Breeze Hawaii Diving Adventures Honolulu Geschrieben am 25.07.2006 von Canberry [CMAS*, 9 TG]
Wir waren am 06.07.2006 auf der Insel Oahu und haben uns aufgrund eines Tauchberichtes im Taucher-Net aus dem Jahr 2005 bei Breeze Hawaii Diving Adventures Honolulu zum Tauchen angemeldet. Breeze Hawaii Diving Adventures ist die größte Tauchbasis auf der Insel. Der Service ist gut. Wir wurden vom Hotel abgeholt und auch wieder zurückgebracht. Die meisten Kunden (ca. 95%) sind zwar Japaner, aber die Tauchlehrer sprechen alle englisch und japanisch, sodaß dies kein Problem war. Es gibt dort ein modernes Boot an einem firmeneigenen Anlegeplatz mit angegliedertem zusätzlichen Büro. Die komplette Tauchausrüstung war im Preis (129,- $ + Tax) für zwei Tauchgänge enthalten. Bei den beiden Tauchgängen waren jeweils drei Tauchlehrer bei in sgesamt 10 Tauchern dabei. Neben Shallow-Dives gibt es auch Wrack-Dives (Schiffe und Flugzeuge). Alles in allem sehr schön und professionell. Sehr zu empfehlen und vom Preis auch noch akzeptabel. Schöne Grüsse an Scott.
Das Boot
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Breeze Hawaii Diving Adventures Honolulu Geschrieben am 07.03.2005 von Ulrich K. [PADI AOWD, 53 TG]
Ich hatte leider nur einen halben Tag Zeit, um im Juli 2003 in der Nähe von Honolulu tauchen zu gehen. Aber die Amerikaner sind ja Meister im effizienten Time Management - insbesondere im ´Recreational´-Bereich - und so habe ich einen halben Tag lang ´Power Diving´ erlebt. Die Basis selbst liegt irgendwo in der Stadt (http://www.oahu.com/snorkel_scuba_dive/breeze_hawaii_diving_adventures.asp) und bedient sich der angebotenen Charterboote für ihre eigenen Ausfahrten. Bei Bedarf wird man vom Hotel abgeholt, bekommt die gepflegte Ausrüstung im Shop zu einem (hawaii-typischen) gehobenen Preis und fährt dann zu einem kleinen Hafen etwas außerhalb von Honolulu. Getränke sind im Preis eingeschlossen - mit dem mitgebrachten Essen sollte man sich zurückhalten, da es zu den Dive-Sites mit kleineren Booten in hohem Tempo geht. Naja: es gibt halt Leute, die haben einen empfindlichen Magen... :-)) Das Briefing ist professionell (der Guide war vorher als Marinetaucher in San Diego stationiert...) und man fühlt sich wirklich gut aufgehoben. Typisch amerikanischer Service ist es, daß die Ausrüstung gebrauchsfertig zusammengeschraubt wird (prüfen sollte man natürlich trotzdem noch mal!) - und selbst die Maske wird mit Antibeschlagmittel vorbehandelt, bevor man sie zum Aufsetzen wieder in die Hand bekommt. Auf dem Boot war noch eine kleinere Chartergruppe, um die wir uns beim ersten Tauchgang aber nicht kümmerten. Betaucht wurde in ca. 30m ein während des 2. Weltkrieges wegen Treibstoffmangels abgestürztes und noch immer ziemlich gut erhaltenes Kampfflugzeug (den Typ habe ich vergessen und mein Log gerade nicht parat). Ansonsten gab es auf dem sandigen Grund nicht viel zu sehen - aber das Flugzeug selbst war Versteck für viele Fische. Der zweite Tauchgang fand dann bootsseitig als Driftdive entlang der Steilküste statt. Der Diveguide der Chartergruppe hatte eine Driftboje dabei, so daß wir nach dem Auftauchen schnell und ohne Probleme wieder aufgelesen wurden. An der Steilküste gibt es eine Reihe von kleineren Höhlen - na -sagen wir: ´Vertiefungen´ im Fels, die man betauchen kann und in denen sich tagsüber gern Weißspitzenriffhaie verstecken. Ansosnten gibt es im nicht so superklaren aber angenehm warmen Wasser (Steilküste/Brandung...) die üblichen Tropenfische zu sehen, die man vielleicht aus dem Roten Meer kennt. Sicher gibt es endemische Arten im Roten Meer und die Merkmale vieler Arten im offenen Pazifik mögen teilweise anders ausgeprägt sein als im Indischen Ozean - aber wir wollen das hier mal nicht zu genau nehemn... Nach dem Tauchgang ging es mit Höchstgeschwindigkeit zum Hafen zurück, wo wir noch einmal gemeinsam ins Fischbestimmungsbuch geschaut haben. Ca. 5-6h nach Aufbruch im Hotel wurde ich dann dort auch wieder abgesetzt - inkl. Ausrüstungsmiete 180 $ ärmer aber um einige Eindrücke reicher als am Mittag.
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Lütschetalsperre, Frankenhain (21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr) Steinbrüche Löbejün (21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr) Hitdorfer See, Leverkusen (20.05.2012) Wir waren heute am Hitdorfer See tauchen. Völlig überraschend war die Sicht unerwartet gut mit 4-8m. Auch das Wasser hat mittlerweile eine angenehme Temperatur, um auch Nass den See zu betauchen. (mehr)
Aktuelle Hotelberichte:
Oasis, Marsa Alam (16.05.2012) Waren im April als ruhesuchendes Paar 2 Wochen im Oasis. Schon der von D aus über das Hotel gebuchte Flughafentransfer hat hervorragend funktioniert, wir wurden per PKW abgeholt und direkt ins Oasis (mehr) Yunost Accord Hotel, Odessa (13.05.2012) Aufenthalt: 5.-11. Mai 1012 Das Hotel liegt im Süden von Odessa am Ende des „französischen Boulevard“ in der Nähe des Strandes. Mit dem Auto/Taxi sind es in das Stadtzentrum etwa zehn Minuten. Aber (mehr) Three Corners Fayrouz Plaza,.. (12.05.2012) Ich war vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 im Three Corners Fayrouz Plaza. Gebucht hatte ich das Hotel aufgrund der Tauchbasis Extra Divers und den guten Bewertungen bei Holiday Check. Das Hotel liegt (mehr)