Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!
Kontaktdaten dieses Eintrags:
Kontaktdaten:
Anschrift:
Barakuda Diving Center
Ton Sai Bay, Phi Phi Island,
P.O.Box 283
Phuket 83000
Thailand
Barakuda Diving Center, Phi Phi Island geschrieben am 15.11.2002 von Flori und Meli [VIST Bronze, 100 TG]
11 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Da über thailändische Basen leider noch nicht so viele Berichte im Netz sind, wie z.B. über ägyptische, möchten wir hiermit einen kleinen Beitrag leisten um Euch damit die Entscheidung, nach Thailand zu reisen, etwas zu erleichtern.
Wir haben uns vom 01.11.02 - 13.11.02 auf der Trauminsel Phi Phi Island (bzw. Kho Phi Phi) aufgehalten. Wir waren dabei im PP Princess Resort untergebracht. Das Resort hat seine drei Sterne voll und ganz verdient (ich bin sogar der Meinung, dass es bei diesem Standard z. B. in Ägypten mindestens 4 Sterne gäbe). Es besteht aus vielen kleinen Einzelbungalows, die alle wunderschön mit tropischer Vegetation zugewachsen sind und sich alle in Strandnähe (welcher sich in meinen Augen in einer der wohl schönsten Buchten der Welt befindet --> s. dazu die Bilder vom Viewpoint auf Phi Phi im Internet).
In den Bungalows befinden sich eine gut ausgestattete Minibar (die man in den billigen Supermärkten der Insel super selber füllen kann), Klimanalage, ein wunderbar großes Bett und ein Fernseher mit Satellitenempfang. Vor den Bungalows, die auf vier Stelzen stehen, liegt eine Holzterrasse, auf der sich wunderbar der Sonnenuntergang genießen lässt.
Zur Insel selber lässt sich sagen, dass man fast keine Leute über 30 antrifft. Die Insel wir hauptsächlich von Backpackern für die Dauer von max. einer Woche besucht. Es gibt zahllose kleine Geschäfte, die sich an den unbefestigten Sandstraßen (es gibt keine Autos auf Phi Phi) befinden und in denen man allerlei Trödel und garantiert echte ;-)Markenartikel kaufen kann. Essen kann man entweder in kleinen Garküchen (für ca. 2 Euro) oder in Restaurants aller Herren Länder (dann aber für bis zu 8 Euro). Geschmeckt hat es aber überall. Zu verurteilen ist jedoch, dass in vielen, vielen Restaurants Haie angeboten und leider auch reichlich verzehrt werden. Vielleicht sollte sich jeder Urlauber überlegen, ob er solche Restaurants durch seinen Besuch unterstützt.
Auf der Insel kann man schön wandern und dabei die herrlichen Strände genießen. Auch der Besuch des Viewpoints ist absolut zu empfehlen. Für den Besuch der Nachbarinseln nimmt man sich einfach ein Longtail und lässt sich umherschippern. Abschließend ist zur Insel zu sagen, dass es immer wieder etwas neues zu entdecken gibt, und es uns in den fast zwei Wochen nie langweilig wurde.
Nun zum Tauchen. Wir hatten uns nach dem Bericht von Isabella u. Dietmar Rothe für das BARAKUDA DC entschieden. (Hierzu anzumerken ist noch, dass es auf der Insel mittlerweile 24 Basen gibt, die teilweise sehr aufdringlich um Kunden werben. Die Preise der Basen sind aber abgesprochen und daher alle etwa gleich.) Mit dieser Wahl haben wir voll ins Schwarze getroffen.
Die Basis wird von Helmut und Deo toll organisiert. Die Guides sind nett und gut. Auf die Sicherheit wird viel Wert gelegt. Es wird ver- sucht, möglichst viele verschiedene Plätze anzufahren, was je nach Wetter natürlich nicht immer leicht ist. Erfahrenere Taucher werden immer in gute Buddyteams aufgeteilt, so dass man fast immer seine 60 Minuten Tauchzeit vollmachen kann. An Bord gibt es ein Mittagessen, das am Vortag geordert wird, Obst, Wasser und Kaffee. Das alles ist im Preis mit drin. (Genauso wie Flaschen, Blei mit Gurt und Flossen). Man kann etwa mit Kosten rechnen, die zwischen denen Ägyptens und denen der Malediven liegen. Die Tauchpakete können vorab von Deutschland aus gebucht und bezahlt werden (bringt aber nicht soviel Ermäßigung wie in anderen Ländern).
Nun zu den Tauchplätzen. Wir hatten leider das Pech, dass die Sicht während unseres Aufenthaltes äußerst bescheiden war (der Spruch vom deutschen See mit Korallen und Haien machte mehrmals die Runde). Dies soll aber angeblich mit Beginn der Hauptsaison (ab November) kontinuierlich besser werden. Die einzelnen Plätze sind meist sehr schön mit Weich- u. Hartkorallen bewachsen. Es gibt große Fischschwärme genauso wie das berühmte Aha-Erlebnis (z. B. 8 Rotfeuerfische auf einem Fleck, 5 verschiedene Muränenarten oder 4 Leopardenhaie bei einem Tauchgang). Fairerweise muss man aber auch sagen, dass einige Plätze teilweise langweilig waren und an einigen (wenigen) Stellen die Weichkorallen etwas unter der Wassertemperatur (30 Grad) zu leiden schienen. Alles in allem ist das Tauchen dort aber durchaus zu empfehlen. Vor allem die Plätze um Bida Nok und Bida Nai lohnen immer einen Tauchgang (was auch die Basen aus Phuket u. Krabi wissen u. deshalb zwei Stunden Fahrt auf sich nehmen, um dort zu tauchen).
Besonders erwähnen möchte ich noch zwei aufpreispflichtige Ausfahrten. Zum Ersten das King Cruiser Wrack mit dem Anemone Reef u. d. Shark Point. Das Wrack ist 85 m lang, 28 m breit u. 9 m hoch. Es liegt zwischen 12 u. 31 m und ist einfach zu betauchen. Leider kann ich nicht viel zu dem Wrack sagen, da wir nur 5 m Sicht hatten und ich so das Wrack nie in "Großaufnahme" sehen konnte. Für Wrack-Fanatiker ist es aber zu empfehlen, da es viel zu entdecken gibt. Die beiden anderen Tauchgänge sind aber auch für Nicht-Alteisen-Fans sehr zu empfehlen (v. a. Shark Point). Dort ist die Sicht meist gut und die Fauna und Flora überwältigend. Mein Tipp: einfach mal hinfahren und selber ansehen.
Unser absoluter Höhepunkt war aber der Besuch der Unterwasserberge Hin Daeng und Hin Muang. Die beiden Spots werden per Speedboat in etwa 1 1/2 Stunden (und für happige 95 Dollar) erreicht. Die Fahrt ist wirklich nur für seefeste Personen zu empfehlen, da es während der Fahrt wirklich wild zugeht.
Die Strapazen wurden aber mit zwei wunderbaren, unvergesslichen Tauchgängen belohnt. Die beiden Spots sind wunderschön bewachsen und es brodelt geradezu vor Leben. Alle Arten maritimen Lebens kann man hier antreffen. Ich habe aber davon nicht allzuviel wahrgenommen, da ich die meiste Zeit mit den Augen nach oben gerichtet tauchte. Der Grund --> MANTAS. Wir hatten das unwahrscheinliche Glück während der zwei Tauchgänge sechs Manta-Begegnungen zu haben (wobei es sich mind. um zwei, wenn nicht sogar um vier versch. Tiere handelte). Einfach unvergesslich und jeden Dollar wert. Wahnsinn!!!
Abschließend möchte ich mich auf diesem Weg noch einmal für die tolle Betreuung bedanken. Namentlich bei Helmut, Deo, Dray, Karin, Wally und natürlich Claudio. Desweiteren noch schöne Grüße an meinen Buddy Robert (der ein hervorragender Tauchbegleiter war, nachdem Meli wg. Ohrenproblemen aussteigen musste).
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
21 von 21 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.
"Sawaddie" - willkommen in Thailand - dem tropischen Urlaubsparadies.
Vergessen war der dreizehnstündige Flug nach Phuket, die Überfahrt
nach Phi Phi Island und die Schlepperei mit unserem Tauchequipment. Wir
waren umfangen von einer atemberaubend schönen Natur, die mit feinsandigen
Stränden, vielfarbigen Korallen, bizarren Felsen und einer exotischen
Tier- und Pflanzenwelt aufwartet. Fremde Gerüche, lächelnde Menschen,
pulsierendes Leben an den unzähligen Verkaufsständen umfing uns
auf unseren ersten Schritten.
Wie
immer bestens organisiert von unserem Tauchcenter Aqua
Pur in Zusammenarbeit mit Meiers Weltreisen wurden wir am Pier, ausgeruht
nach unserer Zwischenübernachtung in Phuket, von Mitarbeitern unseres
Hotels PP Princess Resort willkommen geheißen und unser sehr umfangreiches
Gepäck ins Hotel befördert. Die landestypische Anlage, aufgelockert
durch jede Menge kleine Sandwege und herrlicher Flora, umfasste uns vom
ersten Augenblick mit ihrem geheimnisvollen Zauber. Neue Gerüche,
exotische Pflanzen, der asiatische Baustil, das Lächeln der Menschen
- Urlaub wie wir ihn uns erträumt haben. Wenn wir aber dachten es
gäbe keine Steigerungen, so waren wir noch nicht am Strand von Phi
Phi Island. Direkt vor unserer Anlage tat sich ein märchenhafter Anblick
auf. Breiter, weißer, feinkörniger Strand, in einiger Entfernung
sanft ansteigende Hügel mit wuchernder Vegetation, die einen Halbkreis
bildeten, der die Bucht zu einem malerischen Gebilde umschloss.
Es war wohl nichts mit akklimatisieren. Nach dem Bezug der geräumigen,
landestypisch eingerichteten Bungalows, drängte es uns zum Ziel unserer
Träume, den Barakuda Diving Center (E-Mail: dive@barakuda.com).
Wir wurden schon erwartet von Helmut mit seiner Frau Deo und der Basis-Crew.
Wir
waren sehr angenehm überrascht. Nicht nur, dass wir einen eigenen
Raum mit Behältern für unser umfangreiches Tauchequipment erhielten,
auch die stolze Oceana durften wir für die drei Wochen fast als unser
eigenes Schiff betrachten. Ein ideales Schiff, eine geräumige Kajüte,
ein wunderbares Sonnendeck mit Sonnensegel, auf dem Vorderdeck jede Menge
Platz für unser Equipment und Flaschenhalterungen. Was uns begeisterte,
wir wurden bei den Tagesausfahrten mit je zwei Tauchgängen, die um
ca. 9 Uhr begannen, etwa um 15.30 Uhr waren wir wieder zurück, voll
verpflegt. Es gab ein Lunchpaket, abwechslungsreiche Sandwiches oder einheimisches
Essen, ob Fleisch, Fisch oder vegetarisch, es wurden alle Wünsche
erfüllt. Dazu gab es noch jede Menge Kaffee, Wasser und Früchte
- wir essen jetzt noch an den Köstlichkeiten wie Ananas, Bananen,
Melonen. Das reinste Verwöhntauchen.
Bida Nia war der erste von vielen schönen Tauchplätzen, die
wir anfuhren. Mit ca. 20 Metern Tiefe so richtig zum Eingewöhnen.
Leopardenhaie schliefen am Grund, ständig waren wir von vielfarbigen
Fischschwärmen umgeben, quirlige Harlekinfische zogen uns in Ihren
Bann. Bida Nok, gleich nebenan, bot uns schon beim Abtauchen die erste
Schildkröte, gemächlich paddelnd zog sie dahin. Wir fuhren täglich
so exotische Plätze wie Shark Point (es gab dort wirklich welche),
Nui Rock, Lobster Rock, Corel Garden u.a. an und hatten fast immer das
Aha-Erlebnis, denn es gab die ganze Palette an Unterwasserschönheiten
- gewaltige Weichkorallen, niedliche Nacktschnecken, Rotfeuerfische und
Muränen aller Größen, Steinfische (wenn wir sie überhaupt
bemerkten), Seeschlangen, Scheinaugenfangschreckenkrebse und immer wieder
Haie, meist Leopardenhaie, und Schildkröten.
Höhepunkt
war das Wrack der King Cruiser, 1997 gesunken, eine Katamaranfähre
von gewaltigen Ausmaßen. Das Wrack beginnt bei etwa 12 Metern Tiefe,
an der Schiffschraube hat man dann ca. 31 Meter Tiefe erreicht. Nicht immer
ist das Wrack ideal zu betauchen, so mussten auch wir einige Tage warten,
bis uns die Gezeitentabelle optimale Verhältnisse anzeigte. Und die
hatten wir dann auch. Als wir auf etwa acht Meter abgestiegen waren, schälten
sich allmählich die ersten Aufbauten aus dem diffusen Licht und vermittelten
uns einen Eindruck von der Größe. Der erste Eindruck war, das
Wrack bewegt sich. Was sich dann bewegt waren endlose Schwärme von
Fischen, die sich zusammenzogen, blitzschnell die Richtung wechselten,
in Bullaugen oder Luken verschwanden, um gleich an anderer Stelle wieder
zu erscheinen.
Am vorderen Bug zeigte sich für kurze Zeit ein gigantischer Zackenbarsch,
bevor er wieder zwischen den zwei Rumpfhälften verschwand. Gespenstisch
war es das Innere des Schiffes mit unserem Tauchguite Bilge zu erkunden.
Teilweise schon schön bewachsen zeigte sich uns der Kommandostand
dieses einst stolzen Schiffes. Zwei Tauchgänge gönnten wir uns
hier, und weil es so schön war kamen wir noch ein weiteres Mal.
Die Maya Bay - wohl einer der schönsten Plätze Thailands -
und das sicher nicht erst seit Leonardo di Caprio hier den Film "The Beach"
drehte, war unser bevorzugter Pausenplatz. Ein Fleckchen Erde wo viele
von uns am liebsten nicht mehr fort gegangen wären. Sand weiß
wie Zucker, fein wie Mehl, umschlossen von herrlichen Felsdömen, unterbrochen
von unbändig wuchernder Vegetation bis in die Felsgipfel hinauf. Ein
Paradies für Schnorchler und Sonnenanbeter, das für uns noch
eine besondere Bedeutung erlangen sollte.
Unsere
tauchfreien Tage waren angefüllt mit Paraseling, Bananen-Speed-Boot
fahren, Volleyball spielen, Ausflügen wie nach Krabi, einschließlich
"Dschungelritt" auf Elefanten oder auch nur einfach relaxen am Strand,
lesen und träumen. Nicht zu vergessen die Vogelhöhle, eine riesige
Felsenhöhle in der Seeschwalben nisten. In den einheimischen Geschäften
hinter unserem Hotel deckten wir uns natürlich mit den üblichen
Souvenirs ein, wobei einige ob der großen Auswahl in einen regelrechten
Kaufrausch verfielen. Stolz waren wir auf unsere Errungenschaften, und
wenn es nur ein T-Shirt war. Abends deckten wir unseren Appetit in einheimischen
Lokalen, sehr exotisch, oft gab es unfreiwillige Lachschlager, wenn wieder
einmal die Vorspeise als Nachspeise kam oder der thailändische Name
des Gerichts etwas anderes aussagte als dann schließlich auf dem
Teller lag.
Nicht einverstanden konnte man mit den Lokalen sein die Baby-Haie als
Delikatessen anboten, wenn alle Touristen diese vermeintliche Spezialität
meiden würden, könnte man viel zum Erhalt dieser stolzen Könige
der Meere beitragen.
Schweißtreibend
war der Aufstieg zum Aussichtspunkt, lohnend allemal, doch manche haben
sich hiervor erfolgreich gedrückt. Bequemer war es da schon die wildlebenden
Affen zu beobachten, sie mit Bananen zu füttern und sich zu amüsieren,
wenn sie mit mehr oder weniger Erfolg versuchten aus Wasserflaschen zu
trinken oder uns auch noch die letzte Banane abzunehmen.
Nach zwölf Ganztagesausfahrten mit unserer Oceana und ihrer Top-Crew
kam ganz langsam der Gedanke nach Abschied auf. Wehmütig betrachteten
wir die malerischen Buchten, die winzigen kleinen Strände die zum
Alleinsein einluden. Helmut mit Frau merkten wohl, dass es uns schwer viel
und sie machten es uns dann auch noch viel schwerer.
Begeisterung kam auf, als wir von der Tauchbasis zu einem Abschlussfest
auf der Oceana eingeladen wurden.
Die Maya Bay, die viele von uns gar nicht oft genug sehen konnten, wurde
als Ausflugsziel angefahren. Beladen mit einer bunten Palette Getränken,
jede Menge Eis und Lebensmitteln fuhren wir zum letzten Mal unserem Traumziel
entgegen. Schon auf der Fahrt duftete die Kombüse herrlich. Deo bereitete
köstlichen Fisch, Hähnchen, Fleischspieße, verschiedene
Salatkreationen, Obst in Hülle und Fülle zu.
Nach dem Gaumenschmaus kam auch der Spass nicht zu kurz, Wasserball,
Schnorcheln und vieles andere war angesagt in einer harmonischen Gruppe
von Tauchfreunden, die sich auch im nächsten
Urlaub nicht missen möchte. Frei nach "Vox"-Tours: Der perfekte
Tag.
Danach? Packen und Rückflug waren angesagt. Es war alles problemlos
- unsere Gedanken waren aber auf Phi Phi Island und Helmut`s Barakuda-Tauchbasis.
Danke Helmut, danke Deo, Sylva und Bilge, die zum Gelingen beigetragen
haben.
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
TIPP:
Tauchshops gibt es viele, aber wie finde ich den richtigen? Unsere Tauchshop-Datenbank hilft.
Amedes Diver Nautic Club (07.05.2008) Nicht der grösste dafür sicher einer der ältesten und familiärsten TC der Schweiz. Ich tauche nun seit gut 1 1/2 Jahren und bin begeistert von diesem Club. Ich brauche mir keine eigene Flasche zu (mehr) Aberration Dive Club, Siquij.. (07.05.2008) Um es vorweg zu sagen: so stellen wir uns einen Tauchurlaub vor! Etwas skeptisch waren wir ja schon, zumal uns das freie tauchen nur aus unserem eigenen Vereinssee bekannt war und wir noch nie auf (mehr) Herborner Unterwasserclub (04.05.2008) Wir sind ein Tauchverein aus Herborn mit ca.150 Mitgliedern. Tauchtraining und Tauchtermine an unserem Vereinssee in Herborn Schönbach könnt Ihr unserer Homepage entnehmen. Auch organisieren wir (mehr)
Diving-Camp-Bar, Nuweiba (14.05.2008) Nur für Gaste der Tauchbasis Hier gibt es ab mittags verschiedene kleine Gerichte, außerdem verschiedene kalte und warme Getränke. Abends um 18°°Uhr kann man am mit den anderen Gästen am ab dem (mehr) Kleopatra, Nuweiba (14.05.2008) Das Kleopatra befindet sich gegenüber des Diving Camp Nuweiba an der Hauptstraße. Die Portionen sind reichlich, das Essen schmeckt, allerdings hatte ich hinterher etwas Magengrummeln. Im Vergleich (mehr) Dr. Shish Kebap, Nuweiba (14.05.2008) Zehn bis 15 Gehminuten in nordwestlicher Richtung vom Nuweiba Village Hotel entfernt an der südlichen Hausfront befindet sich ebenerdig das Restaurant. Die Speisekarte bietet einheimisches Essen. (mehr)
Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (13.05.2008) Wir waren vom 24.4.-8.5.2008 im Brayka Bay in den Tauchferien. Nachdem wir viele Taucherhotels in der ganzen Welt gesehen haben, waren wir diesmal echt frustriert. Ein solch schlechtes Hotel, vor dem (mehr) Nuweiba Village (12.05.2008) Das Hotel hat seine besten Tage sicherlich schon hinter sich, ist jedoch für uns absolut zufriedenstellend gewesen. Anm.: Wir hatten mit 5€ Aufpreis/Tag die teuersten Zimmer gebucht. Die Zimmer (mehr) Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (12.05.2008) Inspiriert von einem Artikel in der Zeitschrift ´Tauchen´ habe ich für April 2006 „Brayka Bay“ gebucht.Unserer dritter Ägypten-Besuch sollte ein Volltreffer werden.Hotel super,Tauchbasis ´SEAFARI´ (mehr)