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Basen/Shops Kuba Blue Diving, Cayo Coco
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Datenbank - Basen/Shops - Kuba - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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Blue Diving, Cayo Coco geschrieben am 08.01.2008 von Nicola [SSi MD, 100 TG] |
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Habe im Mai 2000 meinen OWD bei Blue Diving gemacht. Ich war zu dem Zeitpunkt die einzige Schülerin. Der Kurs wurde trotz allem abgehalten, das Team ist mit dem Boot und mir als einziger Taucherin diverse Riffe auch in größerer Entfernung angefahren. Die Ausbildung war im nachhinein betrachtet empfehlenswert und nachhaltig. Trotz vierjähriger Pause ist doch so manches ´hängengeblieben´ und nach einem Neustart in einer heimischen Tauchschule und einigen Erfahrungen kann ich die Basis zum Zeitpunkt 2000 als positiv bewerten. Hauptaugenmerk lag im Erlangen der Fertigkeiten und der Sicherheit, angenehmer Nebeneffekt waren die wirklich netten Tauchplätze um Cayo Coco. 2000 wurde in der Basis kein Deutsch gesprochen, somit war der Kurs auf Enlisch zu absolvieren und das Lehrmaterial auf Englisch durchzuarbeiten. Ein Lexikon und eine entsprechende deutsche Lektüre über den Tauchsport war wirklich hilfreich. Die Crew war jederzeit sehr hilfsbereit und bei meinem ´Vip´-Tauchkurs, der nicht als solcher abgerechnet wurde, ist die Crew auf all meine Fragen und Wünsche eingegangen. Lediglich bei meinem 10. TG vor Ort war dann eine 12köpfige Gruppe an Bord, es wurde - wie auch bei den 9 Einzeltauchgängen - ein ausführliches Briefing gemacht, Buddy-Teams wurden nach Ausbildungsstand eingeteilt, von der Staff ist 1 Guide voraus, einer in der Gruppe und einer zum Schluß getaucht. Die Staff hat stets die Highlights der einzelnen Tauchplätze gezeigt und ist auch bei nicht so optimalen Bedingungen mit dem Jeep in eine ruhigere Bucht gefahren. Das Equipment funktionierte einwandfrei. In dem Spülbecken hinter der Basis war stets frisches Wasser. Die Zeitpläne für die Tauchgänge am Mogen und am Nachmittag wurden - für kubanische Verhältnisse ungewöhnlich - immer eingehalten. Sie dauerten zwischen 45 und 60 Minuten. Getränke wurden auf dem Boot leider nicht angeboten. An Fisch gab es Muränen, Barrakudas, eine Schildkröte, kleine Riffhaie, Langusten und diverse Fischschwärme zu sehen. Der Korallenbewuchs mit vereinzelten Schwämmen war nicht überwältigend aber nett an zu sehen. Alles in allem für den Anfang ein engagiertes und nettes Team und man hatte durch große Sandflächen zwischen den Korallenblöcken immer wieder genug Platz für die Freiwasserübungen welche auch bis zur sicheren Ausführung geübt wurden. Cayo Coco ist kein spektakulärer Tauchspot aber für eine ´Urlaubsausbildung´ unter den angenehmen Bedingungen eines Einzelkurses ohne Aufpreis ist dieser unvergessene Urlaub sicherlich für mich ein prägendes Erlebnis mit der Lust auf mehr Meer gewesen :-) Ich tauche immer noch mit großer Begeisterung und denke oft an den wunderschönen Urlaub zurück. Vielen Dank noch mal an das komplette Team!
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Blue Diving, Cayo Coco geschrieben am 25.02.2004 von Bumuckel [PADI DM, 420 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Die Basis: Wir haben vom Nov. 2001 - Sept. 2003 insgesamt 5x unseren Urlaub auf Cayo Coco verbracht. Untergebracht waren wir im Sol Club Cayo Coco "All inclusive". Die Tauchbasis Blue Diving liegt direkt am Strand. ca. 7 Gehminuten vom Hotel entfernt. Das Buchen der Tauchgänge ist nur direkt vor Ort möglich, leider muß man sich bei der Anmeldung entscheiden wie viele Tauchgänge man machen möchte, direkt bezahlen, und ein übertragen der Tauchgänge auf andere ist nicht möglich. Nachdem wir unser Paket beide à 20 Tg abgetaucht sind und noch 3 Tg dazukaufen wollten, sollten wir wieder den vollen Preis bezahlen. Bezahlen mit Kreditkarte ist möglich bezahlt aber 5% mehr. Rückerstattung ist nur möglich, wenn das Wetter nicht mitspielt. Bei Krankheit (Erkältung, Grippe) braucht man ein ärztliches Attest. Die Basis ist nicht sehr groß und nicht sehr geräumig. Das Tauchen: Beim ersten Briefing hieß es die maximale Tauchzeit ist 30`Min, nach etlichen Diskusionen wurde dann die Zeit auf 60`Min. gesetzt und manchmal auch länger. Das Boot ist ganz ok, wenn es läut, aber bei Wellengang schaukelt es ganz schön, und dann ist der Ein- und Ausstieg nicht ganz einfach! Aber da die DiveGuides so nett und hilfsbereit sind helfen sie den Mädels beim Ausstieg. Die Sicht ist manchmal wegen dem schlechten Wetter nicht besonders. Vormittagstauchgänge sind da eher zu empfehlen. Das letzte Mal im Sept. war die Sicht super und das Wasser in 30m Tiefe noch 30°C. Die Tauchguides Die Guides sind alle ohne Ausnahme sehr sehr freundlich und hilfsbereit. Sie sprechen spanisch, italienisch, englisch, leider fast kein deutsch. Der Ablauf: Eine halbe Stunde vor Tauchbeginn trifft man sich in der Tauchbasis. Da macht man sich bereit, stellt die Ausrüstung zusammen und zieht den Anzug an. Darauf achten welche Stahlflasche (die blauen sind schwerer als die gelben beachten bei der Blei menge) Es folgt ein kleines Briefing, bei dem auch die Buddies bestimmt werden. Die maximal Tiefe ist 30 Meter morgens und 15 Meter nachmittags. Dann trägt man die eigene Ausrüstung (ohne Blei) über den ca. 5m langen Strand, durchs Wasser bis zum Boot. Dort hilft einem der Kapitän auf der Treppe aufs Boot zu steigen. Dann wird das Blei montiert, das Boot fährt los und ca. 10 Minuten später wird abgetaucht. Meistens sind 2 Guides mit dabei. Pro Guide waren bei uns maximal 2-6 Leute. Der erste Guide geht mit den ersten, denen die Luft ausgeht rauf und der Tauchgang ist dann beendet, wenn bei der "zweiten Gruppe" beim ersten die Luft (aber nur bei vorheriger Absprache) ausgeht, dann gehen alle nach dem Sicherheitsstop hoch. Auf Sicherheit wird sehr großen Wert gelegt. Es gibt keine Ankerbojen an den Tauchplätzen, . Das Riff ist nur am Meeresboden, also runter, mit der Strömung treiben lassen, und wieder rauf. In der Regel mit Sicherheitsstop- Dekotauchgänge werden nicht gemacht. Nach dem Aufstieg wird man vom Boot aufgefischt. Wir mußten nie gegen die Strömung zum Boot zurückschwimmen. Das positive: Wirklich nette sympathische und kompetente Guides, die immer gut drauf waren. Auch das Hotel Sol Cayo Coco kann ich nur empfehlen, das Entertainment die Bedienung sowie das Essen und die Zimmer (praktisch fast alle mit Meerblick) war wirklich super. Lebewesen: Kleine und mittlere Muränen, Blaupunktrochen, Adlerrochen, kleine Riff-Fische (Papagei, Kaiser etc), Schildkröten, große Barscharten, kleine bis mittlere Barrakudas einmal sehr großen, Korallen aller Arten, wenn man Glück hat auch Ammenhaie, einmal einen großen Hammerhai, 2 kleine Bootswracks die künstlich versenkt wurden. Fazit: Wir fliegen jetzt im März das 6x nach Kuba aber nicht wegen den Tg alleine da bietet das rote Meer oder andere Tauchdestinationen wesentlich mehr sondern wegen den Jungs, wegen dem Land was wirklich sehr empfehlenswert ist sich ein Auto zu mieten und Land und Leute kennen zu lernen. Da wir es aber Leid sind, jedesmal den Ärger mit dem Basisleiter wegen den Tauchgängen dazu zu kaufen oder wenn es einem nicht so gut geht trotzdem tauchen zu müssen da man sich ja im voraus entscheiden muß wieviele Tg man macht werden wir dieses mal bei den COCO`S DIVING tauchen gehen. Die holen einem auch am Strand vom Sol Club oder Melia mit einem Speed Boot ab. Die Tauch Crew unter der Leitung von Ramon sind auch alle spitze. Bewertung: Wenn man sich nicht schon am ersten Tag vor dem ersten Tg entscheiden müßte wieviel man tauchen will, sondern erst am Schluß (da man ja vor dem ersten Tg auch nie weis wie die Sicht ist) würde ich diese Tauchbasis mit einer 6 bewerten aber so leider nur mit einer 4 
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Basis Die Basis befindet sich im Hotel Sol Melia Cayo Coco all inclusive direkt am Strand. Sie besteht aus einer kleinen niedlichen Holzhütte, die einen "Counter" beinhaltet, einen Raum wo die Equipments aufbewahrt werden und wo man sich umziehen kann, der ist auch überdacht, so dass man nicht in der Sonne stehen muss. Hinter dem Haus ist das Süsswasser-Ausspühlbecken und eine Leine zum Trocknen der Anzüge und der Jackets, etc. Mietausrüstung kann ich die Qualität nicht beurteilen, weil wir unsere eigene Ausrüstung dabei hatten. Ich habe aber gesehen, dass die Männer alle Shortis hatten und für die Frauen lange Anzüge bereitstanden. Tauchboot Das Tauchboot, mit dem wir gefahren sind, ist einfach und fasst ca. 20 - 30 Leute. Bei uns waren aber immer nur ca. 10 - 15 Leute dabei. Das Tauchboot fährt immer um 9.00 Uhr raus, kommt wieder rein und fährt um 14.00 Uhr wieder raus. Tauchplätze Die Tauchplätze sind alle in unmittelbarer Nähe, so ca. 10 - 20 Minuten mit dem Boot. Am Morgen wird immer ein Tauchplatz auf ca. 30m Tiefe angefahren und am Nachmittag immer auf ca. 15m Tiefe. Die Tauchplätze bestehen meist aus etwa den selben Korallenarten, meist Weichkorallen, die aber in einem sehr guten Zustand sind. Fische gibt es nicht übermässig, wenn man z.B. in Aegypten getaucht hat, ist die Fischmenge gering. Dafür haben wir aber einen Hammerhai gesehen. Die Tauchplätze sind alle sehr einfach zum Tauchen und wir haben nur Drift-Dives gemacht, d.h. das Tauchboot kam uns immer abholen. Dadurch, dass wir in der Regenzeit (1-2 Stunden Regen am Tag, danach wieder schönes Wetter) dort waren (September), war das Wasser etwas trübe und die Sicht ca. 15 - 20 Meter, da sich viele Schwebepartikel im Wasser befanden. Das Wasser war ca. 29 bis 31 Grad warm. Die Tauchguides Die Guides sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sie sprechen Spanisch, italienisch, englisch und einwenig Deutsch. Sie sind aber am Deutsch lernen und so wird auch das Deutsch bald viel besser sein. Der Ablauf Man muss die Tauchgänge im Voraus bezahlen. (z.B. ein Zehner-Tauchpaket kostete im 2003 USD 310.--) Ca. eine halbe Stunde vor Tauchbeginn trifft man sich in der Tauchbasis. Da macht man sich bereit, stellt die Ausrüstung zusammen und zieht den Anzug an. Es folgt ein kleines Briefing, bei dem auch die Buddies bestimmt werden. Dann trägt man die eigene Ausrüstung (ohne Blei) über den ca. 5m langen Strand, durchs Wasser bis zum Boot. Dort hilft einem der Kapitän auf der Treppe aufs Boot zu steigen. Dann wird das Blei montiert, das Boot fährt los und ca. 10 Minuten später wird abgetaucht. Meistens sind 2 Guides mit dabei. Pro Guide waren bei uns maximal 4-6 Leute. Der erste Guide geht mit den ersten, denen die Luft ausgeht rauf und der Tauchgang ist dann beendet, wenn bei der "zweiten Gruppe" beim ersten die Luft ausgeht, dann gehen alle nach dem Sicherheitsstop hoch.
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Blue Diving, Cayo Coco geschrieben am 07.09.2003 von Thomas Schima [AOWD, 130 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich habe vom 30.07.2003 - 13.08.2003 meinen Urlaub auf Cayo Coco verbracht. Untergebracht waren wir im Sol Club Cayo Coco "All inclusive". Die Tauchbasis Blue Diving liegt direkt am Strand. ca. 7 Gehminuten vom Hotel entfernt. Das Buchen der Tauchgänge ist nur direkt vor Ort möglich, 10 TG mit eigener Tauchausrüstung kosteten 290 USD. Die Basis ist zeimlich klein und nicht sehr geräumig. Meine Ausrüstung musste ich am nächsten Tag nach dem Auswaschen immer mühsam zusammensuchen, das es keine festen Plätze für Taucher mit eigener Ausrüstung gibt. Es steht 1 Tauchboot zur Verfügung, das ganz ok ist. Allerdings werden von den angepriesenen 30 Tauchplätzen nur ca. 5-7 ständig angefahren, so dass nach 3 Tauchtagen bereits die ersten Widerholungen gemacht wurden. Der Grund: Ein 2 Tauchboot wird schmerzlich vermisst, da um 9.00 Uhr der erste TG stattfindet, um 11.00 Uhr das Boot bereits wieder mit den Anfängern und Kursteilnehmern rausfährt und um 14.00 Uhr zum Nachmittags TG nochmals rausschippert. Auf meine Nachfrage hin wurden mir erklärt, das aufgrund dieser engen Terminplanung nur die am nächsten gelegenen Tauchgebiete angefahren werden können. Früher gab es wohl ein 2. Tauchboot und auch Ganztagestouren zu weiter entfernten Tauchplätzen... Divemaster und Tauchlehrer sind genung vorhanden, so dass bei jedem Tauchgang Anfänger und Fortgeschrittene in separate Gruppen eingeteilet wurden. Zu Tauchen selbst: Erstaunlich wenig Fische für ein tropisches Meer, nachmittags entäuschende Sichtweiten von max. 12-15 m, das Wasser ziemlich trübe, zumindest nachmittags. Diese Tauchgänge hatten eine Tiefe von max. 12-13 m, nach 40-45 min. war immer schluss. Wassertemperatur bis 31°C. Fast nur Weichkorallen mit einer gelb-gräulichen-grünlichen Färbung, kaum interessante Unterwasserformationen. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Morgentauchgänge wesentlich besser waren als die am Nachmittag. Das positive: Wirklich nette sympathische und kompetente Guides, die immer gut drauf waren. Auch das Hotel Sol Cayo Coco kann ich nur empfehlen, das Entertainment sowie das Essen und die Zimmer (praktisch fast alle mit Meerblick) war wirklich super. Fazit: nicht für einen reinen Tauchurlaub geeignet, aber als Ergänzung zu anderen Urlaubsaktivitäten ganz ok. P.S: Wenn Ihr Cayo Coco bucht, befindet Ihr euch in "the middle of nowhere", das Festland ist 40 km entfernt, auf dieser Mangroveninsel gibts sonst nicht viel, die Strände aber sind prima. 
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Blue Diving, Cayo Coco geschrieben am 26.12.2000 von Olaf Baumann |
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17 von 18 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 16 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Lage der Basis:
Direkt zwischen den Hotels Melia Cayo Coco (2000 eröffnet) und
Sol Club Cayo Coco (1997 eröffnet). Wir waren im Sol Club und sind
mit dem Hotel sehr zufrieden gewesen. Cayo Coco liegt im Norden Kubas,
an der Atlantikseite.
Es existiert noch eine 2.te Basis auf Cayo Coco im Hotel Tryp Cayo
Coco ( 5-6 Jahre alt und sehr Grossflächig gebaut). Aber laut Reiseleitung
kennt mann keinen pick-up Service an der Basis. Wir haben es aber auch
nicht probiert.
An 3 weiteren Hotels wird zur Zeit (12.2000) gebaut.
Wir sind mit Meiers Weltreisen geflogen. Zielflughafen Ciego de Avila
ist ca. 1,5 Std vom Hotel entfernt.
Die Basis :
www.bluediving.com
Bilder sind soweit realistisch, aber deutsch alleine reicht vor Ort
nicht aus. Englisch ist aber kein Problem. Alle vor Ort sprechen englisch
und spanisch und einige italienisch. Die Basis ist recht klein, bietet
aber Süsswasserspülbecken, und alle Sachen können an der
Basis bleiben. Die haben auch Leihsachen und es soll auch alles soweit
Ok gewesen sein. Es werden PADI-Kurse angeboten, und im Hotel findet täglich
von morgens bis abends Schnuppertauchen statt.
Tauchgänge:
Man muss sich bei der Anmeldung entscheiden wieviele Tauchgänge
man machen möchte, direkt bezahlen, und ein übertragen der Tauchgänge
auf andere ist nicht möglich. Bezahlen mit Kreditkarte ist möglich
(Mastercard, Visa, Nicht AMEX!). 1TG=35US$ / 5TG=169US$ .Also man spart
nicht viel, und Rückerstattung ist nur möglich, wenn das Wetter
nicht mitspielt.
Wer keine eigene Ausrüstung hat zahlt mehr.
Im Dezember 2000 haben wir an ca. 4 Tagen nicht tauchen können
weil das Meer zu rauh war. Wassertemperatur war immer 25-26°C und im
Shorty gehts, da ein Tauchgang nur ca. 30-40 Minuten dauert. Ein 5mm Nassanzug
wäre aber auch ganz nett.
Die Basis bietet eine Bustour zur Karibischen See (Kuba Südseite)
mit 2 Tauchgängen als Tagesausflug an. Soll 130US$ kosten (inkl. der
2TG) und recht schön sein. Habe ich aber nicht gemacht.
Ablauf:
Tauchgang um 9:00Uhr und um 14:30Uhr, nach dem Tauchgang gehts immer
zurück zum Strand (10-20 Minuten Fahrt). Da kein Bootssteg existiert,
muss man sich an der Basis fertig machen, 10 Meter über den Strand,
ins Wasser und dann aufs Boot gehen.
Das Boot ist ganz ok, aber bei Wellengang schaukelt es ganz gut, und
dann ist der Ein- und Ausstieg nicht ganz einfach!
Ein Briefing findet meist nicht statt, aber wir haben auch nie nachgefragt.
Die maximal Tiefe ist 30 Meter morgens und 15 Meter nachmittags. 15 Liter
Stahlflaschen mit 200 Bar und Anfänger in der Gruppe ermöglichen
somit ca. 30- 45 Minuten Tauchgang.
Es gibt keine Ankerbojen an den Tauchplätzen, und 1x haben wir
nach 6 Minuten den TG abgebrochen, weil wir falsch waren.
Das Riff ist nur am Meeresboden, also runter, mit der Strömung
treiben lassen, und wieder rauf. In der Regel mit Sicherheitsstop- Dekotauchgänge
werden nicht gemacht. Ich bin nur morgens getaucht, weil dann die Sicht
besser ist (ca. 20 Meter) , und keine Anfänger dabei sind. Die Gruppe
war maximal 6 Leute gross.
Nach dem Aufstieg wird man vom Boot aufgefischt. Also wir mussten nie
gegen die Strömung zum Boot zurückschwimmen.
Lebewesen:
Kleine und mittlere Muränen, Blaupunktrochen, typ. kleine Riff-Fische
(Papagei, Kaiser etc), 1 x Schildkröte, 1 x kleiner Mantarochen, grosse
Barscharten, Barrakuda, Langusten, Korallen aller Arten, 2 kleine Bootswracks
die künstlich versenkt wurden.
Fazit:
Das zweitgrösste Korallenriff der Welt lockt, aber wer einen Tauchurlaub
machen will ist hier fehl am Platz. Das Preisniveau ist hoch, das Leistungsniveau
niedrig. Aber wer im Badeurlaub etwas Abwechselung braucht, oder mal was
anderes als Ägypten kennenlernen will der kommt hier ganz gut zurecht.
Ich (OWD-70TG) habe 5 Tauchgänge gemacht, und es hat mit gereicht.
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06.07.2008 04:46 Taucher Online : 32 Heute 1112, ges. 27332135 Besucher
 
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