Playa Paraiso, Teneriffa , eine kleine Urbanisation mit 3* - 4* - 5* Hotels und direkt am Meer gelegenen Ferienwohnungen, bietet alles für einen gelungenen Urlaub.
Beschreibung:
1980 -2010
30 Jahre die Top Basis auf Teneriffa,
das einzige 5 *Barakuda Tauchcenter & CMAS Barakuda IT-Center / PADI Resort .
Als einzige Basis auf den Kanarischen Inseln und im Atlantik wurden wir 6 x ausgezeichnet von den Lesern der "tauchen" mit dem Award (Oscar des Tauchsports) als " Beste Tauchbasis im Atlantik " .
Große, fischreiche Riffe vulkanischem Ursprungs mit Tiefen von 5 – 35 Meter bieten das ganze Jahr ideale Bedingungen zum Tauchen und Schnorcheln, für Anfänger und Fortgeschrittene.
Einzige Basis im Süden von Teneriffa mit einem Salzwasserpool und einem eigenen Strandzugang mit Flachwasser für erste Übungen, für Auffrischungen des Könnes nach Tauchpausen.
Dazu werden CMAS & PADI Tauchkurse, auch schon für Kinder ab 8 Jahre mit Kingerechter Ausrüstung,Tagestouren, Nachttauchen,Wracktauchen,Bootstourenangeboten.
Kurze Wege zu den Landtauchplätzen, keine Treppen um ans Wasser zu kommen, lange Tauchzeiten an den ca. 25 Tauchplätze rund um die Basis, Bootstauchen mit kurzen Anfahrten zum Ziel.
Danach erwarten warme Duschen und eine Sonnenterrasse mit Kaffee und Erfrischungen die Taucher zum Realxen.
Eigene Ausrüstungen können in der Basis verbleiben, Trockenraum mit Bügeln für Eure Anzüge und Jackets, Raum mit Regalen für Eure Körbe, großer Nassraum mit Spülbecken für Eure Ausrüstung & Spülbecken für Automaten.
Auf Anfrage bieten wir Internetzugang für Eure Laptops an.
Akt. Angebote:
Teneriffa "Taucherwochen 2010"
1 Woche Studio Vista Nautica für 1 Person inkl. 6 x Tauchen mit eigener Ausrüstung 375,-€
2 Wochen Studio inkl. 11 x Tauchen meA für 1 Person 640,- €
1 Woche Apartment Vista Nautica für 2 Personen inkl. 2 x 6 er Block Tauchen mit eig.Ausrüstung 650,-€
2 Wochen Apartment VN inkl. 2 x 11 er Block Tauchen m e A für 2 Personen 1190,-€
Frühbucheraktion.
Für Onlinebuchungen bis 5 Wochen vor Anreise gewähren wir allen Kunden,
einen Nachlass von 5 % auf den Tauchpreis pro 6 oder 11 er Block.
Bei kürzeren Online- Vorausbuchungen
bieten wir pro Woche 0,5% Skonto.
nähere Infos auf unserer Homepage
Tauchpreise für die Saison 2010:
Preis pro Tauchgang mit eigener Ausrüstung;
1 Tauchgang 25,-€
6 Tauchgänge 125,-€
11 Tauchgänge 220,-€
Preis pro Tauchgang mit kompl. Basisausrüstung:
1 Tauchgang 37,-€
6 Tauchgänge 185 ,-€
11 Tauchgänge 290 ,-€
Schnuppertauchen 60,-€
Kindertauchen allein mit Guide nach Absprache ab 50,-€
Nachttauchgänge + 8,-€
Nitrox ab 4,-€
Bootstauchen nach Absprache ab 5,-€
Tagestouren
Wracktauchen
Tauchkurse CMAS
Tauchkurse PADI
Tauchkurse für Kinder ab 8 Jahre
CMAS & PADI NITROX Kurse
Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 06.12.2011 von Cordulalina [PADI AOWD, 90 TG]
Super Service und nettes Team!
Zum zweiten Mal war ich nun in Playa Paraiso im Barakuda Divecenter und ich muß sagen: Hut ab! Das Team ist spitze, von der ersten bis zur letzten Minute wird man umsorgt. Von einer netten Einführung auf der Basis bis zum Abschluß des letzten Tauchgangs werden man und frau kompetent betreut. Die Tauchgänge sind entspannt und deutlich länger als bei vielen anderen Basen auf der Insel. Auf Probleme wird sofort eingegangen und Stress ist ein Fremdwort im Sprachgebrauch des Teams.
Jan, Matze, Mirko und Steffi - nochmal ein herzliches Dankeschön für ein paar relaxte Tage mit schönen Taucgängen!
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 13.11.2011 von Kreuzritter [CMAS*, ? TG]
Hallo zusammen!
Ich war kürzlich auf Teneriffa (Adeje), leider nur ein paar Tage und mit Anhang, so dass ich mich leider auf nur einen Tauchgang beschränken musste. Ohne Tauchen wollte ich nicht nach hause fahren, also informierte ich mich vorab über die lokalen Tauchbasen und mailte mehrere an. Von dem Rückmeldungen her und von den guten Bewertungen beeinflusst, entschied ich mich letztlich für das Barakuda Dive Center. Dafür nahm ich auch in Kauf, dass ich ein paar Kilometer mit dem Mietwagen zu fahren hatte.
Ich unterlasse es an dieser Stelle, die Basis in Einzelheiten zu beschreiben, dieses wurde ja bereits in den anderen Berichten häufiger getan.
Kurz nach meiner Ankunft, fuhr ich also zu Basis und dort wurde ich auch sehr nett empfangen, schilderte dem Personal mein Anliegen, machte den Papierkram, legte einen Termin für meinen Tauchgang fest und wurde auch direkt mit Ausrüstung versorgt. Die Ausrüstung war jetzt nicht die neueste, aber funktionstüchtig. Man schilderte mir, dass die See in den letzten Tage sehr unruhig gewesen sei, von daher müsse man gucken, wo es denn zum Tauchen hingehen würde. Grds. würde man wohl mit den Bussen irgendwo hingefahren, wo dann auch zwei Tauchgänge gemacht werden würden. Da ich nicht einen ganzen Tag verlieren wollte, bot ich auch an, mit dem Mietwagen hinterher zu fahren um dann nach dem ersten Tauchgang wieder zurück zu können. Es wurde dann aber auch in Aussicht gestellt, je nach Seegang, direkt vor der Basis in Wasser zu gehen. Da ringsum Hotels standen und ich mir nicht vorstellen konnte, dass es sich um einen guten Tauchplatz handeln würde, äußerte ich hier bereits meine Bedenken. Schließlich wollte ich ja einen schönen Tauchgang haben, wenn ich nur einen machen konnte. Ich war auch schon mal vor Teneriffa tauchen, auch vor Lanzarote, und dort habe ich sehr schöne Tauchgründe gesehen. Letztlich sollte es aber an meinem Termin entschieden werden, wo es hingehen sollte.
Als ich dann ein paar Tage später zum Tauchen kam, waren die anwesenden Taucher bereits eingteteilt worden. Eine größere Gruppe britischer Froschmänner sollte mit den Bussen zum Tauchen fahren. Ich wurde zu einer Gruppe von, wie man mir sagte, erfahreneren Tauchern zugeteilt, welche vor der Basis tauchen sollte. Ich äußerte dann noch einmal, dass ich nicht glauben könne, dass es lohnenswert wäre an dem nahen Tauchplatz tauchen zu gehen. Ich bot auch nochmal an, mit dem Mietwagen hinterher zu fahren. Das Personal beschwichtigte mich dann mit dem Einwand, dass heute ja ruhige See wäre und am Vortag bereits Sichtweiten von 30 m festgestellt worden waren. Weiterhin machte man mir aber auch deutlich klar, dass die Gruppen jetzt feststehen würden und man nicht bereit sei, da was zu tauschen. Sehr unflexibel. Da meine Mittaucher ja erfahren sein sollten, dachte ich mir aber dann auch, dass diese wohl aufgrund ihrer Erfahrung einen Anspruch haben würden und deswegen gab ich mich dann auch damit zufrieden. Ich fragte die anderen Teilnehmer, teilweise Taucher über 60, ob sie schon mal hier tauchen gewesen seien und ob es gut war. Dies bejahte man. Also schraubte ich meine Ausrüstung zusammen.
Als ich bereits Jacket und Automat an der kurzen 12er hatte, diese auf dem Boden stand und ich mich kurz 2 m (wirklich nur 2 m!) entfernte, machte man über diesen Umstand ein kleines Theater und behandelte mich wie einen Anfänger. Grds. geht Sicherheit vor und ich finde es gut, wenn darauf geachtet wird. Letztlich stand ich aber fast daneben und aufs Ventil hätte die Flasche auch gar nicht fallen können. Fand ich also etwas übertieben. Des Weiteren durfte ich meine Maske (Aqualung Sphera) nicht benutzen, da diese kein Sicherheitsglas hätte. Ich tauche mit diesem Modell seit über drei Jahren, in Ägypten, in Österreich und in Deutschland, und hatte nie ein Problem. Letztlich nahm ich mir dann eine Leihmaske. Sicherheit geht ja vor.
Dann wurde ein ausführliches Briefing gemacht. Der Plan war,mit Ausrüstung 150 m rauszuschnorcheln, um dann abzutauchen.
Dummerweise hatte man den Wellengang falsch eingeschätzt oder einfach nicht richtig nachgeguckt. Am ´Strand´, der aus etwas Sand und sonst nur Geröll bestand, wurde man von den Wellen fast umgeworfen. Man hättte sich leicht verletzen können, wie es anscheind auch schon Leuten passiert ist. Aufgrund des Seegangs konnten die geplanten 150 m nicht geschwommen werden, also tauchten wir frühzeitig ab.
Der Tauchgang selbst war, um es kurz zu sagen, grottig! Die Sicht war aufgrund des Wellengangs sehr schlecht, stellenweise unter Talsperrenniveau. Der Guide konnte deshalb zum Teil gar nicht alle Taucher sehen. Den Seegang merkte man auch noch auf 20 m. Es war schwer vorwärts zu kommen, weil man immer wieder zurück gespült wurde. Zurück war es noch schlimmer. Das wirkte sich natürlich auf den Luftverbrauch aus. Ich bin sehr sportlich, gerade mal Mitte 20, und musste mich sehr anstrengen um vorwärts zu kommen, geriet dabei oft außer Atem. Meine Mittaucher waren ja alle älteren Baujahres, für die war es eine Zumutung. Ich weiß wirklich nicht, wie man so viel Wert auf Sicherheit legen kann, zumindest was die Ausrüstung anbetrifft, und dann auf der anderen Seite Omas und Opas in so eine Suppe schubst und einer solchen Anstrengung aussetzt. Ist ja auch nicht gerade ungefährlich, sich Unterwasser so zu verausgaben. Irgendwas angucken konnte man so in Ruhe auch nicht, was aber nicht schlimm war - es gab eh nicht viel zu sehen, außer Müll, davon aber reichlich.
Nach dem Tauchgang meinte der Guide dann scherzhaft, dass der Seegang wohl falsch eingeschätzt worden sei, es ja ein ganz schön tougher Tauchgang gewesen wäre, dass aber auch mal sein müsse. Ganz ehrlich: Nein muss es nicht!!!
Ich hab dann auch geäußert, dass ich sehr enttäuscht sei, vor allem über die Sicht. Darauf wurde dann scherzhaft gesagt: ´Och, für den Seegang war das noch gute Sicht!´. Na toll...
Ich hab dann die Ausrüstung sauber gemacht, bezahlt und bin enttäuscht gegangen. Aus Liebe zum Meer und zur Unterwasserwelt, zum Tauchsport sowieso, wollte ich zumindest einen Tauchgang im Atlantik machen, wenn ich schon mal da war, aber das wurde mir gründlichst vermiest.
Wie es der Zufall will, hat beim Training am Wochenende jemand aus dem anderen lokalen Tauchverein meine Erfahrungen mitbekommen, als ich meinen Vereinskameraden von dem Tauchabenteuer berichtete. Der Mann erzählte mir dann, dass er eine Woche zuvor auch bei der gleichen Basis gewesen sei und auch nur einen Tauchgang machen konnte, aus den gleichen Gründen. Er hatte ebenfalls die gleichen Erfahrungen gemacht wie ich, genau am selben Tauchplatz. Anscheinend werden Taucher, die nur einmal gehen können, so einfach, kostensparend und gewinnbringend abgespeist.
Fazit: Mir ist schleierhaft, wie die Basis bisher so gut weggekommen ist und dass sie zu den besten des Antlantiks gehören soll. Bis auf das Personal, welches zumindest meistens hilfsbereit und zuvorkommend war, kann ich aufgrund der o.a. Schilderungen an der Basis kein gutes Haar lassen. Daher nur eine Flosse für das Personal. Danke fürs Lesen.
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 03.11.2011 von u.walden [OWD, 82 TG]
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Unsere bisherige Tauchschule auf Teneriffa gab es leider nicht mehr, also im WEB ein Ersatz suchen, und das ist uns super gelungen! Die Terminabsprache per Mail klappte gut, so dass wir keinen Urlaubstag einbüsten und gleich am ersten Tag tauchen konnten. Eine sehr gut ausgestattet Tauchbasis direkt mit Strandzugang, zwei Fahrzeugen für Tauchausflüge und vor allen mit super netter Besetzung! Rundrum gute Betreuung also, besonders wichtig, da mein Sohn mit Behinderung taucht. So machten wir 12 enspannte Tauchgänge auf den es auch sehr viel zu sehen gab. Besonderes sind natürlich die Schildkröten, die wir bisher nur dort an diesen Ort auf den Kanaren immer wieder gern unter Wasser sehen. Aber eigendlich hat man das Gefühl, die Schildkröten wollen uns Taucher sehen und freuen sich über die Luftduschen...
Auf alle Fälle kommen wir nächstes Jahr wieder! DANKE!!! Uwe, Holger und Elke
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 30.10.2011 von noschnee [PADI MSDT, 700 TG]
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Ende August sind meine Frau(Nichttaucherin) und ich nach Teneriffa, Playa Paraiso, geflogen.Vorher suchte ich im Taucher.net nach einer Tauchbasis in der Nähe. Da die Tauchbasis Baracuda nur gute Kritiken hatte, und mehrmals zur besten Tauchbasis im Atlantik gewählt wurde,entschied ich mich für diese.Da ich auf der Welt schon viele Tauchbasen gesehen habe, war ich sehr gespannt.
Zur Basis:
Die eigentliche Tauchbasis hat eine Größe von 10 mal 10 Meter und befindet sich auf dem Grundstück eines Salzwaserschwimmbades. Ales ist auf engstem Raum und das Leih-Equipment doppelt und dreifach gestapelt.Die Ausrüstung ist bunt gemischt und in die Jahre gekommen. Luft wird durch drei kleine alte Bauer-Kompressoren aus den Gründungszeiten der Tauchbasis erzeugt,die Luft über einen zentralen Filtern liefern, der nach Aussage eines Guides ´einmal im Monat´ gewartet wird . Ich dachte immer, das geht nach Betriebsstunden??????
Zum Personal :
Über die Tauchbasis herrscht ein 3-Sterne CMAS Barakuda Tauchlehrer-Gott, der dir gleich klar macht, dass alle Taucher und Tauchlehrer anderer Organisationen keine Ahnung haben. Dies zeigte sich auch schon bei der Tauchgangsvorbereitung. Der Guide machte bei jedem Taucher, egal mit welcher Brevetierung und Taucherfahrung, den Buddycheck persönlich.´ Du weißt doch, auch wenn du 2000 Tauchgänge hast, muss ich schauen, ob du das richtig gemacht hast´. Ansonsten ist das Personal sehr zuvorkommend und gibt sich viel Mühe.
Zu den Tauchgängen :
Es gibt keine Möglichkeit, den Tauchplatz oder Tauchgang zu wählen, sondern nur ,ob wann man mittaucht.Wo es hingeht, erfährt man auf Nachfrage erst kurz vor dem Tauchgang. Briefing ist ausführlich. Wie tief es gehen könnte und was man sehen könnte. Dazu später. Buddycheck wie vorher schon besprochen. Danach ging es zu Fuß mit kompletter Ausrüstung 100 Meter durch das komplette Freibad zum Meer. Ins Wasser zu kommen war sehr problematisch, da die Brandung sehr stark war,man über Felsgeröll laufen musste und nicht sehen konnte, wo man hingetreten ist. Mich hat es zweimal umgeworfen. Mit voller Ausrüstung ist das kein Spaß. Beim zweiten Mal habe ich mir, wie zu Hause festgestellt wurde, ein Band im Knöchel angerissen. Auf Anfrage, ob man da nicht Abhilfe schaffen kann, bekam ich die die Auskunft, dass einmal in der Geschichte der Basis mit einem Bagger das Geröll entfernt wurde, aber dies so teuer war, so dass es nicht wiederholt wurde. Auch ein Steg wäre zu teuer. Hat man erst einmal ins Wasser geschafft, durfte man 50 Meter in der Brandung zum Schlauchboot schnorcheln, Jacket und Blei aus und hoch ins Schlauchboot.(Nur die Harten kommen in den Garten).
In den 10 Tauchgängen habe ich kein aquates Lebewesen gesehen, welches größer als 10 cm war.Jede Menge Fels und Geröll und ein Bagger konnte betrachtet werden. Das Meer war absolut leergefischt. Die Fische, die im Briefing besprochen wurden, waren nicht da. Auch die im Briefung genannten Tauchtiefen, z.B. von 27 Meter, pendelten sich alle so auf 20 Meter ein.Dafür dauerten die Tauchgänge alle um die 60 Minuten.
Fazit:
Wie diese Basis zur Besten im Atlantik gewählt wurde, ist mir ein Rätsel. Wer den Buddycheck dem Guide überlassen ,beim Einstieg ins Wasser seine Gesundheit gefährden und unter Wasser Felsen ansehen will, sollte hinfahren.
Bewertung: zwei Sterne für das Personal,welches unter diesen Umständen ihren Job machen müssen.
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 12.10.2011 von lemim [PADI AOWD, 50 TG]
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Ich war jetzt im Oktober das zweite Mal in Playa Paraiso und es ist definitiv nicht das letzte Mal. Die Appartements, die von der Basis vermittelt werden, sind super und die Leute von der Basis sind super nett und absolut zuverlässig. Die Tauchumgebung ist vielfältig und es wird darauf geachtet, dass man möglichst viele verschiedene Tauchplätze sieht. Von Rochen bis hin zu Schildkröten ist viel zu entdecken.
Es war sicherlich nicht das letzte Mal!!!
El Puertito
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 27.09.2011 von harmsanette [CMAS*, 15 TG]
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Nach nur 9 Tauchgängen an der heimischen Ostsee wurden wir in der Tauchschule herzlich aufgenommen. Die Atmosphäre ist familiär, man kann jeden ansprechen und alle sind sehr hilfsbereit und aufmerksam. Wir haben insgesamt 6 Tauchgänge gemacht und jeder davon war auf seine Art einzigartig. Einstieg erfolgte entweder direkt an der Basis, oder nach ca 10 min Boot oder ca 20- 30 min Busfahrt. Die Unterwasserlandschaft ist sehr abwechslungsreich und wir hatten das Glück, 2 x Rochen und auch die Schildkröten in El Puertito zu sehen. Wir haben uns sehr wohl und sicher gefühlt und vor allem sehr gut angeleitet und geführt....Das ist uns 6 Flossen wert! Ein spezieller Dank nochmal an Matze und an Jan (setz die Badekappe auf!) Lg Anette und Günter
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 12.09.2011 von frank.diver [PADI MSD, 1670 TG]
Jetzt komm ich auch dazu eienen Bericht zu schreiben. Wir (meine Tochter und ich) waren über Ostern 2011 in Teneriffa bei den Barakudas (Barakuda Tauchclub Playa Paraiso). E-Mail Kontakt vorher und Buchung von TG super schnell gelaufen und absolut problemlos. Sehr netter Kontakt. Vor Ort alles prima organisiert. Vor Allem die Abholung an den Hotels ist spitzenmäßig. Die Tauchplätze sind abwechslungsreich und man findet immer was zum schauen. Die TG am Hausriff sind schön, allerdings muss man eine ganze Strecke rausschnorcheln, bis sich das abtauchen lohnt. Wenn viele Betrieb ist kann es mal eng werden und der Bereich zum Spülen der Ausrüstung könnte auch etwas größer sein. (dafür eine Flosse weniger). Super ist auch, dass man, wenn möglich länger als 60 Minuten tauchen kann und das man auch 15 Literflaschen ohne Aufpreis bekommt. Es gibt zwar ein Schlauchboot, dass aber wohl nur im Sommer zum Einsatz kommt. Sehr schön ist die Anlage insgesamt und man ist auf der Basis immer gut versorgt. Besonders gut gefallen hat mir die Betreuung meiner Tochter. Es wurde sehr ausführlich gebrieft und sich um sie super gut gekümmert. Insgesamt ist die Basis sehr zu empfehlen!
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 14.08.2011 von Steven J. [OWD, 13 TG]
Hallo besonders an Chris, jetzt komme ich endlich einmal zu meinem längst überfälligen Bericht. Letztes Jahr habe ich bei Chris meinen OWD gemacht, dort war ich schon so von der Basis überzeugt, dass ich gleich nach dem regulären Kurs noch zwei weitere Tauchgänge gemacht und mir gleich vor Ort eine Maske und einen Schnorchel zugelegt habe. Dieses Jahr bin ich eher durch Zufall wieder nach Teneriffa gekommen und habe dann aber fast den gesamten Urlaub zum Tauchen genutzt. Dieses Jahr habe ich 13 Tauchgänge absolviert. Die absoluten Highlights waren für mich das Tauchen in der ´Höhle von San Juan´ und am ´Leuchtturm´ mit einer atemberaubenden (im positiven Sinn) Unterwasserlandschaft. Das ist auch eher charakteristisch für Teneriffa als eine große Anzahl an bunten Fischen, was aber nicht bedeutet, dass man dort wenig Fische sieht. Dafür kann man in ´El Portito´ mit einer fast 100%igen Wahrscheinlichkeit kleine bis große Meeresschildgröten sehen die von selbst sehr nahe kommen. In der Mittagspause und nach dem Tauchen war es auch immer schön in einem familiären Umfeld zusammen zu sitzen, gemeinsam zu essen, erzählen und die Logbucheinträge zu schreiben. Es ist auch kein Problem sich vor Ort an einem Kiosk mit humanen Preisen mit Essen zu versorgen. In der Tauchbasis ist es wie erwähnt auch kein Problem Kleinigkeiten wie Maske, Schnorchel Flossen, Füsslinge, Handschuhe, etc. zu kaufen. Aber auch Tauchcomputer haben sie im Angebot. (Dieses Jahr habe ich mir dort den Suunto Zoop gekauft) Um den Bericht nicht zu lange werden zu lassen, kann man zusammenfassend sagen: - Tolle Tauchbasis - Tolle Tauchplätze - Tolle Tauchlehrer!!!!
Ich bin schon dabei den nächsten Besuch zu Planen bei dem ich vorhabe den AOWD zu machen.
Bis nächstes Jahr
Steven
El Portito
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 09.08.2011 von tordre [Master SSI, 220 TG]
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Ja, da war ich mit meiner Family die letzten 10 Tage zum ersten mal auf Teneriffa, relativ spontan. Die Basis war mir in der einschlägigen Presse aufgefallen und natürlich durch ´Google´.
Mein Tauchfanatismus hatte ich im Rahmen des ´Familienurlaubs´ etwas zurückgestellt, Priorität hatte meine fast 14jährige Tochter (Tauchzwerg Carolyn /OWD, 14 TG).
Da ich weltweit schon ´einiges´ erlebt habe, war ich letztendlich ganz zufrieden mit der Basis. Meine (direkten) Vorgänger haben den ´Nagel auf den Kopf´ getroffen, dem ist nix hinzuzufügen.
Die vermittelte Wohnung im ´Vista Nautica´ war vorbildlich und für den Preis ein Schnäppchen. Zudem profitierte die Wohnung von der ruhigen Lage und der Nähe zu dem sehr geräumigen und gepflegten Naturpool-Bereich.
Ich gebe aber insgesamt - im Gegensatz zu meinen Vorrednern- 6 Flossen, da man sich ernsthaft Fragen muss, welche Verbesserungen tatsächlich möglich wären. An dieser Stelle muss man nämlich den täglichen Einsatz der gesamten Crew loben. Das Equipment ist zwar nicht das neuste, aber augenscheinlich bestens gepflegt (was würde sich durch neuere Fahrzeuge den ändern?).
Die Ausbildung, soweit ich davon mitbekam, war sehr professionell.
Was ´Chef´-Marco an Kommunikationsbereitschaft ein wenig vermissen ließ, machte Nathalie jedoch (fast) wieder mit ihre sehr einfühlsamen Weise wett.
Außerdem gibts neben dem Mann für den reibungslosen Ablauf des harten Alltagsgeschäfts (Christian) auch den ´Sonnenschein´ Jan auf der Basis, was will man mehr.
Ich würde wieder hinfahren!
meine Fotos unter www.foto-diver.de (Fotos / Atlantik)
Liebe Grüße
Foto-Diver Torsten + Carolyn
Chef-Marco am Anker
auf der Basis - ich und Tauchzwerg
zu viele Zähne
Sie ´post´...
Tauchpause am Wrack für Christian
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Barakuda Tauchclub Playa Paraiso, Adeje, Teneriffa Geschrieben am 29.07.2011 von totte21
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Wir waren das erste Mal in Teneriffa. Der E-Mail-Kontakt vor dem Urlaub war nett und problemlos. So sind wir dann auch mit unserem Tauchgepäck wie vereinbart vom Hotel abgeholt worden. Die Stammbesatzung der Basis ist ein cooles Team, kompetent, freundlich und bei der Lösung von Problemen immer gleich zur Stelle. Sicherheit wird groß geschrieben. Der größte Vorteil gegenüber anderen Basen auf Teneriffa ist das vielseitig zu betauchende Hausriff. Direkt von der Basis geht’s über eine kleine Bucht zu den verschiedenen Tauplätzen des Riffs. Neben dem Hausriff gehören Ausfahrten mit dem Schlauchboot (unsere längste Fahrt betrug ca. 20 Minuten) und Fahrten mit den in die Tage gekommenen aber zuverlässigen Kleinbussen (Schildkrötentauchen und Wrack als Tagestour) zum Programm. Mit Ausnahme eines gewaltigen Atlantikrochens war Großfisch Fehlanzeige. Dafür beeindruckten alle Tauchplätze mit einer gigantischen Unterwasserlandschaft bei besten Sichtweiten. Wer sich Zeit nimmt, kann von verschiedenen Muränen über Seehasen bis zum Bärenkrebs alles vors Auge oder die Kamera bekommen, was der Atlantik in diesen Breiten zu bieten hat. Bei maximalen Tauchtiefen zwischen 20 und 25 Metern ist das angebotene Nitrox nicht wirklich notwendig aber eine möglich Alternative. Hier hätte ich mir den einen oder anderen Ausflug in tiefere Gefilde gewünscht. Für uns leider zu spät, ist das Team zurzeit dabei, auch tiefere Tauchplätze zu erschließen. Auf der Tauchbasis selbst geht es ziemlich eng zu. Vor und nach den Tauchgängen ist das Gedränge groß. Auch die Anzüge haben wenig Chance zum Trocknen. Wer aber den Ablauf einmal geschnallt hat (spätestens am zweiten Tag) hat damit kein Problem mehr. Obwohl wir uns 2 Tage im Voraus zum Tauchen angemeldet haben, wurde das Tauchziel erst unmittelbar vor dem Start des jeweiligen Tauchganges festgelegt. Das ist besonders für Taucher, die mit nicht tauchender Familie den Urlaub verbringen, unvorteilhaft. Je nach dem, ob mit dem Boot, mit dem Kleinbus oder am Hausriff getaucht wird, variieren die Zeiten um mehr als zwei Stunden. Das Mittagessen im nahen Hotel kann da schon mal ausfallen. Insgesamt hat es aber viel Spaß gemacht. Danke also an Natalie, Marco, Chris und Jan.
Julia, Gerd, Olav und Torsten
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