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Filitheyo Island Resort
Nord-Nilande Atoll
Malediven
Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 23.12.2007 von Tauchervater [CMAS**, 280 TG]
Reisebericht Filitheyo 15.11.2007 – 29.11.2007
Wir hatten Filitheyo nach gründlichem Studium von Berichten in Taucherzeitschriften, wir sind beide Taucher, und im Tauchernet online über das Portal von Thomas Cook gebucht. Dort wurde uns gleich für den Abflug aus Hamburg der Flug mit Emirates angeboten. Da wir 15 Autominuten vom Flughafen entfernt wohnen, gibt es eigentlich kaum eine Alternative. Mit der Bahn sechs Stunden nach Frankfurt und dann in die Sardinenbüchse von Condor: Nein danke. Auch der Preis spricht für Emirates. Vier Wochen nach Buchung Ende Juli habe ich einmal die Preise für einen Hin- und Rückflug verglichen: LTU kostete EUR 450,00 und Condor EUR 500,00 mehr!!
Der Flug von Hamburg über Dubai nach Male mit Emirates verlief problemlos. Das Platzangebot und der Service ist gut. Besonders gut hat uns das Entertainmentsystem gefallen; so war man nicht auf die unerträglichen Gemeinschaftsvideos a la Condor/LTU angewiesen. Deren Mr. Bean Klamotten kennen wir schon zur Genüge. Die freie Film- und Musikwahl; riesige Auswahl von LPs der Popgeschichte; ließ die Zeit gut vergehen.
In Male gelandet und nach Einreiseprozedur wurden wir sofort zum MAT-Terminal gefahren, nicht ohne unser Gepäck bis zum kleinsten Teil zu wiegen = USD 32,00. Nach einer halben Stunde wurde unser Flug aufgerufen und es ging sofort los. Nach Zwischenstop bei Lily Beach kamen wir dann endlich auf Filitheyo an. Dort erwartete uns ein kühles Getränk zur kurzen Begrüßung. Danach Zuweisung der Bungalows. Wir hatten drei Wochen vor Abreise eine Email mit der Bitte geschickt, uns einen Bungi zwischen 60 und 90 zu geben. Mit Bungi 90 wurde uns der Wunsch erfüllt. Der Strand war genügend breit und vor dem Bungi waren schattenspendende Palmen und Bäume für den geruhsamen Aufenthalt zur Mittagszeit zwischen den Tauchgängen. Am Strand war es einfach zum Liegen zu heiß, so daß wir zwischen den Tauchgängen den Schatten auf der „Dschungelinsel“ genossen.
Zu den Bungis brauchen wir nicht mehr viel sagen, diese sind ja schon mehrfach ausführlich beschrieben worden. Im Innenraum sind sie etwas dunkel, aber das liegt eben auch daran, daß diese fast alle schon im „Dschungel“ liegen. Da wir uns aber tagsüber nie darin aufgehalten haben, war es uns auch egal. Die offene Dusche fanden wir einfach genial. Zur Hellhörigkeit können wir nichts sagen, da in der ersten Woche die Nachbarhälfte nicht belegt war und in der zweiten Wochen wohnte dort ein französisches Paar von denen wir nichts gehört haben.
Einen Wasserbungi würden wir nicht wählen. Die stehen wirklich dicht an dicht und barfuß kommt man ohne Verbrennungen nicht über den Steg. Auch haben diese keine offene Dusche; und das ist doch das Highlight. Die zwei Wochen haben wir keine Schuhe getragen, unverständlich, daß viele auf einer solchen Insel sich nicht von ihren Schlappen trennen konnten. Für den reinen Badeurlaub ist die Insel nicht sehr empfehlenswert, weil die Korallen bis in den Strandbereich ragen und somit ein richtiges Schwimmen fast unmöglich ist. Aber uns kam es darauf nicht wirklich an; wir sind ja Taucher. Und somit geht´s jetzt zur Tauchbasis:
Die Tauchbasis wird von der Firma Werner Lau betrieben. Sofort nach Betreten der Basis nahm sich der japanische Tauchlehrer Koze uns an. Er sah sich unsere Brevets und Logbücher an und bestellte uns für den nächsten Morgen zum sogenannten Checkdive. Diesen führte dann der zukünftige Basismitleiter Robin sachkundig am Einstieg 1 durch. Maske ausblasen und Tarierkontrolle fand dann während des rund einstündigen Tauchganges zwischendurch statt. Wer wollte konnte dann zum Einstieg Nr. 3 weitertauchen. Das Hausriff ist sehr schön und Begegnungen mit Napoleons, Stachelrochen, Schildkröten sind fast immer gegeben. Wir haben uns immer sehr viel Zeit gelassen und dadurch so manchen Steinfisch und die Langusten in einer kleinen Höhle sehen können. Meist haben wir in Einstieg 4 angefangen, das Gerödel wird mit dem Handwagen zum gewünschten Einstieg gebracht. Je nach Strömung, die war teilweise stark, sind wir nach Einstieg 3 oder nach Einstieg 6 oder 7 getaucht. Von 4 nach 3 kann man sich nicht soviel Zeit lassen, das Riff führt im großen Bogen an den Wasserbungalows vorbei. Auf der halben Strecke ist eine Markierung mit einem Seil zu sehen. Das erste Mal haben wir die Hälfte erst nach 60 Minuten erreicht und so durften wir an der Riffkannte an der Oberfläche zum nächsten Einstieg paddeln. Das kommt davon, wenn man wie wir, an Riffen sehr gerne bummelt. Der Taucheralltag sah dann so aus: Morgens Hausrifftauchen und nachmittags sind wir mit dem Dhoni die außerhalb gelegenen Tauchplätze angelaufen. „The Cathedral“ und „King´s Corner“ sind sehr sehenswerte Tauchplätze mit wenig oder gar keiner Strömung. Andere wie „Lighthouse Channel“ verlangen durch starke Strömung einiges ab. Leider war während des gesamten Aufenthaltes die Sicht durch Plankton eingetrübt und somit ist sicherlich so mancher Großfisch nicht gesehen worden. Während der Dhonifahrten konnten wir mehrmals springende Marlins beobachten, leider nicht unter Wasser, das wäre das Highlight gewesen. Zu Beginn unseres Aufenthaltes wurden morgens und nachmittags jeweils drei verschiedene Dhoniausfahrten mit unterschiedlichen Tauchanforderungen angeboten. In der zweiten Woche nahm das Angebot aufgrund der geringen Nachfrage bis auf jeweils ein Boot ab, weil unter den dann angekommenen Gästen, meist Engländer, wenig Taucher waren. Für Deutschland ist Ende November wohl keine Urlaubszeit mehr; die Deutschen stellen den Großteil der Taucher. Insgesamt machte die Tauchbasis einen sehr professionell geführten Eindruck. Auf jeder Bootsfahrt wurde vor dem Tauchgang ein ausführliches Briefing und ein Strömungscheck gemacht.
Das Wetter, ja ja. Wir hatten fast die gesamte Zeit sonniges Wetter. Nur einmal nachts und einmal am Ende des Urlaubs am Nachmittag hat es einen kräftigen Schauer gegeben. Im Vorjahr sah das ja ganz anders aus. Gut daß wir nicht wie ursprünglich geplant zum gleichen Zeitraum im Vorjahr angereist waren.
Und jetzt zu den Mücken: Es gab so gut wie gar keine. Ich durfte mich während der gesamten Zeit über zwei Stiche beklagen. Ob die tägliche Einnebelung gesundheitsgefährdend ist? Ich weiß es nicht und es stinkt ziemlich.
Die Rückreise mit Emirates war ziemlich anstrengend aufgrund der langen Wartezeit auf Hulule. Nachdem wir dann endlich im Flieger saßen, konnten wir wieder den Komfort genießen und daran denken, welche Strapazen die Direktflieger mit Condor/LTU erleiden dürfen. Aber wir würden es wieder so machen, falls der Wunsch nach den Malediven aufkommen sollte. Das sogenannte Maledivenfieber hat uns aber nicht gepackt. Uns hat es sehr gut gefallen, aber es gibt ja noch so viele Ziele und für einen Taucher ist das Rote Meer einfach näher dran und unter Wasser ebenso schön. Allerdings, das Inselfeeling und das grüne, dschungelähnliche Inselinnere sind kaum zu toppen.
Falls jemand noch Fragen hat und weitere Informationen braucht, eine Email an lutz.winkler at winkler-hhschnelsen.de ist herzlich willkommen.
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 08.02.2007 von HaraldBO [CMAS*, 540 TG]
Im Januar/Februar 2007 war ich für 2 Wochen zum 3. Mal in den letzten 4 Jahren auf dieser Tauchbasis. Es hat mir auch in diesem Jahr wieder sehr gut gefallen. Hervorzuheben ist der professionell gemanagte Tauchbetrieb auf dieser Insel. Das heißt u. a.aussagekräftige Tauchplatzbeschreibungen, die die Auswahl des jeweils anzusteuernden Spots erleichtern. Es wurden jeweils morgen und nachmittags 3 alternative Ziele angeboten; das heißt u.a.gute Briefings an Ort und Stelle; das heißt guter Service. Das heißt hilfsbereite Staffmitglieder, die auch bei Pannen mit der eigenen Ausrüstung ideenreich und mit viel Engagement helfen. Kurz und gut: Sehr zu empfehlen. Hier bleibe ich gern ´Wiederholungstäter´.
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 02.02.2007 von Aquamarina [OWSI, 1400 TG]
Wir waren in der letzten Januar Woche zum ersten Mal auf Filitheyo.
Die Insel ist wunderschön bewachsen. Obwohl sie ziemlich gross ist und über 200 Leute unterbringen kann, verteilen sich diese tagsüber sehr gut! Unser Bungalow Nr. 51 war perfekt gelegen. Umringt von Palmen hatten wir genügend Schatten und auch die nötige Privatsphäre die wir erhofften. Der Strand und schein auf Fili zu ´wandern´ denn Bilder vom August 2006 zeigen ein ganz anderes Strandverhältnis als wir es angetroffen haben (oder er wird aufgeschüttet). Die Wände des Bungalows sind wirklich sehr sehr dünn, wir hatten Glück und ganz tolle, ruhige Nachbarn von denen wir nie was gehört haben. Die Insel ist weder ganz zu umrunden noch zu umschnorcheln.
Das Essen ist super! Curry und Fischliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Aber auch Pasta und Salat wird angeboten. Wir haben HP gebucht da wir keine grossen Esser sind. Mit 18$ Aufschlag pro Person für VP hätte sich das für uns niemals gelohnt Einen Snack in der Mainbar reichte uns völlig . Eine Wasserflasche zu 1.5l kostet 4$ ne Cola 3.50. Es gibt noch die Sunset Bar, welche direkt am Steg zu den Wasserbungis gebaut ist, diese ist jedoch um einiges teurer.
Zum tauchen:
Jeder erwartet was anderes. Fili ist sicherlich eine Insel für Strömungs - und Grossfisch Liebhaber. Fotografen haben da mehr Mühe, die Strömung war zu unserer Zeit extrem stark, am Hausriff zu tauchen war hauptsächlich auf der vorderen Seite der Insel, bei angenehmen Strömungsverhältnissen, möglich (Exit 1-3).
Wir hatten leider mit der Tauchbasis nicht so einen guten Start wie alle unsere Vorgänger: beim Einchecken wurden wir von Katrin ´empfangen´. Ich setzt es in klammern, da sie es in den 15 Min. in denen wir mit ihr gesprochen haben, nicht einmal für nötig empfunden hat, sich vorzustellen, uns Willkommen zu heissen, unsere Namen oder Bungalow Nummer zu fragen. Wir fanden das etwas schwach. Der erste Kontakt, bzw. der erste Eindruck ist wichtig und es ist ein Aushängeschild des Basis. Wie auch immer wir gingen zum Checkdive und wollten am nächsten Tag wieder am Hausriff tauchen. Wir trafen wieder auf Katrin und fragten sie, wie die Strömung lief und ob wir beim Exit 1 oder Exit 3 einsteigen müssten (wir wollten keinesfalls von Exit 3 zu 4 da diese aufgrund von 2 aufeinandertreffende Strömungen sehr heikel sein kann) sie schickte uns zum Exit 3. Wer schon auf Fili war, weiss das man zuerst mit voller Montur 10 min durch Wasser waten muss, bis man zur Reefkante kommt. Und was erleben wir da? Die Strömung zieht uns Richtung 4 und zwar volle Pulle. Dieser TG hat dann geschlagene 5 Min. gedauert und wir sind ziemlich genervt zur Basis zurückgelaufen.
3 mal waren wir zudem mit dem Boot unterwegs. Die Organisation auf dem Boot ist wirklich sehr gut. Als Tauchboot Neuling erhält man ein persönliches Briefing vom Guide. Es wurde für alles gesorgt.
Nachträglich müssen wir den Fehler sicherlich auch bei uns suchen: Da Fili am äusseren Rand des Atolls liegt, ist mit starker Strömung zu rechnen. Wir haben die wohl unterschätzt.
Filitheyo hält was es verspricht. Es waren trotzem sehr schöne Ferien! Ein spezielles Highlight für mich war sicherlich der Air Taxi transport. Das muss man mal erlebt haben :) Wir werden jedoch nicht mehr nach Filitheyo zurückkehren und uns das nächste mal eine etwas kleinere Insel, in mitten eines Atolls suchen.
Filitheyo
vor unserem Bungi 51
bei ´uns´ am Strand
Strand vor unserem Bungi
Wasserbungalows
Wasserbungalows
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 21.01.2007 von Ulla &Georg [AOWD, 50 TG]
Für 2 Wochen nach Filitheyo, wie schon ein Jahr zuvor. Nach dem einchecken auf der Tauchbasis, stand zunächst der Check-Dive mit Markus auf dem Programm, der es wieder einmal hervorragend geschafft hat die gesamte Check-Dive-Gruppe gem. Ihren Kenntnissen einzuschätzen, zu motivieren oder aber auch bei Bedarf zu beruhgigen. Im Anschluß fing das Taucherlebnis mit 19 Tauchgängen in diesem Urlaub an. Hatten wir letztes Jahr noch den AOWD bei Katrin gemacht (super große Klasse), so haben wir dieses Mal primär die schönen Tauchplätze, sowie die Kanaltauchgänge genossen. Die Crew unter Leitung von Barbara war wieder super hilfsbereit und klasse informiert. Das Briefing war sehr informativ, so daß man nun wirklich gut auf den Tauchgang vorbereitet war. Barbara schafft es immer wieder beim Briefing einen schon über Wasser neugrierig zu machen, was einen unten erwartet! Unser Dank geht an Barbara, Markus und Katrin, die dieses, wie auch letztes Jahr unseren Urlaub zu einem wunderschönen Erlebnis haben werden lassen. Nicht vergessen möchten wir die Jungs vom Flaschenservice und der Bootscrew, die jederzeit zu Hilfe waren. FAZIT: rundum sorglos Tauchen an wunderschönen Tauchplätzen mit Großfisch und Kleintieren gleichermaßten (Mappe mit Details zu jedem Tauchplatz beachten, die sehr informativ ist). Grüße Ulla & Georg
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 15.10.2006 von Franz [AOWD, 30 TG]
Wir waren vom 28.9 bis zum 13.10 mit unseren beiden Kindern (10 und 12 Jahre) auf Filitheyo. Es ist kein billiger Spaß, aber nach den 14 Tagen muss ich sagen: Es ist auch jeden Euro wert. Das gilt für das topgeführte Hotel wie auch für die bestens organisierte Tauchbasis. Ich will hier nicht auf die Details eingehen, die älteren Berichte haben die Insel und den Service, den man hier bekommt, bereits treffend beschrieben. Bei Barbara und ihrem Team haben sich mein Sohn Felix und ich bestens aufgehoben gefühlt, Tochter Leonie machte mit Kathrins Unerstützung die ersten Tauchversuche. Wir waren rundum zufrieden und danken Barbara, Kathrin, Claudia, Taco und Rameez für die Unterstützung bei den tollen Tauchgängen. Wir haben dabei viel gelernt und kommen immer wieder gerne!
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 11.02.2006 von Dieter [CMAS***, 350 TG]
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Wir waren vom 26.01.-09.02.06 auf Filitheyo, die Insel hat uns sehr gut gefallen, Unterbringung, Service und Küche waren sehr gut. Zur Tauchbasis kann ich nur die positiven Infos bestätigen. Es ist alles gut organisiert, die Basis ist sehr sauber und die Ausrüstung ist in einem guten Zustand. Täglich sind zwei Ausfahrten wählbar zu den unterschiedlichsten Plätzen, mit Strömung oder ohne usw. Auf jedem Boot sind immer Mitarbeiter der Basis dabei und betreuen die Gäste. Vor jedem TG wurde ein Kontrolle der Strömung vorgenommen. Wir haben bei den TG von 0 Strömung bis sehr starke Strömung alles erlebt. Die angefahrenen Tauchplätze sind interessant und haben für jeden was zu bieten. Wir haben bei den Tauchgängen Haie, Mantas und Schildkröten gesehen. Höhepunkt war für mich der Manta-Point aber auch ein TG am Hausriff von Exit 2 zu 3 und weiter zur Höhle unterhalb der Wasservillas. Wir werden auf alle Fälle wiederkommen. Nochmals Danke an Barbara und Ihr Team für die gute Betreuung.
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 19.07.2005 von Stefi [AOWD, 30 TG]
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Wir waren vom 21.6.05-13.7.05 mal wieder auf den Malediven. Haben den Urlaub gesplittet.Erst eine Woche Vilamendhoo dann 2 Wochen Filitheyo. Vorneweg: ein sehr schöner Urlaub. Tauchen ist und bleibt ein teurer Sport und meckern vor Ort gilt nicht weil man sich ja durchaus im voraus informieren kann.Dasselbe gilt für die wasserregelung... Vilamendhoo war zum Tauchen sehr schön. Hatte leider nicht so viel davon (Ohr kaputt)aber mein Mann war superhappy weil er so tolle Strömungstauchgänge hatte und wirklich viel gesehen hat. Leider keine Walhaie und Mantas, die waren schon weg.Tauchschule: Im großen und ganzen sehr gut-wir waren ein bißchen enttäuscht über die Stimmung dort-kennen wir herzlicher. Vesi war supernett und hat mit mir den Nitroxkurs gemacht und war auch sonst sehr hilfsbereit.Auch Mike, der relativ neu dabei ist muß hier positiv hervorgehoben werden. Von den Maledivern kann ich nur Ali beurteilen und der war wirklich klasse vor allem seine deutschen Briefings( nix halten Müräna!!)Organisation war sehr gut.Die Insel hat uns nicht wirklich gefallen-abartig viele Moskitos trotz Smokey und das essen war sch... Insel war aber auch nicht einmal ein Drittel audgebucht. Auf Fili waren wir Repeater und haben uns wieder sehr wohl gefühlt. Die mehrfach angesprochene Arroganz und Zickigkeit können wir null bestätigen. Zu uns waren alle Tauchbasismitglieder sehr sehr nett und wir hatten viel Spaß zusammen. Oftmals ist das Verhalten vielleicht einfach eine Gegenreaktion? Ich habe dort den AOWD und mein Mann den Rescue gemacht-herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle an Kathrin und Karin.Sehr sehr nett und wirklich eine gute Ausbildung. Tauchen war sehr schön bei und mit Euch allen. Die Insel ist und bleibt sehr sehr schön und gepflegt, das Hausriff ist sehr schön und in gutem Zustand, das Essen fantastisch, die Angestellten unglaublich höflich. Absolut empfehlenswert.
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 21.05.2005 von Nancy & Pete [PADI Rescue, 130 TG]
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Wir waren in der Zeit vom 5.05 bis 20.05.05 auf Filitheyo im Nord Nilandhe Atoll. Am Hotel gibt es nicht nur nichts auszusetzen; es ist wirklich spitze. Besonders hervozuheben ist gem. den Ausführungen unserer Vorredner der kulinarische Bereich, wo man sich abwechslungsreich und international verwöhnen lassen kann. Auch in puncto Service ist die Insel kaum zu übertreffen. Es wird einem förmlich der Ar... hinterher getragen. Allerdings war die Anlage in unserer Zeit bei weitem nicht ausgebucht.
Die Unterbringung erfolgt nach drei Kategorien: 1. Standardzimmer als Doppelbungalow: mit direktem Meerzugang und eigenen Liegen (eigentlich ausreichend, jedoch tw. weite Wege zur Tauchbasis bzw. Main Restaurant bzw. Geräuschkulisse – je nach Nachbar) 2. Deluxe Bungalow: etwas größer mit viel eigenem Strand, großem Bad, zentral gelegen 3. Stelzenbungalows: wunderschön, jedoch ebenfalls weite Wege zu Tauchbasis und Main Restaurant. Wir hatten uns der mehrfach ausgesprochenen Empfehlung Deluxe Bungalow zu unserer vollen Zufriedenheit angeschlossen.
Nun aber zum Tauchen – zunächst die positiven Punkte: + Zustand und Organisation der Tauchbasis + umfassende, klare Informationen bei Check In/Out + Doni Personal und Compressor-Boys (Thapa & Anwar) + hervorragende Briefings + atemberaubender Fischreichtum + tolles Hausriff mit (8) guten Ein- und Ausstiegsmarkierungen
Die negativen Punkte: - Das Klima der Basis war sehr angenehm, teilweise jedoch recht launisch (Die Insider von Euch wissen, wer gemeint ist. Die vielfach unten zitierte, berühmte „Barbara“ war während unseres Aufenthaltes übrigens nicht da) - Von dem italienischen und dem japanischen Guide wurde man selbst nach 14 Tagen und 41 TGs noch nicht gegüßt (von ersterem vielleicht, wenn man gutaussehend und weiblich war) - die Tauchplätze haben uns tw. (insb. Nachmittags) etwas enttäuscht, natürlich auch bedingt durch die Jahreszeit mit Sichtweiten von 15-20 Metern - die Preise fürs Tauchen sind bekanntermaßen hoch (weiß man vorher). Die Abrechnung erfolgt sehr fair und optimiert auf das persönliche Tauchverhalten. Als Werner Lau Wiederholer erhält man bekanntlich 10% Rabatt. - Für einen Hausriff TG wird (abzgl. der sonst üblichen Bootspauschale i.H.v. 10 USD/TG) ein voller TG abgerechnet
Fazit: Für einen rein tauchorientierten Urlaub ist Filitheyo unserer Meinung nach nur mit o.g. geringfügigen Einschränkungen zu empfehlen. Dies betrifft neben der Qualität der Tauchplätze auch das Preis Leistungsverhältnis. Als Paket im Hinblick auf Unterbringung, Service und Verpflegung ist die Insel jedoch ohne weiteres zu empfehlen.
Stingray
White Tip
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 11.04.2005 von Thorsten Gröhn [AOWD, 50 TG]
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Wir waren vom 25.01.-14.02.2005 auf Filitheyo und waren mit der Tauchbasis von Werner Lau sehr zufrieden. Tauchen mit Barbara & Co. ist Extra-Klasse! Organisation und Durchführung der Tauchgänge und der Kurse waren perfekt. Alle waren sehr hilfsbereit und hatten jederzeit ein offenes Ohr. Besonderer Dank an ´Drill-Sergeant´ Jack für seine Tipps! Bei den Tauchplätzen ist für jeden etwas dabei, von samtblauen Schleimschnecken bis zu fliegenden Mantas, von strömungsarmen Tauchgängen im Atollinneren bis zu ordentlichem Zug in den Kanälen und einem abwechslungsreichen Hausriff. Auf Grund der Auswahl kann man sich seine Tauchgänge also je nach Interesse und Können problemlos zusammenstellen. Auf der Insel hat die große Welle gar keine und in den Tauchrevieren kaum Spuren hinterlassen. Wer immer also zweifelt, nach Filitheyo zu fliegen, gebt euch einen Ruck! Tauchen auf Filitheyo ist zwar nicht preiswert,aber es lohnt sich alle Mal! Leider fällt das Resort gegenüber der Tauchbasis in Bezug auf Qualität und Ausstattung doch merklich ab. Aber hier gehts ja um die Basis...
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 04.02.2005 von rosariessenseeschnecke
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Wie waren vom 15. Dez. 2004 bis 7. Jan.2005 mit Familie (3 Jungs 12,10,3 Jahre) auf Filitheyo. Unser 3. Maledivenurlaub. Unter anderem haben wir bislang mehrfach die Seychellen, Mauritius, Karibik, Ägpten, und und und ........besucht. Da wir uns im Vorfeld unseres Urlaubs gerne auch etwas an den Reiseberichten anderer orientiert haben möchten wir hier auch gerne etwas zu unseren Eindrücken senfen.
Die Insel
Filitheyo ist eine relativ grosse (ca.1000*400m), üppig bewachsene Insel mit einem sehr ursprünglichen Charakter. Gepflegte Wege ziehen sich durch dichtestes Grün. In einem Shop und einem Schmuckladen findet man die obligatorischen ´Unnützlichkeiten´. Eine Sunset- und eine Mainbar zum Verweilen und zum Abendlichen Fachsimpeln unter Tauchern/Schnorchlern und natürlich um das ein oder andere Dekobier zu trinken. Eine wirklich nette und freundliche Athmosphäre bei allen Angestellten. Ein wunderschöner, feinsandiger Strand umschließt etwa 3/4 der Insel. Wunderbares Barfussfeeling.Wir hatten 3 Wochen keine Schuhe an den Füssen. Tolles Hausriff, Fitnesscenter, Tischtennisplatte, Billardtisch,Volleyballfeld und eine schöne Poollandschaft runden die Sache ab. Auf der Nordseite (Ausgang 4-8) sind es gerade mal 20m bis in das bunte Riff bzw. in die Fischsuppe zum Schnorcheln. (Fische ohne Ende) Auf der Südseite (Ausgang 1-3) ca. 100m. Die 8 Ausgänge ins Riff sind bestens mit Schildern markiert. Sehr angenehme Gäste aus den EU Staaten , Schweiz und Japan bevölkern die Insel. Es herrscht eine sehr dezente Betriebsamkeit so das man jederzeit seine Ruhe und Erholung finden kann.
Die Unterkünfte
Wir bewohnten Bungalow 9 und 11. Deluxe- Einzelbungalows.. Nur geringfügig größer als Superior- Doppelbungalows. Dafür mußte man dem Nachbarn bei der abendlichen Gymnastik nicht zuhören. (Hellhörig) Die Zimmer bieten alles. Ein riessiges Badezimmer mit Openair-Dusche, Badewanne, Sep. Toilette und Doppelwaschbecken. Minibar, Klimaanlage, Ventilator, Fernseher, CD-Player, Sitzecke, gemütliche Betten. 2 Liegen mit Auflagen stehen direkt vor den Zimmern am Strand. Saugemütlich, auf diesen hätte man auch Nachts schlafen können. Das alles in den edelsten Hölzern. Zwei mal pro Tag Zimmerservice.
Die Tauchbasis
Eine vorher nie gesehene Spitzenklasse! Die von Barbara geleitete Werner Lau-basis hat überzeugt und sehr beeindruckt. Spitze im Umgang mit den Kindern und auch uns Erwachsenen. In höchstem Maße kompetent. Besonderen Dank an dieser Stelle an Markus, der mich Anfangs zu vergeblichen Ausbildungszwecken in Sachen schwimmen bis zur ´völligen Erschöpfung´ durch das Wasser ´gejagt´ hat. Das das viel schneller und leichter geht hat mir Jack beim Scootern gezeigt. Einmalig. Unsere Jungs waren auch alle begeistert. Grüße an Katrin, die unserem 10-jährigen auf sehr charmante Art und Weise das Tauchereinmaleins beigebracht hat. Die Ausfahrten mit den Dhonis in die nahegelegenen Riffe hatten immer ihren eigenen Reiz. Breefing und Strömungscheck wurde sehr korrekt durchgeführt. Nach dem Tauchgang gabs ein Handtuch, einen heissen Tee und zur Entspannung der Backenmuskulatur Kokosnüsse. Tauchen am Hausriff. Geil. Gerade wenn man wie wir mit Familie auf Reisen ist, ist es etwas besonderes wenn man spontan um 11.00Uhr sagt ich möchte um 12.00 Uhr an Ausgang 6 Tauchen gehen. Die Flaschen werden an besagten Ausgang gebracht und man geht einfach tauchen. Die Leihausrüstung ist auf dem neusten Stand und die Organisation perfekt. Es werden Ausfahrten für Anfänger und für Fortgeschrittene (ab 40TG) angeboten.
Das Essen
Da habe ich ja schon einiges in anderen Reiseberichten gelesen. Das hat wirklich gestimmt! Super-mega-giga-spitzenmäßig lecker. Besser geht´s eig. nicht. Sagenhaft frische Fischspezialitäten, schmackhafte Currygerichte, Suppen, Fleisch und Pastavariationen. Sushi und Salate in unglaublicher Vielfalt. Die Nachspeisen vom allerfeinsten. Frisches Obst in Hülle und Fülle. Das ganze bei prima Service, bequemem Gestühl und sandigem Boden.
Kritik
Als absolut lächerlich bei einem Urlaub in dieser Preiskategorie empfindet man die Tatsache das Wasser aus der Flasche nicht im AI Paket enthalten ist. Ebenso das am Sylvesterabend ab 12.00 Uhr des Nächtens alles wieder gezahlt werden muß. Das Schottenmuster ist mir doch zu eng geflochten. Vieleicht sollte man beim eh obligatorischen Sylvesteraufpreis einfach den ein oder anderen Dollar mehr nehmen das hinterläßt nicht so einen Belag auf der Zunge.
Fazit
Wir sind begeistert. Filitheyo war spitze. Eine wunderbare Insel mit Flair. Sowohl für frisch verliebte wie für Familien absolut zu empfehlen. Ich habe bewußt den Tsunami oben in meinem Bericht nicht erwähnt . Er hat auf Filitheyo nur ganz geringe Spuren hinterlassen die nur wenige Tage später alle wieder entfernt waren.
Unser Urteil
SEHR EMPFEHLENSWERT!!!!!
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TIPP:
Wie wirds am nächsten Wochenende? Aktuelle Sichtweiten aus Europa und der ganzen Welt gibts in unseren Sichtweiten-Seiten!
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Zakynthos, Diving Center Tur.. (16.05.2008) In diesem Jahr war ich vom 06.05.-13.05. zum dritten Mal, dieses Mal mit meiner Frau Andrea, bei Timo und seiner Crew Sabine und Stefan zu Gast. Wie immer wurden wir sehr herzlich aufgenommen. (mehr) Paradise Diver, Paradise Bea.. (16.05.2008) Wieder mal habe ich - diesmal mit einer Hand voll Arbeitskollegen - bei den Paradise Divers einen wunderschönen Tauchurlaub verbracht. Auch mein zweiter Aufenthalt bei Guido und Co. war durch (mehr) instructor4diving (15.05.2008) Hallo allerseits! Nun muss ich mich hier doch auch mal melden. Ich habe alle meine bisherigen Brevets (OWD, AOWD und ein paar Specialties) bei i4d gemacht und kann diese Tauchschule jeden ans Herz (mehr)
Diving-Camp-Bar, Nuweiba (14.05.2008) Nur für Gaste der Tauchbasis Hier gibt es ab mittags verschiedene kleine Gerichte, außerdem verschiedene kalte und warme Getränke. Abends um 18°°Uhr kann man am mit den anderen Gästen am ab dem (mehr) Kleopatra, Nuweiba (14.05.2008) Das Kleopatra befindet sich gegenüber des Diving Camp Nuweiba an der Hauptstraße. Die Portionen sind reichlich, das Essen schmeckt, allerdings hatte ich hinterher etwas Magengrummeln. Im Vergleich (mehr) Dr. Shish Kebap, Nuweiba (14.05.2008) Zehn bis 15 Gehminuten in nordwestlicher Richtung vom Nuweiba Village Hotel entfernt an der südlichen Hausfront befindet sich ebenerdig das Restaurant. Die Speisekarte bietet einheimisches Essen. (mehr)