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Basen/Shops Malediven Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Filitheyo Island Resort
Nord-Nilande Atoll
Malediven |  | |
| Telefon: | 00960 674 00 25 | Fax: | 00960 674 00 27 |  | |
| Basenleitung: | Barbara Ebel |  | |
| Öffnungszeiten: | 9:00 - 19:00 Uhr |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Bauer | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | Dhonis, 2 bis 5 | Entf. Tauchgewässer: | 5 - 50 Min |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 50 | Alter: | neuwertig | | Marken: | Scubapro, Seemann Sub | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 160 | Flaschengrößen: | 7, 10, 12 | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 8 | Anzahl Divemaster: | 2 | | Ausbildung nach: | SSI, CMAS, Padi | | Ausbildung bis: | Rescue, weiteres auf Anfrage | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Lagune |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | Wenoll | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Bandos | | Nächst. Krankenhaus: | Male |  | |
| Letzte Änderung: 16.10.2005 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 23 Berichte zu diesem Eintrag!
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 01.02.2005 von Roger [PADI AOWD, 107 TG]
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Reisebericht: Filitheyo vom 09.01.2005 – 30.01.2005 Buchung Nachdem die von uns gebuchte Insel Reethi Beach durch den Tsunami beschädigt wurde, haben wir auf Filitheyo umgebucht. Ein Schritt, der uns nicht gerade leicht gefallen ist, da wir nach einigen Besuchen schon richtige Reethi Beach Fans geworden sind. Der Informationsfluss unseres Reiseveranstalters Kuoni liess jedoch einiges zu wünschen übrig: Falsche Hotelgutscheine, Informationen in letzter Minute, Aufpreis für ein anderes Hotel trotz gleichem Standard, und so weiter... Wir konnten also nicht gerade unbelastet unseren Urlaub antreten und hofften wenigstens auf ein Dankeschön des Reiseveranstalters, da wir auch die Möglichkeit gehabt hätten kostenlos zu annullieren. Das Warten haben wir jetzt aber doch aufgegeben, denn es kam nichts! Künftig werden wir wohl unsere Ferien über das benachbarte Ausland buchen, da in der Schweiz die Preis / Leistung immer weniger stimmt. Wir waren skeptisch, ob Filitheyo den von uns gewohnten Standard erreichen kann. Ein kleines Urteil vor weg: Es kann und bietet vor allem in kulinarischer Hinsicht einiges! Anreise Der Flug mit Edelweiss ab Zürich verlief wie gewohnt ausgezeichnet. Zum ersten mal hatten wir die Plätze beim Ausgang, was für ungewohnte Beinfreiheit sorgte. Dass der Monitor vor uns defekt war und nur alle 10 Minuten für 5 Minuten einschaltete war nicht allzu schlimm, da wir bei unserem Nachtflug dank der Beinfreiheit gut schlafen konnten. Auch der Transfer mit dem Wasserflugzeug verlief wie gewohnt und schon sind wir auf der Insel Filitheyo angekommen. Mit einem eisgekühlten Erfrischungstuch konnten wir uns noch den letzten Schlaf aus den Augen reiben. Die Begrüssung der ankommenden Gäste wurde in englischer Sprache durchgeführt und die knapp gehaltene Inselinformation konnte für nicht englisch sprechende Gäste zum trinken der bereitgestellten Kokosnüsse genutzt werden. Insel Die Insel hat durch den Tsunami keinen Schaden davon getragen, wenn man davon absieht, dass trotz der absolut intakten Infrastruktur die Gäste ausbleiben. Dieser Schaden ist für die Hotelinseln, welche auf neue Gäste warten noch viel grösser. Personal wird jetzt in der Hochsaison aus diesem Grund in die Zwangsferien geschickt und wir schätzen mal, dass einige wegen den ausbleibenden Touristen gar ihren Job verlieren und akut existenzbedroht sind. Filitheyo selber ist eine sehr grosse, stark bewachsene Insel, welche abseits der von den Blättern gereinigten Wege sehr ursprünglich wirkt. Der Coffeschop und das Hauptrestaurant bieten leckere Speisen an und kauffreudige Mitmenschen kommen im Shop und beim Schmuckladen auf Ihre Kosten. Tauchen Von uns bisher nie gesehene Spitzenklasse! Die von Barbara geleitete Werner Lau Tauchbasis hat uns sehr beeindruckt. Die Ordnung und Sauberkeit auf der Tauchbasis wurde nur noch durch die professionelle Organisation übertroffen. Da ist der Taucher wirklich gut aufgehoben. Die Ausflüge mit den Dhonis in die nahegelegenen Tauchreviere waren dank der aufmerksamen Crew immer toll. Nach jedem Tauchgang wurden frische Handtücher gereicht, eine Tasse heissen Tee und Kokosnuss serviert. Bei allen Tauchplätzen wurde etwas geboten. Unsere anfänglichen Bedenken wegen der starken Strömung hatten wir schnell über Bord geworfen, denn wir merkten schnell, dass mit zunehmender Strömung die Grossfische eintrafen: Graue Riffhaie, Weissspitzenriffhaie, Schwarzspitzenriffhaie, Stechrochen, Stachelnmakrelen, Thunfische, Mobulas, Mantas etc... Wow!!! Das Tauchen hatte uns wieder gepackt und unsere 28 Tauchgänge sind der beste Beweis dafür. Für alle, welche in nächster Zeit nach Flilitehyo reisen noch die Bitte: Werft Jack, Ibi und Husne für uns ins Wasser. Dieses Ritual haben wir nämlich nach allen Dhoni-Tauchgängen im Hafen eingeführt. Danke an dieser Stelle dem ganzen Staff der Werner Lau Tauchschule Filitheyo. Ihr setzt Massstäbe, welche nicht leicht erreicht werden können. Weiter so! Unterkunft Wir bewohnten den Bungalow 69 und hatten somit den besten Taucheinstieg für das Hausriff vor der Haustüre. Der Bungi bietet alles, was man braucht: Grosses Badezimmer mit Openair-Dusche, Minibar, Klimaanlage, TV Gerät, CD-Player (Nehmt CD`s von zu Hause mit!), 2 Liegestühle mit Matte und natürlich ein grosses Himmelbett... Zwei mal pro Tag wurde das Zimmer gemacht und bei all dem Sand dürfte es nicht allzu leicht gewesen sein, die Räume sauber zu halten. Es funktionierte jedoch ausgezeichnet. Einzig bei der Dekoration der Betten könnte man noch eine Spur mehr Fantasie erhoffen. Essen Erstklassig! Was die Küche geleistet hat haben wir noch nie erlebt. Lecker, lecker... Alles frisch und ausgezeichnet. Wer da nicht immer etwas schmackhaftes zu essen findet, der sollte aber wirklich zu Hause bleiben. Einen negativen Punkt im Bereich der Küche gibt es aber doch noch. Im Coffeshop wurde im Verlauf unseres Urlaubes die Speisekarte erweitert. Diese Gelegenheit wurde auch gleich genutzt, um eine Preisanpassung durchzuführen. Bei einem oder zwei Dollar sagen wir ja nichts, aber einige Gerichte waren nach der Erweiterung der Karte bis zu 50% teurer, oder nur noch halb so gross. Schade, dass Preisanpassungen nicht in kleineren Schritten durchgeführt werden. Fazit Die drei Wochen waren viel zu kurz und wir werden Heute noch einen Lottoschein ausfüllen und hoffen, dass wir möglichst bald wieder in die Ferien fahren können. Für alle, welche Bedenken wegen dem Tsunami haben: Die Malediven brauchen Eure Unterstützung vor Ort! Der Tourismus ist die grösste Einnahmequelle des Landes und Tausende von Jobs hängen davon ab. Fahrt hin, Ihr werdet es nicht bereuen! Gruss und gut Luft Sonja und Roger
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 06.01.2005 von Roderich [AOWD, 45 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Filitheyo vom 22.12.2004 bis 05.01.2005 mit Orca-Reisen zur Tauchbasis: Die Basis ist direkt neben dem Restaurant gelegen. Barbara mit ihrem Team leitet die Schule für Werner Lau, den wir dort auch persönlich kennengelernt haben (Tauchen für Lau ...). Die Ausrüstung ist sehr gut und gut gepflegt, die Basis ist gut koordiniert. Nach der Ankunft wird ein „check-Tauchgang“ am Hausriff durchgeführt, der, wenn im Anschluß mindestens 6 TGs durchgeführt werden, kostenlos wird. Zum Tauchen hat man die Wahl, entweder selbständig oder auf Wunsch in Begleitung eines guides am Hausriff zu tauchen. Hierzu trägt man sich in eine Liste ein, auf der man die angepeilte Startzeit des TGs und den geplanten Einstieg (Nr. 1 bis 7, um die Insel herum verteilt) angibt. Die Ausrüstung wird dann dorthin gebracht, man nimmt sie dort dann an und kann loslegen. Man kann an jedem der Einstiege herauskommen, lässt dort seine Flasche stehen und läuft zurück zur Basis, wo man sich aus der Liste wieder austrägt unter Angabe der Nummer des Ausstiegs, von wo die Flasche dann abgeholt wird. Das ganze kann man auch als Nachttauchgang machen, was ich sehr empfehlen kann. Die Bootstauchgänge werden in zwei verschiedenen Gruppen je nach Erfahrungsgrad durchgeführt. Taucher mit weniger als 40 TGs werden als „B“-Taucher nur auf das rote Boot gelassen und tauchen in Bgleitung eines guides, wobei hier nur zwei bis maximal 4 Taucher auf einen guide kommen, also optimale Betreuung gewährleistet ist. Das rote Boot fährt nur spots im Innenatoll an, wo entweder keine oder nur wenig Strömung vorherrscht. Als Taucher mit mehr als 40 TGs hat man die Wahl, ebenfalls auf das rote Boot zu gehen, hier dann entweder mit buddy ohne guide-Begleitung oder aber als Gruppe mit einem guide zu tauchen, oder aber auf das blaue Boot zu gehen. Das blaue Boot steuert anspruchsvollere Plätze an, z.B. Kanäle mit mehr Strömung. Die Fahrtzeiten betragen je nach Platz zwischen 5 bis 40 Minuten. Die Dhoni-Crew trägt die Ausrüstung auf das Boot und hilft beim Anlegen der Ausrüstung. Nach dem Tauchgang bekommt man sofort ein Handtuch gereicht. Bei heissem Tee und Schnitzen von frischer Kokosnuss kann man dann am Deck die Sonne bei der Heimfahrt genießen. Nach Ankunft an der Basis wird die Ausrüstung dann von der Crew zurück zur Basis getragen, dort spült man dann wie üblich seine Ausrüstung und verstaut alles im Trockenraum. Die briefings werden ausführlich auf Deutsch und bei Bedarf auf Englisch an Bord durchgeführt, ebenso die buddy-Einteilung. Auf das briefing wird großen Wert gelegt, ein guide springt anschließend rein und macht einen Strömungscheck. Beim Tauchen gilt allgemein, dass nur Nullzeit-TGs mit maximal einer Stunde Dauer erlaubt sind. Bei 50 bar wird der Tauchgang dann ebenfalls beendet. Für weniger erfahrene Taucher gibt der guide schnell seinen Oktopus (Hallo Stefan!), damit die Gruppe insgesamt noch nicht so schnell heraus muß. Das hat sich wirklich gut bewährt. Für diejenigen mit Nitrox-Brevet gibt es Nitrox ohne Aufpreis, Kurse hierfür werden häufig angeboten, das Nitroxtauchen insgesamt also gefördert. Ich selber bin erst nach der Tsunami auf Filitheyo angekommen, meine Freundin war aber zu dem Zeitpunkt mit dem roten Boot unterwegs und im Wasser. Hier ein großes Lob für Husnee, den einheimischen guide, der meine Freundin bei der Welle gepackt hat und nach einem Waschmaschinen-Spülgang sicher an die Oberfläche gebracht hat. Generell haben die Basis (Speedboot) und die Fischer der umliegenden Inseln super reagiert; sie sind sofort mit ihren Dhonis herausgefahren und haben geholfen, sämtliche Taucher einzusammeln, es sind hier alle sicher und wohlbehalten zurückgekehrt. Barbara von der Basis hatte anschließend über das Internet Informationen an die Welt draußen herausgegeben, so dass ich (noch in Deutschland) wusste, dass der Insel mit Leuten und dem Hotel und der Basis nichts passiert ist, der Informationsfluß war wirklich vorbildlich, was ich von unserem Reiseveranstalter (Orca) nicht gerade behaupten kann. Gab es den Reiseleiter wirklich? Im Anschluß an die Tsumami hat Barbara Hilfe für andere Inseln organisiert, indem sie nicht benötigte Kleidung gesammelt und dann an Einheimischen-Inseln, die es zum Teil schwer erwischt hat, weitergeleitet hat. Von der Basis hat jeder ein dickes Lob verdient, alle waren sehr freundlich und hilfsbereit, das Tauchen dort ist schön und unkompliziert, die Atmosphäre in der Basis ist toll, wir haben uns dort mit allen super verstanden. Zum Hotel: Nach Direktflug mit LTU nach Male (Insel ist wieder trocken) gab es den Transfer zum Wasserflugzeug MAT. Von dort aus nach ca. 40-minütigem Flug mit Zwischenstop in Hilton Rangali landeten wir einer Lagune nahe von Filitheyo, wo wir über eine kleine Holzplattform auf ein Dhoni umwechselten und so auf die Insel gebracht wurden. Dort wurden wir freundlich und mit kühlen Waschlappen und frisch aufgeschlagener Kokosnuß mit Strohhalm empfangen. Wir hatten einen sehr schönen Doppelbungalow Nr. 62 auf der Nordseite der Insel, die Einzelbungis stehen auf der Südseite, die Wasserbungis vor der Westspitze der Insel. Die Bungis liegen alle etwas vom Strand zurückversetzt in herrlichen Palmen, zum Strand sind es nur 10 Meter. Auf Holzliegen mit Auflage kann man herrlich entspannen und muß aufpassen, dass man nicht einschläft (Hallo Sonnenbrand!). Zum Riff sind es auf der Nordseite nur ca. 10m, auf der Südseite ist es mehr. Das Schorcheln ist dort sehr schön möglich, man sieht eine ganze Menge, von den Korallen lebt dort noch viel. Andere haben Adlerrochen, Schildkröten und Co gesichtet. So gegen fünf kann man herrlich am Strand zur Sunset-Bar spazieren und einen typisch maledivisch-kitschigen Sonnenuntergang bei einem Bier oder Gin-Tonic genießen. Nach einer Dusche im halb offenen Bad (sehr schön eingerichtet) mit Blick auf die Palmen geht es zum Abendessen (alles barfuß möglich) in das Restaurant. Essen gibt es dort in Buffetform mit reicher Auswahl, viele Curry-Gerichte, immer tolles Sushi und Sashimi, immer frischen Fisch und leckere Braten, nicht zu vergessen tolles Obst. Alle Kellner sind sehr nett und zuvorkommend. Service wird groß geschrieben. Die Zimmer selber sind sehr schön eingerichtet mit dunklem Holz, einer kleinen Veranda davor und einem Bett mit Moskito-Netz, Tropen-feeling pur! Klimaanlage und Deckenventilator helfen, den Übergang vom europäischen Winter zum maledivischen Sommer gut zu vertragen. Sehr sauber. Nach dem Abendessen sitzt es sich sehr gut in der main-bar zwischen Restaurant und Rezeption, hier trifft man auch wieder auf die Leute mit der Basis und kann Erfahrungen vom Tauchen nett austauschen. Wir hatten all-inclusive gebucht und waren damit zufrieden, auch wenn man Wasserflaschen, die man gerne zum Strand oder zum Tauchen mitnehmen möchte, bezahlen muß, dann aber zum Preis von $2 im Gegensatz zu $4,50. Wir fanden das nicht so schlimm, die „Wasserrechnung“ am Schluß hielt sich doch dann sehr in Grenzen. Das balinesische Spa ist sehr zu empfehlen, noch aus Deutschland mit herübergenommene verspannte Nacken waren anschließend herrlich entspannt. Die Insel hat durch die Tsunami Gott sei Dank keinerlei Schäden genommen, der Betrieb läuft uneingeschränkt weiter, auch das Tauchen ist hier weiterhin in vollem Umfang möglich. Einige spots werden, da sie teilweise nach der Welle viel zertörte Korallen aufweisen, nicht mehr angefahren, es gibt aber noch genügend Plätze, die weiterhin sehr schön sind, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Wir behalten die Insel in sehr schöner Erinnerung und planen bereits die nächste Reise dorthin, so gut hat es uns gefallen. Für die, die überlegen, ob sie auf die Malediven nach der Tsunami noch wollen kann ich nur sagen: Macht es!
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 27.12.2004 von Caroline & Volker [CMAS**, 173 TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 01.12. - 16.12.04 waren mein Freund und ich auf Filitheyo - unseren absoluten Trauminsel. Für mich war es das 1. Mal auf den Malediven, während mein Freund bereits das 4. Mal dort war, jedoch auf anderen Inseln. Hatten wir zuhause noch überlegt, wegen des doch relativ hohen Preises, so waren wir von der ersten Minuten an begeistert von dieser wunderschönen Insel. Wir haben vorab sicher fast jeden Reisebericht im Internet gelesen und waren dementsprechend verunsichert. Die Anreise über Thomas Cook war perfekt organisiert. Die Wartezeit in Male auf das Wasserflugzeug sehr kurz. Wir hatten natürlich Übergepäck und mussten $ 70,-- für Hin- und Rückflug im Airtaxi nachzahlen. Was soll´s - wir haben es ja vorher gewußt. Der Flug mit dem Airtaxi war perfekt. Ich war sowas von aufgeregt. Nach einer Zwischenlandung kam dann unsere ´Trauminsel´ in Sicht - sofort an der dreieckigen Form zu erkennen. Nach einer kurzen Dhonifahrt vom ´Filitheyo International Airport´ (steht wirklich auf einem Schild auf einer kleinen Plattform, von der man mit dem Dhoni abgeholt wird)kamen wir endlich und völlig kaputt auf Filitheyo an. Schlagartig war unsere Müdigkeit verflogen. Wir wurden mit Erfrischungstüchern und frischer Kokosnuss begrüßt. Nach kurzer Erklärung der Besonderheiten der Insel ging es auch schon zu unserem Doppelbungalow. Die Insel ist sehr natur belassen. Man hat beim Bau wirklich nur das gerodet, was umbedingt sein mußte. Auf der Insel stehen 2.700 Kokospalmen und die Wege sind komplett aus Sand. Wir haben gar keine Schuhe erst mitgenommen und 14 Tage Barfußfeeling gehabt. Im Restaurant kann man sich entscheiden, ob man auf Holz oder auch im Sand sitzen möchte. Wir hatten vorab eine Mail mit unseren Zimmerwünschen geschickt - diese wurde berücksichtigt und wir waren in Bungalow Nr. 61 untergebracht. Für uns der beste Abschnitt liegt zwischen 70 und 80. Das ist aber natürlich Geschmackssache. Die Wege zum Restaurant und zur Tauchbasis sind zwar etwas länger, hat uns aber nicht gestört. Die Bungalows sind sehr schön eingerichet. Alles mit Holz und anderen Naturmaterialien. Der Hammer ist das offene Badezimmer. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Ein Traum unterm Sternenhimmel zu duschen. Leider sind die Bungalows etwas sehr hellhörig. Zweimal hatten wir sehr leise Nachbarn, die letzten 3 Tage war es leider mit unserer Nachtruhe vorbei. Da helfen nur Ohrenstöpsel. Es gibt eben immer und überall rücksichtslose Menschen. Das Essen auf Filitheyo ist der absolute Hammer. Wer da nichts findet, der findet wohl auf keinem Buffet etwas. Soviel Auswahl habe ich selten gesehen und alles unheimlich schmackhaft zubereitet. Wir hatten AI gebucht und waren sehr froh, daß wir auch das Mittagsbuffet geniessen konnten. AI hat sich übrigens für uns sehr gelohnt. Wir haben tagsüber unheimlich viel Wasser getrunken (klar, bei den Temperaturen) und unsere Rechnungen in der Sunset-Bar nach dem Tauchen und dem Abendessen waren doch immer relativ hoch. Der Aufpreis von € 31,-- pro Tag und Person erschien uns zwar zuhause noch sehr hoch, doch er rechnet sich auf jeden Fall bei den Getränkepreise. Die Kritik, daß nicht so viel im AI enthalten sein sollte, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe eigentlich alles auf der Liste gefunden, außer Cocktails. Für Wasser in Flaschen mußten wir $ 2,-- Aufpreis zahlen. Fanden wir aber nicht schlimm. Die Tauchbasis kann man nur als hervorragend bezeichnen. Noch nie habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt. Ein Riesenlob an Barbara und das ganze Team. Sicherheit wird absolut großgeschrieben und Service ebenfalls. Der Handtuch- und Teeservice auf den Booten - absolut spitze. Das Briefung immer sehr ausführlich und nach dem Strömungscheck war man dann super gut informiert, über das was einen erwartete. Zu unserer Zeit waren 2 Boote (rot + blau) eingesetzt. Das rote Boot fuhr die einfachen Tauchplätze im Atoll an, das blaue Boot fuhr zu den Kanälen. Am letzten Tag bin ich blaues Boot gefahren und kann sagen ´...nur fliegen ist schöner...´. Perfekt organisiert auch der Flaschenshuttle am Hausriff. Man trägt sich in eine Liste ein und sofort werden die Flaschen bereit gestellt. Man baut sein Gerät zusammen und die komplette Ausrüstung wird zum gewünschten Einstieg gebracht - einfach perfekt. Nitrox wird jetzt ohne Aufpreis angeboten. War super, denn wir hatten den Kurs schon in Deutschland gemacht. Wird dort aber auch sehr günstig angeboten und ist nur zu empfehlen. Man fühlt sich mit Nitrox einfach besser und hat mehr Sicherheit! Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Wir haben einen perfekten Urlaub mit tollem Service, einem Supertauchteam erlebt und kommen bestimmt wieder. Viele liebe Grüße und hoffentlich habt die das Seebeben gut überstanden! Wir zittern mit Euch! Caroline & Volker
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 08.10.2004 von Andrea [CMAS*, 6 TG]
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 27.03.2004 von Georg [PADI IDCS, 664 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir (meine Frau und ich...) waren im Februar 2003 auf Filitheyo. Unsere Reise ist zwar schon etwas länger her, aber ich habe dieses Forum erst kürzlich entdeckt und möchte den Interessierten den Bericht über diese schöne Insel nicht vorenthalten... Wir sind dort nur durch einen (wie sich herausstellte) glücklichen Zufall hingekommen, denn die Insel, die wir eigentlich gebucht hatten, war überbucht und hatte keinen Platz mehr für uns. Filitheyo war eine echtes Upgrade, wie sich zeigen sollte. Der Transfer: Mit dem Airtaxi flott und bequem, aber Vorsicht mit schwerem Tauchgepäck: Hier wird vor dem Abflug noch einmal kräftig abkassiert... die 30 kg p.P. von LTU gelten hier nämlich nicht mehr! Die Insel: Relativ groß, dennoch hat man seine Ruhe und, je nach Lage des Bungalows, einen Strandabschnitt mit eigenen Liegen und richtig viel Platz. Wir hatten Bungalow Nr. 41, meiner Meinung nach sind die 40er die ideale Lage. Ist zwar ein bisschen weiter weg vom Restaurant und der Tauchbasis, damit kann man aber leben. Die Insel ist sehr schön bewachsen, alles ist sehr gepflegt und es gibt keinen Schnickschnack wie Tennis- oder Golfplätze o.ä., es gibt keine Möbel, Liegen etc. aus Plastik, es ist alles aus Holz – tolles Ambiente, man fühlt sich auf Anhieb wohl. Das Essen: Lässt keine Wünsche offen, ist das Beste, was wir bisher im Urlaub hatten: Sehr abwechslungsreich, immer 3-4 verschiedene Curry-Sorten am Currystand, viel Auswahl am Büffet-Dhoni und immer ein Schmankerl am Spezialitätenstand. Dessert und Obst in Hülle und Fülle – die Waage zu Hause wird euch strafen!! Buchen sollte man VP, ob sich AI rechnet, muss jeder selbst durchrechnen. Die Getränke sind nicht gerade billig, aber man muss schon eine Menge trinken, wenn sich der AI-Aufschlag amortisieren soll. Die Preisgestaltung der Getränke ist zwar unverschämt, wie überall auf den Malediven, verglichen mit anderen Resorts aber durchaus preiswert! Das Schnorcheln: Das Hausriff ist ideal zum Schnorcheln, kurze Entfernung durch die Lagune zum Riffabfall, man ist schnell an den interessanten Stellen. Wir haben sehr viel Fisch (auch Weißspitzenriffhaie und Schildkröten!!) beim Schnorcheln gesehen. In der Lagune selbst sind Schwarzspitzenriffhaie zu sehen. Der Service: Passt alles, die Room Boys sind freundlich und unaufdringlich und ab und zu bringt einem ein Bediensteter eine zubereitete Kokosnuss. Mit einem kleinen Trinkgeld kann man diesem eine Freude machen und der Strom an Kokosnüssen wird nicht versiegen... Die Basis: Hier passt alles, die Basisleitung mit Barbara Ebel (...kannten wir schon von Eriyadu...) freundlich und kompetent, wie alle Tauchlehrer und Guides dort. Alles sehr aufgeräumt und ordentliches Equipment, Nitrox im Angebot, heute meines Wissens kostenlos, damals leider nur gegen Aufpreis. Das System mit den Kisten für das Equipment funktioniert gut, man bekommt sein Tauchzeug vom Trockenraum bis zum Boot gefahren und muss nichts lange herumschleppen. Gleiches gilt für Hausrifftauchgänge. Da hat Werner Lau einen guten Standard! Besondere Einrichtung: Die basiseigene Apotheke. Hier bekommt man für kleine Wehwehchen immer ein passendes Mittel. Schöner Brauch: Zum Urlaubsende kann man sich, wenn man möchte, von ein paar Dingen aus seiner Reiseapotheke trennen und sie der Basisapotheke vermachen – der nächste kranke Taucher wird es euch danken... Das Tauchen: Die Tauchspots sind interessant, zum Teil schön kurze Ausfahrten. An manchen Tauchplätzen knallige Strömung (...ist fliegen tatsächlich schöner?? oder: Die Strömung ist euer Freund... (Jack)), mit einigermaßen Großfisch. Die Strömungchecks vor dem Tauchgang werden ordentlich gemacht und man wird zum Riff gut positioniert abgeworfen. Am Hausriff (direkt im Kanal) kann man durchaus schöne Tauchgänge, je nach Gezeiten auch Stömungstauchgänge machen. Der eine oder andere Weißspitzenriffhai kann dabei gesichtet werden. Das Fischaufkommen ist nicht so üppig, man merkt, dass um dieses Atoll herum auch gefischt wird, hier hatte ich mir aufgrund der Lage der Insel eigentlich etwas mehr versprochen. Korallen gibt es leider noch recht wenig, El Niño hat auch in Nord-Nilande Atoll ordentlich zugeschlagen. Fazit: Wir haben eine tollen Urlaub auf Filitheyo verlebt und würden jederzeit gerne wieder dorthin fahren, wenn der hohe Preis nicht wäre... Hier hat alles gepasst, es gab nichts zu bemängeln! Wer sich entspannen und erholen möchte und Disco-Nightlife nicht mag, der ist hier goldrichtig...
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 03.03.2004 von Markus [CMAS*, 30 TG]
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3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Eigentlich ist unser Urlaub schon wieder zu lange her (Ende Okt/ Anfang Nov. 2003) – der Bericht aber immer noch nicht geschrieben: Wir hatten Filitheyo wegen des allgemeinen Lobs über die gute Küche den Vorzug gegeben und kannten „Werner Lau“ von Vilamendhoo. Ergebnis: Das Essen entsprach der hohen Erwartungshaltung – Die Tauchbasis hat die Erwartungen deutlich übertroffen. Es kommt eben nicht auf nur Technik, Lage und Abläufe an, sondern auf die Personen, die dahinter stehen: Überragend die Freundlichkeit der Basis. Von wegen Snob-Insel. Wer sich einmal überlegt, mit welchem Tagespensum (so von 8.30-20.30 Uhr) die Crew 6 bis 7 Tage die Woche arbeitet, kann davor nur den Hut ziehen. Das hat nichts mit der „Service Wüste Deutschland“ zu tun. Selbst unserer quengelnder Sohn (Leonhard, 2 Jahre), der nicht immer einsehen wollte, warum Mami nun alleine mit dem Boot losfährt, hat Niemanden vom Team aus der Ruhe gebracht. Die Basis selbst (Equipment, Organisation) ist Werner-Lau typisch und hochklassig. Zu den Tauchgebieten selbst schaut Euch einfach bei www.werner-lau.de um (Bilder sagen mehr als Worte). Großfisch ist natürlich Jahreszeitenabhängig. „Hai“lights gibt´s immer. Die Mantas hat leider nur Silke in ihrem Tauchgang gesehen. Das Basis-Team war immer für uns ansprechbar – auch beim abendlichen Bier/Cocktail. Die Ausbildung (Silke´s Advance Diver) und Nitrox für uns beide zur vollen Zufriedenheit! Schließlich ist noch die faire Abrechnung zu erwähnen: Ein Tauchgang, den Silke wegen einer Mittelohrentzündung nicht machen konnte, wurde mir gutgeschrieben. Und tröstende Worte + Schmerztabletten gab es noch gratis dazu. Weiter wurde uns der Hinweis auf einen Wiederholerrabatt gegeben, der uns auch noch nachträglich gutgeschrieben wurde. Alles in allem ein sehr angenehmer Urlaub. Ein dickes Lob an Barbara, Karin und Marcus (und alle, die wir vergessen haben)! Wir waren sicher nicht das letzte Mal auf Filitheyo. Markus, Silke und Leonhard
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 07.08.2003 von Juergen Lelanz
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Reisebericht vom 17.7 - 1.8.2003 So da sind wir wieder in Deutschland gelandet, nach unserem 2.Traumurlaub auf Filitheyo. Wir, das sind meine Eltern Jürgen und Marita und ich Stephanie (14 Jahre). Der Hinflug von München mit Condor war ganz angenehm, wobei ein Nachtflug immer irgendwie nervig ist. In Male haben uns dann erst mal Wolken begrüßt, aber es war wie immer warm. Passkontrolle etc. lief richtig gut und dann waren wir auch schon auf dem Weg zum Wasserflugzeug. Dazu kann man nur sagen: einfach umwerfend, wenn man die ganzen Inseln von oben sieht. Nach einem ¾ Stundenflug mit Zwischenlandung auf Vilamendhoo und einer 15 minütigen Dhonifahrt zur Insel wurden wir freundlich mit einer frischen Kokosnuss und einem Erfrischungstuch begrüßt. Nach unserem Einzug in einen Doppelbungalow ging es zur Tauchschule. Aber erst mal kurz was zu den Bungalows. Alle sind sehr schön eingerichtet, mit Fernseher, Sitzecke..., aber der Höhepunkt ist das große, halboffene Bad. Beim Duschen Flughunde beobachten ist schon ziemlich toll. Zu den Doppelbungalows muss man sagen, dass sie zwar etwas hellhörig sind (wenn man Nachbarn hat), aber dafür an der schöneren Seite der Insel liegen. Der Strand ist etwas größer und von Einstieg 5 - 8 kann man am besten tauchen und Schnorcheln. So nun aber zurück zur Tauchschule! Die Tauchschule ist, Gott sei Dank, genauso spitze wie letztes Jahr. Die Ausrüstung, die Beratung... war einfach top. Nach kurzen Erkundigungen zum Schnuppertauchen und dem CMAS* Kurs ging es zurück in den Bungalow, eine Runde schlafen. Am Sonntag hat dann für mich der Tauchkurs begonnen. Uwe (mein Tauchlehrer) war einsame Spitze, genauso wie Karin, Jack und alle anderen. 3 Tage zeitig aufstehen und für die „schwere“ Prüfung lernen, lohnt sich wirklich. An alle Nichttaucher: Lernt tauchen. Es ist einfach faszinierend und viel, viel schöner als Schnorcheln. Am Donnerstag stand dann der 1. Tauchgang mit meinen Eltern (ohne Tauchlehrer) am Hausriff auf dem Plan. Das Hausriff ist toll. Man sieht viele große Fischschwärme, jagende Makrelen, Schildkröten, Haie... . kleiner Tipp für alle Taucher, die bald nach Fili fliegen: zwischen Einstieg 5 - 6 auf ca. 12m befindet sich ein Steinfischpärchen, Farbe: lila - violett. Man kann aber auch sehr gut Schnorcheln und mit etwas Glück kann man vom Strand aus Stachelrochen und einen kleinen Schwarzspitzenriffhai beobachten. Noch kurz was zu den Tauchausfahrten mit dem Dhoni. Morgens um 9 Uhr und nachmittags um 14.30 Uhr werden wunderschöne Tauchgebiete angefahren, sehr empfehlenswert. Die Giris, Farus und wie die Riffe alle heißen, sind teilweise schon wieder sehr schön bewachsen und wenn man Karin als Begleitung hat, sieht man sehr viele seltene und bunte Schnecken + Garnelen und mikroskopisch kleine Fische. Jetzt aber genug vom Tauchen!! Zum Essen! Als erstes würden wir sagen, dass Halbpension vollkommen ausreichend ist, obwohl man von diesem leckeren Essen nie genug bekommen kann. Zum Frühstück gibt es alles was das Herz begehrt, wie Müsli, Obst, Waffeln, Omelett vom Eierkoch... und natürlich American pancakes. Mmh!! Wenn man morgens tauchen will, muss man sich schon ganz schön zurückhalten. Dafür kann man dann abends umso mehr zuschlagen. Es gibt eine riesige Salatauswahl mit Sushi, asiatischen Salaten, grünem Salat..., außerdem Suppe, Fisch und noch vieles, vieles mehr. Wer scharfes Essen mag ist in der Curryecke genau richtig und für die Fanatiker von deutschem Essen gibt es regelmäßig Kassler und manchmal auch Schnitzel. Selbst wenn wir uns nur kleine Portionen geholt haben, haben wir es nie geschafft alles zu kosten!! Zum Nachtisch kann man nur sagen, probiert die Kalorienbomben (sehr lecker) mit dem Gedanken, dass ihr alle Kalorien beim schwimmen bzw. beim tauchen oder Schnorcheln wieder verbrennt. Ehe ich es vergesse, das Spa wurde von jedem in höchsten Tönen gelobt. Also den Gutschein, den ihr zu Beginn des Urlaubs bekommt, auf jeden Fall nutzen. Da fehlen eigentlich nur noch die abendlichen Barbesuche, wo man oft die Tauchlehrer und die restlichen Taucher trifft und die Cocktails sind auch einen kleinen Abstecher dorthin wert. Zum Schluss müssen wir noch loswerden, dass dieses Jahr auffallend viele Urlauber zu einen reinen Strand + Poolurlaub auf die Insel gekommen sind. Auf den Malediven muss man einfach tauchen und Schnorcheln, sonst verpasst man was!! Leider gab es auch Dauermeckerer, aber auf der Insel gibt es absolut keine Beschwerdegründe. Noch eine kleine Bitte: lasst eure (Absatz)Schuhe zuhause, ihr braucht sie erstens nicht und außerdem brecht ihr euch mit solchen Schuhen die Füße. Ihr könnt ohne Probleme überall hin barfuss laufen. Fazit: Die Insel ist ruhig und richtig klasse. Man wird von vorn bis hinten verwöhnt. Das Essen, die Tauchschule + Lehrer verdienen ein extra großes Lob. Gut Luft an alle Taucher! Viele Grüße an Karin, Uwe, Jack und alle anderen! Bis bald, Jürgen, Marita und Stephanie Lelanz!!
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 02.05.2003 von Conny [PADI AOWD, 165 TG]
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im März/April 2003 auf Filitheyo zum Tauchen und in einem Satz gesagt: Es hat uns sehr gut gefallen und wir waren sehr zufrieden! Über die Insel selbst möchte ich hier keinen riesigen Bericht abgeben, dieser ist unter www.malediven.net zu finden. Doch dass Filitheyo eine Luxusinsel sein soll, kann ich nicht sagen. Sie ist sehr schön, naturbelassen und natürlich hochwertig ausgestattet, doch unter einer Luxusinsel verstehe ich etwas anderes. Die Atmosphäre ist locker und legere, auch abends beim Essen, nichts schicki-micki..., wer will kommt auch barfuss abends in das mit Sandboden versehene, schöne Restaurant. Die Angestellten sind zuvorkommend und höflich, der Service also wirklich gut. Aber nun zum Tauchen: Die Basis von Werner Lau wird momentan von Barbara geleitet, alle anderen vom Tauchteam sind bis auf eine Ausnahme alles Tauchlehrer und kommen aus Deutschland, Österreich und Japan, nicht zu vergessen sind die einheimischen Flaschenboys. Alle sind sehr nett und zuvorkommend, man kann jeden ansprechen und sie sind gerne bereit, jede Frage zu beantworten. Dass hier nur auf die Kohle geachtet wird, finde ich überhaupt nicht. Die Tauchpreise sind generell auf den Malediven sehr hoch, die Lau-Basen liegen mit deren Preisen im mittleren Preisniveau, es gibt durchaus teurere Basen mit schlechterem Service! Wer billig tauchen will, sollte dann lieber nach Ägypten reisen. Es sei auch noch nebenbei erwähnt, dass ich selbst einige Tage sehr krank war und nicht tauchen konnte (hatte alle Tauchgänge im voraus ab Deutschland gebucht) und man sich bei der Endabrechnung durchaus sehr kulant und fair verhalten hat. Wenn man hier nur auf Kohle achten würde, wäre es anders abgelaufen!!! Das Hausriff bietet diverse Möglichkeiten zum Tauchen und ist sicherlich einige Tauchgänge wert. Man muss manchmal ein wenig aufpassen mit den Strömungen, doch nach zwei Tauchgängen hat man es dann raus und es ist wunderschön. Wir haben am Hausriff sehr viel gesehen, dadurch dass es ein Kanalriff ist, sehen die Korallen eigentlich relativ gut aus, von Geröllwüste und Schrotthalden kann nicht die Rede sein! Es gibt dort Fischschwärme ohne Ende, manchmal war es eine richtige Fischsuppe. Es gibt kleine Schwarzspitzenriffhaie, ausgewachsene Weißspitzen, Schildkröten, Lobster, große Napoleons, Marlins usw. Die Bootstauchgänge sind, wie eigentlich der komplette Tauchbetrieb der Basis, sehr gut organisiert. Es gab während wir da waren, immer drei Boote, die um 9:oo und um 14:30 rausfuhren. Die Ziele lagen entweder im Innenrif oder am Außenriff, so dass für alle Könnerstufen etwas dabei war. Die Werbung von Werner Lau "Großfischbegegnungen satt" ist sichrlich etwas übertrieben und ich würde sie auch vielleicht mal ändern. Doch muss man sich immer wieder bewusst machen: "Wir sind nicht im Zoo", die Begegnungen mit großen Fischen ist generell echt eine Glückssache. Doch ist es auch auf Filitheyo immer wieder möglich! Was erwarten die Leute? Dass sie bei jedem Tauchgang Großfische sehen?, das ist wohl unmöglich. Der angefahrene Mantapoint garantiert zu 90% Mantas, die Ausfahrten zu den strömungsreichen Tauchplätzen große Napoleons, graue Riffhaie, Weißspitzenriffhaie, wahnsinnige Fischschwärme, Adlerrochen und, und, und. Also, was will man mehr?! 
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 18.10.2002 von Michael Bartelme
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Barakuda-Tauchbasis Werner Lau, Filitheyo geschrieben am 03.02.2002 von Ali
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10 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 17 Usern stimmten diesem Bericht zu.
07.01. 21.01.2002 Dem Bericht von Sabine und Wolfgang vom 05.01.2002 kann man nichts hinzufügen. Auch wir haben es fast genauso erlebt. Die ´traumhaften´ Tauchgründe liegen ja nun wirklich in der Vergangenheit und >>Von wegen Grossfische satt !!!<<. Doch, einige der Taucher haben kleinere Haie und Adlerrochen gesehen, bei Srömungstauchgängen und dann nur mit Scooter (US $ 30,00 extra). Das Inselmanagement und die Tauchbasis haben nur eines im Sinn : KOHLE MACHEN !!!!!! Mein Fazit ist der anhängigen Tabelle zu entnehmen.  Trotzdem, einige Fotos. Die von den Korallen-Schrotthalden erspare ich Euch.    
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09.07.2008 16:13 Taucher Online : 186 Heute 13126, ges. 27417179 Besucher
 
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