Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 02.11.2011 von Thorsten Kerkhoff
In der ersten Oktoberwoche sollte es dann nun soweit sein.
Für mich als Anfänger mit ´einer Hand voll´ Tauchgängen ging es in Richtung Gozo zum Tauchen. Auf Grund des Projektes ´Dive Inside Gozo´ waren wir zu dritt der Tauchbasis von Franco zugeteilt. Was sich im Nachhinein als Glückstreffer rausstellen sollte ;)
Etwas ausserhalb von Gozo und in ´Schlagdistanz´ zur Tauchbasis wurden wir in einem wirklich gemütlichem Farmhouse mit eigenem Bad pro Schlafraum und voll ausgestatter Küche sowie nettem Aussenbereich inkl. Pool untergebracht. Soweit so gut.
Zu erwähnen ist das der Transfer vom Fähranleger zur Unterkunft von der Tauchbasis organisiert war und trotz der landestypischen Tiefenentspannung sehr pünktlich und freundlich von statten ging. Ich entschied mich dann für einen Tag ´Auszeit´ bevor es dann zur Tauchbasis ging in welcher alles weitere besprochen und auch das benötigte Leihequipment ausgegeben wurde.
Am nächsten Tag an der Basis angekommen ist der erste Eindruck wirklich gut. Ein freundlicher Empfang, trotz der hier in einem anderen Bericht bemängelten staubigen Strassen, keine Schmutzberge oder mega Staubschichten, also alles Bestens. Eben nicht klinisch rein aber auch nicht schmutzig/verdreckt.
Im Eingangsbereich steht neben einem Tisch inkl Stühlen eine große Theke hinter welcher sich immer wer von der Tauchbasis aufhält und geduldig über alles Auskunft gibt. Hier ist als Sprache Englisch angesagt, da aber alle sehr bemüht sind kam auch ich mit meinem ´gebrochenem´ Englisch gut zurecht und konnte allem sehr gut folgen.
Weiter geht es an der Theke vorbei an einem Schulungsraum zu dem Raum mit dem Leihequipment. Nebeneinander gereiht finden man dort Verleihanzüge, alle durchgehend 5,5mm wahlweise als Shorty oder eben 2teiler (Shorty + ´Hose´) / Long John. Die Verleihanzüge waren in allen Größen von winzig bis mehrfach XL vorhanden und im guten Zustand. Leihatemregler waren aufgereiht auf der anderen Seite des Raumes zu finden und machten einen gepflegten Eindruck. Das Fabrikat derer habe ich nicht mehr im Kopf, jedoch hatte ich keinerlei Probleme mit den ´Geräten´ und wirklich verschlissen sah das Ganze auch nicht aus. Also entweder pfleglich behandelt, gut gewartet, noch nicht lange in Gebrauch oder eben wie ich annehme eine gute Kombination aus Beidem ;) In der hinteren Ecke des Raumes war dann auch die Füllanlage zu finden. Auch hier schon optisch ein guter Eindruck. Füllamaturen und sichtbare Teile des Kompressors sahen nicht verdreckt aus, keine Besorgnis erregenden Geräusche oder Rauchzeichen beim Füllen. Auch hier würde ich als Neuling sagen ´Alles super´.
Kommen wir zum letzten Teil der Tauchbasis. Am Ende des Flures ist geradeaus ein WC inkl. Dusche zu finden, links ab dann der Trockenraum welcher mit ausreichend stabilen Stangen sowie Bügeln ausgestattet ist. Hier finden wir nun auch neben dem Trockenraum die schon einmal negativ erwähnten Fässer zur Reinigung des Equipment. Aber auch hier konnte ich nichts negatives finden. Ein Fass gefüllt mit Süßwasser und einem reinigendem Zusatz welcher ausschliesslich für Neopren (Anzüge, Boots) und Jackets vorgesehen war. Das zweite Fass mit Süßwasser ohne jedweden Zusatz für Masken, Flossen, Tauchcomputer etc. Zu keiner Zeit waren diese Fäßer grob verschmutzt oder stanken, von dem Eigengeruch des Reinigungsmittel abgesehen.
Soviel zu der Basis an sich. Nun ein zu den Tauchgängen bzw. deren Logistik dorthin. Je nach Gruppengröße wurde ein dementsprechendes Fahrzeug der Tauchbasis ausgewählt in welches jeder Teilnehmer sein Equipment, welches zuvor in extra Boxen gepackt wurde, selbständig einlud. War gerade mal jemand spät dran oder hatte noch andersweitig was in der Basis zu tun wurde natürlich dafür Sorge getragen das auch sein Equipment auf dem Wagen landete. Hier ist zu sagen das der jeweilige Tauchlehrer/Tauchguide, in unserem Fall Franco welcher auch der Inhaber der Tauchbasis ist, seine Sachen selbst einlud und sich nicht seine Brocken hinterhertragen liess. Flaschen waren jedesmal schon eingeladen und wurden wenn benötigt noch aufgestockt. Vor Ort am Spot angekommen gab es jedesmal ein Briefing von Franco, welcher dann auch die Buddyteams einteilte. Die ersten 2 Tauchgänge tauchte ich mit Franco zusammen, was natürlich meinem Frischlingdasein geschuldet war, alle Tauchgänge danach wurde mir ein netter norwegischer Buddy zugewiesen und Franco war als Guide mit dabei. Was nicht heissen soll das er immer wieder ´seine´ Gruppe im Auge behielt und wenn nötig sofort neben einem war.
Auf Grund seiner lockeren aber eben nicht nachlässigen Art , entschloss ich mich direkt ein wenig Taucherweiterbildung vor Ort zu geniessen, was als Kurzfassung trotz Lehrsprache Englisch ohne Probleme verlief einen, riesen Spaß machte und auch vom Preis-/Leistungsverhältnis für mich ´unschlagbar´ war.
Als Fazit nach viel Schreiberei meinerseits hier in dem Bericht.
-Super Tauchbasis welche eben noch keine Massenabfertigung bietet sondern individuell auf den Einzelnen eingeht. - Lockere entspannte Atmosphäre - Gepflegtes Equipment und Räumlichkeiten - Auch als Anfänger war ich dort gut aufgehoben und fühlte mich trotz vieler neuen Dinge nicht gedrängt/gehetzt oder unsicher
Super Basis und Guide/Lehrer , gerne immer wieder !
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( 6 von 6 Flossen )
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 07.08.2011 von Wolfgang Pagel [AOWD, 100 TG]
Ich habe einen sehr entspannenden Aufenthalt auf Gozo und vor allem bei Mario und Renata erlebt. Die Unterbringung in dem Guesthouse der beiden war alles in allem sehr gut und die Räumlichkeiten sehr gepflegt. Ich habe das Glück gehabt, das die Tauchgänge allesamt bei sehr guten Wetter stattgefunden haben. Der TG vor Comino mit dem Boot wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Meine Begleiter haben jeden einzelnen Tauchgang zu einem Erlebnis gemacht. Und JA, es ist war! Das Wasser an den Küsten von Gozo ist wirklich unbeschreiblich klar. Ich würde immer wieder einen solchen Aufenthalt machen. Ganz besonders hat mich die Crew beeindruckt. Es war sehr schön, wie man in die Runde aufgenommen wurde und die abendlichen Aufenthalte um den Kirchenplatz werden mir gut in Erinnerung bleiben. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Roger bedanken, das Er mich zu diesem Erlebnis verführt hat. Ich hoffe das ich noch das eine oder andere Mal seinen rosa Flossen hinterher tauchen kann. Auch Renata und Marco wünsche ich weiterhin die gute und sichere Hand bei der Leitung Ihrer Tauchbasis.
Liebe Grüße aus Hamburg Wolfgang
gefunden !!
einfach nur schön
unbeschreiblich
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 13.04.2011 von Olaf Kühnhold [Divemaster, 300 TG]
Im September 2010 war ich mit Freunden auf Gozo. Wir haben in einem der Farmhäuser gewohnt und sind täglich mit Leihwagen zum Tauchen gefahren. Die Tauchbasis „Blue Waters Dive Cove“ lag für uns am dichtesten dran, so dass wir uns bei Franco die Luft besorgten. Jeden Morgen (wenn wir spät dran waren, manchmal auch erst mittags ;o)) hatte ein gut gelaunter Franco die Flaschen schon bereit gestellt und versorgte uns mit nützliche Tipps: Zum Beispiel hat er uns darüber informiert, dass es keine gute Idee sei, im Inlandsee zu tauchen, wenn es gerade geregnet hat. Gozo ist aufgrund der sommerlichen Trockenheit überall mit feinem Sand überzogen, das betrifft Autos, nasse Anzüge und vieles mehr. Trotzdem war der Empfang bei Blue Waters Dive Cove stets picobello sauber, ebenso wie die hinteren Räume. Man fühlte sich überall wohl und es gab keine Spur von Muff oder Sand. Meine Erkenntnis: Beim nächsten Besuch werde ich mir nicht eine Tauchbasis in der Nähe eines Farmhauses suchen sondern ein Farmhaus in der Nähe der Blue Waters Dive Cove. Von mir gibt es an dieser Stelle ganz eindeutige 6 Flossen!
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 07.04.2011 von Heiko Dreyer [Instructor, 400 TG]
Meine Freundin und ich waren im März 2011 im Grand-Hotel auf Gozo. Da die Extra-Divers es in dieser Zeit noch nicht nötig haben, ihre Basis zu öffnen, suchten wir nach einer Alternative. So kamen wir auf Grund der geringen Entfernung zu Franko und seiner Basis in Quala. Wir wurden nicht enttäuscht!! Franko holte uns jeden Morgen pünktlich vom Hotel ab. Die Tauchplätze wurden unter Beachtung der Wetterlage ausgewählt. Acht Tauchgänge haben wir in vier Tagen absolviert. Es gab bei keinem davon etwas zu Beanstanden. Auf der Fahrt zu den Plätzen gab es von Franko interessante Informationen über ´seine´ Insel. Jeder Tauchgang dauerte ca. 45 Minuten. Alle Sicherheitsstops wurden dabei eingehalten. Die Fahrzeuge der Basis sehen durch die salzhaltige Umgebung älter aus als sie sind. Sie sind aber praktisch und erfüllen ihren Zweck. Fazit: Wir waren sehr zufrieden mit dieser Basis und würden jederzeit wieder mit Franko tauchen gehen.
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 06.04.2011 von Isabell [PADI AOW, 50 TG]
So wie Scubidu5star das im Juni 2010 beschreibt hab ich das im Dive Blue Waters in Gozo noch nicht erlebt. Mein Partner und ich waren da im Juni 2010 zum Tauchen und ich bin dann gleich noch ein zweites Mal im September hin weil mir das so gut gefallen hat. Ich hab bis jetzt hier in Schottland, in Aegypten, Ibiza und Kroatien getaucht, aber Dive Blue Waters ist eins der wenigen Tauchzentren dass ich wieder besucht habe und wo ich in Zukunft auch wieder mit tauchen wuerde.
Ich fand, dass Franco und sein Team uns sehr gut betreut haben, vom Buchen der Unterkunft bis zum individuellem 15 Minuten Safetystop als mein Tauchcomputer auf einmal nicht mehr so richtig funktionierte.
Tauchseiten wurden morgens ausgewaehlt sodass wir die besten, windgeschuetzten Tauchplaetze besuchen konnten.
Ich habe auch meinen bisher laengsten Tauchgang von ueber einer Stunde mit Dive Blue Waters gemacht, normalerweise ein Problem fuer mich so lange mit meinem Sauerstoff auszukommen.
Ich kann Dive Blue Waters nur waermstens empfehlen und hoffe ich kann bald wieder einen tauchurlaub mit Franco und seiner Crew buchen.
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 19.06.2010 von Scubidu5star [PADI AOWD, 103 TG]
Stellungnahme der Basis am Ende des Originalberichts
Wir waren im August 2008 für zehn Tage auf Gozo und wollten aufgrund vieler guter Bewertungen jeden Tag einen Tauchgang mit den Blue Waters Dive Cove erleben.
Hier unsere Zusammenfassung - sorry, dass wir zwei Jahre dafür gebraucht haben:
- Zwischen der vereinbarten Zeit zu der man sich vor der Tauchbasis getroffen hat (8.30 Uhr) und der Abfahrt zum Tauchplatz kann gerne eine Stunde vergehen. Vor 11.30 Uhr waren wir nie im Wasser. - Flaschen tragen ist nicht die Aufgabe der Tauchcrew sondern wird an ein paar wenige Gäste delegiert. - Der Transfer zum Tauchplatz erfolgt in teilweise schrottreifen Fahrzeugen. - Divemaster riecht morgens gerne nach Alkohol. - Divemaster lässt firschgebackenen OWD mit offenem Flossenband in eine sehr enge Höhle abtauchen. - Divemaster ´verliert´ unter Wasser einen Mann und lässt die Gruppe noch 15 weitertauchen. - Divemaster verliert seine Maske beim reinspringen und lässt die Gruppe in voller Ausrüstung 30 Min in der Sonner warten um nach seiner Maske zu tauchen (Tauchgang sollte zudem noch voll bezahlt werden). - Tauchschule liegt an einer staubigen Straße, kein Meer in Sichtweite. - Equipment wird in einem dunklen Eck der Basis in einem Fass mit schmutzigem Wasser ausgewaschen. - Tauchgänge werden so geplant, dass der Divemaster nach 30 Minuten wieder Land unter den Füßen hat. - Austauchen ist ein Fremdwort, Safetystop wird mit der Hand am Fels praktiziert. - Auswahl der Tauchplätze wird morgens spontan nach Laune des Chefs (Franko) entschieden. Vortagesplanung und Tauchplatzwünsche scheinen nicht möglich zu sein.
Wiederholungsfaktor: 0
Stellungnahme der Tauchbasis „Blue Waters Dive Cove“ von Franco Bugeja (11.4.2011)
Ich erfuhr erst jetzt von einem deutschen Kunden über diesen Beitrag. Zunächst verwundert mich, dass jemand nach fast zwei Jahren nach seiner Reise hier einen solchen Verriss einstellt. Was mag da wohl hinter stecken... ?
Aber zu den Fakten:
- Natürlich kann es einmal zu Verzögerungen bei der Abfahrt kommen. Da hat jemand mal den Computer im Hotel vergessen, jemand hat verschlafen und kommt auf den letzten Moment angehechelt... Grundsätzlich wird sich bei uns um 8 Uhr getroffen und gegen 8:30 Uhr abgefahren. Wir fahren nicht wie die Stuttgarter Straßenbahn, sondern gemütlich, ungehetzt und ohne Stress!
- Wie auf fast allen Basen dieser Welt, kümmern sich die Taucher selbst um ihr Equipment! Das Beladen der Fahrzeuge wird gemeinschaftlich gemacht und dabei tragen die einen eben die Taschen, die anderen die Flaschen und mancher eben halt auch mal gar nichts...
- Die Bemerkung über unsere Fahrzeuge ist eine Frechheit! Alle drei Fahrzeuge befinden sich in einem einwandfreien technischen Zustand. Durch das salzige Klma und die schlechten Straßenverhältnisse auf der Insel sehen sie stets älter aus, als sie sind, aber als „schrottreif“ kann man sie keineswegs bezeichnen.
- Sämtliche Bemerkungen zu unserem damaligen englischen Divemaster werde ich nicht kommentieren, weil ich nach fast zwei Jahren diese Vorgänge nicht mehr nachvollziehen kann. Der Divemaster arbeitet übrigens schon lange nicht mehr bei uns.
- „Die Tauchschule liegt an einer staubigen Straße“. Tolle Feststellung, denn jede Straße auf Gozo ist im August, nach etwa fünf Monaten ohne Niederschläge, staubig. Ansonsten handelt es sich um die Haupt-Durchgangsstraße des kleinen Ortes Qala und sie ist geteert. (Sorry, für die Schlaglöcher kann ich nichts!) ;-)
- Der nächste Tauchtag wird bei mir stets am Nachmittag für den nächsten Tag geplant und auf den ausgehängten Listen stehen auch die geplanten Tauchspots. Wenn sich dann im Laufe des Tages das Wetter ändert, müssen wir natürlich umplanen und geeignete andere Spots anlaufen.
- Und zum Thema Sicherheit und Zustand der eigenen Ausrüstung sei gesagt: Jedes Buddyteam ist für sich selbst verantwortlich. Wenn jemand mit einem angerissenen Fersenband tauchen geht kann man es nicht der Tauchbasis anlasten, wenn es während des TG's reißt. Die Tl's können ihre Augen nicht auf alle Details richten. Ein Sicherheitsstopp gehört selbstverständlich zu jedem Tauchgang, egal, wie lang oder wie tief. Und dass weniger erfahrene Taucher sich bei Strömung am Ausstieg an den Felsen festhalten, sieht vielleicht nicht so professionell aus, erfüllt aber durchaus seinen Zweck.
Ich würde mich übrigens freuen, wenn es bei diesem Gast bei dem versprochenen „Wiederholungsfaktor: 0“ bleiben würde!
Franco Bugeja Qala – Gozo am 11. April 2011
Ende Stellungnahme
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 28.08.2008 von Karen P. [188 TG]
1 Woche Gozo bei Blue Waters 20. - 27.08.08
1 Woche Gozo, bei Blue Waters. Es war eine schöne Woche, mit vielen netten Menschen, in Qala, einem ruhigen kleinen Dorf, mit tollen Tauchplätzen, einer netten Crew, einer gut organisierten Basis, täglichem Fahrservice zur Tauchbasis und zurück, gut funktionierenden Transfers, etc etc. - einfach alles war großartig und herrlich unkompliziert.
Dafür gibt es 6 Flossen, natürlich.
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 12.08.2007 von larissa2611 [Divemaster, 115 TG]
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Wir verbrachten im August 10 Tage in Gozo. Es hätte nicht besser sein können. Schon vor unserer Ankunft standen wir in Kontakt, da die Basis für uns den Transfer und die Unterkunft organisiert hat. Hierbei haben die beiden sich schon die größte Mühe gegeben. Meine Schwester hat in Gozo den OWD gemacht - auch hier war alles perfekt. Sie hatte alleine einen Instructor, an den Tauchplätzen waren sie immer allein, jede Frage wurde geduldig beantwortet und auch die Qualität der Ausbildung war super. Die dritte in unserem Bunde war seit dem OWD-Kurs vor 2 Jahren nicht mehr im Wasser und hatte auch richtig Panik davor. Franco hat sich sehr viel Zeit für sie genommen und es geschafft, ihre Angst zu nehmen. Die ersten 20 min hat sie seine Hand nicht losgelassen, danach hat sie sich so sicher gefühlt, dass sie alleine weiter getaucht ist. Die Atmosphäre in der Basis war total angenehm, man konnte nicht anders, als sich wohl fühlen!
Die Basis (sowie die Insel) kann ich nur weiterempfehlen!!!
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 06.08.2007 von Jutta [PADI AOWD, 70 TG]
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Über Blue Waters Dive Cove im idyllischen Örtchen Qala auf Gozo ist wirklich nur positives zu berichten. Die Tauchbasis ist sehr gut organisiert und äußerst professionell geführt. Franco, einer der beiden Basisleiter, hat meinen Mann und mich sehr freundlich und ausführlich beraten. Wir waren im Juli 2007 dort und hatten uns entschieden, mal auf eigene Faust tauchen zu gehen. Und obwohl an dem non-limit dive pack ohne Begleitung nicht wirklich viel zu verdienen ist (ca. 12,80 Euro pro Tag und Nase), hat sich Franco jeden Morgen die Zeit genommen, mit uns die Wetterlage zu besprechen und uns verschiedene in Frage kommende Tauchplätze zu besprechen. Und uns natürlich jeden Morgen eine eigens für uns gezeichnete Skizze mitzugeben... 1a Service, wir haben uns rundum gut betreut gefühlt.
Die Tauchplätze, die wir gesehen haben, sind sehr schön und sehr zu empfehlen. Typisch Mittelmeer ist hier nicht viel Fisch zu erwarten, aber tolle Felsformationen, viel Pflanzenbewuchs, Höhlen, Grotten und Durchbrüche, wie z.B. der Durchgang vom so gennanten Inland Sea zum offenen Meer (siehe Bild) - faszinierende Lichteffekte in allen Facetten von Blau!
Des weiteren muss hier erwähnt werden, dass über das Team von Blue Waters Dive Cove der gesamte Urlaub außer der Anreise organisiert werden kann. Auf der Internetseite www.divebluewaters.com ist das alles beschrieben. Wir haben es einfach mal ausprobiert und Ferienapartment, Mietauto sowie den Transfer vom Flughafen Malta gebucht. Alles hat super geklappt, die Wohnung war klasse, der Vermieter super nett. Als Mietwagen hatten wir einen - ok nicht mehr brandneuen - Pickup 4WD, was in dem teilweise sehr abendteuerlichen Gelände auf dem Weg zu den besten Tauchplätzen super war. Andere Taucher mit den typischen kleinen Mietwagen (à la Opel Corsa) hatten da schon eher Anfahrtprobleme.
Abschließend möchte ich noch eine Lanze für Gozo brechen. Es ist eine sehr schöne, sehr relaxte Insel. Die Menschen sind auffallend freundlich und alles ist wirklich urlaubsmäßig entspannt. Allerdings sollte man nicht auf der Suche nach Party sein, denn dafür ist Gozo nicht die richtige Wahl. Der kleine Ort Qala hat 2-3 nette Restaurants, davon eins mit einem wahnsinns Ausblick über Comino bis nach Malta (Il Bukket) - sehr zu empfehlen!
Lange Rede, kurzer Sinn: die Insel, die Tauchplätze und die Tauchbasis Blue Waters Dive Cove haben meine vollen 6 Flossen verdient!
Vom Inland Sea ins offene Meer - tolle Lichteffekte!
Bei fast jedem Tauchgang mindestens ein Skorpionsfisch
Ein beeindruckende Küstenlinie
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Blue Waters Dive Cove, Gozo Geschrieben am 04.11.2006 von zippelmaus [AOWD, 89 TG]
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Ich hatte das Glück 4 Wochen mit Dive Blue Waters zu tauchen, da ich die Sprachschule in Ghajnsielem besucht habe. Da mein Englisch noch nicht ganz alltagstauglich war, war es natürlich eine Herausforderung mit einer englischsprachigen Basis zu tauchen. Ich kann nur sagen, ich habe es nicht bereut. In der Basis wird sehr individuell auf die Kundschaft eingegangen und der Dienst am Kunden steht ganz groß im Vordergrund. Das Team war bemüht mich nicht immer an den gleichen Tauchplätzen tauchen zu lassen. Nur das Wetter machte ihnen ab und zu einen Strich durch die Rechnung. Ich hatte in meiner letzten Woche immer einen Sondertransport, da ich nur nachmittags tauchen konnte. Ich fühlte mich rundum wohl und sicher aufgehoben. Über die Tauchplätze brauch ich ja wohl nicht so viel sagen. Sagenhafte Sicht unter Wasser (außer nach einem Gewitter) und ein großer Fischreichtum sowie Höhlen, Wracks etc. Gozo bietet alles was das Taucherherz höher schlagen lässt. Liebes DiveBlueWaterTeam vielen Dank für die klasse Zeit. Ihr seit immer meine 1. Wahl in Gozo.
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