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Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi

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 Datenbank - Basen/Shops - Indonesien - Sulawesi - 83 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 9:   [ 1 2 3 4 Letzte ]

Datenbankeintrag 72923
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 13.05.2012 von Agentrobin [200 TG] 

Hier werden nicht ohne Grund so oft 6 Flossen vergeben!
Ich wollte gerne für ein paar Tage in einem Paradies entspannen und an möglichst unberührten Plätzen tauchen gehen – diese Erwartungen wurden mehr als erfüllt!

Die Freundlichkeit, der Service, der familiäre Charakter, die wahnsinnig schöne Atmosphäre und vieles mehr sind eigentlich kaum mit Worten zu beschreiben. Sahaung ist einfach irgendwie…anders…:-)) Es ist nicht einfach nur ein gutes Tauchcenter. Das ganze Paket mit der tollen Mini-Insel, den Mitarbeitern, dem Tauchen usw. macht es wirklich zu einem kleinen Traum. Hier liegen/schwimmen ungelogen die Seepferdchen in 50 cm Wassertiefe am Strand herum! Korallen in Größe und Farben wie kaum zuvor gesehen. Genauso auch Muckdiving Plätze mit Mimic Octopus und Co. Wunderschöner Strand wie im Katalog und Menschen, die einen am Boot abholen, Abschiedslieder singen und Ewigkeiten winken, Geburtstagspartys organisieren und vieles mehr.

Wie so oft, muss man aber auch hier „der Typ für sein“. Die Insel ist nun wirklich klein, es gibt max. 12 Gäste und ca. 25-30 Mitarbeiter. Außer tauchen, entspannen, mit anderen Gästen reden kann man nichts machen (vielleicht mal zum Dorf auf Nachbarinsel o.ä.). Für mich ganz großartig, für andere vielleicht nicht (dies steht und fällt natürlich auch mit den anderen Gästen).
Größenteils finden sich hier übrigens Deutsche, Schweizer, Österreicher ein und es scheint eine Menge Stammkunden zu geben, die immer wiederkehren. Obwohl ich deutsche Tauchcenter eigentlich nicht so mag (;-)), wird Sahaung der bisher einzige Ort sein, den ich umgehend wieder auf die To-Dive-Liste setze. Hierfür lohnt es sich, einen anderen Ort dieser Welt zu verpassen und das gleiche zwei Mal zu sehen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 71908
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 18.03.2012 von Gummybear [Inst. CMAS***, 1040 TG]

Wir waren vom 18 bis 25 Februar 2012 zum ersten Mal auf Sahaung Island. Es war eine wundervolle Zeit und alles war bestens.
Die Leute : Anke, Salmon und das ganze Team sind sehr freundlich und zu vorkommend. Immer mit einem Lächeln, man spürt eine positive Atmophäre.
Die Bunglows : Einfach und sauber, mit Geschmack eingerichtet. Alle Bungalows liegen sehr nahe am Strand, wir hatten nur 5 Schritte bis zum traumhaften Strand.
Die Insel und der Strand : ein kleines Paradies, man kann es nur so beschreiben ! die Ruhe, mitten in der Natur, auf beiden Enden des weissen Trandes ist Mangrove, schon in der Bucht, in 20 cm Wasser, kann man Interessante Begegnungen machen...
Essen & Verpflegung : gut bis sehr gut, mit haupsächlich frischen Produkten und Zutaten, lecker zubereitet.
Tauchen : Boote und Team sind gut, Tauchplätze sind sehr gut und liegen nahe, 10 bis 20 Minuten im schnitt entfernt.
Auch ein Tag im Lembe Straight hat sich gelohnt und in einer Woche hatten wir das Glück sehr viele berühmte Seebewohner zu sehen : hairy Frogfish + hairy Octopus + blue ring Octopus + Seepferdechen in allen Größen und Farbe zu sehen ! usw...
Meine Frau und ich, wir machen eigentlich nie Urlaub zweimal an gleichen Platz, die Welt ist zu schön und abwechlungsreich dazu. Aber, wir müssen gestehen daß wir mit Sahaung wahrscheinlich eine Ausnahme machen werden, und gerne wieder kommen !!!

Mit feundlichen Flossenschlag, Sergio & Karinne ;-)

Sahaung beach
Sahaung beach

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 71889
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 16.03.2012 von Mac111 [CMAS 3*, ? TG]

Wir, Nicole, Olli, Bettina und ich haben Anke und ihr Team vom 18.02. bis 09.03.2012 besucht. Alles lief perfekt! Wir wurden freundlich von einem Mitarbeiter am Flughafen Manado abgeholt und zum Bootstransfer gebracht. Fahrer und Crew kümmerte sich um das Gepäck und los ging es auf die Trauminsel. Wir wurden supernett von Anke und Team empfangen und fühlten uns sofort pudelwohl.

Die Bungis sind zweckmäßig eingerichtet und sauber. Handtücher gibt es alle 2-3 Tage neu, Bettwäsche wird alle 5 Tage gewechselt. Sonderwünsche werden sofort erfüllt. Das ´Mandi´ ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber für einen Urlaubstripp ausreichend.

Grundsätzlich gibt es Vollpension. Zum Frühstück Brot aus der Brotbackmaschine, wechselnde warme Beilagen, Pfannkuchen, diverse Marmeladen u.s.w.. Sehr empfehlenswert ist der indonesische Kaffee!!! Lecker! Mittags und abends wird ein Buffet aufgebaut. Es gibt meist 2 verschiedene Fleischgerichte, Fisch, Salat, Gemüse, Suppe, Reis, etc.. Alles sehr lecker und ausreichend. Zum Nachtisch stehen immer Teller mit Obst zur Verfügung. Alle Softdrinks sind im Preis inklusive. Als alkoholisches Getränk steht nur Bier zur Verfügung, da die Steuern auf ´harte´ Getränke extrem hoch sind. Wir hatten aber vorgesorgt ;-).

Tauchen:
Ein entspannteres Tauchen habe ich in meinen 25 Jahren Taucherfahrung noch nicht kennengelernt. Das Team kümmert sich um ALLES! Nach dem Frühstück trifft man sich meist gegen 8 Uhr am Boot zu den Ausfahrten. Alles ist verladen, die Flaschen stehen schon fertig moniert an Deck. Am Tauchplatz angekommen springt man nur noch in´s Jacket und ab geht es in die grandiose Unterwasserwelt der umliegenden Tauchplätze. In der Regel taucht ein Guide mit 2 Tauchern. Auf dem Boot sind meist nur 4-6 Taucher, also auch hier kein ´Rudeltauchen´. Bisher habe ich es immer vermieden, mit einem Guide zu tauchen, aber ohne diese ´Jung´s´ findet man die ´Critters´ einfach nicht so gut. Nach den Tauchgängen braucht man sich auch um nichts zu kümmern. Alles wird gewechselt für den 2. Tauchgang oder gespült und weggeräumt für den nächsten Tag.

Die Tauchgründe beinhalten alles was das Taucherherz von Indonesichen Gewässern kennt oder erwartet. Wir haben in unseren 3 Wochen so viele neue Dinge unter Wasser gefunden und gesehen, es war sehr beeindruckend.

Erwähnenswert ist noch unsere 3-Tage Safari auf der ´Sunshine´. Zum Ende unseres Urlaubes haben wir mit dem Schiff die Lembeh Strait besucht. Ein tolles Schiff mit viel Platz für max. 8 Taucher! An Bord der gleiche tolle Service wie im Resort.

Fazit: Wer einen erholsamen, entspannten, stressfreien Tauchurlaub machen will, ist hier bestens aufgehoben.

Anke und ihrem Team wünschen wir weiterhin viel Erfolg.

Fotos von ´Betty´

Mac (Ralf)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 68079
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 15.08.2011 von Anni und Lars

Es war eine exzellente Entscheidung, unsere Flitterwochen auf der kleinen Robinson-Crusoe-Insel Sahaung ausklingen zu lassen.
Als blutige Tauchanfänger haben wir keinen Vergleich zu anderen Basen und Tauchgebieten, aber durchaus Erfahrung mit anderen Urlaubsdomizilen.
Hier unser Feedback:
Mit Tränen in den Augen nach Worten des Dankes suchend standen wir da, als uns das Blue-Bay-Divers-Team zum Abschied nach sieben erlebnisreichen Tagen ein Ständchen gesungen hat. Nach dem atemberaubenden Marina Bay Sands in Singapore und dem luxuriösen Club Med auf Bali war der letzte Abstecher unserer Reise im Blue Bay Divers Resort der bei Weitem beeindruckendste und bewegenste. Für uns hatten die sieben Tagen nicht nur die Wirkung einer sechs-wöchigen Kur, sondern haben uns ganz nebenbei eine Lektion erteilt, wie wenig wir im Grunde brauchen, um glücklich zu sein.
Pick-up-Service: pünktlich, klimatisiert, mit Infos zu Land und Leuten ist absolut empfehlenswert.
Die wenigen Bugalows sind sauber und sehr stilvoll landestypisch eingerichtet und fügen sich harmonisch in die nahezu unberührte Natur der Trauminsel. Alle Bungalows sind soweit auseinander, dass die Privatsphäre angemessen gewahrt bleibt und bieten neben zwei ´eigenen´ bequemen Strandliegen unter Palmen und einer Hängematte, zwei Verandaplätze mit Blick über das Meer. Auch aus den bequemen Himmelbetten kann man beim ersten Sonnenstrahl den Blick auf die Palmen, den weißen Strand und das blaue Meer genießen. Das Essen ist immer extrem lecker. Die Tauchguides haben sich sehr verantwortungsbewußt und hilfbereit um uns gekümmert. Auch als Anfänger konnte wir Taucherhighlights, wie ´Hairy Octopus´, ´Ambon-Scorpionsfische´, diverse Geisterpfeifen- und Schmuckgeisterpfeifenfische, Frogfische in beeindruckenden Farben, Pygmäen-Seepferdchen und unzählige Schnecken, Krabben und Korallengärten bewundern, was uns nun endgültig zu Unterwasserfans gemacht hat. Die vielen positiven Kommentare können wir aus tiefstem Herzen bestätigen. Es sei erwähnt, dass Strom nur verfügbar ist, zu Zeiten, an denen es auch sinnvoll ist und man vorher googlen sollte, was ein ´Mandi´ ist. Der wahre Luxus, den man im Blue Bay Divers findet, ist die unberührte und beeindruckende Natur über und unter Wasser, die Lebensfreude und Herzlichkeit des Teams und die familiäre Atmosphäre. Du kommst als Gast und gehst als Freund.

Einen aufrichtigen Dank an das Blue-Bay-Divers-Team für die unvergesslichen, beindruckenden und bewegenden Momente unserer Flitterwochen

PS: Danke auch für die Besichtigung eures neuen Safarischiffes. Nach den Kommentaren der Teilnehmer der letzten Fahrt beim Essen, gibt es für erfahrende Taucher wohl nicht viel ebenbürtige Tauchplätze in der Welt. Also auch dazu kann man das Team dort nur beglückwünschen.

Anni und Lars

Blue-Bay-Divers Bucht
Blue-Bay-Divers Bucht

Zauberhafte Betten
Zauberhafte Betten

Traumhafte Ansichten
Traumhafte Ansichten

malerische Sonnenuntergänge
malerische Sonnenuntergänge

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67819
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 04.08.2011 von Daniel & Bianca [AOWD, 175 TG]

Wir waren im July 2011 bereits zum zweiten Mal bei Anke und Salmon auf Sahaung!
Wie beim letzten Mal war auch dieser Urlaub mal wieder ein Traum.
(Abschiede verlaufen hier tränenreich)

Die Bungalows sowie die Badezimmer (mit Mandi) sind groß und jeder Bungalow verfügt über eine recht große Terrasse mit Hängematte. Direkt vor der Tür stehen dann die (eigenen) Sonnenliegen!
Strom gibt es morgens ein paar Stunden und ab nachmittags bis 24:00 Uhr! Somit ist genug Zeit zum Laden der jeweiligen Akkus.
Es gibt sogar die Möglichkeit sich seine Kleidung waschen zu lassen. Mal ein dreckiges Shirt: ab in die Wäsche und spätestens nach 2 Tagen liegt es wieder im Zimmer bereit.

Das Essen wird in Buffetform bereitsgestellt und ist meist sehr lecker. Alle Gäste sitzen zum Essen an einem langen Tisch, was ich persönlich sehr schön finde. Nach dem Abendessen (mit live Musik) geht es dann rüber in die Sitzgruppe zum quatschen und ausspannen.

Das Tauchen ist hier ein absolutes Highlight. Pro Guide gehen maximal zwei bis drei Taucher mit. Es wird einem alles erdenkliche gezeigt. Zum Teil sind die Lebewesen so winzig, dass man sie selbst nie entdecken würde. Man kann sogar mal einen Wunsch nach einem bestimmten Tier äußern und der Tauchplatz wird dementsprechend gewählt. Der Guide gibt sich dann die größte Mühe um einem dieses Tier zu zeigen. Klappt natürlich nicht immer!

Allerdings sollten Leute die den Luxus lieben, sich lieber ein anderes Resort suchen. Denn der Luxus auf Sahaung bezieht sich auf das Tauchen, die Ruhe und die familiäre Atmosphäre!

Vielen Dank an Anke, Salmon und das gesamte Team!! Wir kommen wieder!!!

Meinen Bericht zur KLM Sunshine könnt ihr auch hier im Tauchernet finden!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 66206
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 26.05.2011 von caipifly [PADI DM, 580 TG]

Wir durften von 22. April bis 14. Mai 2011 einen weiteren Traumurlaub auf der wunderschönen Insel Sahaung bei den Blue Bay Divers verbringen.

Wie gewohnt klappte die Anreise Zürich-Singapur-Manado, sowie der anschließende Transfer zum Jetty und die Speedbootfahrt zur Insel reibungslos. Der Empfang am weissen Strand von Sahaung war allerherzlichst. Natürlich hatte uns Anke unseren Wunschbungalow „Cantik“ reserviert, den wir nach einem Willkommensdrink gleich beziehen konnten. Bungi und Bad waren blitzsauber und nach einem ausgiebigen Mandi waren auch wir wieder frisch und endlich im Urlaub angekommen.

Das Tauchen: wenn man schon mal in einem Tauchgebiet war, geht man mit einer gewissen Erwartungshaltung in den Urlaub. Unsere wurde nicht nur erfüllt, sondern noch bei weitem übertroffen. Die Tauchplätze in Verbindung mit den super Blue-Bay Tauchguides, der ständig hilfsbereiten und gutgelaunten Bootscrew und der gesamten Tauchorganisation ist wirklich das Beste, was wir je erlebt haben (und ein wenig rumgekommen sind wir schon). Die Artenvielfalt ist atemberaubend, ein Highlight jagt das nächste und man muss nicht mal unbedingt nach Lembeh fahren um diverses „haariges“ zu sehen. Offensichtlich haben die Blue-Bay-Divers ihre Tauchgründe erweitert und können jetzt eine schier unerschöpfliche Palette an Makro für den interessierten Taucher bieten. Und … wer viele Tauchgänge macht, erhöht die Wahrscheinlichkeit, auch mal wirklich großes zu sehen ;-)

Das Essen: was Oma mit ihrer Küchencrew so auf den Tisch zaubert, lässt so manchen Koch bei uns vor Neid erblassen. Übertroffen werden die Genüsse nur, wenn Inselchef Salmon persönlich in die Küche begibt und diverse Fischgerichte oder sein berühmtes Sashimi serviert. Neu sind die köstlichen Suppen aller Art, die es jetzt immer als Vorspeise zum Abendessen gibt. Bei mir sind es „nur“ zwei Kilo, die ich jetzt wieder mühsam heruntertrainieren darf …

Das Drumherum: Das Resort befindet sich nach wie vor ein einem sehr gepflegten Zustand, für die Strandliegen wurden bequeme Liegepolster angeschafft und Bungalows werden täglich gereinigt und mit kleinen netten Accessoirs versehen. Der Strand und die Gehwege werden ständig gefegt, die Hängematten beim ersten Sonnenstrahl in die Bäume gehängt.

Die guten Inselgeister sind immer für ein Spässchen zu haben. Abends wird Musik gemacht, und bei den legendären Strandpartys mit Bambusfeuer wird gesungen und getanzt bis zur Erschöpfung.

Das Safariboot: Leider waren wir ein paar Tage zu früh wieder weg, denn sonst hätten wir eine Probeausfahrt mit der „Sunshine“ machen können. Anke und Salmon bauen nämlich ein nagelneues 30m Safariboot mit Platz für 8 Taucher. Die Kabinen sind alle supersized und mit jedem erdenklichen Luxus ausgestattet. Auch der Rest vom Boot ist der Wahnsinn (da kann die MV Raja Ampat Explorer einpacken). Naja, dann eben beim nächsten mal 
Fazit: Eine besondere Taucherinsel für besondere Taucher. Nicht für jeden luxusverwöhnten Schnösel geeignet und auch für Ignoranten und Kontaktverweigerer kein ideales Ziel. Aber für uns der Inbegriff der perfekten Urlaubsdestination.
Eine Liebeserklärung und alle Flossen der Welt !!!
Gitti und Klaus

Der Blue Bay Strand
Der Blue Bay Strand

Schneckle
Schneckle

schön bunt
schön bunt

Bargibanti
Bargibanti

Wonderpus
Wonderpus

Sunshine
Sunshine

Sunset
Sunset

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 64563
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 12.02.2011 von Benjamin [PADI, ? TG]

Nun meldet sich mal ein ´Nicht-Profi´, welcher auch noch nicht viele Tauchgänge vorweisen kann aber trotzdem einen schönen Überblick bekommen hat.
Blue Bay Divers ist ein absolutes Juwel. Die Art und Weise wie dort gearbeitet wird (kleine Gruppen, familiäre Atmosphäre und gutes Equipment) ist vermutlich einzigartig. Auch die Tatsache, dass das Resort nicht mit zu vielen Bungalows überlagert sondern auf Einzigartigkeit geachtet wird, machte es für uns so liebenswert.
Was ich alles unter Wasser sehen durfte kann ich nicht sagen, bin ja kein Biologe, es war aber wohl ´Highend´-Biodiversität. Die Gegend um Bangka ist für mich persönlich authentischer und abwechslungsreicher als Bunaken.
So verbrachten wir einige unvergessliche Tage auf Sahaung mit neuen Freunden und vielen geistreichen Gesprächen. Beim Abschied haben wir geheult, die Gefahr dass wir Wiederholungstäter werden ist extrem hoch. Wenn unser bald kommender Nachwuchs das Schwimmen gelernt hat, könnt ihr (liebe Anke und lieber Salmon und das ganze Team) schonmal die kleinste Flossengröße aus eurem Bestand heraussuchen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 63216
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 18.11.2010 von Desi [CMAS***, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir sind gerade mal 10 Tage wieder zu Hause und würden am Liebsten sofort wieder in den Flieger steigen.

Wir sind Wiederholungstäter und nun zum dritten Mal bei Anke und Salmon auf Sahaung gewesen. Wie immer war es ein wahnsinnig toller Urlaub, so dass wir schon jetzt sagen können, wir kommen im nächsten Jahr wieder!

Zum Tauchen:
Grundsätzlich sollte jeder, der sich für einen Tauchurlaub in Nord-Sulawesi entscheidet, wissen, worauf er sich einlässt. Hier dominiert Makro! Wer das weiß und sich damit beschäftigen möchte, wird fasziniert sein, von den kleinen Wundern unter Wasser.
Hierzu tragen die Tauchguides natürlich eine Menge zu bei. Für uns sind sie die besten Guides, die wir bisher hatten und wahrscheinlich auch haben werden. Ihr Gespür für die Lebewesen und das Leben unter Wasser ist faszinierend und sie gehen auch beim Suchen nach ´Highlights´ für die Tauchgäste sehr vorsichtig und sorgfältig mit der Natur um.
Hilfreich für die Tauchgäste dabei ist, dass nicht wie oftmals andererorts auf der Welt in großen Gruppen getaucht wird, sondern hier Individualität angesagt ist. Wir sind mit maximal drei Tauchern pro Guide getaucht. Dadurch kann z.B. auch auf Fotografen besondere Rücksicht genommen werden. Man hat in seinem Urlaub i.d.R. immer den gleichen Guide, der seine Tauchgäste nach wenigen Stunden gut einschätzen kann und individuell auf den Taucher eingehen kann.
Die Tauchguides achten aber auch darauf, dass man die Regeln unter Wasser einhält - also z.B. nichts anfassen! Keine Tiere und schon gar nicht Korallen! Der Schutz der Unterwasserwelt wird hier sehr ernst genommen.
Wir fühlen uns immer sehr gut betreut und entdecken bei jedem Besuch Neues in der Unterwasserwelt, was uns das Tauchen dort nicht langweilig werden lässt.

Zur Tauchbasis:
Anke und Salmon haben in unseren Augen auf Sahaung ein ganz besonderes Urlaubsparadies geschaffen. Man merkt allen Mitarbeitern an, die ausschließlich indonesicher Abstammung sind, dass ihnen die Arbeit Spaß macht. Es herrscht eine ganz familiäre und freundschaftliche Atmosphäre. Schon morgens auf dem Weg vom Bungalow zum Frühstückt hallt jedem Gast ein freudiges ´(selamat) pagi´ oder good morning entgegen. Außerdem kennen die Mitarbeiter - auch beim ersten Besuch - sofort jeden Gast mit Namen.

Untergebracht ist man in Bungalows, jeder mit einer eigenen Veranda inkl. Hängematte und zusätzlich zwei eigenen Strandliegen am Strand unmittelbar vor dem Bungalow. Wer auf fließend Wasser verzichten kann, findet hier den optimalen Ort, um entspannt Urlaub zu machen und sich einfach wohlzufühlen.

Über die Artenvielfalt, das Essen und die Tauchplanung wurde in den vorangegangenen Berichten schon ausgiebig berichtet. Uns ist eher daran gelegen, zum Ausdruck zu bringen, dass Sahaung eine wunderbare möglich ist, einen ganz besonderen Urlaub zu verbringen mit tollen Erlebnissen und anschließenden tollen Erinnerungen.

Sahaung mit all seinen Bewohnern, insbesondere Anke und Salmon, aber auch den Hunden Blacky, Joya und Budo sowie Nelly dem kleinen Kuskus, hat für uns persönlich eine ganz besondere Bedeutung bekommen, seit wir 2007 das erste Mal dort waren. Wir möchten uns auch auf diesem Weg noch mal ganz herzlich bei Anke und Salmon für alles bedanken. :-)

Wir kommen wieder - keine Frage!
Bis dahin zehren wir von unseren Erinnerungen an einen ereignisreichen Urlaub in diesem Jahr und werden Sahaung ganz dolle vermissen.

Desi & Torsten

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 61391
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 26.08.2010 von HaiMoni [AOWD, 230 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Für mich und meinen Freund war es das zweite Mal, dass wir bei „unseren“ Blue Bays waren. Zuletzt im Juli 2008 und nun sollte es wieder im Juli sein, diesmal allerdings für ganze 3 Wochen!
Was soll man sagen bzw. wo soll man mit seinen Lobeshymnen anfangen ? Diejenigen die dort waren, werden verstehen was wir meinen.
Zunächst einmal ist es der Blick auf die Blue Bay mit ihren schönen Bungalows am Strand, unter den vielen Palmen; es ist das Gefühl, als komme man „nach Hause“. Schon beim Hinfahren mit dem Boot kamen mir aus Freude die Tränen (das fing schon gut an g). Dieses Gefühl „zu Hause zu sein“, wird speziell durch die lieben Menschen, Anke & Salmon und die ganze Crew, dort vermittelt. Wenn man dazu noch ein offener und aufgeschlossener Typ Mensch ist, der sich gerne auf andere einlässt, dann wird man dort von allen ins Herz geschlossen. Man pflegt den gemeinsamen Umgang miteinander, ob es nun die unzählige Stunden auf dem Boot sind, oder die gemeinsamen Abende (mit Musik der Blue Bay Band) oder die schönen Beachpartys, im Speziellen.
Auch nicht vergessen werden dürfen die 3 Hunde: Budo, Joya und „Baby“ Blacky (mein Baby), die vielen Mietzekatzen und Nelly, das Kuskusbaby.
Wir hatten großes Glück, dass Anke & Salmon, und eigentlich alle dort, die WM sich nicht entgehen lassen wollten und so wurde daraus kurzerhand jedes Mal ein richtiges Event, wenn man die deutschen Spiele schauen wollte; Anke & Salmon machten es möglich, dass ein TV Gerät inkl. Antenne auf die „Happy“ (das eine Boot der BBD) gebracht wurden und man dann nachts um 2 Uhr, zusammen mit der Crew, in die Bucht, oder sogar ausserhalb, mit dem Boot gefahren ist, nur um dort Fussball WM schauen zu können.
Zu den Bungalows: die Bungalows sind sehr liebevoll mit allem drum und dran ausgestattet; es gibt rein gar nichts zu meckern. Frische Bettwäsche und Handtücher wurden ständig gewechselt, was aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit eine riesige Leistung der Oma ist. Man bedenke, dass es dort keine Trockner o.ä. gibt!
Getaucht wurde morgens um 8h der 1. TG und ca. gegen 11 Uhr folgte der 2. TG. Entweder erfolgte der SI (Surface Intervall) „on board“ oder wenn die Tauchplätze um´s Eck lagen, ist man dazwischen zurück nach Sahaung gefahren. Auf jeden Fall war man immer rechtzeitig zum leckeren Mittagessen um 13h zurück. Apropos Essen: LECKER ! Egal ob mittags oder abends !!! ;-)
Durch diese Tauchplanung hatte man die Möglichkeit, nachmittags einen „Faulen“ in der Hängematte zu verbringen oder sich zu einem 3. TG aufzumachen; da konnte man die Uhrzeit wählen, natürlich in Absprache mit dem Guide. Nach einem 3. TG oder nach einem Nacht- TG hat uns im Bungalow immer ein Eimer mit heissem oder warmen Wasser erwartet: Herrlich so eine warme Dusche, denn das ist einfach etwas Besonderes!
Unsere Guides und unsere Bootscrew waren einfach der Hammer: als Guide bekamen wir wieder Yaps und ab der 2. Woche wieder „unseren“ Otni. Aber auch die „Neuen“ in der Gruppe; Yanton, Niklas und Oping, waren spitze. Wir hatten auf dem Boot jede Menge Spaß und haben Musik gemacht, Deutsch oder Indonesisch gelernt oder einfach nur dummes Zeug geplappert! Herrlich!
Nun zum tauchen: ich hatte im Vorfeld einige Wünsche, was ich gerne sehen würde, aber was uns diesmal erwartet hat, war einfach Wahnsinn! So nah dem Motto: Was würdest du heute gerne sehen?, und so haben wir es dann gezeigt bekommen. Es war wirklich wie „wünsch-dir-was“! Im Nachhinein kann ich ohne meine Logbuch gar nicht sagen, was wir alles gesehen haben, aber eigentlich alles, was wir wollten und noch mehr! Glücklicherweise hat man dort als Taucher keinerlei Arbeit mit seinem Gerödel: morgens wird einem alles auf das Boot gebracht und auch abends wieder zurück. Das zusammengebaute Tauchequipment verlangt „nur“ noch mal einen persönlichen Check, bevor einem die Crew in das Jacket hilft. Man muss sich „nur“ noch rückwärts ins Wasser fallen lassen oder man hat die „indonesian size“ (wie unsere Freundin) und kann mit Sprung vorwärts ins Wasser. Anschliessend wird einem in Ruhe die Kamera oder sonstiges Zubehör gereicht.

Eigentlich hätte mir dort der tägliche Ablauf so wie er ist (schlafen, tauchen, essen, tauchen, schlafen in der Hängematte, Logbuch schreiben, Fischbestimmungsbücher gucken, mit den Gästen & Guides reden, Musik machen ..) völlig ausgereicht, aber wir hatten uns bereits im Vorfeld entschieden, eine 2 Tages Minahasa Hochland Tour zu machen; Anke hatte für uns den Kontakt zu Sultan Tours (Guide: Monal) hergestellt und so haben wir 2 zusätzlich tolle Tage im Minahasa Hochland verbracht, um dort Land und Leute zu erleben. Am ersten Tag sind wir im Tangoko Nationalpark auf der Suche nach Makaken und den kleinen Tarsius Affen umhergestreift und wurden belohnt! Die Übernachtung erfolgte im Onongs Palace in Tomohon. Am zweiten Tag haben wir uns den National Market in Tomohon angeschaut und sind auf den Vulkan (Mt. Mahawu) hinauf und haben ihn umrundet. Anschliessend ging es mit dem Jeap weiter durch die Gegend, vorbei am Lake Tondano und Lake Linow, und als letzte Station haben wir uns in Manado den chinesischen Tempel angeschaut. Wir konnten es nicht glauben, dass (wohl aufgrund der WM) überall, selbst in den kleinsten Hütten, deutsche Fahnen an den Häusern hingen.
Alles in allem: eine wirklich sehenswerte Tour mit einem super netten Guide: Monal !!!

Leider ging die Zeit auch diesmal unheimlich schnell vorbei und ich dachte, dass nach 3 Wochen vielleicht mal ein Inselkoller oder so was in der Art einsetzt, aber nix! Nach 3 Wochen kam die große Abschieds- Heulerei, und wenn wir im Anschluß an diese 3 Wochen, nicht noch ein paar Tage in Singapur verbracht hätten, ich hätte mich gar nicht mehr beruhigt.
Für uns ist dies einfach ein toller erholsamer Ort, mit tollen Menschen und nur mit dem „was-man-zum-Leben-braucht“. Anke, Salmon und alle anderen machen es einem wirklich schwer zu gehen.
Wir werden wieder kommen; in 2 oder 3 Jahren ! ;-)
Wir danken euch für dieses Erlebnis und zehren davon die nächsten Monate; der Gedanke an euch, lässt die schönen Stunden wieder aufleben. Wir freuen uns schon auf Janaur 2011, wenn wir uns in Düsseldort wiedersehen werden!

Monika Mroseck & Markus Miksch

Porzellankrabbe
Porzellankrabbe

Harlekinshrimp
Harlekinshrimp

Hairy Frogfish
Hairy Frogfish

Harlekinshrimp
Harlekinshrimp

Langnasenbüschelbarsch
Langnasenbüschelbarsch

Mandarinfisch
Mandarinfisch

Schnecke
Schnecke

Frogfish
Frogfish

Pontohi
Pontohi

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 60480
Blue Bay Divers, Sahaung Island, Nord Sulawesi
Geschrieben am 21.07.2010 von MiLie [AOWD, 104 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Es ist schon eine Weile her, aber nun möchte ich auch meine bzw. unsere Meinung zu BBD schreiben. Was hier Anke und Salmon mit ihren Team machen, sucht schon seines gleichen.

Für uns war es der erste Indonesienurlaub und über Scuba-Native Tauchreisen hat uns Angie diese Reise organisiert. Die Buchung lief super und selbst nach Auftagsbestätigung hat uns Angie auf eine günstigere Flugklasse umgebucht, so dass etwas Geld übrig war.
Für mich erwähnenswert, da nicht überall selbstverständlich und von Angie völlig selbstlos - super.

Am 8.April 2010 gings los, endlos langer Flug nach Singapur und nach Aufenthalt weiter nach Manado. Dort wurden wir schon mit Namensschild am Flughafen empfangen. Da Anke unterwegs war und Ihr Flieger Verspätung hatte, war etwas warten angesagt, was uns mit einen Getränk entschädigt wurde. Anke hat uns dann zur Küste gefahren wo schon unser Abholboot gewartet hat. Nach weiteren ca. 30 Minuten war das Paradies da. Unser Gepäck haben wir bereits auf dem Boot aus den Augen verloren und erst in unseren Bungie wieder gesehen. Checkin mit schönen kühlen Bier und Ankes Einweisungen und Erklärungen zum Resort und dem Tauchbetrieb waren ausführlich und locker. Ihre ´Ermahnung´ ´bitte keine Hektik, Ihr seid im Urlaub´, sollte sich für die nächsten zwei Wochen bewahrheiten.
Im Bungie standen zwei Boxen, in die wir unser Gerödl reinlegen sollten und danach war es weg. Wir sahen es nur vorbereitet, vormontiert auf dem Boot und am Ende des Urlaubs wieder. Alles andere haben unsichtbare Geister gemacht.
Der Bungie war landestypisch in Holz mit Terasse (inkl. Hängematte), weiches Bett mit Moskitonetz, reichlich Schrank, Ablagefach, Steckdosenleiste für die vielen Ladegeräte und ein Lüfter.
Im Bad, welches abgesetzt hinter den Bungie durch eine Tür verbunden ist, war WC europäischer Art und das Mandi (Schöpfbad) und natürlich Waschbecken, Spiegel etc.

Am nächsten Tag haben wir dann am Strand mit Salmon tauchen, durch die Reise waren wir noch etwas müde, so dass wir nicht früh 8 Uhr mit aufs Boot wollten, unser Wunsch wurde natürlich promt erfüllt.
Alle anderen Tage waren mit den Boot, früh 8:00 gings los und wenn der Tachplatz etwas weiter weg war, blieben wir zur Oberflächenpause draußen, sonst zurück ins Resort. Ca 11:00 war der 2.TG des Tages und danach gings zum Mittagessen wieder zurück. Wer wollte konnte mit den Guides einen weiteren TG vereinbaren. Getaucht wurde immer ein Guide pro Taucherpaar.
Was die Guides unter Wasser genacht haben, sucht seinen gleichen (wir sind am Anfang mit Salmon und Anke getaucht, später und für den Rest des Urlaubs war Victor unser ständiger Begleiter). Victor ist immer etwas vor, um die vielen kleinen Geheimnisse zu suchen und hat sie uns dann gezeigt. Während wir geschaut und fotografiert haben, hat Victor schon weiter gesucht. Wir haben Sachen gesehen, wo wir bis dahin nicht einmal ansatzweise gewusst haben, dass es die gibt. X Arten von Schnecken, Schaukelfische, Anglerfische, Wonderpus, Boxerkrabben, Bobbit-Wurm, Mamdarinfische und und und....
Die Fotos könnt Ihr unter http://www.michaelliebetrau.de/#/tauchfotos/indonesien-2010/ und die Videos unter http://www.michaelliebetrau.de/#/tauchvideos/indonesien/
ansehen. Ich glaube so individuelles Tauchen als begleideter Tauchgang gibt nur selten noch, außer man kauft sich einen persönlichen Guide. Die Jungs kann man gar nicht genug loben. Wer denkt er muss wie teiweise in Ägypten 1 Stunde dem Guide hinterher paddeln, der irrt sich gewaltig. Hat man irgenwo etwas länger geschaut, hat er gewartet bis man ein Zeichen gegeben hat.
Leihausrüstung hatten wir keine, aber was wir gesehen haben war ok und die Flaschen waren immer gut gefüllt. Wenn mal eine nicht so voll war wurde sie gleich getauscht.
Getaucht wurde bis der Tank alle war (was bei uns aber nicht soo lange war) oder bis man hoch wollte. Das Boot war dann zur Stelle. Die Bootscrew war immer sehr nett und hat raus und rein geholfen (Kamera gereicht oder abgenommen). Auf dem Boot gabs dann Wasser oder Tee.

In der Bucht sind auch Mandarinfische, die es uns etwas angetan haben, so dass wir drei mal abends dort waren. Einmal sogar 105 Minuten, Victor hat gefroren wie ein Schneider, aber er hat super durchgehalten und da ich eine Viedeokamera mit hatte, hat er sogar den ´Beleuchter´ mit eine Lampe gemacht, war einfach klasse.

Essen ist hier schon mehrmals erwähnt wurden, war super. Keine Großküche sondern Hausmannskost indonesischer Art mit Einflüssen aus Europa. Verschiedene Sorten Fleich, Fisch, Salat und immer Obst, alles war vorhanden. Auswahl war natürlich keine 1000-Leute Hotelküche, aber was da war hat immer geschmeckt, so dass man nicht das Gute ´raussuchen´ musste, wie in so machen Hotel. Und das sage ich, der nur ißt was der Bauer kennt. Früh gibts Kaffee, wenn man möchte indonesisch - nicht schlecht. Natürlich Brot (selbstgebacken - lecker), Toast, Konfitüre, Aufstrich etc. und etwas herzhaftes wie gebratene Eier oder Würstchen.

Ansonsten konnte man sich jederzeit mit Wasser, Tee, Kaffe, Cola, Sprite etc. bedienen, war alles inkludiert. Lediglich Bier war kostenpflichtig, der Preis aber moderat - also kein Problem. Andere alkoholische Getränke ist nicht, weil in Indonesien sehr teuer ( Flasche Wein 40 Euro, wer will das). Wer Wert drauf legt so würde es Anke mit Sicherheit irgendwie besorgen.

Zum Abendessen hat sich die Belegschaft (Guides, Bootscrew) immer zum Musikmachen auf Gittarren und selbstgebauten Schlagzeug eingetroffen. Erstaunlich gut , hat Freude gemacht zuhören. Allgemein sind alle dort ein fröhlichs Volk, immer ein Lied auf den Lippen und scheinbar nie schlechte Laune. (An der Stelle Schande über uns Deutsche).

Es gibt eine Sitzecke, wo sich alle abends zum Plausch getroffen haben. Unterstützung bieten x Bestimmungsbücher. Die Guides waren dann auch dabei und haben bei der Bestimmung der am Tage fotografierten Tiere mitgeholfen. Ehrlich für mich teilweise nur böhmische Dörfer, war ja viel Schneckenlatein.

Zum Resort, Insel mit Poskartenstrand. Man konnte die Insel in etwa 45 Minuten umrunden, Ankes drei vierbeinigen Mitbewohner haben uns dabei begleitet. Außer den Hunden sind noch ein paar Katzen, die man aber selten sieht und ein Kuskus (wenn er nicht bereits freigelassen wurde). Die Hunde sind kein Problem, ganz liebe Tiere. Ins Inselinnere sind wir nicht rein, zu dicht bewachsen, ist ja immerhin Regenwald.

Alles in allem war es ein Urlaub, den wir mit Sicherheit sehr lange in sehr guter Erinnerung haben werden, Weiterempfehlung müsste man wegen Befürchtung der Überbelegung fast verbieten ;-). Wie man so schön sagt, ein echter Geheimtipp, schon alleine wegen der Vielzahl an außergewöhnlichen Lebewesen. Und Anke, Salmon und Ihr Team verziert dieses Sahnehäubchen noch mit einen Goldrand.

Wenn ich so lese, wer hier 6 Flossen erhält, so müssten weitere Flossen eingeführt werden.

Wenn man überlegt, das Anke und Salmon auf eigenes privates Risiko dort in einen fremden Land soetwas aufbaut hat, also ich ziehe den Hut. Man muss bedenken, da steckt keine finanzkräftige Hotelkette dahinter.

Macht weiter so, wiedersehen nicht ausgeschlossen

Michael und Kerstin aus Chemnitz
von uns alle Flossen der Welt

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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