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Arabian Diver, Ras Al Kaimah

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 Datenbank - Basen/Shops - Vereinigte Arabische Emirate - 4 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 71235
Arabian Diver, Ras Al Kaimah
Geschrieben am 27.01.2012 von Klaus

Es ist leider wahr, die Arabian Divers unter Adel sind so ziemlich das letzte an das man als tauchender Urlauber geraten möchte. Hier wird einem das blaue vom Himmel versprochen, Vorkasse verlangt und wenn man dann so wie ich nach zwei abgesagten Terminen endlich auf den Seelenverkäufer "lejeune" kommt, muss man feststellen, dass die einzigen Tauchbuddies ein paar OWD Anfänger mit den ersten Freiwassertauchgängen und ein Haufen Discover Scuba Leute sind. Nach 1 1/2 Std fahrt zum Industrie Hafen an vor einer Steinmole soll es dann auf 8-10 m gehen. Ich tauche also mit absoluten Anfängern und der wirklich bemühten Instruktorin, die alle Mühe hat bei unter 5 m Sicht ihre Schüler zusammen zu halten. nach entsprechenden 25 Min war ich auf 110 Bar und der Tauchgang beendet, die Schüler hatten ihre Luft verheizt. Später versuchte Adel dann ein paar der Discover Scubas unter Wasser zu bringen was aber auf Grund der immer höheren Wellen und der schlechten Sicht nicht so richtig klappen sollte. Ich startete dann wieder mit den Tauchschülern, konnte meinen halben Tank wieder benutzen (toll!) hab dann den Ersatzbuddy für einen der Seekranken Tauchschüler gemacht... Fazit 2 mal weniger als 30 min auf unter 10 m getaucht und dafür umgerechnet 110? bezahlt, eine FRECHHEIT. Adel sagte nur, Du warst doch zweimal tauchen und für die Sicht kann ich nichts.... Unbedingt Meiden!

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 69500
Arabian Diver, Ras Al Kaimah
Geschrieben am 19.10.2011 von MarcusL [CMAS***, 320 TG]

Tja, leider kann ich nur ähnliches wie die beiden vorhergehenden Berichte schreiben...

Ich war im September auf Familienurlaub im Hilton Resort in Ras Al Khaimah.
Nachdem ich herausgefunden hatte, das sich im Hotel die einzige Tauchbasis
weit und breit befindet, entschloß ich mich auch hier mal unter Wasser zu gehen.

Gesagt und getan, machte ich mich auf den Weg zu den Arabian Divers um die
Möglichkeiten auszuloten. Ich wurde nur kurz gefragt, ob ich ´zertifizierter Taucher´ sei und welches Brevet ich den hätte. Dieses wollten sie dann auch sehen. Im Weiteren wurde mir dan mitgeteilt das am nächsten Nachmittag 2 Tauchgänge vom Speedboot möglich wären zum Preis von 550 Dirhams (etwas mehr als 100 Euro) inclusive Leihausrüstung. Zahlbar per Vorkasse, was ich dann auch (leider) gemacht habe.

Am nächsten Nachmittag folgte dann eine negative Überraschung der Anderen...

1.
Als ich wie vereinbar kurz vor 14 Uhr in die Basis kam, wurde mir meine Leihausrüstung ausgehändigt, die sich in einem ´sehr gut gebrauchten´ Zustand

2.
Die weiteren Taucher an Bord waren neben der Tauchlehrerin, die meine Buchung am Vortag entgegen genommen hatte, 5 OWD Schüler, die ihren dritten und vierten Tauchgang zu absolvieren hatten, keine weiteren zertifizierten Taucher außer mir. Angeblich wäre ein weiterer gebuchter Taucher nicht erschienen. Wäre sehr wahrscheinlich problematisch geworden, da ich auf dem Boot anhand einer Plakette feststellte, das die maximale Personenzahl ohnehin um +1 überschritten wurde. Das verhältnismäßig kleine Boot hatte nur eine Zulassung für max 7 Personen (Skipper, TL, 5 OWD Schüler und ich = 8)...

3. Mir wurde von besagter Tauchlehrerin versprochen, zumindest mal einen Tauchgang mit mir alleine ohne Schüler machen würde...

4. Nach einer etwa 45 minütigen Fahrt stoppten wir direkt vor einem Industriehafen an dessen Wellenbrechern. Nachdem ich so leise meine Bedenken bezüglich Sicht geäußert hatte, wurde mir wieder gesagt, kein Problem hier hat es mindestens 5-10 Meter Sicht.

5. Da die Schüler doch etwas langsamer waren, wurde ich gebeten, zuerst ins Wasser zu gehen und dort auf den Rest der Gruppe zu warten, was ich auch tat.
Hierbei mußte ich feststellen daß es wohl doch eine ganz kräftige Oberflächenströmung und so gut wie keine Sich unter Wasser hatte. Dies wurde erneut mit einem kurzen ´no problem´ quittiert...

6. Nun folgten nach und nach die OWD Schüler ins Wasser. Bis es auf einmal einen zu einem lauten Knall und Geräusch von abströmender Luft kam. Als ich
mich nach der Ursache umschaute, mußte ich feststellen, das von einem Schüler der Oktopusschlauch geplatzt war und im Wasser herumhüpfte. Da der arme Kerl sich nicht selbst helfen konnte und die Tauchlehrerin immer noch auf dem Boot war, drehte ich ihm die Flasche zu und half ihm zürück aufs Boot um Flasche und Automaten zu wechseln.

7. Nachdem dieses dann erledigt war, folgte ein -wie fast zu erwarten war bei geschätzten 2 Metern Sicht- ein endlos langer Abstieg auf 9m Tiefe. Das ganze ´Elend´ dauerte 12 Minuten...

8. Endlich am Grund angekommen, hatte das Mädel wohl ihre liebe Not ihre Gruppe zusammenzuhalten und dazu zu bringen sich in den Sand zu knien. Fast jeder stand mehr oder minder auf seinen Flossen, was die ohnehin schon jämmerliche Sicht gänzlich vernichtete.

9. Nach ungefähr 35 Minuten unter Wasser (hauptsächlich Übungen) kam dann für alle das Zeichen zum Auftauchen. Nach ungefähr einer halben Stunde Oberflächenpause machte sich der Kurs fertig zu seinem 2. Tauchgang und ich sollte solange an der Oberfläche warten, um im Anschluß daran meinen 2. Tauchgang alleine mit TL zu machen.

10. Als der Kurs dann etwa 30 Minuten später wieder zurück war fragte mich die Tauchlehrerin, wieviel Bar ich denn noch auf meinem Tank hätte ( ca. 130). Auf meine Frage warum, teilte sie mir dann mit, dass keine weiteren vollen Tanks mehr and Bord wären und der ursprünglich für meinen zweiten Tauchgang vorgesehene Tank für den ´Schlauchplatzer´ draufgegangen wäre...

11. Da ich nicht ganz für umsonst mitgefahren sein und wenigstens ein Bisschen von der Unterwasserwelt sehen wollte, willigte ich ein, mit meiner ´angelutschten´ Flasche einen weiteren Tauchgang zu machen...

12. Auf dem Rückweg kam ich dann mit dem Schüler, der den Schlauchplatzer hatte ins Gespräch, der mir von einem Ereignis berichtete, das mir gänzlich die Sprache verschlug. Nach dem ersten Tauchgang am Vortag wäre beim Auftauchen das Boot nicht mehr da gewesen und wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, hätte das 2 Boot (ein Motorsegler) wohl technische Probleme gehabt und der Speedboot Captain wäre wohl angewiesen worden, dem Seegler zu Hilfe zu kommen und die Taucher im Wasser zurückzulassen....
Ich möchte hier nochmal klar stellen, dass ich dies nur aus zweiter Hand (wenn auch vertrauenswürdig) habe und selbst nicht bestätigen kann.

13. Nachdem wir dann endlich zurück waren, das Boot entladen und alles Equipment gereinigt hatten, nahm ich mir die Tauchlehrerin beiseite und sagte ihr mit, was ich von den ganzen Ereignissen des Tages halte und das zumindest mal ein kleiner Discount angebraucht wäre... Sie sagte mir, sie könne das nicht alleine entscheiden und müßte ihren Boss fragen, den sie dann auch gleich anrief. Dieser ließ mir dann mitteilen, daß alle von mir gebuchten Leistungen erbracht wären, da ich ja zwei mal tauchen war und somit ein Rabatt nicht möglich wäre...




Da ich nun der ganzen Sache leid war und mir nicht den restlichen Urlaub mit Streitereien mit einer derartig unprofessionell arbeitenden Tauchbasis vermiesen wollte, entschloss ich mich das Ganze zu beenden und als schlechte Erfahrung zu verbuchen...


Meine Empfehlung aus den oben genannten Schilderungen ist, da es ja offensichtlich keine andere Möglichkeit gibt, in Ras Al Khaimah unter Wasser zu kommen, es besser zu lassen...

Meiner Meinung nach ist es besser, das somit gesparte Geld anderweitig auszugeben und seine Gesundheit oder was auch immer nicht durch in derartig jämmerlichem Zustand befindliches Equipment zu gefährden....

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55964
Arabian Diver, Ras Al Kaimah
Geschrieben am 02.12.2009 von Gernot1973 [SSI AOWD, 158 TG]

Hai,

ich kann den Bericht von signum.laudis leider nur bestätigen, ich hab ebenfalls erfolglos versucht mit den ´freundlichen´ Herrschaften der Arabian Diver tauchen zu gehen, was an 3 aufeinander folgenden Tagen nicht realisierbar war (Boot-Problem am Ersten und ´zu wenige Taucher´ an den folgenden beiden...).
Ich hatte jedoch mehr Glück (und Zeit): Auf dem Flug von München nach Dubai habe ich mich mit einem Pärchen unterhalten, die durch ihre ExtraDivers-Shirts offensichtlich auch Taucher waren, jedoch nach einem Tag Stop-Over weiter nach Musandam in den Oman gereist sind um dort zu tauchen!
Nach dem dritten erfolglosen Versuch in den VAE unter Wasser zu kommen, entschloss ich mich also, die Tauchbasis in Musandam per Mail zu kontaktieren. Nach nur knapp einer Stunde (!!!) rief mich Kurt Bonami (Nomen ist hier übrigens Omen!) zurück und nach 5 Minuten Telephonat war geklärt, dass man mich am nächsten Morgen in meinem Hotel (Bin Majid Ras al Khaimah) zu einer 40 Minütigen Fahrt nach Khasab abholen würde.

Was folgte, waren 8 Tage tauchen vom Feinsten (geplant und budgetiert waren eigentlich nur max. 10 TG...): Problemlos nach 45 Minuten in Khasab angekommen wurde ich von Mohammad, dem Fahrer, in der ´ExtraDivers Villa´ bei Kurt und Sandra abgeliefert von wo aus es nach einem Kaffee in Richtung der Tauchbasis der ExtraDivers (ca. 5 Minuten Fahrt), wo ich nach den 3 enttäuschenden Tagen in VAE echt völlig beeindruckt war: Super ausgerüstet, freundlich und kompetent und einfach gemütlich!!!

Mit einem der beiden neuwertigen Tauchboote gings dann auch gleich los zu unglaublich schönen und erlebnisreichen Tauchgängen.

Fazit: Richtig Glück und eine noch schönere Zeit gehabt und mit den ExtraDivers Khasab und Kurt und Sandra und einem relativ kurzen und unkompliziert von den beiden organisierten Transfer mehr als nur eine Alternative gefunden!!!

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Datenbankeintrag 55584
Arabian Diver, Ras Al Kaimah
Geschrieben am 14.11.2009 von signum.laudis [RESCUE, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Während meines 7-tägigen Aufenthaltes in den VAE war ich 5 Tage in Ras Al Kaimah und hatte mehrere erfolglose Versuche unternommen, mit „Arabian Diver“ tauchen zu gehen.

Die Konversation per Email, welche ich vorab mit dem Besitzer Adel hatte, erwies sich anfangs als unproblematisch, als jedoch tiefer gehende Fragen über den gedachten Ablauf des Tauchens gestellt wurden, war die recht schnippische Antwort der Verweis auf eine pdf-Datei bzw. die Internetseite mit vielen bunten Bildern, jedoch mit wenig Aussage- und Informationskraft in Bezug auf das Tauchen.

Das Diving Center im Hilton RAK Resort & Spa vermittelte einen nicht allzu stark frequentierten Eindruck.
Der Basisleiter „G“ aus Honduras war schnell genervt als zu erkennen war, dass er mir keine Kurse oder sonstige lukrative Dinge verkaufen konnte, sondern ich „nur“ 1-2 Tauchtage buchen wollte…
Als ich dann auch noch erwähnte, dass ich mein komplettes Equipment dabei hatte und ich daher laut Aussage des Big Bosses Adel einen Preisnachlass von 100,- Dirham (etwa 20,-€) pro Tag erhalte, war die restliche Freundlichkeit auch noch verflogen.

Nach langem Hin und Her und einer geforderten Anzahlung konnte endlich ein Tag gefunden werden, an dem getaucht werden sollte. Nach morgendlicher Abholung vom Hotel ging es etwa 5 Minuten zur Marina am Schwesterhotel Hilton City.
Der Trip mit dem Speedboat Kariba wurde mit Ashley aus den USA als Guide angetreten, ein weiterer Taucher sollte unterwegs aufgenommen werden. Der Rest des Tauchpreises wurde inzwischen eingefordert.
Nach etwa 15 Minuten machte einer der zwei 250PS starken Suzuki Außenbordmotoren seltsame Geräusche. Da die Ursache nicht erkennbar und der Mangel nicht abzustellen war, entschied der Skipper von den Seychellen aus Sicherheitsgründen die Rückfahrt zur Marina mit nur einem Motor, aber morgen sei ja auch noch ein Tag.
Mein Hinweis, dass ich in 2 Tagen weiter nach Dubai reise und das dies dann die letzte Tauchmöglichkeit für mich sei, wurde zur Kenntnis genommen.
-OK, das kann ja mal passieren, aber wie viele Boote fahren zum Tauchen oder schippern über die Weltmeere und haben von Grund auf nur einen Außenborder ?!?-

Am nächsten Tag sollte alles repariert sein und es wurde ein neuer Versuch gestartet, Abholung Hotel um 08:15h, Fahrt zur Marina und dann das Highlight. Der zweite Motor war immer noch defekt und damit auch dieser Tag tauchtechnisch erledigt.
-Äääääh, wieso wird man denn dann überhaupt morgens abgeholt, wenn das Tauchen gar nicht möglich ist ???-

Und nun der Knüller, die bereits gezahlten 450,- Dirham (ca. 90,- €) konnten nicht ausbezahlt werden, da ja bekanntlich der Freitag wie unser Sonntag anzusehen ist und somit die Banken geschlossen hätten. Laut telefonischer Aussage von Adel werde jedoch der Betrag auf mein Konto in Deutschland transferiert… -Wie Bitte, habe ich mich etwa verhört ???- Bei dem folgenden (recht einseitigen) Telefonat mit Adel habe ich dann deutlich gemacht, dass das ein „No Go“ sei und es defacto nicht mein Problem sei, wie er die o.g. „Unsumme“ aufbringt.

Als Kompromiss bot er an, den Betrag am Folgetag per Kurier zu meinem Hotel nach Dubai um 10:00h bringen zu lassen.

Was soll ich Euch sagen, als bis 11:00h immer noch niemand aufgetaucht ist und telefonische Nachfragen wenig aussagekräftig waren, sah ich mich veranlasst, eine Email mit den potentiellen Konsequenzen (u.a. Bericht in den Tauchforen) zu verfassen.
2 Stunden später wurde der Betrag an der Hotelrezeption hinterlegt…

Fazit: 2 ½ Tage verloren, viel Ärger & kein Tauchen…
Tipp: Wenn Arabian Diver, -Alternativen gibt es ja nicht, da dieses Dive Center das Monopol in dieser Region hat- dann auf gar keinen Fall Vorabzahlungen leisten !

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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