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Basen/Shops Südafrika Amoray Diving, Sodwana Bay
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | P.O. Box 1546
Sodwana Bay
Mbazwana 3974
Südafrika |  | |
| Telefon: | +27 83 2529448 | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | Colin Ogden |  | |
| Öffnungszeiten: | ganzjährig |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | 2x Bauer 450 l/Min. | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 1x 8 m Dive Duck, 1x 7,2 m Vega | Entf. Tauchgewässer: | 1 - 15 km |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 13 + | Alter: | von neu bis 2 Jahre | | Marken: | Scubapro | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 25 | Flaschengrößen: | 10, 12 l | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 2 | Anzahl Divemaster: | 2 - 4 | | Ausbildung nach: | PADI | | Ausbildung bis: | Divemaster | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Pool, Meer |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | an Bord und am Strand | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Durban | | Nächst. Krankenhaus: | Mseleni |  | |
| Letzte Änderung: 10.08.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Südafrika - 3 Berichte zu diesem Eintrag!
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Amoray Diving, Sodwana Bay geschrieben am 04.05.2008 von Christine [PADI DM, 283 TG] |
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Amoray Diving, Sodwana Bay geschrieben am 09.01.2007 von mc.malte [PADI Rescue, 70 TG] |
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Ich kann mich dem voranstehenden Bericht über Amaroy Divers nur anschließen. Eine kleine aber feine Basis. Wir waren zwar leider nur 3 Tage dort aber das während der Hochsaison zwischen Weihnachten und Neujahr 2006. Da ist Sodwana Bay einfach überlaufen. Aber bei Collin geht es immer noch ruhig zu. Zur Verstärkung beim Tauchen ist seine ganze Familie mit dabei. Seine Frau organsiert vom Strand aus, dass alles für die nächsten Tauchgänge bereit ist, außerderm passt sie auf das Gepäck auf so dass nichts weck kommt und seine Söhne leiten die Tauchgänge mit. Normalerweise arbeiten die in Pretoria aber für die Monate Dezember und Anfang Januar helfen sie im Familienbetrieb mit. Das läuft dann so wie oben beschreiben. Collin ist jeden Abend in der Mseni-Lodge an der Bar. Pünktlich 18:00 sagt er was man am nächsten Tag tauchen kann, trägt die Namen der Interessenten ein und ggf. was sie an Material brauchen. Für die die neu sind hat er dann noch sehr viel Zeit um mit ihnen alle Fragen zu beantworten. Wie komme ich zum Strand, wie sind die Bedingungen etc. Nie hat man den Eindruck das es im lässtig ist. Wie nebenbei aber trotzdem Gründlich wird kontrollier welche Erfahrung man mitbringt und wer welche Unterstützung braucht da das Tauchen insbesondere an den Nahen Riffen (2 Meilen) wegen der starken Brandung die einen auch noch in 12-15m Tiefe ganz schön bewegt schon eine Umstellung ist gegenübern mach anderem Tauchplatz. Die Tauchgänge gehen dann ab 7:30 los. Treffen am Strand ist um 7:00 damit jeder in aller Ruhe seine Sachen zusammenstellen und sich vorbereiten kann. Die Ausfahrt ist dann wie im voranstehenden Bericht schon ausgeführt. Das schöne für mich war dabei, dass man grundsätzlich für sich selbst verantwortlich war, aber sobald ein Frage auftauchte oder etwas mit der Leihausrüstung nicht so war es sollte, war schon jemand wie aus dem Nichts da und hat sich darum gekümmert. Aus meiner Sicht eine perfekte Mischung aus Eigenverantwortung und Betreuung. Der Preis für 8 Tauchgänge (2 Personen an 2 Tagen je 2 Mal) incl. kompletter Leihausrüstung betrug 2300 Rand das sind rund 250 €. Dabei eingeschlossen ist ein ´Sondertauchgang´ zu den Sandtigerhaien. Hintergrund: Die weiblichen Sandtiegerhaie komme im Dezember nach Sodwana Bay um in der warmen Meeresströmung ihre Jungen auszutragen. Dabei hilft das warme Wasser dem Metabolismus. Um die Haie nicht zu sehr dabei zu stören darf pro Stunde nur ein Tauchboot hin. Das hat nicht nur den Vorteil für die Haie, sondern auch für die Taucher. Es ist immer nur die eigene Gruppe unten. Dadurch sieh man sehr viele von den Haien und sie kommen einem auch sehr nah. Wenn die Haidame 2-3 Meter vor einem ist und einem so aus ihren kalten Augen anstarrt, dann sollte man sich daran was Collin einem vorher gesagt hat. Die Haie sind harmlos, sie fressen gerade nichts und wenn fressen Sandtigerhaie nur kleinere Fische. Einziger kleiner Wermutstropfen bei Amaroy ist die Ausrüstung. Diese ist zwar okay und gut in Schuss aber doch schon teilweise etwas älter. Insbesondere die Jackets. Noch ein Hinweis zu Sodawan Bay. Ein Hotel findet man dort nicht. Von daher brauch niemand Pauschltouristen zu fürchten. Die Unterbringung findet entweder in kleinen Lodges statt oder man kann campen. Die Mseni-Lodge in der Collin seine Abendlichen treffen hält liegt mitten im Naturschutzgebiet und hat kleine Hütten mit bis zu 4 Betten. Restaurant, Bar und Pool gibt es auch. Außerdem ist es bis zu Amaroy Divers nur ca 25min zu Fuß am Strand oder man fährt mit dem eigen (Leih-) Wagen oder läßt sich von jemanden mitnehmen. Die meißten die bei Amaroy tauchen übernachten in der Mseni Lodge. Und noch ein kleiner Hinweis. Über die Lodge kann man sich auch bei Amaroy anmelden. Das ist zwar nicht notwendig, in der Hauptsaison aber viellicht angeraten, insbesondere wenn man die ganz Ausrüstung leihen muss und so wie ich z.B. Flossen in 47-48 benötigt :-)
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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Amoray Diving, Sodwana Bay geschrieben am 19.10.2005 von Jörg [PADI OWD, 14 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir haben während unseres Südafrikaurlaubes für drei Tage Station im Sodwana Bay Nationalpark gemacht. Natürlich wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen auch mal im warmen Wasser zu tauchen und mehr als sieben Meter Sicht zu haben. Bisher war ich nur in Deutschland (Binnen- und Ostsee) tauchen. Zu den Temperaturen und Sichtverhältnissen brauche ich ja wohl nichts schreiben. Gewohnt haben wir in der Mseni Lodge. Diese befindet sich ganz am Ende (also am Steilufer) des Campingplatzes und ist sehr zu empfehlen. Elma kümmert sich um alles, und ist rührend um das Wohlergehen ihrer Gäste besorgt. Zur Lodge gehört auch ein Restaurant mit Bar und Terrasse. Von hier gibt es einen fantastischen Blick auf den Indischen Ozean. Wir konnten sogar Wale beobachtet! Infos und Bilder zur Lodge findet Ihr unter www.wheretostay.co.za/mseni/default.htm . Die Lodge hat auch einen eigenen Zugang zum Strand, am welchem man viel Platz hat. Bei der ersten „Besichtigung“ des Ozeans die am späten Nachmittag erfolgte, sind mir dann doch Bedenken gekommen. Die Wellen und die Brandung waren schon etwas einschüchtern. Die Lodge ist auch die Basis von Amoray Diving. Jeden Abend um 18.00 Uhr werden in der Bar die Tauchgänge für den nächsten Tag ausgemacht und besprochen. Vorabbuchung ist nicht erforderlich! Einfach mit einem Bier an den Tisch stellen, und Collin zuhören! Collin der Cheftaucher strahlt soviel Ruhe und Sicherheit aus, das ich keine Bedenken mehr hat mich auf das Abendteuer Ozean einzulassen. Das Ganze lief dann total unkompliziert und entspannt ab. Neben mir gab es nur einen weiteren Tauchinteressenten. Da Collin selbst aus Überzeugung und mit Begeisterung taucht, und mit seiner Kamera auf Unterwasserjagd ist, ist das alles kein Problem. Wenn das Wetter o.k. ist, fährt er auch mit einem einzelnen Taucher raus. Also PADI-Karten vorgezeigt und Ausrüstungsliste ankreuzen. Das Mieten einen kompletten Ausrüstung war kein Problem. Das Ganze schlägt dann mit 150 RAN pro Tag zu buche. Wir konnten uns sogar aussuchen ob mit Stahl- oder Aluflasche. Betaucht werden sollte das 2 Mile Rive. Von den (neun?) Riffen in Sodwana liegt dieses am nächsten. Eine Ausfahrt mit Tauchgang (und Luft) kostet 160 RAN. Zu den anderen Riffen, die weiter draußen liegen wird es dann etwas teurer. Getaucht wird Vormittags, das am Nachmittag die Wellen und die Strömungen zu stark werden. In der Regel bekommt man zwei Tauchgänge am Vormittag hin. Alles Tauchgänge werden als Drifttauchgänge durchgeführt. Das ganze Prozedere hat uns Collin ausführlich erklärt, und den Tauchplatz beschrieben. Meiner Freundin (die nicht taucht) hat Collin angeboten mit rauszufahren, und zu Schnorcheln. Die ABC-Ausrüstung bekämme sie von ihm umsonst geliehen. Am nächsten Morgen sollte es um 08.00 am Strand losgehen. Treffpunkt war die Fahne mit der großen gelben Moräne. Am Stand wird jeweils entschieden, ob es rausgeht oder nicht. Bezahlt wird bei Amoray Diving hinterher, am Tag der Abreise in der Lodge. Es zählen dann die real absolvierten Tauchgänge. Wenn man weniger taucht als am Abend davor abgesprochen ist es auch o.k. und kostet kein Storno. Collin ist das so lieber, als wenn die Leute mit Gewalt ihre Zehnerkarten runterreißen obwohl sie eigentlich schon platt sind. Amoray Diving hat wie alle anderen Tauchbasen in Sodwana auch, am Strand ein Basiszelt. Toilettenanlagen sind in der Nähe vorhaben. Und es gibt auch ein Take-Way am Strand. Ansonsten muss man sich hier um nichts kümmern. Unsere Ausrüstung war bereits da, und wurde von Tauchassistenten zusammenbaut. Nachdem man die Ausrüstung überprüft und sein o.k. gegeben hat wird diese auf Boot geschafft und das Abenteuer kann beginnen. Zunächst gibt es eine Einweisung in den Tauchplatz und den Ablauf. Das Riff wird in den Sand gemalt und die geplante Route erklärt. Alle Kommandos für das gemeinsame Aussteigen aus dem Boot und so weiter werden noch mal durchgesprochen und erklärt. Der Divemaster führte den Tauchgang und taucht mit Boje. Das Bojenseil dient zur Orientierung beim Auf- und Abtauchen. Bei 50 Bar meldet man sich beim Divemaster ab, und wird von diesem an die Oberflache entlassen. Das Ganze ist kein Problem weil er einen während des gesamten Aufstiegs gut sehen kann. Zum Riff selbst geht es mit dem Schlauchboot und zwar genau so wie in den anderen Berichten beschieben. Also, rechtzeitig Tabletten schlucken! Das Taucherlebnis selbst war gigantisch! Neben vielen kleinen bunter Fischen, haben wir Moränen und Stachelrochen gesehen. Zur Krönung kamen dann auch noch Delphine an unseren Luftblasen entlang runtergeschwommen. Amoray Diving kann ich guten Gewissens empfehlen! Der Laden ist im Vergleich zu den anderen die sich am Stand tummeln (wie den Coral Divers) sehr klein. Dafür geht es ruhig und entspannt zu. Den letzten Tauchgang hat Collin mit mir alleine gemacht (war kein Problem und kostet nicht extra) hier taucht der Chef halt noch mit Begeisterung und aus Überzeugung. Amoray biete zwar eigentlich keine Kurse an, macht aber im Zweifelsfall alles möglich. So kann man die Theorie und die Pooltauchgänge in Deutschland machen, Freiwasser dann im Indischen Ozean. Vorher per Mail Bescheid geben. Collin organisiert das den PADI-Tauchlehrer. Meine Freundin ist auf diesen Deal sofort eingegangen. Ansonsten ist Collin die Ruhe selbst, und einer der besten Divemaster / Buddys mit denen ich bisher getaucht bin. Während des ganzen Tauchens und auf der Basis gab es kein Angeschnauzte und keine überflüssige Hektik, so wie ich das in Deutschland schon erlebt habe. Und man musste auch nicht für jeden Sch... noch mal extra zahlen, oder sollte ständig was verkauft bekommen (auch schon erlebt). Die Ausrüstung sah zwar optisch nicht mehr neu aus, war aber technisch Tipp Topp. Das war in meiner Tauchausbildung auch anders. Schönes buntes Jacket aber Luftblasen aus allen Verbindungen (Macht ja angeblich nichts – außer die Luft alle!). Das Boot hat Sauerstoff ab Bord und war technisch fit. Das Preis- Leistungsverhältnis ist voll o.k.. Der Spaß im Indischen Ozean zu tauchen kommt noch mal oben drauf. Wer also stressfrei tauchen möchte und dabei Wert auf individuelle Betreuung legt sollte Amoray Diving ins Kalkül ziehen.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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12.10.2008 08:24 Taucher Online : 81 Heute 1687, ges. 29312946 Besucher
 
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