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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 16 Berichte zu diesem Eintrag!
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 26.03.2008 von Michèle + Marc [AOWD Nitrox, 120 TG] |
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Wir waren vom 11.-25.3.08 auf Angaga. Petrus war uns nicht sonderlich wohl gesinnt, vom 13.-21. war es regnerisch und stürmisch, gar nicht maledivenlike für diese Jahreszeit. Tauchbasis: TOP organisiert und gepflegt. Wir haben neues Mietmaterial erhalten und somit war natürlich alles in bestem Zustand. Tauchguides: freundlich und angenehm - insbesondere möchten wir Jochen und Gregor hervorheben. Jochen mit seiner ruhigen, professionellen Art managt den Laden hervorragend UND hat während unseres Aufenthaltes 2x geduldig stundenlang nach Walhaien Ausschau gehalten... mit Erfolg - genial. Gregor war unser eigentliches Tauchhighlight (selbstredend neben den bereits erwähnten Walhaien... ;-) ). Immer gut gelaunt, nie um einen Spruch verlegen, kennt jeden Tauchgast beim Namen und zum Teil auch noch nähere Angaben... Auch hat er Ruhe bewahrt als es am 14.3. sehr, s-e-h-r stürmisch zu und her ging bei unserer Tagesfahrt. Danke nochmals an dieser Stelle, insbesondere auch an den Kapitän, der uns sicher nach Hause brachte; ein Boot einer anderen Insel hatte angeblich weniger Glück! Tauchdhonis: 2 Dhonis - gut im Schuss, nette und hilfsbereite Crew, Kisten immer parat, Wasser und Handtücher werden pro Tauchgang gereicht - super! House Reef: schönes Hausriff umgibt die gesamte Insel, bereits beim Schnorcheln sieht man einiges: Adler-Rochen, Weissspitzen-Riffhaie, Schildkröten, schlafende Ammenhaie, Muränen, Kalamare in Formation und Fische, Fische, Fische. Beim Tauchen (neben Check Dive haben wir am Hausriff noch Nachttauchgang und Early Morning gemacht) lässt sich diese Liste beliebig erweitern: Röhrenaale, diverse Garnelen Arten, Nacktschnecken, viel Kleinkram und auch Grösseres.... Kritik: Dass wir an allen uns möglichen Tagen getaucht sind bis zur letzten Minute und kaum eine Stunde auf dem Liegestuhl verbracht haben, spricht wohl für sich ;-).... trotz Wetter. Einziger Mangel: wir hätten uns etwas mehr Abwechslung bei den ausgewählten Tauchplätzen gewünscht sowie mal eine Early Morning Ausfahrt, öfter 2 Bootstauchgänge am Vormittag o.ä. Das hätte dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt - ansonsten waren es herrliche Tauchtage und -gänge rund um Angage. Wehmut ist bereits jetzt gross! Würden sofort wieder hinfahren. Grüsse an Jochen, H.F. und das ganze Team          
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 10.12.2007 von Doris [PADI, Rescue, 85 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchbasis: sehr gepflegter Eindruck, Organisation ist gut. Haus Reef: Angaga verfügt über ein sehr schönes Hausriff. Weißspitzen-Riff-Haie, Schildkröten, Adler-Rochen, Diverse Muränen, Diverse Korallen etc. Personal: freundlich, aber müde und ausgepowert. Kritik: Insgesamt haben wir 5 Tauchgänge am Hausreef gemacht. Beim letzten Tauchgang wurden wir von einer Fäkalienwolke überrascht. In ca. 5m Tiefe verlief eine Rohrleitung, aus der um !!!11.00 Uhr Vormittags!!!! eine tiefbraune Suppe ins Meer gepumpt wurde. Ich finde das eine nicht sehr nette Geste, den Tauchern und Schnorchlern gegenüber. Der Chef der Subaqua Tauchbasis Thorsten, sah das sehr gelassen, seine Äusserung zu diesem Vorfall, ich zitiere: ´Da hab ich leider keinen Einfluss darauf´ ????? :-( FAZIT: DER LETZTE TAUCHGANG WAR BESCHISSEN!!
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 26.11.2006 von Rolf Stüsser [CMAS **, 633 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im November haben meine Frau und ich eine von drei Wochen Maledivenurlaub auf Angaga verbracht (zwei Wochen auf Veligandu). Einige ergänzende Angaben zu dem gerade erschienenen informativen und zutreffenden Bericht von „toonstown“: Von den zwölf Reisenden, die gemeinsam mit uns auf Angaga ankamen, waren wir die einzigen, die noch am gleichen Tag den gebuchten Bungalow beziehen konnten. Alle anderen wurden für mindestens eine Nacht Opfer der wohl planmäßigen Überbuchung. Planmäßig? – Warum sonst wohl hat man auf Angaga einen zweistöckigen Gebäudekomplex errichtet, in dem sich viele Zimmer befinden, in dem die überbuchten Gäste untergebracht werden. Aus Sicht der Inselmanager sehr parktisch: Man verkauft Strandbungalows und bringt die Gäste in Plattenbauten unter. Angaga bietet ein recht reichhaltiges Essensangebot, so daß jeder etwas finden dürfte, was seinem Geschmack entspricht. Allerdings bleibt sowohl das Angebot aus auch die Qualität deutlich hinter dem zurück, was etwa Veligandu (ein halber Stern mehr als Angaga) bietet. Negativ anzumerken ist, daß schon kurz nach Beginn der Essenszeiten viele Platten des Vorspeisenbuffets leer waren, aber niemand auf die Idee kam, diese (aus optischen Gründen) wegzuräumen oder besser noch (aus kulinarischen Gründen) wieder aufzufüllen. Ebenfalls zu kritisieren ist, daß das Personal manchmal pünktlicher im Abräumen des Buffes (schon vor dem offiziellen Ende der Essenszeit!) war als mit dem Aufbau zu deren Beginn. Die Tauchbasis ist, wie schon oft betont, bestens organisiert. Das Personal ist freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ich denke, wir sollten als Taucher Verständnis dafür aufbringen, daß auch Tauchlehrer/ -guides keinen 24-Stunden-Job haben und einer Privatsphäre bedürfen. Sie sind ständig ansprechbar und stehen bereit, wenn sie auf der Basis oder auf den Tauchschiffen ihre Arbeit verrichten. Daß sie dann anschließend auch mal Ruhe haben möchten, ist sehr verständlich. Wer Hausrifftauchgänge mag und/ oder der Strömung ausweichen möchte, ist auf Angaga gut untergebracht. Der Eingewöhnungstauchgang am Hausriff hat uns so gut gefallen, daß wir – eigentlich Bootstaucher - noch zwei weitere Tauchgäng dort gemacht haben. Drei Weißspitzenriffhaie halten sich regelmäßig hier auf, man trifft verschiedene Muränenarten an (u.a. ein Pärchen Weißmaulmuränen direkt am Anleger-Einstieg in etwa fünf Metern Tiefe, erstmals haben wir dort eine Zebra-Muräne gesehen), große Rochen, mehrere frei schwimmende Schiffshalter usw. Überhaupt gefällt das Hausriff wegen eines großen Fischreichtums. Natürlich findet man dort auch attraktive Kleine wie Schnecken, Garnelen und Krebse. Mit dem Boot erreicht man von Angaga aus in teilweise sehr kurzer Fahtzeit attraktive Tauchplätze. Allerdings sollten sich die Besucher von Angaga auf teilweise recht starke Strömung (wir waren um den Vollmond dort, also einer Zeit, in der die Strömungen tendenziell stärker sind als sonst) einstellen. Mit der Strömung einher geht natürlich ein entsprechender Fischreichtum. Besonders beeindruckend ist es, wenn man nach dem Sprung ins Wasser vor lauter Fischen das Riff nicht sehen kann! – Und wo viel Fisch ist, sind natürlich auch Großfische (Haie) nicht weit. Bei fast allen Tauchgängen trifft man entsprechend auf Haie, große Thune usw. - Wer sich mit dem Strömungshaken einen festen Halt verschafft oder sich im Strömungsschatten aufhält, kann sich auch an Nacktschnecken, Garnelen usw. erfreuen. Mit dem Aufenthalt auf Angaga hatten wir die Hoffnung auf eine Walhaibegegnung verbunden. Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt. Auf einer Ganztagesfahrt zum südlichen Außenriff des Ari-Atolls haben Tauchguides und Besatzung Stunden nach Walhaien Ausschau gehalten, leider vergeblich. Die beiden Tauchgänge auf dieser Tour waren nicht so attraktiv wie die im Inneren des Atolls. Hervorzuheben sind die auf Angaga verwendeten Tauchboote. Sie sind sehr geräumig, bieten auch bei voller Besetzung ausreichend Platz. Jedes der beiden Boote, mit denen wir rausgefahren sind, verfügt über eine Toilette und über Süßwasserduschen. Diese Annehmlichkeiten weiß man besonders bei den Ganztagesausfahrten zu schätzen. Insgesamt: Angaga ist eine attraktive Malediveninsel, auf der Taucher voll auf ihre Kosten kommen.
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 16.11.2006 von toonstown [Rescue, 500 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Anreise Nach einer einwöchigen Tauchsafari auf der AMBA (s. sep. Bericht) bin ich auf dem Flughafen von Male wiederum von Dan zu der Wasserfluglinie gebracht worden, die den Transfer nach Angaga durchführte (25 kg Freigepäck – darüber hinaus 2 USD/kg). Nach einem kurzweiligen Flug von ca. 20 Min. sind wir vor Angaga gelandet und von Laura (Gästebetreuerin bis November) empfangen worden, die uns beim Einchecken behilflich war und mit ersten Infos über die Insel versorgte. Glücklicherweise war Angaga scheinbar nicht - wie so häufig gelesen - überbucht, denn ich bekam sofort meinen Bungalow. Angaga Die Insel ist zwar klein (150 x 350 m), aber dennoch hatte ich nicht den Eindruck von Enge oder Platzmangel. In der legeren Atmosphäre kann man bequem einen Barfuß-Urlaub verbringen. Es gibt großzügige Strandbungis mit Open-Air-Bad, Klimaanlage, Kühlschrank, TV und an einem langen Steg Wasserbungis mit direktem Meerzugang. Das sehr schön angelegte Spa bietet zahlreiche Anwendungen (50 Min. Ganzkörpermassage ab ca. 50/60 USD – teilweise werden 20 % Rabatt gewährt) und es gibt einen kleinen Souvenirshop. Neben der Tauchbasis gibt es auch eine Surfstation (incl. Kat und Kajak) und ein Fitnessraum ist in Planung. Es werden diverse Ausflüge angeboten – Fischen, Inselhopping, Sunset-Bootstrip usw. Animation gibt es keine, wobei während meiner Anwesenheit ein Fußball-Turnier ausgetragen wurde. Einmal pro Woche soll eine Beachparty mit Live-Band stattfinden, die damals allerdings ausgefallen ist. Bis auf einen grau-verregneten Tag war das Wetter toll und die kurzen Regenschauer eher selten. Essen & Trinken Die Mahlzeiten werden in Buffetform angeboten, sind vielfältig und bieten eine sehr großzügige Auswahl an kalten und warmen Gerichten – die meisten davon fand ich lecker. Im Speisebereich bekommt man einen festen Tisch zugewiesen, was den Vorteil hat, immer vom gleichen Kellner bedient zu werden – gleichzeitig aber den Nachteil, nicht hin und wieder auch mal mit anderen Gästen essen zu können (für Alleinreisende eher doof). Das Personal ist überwiegend freundlich – den Köchen am Buffet kann man jedoch nur selten ein Lächeln entlocken. Die Preise für Getränke fand ich absolut okay – 1,5 l Mineralwasser 3,30 USD – 1 Glas Hauswein (würde ich eher nicht empfehlen) 2 USD – Cocktails (je nach Barkeeper von „sehr gut“ bis „eher mäßig“) zwischen 5 und 10 USD – jeweils zuzüglich 10 % Servicecharge. Zahlung Als sehr angenehm empfand ich die Abrechnungsmethode auf Angaga, wobei alles komplett auf die Zimmerrechnung geschrieben wurde – egal ob Getränke, Souvenirs, Internet, Spa-Behandlung oder das Tauchen. So konnte man alle Wertsachen im gebührenfreien Schließfach hinterlegen und am Ende bequem eine Rechnung begleichen (für Kreditkartenzahlungen wurde kein Aufschlag erhoben). Basis Die von Jochen geleitete Sub-Aqua-Tauchbasis ist absolut professionell durchorganisiert und man fühlt sich gut aufgehoben. Alles macht einen sehr gepflegten Eindruck und hat seinen Platz, nichts fliegt irgendwo rum, es gibt 2 Spülbecken mit Süßwasser (1 enthält zusätzlich ein Desinfektionsmittel), Infomaterial und Karten hängen aus – Ausbildung, Leihausrüstung, Nitrox usw.… alles vorhanden. Neben dem obligatorischen Checkdive werden Taucher mit weniger als 30 TG begleitet (Zusatzkosten). Nach der Anmeldung an der Basis mit den üblichen Formalitäten, bekommt man ein ausführliches Briefing über den Ablauf dort, was sich an Bord der Boote fortsetzt. Tauchen Man hat die Möglichkeit Hausriff-TG’s (3 Einstiege), Halbtagestouren (+ 12 USD / 9 und 15 Uhr / ca. 15 – 50 Min. Fahrt) und Ganztagesfahrten (+ 27 USD / ca. 9 – 17 Uhr) mit dem Boot sowie Nacht-TG’s zu machen. Preislich gesehen lohnt sich die Vorausbuchung eines Tauchpakets wie in den meisten Fällen auch hier. Die Insel verfügt über 2 Bootsstege, die je nach Wetterlage genutzt werden. Einer davon liegt direkt an der Basis, der zweite auf der anderen Seite der Insel. Hat man sich für einen Boots-TG eingetragen, wird die Kiste mit der Ausrüstung von der Crew (sehr hilfsbereit, sieht alles) an Bord gebracht und später auch wieder zurück zur Basis – nur an den Anzug muss man selbst denken und das Montieren und Spülen der Ausrüstung selbst erledigen. Die Tauchdhonis bieten genügend Platz und haben ein WC und eine Süßwasserdusche. Für jeden Taucher wird eine kleine Flasche Wasser und ein Badetuch mitgenommen. Kurz vor dem Tauchen wird ein Briefing zum Tauchplatz gemacht und bevor man ins Wasser springt, überprüft ein Guide die Strömung. Neben dem schönen Hausriff (auch für Schnorchler klasse) können über 40 verschiedene Plätze betaucht werden - von Steilwand bis Korallengarten ist alles vorhanden (meine Favoriten: Madivaru Manta Point, Velagali Thila, Mirihi Drop off) und die Artenvielfalt lässt ebenfalls keine Wünsche offen – von Mini (Schnecken, Garnelen) bis Maxi (Walhai) auch alles da! :o) Die Sichtverhältnisse waren durchaus okay und die Strömungen lagen im Bereich von Null bis Mittel. Und sonst Das Basisteam ist Gästen gegenüber zwar eher zurückhaltend und distanziert, aber absolut freundlich und hilfsbereit und nach ein paar Tagen wird der Umgang auch etwas lockerer. Wie einige Andere habe auch ich eine Art Beachbar direkt an der Basis vermisst, an der man sich nach den TG’s noch gemütlich hätte zusammensetzen können. So lief das bunte Völkchen direkt nach dem Tauchen auseinander und jeder ging eigene Wege – schade. Auch Angaga hat mir sehr gut gefallen – in diesem Sinne: Jederzeit wieder!
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 14.06.2006 von Elke und Andy [AOWD, 95 TG] |
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren Anfang Juni 2006 auf Angaga. Unser Bericht: Die Ankunft/Unterkunft Der Transfer mit dem Wasserflugzeug klappte reibungslos und war einfach nur Balsam für die Seele. Wer einmal die Inseln von oben gesehen hat, weiß genau was ich meine. Im Resort angekommen, wurden wir sofort in unser Domizil gebracht. Dabei handelte es sich um die „Villa des Inselschefs“, da die Insel hoffnungslos überbucht war. Im Nachhinein wissen wir, dass dies anscheinend fast immer der Fall ist. Der Eingang führte über eine Holzterrasse in ein geräumiges Wohnzimmer, von dem zwei Türen in jeweils eine separate Wohneinheit führten. Ich möchte betonen, dass die Einrichtung höherwertiger war als die der Strandbungis, aber man musste sich das Wohnzimmer sowie die Terrasse mit den Nachbarn teilen und hatte keinen eigenen Strandabschnitt. Nach zwei Tagen konnten wir auf unser Bitten hin in einen Strandbungalow wechseln. Dieser verfügte über ein offenes Bad und eine hervorragend funktionierende Klimaanlage. Draußen konnte man schön im Schatten oder auf der eigenen maledivischen Schaukel liegen. Bei der Sauberkeit könnte man schon ein bisschen mäkeln, aber man muss ja nicht unters Bett kucken... Die Verpflegung Wir sind inzwischen schon viel rumgekommen, aber eins muss ich sagen: Das Essen auf Angaga hat uns sehr positiv überrascht. Auch nach einer Woche kam kein Kantinengefühl auf, weil das Buffet immer abwechslungsreich gestaltet war. Fisch, Schwein, Rind, Hühnchen, Ente gegrillt, gebacken oder gekocht – alles was das Herz begehrt. Dazu eine Menge leckerer Beilagen, Gemüse, Salate, Obst und natürlich hervorragende Süßspeisen. Wir hatten All Inclusive gebucht, was sich unserer Meinung nach rechnen müsste, wenn man nicht ständig Angst vor der Abschlussrechnung haben möchte und sich abends auch mal ein paar Cocktails gönnen will. Die Bedienungen waren allesamt freundlich und man hat sich insgesamt auf der Insel willkommen und aufgehoben gefühlt. Die Insel Die recht kleine Insel ist wunderschön bewachsen und gestaltet. Wer einen ruhigen Urlaub in schöner Natur mit tollem Hausriff verbringen möchte, ist hier richtig. Die Bars sind gemütlich, die Wege führen durch einen Tropengarten und von Geräuschen oder Gerüchen (Generator oder Müllverbrennung) haben wir gar nichts mitbekommen. Das Wasser hat Badewannentemperatur, keine künstlichen Wellenbrecher vor der Insel - üppige Vegetation und weißer Sand versprechen Erholung pur. Die Tauchbasis Die Tauchbasis ist perfekt organisiert. Die Tauchkisten werden aufs Dhoni und wieder zurück gebracht, Buddyteams sitzen automatisch nebeneinander. Die Dhoni-Besatzung leistet hervorragende Arbeit und die Tauchplätze sind wirklich wunderschön. Bei jedem Tauchgang gibt’s eine kleine Wasserflasche, ein Handtuch und Kokosnuss. Wir brauchen nach dem Tauchgang keine Animation oder lange Fachgespräche mit den Tauchlehrern. Allerdings ging uns irgendwie eine gemütliche Sitzecke ab, in der man danach noch sein Logbuch schreiben kann und vielleicht mit Mittauchenden bei einem Getränk noch ein bisschen quatschen kann. Die Lösung wäre gewesen, die Tauchbasis auf der anderen Seite der Insel neben die Mainbar zu bauen. Alle wichtigen Punkte, die Tauchbasis betreffend, liegen nämlich sowieso dort: Der Steg fürs Tauchdhoni und die Einstiege fürs Hausriff. So muss man für einen Hausrifftauchgang aufgerödelt quer über die Insel, an der Rezeption und den Shops vorbei latschen und die Boys müssen das Tauchequipment genauso täglich über die Insel karren. Ist ja nicht schlimm, denn man hat Urlaub, aber die Lage der Basis ist trotzdem komisch gewählt. Besonders positiv hervorzuheben ist die spitzenmäßige Organisation, die Sauberkeit und die Spülbecken, die mit Desinfektionsmittel versetzt sind. Fazit Ein rundum gelungener Urlaub. Insel spitze, Tauchbasis perfekt organisiert. Die Verbesserungen wären wirklich nur noch das i-Tüpfelchen. Einfach klasse!
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 26.05.2006 von Andreas Nau [PADI AOWD, 280 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nach der etwas stressigen Tauchsafari vom 26.04.06 bis 03.05.06 auf der Pretty Tombilli (sep. Bericht) sollte die Anschlußwoche auf Angaga etwas ruhiger verlaufen. Der Transfer erfolgte mit dem Wasserflugzeug - eine schöne Sache sich das Ganze mal von oben anzuschauen. Insel: Die Insel übertraf meine Erwartungen - in allen Belangen. Eine kleine wirklich überschaubare Trauminsel. Feiner Weisser Sandstrand! Natürlich bewachsen mit vielen Schattenspendern! Feine kleine, alleinstehende Hüttchen, 10 Meter bis ins Wasser, 5 Meter bis zum Strand! Freier Blick aufs Meer! Ein Super Abend- und Frühstücksbuffet, Prima Fisch, Viel Asiatisches! Die Gäste überwiegend Deutsche und Schweizer, aber auch Japaner und Briten, keine nervende Animation! Hier kann man es aushalten. Kein Vergleich zu Ellaidhoo im letzten Jahr! Tauchbasis Die von Jochen geführte Tauchbasis hat Ihre Auszeichnungen verdient! Optimal durchorganisiert bis hin zu lobenswerten Kleinigkeiten wie der Wasserflasche und dem Handtuch auf dem Tauchdhoni! Die Mannschaft - eine lockere Truppe, die einem viel Spaß bereitet und schöne Tauchgänge beschert! Offene, nachvollziehbare und kundenfreundliche Preisgestaltung - zugegebenermaßen nicht billig - aber für die gebotene Qualität voll akzeptabel! Das Tauchen Gemütliches Tauchen ähnlich wie in Ägypten weil die typisch maledivische Ströhmung weitgehend fehlte. Hier im Süden des Ari-atolls sehr schöne Korallenplätze mit allem was das Taucherherz begehrt (Haie, Schildkröten en masse, Tunas, Barracudas, Zackis, der ganze übliche Kram und kleine Kostbarkeiten wie Schnecken, Schaukelfische, Fangschreckenkrebse, Harlekingarnelen, und als Ersatz für die nicht vorhandenen Mantas (Saison Dezember bis April) einen Segelfisch am Mantaplatz Madivaru. Das schreit nach Wiederholung! Viele Grüße an meine lieben Schweizer Tauchbuddies. Meine Deutschen Landsleute habens eher noch ruhiger angehen lassen, natürlich außer Dir lieber Roland! PS kurz noch was zu den Kritikpunkten die in Vorberichten enthalten sind: Müllverbrennungsgestank - ist mir nur leicht im südlichen Teil der Insel aufgefallen. Mein Bungalow stand Mitte der Ostseite und ich hab hier nie was gerochen - und wenn: es ist halt notwendig! Generatorgeräusch - ist mir nicht aufgefallen, bin aber auch eher unempfindlich - und wenn: es ist halt notwendig! Brummeliger Jochen - ist mir nicht so begegnet, macht einen Superjob, jederzeit nette ausgiebige Gespräche, Top Tauchbegleiter (den Schaukelfisch den er nicht sieht muß erst noch geboren werden), zugegebener Maßen hämmert er einem nicht einen Witz nach dem anderen um die Ohren - aber ob Didi Hallervoorden Jochen als Basisleiter ersetzen könnte, wage ich zu bezweifeln!  Harlekingarnele Mahlzeit Weißetr Schaukelfisch Grüner Schaukelfisch Weißspitzenriffhai Drachenkopf fotogener Fangschreckenkrebs Schnecke? - nee ein Plattwurm Streifen machen klein Kuckuck
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 02.05.2006 von turtline [Rescuediver, 185 TG] |
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Wir waren Ostern 2006 auf Angaga. Mein ausführlicher Reisebericht ist unter www.malediven.net zu finden. Deshalb hier nur ein Bericht über die Tauchbasis: Definitiv das highlight der Insel! Um es vorwegzunehmen: Es war die bestorganisierte Tauchbasis, die ich bisher erlebt habe! Auf perfekte Sauberkeit (klasse - endlich mal Desinfekt im Spülbecken!), Sicherheit, Komfort und Organisation wird größter Wert gelegt. So macht Tauchen Spaß! Jeder Handgriff wird einem abgenommen, auf dem Boot ist perfekter Service selbstverständlich, es gibt Verpflegung, Getränke und Handtücher(!) an Bord. Bei den Ganztagesausflügen mit dem Ziel, Walhaie zu sehen, ist es für alle guides selbstverständlich, stundenlang in der Hitze der Sonne an Deck zu stehen und den Ozean mit Argusaugen abzusuchen, um den Gästen das highlight, einmal mit einem Walhai zu schnorcheln, bieten zu können. Taucht das Objekt der Begierde dann auf, gibt es keinerlei Zeitdruck, alle können bis zur Erschöpfung im Wasser bleiben. Danke allen ganz besonders nochmal!!! Wenn es überhaupt etwas auszusetzen gibt, dann wohl, dass bei dieser Perfektion der lockere Humor vielleicht ein wenig auf der Strecke bleibt. Mir persönlich ist das aber angenehmer, als lässiges Chaos. Das Hausriff eignet sich für meine Begriffe gut zum schnorcheln, zum Tauchen hat es mich nur beim nightdive überzeugt. Beim Schnorcheln sieht man nahezu immer Schildkröten und Weißspitzenriffhaie, ansonsten recht viel Fisch, angenehme Ein- u. Ausstiege, mit Kindern sehr einfach und schön. Danke Jochen & Team - ganz klare 6 Flossen!
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 24.11.2005 von Peter [RD, 330 TG] |
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Wenn man von einer Basis zurückkommt, die einen in knapp einer Woche zu Divesides geführt hat, die einem alles geboten hat, was man von den Malediven erwarten darf, ist es wohl kein Wunder, dass der Bericht eher positiv ausfällt. Wir waren vom 15. bis zum 22. November bei Jochen Gommers auf Angaga und rundum zufrieden. Die Organisatioin der Basis ist perfekt, ohne Individualismus auszuschließen. So sind Hausrifftauchgänge auch ausserhalb der ´offiziellen´ Öffnungszeiten von 7.30 bis 22.30 Uhr möglich, das Equipment wird von der Crew ans Boot gebracht, die Dhonis gut ausgestattet und pünktlich. Nitrox gibt´s umsonst, ein geräumiger Trockenraum steht ebenso zur Verfügung wie zwei große Süsswasserbassins. Insofern also beste Vorraussetzungen. Das Hausriff hat drei Einstiegstellen, ist flach (man findet mit Mühe eine Stelle, die tiefer als 20 Meter ist) und von der Struktur wenig originell. Ausnahme ist hier die Stelle, in die der Strand 45 Grad ins Blau abfällt, eine tolle Erfahrung, da sich auch die Wasseroberfläche schräg nach oben in den Himmel zu bohren scheint. Dennoch sahen wir bei allen ca. zehn Hausrifftauchgängen Weißspitzen, Adlerrochen und eine Kolonie von Röhrenaalen, die White Knight in Sharm locker in den Schatten stellt. Dazu sehr große Schwärme an Füsilieren und Makrelen, beim Nachttauchgang einen frei schwimmenden Ammenhai, jagende Barrakudas, Muränen, Lobster und gigantische Einsiedlerkrebse. Was will man mehr? Große Haie? Gerne! Angaga Thila ist ein kreisrundes Thila, nur zehn Dhoni-Minuten vor der Insel, wo wir vielleicht den komplettesten Tauchgang unseres Lebens tauchten. Man stelle sich eine Galerie vor, auf deren Oberfläche drei Schildkröten weiden, wo im Blau ein (zumindest für zwei Wochen im Jahr ) standorttreues 2-Meter-Grauhai-Weibchen seine Kreise zieht - und das ganze nicht als kurzer Augenblick, sondern für mehr als eine halbe Stunde. Als sich dazu noch ein Adlerrochen und Silberspitzenhai gesellt, ist die Sache mehr als perfekt. Genau wie der Ausflug an den südlichen Rand des Ari-Atolls, Mission Walhai-Sichtung. Und siehe da: Es klappte. Nach nur zehn Minuten vor White Sands schält sich der Schatten aus dem Nichts - ein acht Meter langer Prachtkerl. Und in der Mittagspause entdeckt Jochen, der die ganze Zeit auf dem Dhoni-Dach Wacht gehalten hat, noch ein vier Meter langes, jüngeres Tier, mit dem wir schnorchen konnten. Hört sich nach einem tollen Urlaub an. War es auch. Daher:
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 09.09.2005 von Tina & Robby [AOW, 52 TG] |
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Gestern sind wir aus Angaga zurueckgekehrt und haben unseren zweiwoechigen Urlaub vom 25.8.05 bis 08.09.05 dort in vollen Zuegen genossen. Die Insel ist sehr gut konzipiert, die Bungalows geschmackvoll und gemuetlich eingerichtet. Wir haben uns einen Wasserbungalow ´geleistet´ und den direkten Zugang vom Bungalow in die Lagune zum Schwimmen und Schnorcheln sehr genossen. Dass die Wasserbungalows neben einer Dusche auch eine Badewanne aufweisen, ist zwar unter Beruecksichtigung der Tatsache, dass jeder Tropfen Suesswasser auf der Insel produziert werden muss, mehr als schwachsinnig ... wir haben sie dementsprechend auch nie zum Baden benutzt. Dafuer ist die Idee eines ´bodenlosen´ Couchtisches mit Glasplatte, durch die Fische unterhalb des Bungalows (durch Beleuchtung unter dem Bungi angelockt) beobachtet werden koennen, sehr pfiffig und witzig. Die bis zu 140 Gaeste verlaufen sich vollstaendig auf der Insel, bei den Mahlzeiten wundert man sich regelrecht, wo denn die ganzen Leute herkommen, die man tagsueber kaum bemerkt. Das Buffet ist abwechslungsreich und sehr, sehr lecker. Viele der Gerichte werden von hinter dem Buffet stehenden Koechen permanent frisch zubereitet. Tisch- und Zimmerservice sind sehr nett und zuvorkommend. Neben Sonnenbaden, Baden, Schnorcheln und natuerlich Tauchen bietet die Insel Surfen, Kytesurfen, Katamaransegeln, Kanuverleih und natuerliche diverse Ausfluege zum Schnorcheln, Inselhopping etc. an. Alles aber sehr unaufdringlich. Keinerlei Animation, die einem auf die Nerven gehen koennte ... Gott sei Dank! Den Spa haben wir nicht genutzt, darum hierzu keine Meinung. Die Tauchbasis ist in unseren Augen ein echtes Highlight. Professionell von Jochen gefuehrt, blitzsauber, gut konzipiert und ausgestattet. Die Dive Guides Liane, Natasha, Kana und Schroeni wahnsinnig nett, immer gut gelaunt, freundlich und hilfsbereit und jederzeit mit guten Tipps zur Stelle. Bei unseren ersten guided Tauchgaengen haben wir immens viel von ihnen gezeigt bekommen. Die Breefings sind sehr informativ, vor jedem Tauchgang erfolgt ein Stroemungscheck. Ausruestung und Tanks werden aufs Dhoni und vom Dhoni geschafft, man braucht sich um nix zu kuemmern und nix zu schleppen (Luxus pur!) und es klappt alles reibungslos. Ein frisches Handtuch zu jedem Tauchgang, eine 1/2 Liter Flasche Wasser fuer Jeden, natuerlich Kokosnuss und eine Suesswasserdusche an Bord komplettieren den Luxus. Die Dhoni-Crews darueberhinaus sehr aufmerksam ... bereits beim Ausstieg wird einem die Flasche zugedreht und jeder wird sicher vom und zum Platz geleitet (zur Info: wir hatten ´mittelpraechtiges´ Monsun-Wetter und bis auf die letzten zwei Tage war die See durchgehend rauh bis sehr rauh, so dass die Hin- und Rueckfahrten sowie die Ein- und Ausstiege etwas ´unruhig´ waren). Dass Jochen muffig und unfreundlich sein soll, wie in einigen Berichten zu lesen, koennen wir nicht nachvollziehen. Ernst ist er, ja das ist er ganz bestimmt, dabei aber sehr korrekt und gewissenhaft. Wenn man mit ihm ins Gespraech kommt, erzaehlt er interessant über die ´Geschichte´ der Insel und der einzelnen Dive Sites, ueber die Auswirkungen von El Ninjo, die veraenderten Fischvorkommen in den letzten Jahren etc. etc. Alles in allem haben wir uns bei Jochen und seinem Team sehr, sehr wohl und gut aufgehoben gefuehlt. Summa summarum: Angaga ist auf alle Faelle eine Reise wert und wir koennten uns gut vorstellen, naechstes Jahr wieder unseren Tauchurlaub dort zu verbringen.
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 07.07.2005 von Tatjana88 |
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Hallo, wir waren vom 03.06.2005 bis 18.06.2005 auf Angaga. Eine wunderschöne, gemütliche Barfußinsel mit leckerem Essen und einer guten Bibliothek. Die Sub-Aqua-Basis hat sehr gute Leihausrüstungen und ist sehr sauber und aufgeräumt. Leider scheint es nur eine UW-Kamera zu geben. Wir wollten sie nach ein paar Tagen ausleihen, da war sie aber leider mit Jochen zur Revision in Deutschland. Jochen, das ist Jochen Gommers, der Basisleiter. Und da bin ich schon beim Thema: Es ist unser 7. TG (1. Boot). Jochen telefoniert noch, Reto macht ein gutes und ausführliches Briefing. Jochen deutet uns, dass wir und 2 weitere mit ihm gehen - ich nicke. Er hängt ein. Ich soll vor (über alle Flossen hinweg - denke: macht man das?) und als erste ins Wasser. Also gut. Mein Freund kommt dann. Ich schau nach Jochen. Der ist inzwischen am anderen Ende des Bootes ins Wasser und einige Meter von uns weg, also hin. Er deutet, wir sollen runter, kein ok! Auf einer Seite des Riffes ist eine leichte Strömung. Alle gehen auf dieser Seite mit der Strömung und dann um den Block rum. Wir nicht! Jochen jagt uns zweimal gegen die Strömung um den Block und dabei auch jedesmal auf 25m, obwohl für uns OWDler bei 18m Schluss sein sollte. Alle anderen Gruppen sind mit der Strömung gerade einmal um das Tila. Wir dürfen immer schön strampeln, damit wir den Anschluss nicht verlieren. Nicht ein einziges mal zeigt uns Jochen was. Immerhin schaut er sich gelegentlich um, ob wir noch da sind. Nach 30 Min. ist unsere Tour zu Ende, denn mein Freund hat nur noch 50 bar. Die beiden anderen wurden inzwischen zu Reto geschickt und ich muss mit über 120 bar nach oben. Auf dem Boot greift Jochen sofort wieder zum Handy! Danke Jochen für diesen tollen TG: Anfänger innerhalb kürzester Zeit luftleer zu machen, zu tief zu gehen ohne Grund und nichts, absolut nichts zu zeigen, sondern uns nur paddeln lassen, war kein schönes Taucherlebnis. Zu unserem Glück fuhr Jochen kurz darauf in Urlaub. Uns gefiel es dann wesentlich besser! Als Vertretung für Jochen kam Motoka vom Hilton Rangali. Ein riesiges Lob an Motoka, Kanako, Natascha und Reto! Mit ihnen macht Tauchen sehr viel Spaß. Alle zeigen einem sehr viel: von Rochen, Lobstern, Steinfischen bis hin zu Schnecken - alles was man sich wünscht (Dass es keine Walhaie gab, können sie ja nix für ;-)). Und Motoka und Kana sind auch immer mal wieder für ein Späßchen gut, ohne dass die Sicherheit leidet. Danke und macht weiter so!!! So, was nun mit den Flossen? 5 Flossen für Motoka, Kanako, Natascha und Reto: Prima! 1 Gnaden-Flosse für Basisleiter Jochen: E-Mail- Anfragen beantwortet er schnell und knapp, aber ausreichend. 4 Flossen für Basis, Equipment, Service etc.: + Flaschen und Equipment immer zuverlässig auf dem Boot und wieder in der Basis - sehr gut organisiert. Übrigens: richtig nette Bootscrew! - Eine weitere UW-Kamera wäre schön oder wenigsten ein deutlicher Hinweis, dass nur 1 UW-Kamera vorhanden ist und die auch mal in Revision sein kann. Wir hätten uns dann doch noch ein UW-Gehäuse für unsere Digi gekauft.  Tauchbasis Kana gute Laune der Bootscrew auch im Regen Stechrochen
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09.05.2008 16:10 Taucher Online : 164 Heute 10874, ges. 26185757 Besucher
 
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