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Biyadoo, Süd-Male-Atoll geschrieben am 22.07.2007 von uwman [Rescue, ? TG]
Wir sind Ende Juni, Anfang July 2007 für 2 Wochen auf Biyadhoo gewesen. Im groben und ganzen kann ich mich dem vorherigen Bericht anschliessen.
Die Insel: Biyadoo ist sehr dicht bewachsene Insel. Da die herunterfallenen Sachen liegengelassen werden, außer auf den Gehwegen, ist eine üppige Vielzahl von Insekten (Stechmücken usw.) vorhanden. (meiner Meinung nach mehr als auf anderen Inseln die ich kenne). Dementsprechend macht die Insel einen nicht so ganz sauberen Eindruck (es liegt schon eine Menge Müll herum)und wirkt sehr dunkel. Die Zimmer sind wie schon beschrieben in 5 doppelstöckigen Häusern an je 16 Zimmer untergebracht. Die Einrichtung ist einiegermaßen sauber (was nicht am Personal liegt) und zweckmässig. Unnötigen Luxus sucht man wirklich vergebens, (das macht ja auch nichts). Aber die Zimmer haben eine dringende Renovierung (wird teilweise gemacht, Ostseite) wirklich nötig. Die Insel ist von einem wirklich sehr schönen Hausriff umgeben. Schnorcheln ist daher überall möglich. Zu den Besuchern im Hausriff gehören 9-10 Schwarzspitzen-Riffhaie (ganz kleine und auch große), Adlerrochen, Schildkröten, Langusten, Schaukelfischen, uww.. An einzelnen Orten des Riffes kann es zu Strömungen kommen. Die Gäste sind sehr gemischt. Vorwiegend sind es Enländer, Italiener, Japaner, Schweizer und Franzosen. Wir waren 1 Woche lang die einzigsten Deutschen, aber das macht ja nichts. Auf der Insel ist ein zentral gelegenes Restaurant(klimatisiert mit Steinboden), eine Bar mit genügend Plätzen, eine Tauchbasis und ein Wassersportzentrum (welches aber nicht immer besetzt war) und wir hatten gehört auch kein Instructor zwecks Segeln vor Ort war. Weiter hat es noch einen Fussballplatz. Neben dem Fussballplatz hat es noch ein Clubhaus in dem anscheinend auch eine zweite Bar ist. Dieses war aber während unserem Aufenthalt nicht geöffnet und wurde (sah jedenfalls so aus) gerade renoviert.
Das Essen im Restaurant ist gut aber hat eine Indischen Touch (also etwas scharf). Alle Mahlzeiten werden am Buffet präsentiert. Zum Frühstück gibt es verschiedene Internationale Angebote wie Eierspeisen, Brote, Beans, Speck, Würste, CornFlakes,... Mittag- und Abendessen besteht meist aus vier Manues wie Currys, Fisch, Fleisch und einem Pasta-Menue. Dazu gibet es verschiedene Salate und Nachtische.
Die Preise sind eigentlich ziemlich ok. ein Bier kostet 3$, Wasser 3$ ein grosses Bier 4$. Longdrinks gibts ab 6.50$ und Cocktails ab 8$.
Tauchen: Die Basis auf Biyadoo ist ok. Die Basis wird von Daniel, einem Deutsch-Spanier, geführt. Des weiteren ist Monika (Schweizerin), ihr Ehemann Majeed (Malediver) und eine nette Japanarin (sorry ich hab den Namen vergessen) tätig. Sprachlich wird so eigentlich alles abgedeckt sodass jeder das Brefing in seiner Muttersprache haben kann. Da wir sehr ausgiebig fotografieren (Macro) sind wir nur am Hausriff getaucht. Dieses ist aber wirklich sehr schön und wir haben soweit alles vorgefunden. Sehr schön ist die Grotte am Einstieg 6 und der Korallenblock am Einstieg 1. Die Basis selbst ist schön gross und man hat genügend Platz sein Equipement zu waschen und für die Ausrüstung gibt es ausreichend Aufhänge-Vorrichtungen und Kisten (mit Nummern) für den Rest.
Alle Mitarbeiter der Tauchbasis waren sehr hilfsbereit und freundlich. Das einziege was nicht so ganz ok ist, dass für den Checkdive (ist ja ok das man einen macht, Maske ausblasen, Regler finden) ein Preis für einen geführten TG berechnet wird, aber sonst war wirklich alles ok. Man kann dann, selbständig (Brevetabhängig) Tauchen wie man lustig ist. Man trägt sich ein und aus an der Tauchbasis und dann gehts los. Also für die Tauchbasis gibt es 5 Flossen für die Insel selber nur 2 (welches aber nicht am Personal liegt), ergibt also in der Summe 3 Flossen.
Bewertung :
( 3 von 6 Flossen )
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Biyadoo, Süd-Male-Atoll geschrieben am 15.12.2006 von swoop [PADI Rescue, ? TG]
Wir sind Anfangs Dezember für eine Woche auf Biyadoo gewesen. Da im Internet einige Berichte zu finden sind welche so nicht mehr der Wahrheit entsprechen möchte ich meine Eindrücke weitergeben. Ich kann dem Bericht von Silke und Andy nur zustimmen (und war euch sehr dankbar dafür)
Die Insel: Biyadoo liegt im Süd-Male Atoll direkt neben der Cocoa Island und der früheren Schwester-Insel Velivaru. Biyadoo ist sehr schön bewachsen und hat als eine der wenigen Inseln einen schönen ursprünglichen Charme bewahren können. Die Zimmer sind in 5 doppelstöckigen Häusern an je 16 Zimmer untergebracht. Die Einrichtung ist sauber und zweckmässig. Unnötigen Luxus sucht man vergebens. Die Insel wir von einem sehr schönen Hausriff umgeben. Schnorcheln ist daher überall möglich. Zu den regelmässigen Besuchern im Hausriff gehören Schwarzspitzen-Riffhaie, Adlerrochen, Schildkröten, Langusten, Schaukelfischen, und und und. An einzelnen Orten des Riffes kann es zu Strömungen kommen. An der Tauchbasis erhält man aber jederzeit Informationen auch zum Schnorcheln. Die Gäste sind sehr gemischt. Vorwiegend sind es Enländer, Italiener, Japaner, Schweizer, Deutsche und Franzosen. Die Infrastruktur sieht so aus dass man ein zentral gelegenes Restaurant hat (klimatisiert mit Steinboden), eine Bar mit genügend Plätzen, eine Tauchbasis und ein Wassersportzentrum. Weiter hat es noch einen Fussballplatz und ein Beach-Volleyball-Feld. Deben dem Fussballplatz hat es noch ein Clubhaus in dem anscheinend auch eine zweite Bar ist. Dieses war aber während unserem Aufenthalt noch nicht geöffnet. Sollte jetzt aber auf die Hauptsaison auf machen.
Das Essen im Restaurant ist durchwegs gut. Alle Mahlzeiten werden am Buffet präsentiert. Zum Frühstück gibt es verschiedene Internationale Angebote wie Eierspeisen, Brote, Beans, Speck, Würste, CornFlakes,... Mittag- und Abendessen besteht meist aus vier Manues wie Currys, Fisch, Fleisch und einem Pasta-Menue. Dazu gibet es verschiedene Salate und Nachtische. Zusätzlich hat man die Möglichkeit ´spezial-Speisen´ wie beispielsweise Hummer, Cheeseburger, ... zu konsumieren.
Die Preise sind eigentlich ziemlich ok. ein Bier kostet 3$, ein grosses Bier 4$. Longdrinks gibts ab 6.50$ und Cocktails ab 8$.
Tauchen: Die Basis auf Biyadoo ist eine von drei Dive Ocean Basen. Seit einigen Wochen wird die Basis von Daniel, einem Deutsch-Spanier, geführt. Des weiteren ist Monika (Schweizerin), ihr Ehemann Majeed (Malediver) und Claudia (Deutsche)bei Dive Ocean tätig. Am Tag nach unserer Abreise ist noch ein Insruktoren-Paar gekommen. Sprachlich wird eigentlich alles abgedeckt sodass jeder das Brefing in seiner Muttersprache haben kann. Die Tauchplätze sind alle in der Nähe (10 - 30 Minuten Fahrt mit dem Doni). Getaucht wird jeweils am Morgen (Abfahrt um 08.45 Uhr) und am Nachmittag (Abfahrt um 14.45 Uhr). Insgesammt werden 18 Tauchplätze angefahren. Morgens hat man meist einen anspruchsvolleren Tauchgang und Nachmittags dann einen etwas relaxteren. Wir haben insgesammt 12 Tauchgänge gemacht und sind von allen Plätzen durchwegs Überzeugt worden. Neben Strömungstauchgängen gab es auch sehr schöne Steilwände, Überhänge und ein kleines Wrack zu sehen (Frachter ca. 37 m lang). Die Mietausrüstung ist, soweit ich gesehen habe, in einem super Zustand. Das Material ist neu und wird kompetent gewartet. Die Basis selbst ist schön grosszügig gebaut. So hat man genügend Platz sein Equipement zu waschen. Zusätzlich gibt es neben der Basis einen Raum in dem jeder Taucher eine Kiste für sein Material hat. Für BCD, Anzüge und Automaten gibt es ausreichend Aufhänge-Vorrichtungen welche wie die Kisten Nummeriert sind. Dies hat den Vorteil dass das ganze Material gut trocknen kann und die Crew kann alles für die Tauchgänge bereitstellen und aufs Boot bringen. Nach dem Briefing braucht man also nur noch aufs Boot zu gehen, sein Zeugs bereit zu machen und los zu tauchen. Alles sehr Komfortabel.
Alle Insruktoren und Dive Master waren sehr hilfsbereit, freundlich, ruhig und sicher. Wir haben uns jederzeit top betreut gefühlt.
Wir fanden den Urlaub absolut super. Da es nicht eine typische Honeymooner-Insel ist trifft man viele verschiedene Gäste. Alleinreisende, Kollegen, Paare, Familien und Tauchclubs. Abends trifft man sich dann meist noch in der Bar wo neben den Gästen meist auch die Crew der Tauchbasis anzutreffen ist.
Auf diesem Weg noch einemal vielen Dank für einen tollen Urlaub. Wir werden wieder kommen. und Monika: Grüss die Pinguine von uns....
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Biyadoo, Süd-Male-Atoll geschrieben am 10.11.2006 von Andy/Silke [PADI-AOWD, 220 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nach einer Tauchsafari haben wir noch eine Woche auf Biyadoo im Süd-Male-Atoll verbracht. Da nur wenig an Information über die Insel zur Verfügung steht, möchten wir unsere Eindrücke hier etwas genauer schildern. Biyadoo steht seit ca. 2 Jahren unter einem neuen Management. Seitdem steht die Tauchbasis unter Leitung von Dive Ocean. E-mail: biyadoo@dive-ocean.com.mv. Auch die Tauchbasen der Inseln Makunudu und Coco Palm Bodu Hithi gehören zu Dive ocean. Wir haben vor unserer Abreise Kontakt mit der Basis aufgenommen und sehr freundlich Auskunft von Claudia bekommen (die demnächst leider nach Bodu Hithi wechselt). Bisher konnte man noch keine Tauchpakete vorbuchen, was aber jetzt wohl über Orca- Reisen möglich werden soll. Die Tauchbasis selbst liegt direkt beim Anlegesteg und wir wurden von der ersten Minute an sehr herzlich aufgenommen. Das Einchecken bei Antonio, dem Basisleiter aus Italien, erfolgte völlig problemlos und unkopliziert auf englisch. Deutsch wäre auch kein Problem gewesen, da z.Zt. einige Guides aus Deutschl. bzw. der Schweiz vor Ort sind. Jeder Gast bekommt eine Kiste mit einer Nummer für das Equipment und findet im Trockenraum für Jacket und Automat Aufhängevorrichtungen mit der gleichen Nummer. Fanden wir sehr praktisch. So konnten die Jungs morgens alle Sachen für jeden Taucher zusammen in die jeweilige Kiste packen und auf`s Dhoni bringen. Wir Taucher hatten nur noch unseren Anzug über den Arm zu legen und brauchten uns um nichts weiter kümmern. Schön stressfrei! Vor Biyadoo liegen die tollsten Tauchplätze direkt vor der Haustür. Da die Ausfahrten zum Aussenriff recht kurz sind, wird das briefing schon an der Basis durchgeführt. Manchmal in 3-4 Sprachen- für jede Gruppe nach Bedarf. Da viele TG Strömungstauchgänge sind, gehen ausreichend Guides mit. Für uns war es neu, aber sehr angenehm, dass selbst bei wenigen Tauchern ca. 3 Guides an Board waren. Hier braucht sich keiner allein gelassen fühlen oder irgendeinem fremden Buddy ausgeliefert. Alle Guides strahlen unter Wasser eine angenehme Ruhe aus, was bei teilw. starker Strömung, die wir erlebt haben, einen enormen Sicherheitsfaktor gibt. Bisher haben wir in erster Linie Erfahrungen mit Tauchbasen gemacht, die hauptsächlich von Deutschen besucht wurden. Unsere anfänglichen Vorurteile zu einer derart gemischten Tauchgemeinschaft konnten wir recht bald beiseite schieben. Wie unkompliziert es doch sein kann. Was sind wir Deutschen da doch teilweise für engstirnige und meckernde Vertreter. Wenn man sieht, wieviel Spaß z.B. die Japaner haben und sich über Mantas an der Oberfläche juchzend wie Kinder freuen, dann steckt das richtig an.
Die Basis ist mit einem Altersdurchschnitt von etwa 30 Jahren noch sehr jung, ist aber trotzdem professionell organisiert. Sicherheitsvorschriften werden eingehalten ohne dabei bevormundend aufzutreten. Monika, eine Krankenschwester aus der Schweiz, hilft gern bei kleinen Wehwehchen aus. Sie und ihr Mann Majeed, sowie natürlich auch die anderen Guides haben zu tollen Tauchgängen beigetragen und uns auch viel vom Leben auf den Malediven und von der Unterwasserwelt erzählt. Am Hausriff lohnen sich auch einige Tauchgänge. Es gibt 7 einfach zu findende markierte Einstiege. Neben Schildkröten und Schwarzspitzenriffhaien findet man am Hausriff auch Schaukelfische und Geisterpfeifenfische. Allerdings können hier auch ganz gute Strömungen auftreten. Eine Homepage von Dive ocean ist gerade in Arbeit und soll Dez./Jan. einzusehen sein. Nitrox wird bisher noch nicht angeboten. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Wir haben uns jedenfalls sehr wohl gefühlt und würden am Liebsten direkt wieder zurückfliegen. Auf diesem Wege vielen Dank an Alle!
Nun noch ein paar Ausführungen zu Biyadoo selbst. Einen ausführlichen Bericht haben wir auch auf www.holidaycheck.de hinterlassen. Biyadoo ist sicherlich eine der wenigen einfachen Inseln, die dem Luxusboom noch nicht verfallen sind. Deshalb sollte man sich auf einen normalen Standard einstellen und sich freuen, dass es noch einige bezahlbare Resorts gibt. Wir fanden es gemütlich und so hagelt es von uns auch keine Kritiken über mangelnde Ausstattung o.ä. Ihren 2,5 Sternen wird Biyadoo allemal gerecht. Wir haben selten so einen entspannten Urlaub erlebt. Wir hatten uns eher auf weniger eingestellt und waren daher eher positiv überrascht.
Wir hoffen, das war nicht unser letzter Urlaub auf B. und wir sehen den Einen oder Anderen bald mal wieder.
Andy und Silke
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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TIPP:
Termine rund ums Tauchen findest Du in unserem Kalender. Ob Seminare, TV-Tipps, Messen - alles ist hier verzeichnet.
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