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Bayahibe geschrieben am 16.07.2008 von Tigerfisch [AOWD, 44 TG]
Herrlich, 2 Wochen Seele baumeln lassen. Türkis blaues Wasser, kilometerlange Sandstrände und ab und zu Tauchen gehen. Ziel war die Dominikanische Republik, Punta Cana im RIU Palace. Zwischen RIU Palace und RIU Bamboo liegt die Tauchbasis Scubacaribe. Die Basis macht einen guten Eindruck. Leihausrüstung sah auch gut aus. Die Boote sind alle mit Notfall-Equipment (Sauerstoff, Funk, etc) ausgerüstet. Getaucht wird mit Pressluft. Die TG im Atlantik waren gut haben bei mir noch nicht so das richtige Karibik-Feelling aufkommen lassen und bei dem Ausflug nach Catalina Island, war mir zu viel Mensch auf dem Boot und unter Wasser. Zum Glück kam ich an der Basis mit Herbert ins Gespräch. Er ist dort Tauchlehrer und bietet auch privat Tauchausfahrten an. Er erzählte von einer Tour auf die karibische Seite der Insel mit 3 TG:
1. St. George Wreck 2. Guaquaca 3. Cueva del Patre Nuestro
Was Herbert in seiner ruhigen gelassenen Art berichtete war überzeugend und ich habe zugesagt. 4 Tage später ging es morgens los. Zusammen mit einem anderen Deutschen fuhren wir in Herberts Landrover nach Bayahibe. Einchecken auf der dortigen Tauchbasis, aufs Boot, Umziehen, Briefing, Buddy-Check und ab ins Wasser (26°C, Sichtweite ca. 40 Meter). Klasse! Das Wrack der St.George liegt ziemlich genau in Nord-Süd Richtung auf dem Kiel. Es wurde 1998 für Taucher versenkt und ist noch relativ wenig bewachsen und in einem guten Zustand. Die Aufbauten fangen bei rund 20 Meter an. Es ist leer geräumt und einfach zu betauchen. Der Einstieg in den Laderaum erfolgt über eine riesige Luke. Durch verschiedene Öffnungen fällt genug Licht rein, so dass man nach kurzer Anpassung sehr viel erkennen kann. Am Bug erreicht man mit etwas mehr als 40 Meter die tiefste Stelle. Dort liegt auch eine Schiffsschraube. Nach Verlassen des Laderaums ging es über das Deck zum Ruderhaus und einmal quer durch. Augen auf beim Schornstein, dort haust ein etwas größerer Kofferfisch. Beim Austauchen konnten wir 3 Barakudas sehen, die parallel zu uns geschwommen sind.
Zurück auf dem Boot ging es gemütlich weiter zum nächsten Tauchplatz – Guaquaca. Max. Tiefe 15 Meter. An einer sandigen Stelle liegen noch ein paar alte Kanonen sowie die dazu gehörenden Kanonenkugeln auf dem Boden. Herbert hat eine der Kugeln aufgehoben und mir eine mit ausgestrecktem Arm gereicht. Um sie zu ergreifen musste ich auf ihn zu schwimmen. Ich nahm sie und meine Tarierung war natürlich hinüber. Das grinsende Gesicht der Andern war auch unter der Maske noch gut zu erkennen … Zu sehen gab es, einen Stachelrochen, ne Languste, nen Igelfisch, Muränen, viele kleinere Fische und ein paar Flundern.
Nach diesem TG war erstmal Ruhe angesagt. Zurück in den Hafen, Ausrüstung verstaut und ab in ein kleines Restaurant (Mare Nostrum). Die Besitzerin ist Italienerin und wir haben auf der Terrasse mit Blick aufs Meer gute Pasta mit Meeresfrüchten gegessen.
Der nächste TG führte in ein Naturreservat zur Cueva del Patre Nuestro. Das ist eine Tropfsteinhöhle, die irgendwann mal abgesackt und nun mit Süßwasser geflutet ist. Sie liegt mitten im Dschungel und ist über einen Fußweg (ca. 300 m) zu erreichen. Die letzten 20 Meter geht es über natürliche Treppenstufen nach unten. Herbert hat uns mit leistungsfähigen Lampen versorgt und so konnten wir das glasklare Wasser und die Höhle voll genießen. Die ersten 40 m mussten wir unsere eigene Sicherungsleine spannen. Danach kann man auf die fest verlegte Leine wechseln. Der Boden ist steinig und es gibt keine Sedimente, die die Sicht trüben. Die max. Tiefe beträgt rund 17 Meter. Die Höhle bietet genug Platz zum Tauchen und es gibt keine nennenswerten Abzweigungen. Es ist einfach toll zwischen den Tropfsteinen zu Tauchen. Es geht rund 350 Meter in die Höhle rein, dann kommt man unter einer natürlichen Kuppel wieder an die Oberfläche. Herrlich! Bis auf das Fiepen von ein paar Fledermäusen herrscht absolut entspannende Ruhe.
Zurück in Bayahibe haben wir noch ein Dekobier genossen und unsere Eindrücke Revue passieren lassen.
Fazit: Gegenüber dem normalen Touristen-Tauchfutter (fast food) war dieser Tag bzw. die 3 TG ein 5 Sterne Menü. Es hat alles gepasst. Preis/Leistung hat gestimmt. Wir haben uns gut verstanden und es gab immer genug Zeit, um alles genießen zu können. So soll es ja auch sein, man hat ja schließlich Urlaub.
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Bayahibe geschrieben am 17.05.2008 von Bubble67 [aowd, 136 TG]
Ich war im Feb 08 in Punta Cana und im März / April noch mal in Bayahibe zum Tauchen....Punta Cana muss ich nicht noch mal haben...Bayahibe ist schön , besonders die Plätze Anker und Cannon-Park haben es mir angetan . Große Fische sieht man wenn nur sehr selten, Jamaika Stech Rochen fast bei jedem TG ,ein mal hab ich ein Baracuda gesehen der etwas weiter weg war,aber ich glaub das war gut so denn der war sau groß schätze locker 180 oder größer und ja ...ich weiss die Taucherbrille vergrößert....Aber der war groß !
Vom Seepferd bis zum Zwerg Oktopus (in Flaschen) findet man eine Menge schöne UW Lebewesen ! Leider sind die Fische die etwas größer sind alle verschwunden....Kochtopf ??? Traurig aber war....
Anker und Cannon-Park ist für mich immer wieder ein TG wert ! Mann sollte nur schau das man in kleinen Gruppen tauchen geht !
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flachtauchen in der karibik, mein bericht über bayahibe
ich hatte mir meine anregungen zum verreisen und dem damit verbundenen tauchen, wie üblich bei taucher.net abgeholt. gibt man in dem suchfenster die reisewünsche ein, tauchen schon bald die nötigen infos auf. eine feine sache! also, bayahibe ist ein kleines fischerdörfchen, mit kilometerlangen weissen traumständen, von palmen umsäumt , mit freundlichen menschen und günstigen preisen .das beste: fast unberührte tauchgründe mit jeder menge zum sehen und das alles im naturschutzgebiet direkt vor der haustüre.
doch die wahrheit sollte wieder mal anders sein, ganz anders.
schon der erste eindruck war vernichtend. ein sauteueres, dreckiges örtchen, total mit moskitos verseucht und jede menge hähne und hühner, die den ganzen tag und die ganz nacht so ein spektakel aufführten, daß man nicht mal mit ohrstöpsel richtig gut schlafen konnte.
ich war zum ersten mal in meinem leben richtig neidisch auf unsere freunde aus den all-inclusiv hotels, die jeden morgen frisch ausgeruht und in bester laune zum tauchen kamen, während wir in aller frühe schon von der nacht fertig waren. wir hatten nur den flug gebucht und wollten alles andere vor ort erledigen.
nun, die tauchschule -scubafun- hatte den besitzer gewechselt und deswegen kann ich diesen leuten keinen vorwurf machen. john , der neue besitzer, ein ebenso kleiner wie breiter us amerikaner aus arizona ,hatte uns zum selbstkostenpreis vom flughafen -punta cana - abgeholt. in der tauchbasis lernten wir die anderen mitarbeiter kennen. vor allem die junge schweizerin corina. auf die frage, warum es hier so mies sei, entgegnete sie mir:´ das ist die karibik, die leute sind arm aber lustig und es gibt krokodile.´ so war das also, es gibt krokodile, ein guter anfang.
diese schweizerin hatte uns auch mindestens 25 mal in 10 tagen gesagt, wieviel wir und wann noch zu zahlen hätten....und von wegen nur arme leute, die kleine strandkneipe in der wir jeden abend saßen, nahm nur mit den italienern, die sich unmengen von schalentieren zu genuss führten schätzungsweise 10.000,- bis 15.000,- euro pro monat ein und das obwohl die hauptsaison noch gar nicht angefangen hatte.
ganz schlimm wurde es uns, als wir die ersten tauchgänge machten, flach sehr flach, die riffe begannen gleich als man aus der bucht draussen war .tauchtiefen von 12 bis 14 metern waren das normale. die sicht war mies, denn es hatte vorher viel geregnet und zu sehen gab es fast gar nichts.
als ich nach 4 tauchgängen mal bemerkte, dass ich mir hier besseres tauchen erwartet habe, wurde mir gleich gegen aufpreis andere weit entferntere tauchgebiete vorgestelt. und tatsächlich nur 15 dollar mehr und schon steuerten wir beim nächsten mal ein weiteres tauchgebiet an, wo es dann auch was zu sehen gab. aber wieder in 12 bis 14m tiefe. gleich beim eintauchen kamen uns 2 grosse wunderschöne adlerrochen entgegen . früher und später auch die anderen ´bekannten´, grosse rochen, eine grüne riesenmuräne, mit einem körper so dick wie ein baumstamm, schildkröten, barakudas etc. das war der tauchplatz penon 1 - 3.
vorallem begeneten uns viel mehr und grössere schalentiere, langusten, garnelen, riesenkrabben und ein ammenhai, der sich zum schlafen tagsüber in eine höhle zurückgezogen hatte.
nachdem flachgetauche betauchten wir dann das wrack der saint george als besondere herausforderung .dieses künstliche riff ist über 80 meter lang und in ca 30 - 40 meter aufrecht auf dem grund stehend zu finden. es war aber noch nicht viel los, rein fischmässig, ausser einem neugierigen pärchen kaiserfische ,die absolut und total von uns fasziniert waren und ständig uns in 1 bis 2 meter abstand folgten.
gegen noch mehr kohle konnte man auch andere tauchplätze ansteueren, z.b. zu den inseln catalina oder saona .da war uns aber das risiko zu gross, rein finanziell, die aufpreise liegen pro 45 euro pro person!!
gewohnt haben wir die ersten 3 tage bei einem deutschen paar in der villa iguana. der inhaber ist der früher besitzer der tauchschule . die villa iguana steht wie eine feste burg zwischen all den anderen hütten und häuschen. auf dem dach befindet sich ein kleiner swimming pool 3 x 3 meter und ca. einen meter tief .hier wurden wir drastisch vom hausherren angewiesen, daß dieser pool von uns nicht benutzt werden dürfte. er gehört zu der teueren dachwohnung .diese würde 79,- euro pro tag kosten. außer uns wohnte nur noch ein junger deutscher im haus !!
so war das also. neben dem dorf mit ungepflasterten strassen, lag ein riesiger parkplatz auf dem täglich hunderte touristen angekarrt wurden, die dann mit booten und alle mit schwimmwesten ihren ausflug zu den vorgelagerten inseln machten. gegen abend war dann ruhe.
zu erwähnen wäre noch, daß man fast immer und überall, sei es bei essen und getränke, reisen im land, eintritte etc. mehr als doppelt so viel als die einheimischen bezahlen muss.
zu der anderen tauchbasis in bayahibe kann ich leider gar nichts sagen, ich hatte hier per email angefragt, wegen transfer, tauchen und wohnen und hatte als antwort bekommen, ich solle doch erst mal dort vorbeikommen. dann kann man bei einem getränkt alles weitere besprechen,
das wärs eingentlich schon: alles weitere.
euer axel homolka
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Bayahibe geschrieben am 03.06.2005 von jürgen feicht [aowd, 90 TG]
Ich war vom 15.o5.-28.05.05 in bayahibe.Auf Grund eines Tauchberichtes im Taucher@net habe ich bewußt die Basis scubafun gewählt.Eine supergute Entscheidung.Nette Menschen ( Basisleitung und Angestellte),klasse Service,tolle,fachlich fungierte Ausbildung,habe einen EAD-Kurs gemacht,Zuverlässigkeit pur ich war z.B.der einzige Tauchgast und es wurde trotzdem getaucht.Preise waren auch O.K.und die Tauchplätze sind sehr schön. Danke an das scubafunteam und an die Leitung.Es war genial.
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Bayahibe geschrieben am 13.12.2004 von Brauni [AOWD, 80 TG]
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am 09.10.2004 betaucht. bei bayahibe liegt die st. georg ein ca.80 meter langer frachter der für taucher versenkt wurde. bayahibe liegt auf der karibik seite der dom. rep.und ist ca. 3 stunden von punta cana weg . man fährt ungefähr 5 bis 10 min mit dem boot. der frachter ist komplet leergeräumt so das man ohne probleme hineintauchen kann. das wrack ist das schönst was ich bisher betaucht habe auch wegen der größe. es liegt auf 40-45m am heck und am bug sind es noch ca.25m !!! also zwei tiefe tauchgänge. die temperatur auf 40m war 29 grad. zwischen den tauchgängen waren wir vor ort essen was sehr gut war. die sicht ist am wrack ca.20 meter dort lebt auch ein riesiger barakuda und ein zackenbarsch. ansonsten viele fischschwärme.
st. georg
st.georg
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Bayahibe geschrieben am 10.04.2004 von Gerhard [AOWD, 20 TG]
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War mit Pelican Explorer zum Tauchen in der Höhle Padre Nustre,wir sind mit einem Kleinbus von Punta Cana aus nach Bayahibe gefahren von dort gehts eine Halbe Stunde in die Berge. Ca. 200 meter von der Höhle entfernt haben wir uns umgezogen,dann gings im Fußmarsch zur Höhle hinab.Der Tauchgang ist einsame spitze nach etwa 150- 200 meter kann man in einem Dom auftauchen tolle Stalagmiten zu sehen.Ich kann diesen Tauchgang nur empfehlen.
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Bayahibe geschrieben am 16.06.2002 von Jürgen [PADI Rescue, ? TG]
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Meinen Tauchurlaub im November hab ich in Bayahibe verbracht, an der Südküste der Dominikanischen Republik. Dieser Urlaub sollte kein All-Inclusiv Urlaub sein; mit Lastminute Flug und einer einfachen Unterkunft in Bayahibe kam ich weit günstiger weg. Ich wollte in die Karibik zum TAUCHEN, das stand im Vordergrund. Meine Recherchen ergaben: dieses Gebiet um Bayahibe soll sehr gut sein, das beste was die Dominikanische Republik unter Wasser zu bieten hat. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Vor Ort entschied ich mich für die Basis Scubafun. Die Tauchbasis steht unter deutscher Leitung und befindet sich im Dorf Bayahibe, etwa 80 m vom Meer entfernt in der „Hauptstrasse“ des Örtchens. Neben den Besitzern arbeitet ein Team aus 3 jungen Deutschen und einem Dominikanischen Divemaster in der Basis. Die dominikanischen Kapitäne finden Tauchplätze, die nicht mit Bojen gekennzeichnet sind blind. Geankert wird in diesem Fall im Sand. Auf Umweltschutz und Sicherheit wird sehr viel Wert gelegt. Der Service ist überdurchschnittlich gut. Man muss weder die Boote mit Tanks und Equipment beladen noch muss man sich nach dem Tauchen um das Waschen kümmern, das macht das Basisteam. Die Basis ist sehr gut organisiert, das Equipment sowie die Boote sind neu. Getaucht wird von 2 Speedbooten aus , eins mit 75 PS für 6 Taucher und eins mit 200 PS für 10 Taucher. Die Boote verfügen –das Equipment dankt es- über Tankracks und Leitern. Die angefahrenen Tauchplätze konnten sich alle sehen lassen, selbst bei 20 Tauchgängen gibt es immer wieder was neues interessantes zu sehen. Bei Bayahibe gibt es 3 Inseln, die auf Ganztagesausflügen mit 2 Tauchgängen angefahren werden: Catalina, Saona und Catalinita. Ich empfehle alle anzuschauen, wenigstens eine sollte man einplanen. Bei Catalinita und Saona sind die Plätze wo Haie typisch sind und Großfisch, bei Catalina gibt´s eine Steilwand. Die Ausflüge kosten mit Mittagessen 30 US$ Aufpreis aufs Tauchen. Sie sind den Preis wert. Die Fahrzeit zu den Inseln beträgt 30 bis 50 Min. Bei Bayahibe beginnt ein Unterwassernationalpark mit sehr gesunden Riffen. Im Nationalpark werden jeden Vormittag 2 Tauchgänge angeboten. Fahrzeit 5 bis 30 Min. Ebenfalls nahe bei Bayahibe liegt das Wrack der St. Georg, ein über 80 m langer Stahlfrachter, 1999 absichtlich versenkt, steht aufrecht im Sand mit jeder Menge Großfisch, 5 Bootsmin. entfernt. Die Tauchgangspreise sind in Ordnung: 19 US$ pro Tauchgang bei Kauf eines 12er Packages, jeder weitere Tauchgang kostet dann ebenfalls 19 US$. Die Basis verwendet 12 l Alutanks mit DIN oder INT Ventil. Im Verleih gibt´s UW-Scooter und Kameras. Die Wassertemperatur beträgt zwischen 26 und 28 ° C, sodas man mit einem Shorty bzw. 3mm Overall gut bedient ist. Es sind immer mehrere Padi-Tauchlehrer bei Scubafun beschäftigt. Neben den Ausfahrten für zertifizierte Taucher werden PADI Tauchkurse in mehreren Sprachen angeboten. Der OWD-Kurs kostet z.B. 250 US$. Genossen habe ich auch das „ Aprés-Tauchen“. Man sitzt vor der Basis und beobachtet das Geschehen untermalt von Merengue-Musik, ohne die das Dorf offenbar nicht leben kann. Für den Aufenthalt in Bayahibe muss man pro Tag für Unterkunft und Verpflegung einschl. des Deko-Biers etwa 30 US$ kalkulieren, für Singlereisende. Wenn man zu zweit reist halbieren sich die Kosten für die Unterbringung, es wird pro Zimmer abgerechnet, egal ob diese mit einer oder 2 Personen belegt ist. Für Taucher mit Partnern, die nicht Tauchen kann man diese Art Urlaub ebenfalls empfehlen. Bayahibe hat einen sehr schönen Strand. Der Nachmittag ist tauchfrei und auf den Ausflügen zu den Inseln fahren auch Gäste mit, die nicht tauchen. Bayahibe ist für mich eine weitere Reise wert!
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Hallo!
Hier ein paar Zeilen über unseren Urlaub in Bayahibe im Hotel Hacienda Dominicus mit der Tauchbasis Dressel Divers Ende Januar 2002 bis Mitte Februar:
Unsere Intention: Wir (meine Frau Claudia, OWD, TG = 15 + Robert Rescue, TG = 107) waren auf der Suche nach einem Erholungsurlaub in einem sehr guten Hotel, wo wir auch tauchen können, ohne stundenlange Anfahrten zu den Spots oder/und den ganzen Tag auf dem Boot verbringen zu müssen. Da wir Erfahrungen bzgl. Dom Rep und Tauchen aus Oktober 2001 Punta Cana haben, wollten wir diesmal ruhiges Wasser an der karibischen Seite des Landes.
Anreise: Mit Condor von Düsseldorf via Frankfurt nach Punta Cana (1h + 9h Flugzeit). Von da aus 1,5 h mit dem Bus zum Hotel. Zeitumstellung - 5h. (So habe ich den längsten Geburtstag meines Lebens, nämlich 29h, erlebt!). Seit dem 11.November 2001 gibt es zur Zeit keine direkte Verbindung zum Flughafen La Romana in der Dom Rep, der nur 15 min Autofahrt von Bayahibe aus entfernt ist. Nach Auskunft eines Reisebüros soll diese Verbindung erst im Mai 2002 wieder aufgenommen werden.
Hotel: Das Hotel Iberostar Hacienda Dominicus ist ein 5* All inclusive Resort, das alle Sterne verdient hat, und seit Dezember 2001 im Betrieb ist und auch fertig gebaut ist. Unterbringung in architektonisch sehr ansprechend gestalteten maximal 3-etagigen Häusern, Essen 1, Spa-Abteilung und Taubasis im Hotel, mit insgesamt sehr freundlichem Personal. Kat-Segeln (sehr guter Zustand der Schiffe) 1h / Tag inbegriffen, Bogenschießen, Baskettball, Volleyball, Riesenpool, ......alles was man/frau von einem solchen Hotel erwartet, war vorhanden. Kinder wenige.
Basis: Die Dressel-Divers sind eine spanische Kette, die auch Basen in Punta Cana haben. Die Basis liegt am Hotelstrand. Die Guides sind supernett, hilfsbereit, achten auf Sicherheit, sehr erfahren und sprechen alle gängigen Sprachen. (Der Basisleiter hat mir anläßlich meines TG-Jubiläums 1 TG geschenkt!!!) Flaschen muß man / frau nicht selber schleppen. Der Einzel-TG ist theoretisch mit 46 USD sehr teuer, aber im Packet kommt man bis auf 30 USD / TG herunter. Da wir aus Deutschland gebucht haben (Kreditkarte oder Überweisung) haben wir auf die Paketpreise nochmals 15% Rabatt bekommen. Die Boote sind Fieberglasboote für 6-10 Personen, zum Teil mit Sonnenverdeck. Fahrtzeiten zu den Spots sind sehr kurz von 2 min (70 m langes Wrack St. George in 15-43m) und maximal 20 min zu den anderen Spots (12-18 m Tiefe). Fahrten zu den Inseln Catalina (Steilwand), Catalinita (Großfische) und Sanoa sind ein Muß und dauern auch nur 20 - 30 min. Sichtweiten 20-40 m, viele gut erhaltene Korallen, viele bunte Korallenfische, viele Rochen, einige Muränen und an den Inseln Großfische (1x bei den Haus-Spots Hai). Keine Korallenbleiche. Note der Spots im Vgl zum Rootem Meer, Malediven, Thailand: 2-3 Getaucht wird im Rudel, wobei auch 1 Guide mit 2 Tauchern rausfährt, sonst 4-6 Personen pro Guide. Dauer der TG leider nur 40-50 min oder wenn der 1. zu wenig Luft hat. Es wurde aber versucht, Leute mit geringem Luftverbrauch zusammen tauchen zu lassen, was zum Teil auch gelang.
Wetter: Luft über 30°C im Schatten, Wasser 25-27°C, Welle: keine bis max 1m, Strömung keine-kaum, oft leichter Wind 1-3/4 bft. Karibisches Klima (vs. Punta Cana mit 2-3 m hohen Wellen; öfter kamen Taucher aus Punta Cana nach Bayahibe, weil sie an der atlantischen Seite der Dom Rep nicht tauchen konnten / wollten: Preis 2-3 h Busfahrt!)
Umgebung / Publikum: In 5km Entfernug liegt das kleine Städtchen oder besser Dorf Bayahibe (1000 Einwohner); sehr beschaulich, 2 weitere Tauchbasen (Scubafun:1 Tagesausflug zur Isla Catalina mit 2 TG waren gut, Casa Daniel: siehe Internet). Wer prolliges Absaufen mit vielen Discos und großen Einkaufsmeilen sucht, ist hier im Süden des Landes total falsch und sei auf Sosua, Cabarete im Norden des Landes nach Voxtours-Info verwiesen. Da ist es aber auch preiswerter.
Resumee: Hier würden wir wieder Urlaub machen und Tauchen, besonders bei der tollen Basis! Aber es gibt noch so viele andere Länder auf der Welt.......
Beste Grüße Claudia & Robert
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Bayahibe - Dominikanische Republik 6.12.1999 - 21.12.1999 Hotel und Ort
Das Hotel Coral Canoa Beach wurde zwar erst am 4.12.1999 offiziell eröffnet und die Palmen waren noch nicht besonders groß, doch im Moment ist dieses Fleckchen Erde noch ein Geheimtip für Leute die nicht auf das "Ballermann-Feeling" stehen. Im Hotel gibt es vier Restaurants davon drei All inclusive. Das Personal ist sehr freundlich und die Animation großartig, da nicht aufdringlich und sehr anpassungsfähig, d.h.die spielen auch mal Backgammon mit den Gästen wenn die das wollen. Das All inclusive Angebot ist sehr breit gefächert:Je eine Stunde pro Tag: Sunfish-Segeln, Segeln, Windsurfen, Kanus, Kajaks, Bananaboot, Reiten, Schnorchelausrüstung; sowie Schnuppertauchen im Pool Fitnessstudio, Minigolf, Bogenschiessen, Fahrräder, Billard, Tischtennis Tennisplätze...u.v.m. Ganz toll ist das Ayurvedacenter. Sich eine Stunde von der Zehenspitze bis zum Kopf massieren lassen bei leiser Musik und Kerzenschein ist etwas was man sich unbedingt mindestens einmal gönnen sollte. Achtung: Suchtgefahr! Buchbar bei TUI oder Kreutzer. Coral Canoa Beach -> https://www.coralhotels.com.do/english/canoa.htm
Bayahibe
Der Ort ist ein kleiner Fischerort. Hier legen Täglich die Schnellboote für die Ausflüge nach Saona ab. Doch wenn die weg sind ist Bayahibe wirklich nett und nicht überlaufen. Ein Ausflug mit dem Taxi lohnt sich, vorallem wenn man mal nicht im Hotel essen will, die Restaurants am Hafen sind sauber und wirklich was anderes wie die Hotel- buffets. Geschnorchelt wird vorm Hafen und es gibt wirklich Fische zu sehen(angefüttert).
Wetter Sonnig bis bewölkt, kaum Schauer aber leider windig, so dass man oft das Gefühl hatte es sei viel kälter, vorallem am Abend war man mit nicht all zu luftigen Klamotten gut beraten. Wassertemperatur zwischen 27° und 30°C. Keine starken Wellen und auch keine Strömungen,
Tauchen Achtung, im Dezember war die Tauchbasis der Pro Sea noch nicht fertig. D.h. die Ausrüstung (ganz neu) war in einer Abstellkammer gelagert und musste mit einem Schubkarren an den Strand gefahren werden. War aber kein Nachteil für uns. Die Basis hat nur einen Adapter für DIN-Regler also nicht zu Hause vergessen. Die Preise beinhalten die komplette Ausrüstung + Bootstour und bewegen sich zwischen $30,- bis $50,- für einen Tauchgang. Die Diveguides frieren obwohl sie teilweise zwei Anzüge übereinander ziehen, doch für den normalen durchschnitts Europäer reichen 3mm Tropenanzüge, Tauchgänge nur im T-shirt werden teilweise auch gemacht sind aber nicht unbedingt zu empfehlen. Die Tauchplätze liegen immer nur wenige Bootsminuten vorm Hotel. Es wird auch für nur einen Taucher rausgefahren! Grossfische haben wir keine gesehen doch die Korallen, Gorgonien Schwämme und kleinere Fische lohnen auf jeden Fall mal die Nase unter Wasser zu stecken. Ein Wrack gibt es auch die San Jorge, hat noch wenig Bewuchs ein Blick lohnt sich trotzdem. Der tiefste Punkt liegt bei ca. 45 m aber weiter oben kann man auch `rumpaddeln. Ein Highlight war ein Ausflug zur Isla Catalina, mit dem Boot vom Hotel ca. 30 min (für stolze $60,- aber mit Mittagessen auf der Insel) Zum einen taucht man an der Wall die bis zu 30m senkrecht abfällt und wunderbar mit Röhrenschwämmen und Lederkorallen bewachsen ist. Toll ist aus dem dunkel der Tiefe über den Rand der Wall hochzutauchen ins Licht und um einen tausende von Fischen. Den zweiten Tauchgang macht man auf der anderen Seite der Insel im Catalina-Aquarium. Der Name ist Programm, hier gibt es verhältnismässig viele Fische und natürlich wieder wunderschönen Bewuchs.
Fazit: Die "Dom.-Rep." hat zu Unrecht bei vielen Leuten den Ruf eines Billigreiseziels. Hier kann man in einem wunderschönen, vielseitigen Land preisgünstig Urlaub machen und wenn man nicht unbedingt in einen überlaufenen Touristenort fährt kann man sich an vielen Orten wie im Paradies fühlen. Wer reiten kann sollte unbedingt zu Pferd einen Trip in die Berge machen. Die Natur ist überwältigend.
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Reisebericht
Club Dominicus, Bayahibe, Dom. Rep.
Alle Angaben natürlich ohne Gewähr!
Reisedatum:
8.12.98
Reisekosten:
ca. 2900 DM pro Person (ab Hannover; Frankfurt ca. 100 DM billiger)
Art:
all inclusive, Bungalow (2 Personen; Zimmer ca. 200 DM billiger)
Aufenthaltsdauer:
2 Wochen
Veranstalter:
Neckermann
Anreisezeit:
9 h + 2 h (Flug von München + Bustransfer)
Transfer mit:
Bus
Zur Tauchbasis
Tauchbasis:
Venta Diving
Organisation:
PADI
Ausbildung:
OWD, AOWD, Medic First Aid, Rescue Diver, Divemaster, Spezialkurse
(lt. Preisliste)
Basisleiter:
Fario (wechselt, angestellt).
Sprachen:
Englisch/Italienisch. Französisch/Spanisch/Deutsch bei einigen
Guides
Preise für Tauchgänge (incl. Flasche, Blei, Guide); es kann am
Ende in bar oder per Kreditkarte bezahlt werden
vom Strand:
38 US$ (Nachttauchgang)
mit Boot:
35 US$ (1 TG) - 240 US$ (10 TG)
Tagesausflüge:
80 US$ (Insel Saona)
Leihausrüstung
Zustand:
Nicht neu, aber OK; Druckmesser in bar
Komplett:
18 US$ / TG
ABC:
7 US$ (Basis) oder umsonst (Hotel) !!??
Jacket+Automat:
11 US$ / TG
Anzug:
6 US$ / TG
zur Hotel- und Aussenanlage
Sterne:
viele :-)
eigene Wertung:
sehr gut
Klimaanlage:
in den Zimmern. In den Bungalows Deckenventilator (find ich besser;
Zimmerbewohner waren häufig erkältet, obwohl die Klimaanlage
regelbar sein soll!)
Strand
feinsandiger Sandstrand mit vielen Palmen, sehr sauber
Shuttle Ort:
Taxi (teuer), Bus (nicht probiert; soll aber billig sein)
Pool:
Mehrere, Süßwasser
im Preis inclusive:
Jede Art von Nahrungsaufnahme in der Anlage (und es gab viel zu Essen
und zu trinken :-)), Safe im Zimmer, Arztbesuch zu den Sprechzeiten, nicht
motorisierte Sportarten (Schnorcheln, Paddeln, Fitnesscenter; ob Surfen
und Segeln frei war, weiß ich nicht), viele Spielchen (Billiard und
vieles mehr, wozu mich die Animation erfolglos annimieren wollte), Badelaken
für den Strand
nicht inclusive:
Arztbesuch außerhalb der Sprechzeiten (20 US$; Arzt 24h in der
Anlage), Medikamente, motorisierte Sportarten wie Wasserski, Bananenboot,
Tauchen, Ausflüge (z.B. 1 Tag Santo Domingo 50 US$)
zur Sicherheit
Dekokammer in:
Santo Domingo
erreichbar per:
Auto/Hubschrauber
Arzt Hotel:
ständig
Tauchguides in 1.Hilfe
oder mehr ausgebildet:
vermutlich
Sauerstoff in der Basis:
ja
Allgemeines zum Tauchen
maximal mögliche Tauchtiefe:
?
max. erlaubte:
18 m (für CMAS* und OWD)
geankert/Bojen:
meist geankert
Anmerkungen
Bayahibe liegt ca. 2 Autostunden östlich von Santo Domingo (ca.
1.5 Autostunden östlich von Boca Chica) und damit auf der karibischen
Seite der Dominikanischen Republik. Club Dominicus liegt ca. 4km südöstlich
von Bayahibe in einem Naturschutzgebiet. Außerhalb der Anlage gibt
es ein paar Ferienhäuser, ein paar Läden und viele Baustellen:
Es entstehen weitere Ferienanlagen. Ob diese später einmal zusammenwachsen
oder ob mehrere von Mauern umgebene Anlagen dabei herauskommen, konnte
ich nicht erfahren. Im ersten Fall wird man auch weiterhin von der Anlage
aus am Strand entlang kilometerweit ins Naturschutzgebiet laufen können.
Im anderen Fall würde ich mir ggf. ein anderes Reiseziel aussuchen
:-(
Die Anlage besteht neben Empfang, Haupthaus mit ein paar Läden
(sauteuer), mehreren Pools, Bars und Restaurants aus vielen Bungalows und
Hotelgebäuden. Alle Gebäude sind oder werden palmengedeckt. Lt.
Katalog soll es 500 Wohneinheiten geben. Die Hotelzimmer sind in dreigeschossigen
Häusern untergebracht und besitzen Balkon und Klimaanlage. Die Bungalows
sind kleine Häuschen, in denen jeweils 2 Zimmer untergebracht sind.
Diese haben eine überdachte Terasse (mit 2 Schaukelstühlen :-)),
ein Wohnzimmer und ein Bad. Die Zimmer sind offen und besitzen einen Deckenventilator;
die Öffnungen sind mit Fliegengaze abgedeckt. Leider wurde nicht sehr
präzise gearbeitet. Erst als ich einige "Baulücken"
mit Papier zugestopft hatte, war das Zimmer mehr oder weniger mückenfrei.
Negativ: Die Wände der Bungalows scheinen aus Papier zu bestehen.
Man versteht sehr gut jedes Wort des Nachbarn!
Die Anlage ist "Bauchladenfrei". D.h. man kann am Strand
liegen und braten, ohne alle 10 Minuten irgendeinen Kleinhändler abwimmeln
zu müssen. Dafür muß man alle 30 Minuten eine Animateur
abwimmeln, der einen zu Boccia, Fußball oder was auch immer animieren
will :-). Einmal die Woche ist Markttag. An diesem Nachmittag wimmelt es
in einem Teil der Anlage vor Händlern und man kann Schnickschnack
kaufen (feilschen nicht vergessen! 40% - 50% Nachlaß sind immer drin!).
Die Anlage ist sauber und das Personal sehr freundlich. Zu Essen und zu
Trinken gibt es reichlich. Das Essen ist nicht schlecht allerdings auf
die Dauer recht eintönig. Die Anlage ist unter italienischer Leitung.
Die meisten Gäste sind Italiener; entsprechend lebhaft geht es zu.
Negativ: Die (ansonsten recht professionelle) Abendanimation ist viel zu
laut. Am nächsten morgen hatte ich immer noch Ohrenschmerzen! Die
Bar ist der Ausreißer aus dem ansonsten sehr guten Gesamturteil:
Es gibt ausschließlich eisgekühlte Getränke. Der Magen
dankt es einem... Außerdem gibt es keine Cocktailkarte. Wenn man
irgendwas bei einem Barkeeper bestellt, gibt es einen liebevoll zusammengemixten
Cocktail. Dasselbe 2 Studen später bei jemanden anders bestellt und
man bekommt eine Flüssigkeit-Eis-mit-Geschmack-Pampe aus einem Automaten
:-(( Das war in El Portillio (ein anderer Club in Samana) deutlich besser!
Die Tauchbasis (PADI) ist recht groß (ca. 5 Guides + Verwaltung)
und macht einen professionellen Eindruck. Haupteinnahmequelle scheinen
die diversen Tauchkurse zu sein, die zur Hauptsaison in fast allen europäischen
Sprachen durchgeführt werden. Tauchausflüge werden 2 mal am Tag
durchgeführt. Dabei wird jedesmal ein anderes Ziel angesteuert. Nach
einer Woche geht es wieder von vorne los. Es sind ein Tagesausflug und
ein Nachttauchgang mit im Programm. Als CMAS Taucher hatte ich keine Probleme.
Das Brevet (ein *) genügte zur Teilnahme. Für die begleiteten
Tauchausfahrten wurde ein Checktauchgang nicht gefordert (obwohl mein letzter
Tauchgang fast 2 Jahre her war). Zu Begin (die Hotelanlage war noch recht
leer) gab es keinen deutschsprachigen Guide. Die Verständigung in
Englisch war aber kein Problem. Zum Schluß haben wir trotzdem immer
ein extra-Briefing in Deutsch bekommen.
Die Basis hält ein Limit von max. 18m und max. 40min auf dieser
Tauchtiefe ein. 3 Minuten Sicherheitsdeko auf 5 Metern sind ebenfalls Pflicht.
Die Ziele werden mit einem Boot angefahren. Auf diesem haben 12 Taucher
Platz. Es wird aber auch ausgefahren, wenn sich nur 2 eingetragen haben.
Die Unterwasserlandschaft ist sehr schön. Die Korallenbänke sind
dicht mit Korallen in allen Formen und Farben bedeckt (trotz des Hurrikan
"Georges", der 2 Monate zuvor durch die Karibik getobt ist).
Die Fische sind recht zahlreich: Muränen, Stingrays, Trompeten-, Kugel-
und Papageienfische, Zackenbarsche usw. usf.. Die meisten sind natürlich
recht klein (schließlich wird gewerblich gefischt). Ausnahmen und
Höhepunkte waren jedoch ein Ammenhai und eine grüne Muräne
(beide rund 2m lang). Es gibt auch ein Wrack. Davon hat der Hurrikan aber
nur noch ein rund 10m langes Teil übriggelassen (nicht sehr spektakulär).
Bei vielen Tauchgängen ist ein Videofilmer dabei, der möglicherweise
auf eigene Rechnung arbeitet. Die von ihm erstellten Videos haben eine
gute Qualität (Kameraführung, Motivauswahl). Nach dem Tauchgang
kann man sich das Video ansehen und ggf. bestellen. Der Preis (50 US-$
pro Kopie) ist allerdings etwas happig. Neagtiv anzumerken ist, daß
nach dem Tauchgang das Geraffel gereinigt und aufgehängt wird und
ggf. das Video angesehen wird. Das wars. Ich vermisse den kleinen Taucherstammtisch,
den es auf vielen deutschsprachigen Basen gibt, an dem nach dem Tauchgang
ein wenig Taucherlatein ausgetauscht wurde :-)
Zum Schluß möchte ich noch die Hilfsbereitschaft der Angestellten
lobend erwähnen. Kurz vor dem Ende des Urlaubs erkrankte meine Begleiterin
nach einem Tauchgang. Der Basisleiter, ein Mitarbeiter des Guest Service
und die Neckermann Reiseleitung wechselten sich ab, bei den Ärzten
in der Anlage und im örtlichen Krankenhaus zu dolmetschen. An der
medizinischen Versorgung im Hotel kann man nicht viel aussetzen, auch wenn
das Sprechzimmer aussah, als ob es einem Film aus der Kolonialzeit entsprungen
wäre. Immerhin ist ein Arzt rund um die Uhr verfügbar. Das war
nach der Rückkehr an einem Mittwoch nachmittag in Deutschland anders....
Tips:
Ausreichend Kleingeld (1 US-$ Scheine) mitnehmen. Man braucht sie häufiger
(außerhalb der Anlage) für ein Trinkgeld. Am Flughafen kann
man gar nicht so schnell gucken, wie einem ein Kofferträger das Gepäck
entrissen hat und nach 30m Tragen zum Bus sein Trinkgeld haben will.
Alles mitnehmen, was man braucht (Sonnenöl, Filme, Zahnpasta,
...). Wer sich in der Anlage eindecken muß, lernt die Segnungen des
Kapitalismus (insbesondere die preisdrückende Wirkung von Konkurrenzgeschäften)
kennen
Reisekrankenversicherung abschließen. Der Tag im Krankenhaus
kostet locker 1000 DM!
Genug Bargeld oder Kreditkarte mitnehmen. Krankenkosten müssen
vorgestreckt werden und ggf. will man sich ja auch was kaufen.
Die Dominikanische Republik. Sie liegt östlich von Kuba zwischen
dem Atlantischen Ozean im Norden und der Karibik im Süden. Bayahibe
ist ein kleines Nest östlich von La Romana. Die Clubanlage Dominicus
liegt nochmals östlich davon (rotes Kreuz in der Karte) am nördlichen
Ende eines Naturschutzgebietes.
Ankunft in Punta Cana International Airtport. "Wir bitten um Entschuldigung,
aber wir arbeiten zu machen Flughafen schöner" :-)
Blick vom höchsten Punkt der Anlage (dem Billiardraum :-)) nach
Osten. Links zunächst ein Hotelgebäude kurz vor der Fertigstellung.
Die Häuser im Hintergrund sind weitere Hotelgebäude - größtenteils
bewohnt, teilweise noch nicht wieder renoviert. Dahinter werden neue Genbäude
gebaut. Am Horizont zu erkennen: das Naturschutzgebiet. Die Hütten
im Vordergrund sind die Bungalows (palmengedeckt).
Ein solcher Bungalow von außen. Unter dem Vorbau gibts Schaukelstühle
für die Siesta :-) Dahinter die Hotelgebäude, an denen gerade
gewerkelt wird.
Das Innere eines Bungalows. Die Tür führt ins Bad. An der
Decke hängt (nicht zu sehen) ein Deckenventilator. Die Öffnungen
sind mit Fliegengaze bespannt.
Blick von diesem Bungalow auf das Haupthaus (mit besagtem Billiardraum
in der Spitze). Die Palmen sind vermutlich nach dem Hurrikan neu gepflanzt
worden (daher die Größe).
Dasselbe Haupthaus vom Strand aus gesehen. Hier gibts einen Pool und
einen amerikanischen Weihnachtsbaum. Das Geraffel am Beckenrand gehört
zum gerade abgehaltenen Tauchkurs.
Bilder vom Strand gibts auch ...
... und ein kleines Panorama.
Zum Schluß ein paar Bilder eines Tauchgangs. Die Qualität
ist mies (von einem Video ge-grabbed) aber sie geben ein paar Impressionen.
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Auszug aus diesem Forum: SCR-Ausbildung in Oberösterreich vom 05.11.2006 : Hallo,
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Drei zufällige Tauchlinks: Dykning i tropiske vande Rejsebeskrivelser fra vores dykkerture i Ægypten - Sharm El Sheikh, Thailand - Koh Samui,Mexico - Cozumel, Grækenland - Korfu, Filippinerne - Panglao Abtauchen learn and dive with Kiwis Red Sail Sports With locations in Aruba, Grand Cayman, and Hawaii, Red Sail Sports is the dive operator for all of your diving needs!