider kam trotz mehrfacher Interessenbekundung kein Vorschlag seitens des Resorts bei mir an. Aber das nur so am Rande! Das Resort selbst ist sehr schön aufgebaut. Viel Grünflächen, ein toller Pool, super schöne Zimmer und ein netter Restaurant-Bereich mit schöner Terrasse. Daran gibt es wirklich nichts Auszusetzen. Der Strandbereich ist eher schlecht, da er nicht aus Sand sondern aus zum Teil doch recht großen Steinen besteht. Vor allem bei Wellengang wird hier der Ein- und Ausstieg zum Hausrifftauchen bzw. zum Bootseinstieg bzw. -Ausstieg teilweise zum Wagnis. Hier wäre ein Steg wirklich sehr angebracht. Das Tauchen selbst war für uns nicht so wirklich spektakulär. Wir haben zwar viele schöne Makro-Lebewesen gesehen, aber in anderen Indonesischen Gebieten wie z.B. im Bunaken Nationalpark und der Lembeh Strait ist die Unterwasserwelt doch um einiges Artenreicher und Vielfältiger. Und auch das Hausriff welches in einer der letzten ´Unterwasser´ oder ´Tauchen´ Zeitschrift als eines der Weltweit 10 besten Hausriffe gekürt wurde, hat uns nicht wirklich sonderlich Beeindruckt. Klar ist es schön bewachsen, aber da haben wir selbst in Ägypten schon schönere Hausriffe erlebt! So jetzt einiges zum Service und Freundlichkeit des Personals und der Crew Mitglieder: Ein negativ-Erlebnis haben wir direkt am zweiten Tag durch die Chefin Doris erleben dürfen. Als wir morgens nach unserem Early-Mornig-Dive um 07:50 Uhr nach Werkzeug gefragt haben, bekamen wir nur eine kurze patzige Antwort von Doris die da lautete: ´Wir fangen erst um 8 Uhr an!´ Upps...das nennt man doch wohl deutsche Pünktlichkeit! Aber zum Glück hat Harry der Basisleiter dann doch eine Zange für uns parat gehabt. Dann direkt am Abend das nächste Highlight mit Doris. Beim Abendessen erzählt ich ihr, dass die einheimischen Guides in der Lembeh Strait teilweise mit den Knien und Flossenspitzen im Sand sitzen um auf Dinge aufmerksam zu machen. Daraufhin regte sie sich fürchterlich darüber auf und verkündete, dass es so etwas bei ihr und ihren allesamt deutschen Guides nicht geben würde. Vor allem der Ton spielte dabei die Musik! Was ich dann aber ein paar Tage später bei einem geführtem Tauchgang erleben durfte, haute mich dann selbst aus meinen Flossen. :-) Die Flossen des Guides berührten ständig die Korallen und um auf Schnecken Aufmerksam zu machen wurde sich gerne mit den Fingern an Korallengestein festgehalten. Da frage ich mich nur: Was ist nun für die Unterwasserwelt eher von Nachteil?! Dann wurde zur Krönung des Ganzen noch komplett auf ein Sicherheitsstop verzichtet. Wir wurden nur mit großen Augen angesehen als wir 3 Minuten auf 5 Meter Tiefe verweilten! Auch wurden z.B. alleinreisende Gäste die ein Tauchpaket vorgebucht hatten sehr vernachlässigt. Ein Gast hatte richtig Probleme seine Tauchgänge durchzuführen weil anscheinend einfach kein Guide so richtig Lust hatte mit ihm zu tauchen. Da war das interne Badmintonturnier anscheinend wichtiger! Beim Service gibt es aus unserer Sicht auch noch etwas negatives zu berichten. Wenn man Abends eine Stunde vor dem Abendessen auf die Terrasse kam, wurde man förmlich von den Bedienungen umlagert um Bestellungen für Getränke aufzunehmen. Das krasse Gegenteil fand jedoch morgens beim Frühstück statt. Um Inklusivleistungen wie zugegebener Weise sehr kleine Säfte oder Pancakes zu bestellen, musste man die Bedienungen förmlich suchen. War schon ein wenig merkwürdig. Das Essen selbst war recht lecker aber für Bali-Verhältnisse überdurchschnittlich teuer. Das gleiche gilt auch für die Getränke. Hier macht man sich das ganze wohl zu nutzen doch recht weit von Alternativen Essensmöglichkeiten entfernt zu sein. Abends wurde auch ein Buffet angeboten. Aber dieses fand nur statt, wenn sich mindestens 10 Gäste daran beteiligten. Wir haben es nicht ein mal genutzt, da wir eh auch Mittags eine Kleinigkeit gegessen haben und Abends dann nicht mehr solch große Portionen verschlingen wollte. Außerdem war es mit ca. 15 EUR auch nicht gerade Preisgünstig. Wir waren stets 8-10 Gäste die auf der Terrasse zu Abend gegessen haben. Also Abseits des Crew-Tisches der auch immer von teilweise sehr unfreundlichen Wiederholungsgästen umringt wurde. Diese waren teilweise nicht einmal in der Lage ein „Guten Morgen“ zu erwidern! Außerdem schien unser Aufenthalt auf der Terrasse nicht gut bei den Crewmitgliedern bzw. bei der Resortleitung anzukommen. Deshalb gaben wir unseren Tisch auch den Namen´Assitisch´! Ganz lieben Gruß an Mathias! Ansonsten war es aber ein schöner Aufenthalt im Resort. Nur durch die oben aufgeführten Unannehmlichkeiten würden wir nicht noch einmal zum Alam Batu Resort zurück kommen. Als Anmerkung sei noch gesagt, dass alleine in unserem Aufenthaltszeitraum ca. 8-10 Gäste diese Erfahrungen teilen konnten und diesem Bericht bestimmt zustimmen würden.
Gilli 2011
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 24.06.2011 von tauchfunker [Rescue Diver, 600 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Haben im Alam Batu Resort 8 Tage verbracht und mußten leider feststellen: Hier möchten wir nicht noch einmal einen Tauchurlaub verbringen. Ein wirklich schönes Hotel, wo alles stimmt, aufmerksames Hotelpersonal, ein toller Garten aber die Tauchbasis, nein, das hat irgendwie nicht funktioniert.
Ansonsten gut organisiert, Briefings, Einweisung, Check-Dive mit Harry war alles ok aber im Vergleich zu den anderen 4 Tauchbasen, die wir in Indonesien kennengelernt hatten, können wir dem DiveCenter im Alam Batu leider keine Bestnoten ausstellen. Zuviele Sachen, die uns dann doch manchmal geärgert haben: Einstieg in die Boote meist nur schwimmend möglich, dabei schleppt man dann sein Blei, seine Flossen und unsere zugegeben etwas größere Kameraausrüstung alleine mit (wie gesagt schwimmend), etwas rückenunfreundliche Bootstouren (angeblich prüft der Bootsführer während der Fahrt die Gesichtsfarbe der Taucher) und vor allem die manchmal ziemlich unmotivierten Tauchguides. Da kann es schon passieren, daß man am Sandtauchplatz Scuba Seraya, den wir uns so sehr gewünscht hatten, bei ziemlich schlechter Sicht für beinahe 50 Minuten alleine gelassen wird, da der Tauchguide mehr Lust hat, mit einem anderen Gast alleine zu tauchen. Bei vorheriger Absprache wäre das für uns auch ok gewesen, aber so suchten wir dann alleine die Sensationen im Sand, die wir natürlich nicht gefunden haben. Leider mal wieder ein Beweis dafür, daß einheimische Tauchguides mit mehr Begeisterung bei der Sache sind. Buddyteams wurden überhaupt nie abgefragt vor dem Tauchgang, was für uns kein Thema war, da wir als Paar meist zusammen tauchen. Taucher ohne festen Buddy hatten da eher ein Problem. Hilfestellung in der Tauchbasis bei Hausrifftauchgängen war nicht vorhanden, die Jungs waren scheinbar nur dazu angestellt, die Flaschen mit Weste/Atemregler an Bord zu bringen, beim Early Morning Dive zur USS Liberty war noch nicht mal das möglich. Was uns als Fotografen eigentlich am meisten gestört hat, war der sogenannte ´Kameraraum´. Haben noch nie so einen dreckigen Raum gesehen, man hat sich regelmäßig die Kleidung beschmutzt, der Tisch war verstaubt und verdreckt, nicht gerade gute Voraussetzungen zum Öffnen der Gehäuse. Man muße also erstmal selbst die Initiative ergreifen und sauber machen.
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 18.06.2011 von Free Willy [AOWD, 109 TG]
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Meine Lebensgefährtin und ich waren 3 Wochen zu Gast im Alam Batu. Zum Resort und dessen Bewertung habe ich einen Bericht bei HC eingestellt - hier soll der Schwerpunkt auf dem Tauchen liegen. Da wir noch nie in Asien getaucht sind hatten wir spezielle Erwartungen an das was wir im Wasser zu sehen bekommen. Außerdem haben wir so viel Positives über das Alam Batu und sein Hausriff gehört, dass auch hier eine entsprechende Erwartungshaltung bestand. Eines vorweg - sämtliche Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Es war ein traumhafter Urlaub wozu nicht zuletzt die tollen Tauchgänge beigetragen haben. Aber der Reihe nach: Am Tag unserer Ankunft haben wir an der Tauchbasis mit Harry dem Basenleiter den Schreibkram erledigt. Da dies bereits am späten Nachmittag stattfand, hatten wir unseren Checkdive am folgenden Tag. Beim Checkdive am Hausriff hatten wir dann unsere ersten Seepferdchen, unsere ersten Schaukelfische (allesamt stationär) und jede Menge Schnecken - abgesehen von einer sehr großen Menge an bunten Fischen am Hausriff die ich nicht erwartet hätte(man hatte uns vorher erzählt, dass man soviel Fisch wie in Ägypten nicht erwarten kann - aber die Leute waren wohl nie im Alam Batu). Die weiteren Tauchgänge (insgesamt haben wir jeweils knapp 30 gemacht) fanden am Hausriff (dieses hat übrigens eine Länge von 800 m) oder im Rahmen von Ausfahrten zu Tauchplätzen, welche zwischen 2 und 20 Minuten mit dem Zodiac entfernt waren, statt. Für die Ausfahrten wurden Zettel ausgehängt, auf welchem man sich eintragen konnte. Maximal 6 Leute je Ausflug wurden mitgenommen. Anders als auf Bootstauchgängen in Ägypten sind die Tauchgänge hier grundsätzlich geguidet - das kann man annehmen und hinter dem Guide hertauchen oder sich auch separieren (bei entsprechendem Skill). Kurz und gut - hier passte einfach alles. Außerdem hatte man nie das Gefühl, dass die Taucher mal schnell durch das Wasser gejagt werden, um dann schnell Feierabend zu haben. Immer hatten wir den Eindruck, dass unsere Guides Spaß haben uns einiges zu zeigen und einen schönen Tauchgang zu bereiten. Die Tauchplätze selbst waren sehr abwechslungsreich - Korallengärten, Sandtauchplätze, Steilwände - alles war dabei. Wie immer kann auch hier mal etwas weniger gut laufen - zwar nicht bei uns, aber bei anderen haben wir das 1 - 2 mal erlebt. Harry ist allerdings ein Basenleiter der solche Sachen sofort aufnimmt und es im Sinne der Tauchgäste regelt. Zum Abschluß gab es von Harry die Rechnung - auch hier alles absolut korrekt. Liebe Alam Batus - wir waren gerne bei Euch. Zwar hat die Welt noch viele Plätze, welche wir noch kennenlernen wollen, sollten wir aber nochmal nach Bali kommen, steigen wir sicher wieder bei Euch ab.
Geisterfetzenfisch
Seepferdchen am Hausriff
Minikrabbe auf Koralle
Schmetterer
Geisterpfeifenfisch
Kein Alien - nur eine Schnecke
Fadenschnecke
Zebrazwergfeuerfisch
Krebs
Große Netzmuräne
Geistermuräne
Pygmäenseepferdchen
Noch eine schöne Schnecke....
Schaukelfisch
Drachenkopf
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 26.03.2011 von diver0508 [PADI - AI, 485 TG]
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Tja so kann es gehen wenn man die Zeitumstellung noch nicht so richtig verarbeitet hat!!
Hallo liebes Alam-Batu-Team, egal ob im Resort oder in der Tauchbasis, wir haben bei Euch knapp zweieinhalb Wochen wunderschönen Urlaubs verbringen dürfen. Zeitraum ( 09.03.11 - 25.11.11 ). Das Alam Batu - Resort befindet sich nordwestlich von Tulamben in einer wunderschönen tropischen Umgebung direkt am Meer. In der mit viel Liebe und Feingefühl erbauten Anlage, Einzelbungalows, befindet sich auch die Tauchbasis. Es ist eine Anlage / Resort der, wirklich, ganz kurzen Wege. Egal ob beim ´Laufen´ vom Frühstück zur Basis, sind es überhaupt 20 m, wie auch beim zwischenmenschlichen Kontakt. Hier kennt man sich noch beim Namen und geht wirklich auf die kleinsten Bedürfnisse der Gäste ein. Das schliest wirklich jeden ein, egal ob balinesischem Staff oder deutsschsprachigem Staff, smile, Harry ist ja Tiroler!! Jeder auf der Basis, egal ob Steffi, Lina und Harry nicht zu vergessen, versuchen das Tauchen zu einem wahren Erlebnis werden zu lassen. Für ´normalsichtige´ Taucher und speziell auch für die Makro-fans!! Hier bekommt jeder etwas geboten über das er sich freuen kann. Die Tauchplätze sind gewählt nach den unterschiedlichen Vorlieben der Taucher, es gibt Wände und Korallengärten für die ´ Normalos´ aber auch reine Makro-Tauchplätze ( Sandtauchplätze ). Ich hoffe es ist uns Fünfen keiner böse das wir nicht mit zu den Sandtauchplätzen gefahren sind!! Wer nicht mit dem Boot hinausfahren will kann sich an dem ausgedehnten Hausriff gütlich tun, auch hier gibt es unterschiedlich bewachsene Bereiche mit jeweils unterschiedlichem Fischreichtum. Es kann hier der Weißspitzenriffhai angetroffen werden wie die Sepia, auch Schildkröten und Büffelköpfe sind zu sehen. Das Highlight unserer Tauchzeit am Hausriff waren zwei Adlerrochen die bis auf ca. 5-6 m an uns herangekommen sind. Aber auch die kleinen Dinge des Meeres sind zu sehen, Putzerstationen, Clownfische, Barsche, Wimpelfische, Nacktschnecken,........! Es ist immer Betrieb im Riff. Auch nachts ist das Hausriff eine Erkundung wert. Hier kann man dann große Langusten sehen, Bärenkrebse, freischwimmende Muränen, .... ! Wer dann die direkte Umgebung des Hausriffs kennt kann sich mit dem Basen-eigenen Boot etwas weiter entfernt abliefern lassen und kann gemütlich zurück zur Basis tauchen. Sollte man es nicht ganz schaffen, z.B wegen Gegenströmung, geht man ans Ufer deponiert seine Tauchsachen in sicherer Entfernung zum Meer und geht am Strand entlang zurück zur Basis. Die Tauchsachen werden dann vom balinesischem Staff zurück gebracht. Das Highlight ist und bleibt die USS Liberty welche direkt vor dem Strand von Tulamben liegt, Fahrzeit mit dem eigenen Boot ca. 15 min. Und hier ein besonderes Lob an die Tauchbasis für den Schachzug um kurz nach sechs am Morgen zur Liberty fahren. Das heisst zwar um halb sechs Ausrüstung vorbereiten und Briefing, aber es hat sich jedesmal gelohnt. Die Liberty ist nicht umsonst ein Top-Spot in Bali ! Wie sie majestätisch am Grund liegt, bewachsen und bewohnt. Hier kann man mit ´zutraulichen´, im Sinne von an Taucher gewöhnten, Büffelköpfen tauchen. Gruppe von ca. 20 Stück, Größe bis ca. 1,00 m. Dazu ein stationärer Schwarm von Makrelen der über dem Wrack kreist, ca. 2000 Stck ( nur geschätzt ). Absolut genial fürs Austauchen und den Sicherheitsstop. Desweiteren gehört zum Inventar natürlich Bob, ein ca. 1,60 m langer Barrakuda. Aber Achtung er ist ein Einzelgänger. Ansonsten gibt es wieder Fische satt, alle Größen aller Arten. Und ab und an auch Strömung, da kann es dann auch richtig pfeifen. Der ´normale´ Zugang erfolgt für die meisten Taucher über den Strand in Tulamben, dort trifft sich dann so gegen halb zehn - zehn der ganze Norden und will dort Tauchen, da können auch schon mal bis zu 100 Taucher, wir haben 30 Tauchbusse gezählt, anwesend sein. Deshalb bei Alam Batu tauchen da kommt man mit dem Boot zum Tauchplatz bevor alles überlaufen ist und ist auch wieder weg bevor einer merkt das man dort war. Die Tauchbasis besitzt zwei eigene Glasfiberboote, jeweils mit zwei Außenbordern, maximal Taucheranzahl = 6 pro Boot. Einstieg mit Rolle rückwärts, zum Ausstieg gibts ne Leiter und hilfreiche und fleissige Hände. Diese hilfreichen und fleissigen Hände bauen auch vor jedem Bootstauchgang zu dem man sich eingetragen hat die Ausrüstung zusammen und bringen sie ans Boot. Der Taucher hat nur noch seine ABC-Ausrüstung und seinen Bleigurt zur Hand zu nehmen und schon kanns losgehen. Die Basis verfügt über 12 l-ALU-Flaschen, wers benötigt bekommt auch eine 15 l- Flasche. Allesamt mit DIN-Anschluß. Es kann auch mit Nitrox getaucht werden, hierfür ist jedoch ein geringer Aufpreis zu zahlen. Die Basis besitzt gepflegtes und einwandfreies Leihequipment für jeden Fall. Jeder Taucher hat für sich einen eigenen ´kleinen´ Bereich wor er seine Ausrüstung sauber aufhängen kann. Bügel für Jacket und Anzug, Lungi, Füßlinge, Maske und eine Box für Flossen, .... ! Es gibt getrennte Spülmöglichkeiten für Equipment und Atemregler / Kameras, deren Wasser wird mehrmals täglich gewechselt. Alles in allem voll durchorganisiert, übersichtlich und stressfrei. Wir haben uns schon länger nicht mehr so gut aufgehoben gefühlt und deswegen gibts die 6 Flossen auch zu Recht. Wir waren bei der Abreise schon wieder am Überlegen wiederzukommen, evtl. in Verbindung mit Lembongan. Liebes Alam Batu - Team, nochmals vielen Dank für einen wunderschönen Urlaub!!
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 25.03.2011 von diver0508 [PADI AI, 485 TG]
Hallo liebes Alam-Batu-Team, egal ob im Resort oder in der Tauchbasis, wir haben bei Euch knapp zweieinhalb Wochen wunderschönen Urlaubs verbringen dürfen. Zeitraum ( 09.03.11 - 25.11.11 ). Das Alam Batu - Resort befindet sich nordwestlich von Tulamben in einer wunderschönen tropischen Umgebung direkt am Meer. In der mit viel Liebe und Feingefühl erbauten Anlage, Einzelbungalows, befindet sich auch die Tauchbasis. Es ist eine Anlage / Resort der, wirklich, ganz kurzen Wege. Egal ob beim ´Laufen´ vom Frühstück zur Basis, sind es überhaupt 20 m, wie auch beim zwischenmenschlichen Kontakt. Hier kennt man sich noch beim Namen und geht wirklich auf die kleinsten Bedürfnisse der Gäste ein. Das schliest wirklich jeden ein, egal ob balinesischem Staff oder deutsschsprachigem Staff, smile, Harry ist ja Tiroler!! Jeder auf der Basis, egal ob Steffi, Lina und Harry nicht zu vergessen, versuchen das Tauchen zu einem wahren Erlebnis werden zu lassen. Für ´normalsichtige´ Taucher und speziell auch für die Makro-fans!! Hier bekommt jeder etwas geboten über das er sich freuen kann. Die Tauchplätze sind gewählt nach den unterschiedlichen Vorlieben der taucher, es gibt Wände und Korallengärten für die ´ Normalos´ aber auch reine Makro-Tauchplätze ( Sandtauchplätze ). Ich hoffe es ist uns fünfen keiner böse das wir nicht mit zu den Sandtauchplätzen gefahren sind!! Wer nicht mit dem Boot hinausfahren will kann sich an dem ausgedehnten Hausriff gütlich tun, auch hier gibt es unterschiedlich bewachsene Bereiche mit jeweils unterschiedlichem Fischreichtum. Es kann hier der Weißspitzenriffhai angetroffen werden wie die Sepia, auch Schildkröten und Büffelköpfe sind zu sehen. Das Highlight unserer Tauchzeit am Hausriff waren zwei Adlerrochen die bis auf ca. 5-6 m an uns herangekommen sind. Aber auch die kleinen Dinge des Meeres sind zu sehen, Putzerstationen, Clownfische, Barsche, Wimpelfische, Nacktschnecken,........! Es ist immer Betrieb im Riff. Auch nachts ist das Hausriff eine Erkundung wert. Hier kann man dann große Langusten sehen, Bärenkrebse, freischwimmende Muränen, .... ! Das Highlight ist und bleibt die USS Liberty welche direkt vor dem Strand von Tulamben liegt, Fahrzeit mit dem eigenen Boot ca. 15 min. Und hier ein besonderes Lob an die Tauchbasis für den Schachzug um kurz nach sechs am Morgen zur Liberty fahren. Das heisst zwar um halb sechs Ausrüstung vorbereiten und Briefing, aber es hat sich jedesmal gelohnt. Die Liberty ist nicht umsonst ein Top-Spot in Bali ! Wie sie majestätisch am Grund liegt, bewachsen und bewohnt. Hier kann man mit ´zutraulichen´, im Sinne von an Taucher gewöhnten, Büffelköpfen tauchen. Gruppe von ca. 20 Stück, Größe bis ca. 1,00 m. Dazu ein stationärer Schwarm von Makrelen der über dem Wrack kreist, ca. 2000 Stck ( nur geschätzt ). Absolut genial fürs Austauchen und den Sicherheitsstop. Desweiteren gehört zum Inventar natürlich Bob, ein ca. 1,60 m langer Barrakuda. Aber Achtung er ist ein Einzelgänger. Ansonsten gibt es wieder Fische satt, alle Größen aller Arten. Und ab und an auch Strömung, da kann es dann auch richtig pfeifen. Der ´normale´ Zugang erfolgt für die meisten Taucher über den Strand in Tulamben, dort trifft sich dann so gegen halb zehn - zehn der ganze Norden und will dort Tauchen, da können auch schon mal bis zu 100 Taucher, wir haben 30 Tauchbusse gezählt, anwesend sein. Deshalb bei Alam Batu tauchen da kommt man mit dem Boot bevor alle überlaufen ist und ist auch wieder weg bevor einer merkt das man dort war. Die Tauchbasis besitzt zwei eigene Glasfiberboote, jeweils mit zwei Außenborder, maximal Taucheranzahl = 6 pro Boot. Einstieg mit Rolle rückwärts, zum Ausstieg gibts ne Leiter und hilfreiche und fleissige Hände. Diese hilfreichen und fleissigen Hände bauen auch vor jedem Bootstauchgang zu dem man sich eingetragen hat die Ausrüstung zusammen und bringen sie ans Boot. Der Taucher hat nur noch seine ABC-Ausrüstung und seinen Bleigurt zur Hand zu nehmen und schon kanns losgehen. Die Basis verfügt über 12 l-ALU-Flaschen, wers benötigt bekommt auch eine 15 l- Flaschen. Allesamt mit DIN-Anschluß. Es kann auch mit Nitrox getaucht werden, hierfür ist jedoch ein geringer Aufpreis zu zahlen. Die Basis besitz gepflegtes und einwandfreies Leihequipment für jeden Fall. Jeder Taucher hat für sich einen eigenen ´kleinen´ Bereich wor er seine Ausrüstung sauber aufhängen kann. Bügel für Jacket und Anzug, Lungi, Füßlinge, Maske und eine Box für Flossen, .... ! Es gibt getrennte Spülmöglichkeiten für Equipment und Atemregler / Kameras. Deren Wasser wird mehrmals täglich gewechselt. Alles in allem voll durchorganisiert, übersichtlich und stressfrei. Wir haben uns schon länger nicht mehr so gut aufgehoben gefühlt und deswegen gibts die 6 Flossen auch zu Recht. Wir waren bei der Abreise schon wieder am Überlegen wiederzukommen, evtl. in Verbindung mit Lembongan. Liebes Alam Batu - Team, nochmals vielen Dank für einen wunderschönen Urlaub!!
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 19.12.2010 von Willi Meiers [Padi OWSI, 680 TG]
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Vom 31.10. - 21.11.2010 war ich gemeinsam mit meiner Frau für 3 Wochen im Alam Batu. Von der geschmackvoll geplanten und errichteten Bungalowanlage waren wir absolut begeistert. Insbesondere haben wir nach der langen Anreise die Ruhe im Resort und die Gastfreundschaft Balis sehr genossen. Der Tauchbetrieb selbst ist gut organisiert und läuft nach Möglichkeit auf die Wünsche der Taucher zugeschnitten ab. Kurz zusammengefasst: Ein wirklich schöner Fleck auf unserem Globus mit einer intakten Unterwasserwelt, egal ob Korallen, Fischschwärme, Wrack- oder Sandtauchplätze mit kontrastreichem, dunklem Hintergrund aus Vulkangestein. Es ist alles dabei, was das Herz eines Hobby-UW-Fotografen höher schlagen lässt. Fazit: Rundum, ein fantastischer Tauchurlaub, wenn wir von den für balinesische Verhältnisse deutlich überhöhten Preisen für Verpflegung und Getränke absehen.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Doris, Harry, Lina, Nengah, Steffi sowie dem gesamten balinesische Staff.
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 19.12.2010 von Divejunkie69 [AOWD, 775 TG]
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In diesem Jahr verbrachten wir erneut nach 2008 einen Teil unseres Urlaubs im Alam Batu. Bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich von der Eigentümerin Doris begrüßt. Auch Harry trafen wir direkt an unserem AAnkunftstag. Steffi war leider krank, wir haben sie nur kurz mal angetroffen, dann musste sie ins Krankenhaus. Wir hoffen, dass sie wieder auf den Beinen ist. Von hier aus nochmal alles Gute.
Zum Resort gibt es eigentlich nicht großartig viel neues zu berichten. Der Garten wurde noch weiter verfeinert mit einem neuen Teich, 2 balinesischen Laufenten und neuen Baren. Auffällig für eine Anlage in den Tropen erscheint mir, dass die gesammte Anlage mit allen Einrichtungen nach wie vor top gepflegt ist und Abnutzungserscheinungen nicht feststellbar sind. Dies zeigt, dass ein hoher Aufwand für die Pflege betrieben wird.
Diesmal war ich hier auch tauchen, somit kann ich diese nun auch bewerten. Der Tauchbetrieb läuft locker und doch in geordneten Bahnen. Die angebotene Ausrüstung ist auf einem guten Stand. Hiergibt es diesbezüglich nichts zu beanstanden.
In meiner Bewertung von 2008 habe ich knappe 6 Flossen vergeben, einziger Kritikpunkt waren die knappe Speisekarte und das für indonesische Verhältnisse recht hohe Preisniveau. Daran hat sich leider nichts geändert. Bei der Tauchschule gibt es auch nur Kleinigkeiten, die als störend empfunden werden können. Hierzu gehören die Zusatzkosten für das Boot bei allen Tauchplätzen, die nicht in der Nähe des Hausriffes liegen. Ferner könnte man bemängeln, dass nicht alle möglichen Top-Tauchplätze Balis aufgrund des größeren Aufwandes angeboten werden.
Diese geringen Kritikpunkte verwehren diesmal die 6. Flosse.
Bewertung :
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 22.11.2010 von joja [AOWD, 197 TG]
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Da meine Frau und ich in Indonesien auf Java wohnen, haben wir den hiesigen Feiertag Idul Adah genutzt, um einen Kurztrip nach Bali zu unternehmen. Durch vorherige Recherche hier im TaucherNet sind wir auf das alamBatu Resort gestoßen.
Unsere E-Mailanfrage beantwortete Steffi in kürzester Zeit und unserem Sonderwunsch, auf dem Weg vom Airport in dem von ihr empfohlenen Dive-Shop einen Stop einzulegen, wurde auch gleich entsprochen.
Nach 50 Minuten Flug von Java wurden wir dann von einem Fahrer des alamBatu abgeholt und zum Resort gefahren. Das alamBatu ist super schön in eine geschmackvoll angelegte Gartenanlage eingepasst. Die erste Übernachtung haben wir in einem ebenfalls sehr schönen Standard-Bungalow verbracht. Die weiteren 3 Übernachtungen erfolgten dann in einer der zwei neuen, sehr großzügigen Ayam-(Hühnchen) Villen, mit eigenem Pool und Gartenanlage. Das sehr leckere Essen (Buffet oder a la carte) haben wir zumeist auf der Terrasse mit Meerblick eingenommen. Da gerade ´Wal´-Zeit ist, konnten wir dann auch einige Male von dort aus Buckelwale beobachten.
Neben dem ´Relaxen´ sind wir natürlich auch zum Tauchen hergekommen, insbesondere um unseren NITROX-Schein zu machen. Hier auch nochmals herzlichen Dank an Lina für die gute Unterweisung. Wir haben zwar nur drei Tauchgänge gemacht, die waren aber begeisternd. Der erste TG am Hausriff diente uns zum ´Eingewöhnen´ an unser neu erworbenes Equipment. Der zweite war ein Bootstauchgang zu einem Sandplatz. Hier wurden wir gleich mit einem seltenen gelben Rhinopias, einem Flughahn und anderen interessanten Meeresgeschöpfen belohnt. Der dritte TG ging obligatorisch zum Wrack der U.S.A.T. Liberty. Ein schön bewachsenes Wrack, welches aber auch stark frequentiert ist. Es war für uns ein sehr gelungener Kurztrip und wir bedanken uns herzlichst beim immer freundlichen und kompetenten Staff des alamBatu.
Wir kommen wieder!
Rhinopias
Flughahn
Barakuda in der Liberty
Korallen an der Liberty
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Alam Batu bei Tulamben Geschrieben am 25.09.2010 von Tiasdiver [3* & DM, 262 TG]
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Dieses Jahr durften wir zum zweiten Mal unseren (Tauch-)Urlaub im wunderschönen Alam Batu Resort verbringen. Was soll man sagen, es war wieder traumhaft!
Nach einem überaus herzlichen Empfang von Doris, Steffi, Harry und Lina haben wir uns sofort wieder richtig wohl gefühlt und sind auf Entdeckungstour durchs Resort gegangen, was sich denn so alles verändert hat! Es gab manches Neues, was sich im Detail verbessert hat, zum Beispiel die Laternen damit man nachts auch seinen Bungalow leichter wieder findet. Neue Bewohner gab es auch, nämlich zwei Tempelenten, für die extra mitten in der Anlage eine kleine Teichlandschaft entsteht. Für Taucher am wichtigsten war sicherlich das zweite Tauchboot mit stärkeren Motoren, damit haben sich die Ausfahrtzeiten deutlich verkürzt. Zum Wrack der Liberty ging es in einer guten Viertelstunde.
Damit wären wir wieder beim Tauchen und den wunderbaren Unterwasserlandschaften. Beim ersten Tauchgang im Bereich des Hausriffs entdeckten wir das erste Seepferdchen, nach einem zwinkerndem Hinweis von Doris, wo wir suchen müssten! Es war wohl schon seit ein paar Wochen ziemlich standorttreu und störte sich nicht an manchen fotografierenden Tauchern. Insgesamt hatten wir diesmal acht verschiedene Seepferdchen an verschiedenen Tauchplätzen, davon vier Pygmäenseepferdchen, zwei gelbe und zwei rote. Darüber hinaus fanden wir auch wieder Geisterpfeiffenfische, dieses Jahr, für uns erstmals, auch einen Seegras-Geisterpfeiffenfisch. Gute alte Bekannte trafen wir wieder am Wrack der Liberty, den großen Barrakuda, ca. 20 Büffelkopfpapageienfische, einen sehr großen Zackenbarsch und Schaukelfische.
Lässt man sich bei den Tauchgängen ein bisschen Zeit kann man auch wunderschöne Beobachtungen des Verhaltens der Tiere machen, wie etwa auf Zackenbarschen reitende Trompetenfische. Diese nutzen die Zackis als „Deckung“ um so kleine Fische zu erbeuten, welche den Trompetenfisch nicht erkennen, nur den Zackenbarsch, den sie als ungefährlich einschätzen und nicht flüchten. Sehr empfehlenswert sind auch Nachttauchgänge, welche vom Strand aus am Hausriff durchgeführt werden. Erstaunlich was da alles an Krabben, Garnelen, Schnecken und anderen Tieren zum Vorschein kommt. Die Sandtauchplätze waren was besondere Tiere wie beispielsweise Harlekin-Garnelen angeht, auch wieder fantastisch. Ein bisschen schade war nur, dass für ca. drei Tage ungewöhnlich starker Seegang war, wodurch die Sicht im flacheren Bereich etwas eingeschränkt wurde. Das gab sich dann allerdings wieder.
Rundum, ein fantastischer Tauchurlaub, wir werden sicher wiederkommen!
Auf den Fotos: Barrakuda mit Büffelkopfpapageienfisch an der Liberty; Seegras-Geisterpfeiffenfisch; Harlekin-Garnele; Imperator-Kaiserfisch im Farbwechsel; Porzellankrebs, Rotfeuerfisch; Seepferdchen; reitender Trompetenfisch
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( 6 von 6 Flossen )
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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.
Tödlicher TU nach Hypothermie -HS- vom 11.01.2012 : Am Dienstag, 10.01.12 verstarb ein 50-Jähriger Taucher aus Jels am Strand von Heisagger nach ersten Erkenntnissen an den Folgen ... [mehr] Tödlicher TU Südfrankreich 1.11.2011 -HS- vom 02.11.2011 : Am Dienstag den 1.11.2011 ereignete sich in der Nähe der Inselgruppe Porquerolles an der französischen Mittelmeerküste ein ... [mehr] TU Murnersee / Wackersdorf 30.10.11 -HS- vom 30.10.2011 : Ein TU am Sonntag, den 30.10.11, ging für drei Taucher im Alter zwischen 25 und 30 Jahren im Murnersee glimpflich aus. Die ... [mehr]
Akt. Fluglinienberichte:
Gulf Air (19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr) Ukraine International Airlin.. (12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr) Luxair (12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)
Tauchclub Wasserbüffel, OÖ (21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr) World of Divers Club (04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr) Rosenheim Dolphins Tauchspor.. (04.05.2012) Hallo Taucher und tauchinteressierte, wir, die Rosenheim Dolphins, sind ein kleiner aber feiner Tauchclub. Mit eigenem Geräteraum, Equitment, Kompressor und von neu ausgebildeten Tauchern die (mehr)