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Basen/Shops Philippinen

Blue Abyss Dive Shop, Cebu

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 Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 46 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 59110
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 23.05.2010 von bunzel [CMAS M2, 1000 TG]

Meine Erfahrungen betreffend BLUEABYSS.

Ich habe in den letzten Jahren über 20 Tauchreisen auf die Philippinen unternommen und an recht vielen Orten getaucht.

Es hat mich aber immer wieder nach MOALBOAL zu BLUEABYSS gezogen.

Wenn man die bisherigen Einträge studiert weisst BLUSABYSS recht viele und meist positive Bewertungen auf. Diesen kann ich nur zustimmen. Kleine Mängel gibt es aber sicherlich überall. Die Kritikpunkte, welche in einigen Berichten erwähnt wurden will ich in meinem Bericht mal kurz aufgreifen.

Zur Basis.

Die beiden Tauchlehrer Lorenzo und Klemens leiten die Basis. Sie werden zeitweise durch den TL Frank unterstützt. Zudem stehen die beiden lokalen Guides Junior und Ray zur Verfügung. Hinzu kommen die Sekretärin Anabel, sowie die Bootscrew. Alle kann ich äusserst nett und hilfreich bezeichnen.

Die Basis verfügt über Leihausrüstungen. Die meisten Gäste bringen aber ihr eigenes ´Zeug´ mit.

Jeder Gast erhält eine Box mit seinem Namen. Hier wird das Gerödel drin verstaut. Die Boxen werden abends durch die Crew in den Trockenraum verbracht. Die Anzüge werden per Bügel aufgehängt.

Diverse Becken stehen zum Spülen des Materials bereit. Sollten diese mal bedingt durch viele Gäste knapp ausreichen stehen genügend Schläuche in der Waschecke zur Verfügung und ein jeder kann sein Zeug so auswaschen wie er es für nötig befindet.
Dass nicht übertrieben viele Becken vorhanden sind kann sich dadurch erklären, dass in MOALBOAL seit Jahren Probleme mit der Wasserleitung bestehen und das Wasser mit Lkw herantransportiert werden muss. Ich hatte immer genug Wasser um mein Zeug zu spülen.

Aufrödeln:

Jeder baut vor dem Tauchen sein Gerödel zusammen. Die Flasche/Veste werden dann meist durch die Crew zum Boot getragen. Sind viele Gäste da kann es auch mal vorkommen, dass man sein Zeug selber trägt. Als ich meine ersten Schein machte war es noch so, dass man sein Zeug selber zusammenbaute, sich selbst anziehen konnte und auch eigenständig ins Wasser und auch wieder raus kam.

Doch die Bootscrew ist immer bemüht eine helfende Hand zu reichen.

Übergang zum Boot:

Beding durch die Geologie muss man einige Treppen bewältigen. Ich kenne aber recht viele ältere Taucher die dies mühelos schaffen. Sollte nicht jeder etwas Ausdauer haben? Mich haben die Treppen bisher nicht gestört und ich könnte mir nicht vorstellen dass die Küste hier mit einer Rampe oder gar Lift verschandelt wird.

Je nach Flut/Ebbe muss man etwa 50 Mater übers Riffdach laufen. Dies ist halt so und ist auch nicht anders zu bewerkstelligen. Hoffentlich kommt nicht jeder Shop auf die Idee einen Riesensteg reinzubetonieren.

Das Boot:

Eine traditionelle philippinische Banka. Von der Motorisierung her eine der schnellsten in MOALBOAL. Zustand tadellos. Aja Toilette gibs nicht. Im Prinzip sind alle Spots in weniger als 15 Minuten erreichbar und auf dem Rückweg ist man dann ja auch schnell in der Basis wo es WC´s gibt.

Flaschenhalter gibst in der Tat keine. Aber es besteht ausreichend Platz um das Material sauber und sicher abzulegen.

Über 20 Taucher auf dem Boot. In der Tat das sind viele und öfters wird dann auch auf ein zweites Boot zurückgegriffen was aber dann angemietet werden muss. Leider ist nicht immer klar wieviele Tauchgäste kommen. Denn dies ist einzigartig und super bei Blueabyss, denn man muss sich nicht am Vortag unbedingt anmelden, resp. wenn man nicht zum Tauchen antritt (aus welchen Gründen aus immer) stellt das auch kein Problem dar. Gesehen die knappen Anfahrtszeiten ist es aber ok wenn auch das Boot mal voll ist. (es ist nur voll nicht überladen)

Das Tauchen:

Briefings waren für mich immer ok. Meist taucht man am Riff entlang und wenn man weiss rechte oder linke Schulter und Tauchdauer müsste man klar kommen. Sollte man alleine da sein und keinen Partner haben wird man sicherlich einem Guide zugewiesen. Ansonsten können die Buddieteams individuell ihrem Ausbildungslevel nach tauchen.

Die Guides sind bemüht den Gästen alles zu zeigen.

Nach dem Tauchen:

Kaffee, Tee und Wasser stehen gratis zur Verfügung. Zudem ist immer etwas Gebäck vorhanden. Nach dem letzten Tauchgang kann man problemlos noch zusammen hocken und ein Dekobier heben. Dies hängt aber vom Sitzleder der Gäste ab.


Mein Fazit:

Ich kann Blueabyss nur als Tauchbasis empfehlen.

*Die Basis ist klein und übersichtlich.
*Man trifft immer wieder Stammgäste an. (Und wer geht zweimal in ein Restaurant wo es nicht schmeckt?)
*Lorenzo, Klemens und der Rest der Crew stehen immer helfend zur Seite.
*Die zunehmende Anzahl der Gäste spricht für sich
*Die überwiegend positiven Kommentare bestätigen das gute Management.
*Alles läuft unkompliziert und einfach ab
*Hier ist der Taucher noch ein Mensch und nicht eine Nummer
*Und das Preisleistungsverhältnis stimmt. Wo kann man 12000 km von Zuhause entfernt noch so günstig Urlaub machen. Dies ist zurückzuführen auf das einfache unkomplizierte philippinische System.

Ich werde sicherlich weiterhin bei BLUEABYSS tauchen...also in dem Sinne und immer gut Luft

gez. Bunzel





    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57945
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 23.03.2010 von scubagirl [CMAS*3, 400 TG]

Nach einem Jahr war ich mal wieder auf den Philippinen reisen und besuchte wie auch im letzten Jahr die Blue Abyss in Moalboal, erfreute stellte ich fest dass genau die gleiche Besatzung hier arbeitet wie letztes Jahr, kein Outsorcing hier wie in Deutschland! Allerdings war es recht voll im Februar und teilweise musste man die Staff direkt ansprechen da eben jeder beschäftigt war, allerdings hatte jeder ein offenes Ohr für mich auch wenn ich mal einen Moment warten musste. Über die letzten negativen Berichte der Blue Abyss war ich doch etwas verwundert, da der Ablauf genauso war wie letztes Jahr, korrekt und immer freundlich. Na ja vielleicht liegt es ja daran dass ich eine CMAS Tante bin und mit den kleinen Sorgen der ´neuen Tauchgeneration´ nichts anfangen kann. Für mich ist es normal meinen Tank selber zu tragen und ich ein Boot ein-und auszusteigen ( Mein Freund trägt mich ja auch nicht in den See und wieder hinaus) bin auch fähig auf einem vollen Boot nach meiner Ausrüstung zu schauen und Sorge zu tragen, von ´Flaschenwerfen und Rifftrampeln ´ kann ich nicht berichten. Ich denke dass bei vielen Tauchern Heutzutage der ´gehobene service´, das Bier, der Swimmingpool... wichtiger sind als der Tauchgang und die Liebe zur Unterwasserwelt. Daher gehe ich gern zu den Blue Abyss da hier noch Freude an dem Tauchen herrscht und Guides sowie Besitzer selber im Wasser sind und wissen von was sie reden. Die Guides freuen sich manchmal mehr als die Gäste wenn sie seltene Tiere finden. Klemens filmt mittlerweile professionell in HD und der Shop besitzer Lorenzo liess sich mit einem ´spezial Dive´ immer in´s Wasser locken. Muss ich noch erwähnen dass mir auf speziellen Wunsch Pygmy Seepferdchen und junge Weisspitzen Riffhaie gesucht und präsentiert wurden. Dies ist eine Basis für echte Taucher mit Herz und kein Dienstleistungbetrieb wo den Gästen die es schon vergessen haben die Ausrüstung zusammengeschraubt wird. Vielen Dank für die herzliche ´nasse´ Behandlung. Euer Scubagirl.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57940
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 23.03.2010 von Poppy [CMAS **, 420 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Urlauber,

wir waren im März 2010 zum wiederholten Male (siehe Bericht von 22.09.2004) in der Tauchbasis Blue Abyss.
Total nette Tauchbasis/-Guides! Man fühlt sich hier sehr gut aufgehoben.
Die Organisation der Tauchbasis läuft reibungslos und sicher ab.
Hier merkt man den familiären, freundlichen und immer lustigen Ablauf der Tauchgänge.
Auch für alle Fragen haben Sie immer ein offenes Ohr!

Es gibt hier wunderschöne Tauchplätze mit seltenen Lebewesen unter Wasser z. versch. Nacktschneken, Muränen, Shrimps, Mandarinenfische, Pygmie Seepferdchen, Drachenköpfe, Seenadeln, Clownfische, Geisterpfeiffenfische, Anglerfische, Blue Ringeloktopus ... und vieles vieles mehr!
Einen Sardinenschwarm, viele Schildkröten, Schlangen, Makrelen, Tunas und Schwarzspitzenhaie wurden auch gesichtet.
Wunderschöne Hart- Soft-, sowie Fächerkorallen sind auch zu bewundern.
Für Photographen im Makrobereich ´TOP´ und immer wieder eine tolle Herausforderung.

Alles in Allem hat es uns wieder sehr gut gefallen und konnten keine negativen Punkte entdecken.

Wir können diese Tauchbasis mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Peter & Beate



Besondere Anmerkung: Wasser, Tee und Kaffee ist immer vorhanden und umsonst.
Schön ist auch, dass das Boot nach jedem Tauchgang wieder zurückfährt und man dannach wieder an Land relaxen kann.


Wie immer 6 von 6 Flossen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57832
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 16.03.2010 von q076085 [AOWD, 135 TG]

1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

1. Basisleitung
Empfangen wurden wir durch Anabel in einem kleinen Raum am Eingang der Basis. Anabel ist sehr freundlich und organisiert den Basisalltag Einchecken verlief mit den üblichen Unterschriften. Brevet und Tauchtauglichkeit hatten keine besondere Bedeutung. Einen kleinen Rundgang durch die Basis mit anschließender Erklärung der Abläufe erhielten wir durch den Manager von Magellan Travel. Basisleitung besteht aus einem Schweizer mit nicht ganz tadellosem Verhalten und einen stets grimmig dreinschauenden Schwaben.

2. Guides
Haben wir leider anfangs ein absolutes Desaster erlebt. Es gab vor dem Tauchgang kein Briefing. Es gibt auch keine Tauchplatzkarten. Wo das Boot bei Tauchgangende die Taucher wieder aufnimmt wurde auch nicht erwähnt. Lediglich einen Hinweis über die Tauchtiefe (max. 30) und Tauchzeit (max.60) erhielten wir vom Guide. Dieser Guide hat während unseren Aufenthalt wiederholt Taucher in seiner Gruppe verloren. Eh man sich versieht ist man mit mehr als 20 Tauchern im Wasser ohne zu wissen zu welcher Gruppe man gehört. Wir haben nach 2 Tauchgängen einen anderen Guide und eine kleine Gruppe verlangt und bekommen. Beim Tauchprofil wurden die Sicherheitsrichtlinien eingehalten. Jedoch waren wir jeweils nach 40 Minuten unterm Boot angekommen und kreisten die verbleibende Luft (meist so ca. 20 Minuten) in unter dem Boot herum.

3. Equipment
Es steht Leihequipment zur Verfügung. Getaucht wird mit 12 Liter Aluflaschen mit INT Anschluss. DIN Adapter sind vorhanden. Wir tauchen mit unserem eigenen Equipment. Die Aluflaschen werden ordentlich gefüllt. 220 bar in der Flasche war Standard. Für Kleinzeug und Jacket erhält man eine Box mit seinem Namen beschriftet. Im Freien stehen Halter für Jacket und Atemstufen zur Verfügung. Nach dem Tauchgang kann man sein Gerödel auf diese Halter aufhängen. Zum Auswaschen von Neopren und Jacket steht nur ein einziges viel zu kleines ovales Becken zur Verfügung. Kommt die Banka vom Tauchgang zurück stehen sich die Taucher auf den Füssen um dieses Becken herum. Danach bleibt im Becken eine üble Brühe zurück.

4. Service
Man holt sich seine Box und seinen Neopren aus dem Trockenraum, montiert Jacket und Atemregler an die Flasche. Das Gerödel wird durch das Staff auf die Banka gebracht. Leider gibt es auf der Banka keine Flaschenhalter. Die Ausrüstung wird einfach aneinander gereiht gestapelt. Der Umgang damit ist nicht wirklich zimperlich. Kennt man eigentlich nur von Speedbooten. Mit seiner ABC Ausrüstung und Blei geht man im Neoprenanzug die 14 Stufen runter zum Meer, trampelt über das Riffdach in Richtung Banka und muss die letzten Meter, je nach Ebbe und Flut, fast schwimmend zurücklegen. Hilfeleistung durch das Staff beim Anziehen des Jackets darf man nicht zu viel erwarten. Mit einer Rolle rückwärts geht’s zum Abtauchen. Zurück nach dem Tauchgang an der Banka gibt man seine Flossen ab und klettert in voller Montur und Blei die Leiter rauf. Hilfeleistung durch das Staff bei mir Fehlanzeige. Zurück an der Basis nimmt man erneut ABC Ausrüstung und Blei, klettert an der Leiter entlang ins Meer, schwimmt und trampelt zurück. Taucht seinen Neopren und Jacket (vielleicht) in die Brühe und hängt das Ganze an den zur Verfügung stehenden Halterung auf. Das komplette Equipment wird durch das Staff über Nacht in den Trockenraum gebracht. Neoprenanzüge werden unsortiert aufgehängt.

5. Tauchplätze
Das Riff entlang Panagsama wurde verschieden lautende Spots eingeteilt und betaucht. Man driftet in einer leichten Strömung entlang der Wand und beendet den Tauchgang wenn man an der Banka angekommen ist. Wenig Korallen und nicht sehr farbig aber zum Teil wirklich viel Fisch. Sogar ein Walhai ließ sich sehen. Zusätzlich wird rund um die Insel Pescador getaucht. Beeindruckender Sardinenschwarm gleich am Beginn des Tauchganges an der Südseite der Insel. Tauchplätze werden in kurzer Zeit erreicht. Kaum eine Anfahrt dauert länger als 15 Minuten.

6. Boote
Die Basis verfügt über eine Banka. Wie bereits beschrieben fehlt auf dieser Banka so manches. Keine Flaschenhalter. Kaum Ablagemöglichkeit. Kein WC.

7. Nitrox wird nicht angeboten. Basisleitung ist der Meinung dass Nitrox unnötig ist und sich die Investition sich nicht lohnen würde. Wer unbedingt Nitrox tauchen will müsste sich mit einem Tricycle bei einer anderen Tauchbasis die Flaschen abholen.

8. Dekobar
Es steht eine Bank (ähnlich einer Bierzeltgarnitur) im Eingangsbereich und eine weitere in der Nähe des Waschbeckens bereit. Kaffee und Gebäck wird angeboten, Kaltgetränke kann man kaufen. Aufgrund der etwas kalten Atmosphäre in der Basis haben wir unsere Logbücher lieber im Marcosas an Poolbar bei einem fruchtigen Shake geschrieben.

9. Internetpräsenz
Professionell mit allen Informationen dargestellt. blueabyssdiving.com

10. Bezahlung
Vor Ort in Bar. Tauchpakete können über Magellan Travel gebucht werden.

Auf eine Bewertung der Basis möchte ich um den anderen Basen gerecht zu werden absehen. Hier werden lediglich erlebte Vorgänge geschildert.

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Datenbankeintrag 57796
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 15.03.2010 von Rotfeder [OWD, 730 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchen Ende Jan.2010 mit http://www.blueabyssdiving.com,da gibts nicht viel zu sagen:

Sehr gute Tauchbasis,gutes Leihequipment,genügend Reinigungsbecken,Zweckmäßiges und geräumiges Boot,gratis Kaffe,Gebäck und Wasser,Tauchgänge um die 70 Min,keine unnötige Tauchgangsreklementierung, so macht Tauchen Spass.
Einziges Manko,aber das gilt für alle Tauchbasen in Moalboal,ist das ständige balancieren übers Riffdach zum Boot.

Hausriff
Hausriff

Hausriff
Hausriff

Pescado Island
Pescado Island

Standorttreuer Makrelenschwarm an Pescado Island
Standorttreuer Makrelenschwarm an Pescado Island

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57746
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 13.03.2010 von Bartagame [Padi AOWD, 234 TG]

0 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hi Taucher Gemeinde,

hier unser Bericht zum Blue Abyss Dive Center / Moalboal

Reisezeitraum: Mitte Februar bis Anfang März

Checkin bei Tauchbasis:

Wir sind mit unserem Gerödel zur Tauchbasis und haben erstmal eingechecked.

Brevet etc. wurde nicht geprüft, wir mussten nur den Haftungsausschluss unterschreiben und Angaben zu unseren Tauchgängen etc. machen.

Im Anschluss war das Wichtigste, dass wir sofort die 1180€ berappen, die sich
bei der Buchung ergeben haben (Unterkunft Marcosas und 20 Tauchgänge pro Person).

Ich also nochmal zum Resort und das Geld geholt.

Anschliessend kam gleich die Frage nach dem Ausflug zu den Kawasan Wasserfällen, da dieser vom Mann des Mädels, mit welchem wir geredet haben, durchgeführt wird.

Auf die anschliessende Frage, wie der Tauchbetrieb denn abläuft, wurde uns
gesagt, man müsse sich nur auf der weissen Tafel eintragen und um den Rest würde sich die Basis kümmern. Weitere Fragen, wie nach den Tauchzeiten etc., wurden mit einem Hinweis auf die weisse Tafel beantwortet....

Nachdem das Mädel ganz offensichtlich keine Lust hatte, uns einzuweisen, sind wir jetlagbedingt wieder abgezogen und am nächsten Tag dann zur Basis, um erstmal einen Hausrifftauchgang zu machen.

Die beiden anwesenden Jungs waren leider zu sehr mit ihren Handys beschäftigt, um uns zu beachten (ein knappes Hallo haben sie gerade noch rausgebracht, nachdem wir sie zweimal gegrüßt haben), und auf Nachfrage kam die Antwort, wir sollen uns an Annabelle (das ist die, bei der wir ´eingechecked´ haben) oder Klemens wenden, wenn wir was wissen wolllen.

Zum Glück kamen gerade zu diesem Zeitpunkt andere Gäste an, die einchecken wollten (ging nicht, da Annabelle am Montag immer frei hat und die anderen beim tauchen waren), und uns eine Einweisung gegeben haben, wie das Hausrifftauchen abläuft (sie waren schonmal da und wussten daher Bescheid).

Soweit, so gut, also haben wir dann unser Zeug zusammengebaut, Blei, Flaschen etc. geholt,uns brav auf der weissen Tafel eingetragen und wollten gerade die Treppen runter Richtung Hausriff, als einer der der Jungs sein Handy zur Seite legte und mit dem Buch angestürmt kam, in welchem man den Haftungsausschluss unterschreiben muss.

Als wir ihm gesagt haben, dass wir das bereits getan haben, konnte er sich wieder in aller Ruhe seinem Handy wiedmen.

Okay, wir also voll angerödelt die Stufen runter und der Einweisung folgend Richtung Hausriff.

Der Weg dahin führt direkt über das Riffdach, wo bereits im Flachwasser ein ziemliches Leben herrscht (Seenadeln, Jungtiere, Anemonen etc.).

Fragt sich nur, wie lange noch...

Nach ca. 50 Meter (abhängig von der Tide, mal mehr, mal weniger) konnten wir dann abtauchen.

Am Nachmittag haben wir dann einen zweiten Hausrifftauchgang gemacht. Gleiches Prozedere, Flasche holen, auf der weissen Tafel eintragen, damit die Tauchgänge abgerechnet werden können etc.

Der Unterschied war, das einer der Tauchbasenleiter da war und dreimal ohne Kommentar an uns vorbeiging. Als er registriert hat, dass wir vorhaben, ins Hausriff zu gehen, kam, ohne ein Hallo, ich bin der und der, die Frage, ´Habt ihr euch auf der weissen Tafel eingetragen?´. Wie wir später ( nach weiteren Begegnungen, ebenfalls ohne Kommentar oder Hallo) erfahren haben, war das Klemens, der die Basis leitet.

Am Abend haben wir uns dann auf der weissen Tafel für die Bootstauchgänge, von denen zwei pro Tag ( 08:30 und 13:30 Uhr) stattfinden, eingetragen.

Als wir dann um kurz nach 08:00 an der Basis ankamen, herrschte schon reger Betrieb. Da wir nicht wussten, wie der Ablauf ist, haben wir wieder einen Touristen gefragt (Klemens war zu sehr mit seinen neuen Flossen beschäftigt), der uns dann eine Einweisung in die Bootstauchgänge gegeben hat. Läuft genauso, wie beim Hausrifftauchen, ausser, dass die montierten Jackets (ohne Blei) von den Jungs aufs Boots getragen werden.

Also erstmal wieder mit 20 Mann übers Riff und dann ab aufs Boot.

Halterungen für die Flaschen gibt es keine, die montierten Jackets werden auf dem Vordeck schräg aneinander gelehnt. Was öfter mal zur Folge hatte, dass ein Gerödel umkimppte und die Flasche auf einen anderen Atemregler draufgefallen ist.

Notfallausrüstung ist auf dem Schiff vorhanden.

Toilette gibts keine, ebenso kein Wasser etc., dass muss man sich selbst mitbringen.

Als es dann darum ging, wer taucht mit wem, fing das Chaos erst richtig an.

Die Leute wurden ohne Berücksichtigung der Erfahrung, des Luftverbrauchs etc. irgendwem zugeordnet, teilweise innerhalb einer Minute 3 verschiedenen Leuten (´geht nicht, ich geh nur auf 20 Meter!´, ´ich hab doch schon 8 Leute´ etc.).

Eine Zuordnung, welche Gruppe als erstes ins Wasser geht, gabs dann meist, als einige Leute schon voll einsatzbereit dasaßen und ins Wasser gehen wollten.

So kam es dann zu lustigen Konstellationen:

-Ein Guide hatte 9 Leute, von gerade mal 20 Tauchgängen bis zu sehr erfahrenen Tauchern , und die Gruppe ging dann auf 45 Meter runter.

-Ein Gast, der selbst Tauchlehrer mit mehreren 1000 Tauchgängen ist, hatte einen
Guide für sich allein und der Tauchgang ging bis 20 Meter, da der Guide noch einen Nachttauchgang machen musste.

-drei andere Gäste waren so genervt, das sie an der Oberfläche nicht mehr warten wollten und ohne Guide abgetaucht sind.

Briefing gab es nicht wirklich, wenn es mal eins gab, dann lief das meist so ab:

´Boot liegt an der anderen Seite der Insel. Wenn ihr bei der Kathedrale seit, da liegt das Boot. Wenn die Strömung von links kommt, gehen wir rechts, wenn nicht, dann andersrum.
´

Hm. Schön. Man müsste jetzt nur noch wissen, was denn die Kathedrale sein soll.

Auf Nachfrage: ´Der Felsen mit dem grossen Loch drin´.

2 Tauchgruppen sind dann nach rechts geschwommen, die dritte nach links...

Wenn der letzte Bootstauchgang beendet ist, nimmt man sein Blei, seine Flossen etc., die Jackets inkl. montierter Flaschen werden von Jungs an Land gebracht.

Wem seine Ausrüstung lieb und teuer ist, sollte das aber lieber selbst machen, da sie nicht etwa vorsichtig nach unten gereicht wird, sondern in hohem Bogen
über Bord geschmissen wird. Kommt gut, wenn eine Flasche dann eine bereits im Wasser liegende Ausrüstung trifft, was auch mehrmals vorkam.

Die Tauchbasis selbst ist sehr ordentlich, der Raum für das Equipment ist geräumig und sehr sauber.

Ebenfalls in Ordnung war das Boot, wobei wir teilweise 23 Leute waren, was eindeutig zu viel war.

Bei den Booten der anderen Basen waren es maximal 8 Taucher.

Nach den Bootstauchgängen gibt es Kuchen und man kann sich einen Kaffee oder Tee machen.

Wirklich klasse und sehr bemüht, Ordnung in das (von den deutschen Betreibern) verursachte Chaos zu bringen, waren die philippinischen Tauchguides.

Diese haben sich auch im Vorfeld darum bemüht, Gruppeneinteilungen zu machen, haben dann auf dem Schiff gute Briefings gemacht, bis dann der Spruch von einem der Deutschen kam:

´hey, you dive with ... and ...!

Guide: No, i already have my group!

Deutscher: Really? Okay, you take this 3 people too!´

Guide: ´no, ich go to 35 Meters!´

Deutscher: ´okay, go only to 20 meters and the rest, that wants to go deeper, can go with another guide or alone!´

Zuteilung somit wieder, genauso wie das Briefing, für die Katz.

Zu den Tauchplätzen:

Es wurde, bis auf einmal, immer mindestens einmal pro Tag Pescador Island angefahren.

Seit ca. einem Jahr gibt es einen Sardinenschwarm dort, der wirklich sehr beeindruckend ist.

Der Rest ist eher bescheiden. Generell sehr wenig Fisch, kaum Kleinzeug, und insgesamt kein wirklich allzu beeindruckender Tauchplatz.

Auch die restlichen Tauchplätze sind nicht das Gelbe vom Ei, wir waren vorher auf Malapascua, Panglao, Siquior und Negros, und diese waren um Klassen besser.

Es ist leider auch sehr viel kaputt und man sieht die Folgen des (ehemals?) praktizierten Dynamitfischens.

Das Auschecken verlief dann genauso wie das einchecken, wir haben unser Zeug gepackt, haben ´good bye´ gesagt, und das wars.

So eine unpersönliche Tauchbasis wie Blue Abyss haben wir bis dahin noch nie erlebt, und wir waren auch nicht die Einzigen, die dies so empfunden haben.

Einzig die Wiederholungstäter wurden behandelt, wie man es sich eigentlich generell vorstellt, der Rest wurde meist ignoriert.

Wir haben uns mit einigen der Wiederholgungstätern unterhalten und auf die Frage, warum sie denn bei Blue Abyss tauchen kam eigentlich immer nur die Antwort, das
man dort tauchen kann, wie man will, und es auch keinen interessiert, wenn man auf 60 Meter runtergeht, und es eben auch keine Kontrollen wie beispielsweise auf den Malediven gibt.

Naja, wers mag, wir haben da halt andere Vorstellungen, wie eine Tauchbasis sein sollte.

Bewertung:

-Pro:

einheimische Tauchguides sehr nett, hilfsbereit und unter Wasser echt Klasse

Basis sehr ordentlich

-Contra:

keine Einweisung, exterm unpersönlich

chaotischer Tauchbetrieb

Sicherheit wird m.E. nicht eingehalten, da man wissentlich absolute Anfänger auf 45 Meter lässt. Die nächste Druckkammer ist immerhin mindestens 3 Autostunden, je nach Stau, entfernt

Zuviele Leute auf dem Boot (einmal 23 Taucher, bei 3 Guides)

Gruppen zu gross (teilweise 10 Taucher, 1 Guide)

Wir würden nicht mehr mit Blue Abyss tauchen, da es wirklich mehr als genug andere Tauchbasen am Panagsama Beach gibt.

Daher gibts leider nur 3 Flossen.



    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56825
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 16.01.2010 von Andrea und Norbert [CMAS **, ? TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Tauchfreunde, meine Frau und ich waren in der Zeit vom 26.12.09-07.01.10 auf Cebu in Moalboal Panagsama-Beach. Untergebracht waren wir im „Marcosas Cottages Resort“ und getaucht haben wir im Blue Absyss Dive Shop .

Die komplette Buchung und Reiseplanung lief über Jürgen Emmerich von Magellan-Travel was im Vorfeld und auch Vorort vorzüglich klappte.

Das Marcosas Cottages Resort besteht aus ca.15 Cottages, wobei unser Cottage mit einem Kühlschrank, Klimaanlage, Tresor, Bad und WC ausgerüstet war. Alles war sehr sauber und ordentlich, das Personal immer freundlich und hilfsbereit. Die ganze Anlage sehr gepflegt und der Pool war Klasse. Wir haben immer Frühstück und auch öfter abends im Marcosas gegessen und es war immer gut und wir waren sehr zufrieden.

Im Ort haben wir öfters im Little Corner und der Last Filling Station gegessen. Besonders den Fisch sollte man öfter versuchen.

Die Tauchbasis Blue Absyss Dive Shop ist ca.50 m vom Marcosas Cottages Resort entfernt. Die Tauchgäste waren überwiegend deutsch oder aus anderen europäischen Staaten. In der Tauchbasis wurde deutsch und englisch gesprochen. Alles ist sehr gut organisiert und die Tauchfahrten wurden immer sehr pünktlich durchgeführt. Die Tauchflasche und das Jacket wurden von den Angestellten zum Boot transportiert. Am Hausriff konnte man den ganzen Tag auf eigene Faust tauchen. Ausfahrten mit dem Boot in die unmittelbare Umgebung wurden zweimal am Tag durchgeführt. Durch die kurzen Bootfahrten von max.15 min hatte man Zeit zwischen den Tauchfahrten genug zum Entspannen. Besonders erwähnenswert sind die Nachtauchgänge, wo viele andere Tiere zu sehen waren als am Tage. Insgesamt gibt es viele Fischschwärme, die Korallen sind an einigen Stellen leider beschädigt.
Dennoch haben wie in unserem Urlaub sehr viele schöne Tauchgänge durchgeführt. Unser Tauchguide Gary zeigte uns so viele kleine Tiere, die wir ohne ihn kaum gesehen hätten. Wir kamen sogar in den Genuss für einen kurzen Augenblick einen 4-5 m kleinen Walhai zu bestaunen.

Alles in allem war es ein sehr schöner und entspannter Urlaub und wir sind uns sicher, wir kommen irgendwann wieder.

Andrea und Norbert

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56448
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 27.12.2009 von Markus Zeller [Rescue, 250 TG]

Hallo Tauchfreunde,

können uns dem Bericht von Carola & Carsten nur anschließen. Wir waren zur gleichen Zeit 09.11. bis 18.11.2009 das erste mal auf den Philippinen in Moalboal und danach in Malapascua (separater Bericht) und sind mit Quatar Airways von Frankfurt nach Doha (ca. 7 Std. Flug) mit Zwischenstopp (ca. 2 Std.) nach Cebu (ca.11 Std. Flug) geflogen. Die Anreise war durch den Zwischenstopp recht kurzweilig, die Airline war Klasse und hat nur den Nachteil, dass man kein Tauchgepäck zubuchen kann sondern nur ein Rail und Fly für 150 €. Wir haben auch über Jürgen Emmerich, Magellan-Travel gebucht und sind mit Informationen per Email/Telefon ausführlichst informiert und beraten worden, Dankeschön! Unsere Übernachtung war ebenfalls im Marcosas Cottages Resorts max. 50 m entfernt von der Tauchbasis. Die Zimmer waren sehr sauber, der Service zuverlässig und das Personal immer freundlich und hilfsbereit. Wer hier zu Gast ist sollte unbedingt die angebotenen Massagen wahrnehmen, gibt für einen geplagten, verspannten Rücken nichts Besseres. Nun zur wunderschönen super organisierten Tauchbasis. Das Team arbeitet professionell und auf individuelle Wünsche wird jederzeit eingegangen. Vielen herzlichen Dank an Clemens, Frank und Gary für die wunderschönen Tauchgänge. Sobald es unsere Urlaubsplanung erlaubt, werden wir euch wieder besuchen und die wunderbare Unterwasserwelt bewundern. Zur Verpflegung kann man sagen, dass es dort wirklich ganz easy abläuft. Gefrühstückt haben wir immer im Marcosas und für das Abendessen gibt es mehrere Möglichkeiten die wirklich innerhalb von 5 Minuten zu erreichen sind. Uns hat es am besten im Little Corner geschmeckt. Den besten Pinca Colada gab es in der Last Filling Station die auf dem Heimweg lag.

Viele liebe Grüße aus dem Chiemgau
Ilona & Markus

Marcosas Bungalows
Marcosas Bungalows

Marcosas Pool
Marcosas Pool

Blue Abyss Tauchbasis
Blue Abyss Tauchbasis

Seestern
Seestern

Geisterpfeifenfisch
Geisterpfeifenfisch

Last filling station - Bester Pina Colada der Insel
Last filling station - Bester Pina Colada der Insel

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56311
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 19.12.2009 von Karsten Dettke [Rescue PADI, 339 TG]

Hallo Zusammen !

Meine Frau und ich waren im November 2009 das erste mal auf Cebu.
Den Trip mit einen Stop Over in Hong Kong haben wir bei Jürgen Emmerich ´Magelan Travel´ gebucht. Man kann nur sagen Danke Jürgen für den Top Service und die Betreuung bei den Reisevorbereitugen.
Geschlafen haben wir im ´Marcosas Cottages Resort´ in Moalboal-Panagsama-Beach.
Die Zimmer sind funktional eingerichtet, sehr sauber, das gesamte Personal immer zuvorkommend und hilfsbereit, die Massagen sehr entspannend und das Essen Top.
Das tauchen bei Blue Abyss war einfach genial. Dem gesamten Team eine siebente Flosse. Die Basis wird absolut proffesionell geführt, man fühlt sich sofort wie in einer großen Familie.
Anabel ist die gute Seele der Rezeption und hat immer ein nettes Wort auf den Lippen, Klemens hat seine Augen überall und wo Hilfe gebraucht wird ist er sofort zur Stelle und seine DVD´s sind traumhaft.
Ein besonderer Dank an Gary. Er hat uns unter Wasser viel gezeigt und über Wasser immer ein Lächel.
Alles in allem kann man nur sagen: ´Wer proffesionelles tauchen, ein erholsames Hotel, Entspannung und Ruhe sucht´, ab in den Flieger und nichts wie hin nach Cebu.

Ein kleiner Tip für den Abend. ´Little Corner´ Einfach Frank in der Basis fragen, denn er weis wann es Lapu-Lapu fangfrisch gibt. Des genialste Fische den wir bis heute gegessen haben.

Macht weiter so.

Liebe Grüße

Carola & Karsten
aus dem heute eisigen (-15°C) und verschneiten Delitzsch

Tauchen kann man bei jedem Wetter
Tauchen kann man bei jedem Wetter

Cool Truppe und immer Spaß ;-) !
Cool Truppe und immer Spaß ;-) !

Hallo Nemo
Hallo Nemo

Yippie, gefunden
Yippie, gefunden

Hi Susi, dass ist ein Strudelwurm ;-)
Hi Susi, dass ist ein Strudelwurm ;-)

Wir lieben Nacktschnecken
Wir lieben Nacktschnecken

eine Seltenheit, Caro hat sie gefunden
eine Seltenheit, Caro hat sie gefunden

Blaupunktkrake und dass bei 3 TG ;-)))
Blaupunktkrake und dass bei 3 TG ;-)))

Macro - Paradies Cebu, Danke Garry
Macro - Paradies Cebu, Danke Garry

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 54452
Blue Abyss Dive Shop, Cebu
Geschrieben am 01.10.2009 von orcadiverhund [CMAS***, 477 TG]

Mein Sohn und ich waren bei Lorenzo im September 2009 (Blue Abyss Tauchshop) auf Cebu tauchen. Um es einfach kurz zu fassen- ausgezeichnete Tauchlehrer, die nie irgendwie aufdringlich die Sicherheit gewährleisteten- und doch immer präsent waren. Keine nervige Hektik- die Basis von Lorenzo super verwaltet, die Bootscrew topfit und sehr hilfsbereit. Easydiving bei allen Tauchplätzen- die Tauchlehrer waren stets bemüht auch noch die kleinste Sehenswürdigkeit unter Wasser uns zu zeigen. Mit den Tauchlehrern Lorenzo, Klemens , Gary oder John konnte man auch nach dem Tauchen ( und nicht nur da...)freundschaftlich ins Gespräch kommen- so wie es einfach sein sollte! Alles in Allem ein gelungener Tauchurlaub unter Freunden, der überaus zu empfehlen ist!

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