outdoor channel

Du bist hier: Datenbank Basen/Shops Bonaire Bon Bini Divers, Kralendijk, Bonaire




Basen/Shops Bonaire

Bon Bini Divers, Kralendijk, Bonaire

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!


Zu diesem Eintrag sind noch keine Kontaktdaten / Informationen hinterlegt.
Du kannst diese Infos hier einpflegen. Klick genügt.

 Datenbank - Basen/Shops - Bonaire - 5 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 33068
Bon Bini Divers, Kralendijk, Bonaire
Geschrieben am 23.02.2007 von xtremediver [PADI;CMAS;BSAC, 35000 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Bon Bini Divers gibts wirklich nicht mehr. allerdings wird die Basis jetzt nicht ZUSAMMEN mit Buddys betrieben. Buddy hat einfach das Nachbarresort geschluckt, sich dadurch quasi VERDOPPELT. Die Bon Binis haben schlichtweg aufgegeben.

Die regulären Nachvolker sind die Tropical Divers Bonaire. Die beste, nicht weil deutsche Basis in Kralendijk. Siggi und Harry haben die Bon Bini Lizenz gekauft. Wer auf die Bin Bini Divers Homepage will landet dann letztendlich auch bei den Tropical Divers.

M.E. ist es um die Bon Binis nicht wirklich Scahde, eher, dass sich der Moloch Buddy so ausbreitet und nun für das Hausrifftauchen für Nichtgäste 5 US Dollars, por TG verlangt. Durch diese Praktiken der Grossen wird Divers Paradise wohl bald einen anderen Namen benötigen.

Da kommen die Tropical Divers gerade zur rechten Zeit. Auch wenn sie nicht direkt am Meer liegen. Hier findett man eine Superteam, eine immer relaxte Atmosphäre. Tauchausbildung und Ausrüstung vom Feinsten und ´noch´ alles Brandneu. Nitrox for Freen uvw. Nochdazu in Verbindung zum Tropical Inn, wo man im Hotel oder Appartement übernachten kann. Für den Hunger wird im Old Inn gesorgt.

Die ´neuen Bon Binis´ - Tropical Divers sind besser als die Alten und dann spricht man auch noch DEUTSCH.

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 22449
Bon Bini Divers, Kralendijk, Bonaire
Geschrieben am 09.12.2005 von Claus [PADI IDCS, 835 TG]

0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Tauchbasis der Bon Bini Divers im Lions Dive Resort gibt es nicht mehr. Das Resort wurde vom danebenliegenden Buddy Dive Resort übernommen. Es wird nur noch eine gemeinsame Basis (im Buddy Dive) betrieben.

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 7753
Bon Bini Divers, Kralendijk, Bonaire
Geschrieben am 28.06.2004 von Frantic [PADI DM, 180 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nette Basis, Nitrox-Füllstation vorhanden bis 36 % O2, super entspanntes Tauchen, warmes Wasser, top Sicht,
Spitzen Plätze: Karpata, Oils Blus,Hilma Hooker, The Lake, 1000 Steps.
Wer´s tief mag kommt auf seine Kosten, Plätze bis > 80 m stehen zur Auswahl (Norden), werden auch Tri-Mix Kurse organisiert.
Wir haben hier ein Nitrox-Specialty mit Theorie absolviert, toll.
Uneingeschränkt zu empfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 6922
Bon Bini Divers, Kralendijk, Bonaire
Geschrieben am 27.04.2004 von Jörg & Beate [SSI MasterDiver, 151 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Auch wir waren in der Zeit vom 10.02.04 bis 23.02.04 auf Bonaire (Hallo Roland).

Nach intensiver Recherche, die im Ergebnis dürftig ausfiel, entschieden wir uns dieses Jahr nach Bonaire zu fahren.
Im taucher.net mehr Bilder als Berichte, kein vernünftiger Reiseführer für die Insel und in unserem Haus-Reisebüro wurden lediglich zwei Hotels als Unterkunft angeboten. Weitere Informationen ergaben ältere Ausgaben von Tauchzeitschriften. Wir entschlossen uns für eine kleinere Unterkunft (Lions Dive Hotel ) mit angeschlossener Tauchbasis (Bon Bini Divers). Bei Orca-Reisen bekamen wir dann auch das günstigste, auf uns zugeschnittene Reiseangebot. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank.

Ab Hamburg mit KLM über Amsterdam direkt nach Bonaire. Wer mit KLM fliegt, muss unbedingt auf das Gewicht des Reisegepäcks achten. 10 kg Tauchgepäck ist bei eigener Ausrüstung schon ein wenig dürftig. Für das Kg Übergepäck nimmt KLM 22€!! Das Handgepäck (max. 10kg) fiel also etwas schwerer aus. Positiv anzumerken ist, dass wir vorab kostenlos eine Sitzplatzreservierung für den Flug von Amsterdam nach Bonaire und retour buchen konnten. Dies nimmt schon etwas Eincheckstress. Ansonsten verlief der Flug problemlos. Durch gute Beinfreiheit auch für kräftigere Flugreisende angenehm. Da der Zielflughafen Lima/Peru war, hätte Michael Mittermaier seine wahre Freude gehabt.

Auf Bonaire wurden wir sogleich in Empfang genommen und in unser ca. 20 Fahrminuten entferntes Hotel gebracht. Das Lions Dive Hotel besteht aus ca. 30 Apartments in drei verschiedenen Kategorien. An der „Rezeption“ – Häuschen mit Tresen – erledigten wir die Formalitäten und erhielten den Zimmerschlüssel. Da wir die Regency-Apartments (einfachste Kategorie) gebucht hatten, nannten wir einen kleinen Vorraum (Kombination Küche, Esszimmer, Wohnzimmer), ein großzügiges Schlafzimmer und ein großes Bad mit sehr großer Dusche, unser eigen. Die „Terrasse“ bestand aus dem Weg zum Apartment incl. Eingangspodest mit Tisch und zwei Stühlen. Das Hotel liegt in U-Form zum Meer, mit Pool und künstlichem Strand (sehr große Sandkiste). Die Anlage ist insgesamt sehr schön bewachsen und superruhig. Das einzige unschöne Geräusch waren die Kompressoren für die Klimaanlagen, die immer mal wieder ansprangen. Gott sei gedankt, keine Animation, kein Musikgeplärre den ganzen Tag. Das Restaurant Lions Den (über der Tauchbasis) mit Ocean-View und guter Küche, allerdings auch sehr guten Preisen. Insgesamt kostet alles ca. das Doppelte, als in Deutschland. Ein Lichtblick ist, dass auf Bonaire das Leitungswasser unbedenklich getrunken werden kann. Ärgerlich war, dass wir unser Frühstück von Deutschland aus gebucht hatten, vor Ort gab es ein Angebot das bedeutend günstiger war.

Rechts neben unserem Hotel/Tauchbasis liegt das Käptn Don’s Habitat. Auf den ersten (und einzigen) Blick eine nicht so nett angelegte weitläufigere Anlage/Tauchbasis, mehr Gäste, laute Musik, eine belagerte Bar und ein Restaurant, welches bei uns nicht so gut ankam.
Links liegt das Buddy Dive Resort. Auch dieses ist größer und hat mehr Gäste. Dort kann man im Bella-Vista-Restaurant sehr lecker und günstiger als im Lions Den essen. Die Tauchbasis ist nicht so nett angelegt und die Tauchboote immer bis zum bersten voll.
Letztendlich haben wir für unsere Bedürfnisse und Wünsche genau das richtige Hotel gebucht und waren sehr zufrieden.

Die deutschsprachige Reiseleiterin begrüßte uns am ersten Tag und war nie mehr gesehen. Bei Problemen, Fragen etc. hätten wir sie jedoch jederzeit anrufen können.

Das Klima sagte uns sehr zu, bei einer Lufttemperatur von ca. 32°C und einer Wassertemperatur von 27°C gut auszuhalten. Ab und zu gab es einen kurzen Schauer und nur an einem Nachmittag ein heftigeren und längeren Schauer. Ansonsten traumhafter blauer Himmel.

Nun zum Tauchen : Auf zur Tauchbasis, die direkt am Meer liegt. Ein 2-Minuten-Weg. Einchecken ging problemlos, da uns ein deutschsprechender Guide, Ralf, in Empfang nahm. Auch hier Erledigung der Formalitäten. Einweisung in die Tauchbasis. Da die Tauchplätze in einem Unterwasserschutzpark liegen, erhielten wir eine Tauchplakette (10$), die sichtbar am Jacket befestigt wird und die man nicht verlieren sollte. Die Ausstattung der Tauchbasis ist sehr gut; vier Spülbecken für das entsprechende Ausrüstungsteil, eine Dusche und einen Trockenraum für unser Equipment (wir erhielten einen eigenen Schlüssel, so dass wir jederzeit an unsere Sachen kamen). Was will das Taucherherz mehr. Unser Checktauch-gang diente zum Bleicheck, Eingewöhnen und wurde von uns alleine durchgeführt. Das gesamte Basispersonal war sehr freundlich, kompetent und zuvorkommend.

Da in dieser Woche relativ wenig los war, hatten wir das Glück, dass wir bei unseren täglichen Bootstouren nur zu zweit, meistens zu viert, nur einmal zu sechst als Taucher auf dem Boot waren. Die angefahrenen Tauchplätze sind mit einer Ankermöglichkeit ausgestattet. Hier liegt immer nur ein Tauchboot an einem Tauchplatz. Einfach herrlich. Nichts, aber rein gar nichts von dem hektischen Rudeltauchen Ägyptens vorhanden. Die Bootstouren gingen hauptsächlich in den Norden und rüber nach Klein-Bonaire. Nach der täglichen Bootstour haben wir ausschließlich unser Hausriff betaucht, welches einfach phantastisch war. Da wir Non-Limit-Tauchen gebucht hatten, konnten wir uns am Tag jederzeit eine Flasche schnappen und abtauchen. Für Nachttauchgänge war eine kurze Vorabinfo (zur Flaschenbereitstellung) erforderlich. Die Möglichkeit, mit dem Auto weitere Tauchplätze anzufahren wurde von uns nicht genutzt, da wir von unserem Hausriff regelrecht gefesselt waren. Mit einem schmalen Sandstreifen, anschließendem Riffdach und dann weit abfallender Riffkante sowie einem kleinen Wrack war alles vorhanden. Wozu also andere Tauchplätze aufsuchen, wo auch nichts anderes zu sehen ist? Dafür reichten uns die Bootstauchgänge. Zum Tauchen ist eigentlich nur zu sagen „Divers Paradise“. Ausgezeichnete Sichtweiten und eine Unterwasserwelt, die für den Normaltaucher keine Wünsche offen lässt. Allerdings kein Großfisch, wenn man von unserem Haustarpon absieht, der stattliche ca. 1,20 m groß war. Die Meerestiere insgesamt sehr zutraulich, selbst die Röhrenwürmer sahen keine Veranlassung irgendwie in Stress zu geraten. Wir haben insofern die Gelegenheit gehabt, sehr schöne Bilder zu machen.

Ansonsten bietet die Insel noch eine kleine Hauptstadt „Kralendijk“, die alte Häuser, eine Strandpromenade und eine kleine Shoppingmeile aufweist. Ferner gibt es einen Naturschutzpark, Flamingos, freilaufende Esel und ein Salzabbaugebiet mit Sklavengeschichte. Eine geführte Tagestour rundete unseren Urlaub informativ ab.

Zur Rückfahrt ist anzumerken, dass wir nachts um 1:00 Uhr pünktlich abgeholt wurden, eine Ausreisegebühr 20$ pro Person zahlten und nach einem Nachtflug relativ entspannt in Amsterdam bzw. Hamburg ankamen.

Königin-Papageifisch knabbert am Riff
Königin-Papageifisch knabbert am Riff

Spiralröhrenwurm
Spiralröhrenwurm

Zutraulicher Franzosen-Kaiserfisch
Zutraulicher Franzosen-Kaiserfisch

Haus - Tarpon
Haus - Tarpon

Garnele verteidigt ihre Anemone
Garnele verteidigt ihre Anemone

Flamingozunge auf Fingerschwamm
Flamingozunge auf Fingerschwamm

Getarnter Drachenkopf
Getarnter Drachenkopf

„Schüchterner“ Karibik-Juwelenbarsch
„Schüchterner“ Karibik-Juwelenbarsch

Trompetenfisch mit Fächergorgonie
Trompetenfisch mit Fächergorgonie

Gepunkteter Kofferfisch
Gepunkteter Kofferfisch

Gefleckte Muräne
Gefleckte Muräne

Papageifisch auf Riffpatrouille
Papageifisch auf Riffpatrouille

Antonia, unser kleines Tauchboot
Antonia, unser kleines Tauchboot

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 6325
Bon Bini Divers, Kralendijk, Bonaire
Geschrieben am 26.02.2004 von Roland [PADI AOWD, 124 TG]

10 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Angeregt durch diverse vielversprechende Berichte (Bekannte, Internet etc.) beschloss ich, meinen diesjährigen Winter-Tauchurlaub auf der ca. 80 km vor der venezolanischen Küste gelegenen Karibikinsel Bonaire zu verbringen. Nach einer etwas mühsamen Anreise über Amsterdam bezog ich im Lions Dive Resort Quartier, welches ungefähr 1,5 - 2 km außerhalb der Hauptstadt Kralendijk liegt. Die Hotelanlage verfügt über insgesamt 31 Appartements und wird in erster Linie von Amerikanern und Holländern bewohnt. Verpflegung und Service ließen während des gesamten Aufenthaltes keine Wünsche offen, wenngleich das Preisniveau auf Bonaire generell relativ hoch ist. Der Ausflug in den im Nordwesten der Insel befindlichen Washington Slagbaai Nationalpark lohnt sich ebenso wie die Inselrundfahrt, in deren Rahmen man unter anderem das überwiegend von Einheimischen bevölkerte Städtchen Rincon besucht. Eine Schnorcheltour durch die Mangroven der im Südosten gelegenen Lac Bay sollte man gleichfalls nicht versäumen, da in diesem Bereich vollkommen andere Lebensformen als im offenen Ozean beheimatet sind. Die Hauptstadt präsentiert sich ruhig und beschaulich, wobei der niederländische Einfluss aus Kolonialzeiten nicht zu übersehen ist.
Die Tauchbasis "Bon Bini Divers" ist dem Lions Dive Resort angeschlossen und befindet sich an der Westseite gegenüber der Insel Klein-Bonaire. Bonaire verfügt über 60 Tauchplätze, welche sowohl von Land aus als auch per Boot erreichbar sind. Die im Gebiet von Klein-Bonaire situierten weiteren 26 Tauchspots können jedoch nur auf dem Seeweg angefahren werden. Alle Plätze bestechen durch ihre Korallenvielfalt und ihren Fischreichtum, wobei Großfische jedoch eher rar sind. Besonders erwähnenswert sind die Spots "Karpata" und "Forest" sowie das südlich von Kralendijk auf der Steuerbordseite gelegene Wrack der "Hilma Hooker", welches in ca. 30 m Tiefe liegt. Ein absolutes Muss ist ein Nachttauchgang an der Town Pier von Kralendijk, bei dem man neben Tarpunen, Muränen und Krabben auch Seepferdchen bewundern kann. Ganz allgemein wird individuelles und entspanntes Tauchen im "Divers Paradise", wie die Insel auch bezeichnet wird, groß geschrieben. Dies beweist unter anderem die Tatsache, dass aufgrund einer Absprache zwischen den Tauchbasen an jedem Tauchplatz zur gleichen Zeit nur ein Boot ankern darf, wodurch Rudeltauchen, wie beispielsweise an einigen Riffen im Roten Meer, vermieden wird. Die Tauchbasis hat täglich von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet, Bootstauchgänge werden jeweils um 8.30 Uhr und 13.30 Uhr durchgeführt. Die Anmeldung hierfür sollte aus organisatorischen Gründen für die erste Ausfahrt bis längstens 16.30 Uhr des Vortages und für den Nachmittagstermin bis spätestens 11.30 Uhr desselben Tages erfolgen. Landtauchgänge sind zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich, wofür die benötigten Flaschen nach entsprechender Eintragung in einer diesbezüglichen Liste bereitgestellt werden. Die Leihausrüstungen befinden sich allgemein in gutem Zustand, wenngleich das Mundstück meines Lungenautomaten aufgrund des häufigen Gebrauches schon etwas abgenutzt war. Die Guides Ralf, Daniello, Ian und Frances zeichnen sich durch Hilfsbereitschaft und Flexibilität aus. So wurde es mir zum Beispiel ermöglicht, den Bootstauchgang zu den "Thousand Steps" auch allein mit dem Tauchguide zu absolvieren, obwohl für eine Ausfahrt normalerweise zumindest 2 Taucher erforderlich sind. Die Abrechnung erfolgt in der Weise, dass am Ende jeweils die günstigste Variante berechnet wird.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Tauchgründe von Bonaire für mich persönlich aufgrund ihrer farbenprächtigen Korallen und Schwämme sowie der enormen Vielfalt an Meerestieren sicher zu den besten Plätzen auf dieser Welt zählen. Wer hingegen unbedingt Großfischbegegnungen sucht, ist besser beraten, sein Glück auf den Malediven oder im asiatischen Raum (z.B. Thailand, Philippinen) zu probieren. Die Tauchbasis "Bon Bini Divers" kann ich im Falle eines Aufenthaltes auf Bonaire jedoch uneingeschränkt empfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Infos

Saba & St. Eustatius - ein ausgefallenes Tauchreiseziel. Was es hier zu sehen gibt erfährst Du hier. Mit viel Wissenswertem und tollen Fotos ist dieser Reiseführer eine Pflichtlektüre für alle die einen Urlaub auf Saba planen.


09.01.2009 23:25 Taucher Online : 135
Heute 20997, ges. 30978329 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Länderinfos ..

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2650 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!


Zu unserer Kooperationsseite...


Wetterkarte Bonaire
© WetterOnline.de

Unsere Linkdatenbank:

Aktueller Tauchlink:

Tauchercamp Wolfgangsee
Das Tauchercamp liegt am Südufer des Sees zwischen St. Gilgen und Strobl in Gschwandt. Die berühmte Franzosenschanze befindet sich in unmittelbarer Nähe. Inhaber und Leiter der Basis ist der international erfahrene Tauchlehrer Harald Schwarz.

Ein "Sponsored Link":

James & Mac
Diving Center, Giftun Village, Hurghada, Ägypten.

und einer unserer Toplinks:

Blue Planet Liveaboards
...eine Tauchsafari im Roten Meer gehört zu den eindrucksvollsten Erlebnissen im Tauchsport überhaupt. Lassen Sie sich entführen in die mystische Welt versunkener Wracks oder an die faszinierenden Rifflandschaften und Steilhänge.

Forum Recht

Auszug aus diesem Forum:


Verzicht auf Schadenersatzanspruch
vom 16.11.2008 : Ich (Österreicher) habe über einen deutschen Tauchreisenveranstalter eine Tauchsafari in Ägypten gebucht. Nachdem ich in ... [mehr]

Tauchgepäck bei Condor
vom 15.11.2008 : Kann mir jemand diese Frage beantworten ? Auf welcher Rechtgrundlage ist die Regelung bei Condor, dass man für Tauchgepäck nun ... [mehr]

Gewichtsfrage
vom 29.10.2008 : Zusätzliches Sportgepäck/Tauchgepäck bei Flugreisen gegen Bezahlung ist ja nun zum Regelfall geworden. Deswegen wollte ich ... [mehr]

Forum Wracktauchen

Auszug aus diesem Forum:


Wracktauchen in der Nähe von Port Berenice
vom 13.11.2008 : Hallo zusammen, wer hat Erfahrungen bzgl. Wracks i.d. Nähe von Port Berenice ( oder Zabargad ) Hilfe wäre toll ... [mehr]

Prinz Hendrik Brother Islands
vom 06.11.2008 : Hallo, ich habe mal von einem Wrack bei den Brother Islands gehört mit dem Namen Prinz Hendik (oder so ähnlich). Liegt ... [mehr]

Britannic wird Touristenatraktion
vom 02.11.2008 : Hallo allerseits, Geht es nach dem Willen von Simon Mills wird das Schwesterschiff der Titanic bald zur gut besuchten ... [mehr]

Akt. Restaurantberichte:

Langbathsee - Gasthof in der..
(26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr)

Safety Stop, Tulamben, Bali
(10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr)

El Joker, Hurghada
(10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)




© 1997-2009 Taucher.Net GmbH - powered by TNetHosting