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Nach den ersten Berichten die wir hier über die Tachbasis auf
Alimatha lesen mußten, wollten wir unseren Urlaub erst auf Schnorchel
beschränken (wir wollten auf Alimatha endlich unseren Padi OWD machen).
Nachdem wir dann allerdings die deutsche Tauchlehrerin Heike kennen-
gelernt haben, waren all unsere Bedenken verschwunden.
Wir haben auf Alimatha tauchen gelernt, wir hatten keine Probleme
mit der Ausrüstung und wäre gern noch eine Woche geblieben. Auch
viele "Erfahrene Taucher" hatten nur Gutes von den Tauchgängen
zu berichten (Mantas, Haie, viele Schildkröten, Hammerhaie und auch
mal ein Walhai).
Die Ausrüstung muß heute niemand mehr auf das Boot schleppen,
die Dhonis sind nie zu voll und es wird nur in Gruppen getaucht.
Die Bungalows waren super sauber (wie die gesamte Insel), das Essen
bestand im wesentlichen aus guter Pasta (jeden Tag) - halt Geschmackssache.
Für uns war es ein toller Tauchurlaub!
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Stellungnahme der Tauchbasis Alimatha zu den Reiseberichten im Internet:
Die Insel wurde in der Zeit vom 15.09.97 - 30.11.97 komplett umgebaut.
Seit dem 01.12.97 wird die Tauchbasis unter neuer italienisch/deutscher
Leitung geführt. Es stehen Euch ca. 60 Jackets (Technisub, Scubapro),
50 Lungenautomaten (25 Oceanic INT, 25 Scubapro DIN) unter regelmäßiger
Wartung zur Verfügung. Außerdem sind Anzüge, Computer,
Lampen und ABC-Ausrüstungen ausreichend vorhanden. Seit dem Umbau
stehen 3 Süßwasserbecken zur Verfügung. Die Tauchausrüstung
wird als Service ohne Aufpreis zum Boot transportiert. Die Anzahl der Taucher
pro Dhoni ist auf max. 12 beschränkt. Es werden je nach Wetterlage
bis zu 30 verschiedene Tauchplätze angeboten. Die Ausfahrtzeit bewegt
sich zwischen 10 Min. und 75 Min. Auch Ganztagesausflüge, Early morning-,
Sunset-, und Fullmoon-Tauchgänge sind im Programm enthalten. Möglichkeiten
zur Aufbewahrung der privaten Ausrüstung sind in der Tauchbasis gegeben.
Das Personal setzt sich aus italienschen, deuschen und maledivischen Tauchlehrern
zusammen. Scheinbar im Gegensatz zu unseren Vorgängern, sind wir durchaus
auch abends an der Bar anzutreffen. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Euer
Alimatha Tauchteam
Flossenbewertung von Jürgen Münz (Tauchurlauber 2.-18.8.98)
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Malediven Felidhu Atoll
Bezug: Tauchurlaub von 2 Wochen im Februar 1997.
Die Tauchbasis auf Alimatha ist die am schlechtesten geführteste,
die mir bisher auf den Malediven begegnet ist und dazu noch unverschämt
teuer. Das Equipment ist veraltet und in oft defekt. Tauchplätze sind
zu gut 70 % Kanaltauchgänge, bei denen gelegentlich ´echt die Post
abgeht´. Das Hausriff ist sehr groß und unterschiedlich zu bewerten.
Die von der Basis empfohlene Teilstrecke ist abgetaucht und nicht sehenswert.
Die andere Hälfte ist Klasse (riesige Korallengärten ...) wird
aber nicht bekanntgegeben, da es keine Ausstiegsmöglichkeit gibt -
man muß gegen die Strömung zurück zum Anlegesteg tauchen
oder hat viel Luft und kommt bis zu einem alten Dohnikanal. Besonders unangenehm
sind folgende Punkte: 1. Die Basis besitzt die Frechheit, Bootsfahrten
zum Hausriff zu unternehmen und diese voll abzurechnen. (Wer´s schafft,
kann direkt vorm Bungalow auftauchen) 2. Ausstiegszeiten von Nachttauchgängen
werden nicht kontrolliert (die haben bis heute noch nicht gemerkt, daß
wir wieder aufgetaucht sind) 3. Wer Lampen leiht, hat oft einen kurzen
Tauchgang (werden trotzdem voll abgerechnet) 4. Bringt bloß Euren
eigenen Lungenautomaten mit !!!!!!!!!!!!!!!!! 5. Wer zum Frühstück
etwas anderes wie Marmelade essen will, der muß es sich schon selbst
mitbringen.
Und was gibts positives zu vermelden??? 1. Die Insel selbst ist sehr
schön, mit dichten Palmenbewuchs und selbst für Malediven großen
Strandanteilen 2. Es werden Tagestauchausflüge nach Fottheo unternommen,
die wirklich sehenswert sind (nur für Fortgeschrittene)
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Die Basis ist leider schlecht geführt. Das Equipment ist ziemlich
alt und die Preise sehr hoch. Die höchsten die ich bisher auf den
Malediven gesehen habe. Die Tauchgebiete sind sehr schön und
erfordern teilweise sehr viel Geschick bzw. Erfahrung. Allerdings
ist auch zu erwähnen, daß für einen erfahrenen Taucher die Basis nur
für max. 2 Wochen Plätze hat. Das Hausriff kann man nur auf einer
Seite betauchen. Von der anderen muß man mit dem Boot fahren und
das kostet egal wie weit man fährt 12$ !!. Das Hotel an sich ist sehr
gut und auch das Essen hat uns gefallen. Die Unterkünfte sind sauber
und schön eingerichtet. Die gesamte Insel ist toll mit Palmen
bewachsen. Die Dive Guides haben sich leider abends nie zu den
Tauchern gesellt.
Wir hatten trotzdem einen der schönsten Maledivenurlaube im
Februar/März 1997.
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TIPP:
Tauchshops gibt es viele, aber wie finde ich den richtigen? Unsere Tauchshop-Datenbank hilft.
Diving-Camp-Bar, Nuweiba (14.05.2008) Nur für Gaste der Tauchbasis Hier gibt es ab mittags verschiedene kleine Gerichte, außerdem verschiedene kalte und warme Getränke. Abends um 18°°Uhr kann man am mit den anderen Gästen am ab dem (mehr) Kleopatra, Nuweiba (14.05.2008) Das Kleopatra befindet sich gegenüber des Diving Camp Nuweiba an der Hauptstraße. Die Portionen sind reichlich, das Essen schmeckt, allerdings hatte ich hinterher etwas Magengrummeln. Im Vergleich (mehr) Dr. Shish Kebap, Nuweiba (14.05.2008) Zehn bis 15 Gehminuten in nordwestlicher Richtung vom Nuweiba Village Hotel entfernt an der südlichen Hausfront befindet sich ebenerdig das Restaurant. Die Speisekarte bietet einheimisches Essen. (mehr)