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Brian McFarlanes Great White Shark Cage Diving, Gansbaai

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3.5 kmMarine Dynamics: Shark Ca..6.2 kmDe Kelders B&B Guesthouse..
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Tauchfotos aus der Nähe: Gaansbai
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Weisser Hai

 Datenbank - Basen/Shops - Südafrika - 5 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 53042
Brian McFarlanes Great White Shark Cage Diving, Gansbaai
Geschrieben am 14.08.2009 von safari10

Ich war seit November 2007 insgesamt fünfmal in Gansbaai und habe Brian relativ gut kennengelernt.
Vor dem letzten Besuch habe ich ihn per Email gefragt, ob es eine Chance für Freediving, also Haitauchen ohne Käfig, gäbe.
Seine Antwort: Kein Problem, das macht er mit mir in Struisbaai.
Ich habe mit seiner Sekretärion in mehreren Emails den Termin ausgemacht und meinen Flug gebucht.
Ein paar Tage später erhielt ich von ihr dann eine Absage: Für Struisbaai wäre es der falsche Monat und
für die Gegend um Gansbaai hätten sie leider kein Permit bekommen.
Wann Saison ist oder nicht, sollte Brian eigentlich wissen, und die Erteilung eines Permits vom Marine
und Coastal Management dauert in der Regel mehrere Monate und geht nur an Wissenschaftler oder Medienprofis.
Danke Brian!

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 47512
Brian McFarlanes Great White Shark Cage Diving, Gansbaai
Geschrieben am 19.11.2008 von EBKEI [Rescue, 125 TG]

Meinen Vorrednern kann ich mich nur anschliessen:
Es ist eine perfekt organisierte Basis, die ´expeditionshaftes´ Haitauchen anbietet. Insbesondere wenn man in Brians Guesthouse übernachtet, kann man abends mit ´dem Meister´ selbst noch fachsimpeln...

Das Einchecken geht sehr schnell, und die Maädels sind sehr nett. Das Frühstück ist ausreichend und nett hergerichtet.

Es werden ´Sprayhoods´ verteilt, so dass man während der Überfahrt nicht alzu nass wird, und jeder hat unter seinem Sitz eine wasserdichte Luke, in dem die persönlichen Dinge trocken aufbewahrt werden können.
Inzwischen hat Brian einen Käfig für 7 Personen, der ausreichend groß ist.
Man kann mehrfach in den Käfig, man hat alle Zeit der Welt, und sieht sehr viele Haie.
Ich war drei Tage dabei, und schon am 2. Tag ´gehört man zur Familie´.
Insbesondere wer sich weiterbilden möchte, und nicht nur auf den ´Nervelkitzel´ aus ist, kommt hier auf seine Kosten!!!

Die Ausrüstung ist neu und gepflegt, das Wasser war mit ca. 12 Grad zwar kalt, aber mit Haube und 7 mm Neopren ging das sehr gut.

Man spürt die Kälte eh nicht mehr, wenn der erste Große weisse Hai auftaucht!!!!!

Brian ist ein wandelndes Lexikon, und erzählt sehr viel wissenswertes.

Wir hatten 11 Haie am Boot, ca. 2 - 3 immer gleichzeitig. Es war phantastisch!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41514
Brian McFarlanes Great White Shark Cage Diving, Gansbaai
Geschrieben am 09.03.2008 von Divejunkie69 [AOWD, 656 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Great White Shark Tours

Die Organisation gehört Brian McFarlane und ist wohl eine der bekanntesten und sicherlich besten Operators, die Südafrika zu bieten hat. Wir waren 2 Tage mit Ihnen und der Predator auf dem Meer um weiße Haie zu beobachten. Wir hatten den Skipper Rozy mit an Bord, ein absolutes Unikum mit dem wir uns prächtig verstanden haben.
Es hat an beiden Tagen nur zwischen 20 und 30 Minuten gedauert bis die ersten Weißen rund ums Boot ihre Bahnen zogen. Das Maximum waren 4 gleichzeitig. Die Käfigzeit war absolut ausreichend und man konnte mehrere Male hinein. Leider hatten wir eine nicht so gute Sicht, so dass nur wenige Bilder halbwegs etwas geworden sind. Das Erlebnis war aber absolut einzigartig, da waren sich alle Gäste einig. Brian McFarlane, ein netter älterer Herr hat sich schon ein wenig aus dem Geschäft zurückgezogen und lässt ein wenig mehr die Jüngeren ran. Der ganze Betrieb läuft aber reibungslos und sehr familiär ab und das Preisniveau ist absolut ok. Für diese super 2 Tage, speziell auch mit Rozy kann es nur alle 6 Flossen geben.

Dieser Bericht ist Teil einer Südafrika/Mosambique-Rundreise.










    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 27412
Brian McFarlanes Great White Shark Cage Diving, Gansbaai
Geschrieben am 07.06.2006 von bastet [PADI DM, 330 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war am 26.05.06 auf der Predator 2 und kann mich dem Vorgängerbericht nur anschließen. Im wesentlichen hat sich am Ablauf nichts geändert. Auf der ´Basis´ gibt es vor der Ausfahrt ein Frühstück und an Bord gibt es noch immer Sandwichs, Getränke, Chips usw. für diejenigen, deren Magen es erlaubt.
Evtl. ist der Käfig inzwischen etwas größer denn es passen nun 5 Personen gleichzeitig rein. Aber ich stimme zu, mit weniger ist es sicher gemütlicher.
Die Wassertemperatur betrug bei meinem Besuch ca. 15°-17°C, also eher frisch. Anzüge, Kopfhauben, Füßlinge, Blei inkl. Gurt und Masken werden gestellt. Alles macht einen gepflegten Eindruck. Wobei ich meinen eigenen Anzug mithatte, da weiß man was man hat und das es passt. Was ich von den Leihanzügen gesehen habe waren sie aber alle ohne Löcher und in gutem Zustand.
Jeder hat die Wahl wie beschrieben in Apnoe-Technik oder mit Luftversorgung vom Schiff aus in den Käfig zu gehen. Die Luftblasen haben hierbei auch keinen Hai verscheucht, aber sicher können sie bei schüchternen Exemplaren durchaus zu Zurückhaltung führen.
Brian ist ein begeisterter Haifan und das merkt man sofort wenn er anfängt zu erzählen. In seinem Haus(19th Hole Lodge) hängt auch alles voller Haibilder. Von diesem Mann kann man sehr viel Erfahrung mitnehmen, wenn man ihm zuhört. Ich kann es nur empfehlen. Überhaupt ein sehr sympathischer Zeitgenosse :-)
Wir hatten ca. 20 verschiedene Haie von kleinen 3m bis hin zu ca. 4,5-5m Brocken. Einer hat dann leider auch den Pfänder des Käfigs zerbissen, was einige beeindruckend und andere beängstigend fanden.
Was die Preise angeht, kann man auf der, auch im vorangegangenen Bericht erwähnten, Homepage fündig werden. http://www.sharkcagediving.net
Momentan ca. 120€ was für die 5 Stunden durchaus angemessen ist und meines Wissens nach auch eher zu den günstigeren Angeboten zählt.
Auch was die Seekrankheit angeht sollte sich jeder der einen empfindlichen Magen hat lieber vorher versorgen! Der Wellengang ist enorm und der Käfig schlägt immer wieder an die Bordwand.
Aber auch wer nicht in den Käfig will kann von Bord des Schiffes aus wundervolle Eindrücke sammeln und auch schöne Fotos schießen. Wer sich für den Käfig entscheidet verbringt ca. 30 Minuten darin. Und wer unbedingt will kann auch noch ein zweites mal rein, wenn alle anderen auch drin waren und noch Zeit ist.
Dies war zwar mein erster Besuch bei den Großen Weißen, aber es wird mit Sicherheit nicht der letzte sein und ich werde auch beim nächsten Besuch wieder zu Brian gehen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6667
Brian McFarlanes Great White Shark Cage Diving, Gansbaai
Geschrieben am 04.04.2004 von Michael [PADINAUI Rescue, 146 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Unsere Reisezeit:
März 2004

Preise:
keine Angabe, da die Reise über den Reiseveranstalter Boleng durchgeführt wurde

Boot:
Die Predator 2 ist eines der größten Boote Vorort, Baujahr 2003, Toilette, Sonnendeck

Service:
Im Preis eingeschlossen sind Getränke (Säfte, Softdrinks) und Essen (belegte Brötchen, Chips, Obst). Beides ist mehr als ausreichend vorhanden! Handtücher, Regenjacken, Tauchmasken und Wetsuits (5mm Longjohn mit Überzieher und Füßlingen) werden gestellt.

Sicherheit:
Bei Seeübelkeit der Gäste arbeiten die verschiedenen Anbieter zusammen. Man kann mit einem Boot eines Konkurrenzunternehmens gratis zur Küste zurück gebracht werden. Ansonsten ist noch ein kleines Schnellboot zum Transfer vorhanden, dieses kostet allerdings. Der Käfig ist mit dem Boot verbunden und wird an der Längsseite des Bootes befestigt.

Kontakt:
http://www.sharkcagediving.net

Bericht:
Kleinbaai gilt als das Dorado für Weiße Hai Touristen. Die Wahrscheinlichkeit hier welche zu sichten ist enorm. Daher tummeln sich hier auch mittlerweile acht Anbieter. Auf dem Wasser fiel mir positiv die Zusammenarbeit unter den Konkurrenzen auf, so wurde immer miteinander über Handy telefoniert um die besten Tauchplätze auszutauschen. Optisch gibt es aber Unterschiede bei den Anbietern, vor allem bei der Größe der Boote und der Art der Käfige (rund, eckig und für mehrere Personen).

Brian McFarlane verwendet einen rechteckigen Käfig, der einen sehr stabilen und gepflegten Eindruck macht. In diesem finden bis zu 4 Personen Platz, bequem ist es nur zu zweit oder zu dritt. Das Blei (13 Kilo) wird einem von der Crew angelegt. Der Einstieg wird ebenfalls durch die Crew unterstützt um das Risiko zu minimieren, dass ein Tourist dummerweise außerhalb des Käfig landet. Das Boot und die gesamte Ausrüstung machen einen erfreulich guten Eindruck.

Zum Tagesablauf: Morgens um 9.00 Uhr geht es gemütlich zum Hafen von Kleinbaai. Dort legt die Crew der Predator als einer der letzten ab, was jedoch auf dem Wasser kein Nachteil ist. Auf dem Boot befinden sich sehr viele Tauchunerfahrene, die scheinbar lediglich des Nervenkitzel wegen dem Großen Weißen begegnen wollen. Nach 10 - 15 minütiger Fahrt ist die Shark Alley erreicht. Diese befindet sich an den Dyer Islands. Diese sind mit Robben geradezu übervölkert. Nachdem das Boot geankert hat, wird der "Chum" zum Anlocken des Weißen ins Wasser geworfen, des weiteren befindet sich Haileber am Bootsende in Plastikbeuteln im Wasser, sowie eine Attrappe einer Robbe. Danach geht das Warten los, mit der Strömung verteilt sich der Fischgeruch im Wasser und nach ca. 45 Minuten lässt sich der erste Weiße sehen. In der Regel waren zu unserer Zeit die Haie nur zeitweilig am Boot, so dass wir am ersten Tag 8 verschiedene Weiße Haie bei uns hatten. Die Größe der Haie lag zwischen 2 - 4 Meter. Am zweiten Tag hatten wir dann das Glück, ein neugieriges Weibchen unser Boot umrunden zu sehen. Spektakuläre Fotos wie sie die Tauchmagazine verwenden sind sehr schwer zu schießen. Die Crew erzählte mir, dass die professionellen Fotos in der Regel eine akribische Vorarbeit benötigen. Hierbei wird sogar das Boot entsprechend ausgerichtet! Das Problem ist in der Regel immer der richtige Moment für den Schuss, meistens war unmittelbar nach dem geschossenen Foto eine noch bessere Gelegenheit, aber der Fotoapparat kam nicht hinterher...

Während der Käfigtauchgänge wird von der Crew empfohlen nicht mit Pressluft im Käfig zu sein, da die Blasen die Haie verjagen. In guter Apnoemanier wird einfach nur abgetaucht und die Luft angehalten. Für diese Tauchgänge ist ein Tauchzertifikat nicht erforderlich. Der Aufenthalt im Käfig dauerte rund 30 Minuten.

Einweg-Unterwasserkameras können am Hafen erworben werden, sind aber deutlich teurer, als wenn man sich diese z.B. aus Kapstadt (Fotoshop) mitbringt. Die Einnahme von Seeübelkeitstabletten kann ich nur wärmstens empfehlen. In den zwei Tagen haben so einige die Fische gefüttert!

Fazit:
Auch wenn es sich hierbei nicht um eine klassische Tauchbasis handelt, so sind Parallelen erkenn- und vergleichbar. So ist definitiv zu sagen, dass der angebotene Service (vor allem das leiblichen Wohl) seines Gleichen sucht! Brian ist ein blendender Entertainer der es auch versteht, den Betrachter immer tiefer in die Materie zu ziehen! Bei der Professionalität der Crew war zu keiner Zeit Unruhe, Hektik o.ä. zu spüren! Wir haben mit diesem Anbieter an zwei Tagen Ausfahrten unternommen und beide waren exzellent. Die meisten anderen Boote sehen deutlich unbequemer und kleiner aus und haben in der Regel auch sehr viele Gäste an Bord. Brian McFarlane ist mehr als nur empfehlenswert! Übrigens er ist auch noch ein ausgebildeter NAUI Divemaster.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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