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Basen/Shops Malediven Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center
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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 16 Berichte zu diesem Eintrag!
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 27.06.2005 von Lutz [AOWD, 146 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 16.06.-26.06.2005 war ich auf Angaga und tauchte mit der Sub-Aqua Basis. Angaga ist eine tolle Insel. Ringsherum sehr schöner Strand mit einer schönen Lagune in der man auch wunderbar schwimmen kann. Die Bungalows sind sehr schön eingerichtet und geräumig. Die teilweise beschriebenen Probleme mit dem Generator und der Müllverbrennung kann ich nicht bestätigen. Das Essen ist gut und das Personal freundlich. Die Angestellten der Tauchbasis-Reto, Kanako, Motoka und Natascha- sind alle sehr freundlich und kompetent. Die angefahrenen Tauchgebiete sind sehr schön bewachsen und es zeigt sich, dass die Malediven sich von Jahr zu Jahr mehr von der Korallenbleiche erholen. Wir hatten sogar das Glück auf einer Ganztagestour einen Walhai zu sehen! Hier nochmals danke an Kanako und die Bootscrew, die stundenlang auf dem Oberdeck standen und nach Walhaien ausschau hielten bis er da war. Etwas enttäuscht war ich lediglich vom Großßfischvorkommen, bzw. dem Fehlen derer. Nachdem ich zwei mal im Nordmale-Atoll war und eigentlich schon sehr verwöhnt war, hatte ich mir vom Süd-Ari eine Steigerung erwartet. Aber Haie, Rochen, Schildkröten usw. waren fast nicht anzutreffen, Dafür aber sehr viele andere schöne Sachen. Insgesamt finde ich Angaga incl. Tauchbasis sehr empfehlenswert.
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 23.05.2005 von Critter [AOWD, 94 TG] |
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 29.12.2004 von Marc [AOWD, 9 TG] |
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 26.05.2004 von barbara [padi divemaster, 250 TG] |
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 29.11.2003 von André [PADI OWD, 116 TG] |
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16 von 17 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im November 2003 für drei Wochen auf Angaga. Es war unser 6. Besuch auf einer Malediven-Insel (immer unterschiedlich), aber ich muß sagen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis und auch die Tauchplatzangebote überzeugt haben, so dass wir als Nicht-Wiederholungstaucher schon überlegen, die Insel noch einmal zu besuchen. Auch wir haben die negativen Berichte über die Tauchbasis gehört und waren am Anfang sicherlich auch sehr skeptisch. Der Basisleiter Jochen machte auf uns schon einen sehr zurückhaltenen Eindruck, gleiches galt für Daniela, so dass wir die Eindrücke der anderen anfänglich bestätigen konnten. Lediglich Bastian ist hier etwas aufgeschlossener gewesen. Aber das sollte uns doch von den Tauchfahrten nicht abhalten. Im Laufe der Zeit kam man dann mit den TL auf den Booten ins Gespräch und siehe da, eigentlich waren sie ja doch sehr nett und man konnte sich wirklich gut mit Ihnen unterhalten. Man muß eben mit den Leuten erst einmal warm werden. Sehr gut hat uns aber die Professionalität der TL hinsichtlich der Tauchgangsplanung gefallen. Wichtig ist doch vor allem, dass die Tauchplätze dem TL sehr gut bekannt sind und evtl. Probleme schon im vorhinein abgefangen werden können. Außerdem sind Taucher doch sowieso manchmal ein komisches Volk: Auf der Fahrt zum Tauchplatz wird in der Sonne gebraten und dann angerödelt, unter Wasser ist die Unterhaltung auch nicht gerade fördernd und auf dem Rückweg gibt es wieder ein Sonnenbad. Was muß da viel geredet werden? Dies macht man dann doch erst am Abend in der Bar. Und wer kann es einem TL verübeln, wenn er sich dem allgemeinen BlaBla am Abend nicht anschließt. Es sind doch sowieso immer die gleichen Fragen, die einem TL gestellt werden, welcher TL hat da noch Lust, seine Story zum x-ten Male zu erzählen? Also unser Fazit: Tolle Tauchbasis mit super Tauchplätzen und viel Fischbegegnung. Vielleicht noch ein zusätzliches Wort zur Tauchbasis. Bis letztes Jahr mußte das Equipment für die Tauchfahrt vom Taucher noch selbst zum Boot gebracht werden (außer Flasche). Dies ist dieses Jahr zum Glück geändert worden. Die Ausrüstung wird jetzt zum Dhoni durch fleißige Helfer transportiert. Die Insel selbst ist zum Glück noch recht typisch für eine Malediven-Insel. Barfuß-Feeling pur!! Der Bau des Spa`s muß nicht von Nachteil sein, es gibt immer Zeiten auf den Malediven, wo nicht getaucht wird. Warum soll man dann nicht das Angebot nutzen. Es wird ja keiner gezwungen und stören tut ein Spa erst recht nicht. Die Wasserbungalows werden immer noch gebaut. Mit einer Fertigstellung bis Februar 2004 ist meiner Ansicht nach nicht zu rechnen. Dies bedeutet natürlich auch Bautätigkeiten, die nicht von jedem Reiseveranstalter vor Abflug mitgeteilt werden. Wir empfehlen daher die Buchung über Subaqua-Reisen, die sich hier wesentlich fairer verhalten als die großen Veranstalter.
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Angaga - Ari-Atoll / SUB AQUA Dive Center geschrieben am 13.09.2003 von Nilandhe [PADI OWD, 72 TG] |
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18 von 19 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Angaga, 22.08. – 05.09.2003 Vorweg sei es gleich gesagt: Es war wieder einmal der schönste Urlaub unseres Lebens! Zum ersten Mal haben wir unseren Tauchurlaub nicht bei Orca, sondern bei Sub-Aqua gebucht – sie hatten dieses Jahr einfach das bessere Preis-/Leistungsverhältnis. Wir hatten bereits im Vorfeld Angaga ins Auge gefasst, weil die Insel eben klein und ohne überflüssigen Schnickschnack aber dennoch komfortabel ist. Im Laufe unserer Recherchen stiessen wir dann jedoch auf ziemlich negative Reiseberichte, die uns eigentlich schon wieder von Angaga abrücken ließen. Dank der supernetten Überzeugungsarbeit von Sub-Aquas Gabi Geis (vielen lieben Dank dafür!), haben wir es letzten Endes doch gewagt und wurden absolut nicht enttäuscht. Wir hatten um Reservierung von Bungi Nr. 125 gebeten (denn der wurde in fast allen Reports als besonders schön gelegen erwähnt), doch da dieser leider schon vergeben war, hatte man uns in Nr 124 einquartiert – ein Glücksfall für uns, denn Nr. 124 ist liegt etwas zurückversetzt und bietet somit noch mehr Privatsphäre. Der Bungi ist geräumig, hübsch eingerichtet und war stets supersauber. Dickes Lob! Das Essen war während der ganzen zwei Wochen vielseitig und reichhaltig (immer frisches Obst wie Melonen, Papayas, Ananas, Bananen, Äpfel, Orangen) und extrem lecker. Wenn ich denn überhaupt etwas zu nörgeln hätte, so ist das das Fehlen frischer Brötchen und Croissants zum Frühstück. Aber ich finde, dass das im Urlaub eigentlich ziemlich unerheblich ist, Alternativen gab es schließlich genug. Also, dickes Lob auch für das Essen! Über die Crew der Tauchbasis hatten wir ja teilweise gruselige Geschichten gelesen – nach unserer Erfahrung handelt es sich dabei um totalen Quatsch. Daniela, Bastian und auch der angeblich so motzige Basisleiter Jochen waren stets freundlich, hilfsbereit, engagiert und sehr kompetent. Sie waren sich auch außerhalb der Arbeitszeit nicht zu schade, mit den Gästen zu plaudern oder auch mit Rat und Tat zu helfen. Zugegeben, die drei eignen sich nicht als Pausenclowns – sollten sie das denn? Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß mit und auch dank der Crew. Dickes Lob! Die Tauchspots wurden mit einem sehr schönen und geräumigen Dhoni (es verfügt sogar über ein Sonnendeck) angefahren. Bedingt durch Jahreszeit und Lage im Atollinnern gab es keine nennenswerten Großfischbegegnungen, aber die „Unterwasserarchitektur“ ist vom Feinsten. Traumhafte Tilas, bunte Fischschwärme en masse und eine sich deutlich erholende Korallenwelt sorgten für erlebnisreiches, schönes Tauchvergnügen. Dickes Lob! Nun zu den Bauarbeiten: Ja, leider hat man sich auch in Angaga zum Bau von Wasserbungalows und einem Spa Center entschlossen. Wir finden diesen Trend sehr bedauerlich, denn das „typische“ Erscheinungsbild eines Malediveneilands wird dadurch einfach versaut. Es gibt doch inzwischen genug Inseln à la Sun Island mit allem möglichen Gedöns! Warum werden auch noch die letzten robinsonmäßig romantischen Inseln (die noch erschwinglich sind) systematisch vergewaltigt? Ja, Profit ist sicher auch hier die Antwort. Allerdings beschränkt man sich laut Auskunft des Inselmanagements auf die paar Wasserbungis, die derzeit gebaut werden. Die Bautätigkeit hat sich übrigens nicht störend auf unseren Urlaub ausgewirkt (also kaum Baugeräusche). Man kann sogar die Insel wieder komplett zu Fuß umrunden und der positive Nebeneffekt für uns war, dass nur rund die Hälfte der Bungis vermietet wurde und somit entsprechend wenig Volk auf der Insel war. Nach Veligandu, Helengeli und Velavaru war Angaga nun unsere vierte Malediveninsel. Im direkten Vergleich liegt Velavaru wegen der noch besseren Ausstattung im Detail (auch hinsichtlich der Tauchbasis) für unseren Geschmack an vorderster Stelle, doch wird die Insel inzwischen leider zu teuer angeboten. Das deutlich günstigere Angaga wäre daher momentan wieder unsere ersten Wahl. Insgesamt betrachtet ist Angaga eine Insel, die wir uneingeschränkt empfehlen für nette Normalos (vom Trucker zum Akademiker), die lieber in geschmeidiger Atmosphäre relaxen als im Party-Outfit über „Been there, done that“ schwafeln oder gar Animation und Action wünschen. Last but not least: Ein superdickes Lob für das Inselpersonal! Die Jungs waren stets erfolgreich um unser Wohl bemüht.
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12.05.2008 08:51 Taucher Online : 84 Heute 2100, ges. 26221333 Besucher
 
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 Aquanautic S.L. - Cala Vadel.. (11.05.2008) Die Aquanautiq Basis liegt an der Cala Vadella (Westküste Ibiza), einem schönen, gemütlichen Ort mit kleinem Sandstrand und einigen netten Strandrestaurants/Bars. Die Vadella gehört für mich sicher (mehr)
 scubadiving margarita isla d.. (10.05.2008) Ich war vom 21.04. 2008 bis 05.05.2008 im Pueblo Caribe in El Tirano und mir wurde von einer Bekannten Jörg und sein Team empfohlen. Ein weiterer Pluspunkt war, dass auf der Homepage von Scubadiving (mehr)

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SRTL Im Teich der Haie 29.06.2008 - 20:15 Uhr
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 Abo Nawas Resort, Marsa Alam (03.05.2008) Das Hotel ist super, man muss nur mit den Italienern und ihrem Temperament klar kommen, hat aber als Deutscher einige Vorteile z.B. beim All Inclusive. Die Tauchbasis Grand Blue ist grauenhaft. Von (mehr)
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