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Basen/Shops Kenia Barakuda Kenya, Mombasa
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Severin Sea Lodge
Bamburi Beach (Nördliche Strände)
Mombasa
Kenia |  | |
| Telefon: | | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | Baracuda |  | |
| Öffnungszeiten: | Ganzjährig |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 3 | Entf. Tauchgewässer: | 15 Min. |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | | Flaschengrößen: | 10, 12 l | | Flaschenanschluss: | DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 4 | Anzahl Divemaster: | 4 | | Ausbildung nach: | | | Ausbildung bis: | | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Pool & Innenriff |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | 15 Min. | | Nächst. Krankenhaus: | 15 Min. |  | |
| Letzte Änderung: 29.10.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Kenia - 12 Berichte zu diesem Eintrag!
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 11.01.2008 von Klaus Müller [Forschungstauch, 150 TG] |
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Am 03.01.08 habe ich einen Tauchgang mit dem Baracuda Dive Club in der Severin Sea Lodge gemacht und brauchte komplette Leihausrüstung. Bis auf die schon beschriebene Korrosion der Flaschen waren die Sachen in Ordnung, aber einen Tiefenmesser gab es nicht, so dass ich und andere in der Gruppe sich auf den Guide und seinen Computer verlassen mussten. Der Guide hat dabei gut auf alle geachtet. Die Anmeldung war unbürokratisch: keiner wollte Logbuch oder Gesundheitszeugnis sehen, sondern ich musste nur versichern, dass ich gesund bin und Tauchen kann. Die Strömungsverhältnisse sind anscheinend auch für die Guides nicht vorhersehbar, was zu widersprüchlichen Informationen führte. Bei der Anmeldung wurde ein Drifttauchgang angesagt, beim Briefing auf dem Boot sollten wir an der Mooringleine ab- und aufsteigen und dann war es doch ein Drifttauchgang mit Ab- und Aufstieg im freien Wasser und Dekostop auf etwa gleicher Höhe wie der Guide. Noch eine Präzisierung zu sden Mationalparkgebühren, die der Vorposter erwähnt hat: Die Gebühr kostet 10 USD oder oder einen Betrag in Kenia-Shilling, der -an der Hotelkasse gewechselt- 10 EUR entspricht
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 29.10.2007 von Ralf [OWD, 20 TG] |
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PADI Tauchbasis in der Severin Sea Lodge Vom 17. bis zum 27.10.2007 Ich kann die anderen positiven Berichte über die SSL bestätigen. Vier TGs (18-22m) am Aussenriff (Shark Point) waren alle sicher und sehr schön. Deko in 5m für 3min ist obligatorisch. Die Guides sind alle gut und kennen sich aus. Mehr als 5+1 waren wir nie und die Schwierigkeit richtet sich nach dem Unerfahrendsten. Die Preise sind noch immer 39,-€ plus Ausrüstung (je nach Umfang). Der tägliche Eintritt in den ´Park´ ist mittlerweile 10,-€, da es nur einen Tauchgang am Tag gab, erhöht das also den Preis pro TG. (Es scheint mir so, dass die Parkwärter auf dem Boot am Riff ´ihren Anteil´ am Eintritt fordern.) Mit einem 12l Tank hat mich ein Tauchgang zusammen 64$ gekostet (nehmt genug Euro in bar mit! Das ist die eigentliche Tauchwährung in Kenia). Das ist zwar kein Schnäppchen, aber die persönliche, kompetente und freundliche Atmosphäre ist es wert. Der Checkdive im Pool war umsonst, Formalitäten wurden nebenbei erledigt. Die Helfer tragen die Ausrütung auf das Tauchboot am Strand, Nipp- und Springtiden sind hier extrem (bis zu 4.0m Tidenhub) was die möglichen Abfahrtszeiten einschränkt (von 8:00 bis 15:00 ist alles möglich). Die Flaschen sind Stahl und auch die unten beschriebene Korrossion ist mir aufgefallen, aber anscheinend nur äusserlich. Zumindestens hatte kein Taucher die Gelegenheit seine Flasche völlig leer zu machen, spätestens bei 50 musste er an den Automaten des Guides. Der Rest der Ausrüstung war gut, eine undichte Weste habe ich nicht erlebt. Auch die erwähnten (ungebrieften) Strömungsverhältnisse sind mir so begegnet: Bei einem TG kamen wir uns vor wie die Apollo 11 Astronauten in ihrer Landfähre - man schwebt seitlich am Riff entlang und tariert über die Korallen weg. Am Shark Point angekommen hingen dann sechs Taucher mit zwei Fingern an Steinen, flatterten im Wasser und 10m weiter patroullierten 3 Haihe vor der Kante - wer da wen beobachtete war nicht mehr so klar. Rochen, Moränen und Steinfische haben wir immer gesehen, ausserdem alles was bunt ist und einmal eine Schildkröte. Also insgesamt ein lohnender Platz für 5 mal Tauchen. In Kombination mit der sehr guten Severin Sea Lodge ergibt das einen entspannten Tauchurlaub, wer aber so viel TGs wie möglich in sein Buch will, der sollte nach Ägypten fahren. Pole, pole.
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 22.08.2006 von alexi [70 TG] |
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Wir meine Freundin und ich befanden uns vom 5-18 august am shanzu beach und buchten unser Tauchpaket von Wien aus(10 Tauchgänge). Nun angekommen bei der Tauchbasis erlebten wir unseren ersten Dämpfer.Die Tauchzeiten(wir waren bis jetzt immer in Aegypten tauchen) sind auf 45 min limitiert.Und die beiden Tauchgänge finden am Vormittag statt.Erster Tauchgang um ca.9.30 ,2ter um 11.30.Eher der stress zumal der Seegang nicht schwach war ,daher nach dem ersten zurück an land 5 min warten und mit der 2ten Gruppe raus.Not relaxed at all!Warum war mir egal.Faktum siehe oben. Allerdings!!! Entschädigte uns das unten gesehene und die Crew an Bord es Bootes.Allesamt wirklich sehr nett und hilfreich,ohne Ausnahme. Unter Wasser: Gleich beim ersten Tauchgang.Napoleon ,3 Weissspitzenhaie:-), 2 Riesenschildkröten,Muränen und vieles an Fisch.Gefiel mir fast besser als in Aegypten.Wirklich viel los. Nur die Sichtweite beschränkte sich bei all den Tauchgängen auf 5-15 m maximal.Aber so ists nun mal im August. Wir waren vom Glück verfolgt,sahen wir an 4 Tauchtagen 4 Walhaie vom Boot,unterm Boot,aus :-) Jedes mal sprangen wir ins Wasser,und einmal gelang es mir mich an seiner Rückenflosse anzuhalten und mich kurz ziehen zu lassen.Wahnsinn!!!!Das war die Krönung. Wassertemperatur: 25-27 Grad,ich benötigte ab dem 5 Tauchgang meinen superwarmen 7mm Anzug(da kaum Fett an mir)gg. Aber viele kamen mit ihrem Shorty auch sehr gut zurecht. Cheers Alex and Angelika!!   
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 29.11.2005 von tauchmausi [DiveCon, 150 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Zusammen, ich habe im Oktober 2005 einen wundervollen zweiwoechigen Urlaub mit viel Sonne (und das nach der Sommermiesere in DTL) in Kenia im Hotel Severin Sea Lodge an der Nordkueste von Mombasa verbracht. Nach Ankunft ging ich gleich zur Hoteleigenen Tauchbasis vom Baracuda Diving Team um meine Tauchgaenge zu organisieren. In der Tauschschule wurde ich sehr herzlich von Tauchlehrer Steve begruesst und nachdem wir uns gemuetlich an dem einladenen Unterichtstisch hingesetzt hatten, erzaehlte mir Steve gleich die noetigen Details und ich war noch mehr gespannt. Nach Erledigung der noetigen Formalitaeten (Anmeldung etc.) , ging es mit 8 anderen Tauchern und 3 Guides am naechsten morgen zum Aussenriff (es gibt auch noch ein Innenriff fuer Anfaenger und zum schnorcheln). Wir wurden in 3 kleine Gruppen von 3 bzw. 2 Tauchern eingeteilt und waehrend der ca. 15 minuetigen Fahrt zum Aussenriff, fand eine Wiederholung des Briefings in Kurzform, welches Steve in Deutsch und Englisch vorher ausfuehrlich in der Basis gemacht hatte statt. (Steve´s Briefing war sehr sympatisch und lustig wegen seines Englischen Akzents :-) ) Eigentlich brauche ich aufgrund meiner Erfahrung keinen DiveGuide , habe es aber genossen mich von dem Kenianer Patrick fuehren zu lassen. Patrick kannte den Spot genauso gut wie sein eigenes Wohnzimmer und hat mir innerhalb eines Tauchganges sehr unterschiedliche Fische gezeigt:z.B. Krokodilfische,Blattfische,Papageifische,Fledermausfische,Muraenen und Weissspitzenriffhaie. Nur der Grosse mit dem breiten Maul und den weissen Punkten ist uns nicht begegnet (aber die Walhai-Saison faengt auch erst im Nov.an und geht bis Anfang Maerz). Wir fuehrten einen insgesamt entspannten Stroemungstauchgang durch, wurden vom Boot nach dem Auftauchen wieder eingesammelt und sind zurueck zur Tauchschule gefahren. Da die Tauchschule direkt am Hotelpool gelegen ist, habe ich auch noch nach den Tauchgaengen mit den anderen Tauchern etwas erfrischendes getrunken , kalt war uns nicht bei Wassertemeratur von 26 Grad. Als erfahrene Taucherin kann ich im Vergleich zu anderen Tauchschulen sagen, dass ich die angenehme ,persoenliche Atmosphaere in den sehr kleinen Gruppen sehr genossen habe. Viel besser als diese Massenabfertigung ,die man teilweise in Egypt und auch in Australien findet. Hier sind noch mehr Fische als Taucher im Wasser!!!! Ein dickes Danke an alle Angestellten von Baracuda! Ich komme gern wieder! Internet: www.barakuda.50megs.com/deutsch.htm
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 27.06.2005 von Lisi [AWD, 60 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war im März 2005 mit gemeinsam mit einer Freundin (Anfänger, hat OWD fertig gemacht) im Dolphin Hotel und hatte damit Gelegenheit mit der Barracuda Tauchschule zu tauchen. Ich muß dazu sagen ich hatte bei der Ankunft ca. 50 TG und ich habe bis auf Jacket & Anzug meine Ausrüstung selbst mitgebracht (auch einen Tauchcomputer). Meine Freundin war nicht so glücklich, sie mußte die komplette Ausrüstung leihen. Um es gleich zu sagen, für Anfänger & Leute ohne eigene Ausrüstung ist bzw. war es zumindest im März, katatrophal zu tauchen! Das fing mit der Ausrüstung an - meine Freundin mußte einen Tauchgang nach halber Zeit abbrechen, weil das Jacket undicht war und zu viel Luft verloren hat. Und es ging weiter mit dem Briefing: da ist das Riff, taucht entlang, es gibt Fische! Bei meinem ersten TG wurde mir nicht einmal gesagt, das nicht zu Boot zurück getaucht wird, sondern einfach dem Riff entlang bis die Luft aus ist. Dann taucht man gemütlich auf und das Boot sucht (ist praktisch, aber vielleicht besser, wenn das im Briefing erwähnt wird)! Mein erster Strömungstauchgang war auch eine Überraschung und mit erster meine ich ´erster überhaupt´. Als ich unten war merkt ich ´Ahh, das ist ein Strömungstauchgang!´. Toll wenn das beim Briefing nicht erwähnt wird! Ein dritter, sicherheitstechnisch schlimmer Punkt, war die Tauchgangplanung oder nicht Planung und das ´nicht Wert legen´ auf Tauchcomputer (tlw. tauchten auch Guides ohne). Bei dem erwähnten Tauchgang, bei der meine Freundin nach 30 min auftauchen mußte, kam ich knapp an die Deko. Wir waren die ganze Zeit auf ca. 16 - 18 Meter unterwegs. Nach 30 min war eben die Luft bei meiner Freundin aus. Der Guide (wir waren nur zu dritt) deutete mir ich solle unten bleiben und warten, was ich tat und er brachte sie rauf. Als er zurück kam und wir auf der selben Tiefe blieben, habe ich relativ bald signalisiert, das mein Nullzeit am Ende ist. Aber das wußte ich auch nur, dank meines Computers. Natürlich ist da jeder selbst verantwortlich, aber wenn ein Anfänger ohne Computer unterwegs ist, gibt´s sehr schnell Probleme. Und die Tauchgänge waren generell so angelegt: runter gehen und auf 15 - 18 Meter tauchen bis die Luft ausgeht. Ein weiterer Punkt, der nervte, waren die tlw. Verständigungsprobleme. Deutsch wurde nicht verstanden, nur Englisch. Das ist prizipiell ja OK und war für mich auch kein Problem, aber meine Freundin wollte erst ihren OWD fertig machen und hat dazu extra gefragt, ob er in Deutsch gehalten wird. Die Antwort war ja, die Realität war nein. Das ist einfach nicht OK - wenn ich richtig tauchen lernen will und mein Englisch nicht perfekt ist, überlege ich mir, ob ich einen Kurs der in Englisch gehalten wird, überhaupt mache! So, das war die Nörgelei, jetzt mal die positiven Seiten: Die Guides waren zwar unorganisiert, kopflos und etwas schlampig (ups, wieder genörgelt), aber zum Ausgleich super nett, freundlich und sehr hilfbereits. Die Tauchplätze waren limitiert - aber die beiden Male Shark Point haben uns jedes Mal Weissspitzenriffhaie gebracht. Wir waren immer am Außenriff bei Tiefen bis zu 20 Meter. Immer in Begleitung und die Guides haben auch viel gezeigt bzw. wußten wo die Langusten, etc. stecken. Ich habe auch gehört, dass es sonst keine Schwierigkeiten gab, aber auch dass sonst immer ein Europäer die Schule geleitet hat. Ist wohl ein bißerl auch die Mentalitätsache: immer langsam, gemütlich, nicht hetzen. Das sei´ also gesagt, vielleicht haben wir auch nur den falschen Zeitpunkt erwischt. Im großen und ganzen würde ich diese Tauchbasis (unter Bedingungen, die wir vorgefunden haben) nur Leuten mit Erfahrung und eigener Ausrüstung empfehlen, dann werden es auch mehr Flossen. Ich würde aber nicht zu viele Tauchgänge planen, es wird sonst eintönig. Viele tauchen nur ein oder zwei Tage und dann will natürlich jeder zum Shark Point... Zum Rest: wir waren im Dolphin, da hat alles super, auch wenn man bei den Nebenkosten etwas aufpassen muß. Kreditkarte wird dafür genommen, laut Reisebüro ohne Aufschlag, den gibt es offziell wirklich nicht, aber da alle Preis in € angegeben werde und bei der Abrechnung mit dem schlechtern Kurs wieder auf Kenianische Währung umgerechnet wird, ist es mit Kreditkarte doch ein bißerl teuer. Die Big 5 Safari war genial (abgesehen von einigen Oranisationspannen) und vor allem die Reihenfolge der 3 besuchten Park hat gepaßt: Tsavo Ost als erstes: sehr heiß, trocken, Tieren meist eher von der Ferne (trotzdem genial); Kimana Wildlife Sanctory: fast wie im Zoo (so viele Tiere), grüner, kühl in der früh, mit Blick auf Kilimanjaro; und zum Schluß die Masai Mara: sehr genial, einziger Park bei dem man die ´Straßen´ verläßt und ganz nah ran kommt (Löwen mit Baby gesehen)! sehr kühl in der Früh.
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 20.06.2005 von Divejunkie69 [AOWD, 534 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Reisebericht Kenia/Shanzu Beach im Paradise Beach Hotel und Tauchsafari Tanzania/Pemba mit der M/Y Seepeart unter der Betreuung des ASC (African Safari Club) und der anhängigen Tauchbasis Barracuda Dive Team. Reisezeitraum: 17.02.-02.03.05 Wir hatten als Tauchgruppe von 10 Tauchern eine kombinierte Tauchreise Hotel/Safarischiff über das Reisebüro TRS Stuttgart beim Schweizer Reiseveranstalter ASC (African Safari Club) gebucht. Die Betreuung durch das Reisebüro wurde seitens Frau Beate Piel jederzeit äußerst zufrieden stellend wahrgenommen. An Ihr lag es wahrlich nicht, dass die ganze Reise sich zu einem großen Flop entwickelt hat. Gebucht waren das o.a. Hotel und die M/Y Seepeart als Vollcharter. Abflughafen war Basel. Die Anreise erfolgte aus ganz Deutschland. Weder die Reiseplanung, seitens des ASC funktionierte reibungslos, noch waren die angebotenen Leistungen zufrieden stellend. Chaos von Anfang an war angesagt. Es begann damit, dass die Reiseunterlagen erst im allerletzten Moment bei mir aufschlugen, dann waren unsere Rail&Fly Tickets in der Schweiz nicht gültig (angeblich eine Fehlinformation der Schweizer Bahn), es folgte eine fast 5-stündige Flugverspätung. In Kenia angekommen wurde festgestellt, dass die Transportkapazität nicht ausreichend vorhanden war. In teilweise Eigenregie wurde noch ein Bus organisiert. Im Hotel hatte die Reiseleitung vor Ort kein Interesse, sich um eine 10-köpfige Tauchgruppe zu kümmern. Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass dies auch besser war, Organisation in Eigenregie war jederzeit die bessere Lösung. Das Hotel war mit 4+ Kleeblättern (?) ausgeschrieben. Im Endeffekt kann man ca. 3 Sterne für die Anlage vergeben. Die Zimmer waren groß, recht sauber, aber denbar einfach ausgestattet. Die Anlage war weitläufig, aber nicht besonders liebevoll bepflanzt und gepflegt. Es gab einen großen Pool mit Poolbar und einen sehr schönen Strandabschnitt. Liegen (äußerst desolat) und Sonnenschirme mussten extra gezahlt werden. Die Anlage hat Ihre besten Zeiten hinter sich gehabt. Das Essen konnte in 2 verschiedenen Restaurants eingenommen werden und wurde in Buffetform dargereicht. Die Qualität war ok, es fand sich für jeden etwas. Nach Bezug der Zimmer nahmen wir Kontakt zur Tauchschule auf. Aber dort konnte keiner etwas mit uns anfangen. Der Basenleiter (Volker), mit dem wir auf der Boot und per E-Mail diverse Gespräche geführt hatten und einige Absprachen getroffen hatten, war nicht anwesend. Das restliche Personal war anscheinend nicht informiert worden. Nach einem Telefonat zwischen dem Basenpersonal und Volker, wurden wir informiert, dass er am Nachmittag zu uns kommt, oder wir Ihn am Abend in der Nachbaranlage antreffen könnten. Es ist wohl erwähnenswert, dass wir Ihn die gesamten 2 Wo nicht zu Gesicht bekamen. Abends fanden wir dann seinen Stellvertreter (?) Walter, der uns die nächsten schlechten Nachrichten überbrachte. Ein Generator des Schiffes würde gerade instand gesetzt, sodass die Safari nicht am nächsten Morgen gem. Absprache mit Volker starte, sondern erst am späten Nachmittag. Am nächsten Tag wurden wir zufällig informiert, dass wir trotz Vollcharter noch 2 zusätzliche Gäste an Bord gebucht bekommen hatten. Nach langen Diskussionen haben wir uns entschlossen diese mitzunehmen, da Sie ja auch mit einer Erwartungshaltung in den Urlaub gekommen waren. Kurz vor unserer Abfahrt dann meldete sich der Veranstalter ASC und wollte beide wieder von Bord nehmen, da wir ja eine Vollcharter gebucht hatten. Das ließen wir dann aber nicht zu, in Unwissenheit, was auf uns zukommen sollte. Die M/Y Seepeart war sicher einmal eine sehr schöne Segelketch, aber mittlerweile ist sie stark überholungsbedürftig. Angeblich sei sie für 12 Taucher+Guides ausgestattet und speziell für Taucher umgebaut worden. Der Zustand aber war kläglich, mehr als 8-10 Taucher incl. Guides sollte nicht an Bord sein. Es waren dann auch nur 21 Tanks an Bord, dies für insgesamt 14 Taucher. Der Zustand der Tanks war besorgniserregend, 2 fielen dann auch direkt aus. Da dann auch ein Generator am ersten Tag ausfiel (der schon instand gesetzte) hatten wir ein enormes Stromproblem. Entweder konnten Tanks gefüllt werden, oder der Koch kam zum Zuge. Da der Kompressor so schwach dimensioniert war, konnten dann tatsächlich immer 2 Tanks pro halbe Stunde gefüllt werden. Hätten nicht unsere Guides Nachtschichten eingelegt, dann wären wir noch nicht einmal am Morgen halbwegs pünktlich ins Wasser gekommen. Einen halbwegs vernünftigen Tagesablauf konnten wir uns also abschminken. Wir sind im Verlauf der Safari alle so genannten Top-Tauchplätze Pembas angefahren. Der Vergleich mit den Malediven und dem Roten Meer, der so gerne gezogen wird ist schlichtweg lachhaft. Es gab ein paar nette Plätzchen, aber Top war keiner. Der Fischreichtum war kläglich, die Riffe zum Teil erheblich geschädigt. Einzig die Nachttauchgänge waren echt klasse. Fazit: Es würde hier zu weit führen, alle Probleme und Mängel aufzuführen. Unter folgendem Link können alle unsere vollständigen Reiseberichte nachgelesen werden. Ebenso die Stellungnahme des ASC. Eine Reisepreisrückerstattung in Höhe von 320€ pro Teilnehmer spricht eine deutliche Sprache. http://www.safariseite.de/safari2005pemba/berichtpemba.php Für den sehr bemühten Käpt’n Bernd und die Tauchguides Frank und Nico vergebe ich eine Flosse. Für das trotz aller Einschränkungen gute Essen an Bord gibt es eine weitere Flosse. Die schönen Nachttauchgänge verdienen auch eine Flosse. Das war’s aber auch. Dafür muss man allerdings nicht so weit fliegen, eine Marinepark-Safari im Roten Meer ist preiswerter und deutlich besser. Auf das Tauchen/Reisen mit dem ASC und der Barracuda-Tauchschule werden wir in Zukunft gerne verzichten. Für An/Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.       
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 04.10.2004 von Eva [CMAS, 65 TG] |
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Barakuda-Basis im Hotel Severin Sea Lodge, Bamburi Beach, Mombasa (alle Barakuda-Basen sind letztlich unter einer Leitung zusammengefaßt). Uns hat die Tauchbasis sehr gut gefallen, die Dive-Guides waren sehr nett und kompetent (Gruß an Franco und Julius!). Die Ausrüstung sah auch gut aus, wir hatten keinerlei Bedenken. Getaucht wird am Außenriff, kaum tiefer als 21 Meter und es gibt wirklich viel zu sehen (wir sind noch nicht von Tropen- und Rotes Meer-Tauchgängen verwöhnt und fanden die Farbenpracht und Größe der Fische toll, auch Schildkröten haben wir gesehen, leider sind uns die Haie entgangen). Die Tauchspots sind sich recht ähnlich, aber wen stört es bei der Fülle von Fischen? Schön war auch die sanft schaukelnde Strömung, wenn man sich daran gewöhnt hatte, war es wie in einer Hängematte. Die Bootsfahrt hinaus dauert etwa 15 Minuten und richtet sich nach den Gezeiten, wir sind also mal nachmittags, mal morgens um 8 Uhr rausgefahren. Aber auch darüber hinaus wurde uns problemlos ein Tauchgang am Innenriff bei einsetzender Flut ermöglicht. Dort kamen wir jedoch nur 5 Meter tief!! Aber es gab Fische quasi zum Anfassen, da an gleicher Stelle auch die Glasbodenboote mit den Schnorchlern auf Entdeckungstour gehen und die Fische wohl angefüttert sind - sie haben uns jedenfalls die Haare vom Kopf fressen wollen. Jeder mußte einen kurzen Check-Dive im Pool machen (Zeichensprache, Maske lüften, Mundstück rausnehmen), das fand ich in Sachen Sicherheit sehr gut. Kritisch dagegen ist meiner Meinung nach, dass Anfänger bei einem Schnuppertauchen lediglich per Unterschrift bestätigen müssen, dass sie gesund sind und keine ärztliche Bescheinigung verlangt wird. Jedenfalls sind die Dive-Guides sehr aufmerksam. Es war eine sehr entspannte Atmosphäre und ich kann die Basis wärmstens empfehlen (wie auch das Hotel). Im September 2004 lagen die Preise für einen Tauchgang inkl. Ausrüstung und Guide (sehr kleine Gruppen von 1-4 Personen)bei 39 Euro, wir haben sechs Tauchgänge für 195 Euro gemacht. Dazu kam die täglich anfallende Nationalparkgebühr von 5 US-Dollar (bei zwei Tauchgängen pro Tag oder Schnorcheln fiel sie natürlich nur einmal an, Achtung! auch fürs Schnorcheln und Bootfahren zahlt man diese Gebühr, der Ranger wachte täglich an unserem Strand). Wenn man das Geld nicht in Euro bar dabei hat, kann man auch in Kenia-Shilling zahlen, der Umrechnungskurs an der Basis ist jedoch genauso unvorteilhaft, wie die Kursgebühr für den Umtausch von Euro-Schecks in Euro bei der Bank (das war bitter, dafür hätten wir glatt noch einen Tauchgang absolvieren können!), also Euro in bar mitnehmen!!! (100 Kenia-Schilling etwa 70-90 Cent, je nach Kurs) Noch ein Tipp für Kenia-Neulinge, so wie wir es waren: In Kenia herrscht in weiten Bevölkerungsteilen Arbeitslosigkeit und Armut. Darüber kann auch die echte Freundlichkeit der Menschen nicht hinwegtäuschen. Am Strand wird man daher von Souvenir-Verkäufern etwas bedrängt - aber nicht wirklich unangenehm, wenn man ihnen lachend und freundlich klarmacht, dass man erst am Ende des Urlaubs kauft, ist das ok, aber sie leben wirklich ´von der Hand in den Mund´ und jeder Verkauf zählt - täglich neu. Sie tauschen auch T-Shirts, Socken, Shampoo gegen ihre Holz-Giraffen und -Elephanten ein, denn das bisschen Geld, dass sie verdienen, benötigen sie für Lebensmittel, Schule etc. Vielleicht kann man schon beim Kofferpacken darüber nachdenken, was man demnächst sowieso in die Altkleidersammlung gegeben hätte, man sollte aber fairer Weise die Souvenirs zum Teil auch bar bezahlen. Sehr genossen habe ich das täglich frische Obst von den Verkäuferinnen am Strand, für 100 Shilling gabe es eine Mango und Bananen oder Avocado oder Ananas, für 50 Shilling eine Kokosnuss. Alles einwandfrei und sauber. Davon kann man in Deutschland nur träumen!
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 20.04.2004 von DivePoints [PADI Assi, 130 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Während eines 14-tätigen Urlaubs in Kenia beim African Safari Club im Dolphin Hotel mit 7 Tages Flug-Safari hatte ich auch die Gelegenheit die Tauchbasis Barracuda im ASC Gelände kennenzulernen. Dolphin Hotel geht in Ordnung: Sauber, freundlich, hilfsbereit. Die Safari "Out of Africa" war top und uneingeschränkt empfehlenswert. 5 Inlandsflüge, 4 Naturschutzgebiete (Tsavo, Nakuru, Masai Mara - nördl. Serengeti, Kimana am Fusse des Kilimanjaros). Tiere ohne Ende! Tauchen: Die Tauchtage starten um 8:00h am Hotel. Transfer zur Marina (ca. 10 Minuten). Ausfahrt mit dem eigenen Boot zu einem der Tauchplätze am Aussenriff vor der Küste. Sicht war ok, nicht top. Fischbestand auch ok: Haie, Rochen, Drücker, Muränen, Schildkröten, Hummer uvm. Beim Vergleich mit dem Roten Meer schneidet das Rote Meer allerdings besser ab. Nach dem ersten TG gehts zurück zur Marina, wegen neuer Flaschen und um die Taucher abzuliefern, die nur 1 TG machen wollen. Nach ca. 1/2 Stunde gehts wieder raus zum 2. TG. Wir hatten einen Tauchguide namens BENSON. Super TG-Führung, gute Übersicht, exzellente Tauchfähigkeiten - nur ein kleines aber wichtiges Manko: Beim Gespräch nach den TGs stellte sich heraus, dass er "nur" PADI-OWD ist. Er bekam zwar die erfahrenste Gruppe zugeteilt, dennoch überraschte es mich etwas, dass die Basis Kunden einen - wenn auch noch so erfahrenen - OWD "anhängt". Ich weiss zwar nicht wie das so in Kenia ist, aber rein versicherungstechnisch ist so etwas wahrscheinlich problematisch, falls mal etwas passieren sollte. Dennoch war es ein netter Tauchtag mit BENSON. 4 Flossen!
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 20.02.2003 von Tom [Rescue, 220 TG] |
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6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Das Baracuda Diving Center und das Blue Marina sind beide auf dem Gelände des ASC. Über letztere weiss ich nur,das sie stark abhängig sind von den Gezeiten, da sie kein Boot im Hafen haben sondern wohl nur das am Strand und wenn der trocken fällt (und das tut er! Da wird sogar die Nordsee neidisch!;-> ) geht für die nix. Optischer Eindruck der Basis ist aber einwandfrei. Und einen Vorteil haben sie - theoretisch - sie bieten mehr als das Riff, z.B. Wracktauchen. Zwar nicht offiziell sondern nur unter der Hand aber immerhin. Das gilt - offiziell - aber nicht für ASC Gäste! Das will das ASC Management so. Auf Nachfrage hiess es "Ist einfach so". Aber,wenn man nett zu den jungs ist, schicken sie einen zur Hauptbasis (die organisieren sogar nen Shuttle) und man geht mit denen zum Wrack :) Sonst wird grundsätzlich an dem vorgelagerten Riff getaucht, d.h. von der Unterwasserstruktur sind alle TG gleich, keine Drop-off, Steilwände oder so, sondern nur eine flach auslaufende Riffstruktur mit einer maximaltiefe von theoretisch 30m. Um die 30m zu erreichen muss man aber ne ganze weile über Sand vom Riff weg tauchen, sonst bleibt es bei 20-25m. Die Abwechslung dabei ist die reelle Chance auf Walhai und Manta-begegnungen und die häufigen Hai-Begegnungen, sowie eine durchaus ansprechende UW-Flora & Fauna und viel kleines das es zu entdecken gibt. Mich hat es zu Baracuda verschlagen.Zum Glück hatte ich ein zwanziger Paket von zu Hause gebucht, vor Ort wird es deutlich teurer. Auch kommt noch immer je Tag eine Marine-Park gebühr von 5$ dazu, die auch nur Bar und in $ und Keniaschilling zahlbar ist keine € und schon gar nicht via Hotelrechnung. Vorgelagert gibt es ein Riff an dem getaucht wird, aber es geht nur mit dem Boot, also kein Hausriff. Vormittags wird gegen 8 alles fertig gemacht und gegen 9 mit dem Boot vom Hafen aus rausgefahren, nachmittags - je nach Tide - kann die Innenseite des Riffs betaucht werden und wenn sich genug zusammen tun (kam in den 2 Wochen wo ich da war nicht vor) geht´s auch Nachmittags noch mal mit dem Boot raus. ich habe die Erfahrung gemacht, das am Innenriff viele Anfänger,Schnuppertaucher! und auch Kinder mit hingenommen werden.Max Tiefe sind ca. 7m. Die Fische werden von beiden Tauchschulen mit reichlich! Brot angefüttert,entsprechend schnell und intensiv sind sie auf Tuchfühlung. Halte ich persönlich für daneben. Für Innen und Aussenriff gilt leider auch es wird nicht drauf geachtet, wenn jemand die Flossen permanent durch´s Riff zieht, da nützt dann auch ein Naturschutzgebiet nix. Bei den meisten TG war nur einer der einheimischen Begleiter dabei,die "weissen" Tauchguides blieben meist auf dem Boot - eigenartige Einstellung für Diveguides ... Die Sicht an den Spots ist mäßig,für einen Ostseetaucher aber schoch echt schick,so meist um die 10 bis 15m. Die Chancen für Haie (die allerdings nicht angefüttert ;->) und Schildkröten sind recht groß,auch kommen grad die Haie recht nah ran. Leider ist nach dem Tauchgang nix mehr mit Gemütlichkeit, der Shuttle Bus wartet schon um die Leute in die Hotels der Anlage zu bringen, ein nettes Zusammesitzen - womöglich noch mit den Guides - kommt dabei naturgemäß nicht zu stande. Sehr schade eigentlich,da es schon schön ist beim Dekobierchen noch ein wenig über den Tauchgang zu plauschen und die Guides auch sehr nett sind. Die geringe Flossenzahl liegt in erster Linie an dem eingeschränkten Repertoir an Tauchplätzen, die Leute von der Basis (Anja, Thomas und Gregor) sind sehr nett. Das trifft auch auf die einheimischen Guides zu. Mein besonderer Gruss gilt hier Karisa!  Thomas & Anja vor der Strandbasis Die Basis an der Marina, rechts ein paar Sitzmöglichkeiten, Getränke gibts auch Das Boot für die Ausfahrten Karisa! Ein echt immerlustiges Kerlchen! Ein ordentlicher Equipmentraum! Das zweite Boot So sieht es aus wenn man hinter Gregor hertaucht! :-> Trockenplatz der Strandbasis Trockenplatz an der Marina Und die Basis von Blue Marine
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Barakuda Kenya, Mombasa geschrieben am 17.01.2003 von Annette [PADI OWD, 12 TG] |
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Als Tauchomi mit 51 habe ich im April 2002 meinen OWD beim Baracuda Diving Team in Mombasa am Shanzu Beach gemacht: Wassertemperatur 28-30 Grad, gute Sicht und ideale Tauchbedingungen, sehr hilfsbereites und kompetentes Personal. Mit Engelsgeduld übte unsere deutsche Tauchlehrerin Anja die nötigen Fertigkeiten in Kleinstgruppen mit 1-3 Schülern im Pool. Danach erfolgten Freiwassertauchgänge im Innen- und Aussenriff bei morgendlichen Ausfahrten vom Boot aus. Unsere Scubapro-Leihausrüstung machte einen ordentlichen Eindruck. Im Oktober 2002, nach einem Queck-Tauchgang im Innenriff, folgten weitere Bootstauchgänge im UW-Park am Außenriff. Begleitet wurde ich von Iuma, einem erfahrenen und sehr freundlichen englischsprachigen Tauchguide, den man mir als Anfängerin allein zugeteilt hatte. Die Wassertemperatur war mit ca. 26 Grad etwas niedriger, die Sicht gut. Die Korallenwelt machte auf mich einen intakten Eindruck mit eindrucksvoller, vielgestaltiger Fischwelt, auch zahlreichen grossen Exemplaren von Grouper, Doktorfischen, Napoleonsfischen, Muränen, Schildkröten und zahlreichen Riffhaien. Walhaie oder einen Manta habe ich leider nicht gesehen. Der Service, wie Abholen vom Hotel und Transport, Aufbewahrung und Hilfe bei der Wartung der nun eigenen Ausrüstung, klappte super. Auch nach meinem 6. Aufenthalt in Kenia (innerhalb von 10 Jahren) bin ich immer noch fasziniert von diesem Land mit seiner phantastischen Flora und Fauna über und unter Wasser. Nicht zu vergessen die trotz widriger Lebensumstände herzlichen und freundlichen Menschen.
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09.07.2008 16:11 Taucher Online : 183 Heute 13087, ges. 27417140 Besucher
 
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