|
  Unser Onlinemagazin Aktuelle Ausgabe:
 Frisch, authentisch, kostenlos! PDF-Download |
|
|

Tauchplätze Ägypten Brother Islands
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. |

Zu diesem Eintrag sind noch keine Kontaktdaten / Informationen hinterlegt. Du kannst diese Infos hier einpflegen. Klick genügt. |
|
 Zu diesem Eintrag gibt es Media-Links: ( - Fotos, - Video, - Karte) |
|
 | Folgende Sichtweiten-Einträge sind mit diesem Eintrag verknüpft: |
|
Datenbank - Tauchplätze - Ägypten - 14 Berichte zu diesem Eintrag!
 |
Brother Islands geschrieben am 24.05.2002 von Harry [CMAS***, 475 TG] |
|
|
 |
 |
Brother Islands geschrieben am 30.04.2002 von Fritz |
|
|
 |
25 von 28 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Brother Islands mit MY Ghazala Voyager vom 19. bis 26. April 2002 Das Schiff Länge: 28 m, Breite 6 m; 2 Caterpillar-Motoren á 585 PS. Pläne der Decks, technische Daten sowie 360° Panoramafotos unter http://www.sinaidivers.com. Die vollklimatisierten Doppelkabinen unter Deck verfügen über je 2 Betten, wobei das obere etwas schmäler als das untere ist. Ausreichend Stauraum ist in diversen Kästen und Fächern vorhanden. Jede Kabine verfügt über eine eigene Duschkabine mit WC. Im geräumigen Salon werden mindestens 4 mal täglich diverse Köstlichkeiten in Buffetform zum Verzehr angeboten. Diese sind im Reisepreis ebenso inkludiert wie Wasser, Tee und Kaffee - Softdrinks und Bier müssen extra bezahlt werden. Bier ist mit 3,50 US-$ für eine Dose Stella (0,33 .) unverschämt teuer - im Duty-Free-Shop gekaufte Dosen dürfen normalerweise nicht mit an Bord gebracht werden. In der Mitte des Tauchdecks befindet sich ein großer Tisch zur Ablage von Lampen, Unterwasserkameras und dergleichen und ein Süsswasserbecken zur Reinigung ebendieser. Dadurch kann es allerdings am Tauchdeck manchmal etwas enger zugehen - wenn sich alle 14 Taucher gleichzeitig umziehen hat man schon mal den einen oder anderen Ellbogen zwischen den Rippen...meistens wird jedoch in 2 Gruppen getaucht und dann gibt es platzmäßig keinerlei Probleme. Die Tauchplattform ist groß genug für 2-3 Taucher, hier gibt es auch eine Süsswasserdusche die nach dem Tauchen gerne zum Ausspülen von Haaren und Ohren benutzt wurde. Die beiden hier festgemachten Zodiaks bringen die Taucher zum Tauchplatz bzw. sammeln sie nach dem Tauchgang bei Bedarf an der Oberfläche wieder ein. Das Sonnendeck ist komplett mit weichen Plastikmatten ausgelegt. Es gibt hier auch einen wind- und sonnengeschützten Bereich mit Sitzecke und Tisch. Ausserdem befindet sich auf diesem Deck noch ein WC und Waschbecken. Die Crew war sehr aufmerksam und hilfsbereit, sogar beim Anziehen der Flossen wurde geholfen sodass man sich mit angelegter Ausrüstung nicht mehr bücken musste. Tauchen Nach einem enttäuschenden Checkdive bei Safaga an den 7 Säulen (Tobia Arba - schlechte Sicht, wenig Fische) begannen wir sofort die Überfahrt zu den Brother Islands. Das Meer war relativ ruhig und so sahen wir nach bereits 4,5 Stunden den Leuchtturm von Big Brother am Horizont. Die Freude wurde noch größer als wir sahen, dass das einzige anwesende Boot, die Heaven Diamond, die Leinen löste und sich in Richtung Festland bewegte! Wir machten am Big Brother fest und nach einem ausführlichen Briefing machten wir einen seichten Tauchgang an der Westseite der Insel. Wir sahen einen großen Barrakuda, wunderschöne Korallen und unzählige verschiedene Rifffische, ausserdem bekamen wir einen ersten Eindruck von den hier vorherrschenden starken Strömungen. Abends hielt Sarah (neben Mick einer der beiden seit 3 Jahren an Bord befindlichen englischen Guides) einen sehr interessanten und ausführlichen Vortrag über die an den Brothers vorherrschenden Strömungen und über das mögliche Verhalten der hier anzutreffenden Haiarten. Sehr zeitig am nächsten Morgen betauchten wir das Wrack der Aida. Hier wurde das sonst mit 30 m festgesetzte Tiefenlimit auf 40 m ausgedehnt und wir hatten einen fantastischen Tauchgang an diesem wunderschön bewachsenen Wrack. Der zweite Tauchgang dieses Tages führte uns erst ans Südplateau und dann an die Ostseite des großen Bruders, wo wie einen großen Napoleon, einige fette Zackis und eine Riesenmuräne sahen - aber wieder keine Haie! Dieser Fluch lag auch noch beim nächsten Tauchgang auf uns - wir hatten bereits zum Small Brother übergesetzt und betauchten hier die Ostseite. Trotzdem genossen wir die großen Gorgonienfelder, Fischschwärme aller Arten und einige Thunfische. Beim Early-Morning-Tauchgang des nächsten Tages wendete sich jedoch das Blatt: Wir tauchten auf der Westseite des kleinen Bruders Richtung Nordplateau, welches wir aber wegen zu starker Strömung nicht erreichen konnten, als uns ein großer grauer Riffhai für einige Minuten begleitete. Ausserdem sahen wir noch richtig große Thunfische, Barrakudas und jede Menge andere Rifffische inmitten dieser fantastischen Korallenlandschaft. Nachdem der zweite Tauchgang ähnlich verlaufen war, erlebten wir dann am späten Nachmittag - wir schafften es endlich zum Nordplateau - einen großen Manta, der im planktonreichen Wasser gemächlich seine Loopings vollführte. Man kam sich vor wie in einer Fischsuppe, von allen Seiten zogen riesige Fischschwärme über unsere Köpfe, ausserdem sahen wir noch einen fetten grauen Riffhai auf Patroullie! Die erste Gruppe wurde hier sogar mit zwei Seidenhaien und drei jagenden Delfinen verwöhnt! Ein weiteres Highlight erlebten wir am nächsten Tag wieder beim Early Morning Tauchgang am Nordplateau: ca. 10 graue Riffhaie kreisten um uns, und ein besonders neugieriger Fuchshai kam auf Armlänge heran! Nach einem ausgedehnten Frühstück übersetzten wir wieder zum Big Brother um noch das Wrack der Numidia zu betauchen und uns anschließen mit der Strömung um die gesamte Ostseite der Insel treiben zu lassen, wobei wir noch einem riesengroßen Thunfisch und einem stattlichen Napoleon begegnet sind. Jetzt waren insgesamt bereits 7 Boote an den Brother Islands - Zeit für uns zu gehen. Bei ruhiger See und mit Begleitung von großen Delfinschulen ging es zurück Richtung Safaga. Hier betauchten wir noch Abu Kafan, Erg Hal Hal, und Middle Reef, an den Nachtankerplätzen Shaab Sheer Ost und Shaab Petra machten wir je einen Nachttauchgang. Große Barrakudaschwärme, Tintenfische, Rotfeuerfische und vieles mehr machten auch diese Plätze zu einem Erlebnis, aber nach insgesamt 9 Tauchgängen auf den Brothers ist man eben verwöhnt... Am Tag vor dem Rückflug betauchten wir noch das Wrack "El Manja" im Hafen von Hurghada und dann gings zurück zum Liegeplatz beim Hotel Mariott. Der Rest des Tages stand für diverse Einkäufe und Besichtigungen zur Verfügung, abends gabs noch ein Abschiedsessen an Bord (gebratenen Truthahn - im Ganzen!) und mit Micks letztem "Good Morning Gentleman"- Weckruf am letzten Morgen um 4.30 Uhr war dieser Urlaub nun endgültig zu Ende. Fazit: Die Brother Islands sind Tauchgebiete der Spitzenklasse, wegen hohen Wellen und starken Strömungen nichts für Anfänger und für empfindliche Mägen. Das Schiff ist luxuriös und geräumig und die Crew war immer rührend um unser Wohlergehen bemüht. Sicherheit und die damit verbundenen Tiefen- und Zeit- limits stehen an erster Stelle, Tiefenjunkies sind hier sicherlich fehl am Platz. Wirkliche Wehmutstropfen waren die durch hohes Planktonaufkommen relativ schlechte Sicht und das sündteure Bier!               
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
|
 |
14 von 18 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Tauchsafari Brother Island vom 7.7. bis 15.07.01 Organisiert und nach einigen Schweißausbrüchen auch zur Realität gemacht, von Rolf Stock (www.stock-tauchen.de) El Akhawein, die Beiden Brüder sind kleine Felsinseln die mitten im Roten Meer, ca. 6 Bootsstunden vom Festland, aus großer Tiefe, knapp über dem Meeresspiegel aufsteigen. Sie waren jahrelang zum betauchen gesperrt und sind z.Z für eine Gebühr von ca. 100 DM wieder für das Tauchen zugänglich. Nach einer Reibungslosen Ankunft landeten wir nicht auf unserer gecharterten Makharita, da diese nach einer kleinen Panne noch außer Gefecht gesetzt war. Mit 23 Personen enterten wir die Princess Magda, ein im Januar 2001 fertiggestelltes Holzschiff mit 10 klimatisierten Doppelkabinen alle mit Dusche und WC, einem großen klimatisierten Salon, einer ausgezeichneten Küche und einem geräumigem Tauchdeck mit Stammtisch. Über die Tauchgebiete Sieben Türme, Panorama Reef und Middle Reef erreichten wir am Montag in Morgengrauen unser Ziel. 16 Tauchboote waren schon da. Einigermaßen geschützte Ankerplätze findet man nur an den südlichen Spitzen beider Inseln. Beim ersten Tauchgang ist das Auge von der Vielfalt und dem Artenreichtum total überfordert. Die Nase an der Südspitze des kleinen Bruders lädt zur Haischow ein, und die Steilwand an der Westseite zum Fotografieren der farbenprächtigen Weichkorallen die sich in allen Größen und Arten der Linse im klaren Wasser präsentieren. Thunfisch und Makrelenschwärme mit recht stattlichen Exemplaren ziehen im Freiwasser ohne große Scheu vorbei. Die Vielzahl der an der Ostküste patrolierenden Barrakudas nehmen von uns kaum Notiz. Nach 2 Tauchtagen wechseln wir zum Großen Bruder. Auch hier das selbe Bild. Ein Besuch bei den beiden Wracks Aida und Numidia durfte nicht ausbleiben, wobei fürs Auge eindeutig die Numidia das Rennen macht. Das Wrack, das mit ca. 45° Neigung kurz unter der Oberfläche beginnt und in ca. 70 m endet hat alles an Farben und Getier was man sich vorstellen kann, einschließlich Hammerhai. Man kann durch das Wrack bis in eine Tiefe von ca. 40 m durchtauchen und sich durch zahlreiche Fischschwärme wühlen. Die Aida beginnt etwas tiefer ist aber nicht so schön bewachsen. Die Steilwand hier an der Westseite bietet ein abwechslungsreiches Panorama aus Weich. u. Lederkorallen, kleineren Höhlen und vielen Fischschwärmen am Riff oder im Freiwasser. Die Ostseite nicht ganz so bunt, aber dafür hat Sie was, das die Westseite nicht hat. Ungefähr in der Mitte des gr. Bruders ca. 30m tief erstrecken sich mehrere Gorgonienhaine an dessen Exemplaren man sich mit seiner Körpergröße messen kann. An den 13 Tauchgängen die wir hier machen konnten ,bei kaum Wind und Wellen, erlebten wir wirklich einen Highlight nach dem anderen. Kein Tauchgang war wie der vorherige. An Großfischen konnten wir Hammerhai, Fuchshai, Riffhai, Weißspitzhai, Weißspitzhochseehai und einen Manta beobachten. Alles in allem die beste Safari, die wir bis jetzt gemacht haben. Unser Dank gilt hier auch der gesamten Crew, die immer hilfsbereit und zuvorkommend war, und nicht zuletzt unserem Guide Moni, die uns durch Ihre hervorragende Ortskenntnis immer gut informiert durch die faszinierende Unterwasserwelt der Brother Islands führte. mas a salama von wobitt u. Rolf Stock
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
|
 |
7 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Waren im September 99 mit der MS Number One (Rudi Direkt Reisen)bei
den Brother Islands. Buchung, Flug und Abholung hat tadellos funktioniert.
Das Schiff selbst ist ein Traum - saubere Kabinen, sehr gutes Essen und
reichlich Platz. Wir hatten Glück mit der Überfahrt - nur 4,5
Stunden (bei schlechtem Wetter kann es 12 Stunden dauern) - trotzdem sind
gute Reisetabletten angeraten (z.B. Reisegold), da es ja auch die ganze
Woche über schaukelt. Bei den Brothers war kaum Strömung (sehr
aussergewöhnlich) und angenehm warmes Wasser. Die kleinere Insel -
Little Brother ist bewachsen mit herrlichen Weichkorallen in allen Formen
und Farben sowie mit Gorgonien von bis zu 5 Metern. An der Nordspitze gibt
es eine Hai-Putzerstation, Weisspitzenriffhaie und Hammerhaie sind hier
ständige Gäste. Big Brother bietet zwar nicht viel an Flora,
dafür 2 herrliche Wracks - das Eisenbahnwrack und die AIDA - beide
sind mit Weichkorallen üppig bewachsen. Man sollte jedoch ab und an
auch ins Freiwasser gucken, Haie und sonstiges Grossgetier schwimmt hier
rum. An beiden Inseln werden bis zu 3 TG pro Tag gemacht und bei den grossen
Tiefen ist man ständig in der Sättigung. Hier ein Rat - für
6 US$ kann man vorort eine Versicherung für die Dekokammer in Hurghada
abschliessen.
Fazit: Schiff und Betreuung Spitze, Briefing mässig, Sicht 30-40
m, TG´s gut aber anstrengend - nichts für Anfänger.
Noch ein Dank an Karin und das Rudi Direkt Team - sie haben mir meine
im Hotel vergessenen Filme wieder besorgt - Spitzenaufnahmen - aber ich
habe leider noch keine Homepage, Bilder
gibt es hier.
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
| |

03.12.2008 06:48 Taucher Online : 48 Heute 1250, ges. 30309468 Besucher
 
|
|




 Zu unserer Kooperationsseite...


 Forum Biologie Auszug aus diesem Forum:
 Neue Barsch Art im MITTELMEER? vom 27.10.2008 : Hallo Leute, wir kommen nicht weiter.. Denke es ist eine Barsch Art. Bilder u Text hier: http://www. personngroup.com/neueart/ ... [mehr]
 Garnele, Bali, Tulamben vom 24.10.2008 : Hai,
habe in Bali eine recht interessante Garnele gesehen, welche ich vor Ort auch nicht mit den vorhandenen Büchern bestimmen ... [mehr]
 BIO-Uli offline bis Februar vom 23.10.2008 : Hallo zusammen,
falls ich mich die letzten und in die kommenden 12 Wochen nicht in diesem Forum zu sehen war/sein werde, liegt ... [mehr] |



|
|
|