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Tauchboote Malediven Baani Adventurer
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Eigneranschrift: | Maldives Liveaboards
Booking Coordination:
Barbara Reif
Ziegenberg 6
A-8262 Ilz - Austria
Skype: maldivesliveaboards |  | |
| Telefon: | +43 3385 21522 | Fax: | +43 3385 21563 |  | |
| Schiffsklasse: | Einfach | Baujahr: | 2006 |  | |
| Länge: | ca. 30 m | Breite: | ca. 7 m |  | |
| Kabinen: | 9 - mit DU/WC | Max. Gäste: | 18 |  | |
| Motoren: | Diesel | Max. Geschwind.: | |  | |
| Generatoren: | | Kompressoren: | |  | |
| Treibstofftank: | | Wassertank: | |  | |
| Anz. Zodiaks: | 0 | Motorisierung Zodiaks: | 0 |  | |
| Anz. Besatzung: | | Anz. Guides/TLs: | 2 |  | |
| Anz. Flaschen: | | Flaschengrößen: | 12, 15 l |  | |
| Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |
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| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 31.03.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchboote - Malediven - 7 Berichte zu diesem Eintrag!
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hier nun ein Reisebericht meiner Tauchkreuzfahrt auf den Malediven mit der M/S Baani Adventurer von den maldivesliveaboards im März 2008 Das Schiff allgemein z.B. Schiffstyp, Größe des Schiffes, Anzahl der Decks, Anzahl der Kabinen. usw: Die Baani Adventurer wurde 2006 gebaut. Sie ist 30 Meter lang und 8,5 Meter breit. Konzipiert wurde das Schiff für Tauchsafaris auf den Malediven. Die Baani hat eine Wasseraufbereitungsanlage, 2 Generatoren, 2 Kompressoren, GPS, Funk, GSM900 und eine Internetverbindung. Rettungsausrüstung für den Fall der Fälle ist ebenfalls vorhanden. Die Kabine z.B. Art der Kabine (Außenkabine, Innenkabine, Suite, etc.), Lage, Größe, Ausstattung. usw.: Das Schiff verfügt über 7 Doppelbett/ Zweibettkabinen im Unterdeck und 2 Suiten am Oberdeck. Jede Kabine hat eine Individuell steuerbare Klimaanlage (die leider überhaupt keine Wirkung zeigt, egal ob an oder Aus, es macht keinen großen Unterschied, es bleibt warm) Die Kabinen im Unterdeck verfügen über kleine Bullaugen (Außenfenster) und eine Badezimmer mit Dusche (Heißwasser) und WC. Die Stromversorgung ist 220 Volt stark. Leider gibt es keinen Föhn, also besser selber mitbringen. Die beiden Suiten auf dem Oberdeck haben Panoramafenster, diese lassen sich aber leider nicht öffnen. Meine Kabine (Nr. 4) im Bug des Unterdeck wurde immer ordentlich gereinigt und der Room boy hat sich auch mit den abendlichen Kunstwerken eine Decke zu falten, wirklich viel Mühe gegeben, aber einige Dinge sind dann doch zu bemängeln: 1. Die Bullaugen sind auch wenn man diese schließt nicht dicht. Bei starken Seegang und Regen, blieb mir nur Handtücher zum abdichten zu nehmen und diese mehrmals Täglich auszutauschen, damit mir nicht das Wasser ins Bett läuft. 2. Die nicht richtig funktionierende Klimaanlage, leckt und hinterlässt neben dem Schrank Wasserlachen. 3. Der Teppich in der Kabine ist an mehreren Stellen nicht richtig mit dem Boden verklebt (Rutschgefahr). Ein Holzboden wäre auf einem Schiff für Tauchsafaris sicherlich besser, denn die ständige Nässe im Teppich ist weder hygienisch, und der Teppich löst sich wie bereits erwähnt. 4. Im Badezimmer sollte man bei der nächsten Renovierung darüber nachdenken, rutschsichere Fliesen zu verwenden. Bei starkem Seegang, kann es bei den glatten Fliesen schnell zu einem Sturz mit schweren Verletzungen führen. Eine Haltestange und ein zweiter Handtuchhalter wären ebenfalls angebracht. 5. Die Matratzen sind eigentlich nur eine dicke Schaumstoffauflage, hier wäre etwas mehr Komfort sicher nicht zu viel verlangt. Übrigens, die Kabine 4 (Bug)hat zwei ca 140x 200 cm Betten und ist für ein Safari Schiff dieser Größe sehr geräumig und zu empfehlen. Die Gastronomie z.B. Anzahl der Restaurants und Bars, Qualität und Quantität der Speisen & Getränke, Sauberkeit und Hygiene im Restaurant, am Buffet und am Tisch. Auf dem Hauptdeck gibt es einen Salon, mit großem Flat-Screen TV, Video, DVD, HiFi Anlage dieser Salon ist auch gleichzeitig die gemütliche Bar. Ebenfalls auf dem Hauptdeck befindet sich die Kombüse, aus der es 3x Täglich verführerisch duftet. Ich muss sagen eine tolle Leistung, was hier auf einen so kleinen Schiff geboten wird. Von rohem Fisch (Sashimi) über Gambas al ajillo, bis zu Wiener Schnitzel oder Chinesischen Gerichten, der Koch hat es wirklich gut mit uns gemeint. Die Küche war sowohl abwechslungsreich, wie reichhaltig und sehr gut. Meiner Meinung nach, das Beste was ich bisher auf einer Maledivenkreuzfahrt zu Essen bekommen habe. Der Service z.B. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kompetenz und Fremdsprachenkenntnisse des Personals, Kabinenreinigung, Umgang mit Beschwerden. Das Personal 3 diveguides, 1 Kapitän und 1 Gehilfe, Koch und Hilfskraft, Der Barmen und Kellner, sowie der Tourguide und die Besatzung des ständig zur Verfügung stehenden Donis war sehr hilfsbereit und für keine Arbeit zu schade. Die Crew hat wirklich alles gegeben um uns unvergessliche Tage zu bieten. Sport, Freizeit & Entertainment z.B. Tennis, Volleyball, Fitnessraum, Golf, Animationsprogramm, Wellness & Spa, Hallenbad, Pools, Discos, Shows, Theater, Bars, Lounges, Gesellschaftsräume, Bibliothek. usw: Ein Schiff dieser Größe hat natürlich kein Kino oder Tennisplatz, aber die meisten Gäste sind wegen der Unterwasserwelt auf einer Tauchkreuzfahrt und nicht um sich in der Sauna oder einen Wellnessbereich zu vergnügen. Die Malediven bieten Sonne und Meer und davon reichlich. Es gibt 2 Sonnendecks, einen Jacuzzi für 4 Personen (Salzwasser), bequeme Sonnenliegen und Auflagen. Das Deck ist zum Teil überdacht, ein Schattiges Plätzchen findet sich also auch für jeden. Es gibt eine Bücherwand (hauptsächlich englisch sprachige Literatur), einen DVD Player und auch ein Laptop, um sich mal Fotos anzusehen bzw. auszutauschen. Die Crew bringt einen auf Wunsch mit dem Dingi auch auf Inseln, um sich ein wenig am Strand zu entspannen, ist behilflich bei Angeln/ Fischen und bereitet einem wenn die Wetterlage es zulässt ein unvergessliches BBC auf einer ´einsamen Insel´. Der Tauchbetrieb an Bord wurde professionell durchgeführt und die Sicherheit der Gäste steht an erster Stelle. Ich habe in einer Woche von Blümchentauchgängen bis zu hardcore drift-dives an Kanälen alles erlebt. Traumhafte Korallengärten, Steilwände, Tauchgänge auf 6 Meter auf dem Riffdach. Es gab vom Kleinzeug (Nacktschnecken, Garnelen, Putzerfischen, Clownfischen) über die Schönheiten wie (Rotfeuerfische, Gelbstreifenschnapper, Juwelenzackenbarsch, Flötenfische, Netzmuränen, Kofferfische, Schildkröten) auch die Jäger zu sehen, (Weissspitzenriffhaie, Barakudas, Hammerhaie, grüne Muränen, Oktopus) bis hin zu den Atraktionen wie (Delphine, Mantas, Stachelrochen) und nicht zu vergessen die Walhaie. Ich kann nur sagen Danke an diese Crew, natürlich gehört auch ein wenig Glück dazu, aber das Wissen zu welcher Zeit man was am besten wo findet, bringt halt die Erfahrung der diveguides und des Kapitän mit sich. Landausflüge, Art der Ausflüge, Betreuung durch die Reiseleitung, Preis/Leistungsverhältnis. usw: Es gibt die Möglichkeit einen Ausflug auf einheimische Inseln zu machen oder die Hauptstadt der Malediven (Male) zu besuchen. Leider gibt es kein Deutschsprachiges Personal, Die Bordsprache ist Englisch. Sonstige Tipps und Empfehlungen z.B. Alternativschiffe für Ihre Route, nützliche Hinweise, Reisemedizin, Mitnahmetipps. usw.: Die Baani Adventurer hat noch ein Schwesterschiff die Baani Explorer, diese ist zwar etwas älter aber bereits generalüberholt. So zum Schluss noch ein paar ehrlich gemeinte Worte: Ich habe eine wunderbare Woche mit tollen Tauchgängen auf der Baani erlebt. Das Schiff ist geräumig und erfüllt im Großen und Ganzen, dass was Taucher auf einer Maledivenkreuzfahrt erwarten. Die Mischung aus Gästen unterschiedlichster Nationen hab ich als sehr angenehm empfunden. Es hat allerdings mich und auch andere Gäste gewundert, wie ein nur 2 Jahre altes Schiff so leiden kann. Wenn da nicht bald was passiert, ist der gute Ruf dahin. Ausdrücklich möchte ich hier die Crew nochmals loben, die für den Erhaltungszustand nicht verantwortlich gemacht werden kann. Sicherlich handelt es sich bei einem Kreuzfahrtschiff dieser Größe nicht um einen Luxusliner, das erwartet allerdings auch niemand, aber der Erhaltungszustand lässt an vielen Stellen doch zu wünschen übrig. Es werden zurzeit einige neue Schiffe gebaut, die demnächst Gäste durch die Atolle der Malediven schippern werden. Es ist fraglich, ob die Baani Flotte Ihren Führungsanspruch wir behaupten können. Wenn man bei einem recht neuen Schiff nicht mal in neue Dichtungen für die Bullaugen investiert, die Klimaanlage nicht richtig arbeitet und die Teppiche und die Holzverkleidungen im Unterdeck durch eindringendes Wasser vor sich hin gammeln, ist es nur eine Frage der Zeit bis neue Gäste ausbleiben und sich für andere Schiffe entscheiden. Also liebes Team von maldivesliveaboards.com, wartet nicht zu lang mit den Renovierungsmaßnahmen. Übrigens auch Nitrox wäre aus Sicht der meisten Taucher hinsichtlich der vielen Wiederholungstauchgänge bei einer Safari wünschenswert. Für Fragen stehe ich euch auch im Forum zur Verfügung. Weitere Bilder vom Schiff und Unterwasserwelt bekommt Ihr hier zu sehen: http://www.reiseundtauchwelt.com/index_fotografie.html _________________ Mit freundlichen Grüßen Michael Groß [Gründer der Reise und Tauchwelt]  Walhai (Rhincodon typus) Die Baani Adventurer Seestern Dekostop und setzen der Boje Hochzeit der Stachelrochen Oktopus auf der Jagd Netzmuräne Kabine 4 Backbord im Bug der Whirlpool auf dem Vorderdeck Tauchgang am Wrack der kudagiri Mantas die Artisten des Meeres eine grüne Muräne eine Weissspitzenriffhai
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Baani Adventurer geschrieben am 07.03.2008 von Schaffel [AOWD, 331 TG]
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1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war mit der Gruppe vom Dive Center Paradiese in München eine Woche ab 03.02.08 auf der Baani Adventure. Es war eine tolle Woche auf einem wirklich hervorragende organisierten Boot. Alle unsere Wünsche der Route entsprechend wurden erfüllt, die Crew ist wirklich permanent darauf bedacht, jedem der Gäste einen perfekte Urlaub zu ermöglichen. Gesehen haben wir alles, was das Herz begehrt, viele Haie, Hammerhaie, 2 Walhaie, Mantas usw. - perfekt. Das Essen auf dem Boot war sehr gut, die Kabinen waren praktisch, die Klimaanlage hat funktioniert, das Badezimmer sauber - was will man mehr. Husen hat seine Crew hervorragend im Griff, der Ablauf war perfekt, gute und zutreffende Briefings, so wie man es sich wünscht. Die Baani Adventure ist kein Luxusboot, aber genau auf Taucher zugeschnitten und lässt eigentlich keinen Wunsch offen. Einziges Manko war meiner Meinung nach, dass beide Gruppen meist in kurzen Abständen oder sogar gemeinsam gesprungen sind, so dass es unter Wasser manchmal etwas voll wurde, aber ein zweites Dhoni kann man bei der Preisklasse wohl auch nicht erwarten. LG Schaffel
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Baani Adventurer geschrieben am 24.10.2007 von traden [Rescue, 75 TG]
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Baani Adventurer geschrieben am 28.07.2007 von Jürgen [PADI RESCUE, 235 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Aus unserer Sicht ist das Schiff sehr schön und gut gepflegt, es fehlt einem wirklich an Nichts. Wir hatten allerdings eine der riesen Suiten am Oberdeck, deren Badezimmer fast so groß war, wie die Kabinen eines normalen Tauchschiffes in Ägypten. Dass Boote der selben Top-Qualität (Heaven Flotte, Seven7Seas o.ä.) in Ägypten ein klein wenig billiger zu bekommen sind, stimmt. Man darf allerdings nicht vergessen, dass die Malediven generell ein viel höheres Preisniveau haben als Ägypten. Insofern stimmt das Preis/Leistungsverhältnis der Baani Adventurer jedenfalls. Das Essen und das Angebot im Speiseraum ist wirklich hervorragend. Abwechselnd Buffet und servierte Speisen. Wasser gibt es auf der Baani gratis - sehr wichtig, andere Boote verlangen hier bis zu 2$ pro Flasche. Die Bar ist super ausgestattet, für das abendliche Fest ist alles in Top-Qualität vorhanden (Bier, Wein, Campari, Sekt, Gin, Tonic etc. :-)). Bezahlt werden kann am Schiff mit allen möglichen Währungen und allen Kreditkarten (außer AMEX). Das Tauchen ist ausgezeichnet organisiert. Die Briefings sind immer pünktlich und die Guides haben ein höheres Engagement als wir es im Durchschnitt in Ägypten erlebt haben. Die Strömungen wurden ausnahmslos immer von den Guides vor dem TG persönlich unter Wasser überprüft und nicht nur ´geschätzt´, die Gruppen wurden je nach Können eingeteilt und begleitet, oder konnten auch alleine tauchen. Auf die Sicherheit wird großen Wert gelegt, z.B. muss jeder TG wegen der starken Strömungen und dem teilweise dichten Bootsverkehr immer mit der Deko-Boje beendet werden. Vorhanden sind 12 und 15 L-Aluflaschen (DIN/INT), kein Nitrox. Gerät bleibt die ganze Woche auf der selben Flasche und wird am Dhoni von der Crew gefüllt. Kein Schleppen, kein Ärger. Die Korallenriffe auf den Malediven sind vom El-Nino 1997 noch schwer geschädigt und können mit Ägypten sicher nicht mithalten. Allerdings sind die Malediven zu dieser ahreszeit ein Paradies für Großfische: wir sahen bei fast jedem Tauchgang Mantas (bis zu 10 gleichzeitig), Adlerrochen, Haie etc. Aus unserer Erfahrung können wir nur sagen, dass alles - von der Abholung am Flughafen, bis zum Retourbringen zum Flughafen um 2 Uhr Früh (mit Guide und 3 Begleitern der Crew!) perfekt geklappt hat. Der einzige für uns verwöhnte West-Europäer negative Punkt: auch auf der Baani Adventurer gab es – so wie auf praktisch jedem Tauchschiff (weil feucht und warm) – ein Problem mit Küchenschaben, die aber von der Crew regelmäßig mit Fallen etc. bekämpft wurden. Aber das hatten wir auch auf den erwähnten Top-Schiffen in Ägypten. Obwohl wir in der Monsun-Zeit auf den Malediven waren und die Crew wegen Regen und Sturm sehr hart arbeiten musste, etwa Nächte lang nicht geschlafen hat, haben die Gästen davon beim Service (fast) nichts bemerkt.            gebucht bei www.aquaactive.de - super Service weitere Fotos unter www.gangoly.com/malediven
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Baani Adventurer geschrieben am 27.07.2007 von Coral
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Malediven-Tauchsafari vom 15.7. bis 23.7.07 mit der Baani Adventurer. Zum Wetter: Wir waren zu Beginn der Regenzeit da, was wir zwischendurch auch zu spüren bekamen. Die ersten 3 Tage regnete es zwischendurch recht heftig, weshalb wir auch nur bis ins Nord- und Südmale Atoll gekommen sind. Danach wurde es etwas besser. Aber man muss in dieser Zeit immer mit plötzlich auftretenden Gewittern rechnen. Zum Schiff: Zustand und Sauberkeit waren ok. Es gibt einen Gemeinschaftsraum, der gleichzeitig als Speisesaal und Bar dient. Eine kleine Bibliothek ist vorhanden. Hier kann man es sich auch einmal gemütlich machen, wenn es regnet. Im Unterdeck befinden sich die normalen Kabinen, welche für ein Safariboot sehr gross sind. Jede hat ihr eigenes Badezimmer. Zudem gibt es im Oberdeck zwei Suiten mit Panoramafenstern. Ebenfalls auf dem Oberdeck findet man Sonnenliegen. Leider hatte ein Sturm in der Woche zuvor einige Polster davongeweht, sodass nicht mehr genug für alle Liegen vorhanden waren. Negativ aufgefallen sind uns aber nur die kleinen schwarzen Käfer, welche überall in den Zimmern herumkrabbelten (vor allem in den Suiten!!!). Völlig harmlos, ein wenig eklig. Zum Essen: Morgens und Mittags gab es ein tolles und abwechslungsreiches Buffet mit vielen Leckereien. Das Abendessen wurde serviert, aber auch hier gab es immer eine Alternative, wenn man einmal etwas nicht mochte. Für den kleinen Hunger zwischendurch standen zwei komplette Bananenstauden zur Verfügung. Die Qualität des Essens war super, man konnte alles bedenkenlos probieren. Zur Crew: Sowohl die beiden Diveguides als auch die Crew waren Malediver. Leider mussten wir ab und zu beim Service feststellen, dass sich sowohl Motivation als auch Freundlichkeit etwas in Grenzen hielten. Das waren aber wohl Einzelfälle, der Rest der Besatzung bemühte sich sehr um unser Wohl. Zum Tauchen: Wie schon gesagt konnten wir aufgrund des Wetters ´nur´ das Nord- und Südmale Atoll betauchen. Aber schon in diesem relativ kleinen Gebiet war die Vielfalt unter Wasser enorm! Man muss einfach mit teilweise sehr starken Strömungen rechnen, und einen Riffhaken würde ich hier unbedingt empfehlen! Es werden 3 Tauchgänge pro Tag angeboten, welche jeweils von einem Guide begleitet werden. Man wird mit dem Dhoni zum Tauchplatz gefahren und lässt sich danach wieder einsammeln. Strömungsbojen sind ein Muss! Wir hatten das Glück, dass in unserer Reisezeit gerade die beste Zeit für Mantas in dieser Region war. So begegneten uns die majestätischen Tiere dann auch fast bei jedem Tauchgang! Mal konnten wir mit ihnen schnorcheln, mal konnten wir sie 40 min. am Manta-Spot beobachten, mal tauchten sie einfach so unverhofft auf. Absolut genial! Auch Haie (White und Black Tips, Graue Riffhaie)begegneten uns regelmässig. Ausserdem sahen wir viele Schildkröten und Adlerrochen und ganz Allgemein extrem viel (Schwarm-)fisch. Die Korallen sind nicht so farbenprächtig wie z.B. im Roten Meer, aber sie erholen sich langsam. Wir hatten phantastische Tauchgänge. Fazit: Es war eine erholsame Woche auf einem komfortablen Boot. Die Tauchgänge waren mal abenteuerlich, mal easy, aber immer wieder spannend mit viel Grossfisch. Man sollte schon etwas Taucherfahrung mitbringen. Wer gut Englisch spricht, auf Luxus verzichten kann und eine internationale Atmosphäre zu schätzen weiss, ist auf der Baani Adventurer gut aufgehoben.
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Baani Adventurer geschrieben am 30.05.2007 von 027guido [PADI Advance, 280 TG]
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Wir waren vom 14.-21.05.2007 auf der Baani Adventure. Hier nun unsere Beschreibung: Zimmer Positiv: große Zimmer,(sehr angenehm), Bett + Matratze waren gut, alle 2 Tage gibt es neue Handtücher und Bettwäsche Negativ: Bad ist dringend renovierungsbedürftig, im Zimmer und im Flur liegt leider Teppichboden, was nicht besonders hygienisch ist. Riechen tut er auch nicht wirklich gut. Schiff Groß und geräumig. Wir haben das Schiff uns ausgesucht, weil es 1995 gebaut worden ist, also recht neu. Davon ist leider nichts mehr zu sehen, da die Pflege (innen + außen) zu wünschen lässt. Erlaube mir diese harte Kritik, da wir 1 Woche vorher auf der Sharifa waren und dieses Schiff das gleiche alter aufweißt, jedoch wesentlich besser in Schuss ist. Seltsamerweise habe ich nach unserer Reise bei keinem Veranstalter mehr das Datenblatt für die Baani Adv. bzw. Explorer gefunden. Nur noch allgemeine Beschreibungen. Das spricht auch für sich. Habe das Datenblatt noch als PDF-Datei vorliegen. Tauchen Gut durch die 3 Tauchguides (Malediver) durchgeführt und organisiert. Geben sich mit jedem große Mühe und wählen die Tauchplätze sorgfältig aus. Briefing und Tauch-Dhoni sind ok. Essen Einfach SUPER. Besser als auf der Sharifa. Resümee Ich würde derzeit (o.a. Gründe) nicht wieder auf die Baani Adventure bzw. Explorer mich einbuchen, außer es würde eine generelle Überholung des Schiffs erfolgen. Das Preis -/Leistungsverhältnis halte ich für verbesserungswürdig, da man z.B. für das gleiche Geld in Ägypten bessere Boote und besseren Service erhält. Vielleicht fällt mein Resümee einwenig hart aus da ich andere Maßstäbe (habe selber ein kleines Reisebüro) anlege. Stehen jedoch auf dem Standpunkt, dass man für das Geld auch eine entsprechende Gegenleistung erhalten sollte. Solltet ihr weitere Fragen haben, dann sendet mir einfach eine E-Mail. guidomuench@web.de
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Baani Adventurer geschrieben am 08.10.2006 von Rebecca [Rescue, 250 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren Ende September 1 Woche auf der Adventurer. Das Boot ist riesig und entsprechend groß sind auch die Kabinen und Dusche/WC. Besonders schön sind die Suiten auf dem Oberdeck mit einer großen Fensterreihe. Bei der Ankunft wird man mit einem Wellcome-Cocktail empfangen. Die Crew kümmert sich um alles. Man muss nur sein Tauchgepäck in eine Plastikkiste packen. Die Crew bringt dann das andere Gepäck in die Kabine und verstaut das Tauchgepäck auf dem Tauch- Dhoni. Man ist eben gleich ´im Urlaub´. Das Tauchgepäck bleibt während der ganzen Tour auf dem Dhoni. Dort ist auch der Kompressor. Man baut einmalig auf und hat dann kein Gerödel mehr. Die Crew hilft einem ins Jacket hinein und aus dem Boot heraus und später umgekehrt wieder ins Boot hinein und aus dem Jacket heraus - ein klasse- Service. Nur tauchen muss man selbst. Der erste Tauchgang ist ein Checkdive, also easy, zum Einbleien, leider nur 30 Minuten. Das ist auch der einzige Tauchgang am ersten Tag, was vor allem für die Gäste sinnvoll ist, die gerade einen 10- oder mehr Stunden- Flug hinter sich gebracht haben. In den nachfolgenden Tagen gibts 3 Tauchgänge am Tag und einen Nachttauchgang. An Bord gibt es zunächst mal ein ausführliches Breefing, dann gehts mit dem Dhoni zum Riff. Die Riffe fangen teilweise erst auf 15- 20 Meter an, so dass ein schnelles Abtauchen erforderlich ist, denn bei stärkerer Strömung ist das Riff sonst schnell verfehlt. Passiert das mal, gabelt einem das Dhoni einfach wieder auf und man bekommt eine zweite Chance. Beim Tauchen gibt es einfach alles - von der kleinsten Garnele bis zum großen grauen Riffhai. Selbst Longimanus, Mantas und Co. begleiten uns bei den Tauchgängen. Wir freuen uns aber vor allem auch ab dem Kleingetier und sind auf Jagd nach unserem Freund, dem Langnasenbüschelbarsch. Ja, wir haben Erfolg. Er ist gut drauf und läßt sich sogar fotografieren. Auch die vielen bunten Schneckle haben es uns angetan. Das Leben auf dem Safariboot ist ziemlich hart: Man muss schon um 06:30 aufstehen, dann muss man mit noch halb geschlossenen Augen tauchen, dann frühstücken und dann etwas Schlaf nachholen. Bevor der in der Sonne bratenende Körper dann zum Krebs wird, gehts zum zweiten Tauchgang. Dann gibst erst mal wieder Essen. Anschließend wird am Krebs-Body´ weiter gearbeitet. Am Nachmittag schaut man wieder mal nach, was die Fischle machen. Wieder zurück kann man sich dann ein Deko-Bier oder ein Gläschen Wein gönnen und die besonders Wasser-Resistenten können dies im Whirlpool geniessen. Wie gesagt, ein hartes Leben. Das Essen gibts in Buffetform und bei schönem Wetter wird draußen eingedeckt. Auf dem Oberdeck gibts Liegen zum Relaxen (leider weniger Auflagen als Gäste). Man kann sich auch Handtuch- gewappnet ganz oben aufs Sonnendeck verziehen, vorausgesetzt man verträgt Sonne pur, denn Schatten gibt es da nicht. Die Kabinen werden sehr gut gereinigt. Es gibt spezielle Badetücher, die man mit zum Sonnen nehmen kann. Das Publikum auf der Baani ist international, deshalb wird meist englisch gesprochen. So eine Woche geht schnell vorbei. Auch die Abreise ist perfekt organisiert. Am Tag vor dem Abflug gibt es noch zwei Tauchgänge, die man je nach Abflugszeit noch nutzen kann. Dann gibt es wieder perfekten Service. Die Crew bringt das Tauchgerödel vom Dhoni auf die Baani, wäscht es aus und bringt es dann zum Oberdeck. Dort muss man es nun nur noch zum Trocknen aufhängen. Das ist Urlaub! Uns hat es auf dem Boot jedenfalls prima gefallen. Wir freuen uns schon auf eine Wiederholungstat im nächsten Jahr.  Langnasen-Bü-Ba - hier ist der Beweis Die Baani Adventurer - ein tolles Boot
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TIPP: | Du möchtest Dich einfach mal zurücklehnen und Tauchbilder geniessen? Dann ab in unser Tauchfoto-Archiv. |
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06.07.2008 04:36 Taucher Online : 34 Heute 1094, ges. 27332117 Besucher
 
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