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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 31.12.2006 von Michael [Advanced/Nitrox, 250 TG]
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Liebe Stickstoffsüchtige, ich habe einen 2wöchigen Tauchurlaub auf Grenada verbracht. Schon allein die Insel ist eine Reise wert und dank der Condor-Direktflüge ab Frankfurt super zu erreichen. Als Tauchbasis habe ich die Aquanauts ausgewählt und damit, so möchte ich behaupten, den Hauptgewinn gezogen. Wer sich, beim Tauchen, mal verwöhnen will ist bei dieser Basis genau richtig. Wenn ich mich zum tauchen angemeldet hatte, fand ich mein Equipment morgens schon auf dem Boot vor. Die Basis in der True Blue Bay bietet den komfortabelsten Einstieg in die Boote, aber auch am Grand Anse Strand kommt man, dank der vielen helfenden Hände, spielend an Bord. Die Flotte (3 Boote) spricht für sich selbst.
Sicherheit wird groß geschrieben, so ist jedes Boot mit Schwimmwesten und Erste Hilfe Set inclusive Sauerstoff ausgerüstet. Ausführliche Briefings zu Boot und Tauchplätzen gehören natürlich auch dazu.
Gängige Ersatzteile stehen zum Glück auch zur Verfügung. Mir sind beide Flossenbänder gerissen, natürlich jedesmal beim anziehen am Tauchplatz.
Alle Boote bieten bequeme Sitzplätze, genügend Stauraum fürs Equipment, Ablageflächen für Kameras und Kleinkram und auch Handtücher etc. kann man trocken unterbringen. Ins Wasser kommt man einfach und sicher über die Plattform am Heck (einfach ein Schritt vorwärts). Die meisten Tauchgänge sind so gennante Driftdives, d.h. der Guide führt permanent eine Oberflächenboje mit und das Boot folgt an der Oberfläche und holt die Taucher da ab wo Sie auftauchen. Alles ganz relaxed. An manchen Spots wird eine Referenzleine zu Abtauchen benutzt an der man sich bei starker Stömung nach unten ziehen kann. Bei den Wracks im Atlantik war ich dafür sehr dankbar. Ich kam ohne große Mühe z.B. zum Wrack King Mitch, ein Tauchgang der unvergesslich ist.
Zwischen und nach den Tauchgängen steht genügend Trinkwasser zur verfügung und jedes Boot hat eine Süßwasserdusche.
Es werden Doppeltauchgänge am morgen und ein einzelner Tauchgang am Nachmittag angeboten. Die Tauchgänge werden von midestens einem Guide begleitet, der vieles Sehenswerte zeigt an dem ich sondt achtlos vorbei wäre.
Überhaupt ist die Belegschaft super freundlich und hilfsbereit, nicht nur beim Tauchen. Das gilt auch für Gerlinde und Peter, die Inhaber.
Für mich steht fest, nach Grenada gehts nochmal und dann natürlich wieder zu den Aquanauts.
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 26.12.2006 von Johanna [Padi, 300 TG]
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An alle Tauchfreunde,
ich möchte euch heute über unsere Erfahrungen mit der unter deutscher Leitung stehenden Tauchbasis Aquanauts auf der wunscherschönen Gewürzinsel Grenada berichten. Wir, das sind mein Freund Thomas und ich, waren Ende November für insgesamt drei Wochen im Urlaub, davon eine Woche auf dem Livaboard ´Wind Dancer´, die übrige Zeit haben wir mit den Aquanauten getaucht. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht immer Glück, teilweise hat es ganz schön gegossen, aber wir wussten ja vorher, dass Regenzeit ist und so auch mal die Sicht etwas getrübt sein kann. Okay, womit fange ich an, einfach mal mit den Booten. Aquanauts ist die größte Basis in Grenada mit zwei Standorten und drei Booten. Alle Boote sind sehr gepflegt, bei den beiden kleineren Booten bleibt man durch die ´halbe Kabine´ bei Nässe von oben sogar trocken und ist Wind geschützt. Prima ist auch die Plattform zum einfachen Ausstieg und die große Leiter mit sehr hohem ´Handlauf´ zum wirklich einfachen Einstieg. Sicherheit wird groß geschrieben bei Aquanauts, in entsprechendem Zustand ist auch die Leihausrüstung, jedes Jacket ist mit einer Oberflächenboje bestückt für den Fall, dass man von der Gruppe getrennt wird.
Das ´Bordpersonal´ ist kompetent, hilfsbereit und sehr nett, Bootsfahrer Lenny hat ein Händchen für Wind, Wellen und Oberflächenströmung. Alle Guides kennen die Riffe und Wracks gut und haben ein gutes Auge auch für schwierig zu findende Fische. Für deutschprachige Gäste, die des Englischen nicht so mächtig sind, hilft Gerald, der Österreicher (nicht Quingley, der Australier) gerne mit der deutschen Übersetzung weiter.
Es werden ein Doppeltauchgang am Morgen mit ca. 1stündiger Oberflächenpause (je nach Tiefe des ersten Tauchganges auch längere Pause) angeboten und ein Nachmittagstauchgang mit zwischenzeitlicher ´Landpause´. Einen Obst-Snack zwischen den Tauchgängen gibt es leider nicht, das finden wir etwas schade, muss man sich selbst mitbringen. Bei der Wahl der Tauchplätze können Wünsche geäußert werden, die gerne berücksichtigt, je nach Wetterlage aber nicht erfüllt werden können, da einige schöne Spots auf der Atlantikseite liegen, wo es durchaus übel scheppern kann. Wenn´s aber irgend möglich ist, werden diese Plätze angefahren.
Flaschen schleppen gibt´s bei Aquanauts Gott sei Dank nicht, wird alles vom Bordpersonal erledigt. Auch nach dem Tauchgang übernehmen die Jungs vom Boot die ´große Wäsche´, also genau richtig für so bequeme Leute wie uns.
So ganz nachvollziehen kann ich den Bericht von ´gunnar´ aus 2/06 nicht, wer während der Regenzeit unterwegs ist sollte wissen, was ihn erwarten kann. Was nützt es mir, vor Ort ´mit Dollarscheinen zu winken´, wenn einige Spots von anderen Tauchbasen gar nicht angefahren werden können aufgrund ungeeigneter Boote?
Unsere Entscheidung für Aquanauts wurde uns dann auch ganz einfach bestätigt: Beim Tauchgang am Shark Reef kamen uns andere Taucher entgegen, leider mussten sie GEGEN die Strömung paddeln....
Schöne Grüße
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 07.12.2006 von GJK
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Hi Leute!
Ich bin gerade von einem Tauchurlaub auf Grenada zurückgekehrt und möchte euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten.
Ich habe mit Aquanauts Grenada getaucht und kann diese Tauchbasis jedem wärmsten empfehlen. Sie haben zwei Shops, die Hauptbasis im True Blue Bay Ressort und einen 2. Shop am Grand Anse Beach neben dem Spice Ressort. Die Basis wird von einem deutschen Ehepaar, Peter & Gerlinde, geleitet.
Schon alleine die Tauchboote sind auf der Insel einzigartig (ich hab auch die Boote der anderen Basen gesehen) - Funktionell, zweckmäßig und schnell. Dank Plattform am Heck und breiter Leiter auch für etwas gewichtigere Personen wie mich bestens geeignet. Während sich die Gäste der anderen Shops bei teilweise hohen Wellen mit voller Montur durchs Wasser bis zum Boot kämpfen mußten, wurde mir mein Equipment von den Angestellten an Bord gebracht wo ich alles in Ruhe zusammenbauen konnte. Erste Sahne!
Aquanauts bietet eine Vormittags- und eine Nachmittagstour an, wobei die am Vormittag 2 Tauchgänge beinhaltet. Neben den deutsch sprechenden Chefs ist auch ein österreichischer Tauchlehrer und Guide dort beschäftigt. Sehr positiv für Leute wie mich, die nicht so gut Englisch können.
Das Tauchen selbst war sehr fein. Anders als in Ägypten oder Thailand, aber nichts desto trotz großartig. Es gibt hier jede Menge Wracks und natürlich habe ich die legendäre ´Bianca C´ (200m langes Kreuzfahrtsschiff) betaucht. Haie, Adlerrochen, Schildkröten, Stachelrochen, viele Barakudas, viele Muränen, jede Menge Langusten und riesige Krabben (king crabs), Kaiserfische und unzählige andere Rifffische konnte ich bestaunen.
Die Belegschaft von Aquanauts war freundlich, hilfsbereit und immer mal für Spässe gut. Alles in Allem eine erstklassige Basis.
Ich hoffe euch damit bei der Auswahl ´eurer´ Tauchbasis geholfen zu haben. Sollte ihr mal dort hinkommen, dann grüßt bitte die Chefs Peter & Gerlinde von mir.
Gerhard
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 25.04.2006 von Madeleine S [CMAS* NITROX , 150 TG]
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Liebe Tauch-Freunde,
dem Bericht von gunnar kann nicht nur bedingt zustimmen. Waren selbst Anfang März 2 Wochen vorort und sehr zufrieden!
Stimmt: auch wir hatten nicht das erhoffte Traumwetter - kräftige Schauer und somit teilweise schlechtere Sicht.
Stimmt: Basis ist super organisiert, hervorragendes Equipment (Boote, Leih-Ausrüstungen). Die Basen-Leiter (beste Grüße an Gerlinde und Peter) und wirklich jeder im Team sind super motiviert, freundlich, hilfbereit.
´Rudel-Tauchen´ gab´s bei uns nur einmal, als wir Gäste eines Kreuzfahrtschiffs dabei hatten. Ansonsten waren wir per Guide max 4 Personen. An einigen Tagen waren wir sogar nur zu 5 unterwegs mit der Vorhut eines kanadischen Filmteams.
Da die Spots durchweg recht tief liegen, würden wir jedem empfehlen, NITROX zu tauchen. Haben selbst unseren Schein hier gemacht. Unterlagen sind auch in Deutsch vorhanden - viel Spaß beim Tabellen-Rechnen ;)
Weitere Infos zu den Tauchplätzen folgen.
Viele Grüße - Madeleine
Am Anfang der Ausfahren wurde verschiedene Tauchplätze vorgeschlagen und dann abgestimmt. Allerdings liegen einige der interessantesten Spots ziemlich weit draußen im ungeschützten Atlantik und können damit nur bei windstillem Wetter angefahren werden.
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 13.02.2006 von gunnar [cmas***, 350 TG]
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Meine Frau und ich waren Anfang des Jahres in Grenada. Leider hatten wir kein Glück mit dem Wetter - keine guten Sichtweiten. Die Basis ist straff organisiert, die Boote sehr gut in Schuss und alles ist professionell. Sie spulen ihr Programm mit minimalem Aufwand täglich ab: alle werden auf ein Boot „gestopft“, kurz um die Ecke geschippert und in der Grand Anse Bay ins Wasser gekippt: Anfänger und Fortgeschrittene, Neuankömmlinge und „schon-eine-oder zwei-wochen-dort-Taucher“. Dann ist man nicht nur in fünf - zehn Minuten am Tauchplatz, man ist vor allem in fünf - zehn Minuten wieder zurück vom Tauchplatz zum Feierabend. Kommt nicht an einem Tag, wo es voll ist, da wird es eng auf dem Boot und der Ablauf ist sehr straff (siehe mark weiter unten). Obwohl wir jeweils 24 Tauchgänge gebucht hatten, haben wir nur ein dutzend Tauchplätze gesehen. Es gibt dort aber fast vierzig und außer der Bianca C noch acht, neun andere Wracks. Nachdem wir ein, am ende nutzloses Gespräch mit der Besitzerin geführt hatten, um nicht ständig die gleichen Tauchplätze anzusteuern - es gibt in der Karibik bessere Riffe - oder um die Gruppe(n) mal nach den Fertigkeiten einzuteilen, mussten wir leider für uns konstatieren, dass Professionalität und Desinteresse sehr eng zusammengehen können. Die Herrschaften haben wohl vergessen, dass sie in der Urlaubsbranche tätig sind. Vielleicht haben sie es auch nicht nötig. In jedem Fall sind zufriedene Gäste nicht Bestandteil des Geschäftsmodells. Mein Rat ist: - Wer nur zwei oder ein paar Tauchgänge machen will, soll dort hingehen und wird den höchsten technischen und Sicherheitsstandard auf der Insel bekommen. - wer aber eigentlich Tauchurlaub machen möchte und viel tauchen will, sollte keine Tauchgänge von Deutschland aus buchen und dort mit einem Stapel Dollarnoten winken. Vielleicht hilft das ja. Wir werden uns beim nächsten mal, und das muss sein, denn es ist wirklich schön dort, an eine kleine einheimische Tauchbasis wenden. Noch besser aber besucht ihr bei Sunsation Travel (örtlicher Ausflugsveranstalter) in Grand Anse Diedy Minors und fragt, bei welcher Basis der Mann von Rahel gerade arbeitet. Der ist Einheimischer Tauchlehrer. Diedy ist eine deutsche und Rahel aus der Schweiz, beide sehr nett. Man muss also nicht fließend englisch können - www.grenadasunsation.com. Wir sind nun am ende. Weil wir die hälfte von unseren Tauchgängen verplempern mussten, gibt es zwei Flossen weniger, obwohl ich am liebsten drei abziehen würde. Dafür bekommt Grenada aber sieben Flossen. Viel Spaß dort und Grüße
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 01.06.2005 von Achim
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Grenada ist in jedem Fall eine Reise wert. Sowohl über wie auch unter Wasser gibt es allerlei zu entdecken und zu beobachten. Wrackliebhaber kommen auf dieser karibischen Trauminsel voll auf Ihre Kosten – und die Hema, ein neues Wrack wartet auf Erkundung. Unser Reporter Achim berichtet von Grenada.
Der umfangreiche Bericht zu dieser Basis befindet sich in unserer 55. Redaktionsausgabe.
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 13.06.2004 von Robert [PADI OWD, 10 TG]
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Die Aquanauts haben mittlerweile drei Basen bzw. Stationen. Zwei an der Grand Anse Bay und eine an der True Blue Bay. Sowohl die Abwicklung wie auch die Basen inkl. Einrichtung und Equipment machen einen sehr professionellen Eindruck. Die Auswahl der Tauchplätze erfolgt nach Eignung der Taucher. Hierbei ist auch die einzige Kritik zu nennen. Es erfolgt kein Checktauchgang oder ein Blick ins Brevet. Wir haben es selbst erlebt, dass ein Taucher mit angeblich 50 Tauchgängen bei einem sehr einfachen Tauchgang einfach nicht zurechtkam und es sich im Nachhinein herausstellte, dass die Tauchgänge etwas übertrieben waren. Spätestens bei einem Checktauchgang wäre die Flunkerei aufgefallen. Die Tauchplätze, die wir gesehen haben, sind genial und einfach zu Betauchen. Allerdings waren wir nicht an der Bianca C und am Shark Reef. Dort dürfen nur AOWD Taucher hin. Die Leute sind sehr kompetent und freundlich. Kurzum kann man das Tauchen dort sehr empfehlen.
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 09.03.2004 von Knut [AOWD, 101 TG]
Ich kann nur den ersten drei Bewertungen beipflichten! Wir sind im Mai 2003 zwei Wochen mit Aquanauts getaucht und haben uns dort sehr wohl gefühlt. Voll und hektisch war es bei uns zu keiner Zeit. Vielleicht lag das auch daran, dass wir ausserhalb der Hauptsaison dort waren und insgesamt nicht mehr so viele Taucher auf der Insel waren. Wir jedenfalls haben einen entspannten und spannenden Tauchurlaub gehabt!
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 01.12.2003 von sam [AOWD, 200 TG]
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Ich kann Marks bericht im vollem umfang bestätigen .Preis Leistung dieser Tauchbasis ist nicht in Ordnung weil es eine Massenabfertigung ist ähnlich wie in Hurgada aber dort sind die Preise nur halb so hoch.Die Tauchplätze sind wirklich toll aber eine schlecht organisierte Tauchbasis kann einem jeden spass daran verderben.
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Aquanauts, St. George - Grand Anse Bay Geschrieben am 20.10.2003 von Mark [TL, 500 TG]
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Tauchen auf Grenada ist absolut traumhaft: tolle Wracks, vor allem die 200m lange "Bianca C", und wunderschöne Korallenformationen, wo man ausgedehnte Tauchgänge unternehmen kann! Wären da nicht die Tauch-Guides der Basis "Aquanauts Grenada", die einen so engen Zeitplan verfolgen, dass selbst der entspannteste Tauchtrip in Stress und Hektik ausartet! Das Boot, das an für sich ein sehr praktisches Tauchboot ist, war so voll, dass kein vernünftiges und ruhiges Umziehen an Bord mehr möglich war! Tauchen in Kleingruppen ist leider nicht möglich gewesen, sondern die gesamten Taucher mussten mit den Guides zusammen ins Wasser (ca. 20 Personen) und den Tauchgang als Gruppe durchführen. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht gerechtfertigt für die gebotenen Leistungen der Tauchbasis. Daher können wir leider die bisherigen Berichte nicht nachvollziehen.
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Tekkies finden hier was Sie suchen - Infos zu Ausrüstung, Deko und noch viel mehr. Im TEK-Forum werden alle Themen des technischen Tauchens zusammengeführt und das Mögliche und Unmögliche diskutiert. Schau einfach mal rein!
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Frage 1: Angenommen ein Schiff aus Deutschland versinkt irgendwo etwa in der Mitte zwischen Afrika und Amerika im ... [mehr] Umbria vom 03.06.2009 : Hi,
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... [mehr] Vandenberg vom 30.05.2009 : Wundert mich,daß es noch keiner gepostet hat.
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