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Tauchboote Malediven Black Pearl
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Datenbank - Tauchboote - Malediven - 2 Berichte zu diesem Eintrag!
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Black Pearl geschrieben am 15.05.2008 von Colboa [AOWD, 110 TG] |
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Reisebericht Black Pearl Malediven 2008 April Wir sind mit Quatar Airways über Doha nach Male geflogen. Die Airline hat sich in den letzten Jahren zu eine sehr guten alternative gemausert. Nach einer kurzen Passkontrolle ging es ohne große Umwege auf die Black Pearl, unser Tauchschiff für die nächsten 7 Tage zu zweiten Safari auf den Malediven. Das Schiff ist aus Holz und hat 7 Kabinen alle mit Dusche und Bad. Es zählt nicht zu den komfortabelsten hat aber persönlichen maledivischen Scharm. Es wir wie üblich von einem Tauchdohni begleitet was den Lärm deutlich reduziert. Es kann mit 15 l Flasche getaucht werden was wir gerne nutzten, diese müssen vorbestellt werden und kosten 43 $ für die Woche zusätzlich. Die Flasche waren immer gut mit 200 Bar gefüllt. Leider fehlt wie bei so viele Schiffe auf den Malediven Nitrox. Das wäre bei den Tauchprofilen und 3 Tauchgängen ein wirklicher Vorteil. Wir waren sehr oft „kurz“ von der Dekopflicht. So, nun ging es endlich los. Nach dem eintreffen und kennen lernen der Mittaucher sind wir abgelegt und haben gemeinsam zu Mittag gegessen. Der Tauchbetrieb ist wie üblich: 3 Tauchgänge täglich, nur am ersten und letzten Tag einen, insgesamt 17 Tauchgänge in der Woche. Am ersten Tag steht der Check Dive auf der Tagesordnung, was auch reicht nach 10 Stunden Flug. Es wir die Bleimenge bestimmt, geschaut ob des mit dem tarieren passt, aber kein lästiges überprüfen der OWD Fähigkeiten. Die erste Nacht endet dann um 6.30 Uhr und um 7.00 Uhr gibt’s das erst Briefing. Noch ein weiterer Tauchgang zum eingewöhnen an eine schöne Wrack, endlich wieder Unterwasser! Nach dem Frühstück war die Oberflächenpause bis um 11.00 Uhr. Den zweiten Tauchgang haben wir dann am Außenriff unternommen. Nach dem Mittagessen und relaxen ging es zum 3 Dives des Tages. Der April ist mit 15-25 Meter Sicht durchaus noch akzeptabel aber Blankton und die Schwebeteilchen gewinnen langsam die Oberhand. Da Vollmond war muss mit deutlich mehr Strömung gerechnet werden und es kann auch mal mit 4 bis 5 Knoten „kacheln“ so wie am 2 Tag beim Früh Dive. Hier liegt die Tücken beim tauchen auf den Malediven. An der Oberfläche kann es nicht einmal ziehen und am Riff kommt dann die große Überraschung. Wir wurden über das Riff nur so wegespühlt und mussten etwas frustriert da der Automat meiner Frau auch noch abgeblasen hat den Tauchgang abbrechen. An diesem Tag ging dann zum großen ärger unser Dohni kaputt und wir haben eine Insel notgedrungen aufgesucht um dort zu faulenzen. Abends gab es dann als Trostpflaster Champus und das Versprechen, dass morgen das neue große Dohni am Start ist. Die zwei Tauchgänge welche nicht gemacht werden konnten sind selbstverständlich nachgeholt worden auch weil unsere Mittaucher aus der Schweiz die richtigen Nummern gewählt hatten. Nach einer vierstündigen Überfahrt hinüber ins Ari Atoll ging der Tauchbetrieb wie gewohnt am nächsten Tag weiter. Wir hatten schon Mantas im Male Atolle und nun kamen Haie, Rochen und viele Fisch hinzu. Es wurde relative frei getaucht mit oder ohne Führung. Klar gab es die üblichen Tiefenbeschränkungen und nach 60 Minuten sollte aufgetaucht werden, aber hier wurden nicht wirklich kontrolliert. Offen gesagt gibt es auch nicht viele Gründe tiefer wie 35 m zu tauchen zumindest auf den Malediven. Fazit: Wir hatten an tolle Plätze getaucht dann genau der richtigen Strömung was die Tauchgänge zum Genuss machte. Auch war uns am Süd Ari Atoll ein Walhai vergönnt und nach 17 Tauchgängen mit viele tollen Erlebissen war die Woche wieder mal viele zu schnell vorbei und wir sind weiter auf unsere Insel Filitheyo. Das Boot selbst hat einen ordentlichen Preis- Leistungsverhältnis. Die Crew hat noch Potenziale was aber die Safari nicht schmälern sollte. Das Tauchen war sehr ordentlich und bis auf eine Ausnahme gut geführt. Die Dohni – Geschichte war nicht gut kommuniziert was zu unnötig viele Ärger geführt hat.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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Black Pearl geschrieben am 13.05.2008 von Schifisch [AOWD, 500 TG] |
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Reisebericht Malediven auf der Black Pearl der Maldivianliveabord vom 18.3.-31.3.08 Angaben zur Black Pearl (Grösse, Einrichtung, Photos etc) können den Beschreibungen im Internet entnommen werden, daher wiederhole ich diese nicht. Ich unterteile den Bericht nach den Hauptthemen: Mario der Guide: • Mario beschränkte uns die maximale Tauchzeit generell auf 50 Minuten! Beim einzigen Nachttauchgang sogar auf 40 Minuten! Er begründete dies damit, dass das die Regel des Schiffes sei! Auf 6 Tauchtage à 3 Tauchgänge stahl er uns ganze 3 Tauchgänge (gemessen an 60 Minuten Tauchgängen)! • Seine Tauch-Briefings waren mangelhaft, er war nicht in der Lage uns die Strömung korrekt anzusagen, selbst wenn er zuvor im Wasser war um sie zu checken. Sein Englisch und seine Zeichnungen waren nicht brauchbar, so dass wir uns anhand von Büchern informierten. Es gelang ihm auch oft nicht die Tauchplätze zu finden, so dass wir Geröllhalden betauchten und nach 30 Minuten die in den Büchern beschriebenen Tauchplätze erreichten. • Wir hatten 2 Taucher mit je 18 (!!) Tauchgängen und zwei Taucher mit je 40 Tauchgängen an Bord. Mario zollte diesen Tauchern nicht die nötige Aufmerksamkeit und Begleitung die nötig gewesen wäre um allen sicheres Tauchen zu gewährleisten. In der Regel hielt Mario sein Briefing, sprang mit uns ins Wasser und ward dann icht mehr gesehen. Er beleitete die unerfahrenen Taucher nicht genügend. • Mario kann nicht mit Notfällen umgehen. Aufgrund seiner ungenügenden Begleitung schlossen sich die beiden 18 TG-Taucher einer falschen Gruppe an und tauchten mit 14 Minuten Deko-Zeit und SOS-Warnung auf dem Tauchkomputer wieder auf. Mario verwehrte den beiden Sauerstoff und entschied mit ihnen (die Frau war zu diesem Zeitpunkt panisch) in 5 Metern Tiefe die Deko-Zeit ‚abzusitzen’. Anschliessend gab er ihnen Sauerstoff und liess sie in der Kabine verschwinden ohne sich anschliessend auch nur einmal nach ihrem Befinden zu erkunden. Er hätte die beiden am nächsten Tag problemlos tauchen lassen, wenn wir nicht insistiert hätten. Am zweiten Tag tauchten sie dann wieder. • Auf den beiden Tauchkomputern mit den SOS-Meldungen entdeckten wir, mehrere vorhergehenden SOS-Meldungen. Die Tauchkomputer waren Leihmaterial! • Es gab einige weitere Beinahe-Unfälle aufgrund von Nachlässigkeit und Unachtsamkeit des Guides und der Crew. • Mario ging auf keinerlei Wünsche bezüglich Tauchplätzen oder Route ein. • Mario gehört nicht zur Crew, sondern ist Freelancer. Sein English ist nicht ausreichend um differenzierte Gespräche zu führen. Es fehlt ihm an Fachwissen über die Meeresbiologie. • Wir hatten den Eindruck, dass Mario jede Gelegenheit nutzte um Tauchgänge ausfallen zu lassen. • Mario ist Dive-Master, nicht Instruktor. Es befand sich ein zweiter Dive-Master an Bord der sich jedoch nicht zuständig fühlte, da er seine Ferien mit uns verbrachte. Einige der Teilnehmenden hatten von ihren Reisebüros schriftlich bestätigt erhalten, dass zwei Instruktoren an Bord sein würden. • Es mangelte uns generell an Information von Mario. Sein Bootsbriefing am ersten Tag beschränkte sich darauf uns sagen wo das Klo-Papier deponiert wird und wo wir am letzten Tag unser Equipent würden trocknen können. Während der ganzen Woche wussten wir nie, wann der nächste Tauchgang stattfindet, gegessen wird, wie die Routenplanung aussah etc. Crew: • Die Crew war freundlich-distanziert. Die obligatorische Tanz-Sing-Einlage wirkte deplaziert und gezwungen. Der Roomboy machte seine Arbeit ordentlich. • Die Crew verbrachte viel Zeit im Aufenthaltsraum damit Computer-Games zu spielen. Sie belegten dann einen der drei vorhandenen Tische und platzierten ihre Füsse auf dem Tisch. Es wurde nie geklärt ob die Computer-Games der Crew privat gehörten oder ob sie zur allgemeinen Unterhaltung dienten. • Es war auch die Regel, dass einige der drei vorhandenen Bänke im Aufenthaltsraum von schlafenden Crew-Mitgliedern belegt waren. Tauchen: • Siehe Guide. Mario gelang es uns das Tauchen zu vermiesen. Mit seiner Zeitbeschränkung von 50 Minuten, dem verfehlen der Tauchplätze, dem Ignorieren sämtlicher Wünsche und Inputs und der generellen Nachlässigkeit vor allem im Sicherheitsbereich, machte uns die Taucherei keinen Spass, es war eher so, dass wir froh waren, gesund und wohlbehalten vom Schiff zu kommen. Schiff: • Auf der Beschreibung wirkt die Black Pearl geräumig. In der Realität sieht es anders aus. Ausser in den Kabinen gibt es keine Möglichkeit sich im Schatten hinzulegen. Die einzigen 7 Liegen befinden sich auf dem Oberdeck in der prallen Sonne und es gibt nur 4 Matten-Auflagen für die harten Latten-Holzliegen. • Es gibt Tische und Stühle im Schatten im Vorderdeck. Die Stühle fallen auseinander so dass wir alle uns den Kontrollgriff zur Prüfung der Standfestigkeit angewöhnten bevor wir uns jeweils hinsetzten. • Der Esstisch befindet sich im hinteren Teil des Schiffes, im Freien direkt über dem Motor. Es wurde oft während der Fahrt gegessen, eingenebelt im Abgasgestank und mit soviel Motorenlärm, dass eine Unterhaltung nur schreiend mit den Nächstsitzenden möglich war. • Im Aufenthaltsraum gab es drei Tische mit halbrunden Bänken und je 2 Stühlen. Der Aufenthaltsraum war oft von der Crew belegt, die am Computer-Gamen oder Schlafen war. Da wir einige Tage kühles Regenwetter hatten, konnten wir uns fast nur in den Kabinen aufhalten, weil der Platz im Aufenthaltsraum nicht für alle ausreichte. Kabinen: • Die Kabinen sind geräumig und für zwei Personen sehr gross. Die Sanitären Anlagen sind OK. • Warmes Wasser gab es kaum. • Die Klimaanlage kann nur ein- oder ausgeschaltet werden. • Es wimmelte von Holzwürmern, so dass wir jeden Morgen zwischen Sägemehlhäufchen und windenden Holzwürmern im Bett erwachten. • Es gab pro Person ein Duschtuch und Bettzeug für die ganze Woche, selbst auf nachfrage wurden die Tücher nicht ausgewechselt. Küche: • Das Essen war gut zubereitet. Die Menüwahl war sehr europäisch aber langweilig. Mindestens einmal täglich gab es Thunfisch. An einem Abend wurden wir mit maledivischem Essen verwöhnt. • Uns fehlte etwas essbares vor dem Early-Mornig Dive. Es lagen wohl einige in Plastik verpackte Kekse herum, die jedoch nur für die Hälfte der Gäste reichte. Wer nicht möglichst schnell dar war hatte Pech. • Uns fehlte eine Zwischenmahlzeit am Nachmittag, auch hier gab es lediglich Rationierte Plasig-eingepackte Kekse. • Zum wirklich tollen Taucherlebnis würde für uns gehören, direkt nach dem Tauchgang einige Früchte oder Kokos-Schnitze gereicht zu erhalten. Wir versuchten den Input erfolglos zu platzieren. Zu guter Letzt muss noch erwähnt sein, dass wir die ersten und letzten 24 Stunden in Male, ca. 200 Meter vor dem Ende der Start/Landepiste des Flughafens und den z.T. im 2 Minuten Takt stanrtenden und landenden Flugzeugen verbrachten. Fazit: • Mario dem Guide sollte die Arbeitserlaubnis entzogen werden. Er hat weder Freude an seiner Arbeit, noch ist er dafür qualifiziert. • Die Crew würde mit guter Führung vermutlich einen guten Job machen. • Einiges an der Black Pearl sollte renoviert werden. • Wir warnen davor, dieses Schiff zu buchen. Frust vorprogrammiert. Anm.Red.: Die Autorin des Berichts bat um Veröffentlichung des folgenden Nachtrags (29.6.2008): Dieser Bericht wurde Mitte Mai geschrieben und an Tauchernet, Schöner Tauchen und Maledivesliveabord gesandt. Ich erhielt sofort von Schöner Tauchen und von Frau Holm von Maledivesliveabords die Information, dass die Vorfälle äusserst bedauert und umgehend abgeklärt würden. Frau Holm nahm mit den Eigentümern der Black Pearl Kontakt auf und berichtete uns folgendes: Normalerweise ist während den Safaris immer jemand von den Besitzern persönlich an Bord der Black Pearl dabei. Aufgrund familiärer Probleme war dies bei unsererm Trip nicht der Fall und der Guide Mario wurde aushilfsweise eingesetzt. Dies soll aufgrund unserers Berichtes nicht mehr vorkommen. Die Black Pearl war in der Zwischenzeit im Trockendock und sollte überholt worden sein. Wir erhielten ein sher grosszügiges Angebot um unsere Ungemach zu entschädigen. Wir sind äusserst positiv überrascht über die professionelle und grosszügige Behandlung unserer Beanstandungen.
Bewertung :
( 1 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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06.07.2008 11:45 Taucher Online : 175 Heute 4661, ges. 27335684 Besucher
 
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 Indo-Diver.com (01.06.2008) Im August 2007 verbrachten wir unsere Flitterwochen in Nord-Bali, genauer gesagt im Taman Selini. Gebucht hatten wir die Reise über die Indo-Divers, was sich als wirklicher Glücksfall erwies. Ich (mehr)
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 Auszug aus diesem Forum:
 DIR STYLE vom 12.06.2004 : Kann mir jemand sagen, woher ich diese Rig Kits für Stages bekomme??
War schon ne Weile am suchen, aber so wirklich anständiges ... [mehr]
 VITON O RINGE vom 14.06.2004 : hallo miteinander!
kennt jemand eine bezugsquelle für viton o ringe (oder gleichwertig) für 100% O2, im raum münchen(D) bzw. im ... [mehr]
 VENTILÜBERGANG: W21.8x1/14" auf G 3/4" vom 15.06.2004 : hallo wieder mal!
erstmal danke an BARAKUDA-1 & JOSCHI für die Viton-tipps!!! habs sie schon :o)
nun zur eigentlichen frage:
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 Giftun Beach Resort, Hurghada (28.06.2008) Waren nun zum 4. Mal vom 12.06. bis 26.06.2008im Giftun Beach und wie jedes Jahr zufrieden. Das Preis-Leistungsverhältnis ist mehr als gut. Ich kann mich anderen Bewertern nicht anschließen, die (mehr)

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