Bandos, Nord Male Atoll Geschrieben am 23.10.2011 von bert01 [CMAS**, 230 TG]
Wir waren Anfang Oktober 2011 auf Bandos zum Tauchen. Das Resort ist ideal für Familien, da die Kinderbetreuung von 08:00 - 17:00 Uhr kostenlos ist - und vor allem sehr liebevoll durchgeführt wird. Essen ist lecker auf Bandos, es gibt einen Pool und ein Kinderbecken und auch sonst noch viele andere Einrichtungen. Das Personal ist hilfsbereit, unser Häuschen war auch sauber. Nu aber zum Tauchen: Die Tauchschule macht einen sehr professionellen Eindruck. Für den einen oder anderen vielleicht zu professionell ... man ist dort mehr die (Zimmer)Nummer als Mensch. Aber wenn man was braucht, wird einem schnell geholfen. Das Einchecken geht schnell - bei uns wurde aber nur das Logbuch und die Brevets angeschaut - tauchärztliche Untersuchung nicht. Eine richtig Einweisung in die Basis bekamen wir nicht. Aber wenn man fragt, bekommt man immer eine Antwort ;-) NITROX for free - das fand ich gut (natürlich braucht man dafür das Brevet). Das Hausriff ist super und die Tauchspots, die wir angefahren haben, haben mir auch gut gefallen. Dass es auch mal Strömung bei solchen Tauchgängen gibt, ist klar. Die ersten Tage gab es leider keine Nachmittagsausfahrten, weil sich nicht genug Taucher (mind. 4) gefunden haben. Schade! Morgens werden 2-Tank-Dives gemacht - finde ich persönlich nicht so dolle, aber man kann ja ins Hausriff gehen ... Die Ausfahrten sind gut organisiert, man bekommt auch seine Flasche schon fertig aufgerödelt (wer das mag ...). Pünktlich wird losgefahren und es gibt natürlich auch Breefings auf dem Boot. Recht knapp und auf englisch. Zur Not kann man ja Fragen ... Zu sehen gab es neben Haien auch Mantas und Schildkröten, Muränen und Drückerfische undundund. Aber auch beim Schnorcheln am Hausriff gibt es sehr viel zu sehen!!
Mir hat es sehr gut auf Bandos gefallen - vor allem, wenn man mit Kindern verreist. Die Tauchschule hat wenig persönliches flair. Das liegt vielleicht auch an der Größe. Trotzdem bekommt man, was man möchte zu einem fairen Preis (wie ich finde). Sogar meinen alten Scubapro-Trac-Tauchcomputer hat der Techniker am Hochdruckschlaucheingang wieder dicht bekommen. Da wollte sich in D keiner so recht dran wagen.
Von mir gibt es deswegen 5 Flossen.
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Bandos, Nord Male Atoll Geschrieben am 18.03.2011 von Sylvia [AOWD, 130 TG]
Vom 1. bis 15. März 2011 war ich auf Bandos, das mir von einem Mit-Taucher in Marsa Alam empfohlen wurde. Die Insel ist wunderbar, mit ganz tollem Hausriff, sodaß man sich einige Tauchgänge sparen könnte. Das Tauchcenter ist ca. 500m von der Lobby entfernt, sodaß es sich anbieten würde, Zimmer mit Nummern 180 bis 200 zu nehmen, dann hat man es nach dem Tauchgang nicht so weit ´nach Hause´. Beim Einchecken wurde mir das großzügig angelegte Center von Yuka gezeigt. Alles ist sehr sauber, die Auswaschbecken werden täglich gereinigt. Die Leihausrüstung ist in gutem Zustand. Die Anzüge lassen allerdings zu wünschen übrig, ziemlich ramponiert. Es gibt auch nur Shorties, obwohl manchmal ein langer dünner Anzug wegen der Wassertemperatur angenehmer gewesen wäre. Nach dem üblichen Checkdive wurde das Hausriff betaucht. Man kann auch Bootsausflüge machen, die jeden Tag zu unterschiedlichen Plätzen gehen. Nach einem Tauchgang wird zu einem anderen Riff gewechselt. Selbst wenn man 2 Wochen taucht, sieht man immer wieder andere Stellen. Die Tauchplätze selbst waren sehr unterschiedlich, manchmal hat es sich nicht so richtig gelohnt, da es entweder wenige Korallen gab, das Wasser trüb war oder nicht viele Fische zu sehen waren. Teilweise herrschte sehr starke Strömung. Es sind keine Ganztagsausflüge mit Mittagessen an Bord, sondern man kommt ohne Verpflegung mittags wieder zurück. Lediglich eine Flasche Wasser und ein Handtuch werden gereicht. Das Boot war in gutem Zustand, allerdings ohne Toilette und Süßwasser-Dusche. Die Crew war sehr hilfsbereit, vor allem beim wieder an Bord kommen. Nach dem Ausflug musste man sich auch nicht um das Equipment kümmern, das wurde von der Crew erledigt. Man musste nur seinen Anzug auswaschen. Verglichen mit anderen Ländern und dass es nur Halbtages-Ausflüge sind, sind die Preise eindeutig zu hoch. Deshalb gibt es nur
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Bandos, Nord Male Atoll Geschrieben am 08.11.2010 von Diva25 [53 TG]
Wir waren im Oktober 2010 auf Bandos. Das Resort ist toll, Zimmer ok, Essen abwechslungsreich (keine Wiederholung in der zweiten Woche) und vor allem sehr, sehr kinderfreundlich. Der Kids Club, der sehr gut ausgestattet ist und 4 Erzieherinnen aufweist, hat es uns ermöglicht gemeinsam Tauchen zu gehen. Unser Sohn (11 Monate) war sehr gerne im Kids Club. Kids Club geht ab 8 Monate, bzw. 12 Monate, scheinbar wurde da etwas geändert. Zum Tauchen: Tauchplätze fantastisch: am Hausriff 10 Haie gesehen, am Lankan Reef einmal 9 Mantas, einmal 3 Mantas, sowie einen am Aquarium. Auch sonst immer wieder Haie, Schildkröten, Muränen, Thunfische, Napoleons, Oktopusse,... Die Tauchplätze sind maximal 45 Minuten Bootsfahrt entfernt. Die Boote sind sehr einfach und leider ohne Toilette, was bei einem 2-Tank-Dive-Tour von 08:30 bis 12:30 Uhr blöd ist, für die die nicht ins Wasser pinkeln können. (Musste feststellen, dass ich nicht die Einzige bin :-). Service: Klasse: Die Kisten mit der Ausrüstung wurden an Bord und von Bord gebracht, ob zwischendurch gereinigt, weiß ich nicht und das Jacket wurde einem an die Flasche geschraubt. Aber: die Ausrüstung: Ist noch vom Vorgänger und mittlerweile sehr alt. Mein Shortie hatte Löcher und der rechte Ärmel war doch deutlich in der Ablösung begriffen, siehe Bilder. Ebenso der Shortie meines Mannes. Hinzu kam ein strenger Geruch nach Urin, den man dann anschließnd noch in den eigenen Badesachen hatte (tut mir leid, ist ziemlich unanppetitlich). Eine Jackettasche halb abgerissen. Ok, damit kann man tauchen gehen, nur wie mögen die mit den wichtigen Sachen wie BCD und Regulator umgehen? Mein Inflatorschlauch ging nicht aufs Jacket. Nachdem ich mir erst einmal ein paar spöttische Kommentare der Dive Guides eingefangen habe, haben auch diese ihn nicht montieren können und es gab einen anderen Regulator. Mein Mann hatte beim 5. Tauchgang dann ein loses Stück des Mundstücks im Mund. Live wurde auch noch die Flasche repariert (Prickelnd Innen-Sechskantschlüssel mit 230 bar im Nacken). Nitrox-Flaschen 1-25 sind nach DIN. Nachdem ich mir eine Ermahnung eingefangen hatte, weil ich die falschen genommen hatte, mit dem Hinweis, dass schon mal der Regulator abfällt, war das als alle anderen Flaschen aus waren, plötzlich überhaupt kein Problem (´Regulator? Drop off? Never heard of´). Unsere Bitte den angefangenen SSI AOWD hier mit den nötigen Tief, Navigation und vor allem Strömungstauchgang fortzusetzen konnte nicht entsprochen werden. Guides: Sivad sehr nett und lustig, Fayas ok, Hassan: ignorant, launisch, wobei meistens schlecht gelaunt. Und dann der denkwürdige Tauchgang am Lankan Reef. Mit dabei ein Anfängerpaar (ich hoffe, mal dass es Anfänger waren). Nach Absprung aus dem Boot sah ich ihn an der Oberfläche bei mittlerem Wellengang ohne Regulator drin und Maske in der Hand. Ohne Schnorchel natürlich, für die Mitnahme dessen haben wir auch noch mehrere irritierte Kommentare bekommen. Hassan holte sich von allen das Ok, was der Anfänger natürlich nicht mitbekam, und die Gruppe tauchte ab. Dann kams wie im Lehrbuch: der erste Abtauchversuch ohne Maske und Regulator, der zweite immerhin mit Maske aber immer noch ohne Regulator. Dann anschließend ganz langsam runter. Zu langsam für Hassan, der sich schon mal auf den Weg machte. Da es am Lankan Reef war, haben wir die meiste Zeit uns am Riff festgehalten und sind dann wieder hoch. Hier gings dann nach Lehrbuch weiter. Der Anfänger hing an der Leine außen am Boot, hatte Flossen und Regulator schon ab und schluckte fleißig Wasser. Habe ihm dann gesagt, dass er das besser drin, bzw. an lässt. Habe dann Hassan darauf angesprochen, dass er vielleicht noch einmal ein Gespräch mit dem Anfänger führt. Das hat Hassan dann mit dessen Freundin im Wasser am Ende des nächsten Tauchgangs geführt. Nur, dass die kein Problem hatte. Ums kurz zu machen, das hätte Hassan als Divemaster einfach im Griff haben müssen. Preise: wenn der Dollar nicht so schwach gewesen wäre, wäre es teuer gewesen. Beim Einchecken habe ich das 10er Paket angesprochen und man sagte uns, dass das am Ende flexibel ausgerechnet wird. Am Ende wollte man davon aber nichts wissen, verwies auf den internen Abrechungszettel, auf dem das 10er Paket nicht angekreuzt war und fragte, mit wem wir denn gesprochen hätten. Schließlich wurde uns das 10er Paket dann doch aus Kulanz gegeben.
Fazit: Tolle Tauchplätze, toller Service, aber Abzug für die Mängel an der Ausrüstung, die überzogenen Preise und die teils seltsamen Mitarbeiter.
Haie Hausriff
Mantas
Noch ein Manta
Muräne
Jacket
Shortie Ärmel
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Bandos, Nord Male Atoll Geschrieben am 18.06.2010 von browntrout [PADI OWD, 10 TG]
Ich war vom 23.5. bis 2.6.2010 auf Bandos. Gebucht hatte ich als Badeurlaub über Neckermann für mich, meine Frau und unseren 7-jährigen Sohn (begeisterter Schnorchler). Im April bekam ich dann überaschend einen Tauchkurs von meiner Frau geschenkt, da uns Freunde sagten, es wäre schade dort nicht zu tauchen. Somit war dies meine erste Taucherfahrung nach dem OWD-Kurs. Die insel ist in ca. 25 Minuten komplett einmal zu umwandern und ist von Male aus in ca. 15 Minuten mit dem Schnellboot zu erreichen. Ich berichte jetzt nicht über die (sehr guten) sonstigen Vorzüge, sondern konzentriere mich auf das Tauchangebot. Die Basis befindet sich am Westende der Insel und wird überwiegend von Einheimischen geführt. Zur Zeit ist dort auch ein deutscher Instructor (Stefan) tätig, ansonsten eine Japanerin, eine Thailänderin und einige Malediver. Die Leihausrüstungen sind sehr gut sortiert und in Schuss (ich brauche ein Jacket mit vielen X in der Grösse und habe ein pefekt passendes bekommen). Shorty hatte ich dabei und der dürfte auch für die Verfrorensten völlig ausreichend sein (immer Badewannen Temparatur). Es gibt täglich 2 Bootstouren. Eine um 8.30 Uhr mit Zwei Tauchgängen (2-Tank-Dive) und eine um 14.30 mit einem Tauchgang. Die Plätze liegen alle max. 25 Minuten von der Basis entfernt, also ist man zum Mittagessen bzw. Abendessen wieder zurück und kann pefekt Tauchen mit Familie verbinden. Täglich auch Nachttauchgang. Außerdem ein schönes Hausriff. Für Vieltaucher gibt es Nitrox, für mich gab´s 14 L-Flaschen (intern. Anschlüsse). Check- und Orientierungs-Dive ist obligatorisch. Kein Deko-Dive! OWD max 20 m, AOWD max. 30 Meter. Die Tauchkiste wird von der Bootscrew ver- und entladen, der Shorty hängt auf breiten Bügeln im Trockenraum. Ich hatte insgesamt 6 geführte Tauchgänge. Buddy wird zugeteilt. Ich bekam entweder den Guide selbst, oder einmal einen japanischen Dive-Master mit unendlich Erfahrung zugeteilt. Als Anfänger fühlte ich mich von der ersten Sekunde an ermutigt und sicher aufgehoben. Da der Sandgrund meistens bereits auf 25 Meter liegt, ist die Einschränkung der Tiefe für OWD in der Praxis ohne Belang. Einmal, auf 24 m bekam ich ganz sanft und freundlich von der thailändischen Guide die Aufforderung etwas höher zu gehen. Meistens ist man auf 16-18 m unterwegs. Gelegentlich auftretende starke Strömungen bei bestimmten Plätzen werden sorgfältig im Briefing besprochen und die Strategie festgelegt (Englischkentnisse unbedingt erforderlich!). Da man vorbereitet ist, kann man sich mit Genuss wie in einem Autobus am Riff vorbeitreiben lassen. Stellenweise kommt man dann durchaus auf Mofageschwindigkeit und tut gut daran, dicht über dem Boden oder am Riff zu bleiben. Auf jeden Fall taucht man danach mit einem dicken Grinsen auf. Die Sicht ist aufgrund des Planktonreichtums meist leicht trüb, aber dafür: Mantas! Bester Platz dafür: Lankan Reef! Ansonsten gesehen: Immer Schildkröten, Mobula-Rochen, Barracuda, Muränen, Skorpionfisch, Steinfisch, Napoleon Fische, Drückerfische, alle möglichen bunten Rifffische, Schwarzspitzen-Riffhaie, Ammenhaie, Stachelrochen, Seeschwalben und viele Korallen. Die Guides agieren sehr routiniert und professionell. Einem älteren Engländer, der die Strömung wohl weniger stark erwartete und der in leichte Panik geriet, gab der Guide sein alternatives Mundstück und nahm in an der Hand, so daß wir den Tauchgang fortsetzen konnten. Außerdem sehen sie so ziemlich alles was interessant ist. Da die Malediver aber gläubige Moslems sind, sollte man nicht auf lange Gespräche hinterher an der Bar hoffen. Für mich war es ein Traumurlaub und da ich keine Erfahrung besitze, aber ich mir auch nicht vorstellen kann was besser sein könnte gebe ich volle Punktzahl.
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Bandos, Nord Male Atoll Geschrieben am 01.06.2010 von Christelle [Padi Rescue, 80 TG]
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Wir mein Mann (Rescue, 100 TG), ich (Rescue, 80 TG) und unsere 2 Kindern (2 und 5 Jahre alt) waren vom 11.05.2010 bis zum 23.05.2010 auf Bandos. WIr haben uns für diese Insel entschieden weil es eine der wenigen Inseln ist, die eine bezahlbare Kinderbetreuung anbietet (nämlich gratis von 08h00 bis 17h00, darüberhinaus muss man zahlen) und vo 2 Kinder in einem Bungalow untergebracht werden können. Dazu die medizinische Versorgung mit Ärtzten aus der Schweiz was mir für die Kinder wichtig war und eine Dekokammer in der Nähe zu haben ist als Taucher nie verkehrt. Schließlich 15mn mit dem Boot von Male machten die An- und Abreise sehr angenehm. Wir sind von München über Dubai nach Male mit Emirates. Hier auch ein Kompliment für den Service, die Freundlichkeit und die tolle Organisation in Dubai wo wir eine Zwangspause von einem Tag einlegen mussten wegen dem Vulkan. Dort wurde ohne dass wir was fragen mussten, Zimmer, Vollpension und alles organisiert. Wirklich toll.
Zu Bandos selbst: Letztendlich war das genau das was wir gesucht haben, der perfekte Kompromiss zwischen Familien- und Tauchurlaub auf die Malediven. Für andere Familien können wir die Insel uneingeschränkt empfehlen (vielleicht nicht unbedingt in den Weihnachts- oder Osterferien), da es jetzt mit ca. 20 Kinder auf der Insel sehr schön war (waren auch einige Schweizer Familien da so dass die Kommunikation zwischen den Kindern auch gut lief). Weihnachten oder Ostern sind dann aber um die 100 bis 150 Kinder da und das ist dann wahrscheinlich etwas schwieriger sich dann auszuruhen. Deluxebungalows sind top, sehr groß auch das Badezimmer und die Riesendusche sind toll, Service sehr gut, Essen zwar in der 2.Woche eine Wiederholung aber durch das Buffet doch abwechslungsreich und es ist für jeden auch für die Kinder immer was dabei. Halbpension reicht aber meiner Meinung nach. Kids Club auch toll auch wenn alles in English war (da sind unsere Kinder aber vergleichsweise sehr anpassungsfähig, für nicht english-sprachige könnte es durchaus ein Thema sein).
Tauchen: Basis top organisiert (wir haben unser Equipment aber immer selber gereinigt, das aber alles auf dem Boot transportiert wurde aber durchaus genossen auch Wasser und Orange nach dem TG und immer frische Handtücher war gut), sehr schöner Hausriff (immer Haie, aber auch Stachelrochen, Mobulas, Eagle Rays, Riesen Barsch und die komplette Korallen und Fischpallete). Den Hausriff kann mann auch als Schnorchler auch genießen, da sieht man fast genauso viel. Angefahrene Tauchplätze auch empfehlenswert und wir hatten trotz falsche Saison eine wunderbare Mantabegegnung aus nächster Nähe (wir mein Vorredner am Lankan Reef). Es gibt mit Sicherheit noch schönere TG wenn man z.b. auf Safari geht aber wie gesagt das war die perfekte Mischung Familie/Tauchen. Auch die Klinik kann ich empfehlen, da wechseln sich Schweizer Ärtze aus (das heisst sie sprechen auch Deutsch) und wir hatten am letzten Tag eine kleine Mittelohrentzündung bei meiner älteren Tochter und es wurde sehr professionell behandelt und es hat nur 70$ gekostet was auch nicht teuer ist (das habe ich dann ohne Problem mit der Auslandsversicherung abgerechnet). Flugzeuge haben wir nicht wahrgenommen und ja auf einer Seite der Insel sieht man Male mit den vielen Tankern und sonstiges aber uns hat es gar nicht gestört. Also rundrum zufrieden, Malediven mit Kindern geht sehr gut und unsere Kinder fragen schon wann wir wieder dorthin fliegen (stellt Euch vor 2 Wochen barfuss, nur in badehose oder kleidchen, strand, Meer wo mann Haie und Babyhaie aus nächster Nähe sehen kann und der Pool war auch hoch im Kurs). Wir haben in Summe 16 TG in 12 Tagen gemacht und den Rest der Zeit mit den Kindern genossen und ausgeruht. Jetzt müssen wir uns wieder an bayrische Dauerregen gewöhnen! Danke an Subaqua auch für die gute Organisation.
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Bandos, Nord Male Atoll Geschrieben am 04.12.2008 von Gaby + Ralf
Meine Frau (10.Mal Malediven, 375 Tauchgänge) und ich (8.Mal, 275 TG) haben wieder einmal beschlossen eine neue Insel auszuprobieren. So hat es uns vom 29.10. – 16.11.08 nach Bandos verschlagen.
Auch der Insel scheint sich seit dem letzten Bericht aus 2006 nicht viel geändert zu haben, so dass wir dazu nicht allzu viel sagen wollen
Insel: Die Ankunft war für uns etwas merkwürdig, da wir bisher keine Inseln mit gepflasterten Wegen und Golf-Karts kannten. Wir haben es uns irgendwann mal angewöhnt, ohne Schuhe auf die Malediven zu fliegen. Geht hier zwar auch, hat aber doch den ein oder anderen Seufzer zur Folge gehabt, wenn man mal wieder auf einen spitzen Stein getreten ist. Gerade auf den Wegen zu den Standardbungalows könnte etwas mehr Sand liegen.
Bungalows: Wir waren in einem Standardbungalow (Nr. 217), der unserer Meinung nach absolut ausreicht. Die Zimmer sind groß und sauber. Wir haben uns auch die Jacuzzi-Beach-Bungalows (zweigeschossig, halb offenes Bad mit Jakuzzi) angeschaut. Sind natürlich richtig nett, aber die Frage ist ob man es braucht. Der Vorteil ist, dass man dort ein drittes Bett zustellen kann.
Unser Bungalow lag für unserer Meinung nach mit am schönsten Strandabschnitt, da man von dort bei Flut auch direkt an die Riffkante gekommen ist. Sonst musste man die Ein- oder Ausstiege nutzen. Insbesondere bei einem Teil der Superior-Bungis hat man gar keinen Strand. Der Nachteil ist allerdings, dass es leider etwas Mallorca-Feeling hat, wenn man dort mit 20-30 anderen Urlaubern liegt. Ok, sind nicht wirklich viel, allerdings kannten wir dies auf den Malediven bisher nicht. Weiterer Nachteil ist, dass auf den Liegen keine Zimmernummern stehen, so dass wir das erste Mal das Phänomen des Reservierens von Liegen beobachten konnten. Ist aber vom Grundsatz her eigentlich nicht notwendig, da genug Liegen da sind.
Essen: Wir hatten VP gebucht, würden dies aber zukünftig nicht mehr machen, da das Essen zu gut ist ;-). Wenn man erstmal im Restaurant ist, isst man viel zu viel. Wir würden zukünftig nur noch HP buchen und bei Bedarf auf einen Snack zurückkommen.
Sauberkeit: Zimmer absolut OK. Da es auf der Insel keinen abgesperrten Staff-Bereich gibt, was wir als sehr angenehm empfunden haben, konnten wir den direkten Weg an den Staff-Quartieren vorbei zu unserem Bungi nehmen. Hier war es schon so, dass man etwas häufiger mal Zigaretten-schachteln, Telefonkarten o.ä. gefunden hat. War aber auch im Rahmen. Strand ebenfalls völlig OK, aber auch hier haben wir uns die Frage gestellt, warum eine kaputte Liege bzw. Teile davon während unseres gesamten Urlaubs rumliegen müssen, obwohl der Strand jeden Morgen geharkt und saubergemacht wird.
Tauchen: Die Tauchbasis ist super organisiert. Der überwiegende Teil der Tauchsachen wird in einer Kiste verstaut. Wenn man rechtzeitig seinen Anzug und sein Jacket dazu tut, wird alles vom Staff auf das jeweilige Boot gebracht und dort zusammengebaut. Wenn man es will, werden die Sachen nach Rückkehr auch gespült. Hiervon waren wir nur eingeschränkt angetan, da sämtliche Sachen (also auch die Automaten) in der Kiste in das Spülbecken getaucht werden.
Die Tauchgänge sind so wie eigentlich überall auf den Malediven. Wir haben z.B. zwei geniale Manta-Tauchgänge (Lankan Reef) gemacht. Den letzten mit bis zu 9 Mantas.
Im Gegensatz zu dem Vorbericht haben wir allerdings von den Einstiegen am Hausriff nicht soviel gehalten. Unter Umständen sind wir aber auch selber Schuld, da wir nach dem Check- Dive nicht mehr am Hausriff getaucht sind. Bandos Rock wurde vermehrt auf von anderen Tauchbooten angefahren. Zum schnorcheln ist es super. Wir haben bei unserem letzten Mal mehr geschehen als auf manchem Tauchgang.
Die Leihausrüstungen machen einen guten Eindruck.
Die Preise für das Tauchen haben sich aber heftig nach oben entwickelt: 1 – 4 Tauchgänge mit eigener Ausrüstung 40,00 US-Dollar 17 – 20 Tauchgänge mit eigener Ausrüstung 31,00 US-Dollar 6 Tage Non-Limit 400,00 US-Dollar 20er Tauchpaket 520,00 US-Dollar Einzelne Bootsfahrt 15,00 US-Dollar usw.
Touris: Absolut gemischtes Publikum. Relativ viele Eltern, liegt wahrscheinlich an dem Spielplatz und dem danebenliegenden Pool in der Inselmitte. Kinderbetreuung soll es (eingeschränkt) auch geben.
Fazit: Wir würden wieder hinfahren, alleine aufgrund des Services beim Tauchen.
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Bandos, Nord Male Atoll Geschrieben am 23.01.2006 von Bernd Blaser [PADI AOWD, 330 TG]
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Wir waren vom 28.11.2005 bis 20.12.2005 auf Bandos im Nord Male Atoll. Bandos ist eine relativ große Malediveninsel. Etwa 400 Meter im Durchmesser. Sie liegt, mit dem Speedboot, eine viertel Stunde von der Hautpstadtinsel und vom Flughafen entfernt. Male und der Flughafen sind von der Insel aus zu sehen. Das Hotel bietet Kinderbetreuung, einen Spa, eine Bücherei, ein Fitness Center und verfügt über zwei Andenkenläden, sowie ein gut ausgerüstetes Wassersportzentrum. In der Inselmitte befindet sich ein kleines Krankenhaus mit Dekompressionskammer. Ein deutscher Taucharzt war, während wir auf der Insel waren, auch beim Tauchen. Die deutsche Allgemeinärztin schien dort schon mehr Arbeit zu haben.
Wir wohnten in einem Standard Bungalow auf der Westseite. Die Bungalows sind in Vierergruppen angelegt. Sehr geräumig und nur ein paar Meter vom Strand entfernt. Die Standardzimmer sind relativ neu renoviert und in gutem Zustand. Die Betten sind immer sauber und haben gute Matratzen. Die Standardzimmer verfügen alle über zwei Betten, oder ein Doppelbett, Föhn, Kühlschrank, Fernseher, Ventilator, Klimaanlage und einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen. Im Bad sind eine Toilette, ein Waschbecken und eine Dusche, mit solarbeheiztem Warmwasser. Es gibt auch noch größere Superior Doppelbungalows und einzelstehende Deluxe Bungalows, sowie zwei Wasserbungalows. Die Deluxe Bungalows sind zweistöckig, mit Palmenblätterdach. Das Schlafzimmer befindet sich im ersten Stock. Im Erdgeschoß liegt ein Wohnzimmer mit Couch und einem großem Bad. Allerdings sind die Deluxe Zimmer doppelt so teuer wie die Standard Zimmer.
Bandos hat insgesamt vier Restaurants. Der ´Coffeeshop´, ist nördlich vom ´Habour Grill´ dem a la carte Restaurant, am Bootshafen. Die ´Sundowners-Bar´ liegt natürlich auf der Insel Westseite, direkt neben der Tauchschule. Das Hauptrestaurant ´Galerie´ in dem das Frühstück serviert wird, ist das größte Restaurant der Insel. Hier wird bei Vollpension auch das Mittagessen und Abendessen eingenommen. Das Essen ist hier immer abwechslungsreich in Buffetform und sehr lecker gekocht.
Die Getränkepreise sind noch annehmbar: Ein Wasser 1,5L kostet 1,82US$, ein Cola 0,33L kostet 2,50US$, ein Bier 0,33L kostet 3,50US$, ein Cocktail gibt es ab 8US$. Die Essenspreise im Coffeeshop und in der Sundowners-Bar: Pommes 2US$, Sandwich mit Pommes 5,50US$, Hamburger mit Pommes 9US$, eine Pizza ab 10US$ und ein Curry mit Reis 12US$. Aber im ´Habour Grill´ bekommt man auch für 50US$ Hummer, was wir uns verkniffen haben. Das Hotel erhebt darauf noch einen Service Zuschlag von 10 Prozent.
Zuerst eine schlechte Nachricht: Sub-Aqua betriebt diese Tauchbasis nicht mehr, sondern die Tauchbasis wird direkt vom Hotel betrieben. Die Tauchschule ´Dive Bandos´ ist auf der Westseite der Insel und von 8-18 Uhr geöffnet. In dieser Zeit kann von geübten Buddyteams am Hausriff getaucht werden. Um zum Hausriff zu gelangen, wurden auf der Insel Westseite, drei Riffdurchgängen geschaffen. Vor der Tauchschule und der Sundowners-Bar liegt eine kleine Lagune, in der die Übungstauchgänge im Flachwasser stattfinden. Geführte Nachtauchgänge werden wöchentlich angeboten.
Das Tauchschulgebäude ist neu und sehr groß, verfügt über zwei Schulungsräume, zwei Spülbecken, zwei Trockenräume, zwei WC´s, Dusche, Ankleidebänke und einen Info-Schalter. Die Leihausrüstung, die ich allerdings nicht selber benötigt habe, machte einen sehr guten Eindruck. Nitrox ist ohne Aufpreis zu bekommen, als ich allerdings nach einem Nitrox-Kurs gefragt habe, sagte man mir, dass man wegen fehlender deutscher Unterlagen den Kurs nur auf Englisch halten könne. Da meine Englisch Kenntnisse ziemlich eingerostet sind, habe ich das bleiben lassen. Ich bin mir aber sicher, dass die deutschen Unterlagen jetzt zur Verfügung stehen. Die Basis verfügt auch über verschiedene Rebreather, wie Dolphin und Inspiration.
Alle Tauchguides wie Ali, Shaaf und Issey sind nett, freundlich und sehr hilfsbereit. Sie sind laut Aussage von Stammgästen schon viele Jahre auf Bandos und kennen die Tauchplätze sehr gut. Bei den Tauchlehrern, scheint es gerade zu einem Wechsel gekommen zu sein, aber welcher Deutsche oder Schweizer möchte schon gerne Jahre auf einer so kleinen Insel verbringen. Morgens wird immer mindestens ein, oder auch manchmal zwei verschiedene, two Tank Dives um 8:30 Uhr angeboten. Nachmittags, um 14:30 Uhr, wird noch ein einzelner Bootstauchgang angeboten.
Das Hausriff ist einfach Superklasse. Hier sieht man neben einem riesigen Schwarm Makrelen auch viele Fledermausfische und einen großen gelben Schwarm Blaustreifenschnapper. Taucht man an der Tauschschule, auf 18 Metern Tiefe nach links, findet man zuerst ein kleines Wrack. Später dann eine kleine Höhle mit tausenden von Glasbarschen. Viele Lobster, ein Oktopus sowie Schwarzspitzen-riffhaie sind häufig am Hausriff zu sehen. Überall am Hausriff wachsen neue Korallen nach und haben schon eine gewisse Größe erreicht. Am ´Bandos Rock´, ein aus der Nordseite von Bandos gebrochener Riffbrocken, der schöne Überhänge geschaffen hat, sieht man Schwarzpunkt-rochen und Haie. Mit Sicherheit sieht man Schwarzspitzen Riffhaie, öfters auch Weißspitzen Riffhaie. Zum ´Bandos Rock´ gelangt man nur mit dem Boot. Einfach den Tauchguide fragen und zur Abfahrts-zeit, voll ausgerüstet auf das Boot gehen. Dann wird man kostenlos von der Bootscrew am Bandos Rock abgesetzt. Von dort kann man bequem zu der Tauchschule zurücktauchen.
Mit den Booten werden 44 Tauchplätze im Nord Male und Süd Male Atoll angefahren. Die Tauchbasis ´Dive Bandos´ verfügt über vier neue, schnelle und geräumige Fiberglas-Donis, so dass die Bootsfahrten selten länger als eine halbe Stunde dauern. Zudem ist der Wellengang rund um Bandos,im Inneren des Atolls, geringer als am Außenriff. Die Tauchplätze die wir besucht haben fanden wir unterschiedlich gut bis sehr gut. Sehr gut war Lankan Reef, da wir hier zweimal Mantas gesehen haben. Der Manta Point ist allerdings nur während des Süd-West Monsuns, zwischen Mai und Dezember, empfehlenswert. Sehr gut waren auch die Strömungs- und Korallentauchplätze Baracuda Giri und Banana Reef. Hier zeigte uns Guide Ali sogar Geisterpfeifenfische. Ohne einen Löffel als Kontrast, sind die Tierchen kaum von Seegras zu unterscheiden. Schöne Außenrifftauchplätze wie Furana und Faru Corner werden bei stärkerer Strömung betaucht. Man findet hier große Lederkorallen, Napoleon-lippfische und oft Weißspitzenriffhaie. Die Steilwand von Feydoo Cave ist, wegen der vielen Schildkröten, die bei Annäherung aus den Höhlen schwimmen, absolut sehenswert. Sehenswert ist das Wrack der Maldive Victory. Wenn ich auch mit weniger Taucherandrang gerechnet habe. Weniger gefallen hat mir das bekannte ´Kuda Haa Thila´ da wir nicht vieles gesehen haben und meine Erwartungen, nach vielen guten Tauchgängen, hoch waren. Überhaupt scheint es, wegen starker Strömungen, im Nord Male Atoll nicht immer sinnvoll oder möglich zu sein, bestimmte Tauchplätze zu betauchen. So musste man wegen zu starker Strömung den Tauchplatz Potato-Riff wechseln. Wegen der Starken Strömung aber wachsen die Korallen gut nach und es sind viele größere Fische zu sehen. Alles in allem müssen diese Tauchplätze im um Bandos den Vergleich mit anderen Atollen, wie Ari-, Baa-, oder Lhaviyani-Atoll, nicht scheuen.
Die Preise für das Tauchen: Ein Tauchgang, z.B. am Hausriff kostet je nach Preisstaffel, ohne Leihausrüstung zwischen: 26US$ bei zwanziger Tauchgang Paket, und 38US$ bei einem bis zu fünf Tauchgängen. Das Hotel verlangt für eine einzelne Bootsfahrt, morgens oder mittags, 13US$, für zwei Bootfahrten am Tag 22 US$. Jedoch wird, durch die weiten Fahrten, mit den schnellen Tauchbooten und den morgendlichen two Tank Dives, dieser Preis relativiert. Macht man nur Nachmittags einen Bootstauchgang sind also mindestens 26US$ + 13US$ also 39US$. Das ergibt dann etwa 31€. Allerdings sind die Mittagstauchgänge nicht schlechter als die am morgen. Ein morgendlicher two Tank Dive kostet nach diesem Rechenbeispiel mindestens 2 x 26US$ + 13US$ also 65US$. Das entspricht also etwa 52€. Drei Bootstauchgänge, an einem Tag, von Enthusiasten durchaus machbar, kosten mindestens 3 x 26US$ + 22US$ also 100US$. Das entspricht also etwa 82€. Jedoch nur, bei vorbuchen eines zwanzig Tauch-gänge Tauchpaket, für 520US$. Was etwa 420€ entspricht, plus die Kosten für die Bootsfahrten. Hierauf erfolgt dann noch ein 10 Protzentiger Service Zuschlag, wie auf alle Leistungen des Hotels.
Wen wundert es da, dass das Hotel erst vor Weihnachten so richtig ausgebucht war. Ansonsten war die Anlage, trotz einiger Flugzeugcrews, höchstens zur Hälfte belegt. Deutsche Taucher waren nur wenige auf der Insel. Dank des starken Pfund kamen noch einige britische Badegäste, die nur selten tauchten, wodurch nur wenige Taucher auf den Tauchbooten waren. Manchmal fuhren wir nur zu dritt. Dann kann man mit dem Tauchguide den Tauchplätz aushandeln. Mit nur drei Gästen auf dem Tauchboot fährt man natürlich nicht so weit, wie zum Beispiel zum Embudoo Express. Aber die Tauchplätze rund um Bandos sind auch wirklich gut.
Das Gute war eben immer schon etwas teuerer, oder sollte das Hotel doch seine Preisgestaltung, für das Tauchen, etwas anpassen? Hinzusagen muß man, dass an Sicherheit und Komfort beim Tauchen nie gespart wird. Alle Tauchboote sind mit Sauerstoff, Notfall-koffer, Schwimmwesten und Funkgeräten ausgestattet. Jeder Taucher erhält nach dem Bootstauchgang ein trockenes Badetuch und eine kleine Flasche Wasser.
Tunfisch
Manta
Muräne
Drachenkopf
Fledermausfisch
Makrelen
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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Drei zufällige Tauchlinks: Andaman Islands! Resorts in Havelock Island, PADI scuba diving, dive resort, flights from Bangkok to Port Blair, eco-tours and more in the Andaman & Nicobar Islands, India. Scuba dive andamans, Andaman Nicobar, andamans resort,holidays. Tauchpartner La Palma News-Blog Der Tauchpartner La Palma Blog informiert euch rund um das Tauchen auf La Palma W Trójwymiarze W trójwymiarze. Centrum Turystyki i Sportów Ekstremalnych.
Akt. Veranstalterberichte:
Intodeep Tauch- & Abenteuerr.. (19.05.2012) Auf der Boot 2012 lernten wir die Truppe von Intodeep kennen und buchten gleich zwei Reisen. Eine in den Komodo-Nationalpark im April, die andere nach Galapagos Anfang Dezember. Da Intodeep zu diesem (mehr) intodeep Tauch- & Abenteuerr.. (18.05.2012) Auf der Boot sind zufällig am Stand von intodeep vorbei gekommen. Aus dem Gespräch ergab sich der Tipp einer Komodo Safari mit der Wellenreng, von der wir vorher noch nichts gehört hatten. Aber wir (mehr) SAM Reisen (16.05.2012) Wir waren im Fayrous bei Marsa Alam. Absolut perfekte Tauchbasis, organisierte sehr exakt und zuverlässig die Tauchausflüge. Wir waren z.B.einmal sogar nur zu viert auf einer wunderschönen Motorjacht (mehr)