Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 21.08.2010 von mattzz [Trimix, ? TG]
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Wracktour mit der Bubblewatcher
Ueber einen Kollegen, der begeisterter Geocacher ist, habe ich den Kontakt zu einer Gruppe erhalten, die den Fishermans Cache, ein Geocache am Wrack der Sten Trans, heben wollte.
Gebucht ist eine Wochenendtour mit der Bubblewatcher.
Freitag soll es losgehen. Um das Wochenende etwas entspannter angehen zu koennen, nehme ich mir einen Tag frei, fahre fuellen, baller eine neue Batterie in den Suunto Vyper (4,95EUR, CR2450) und packe mein Zeug zusammen. Als ich das Auto belade und losfahre, regnet es Katzen und Hunde.
Fuer das Wochenende sind Sturm, Regen und ein sensationeller Blaualgen-Teppich auf der Ostsee angesagt.
Nicht zwingend die besten Bedingungen. Meine Stimmung bessert sich erst, als der Starkregen auf der Autobahn nachlaesst und einem farbenfrohen Sommerabendhimmel weicht.
In Gelting angekommen, finde ich Peter und Raffaela Klink von der Bubblewatcher. Das Doppelpack wird komplett zusammengebaut auf das Schiff geladen (mit dem wahnsinnig dekadenten und rueckenschonenden Kran), der restliche Inhalt meiner geliebten Zargeskiste wird in eine bereits auf dem Schiff vorhandene Kiste verstaut (Trocki, Flossen, etc.). Es ist wenig Platz an Bord und wir sind mit 5 Tauchern auch ueber der Normalbesetzung (4 Taucher).
Nach und nach treffe ich Stefan, Jens T, Jens B und eine weitere Raffaela (war schon mal jemand mit 2 Raffaelas auf einem Boot?). Das Boot wird noch kurz auf seinen Liegeplatz umgelegt, noch ein paar Geschichten (und Bierdosen) ausgetauscht und dann geht es auch schon in den Schlafsack.
Am naechsten Morgen gibt es ein sattes Fruehstueck unter Deck und der Tag wird geplant. Es ist blauer Himmer und es ist windig. Sehr windig.
Angesagt sind Nordwestwinde um 5 mit 1-2m Welle. Daher entscheiden wir uns, es gar nicht erst zur ungeschuetzt liegenden Sten Trans zu versuchen. Stattdessen fahren wir Richtung Alsensund. In Sonderburg wird Diesel gebunkert, Eis gegessen und ein Verlegenheitscache gehoben. Dann geht es weiter den Alsensund hoch, zum Wrack der Fri.
Nach kurzer Suche finden wir das Wrack und werfen die Markierungsboje. Ein Zweierteam geht rein und macht das Boot am Wrack fest (dazu spaeter mehr).
Wir tauchen zu dritt die Leine runter, ich als letzter. Auf 6m bemerke ich, dass ich vor lauter Laessigkeit meinen Trocki Inflator vergessen habe und ihn beim besten Willen nicht finden kann. Irgendwann gelingt es mir aber, den vermissten Mitteldruckschlauch von der ersten Stufe abgehend zu ertasten. Ah, wohlige Pressluft im knappen Trocki!
Das Wasser ist mit 20 Grad angenehm warm, dann kommt die Sprungschicht bei ca. 17m und es sind nur noch 7 Grad. Die Sicht ist solala, als ich die beiden einhole. Nach kurzer Zeit am Wrack bekomme ich via Lampensignal ein Problem signalisiert. Ein Mittaucher moechte den Tauchgang abbrechen und so beschliessen wir, zu dritt wieder aufzutauchen. Ursache fuer den Abbruch war starkes Unwohlsein. Ausgeloest durch eine Kette von Umstaenden, angefangen mit einem frisch gewarteten Mares Regler, bei dem die 2. Stufe auf dem Boot schon leicht abpfiff. Das konnte ich mit einer 8tel Umdrehung an der Einstellschraube zwar beheben, der Umstand eines komischen Automatens trug aber schon mal nicht zur Beruhigung bei. Dann war uner Wasser die Maske des Mittauchers permanent beschlagen, sodass in den ohnehin schon schwierigen Sichtbedingungen (dunkel, 2-5m Sicht, Sprungschicht mit starker Schlierenbildung) praktisch kein Ablesen von Instrumenten mehr vorhanden war. Klasse Entscheidung, den TG abzubrechen und gute Team Koordination.
Beim zweiten Tauchgang an der ´Fri´ ist alles gut, das Wrack wird ein paar mal umrundet und genossen. Ein paar Knurrhaehne lungern zwischen den ueppigen Seenelken, hier und da kann man in irgendwelche Oeffnungen leuchten.
Da wir das letzte Tauchteam sind, haben wir die Aufgabe, das Schiff los zu binden. Vorher wird noch schnell das 25kg Senkblei der Markierungsboje, welches direkt auf dem Wrack liegt, neben das Wrack gehuesert, damit beim Bergen der Markierungsboje nichts am Wrack beschaedigt wird. Gar nicht so einfach, unter Wasser ein 25kg Gewicht gezielt zu bewegen...
Als wir an die Festmachleine kommen, sehen wir, dass wir keine Chance haben, die Leine auf traditionelle Art zu loesen, da sie sich das Seil ueber dem Karabiener zugezogen hat und unter sehr starkem Zug steht. Normalerweise macht man das mit einem Rundtoern und zwei halben Schlaegen, damit man das Seil auch unter Zug loesen kann. Nix zu machen, also muss mein Tomatenmesser zum Einsatz kommen. Im Anschluss habe ich mit Peter im Sonnenuntergang ein neues Auge gespleisst. Seemannsromantik. :-)
Auf dem Rueckweg nach Sonderburg retten wir noch eine Bavaria 51, die auf Grund gelaufen war. Scheinbar wurde das gaengige Kartenmaterial schlicht ignoriert. Nach diversen Schleppversuchen ruft Peter den Leuten auf der offensichtlich gecharterten 13t Segelyacht zu, sie sollen das Seil so hoch wie moeglich am Mast festmachen, damit der das Boot durch Kraengung aus dem Schlick befreit. Unglaebige Gesichter auf der Yacht. ´Du reisst dann aber den Mast ab!´ - Peter: ´Ich fahre einen Seenotrettungskreuzer, ich mach das jeden Tag!´. Ruhe.
Gesagt, getan. Die Bubblewatcher zieht langsam am Mast, die Yacht kraengt und schon ist sie frei. Peter erhaelt eine Flasche Rum zum Dank und man verabschiedet sich. Peter: ´Bis zum naechsten Mal...´ ;-)
Den Abend begehen wir im Hafen von Sonderburg mit galaktisch gutem Essen an Bord, ein paar Dosen Bier und einem kleinen Spaziergang.
Am naechsten Morgen ist es immer noch windig, aber trocken. Wir beschliessen, die Inger Klitt anzufahren, da sie unter Landabdeckung liegt. Wir finden nach kurzer Fahrt ein Schlauchboot mit Tauchern, die bereits am Wrack festgemacht haben und werden nach und nach einzeln aus der fahrenden Bubblewatcher an der Markierungsboje abgeworfen. Das dauert ein wenig, macht aber nichts, da wir Zeit haben. Ich habe 130bar auf der D10, da ich noch die beiden 2l Pullen von dem Rebreather von Jens hochgedrueckt habe, nachdem der Kompressor an Board erst den Keilriemen und dann das Lager der Spannrolle des Keilriemens (Hallo Ursache!) und somit den Geist aufgegeben hat. Meine Stage mit 50er nehme ich also wieder mit, ist einfach beruhigender so.
Mein Tauchartner und ich werden als letztes abgeworfen und tauchen ab. Die Taucher des Schlauchbootes kommen uns entgegen, was mich an der laengeren Anwesenheit der Ankerleine zweifeln laesst. Das andere Tauchteam von unserem Boot ist ebenfalls beim Auftauchen, so haben wir die Inger Klitt fuer uns.
Bei leichter Stroemung und ca. 5m Sicht haben wir gut Zeit, das Wrack zu erkunden. Zwischendurch sehen wir einen D12 Taucher, der ein relativ dickes Seil an der Boardwand des Wracks festmacht. Gleichzeitig sehe ich die Leine des Schlauchbootes nicht mehr. Macht ja nichts, wir haben ja nun eine neue Aufstiegsleine...
Als wir froehlich durch das halboffene Fuehrerhaus tauchen, hoeren wir einen lauten Knall. Und zwar richtig laut. BANG!! Wasserbomben?! WTF!? Kurze Zeit spaeter wieder. BANG!! Aeh... Ja bitte? Ich habe den Eindruck, das ganze Wrack schwingt. BANG!!!! - Ruhe.
Als ich aus dem Fuehrerhaus raustauche, sehe ich ein ca. 50cm langes, dickes Stueck Seil an der Bordwand rumwabern und nun ist auch klar, was passiert ist. Die Festmachleine hat´s nicht ueberlebt. Vermutlich war sie unter starkem Zug an der scharfkantigen Boardwand durchgescheuert und die drei Kardeelen des Seils haben sich nacheinander beeindruckend lautstark verabschiedet.
OK, somit hat sich unsere Aufstiegsplanung etwas veraendert. Ich signalisiere dem D12 Taucher, dass das Seil weg ist. Da er jetzt auch nichts mehr machen kann, zuckt er mit den Schultern. Nachvollziehbar. :D
Meinem Tauchpartner signalisiere ich, sich an der Bordwand des Wracks festzuhalten, waehrend ich den Hebesack klar mache. Anschliessend tauchen wir im Freiwasser auf 12m auf, pendeln uns aus und ich schicke den Hebesack nach oben. Das Schoene an Freiwasseraufstiegen in der Stroemung ist, dass man die Stroemung nicht merkt und alles entspannt ist. Die Hoffnung, dass das Tauchschiff die sich entfernende Boje bemerkt hat, macht sich dennoch breit.
Als wir nach dem Dekostop an die Oberflaeche kommen, wird klar, dass die Bubblewatcher ihrem Namen alle Ehre macht. Sie wartet freudig, uns aufzunehmen, da sie ausser dem Hebesack auch unsere Blasen unter Beobachtung hatte.
In einiger Entfernung sehen wir den Gross-Segler aus Holz (Zweimaster), der versucht hatte, an der Inger Klitt fest zu machen...
Nach entspannter Rueckfahrt mit Kaffee, Kuchen und diversen Anekdoten von Peter kommen wir gluecklich im Hafen von Gelting an, packen unser Zeug zusamen und verabschieden uns von einander.
Ein tolles Tauchwochenende, auf dem ich eine sehr nette Truppe kennengelernt habe. Auch, wenn wir den Geocache an der Sten Trans schlussendlich nicht heben konnten, war das ein guter Grund, es auf alle Faelle noch einmal zu versuchen. Die Ostsee ist eben eine schwierige Braut :-)
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 13.05.2010 von UHKMAN [CMAS***, 300 TG]
Wir waren vom 29.04.10 - 02.05.10 für 5 Tage auf der Bubblewatcher und haben kein einziges mal unsere lange Anreise von 1300km bereut. Für Wracktaucher einfach ein MUß einmal mit Peter, Raffi und Oscar durch die Ostsee zu kreuzen. Wir haben uns 9 verschiedene Wracks angeschaut. Darunter waren die S103, M36, Inger Klit, Schnellboot Typ 100. Das Essen war spitze und nie zu wenig. Auch das Anlegen in immer verschiedenen Häfen in Dänemark war einmalig. Das Markieren der Wracks mit einem Grundgewicht hat immer perfekt funktioniert. Peter versteht halt sein Handwerk und den Umgang mit dem Echolot. Außer die Dr. Eichelbaum wollte sich uns nicht zeigen. Aber das werden wir sicher nachholen. Natürlich gibt es von uns 6 Flossen weil einfach alles gepasst hat! Wir werden wieder kommen und dann ab zur U251 ! Macht weiter so !
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 24.10.2009 von Paule [Staff, ? TG]
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Das war einfach ganz prima timing. Wir haben uns das beste Wochenende im Oktober für unsere Wracktour ausgesucht. Donnerstag anreisen, einrichten und relaxen. Am Freitag hatten wir durch den Ostwind noch ein paar Wellen, aber dafür Sonne satt. Am Samstag und Sonntag kam der Wind dann aus Westen, was sich positiv auf die Wellen ausgewirkt hat. Die Sonne hat sich etwas zurück gehalten, was für diese Jahreszeit aber normal ist An Bord war die selbe bewährte Crew, Frauke, Henning, Thomas und ich, wie im letzten Jahr. Nur Peter hatte Verstärkung durch seine liebe Frau Raffaela und dem vierbeinigen Korvettenkapitän (KK) Oskar. Wir haben insgesammt 3 verschiedene Wracks angefahren (und natürlich auch betaucht). Zuerst waren wir bei der Dr.Eichelbaum, ein wunderschön bewachsenes Wrack, aber heftige Strömung, dann sind wir auf unseren Wunsch nochmal bei der Skansen getaucht. Das Wrack war uns noch vom letzten Jahr so schön in Erinnerung. Als drittes Wrack haben wir uns noch M 36 angesehen. Die genauen Beschreibungen, viele Hintergrundinformationen und Fotos zu diesen und vielen anderen Wracks sind auf Peters Homepage www.Bubblewatcher.de sehr gut und ausführlich beschrieben, müsst ihr unbedingt reinklicken, es lohnt sich... Das war ein Wochenende mit echtem Urlaubscharakter und sicher nicht unser letztes mal an Bord des Bubblewatchers. Eine Wracktauchtour mit der Bubblewatcher, Peter, Raffi und KK Oscar ist immer wieder eine Reise Wert.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 25.07.2009 von Wolfgang Weber [PADI Instructor, 400 TG]
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Wir waren vier Tage mit dem Bubblewatcher unterwegs - von Gelting durch den Kleinen Belt und zurück, 8 Tauchgänge zu 4 Wracks, bis runter auf 33m. Die Tour war Klasse, alles hat gut geklappt, und Peter hat uns heil raus- und wieder reingebracht. Für uns (zwei Taucher, eine nicht-tauchende Mitreisende) war das alles komplettes Neuland: wir sind zwar einigermaßen erfahrene Taucher (zwei Padi Instructors, jeweils mehrere hundert Tauchgänge), aber Ostsee- oder Kaltwassererfahrung war praktisch Null: einer von uns beiden hatte noch nie im Trocki getaucht, und unsere Taucherfahrung stammt weitgehend aus der Karibik und dem Roten Meer.
Geht aber doch: nach ein paar Anfängerschwierigkeiten der eher peinlichen Art (Flosse verloren, beim Ausstieg über die Leiter gestolpert etc.) sind wir gut in Schwung gekommen. ´Unter 30m ist die Ostsee dunkel und kalt.´ Stimmt; auf unserer Tour (schlechtes Wetter, Wind Wolken Regen) sogar total (TOTAL) finster, und erschreckend kalt. Und die Sicht durchweg deutlich unter 2m, d.h. gegen Null. Aber man kommt zurecht, und Peter (Skipper, Smutje, Dive Guide und Maschinist in einer Person) hat mit viel Geduld und guten Ratschlägen seinen Teil zum Erfolg beigetragen (und erstklassig navigiert außerdem).
Was man (aus der Sicht eines Anfängers) beim Wechsel vom tropischen zum Ostseetauchen, und besonders beim Wracktauchen im kalten dunklen Wasser bedenken sollte: bei Wassertemperaturen um die (oder unter) 10 Grad kommt man an den Rand von Reglervereisung. Doppelregler kann deshalb angebracht sein. Jackets brauchen gutes Auftriebsvolumen (man hat einiges mit Bojenumsetzung zu tun). Peter hat viele gute Lampen (von Schulz); kleine eigene Funzeln braucht man bei der Finsternis gar nicht erst mitzubringen. Bei den schlechten Sichtverhältnissen wäre ein Reel (zum Zurückfinden zum Bojenanker) nicht schlecht gewesen. Außerdem: Wir müssen dringend unser Equipment auf Wracktauchen anpassen (Verlegung der Schläuche etc.). Ausreichend eigenes Reservegerät dabeihaben (auf dem Boot gibts nicht viel!). In jedem Fall: das Tauchen muss man sich schon selbst hinfummeln, so richtig Einweisung gibts eigentlich nicht. Und sowieso: Unvorhergesehenem mit Gelassenheit begegnen, das hilft am besten.
So haben wir alles getaucht was zu tauchen war, gute Photos gemacht, haben reichlich und gut gegessen, richtig gut geschlafen (wenn dann das Fernsehprogramm am Abend fertig war), und sind am Ende zufrieden wieder abgefahren. Auch wenn wir seemännisch eine ziemliche Fehlanzeige waren: ´noch zwei Tage, und wir hätten sogar das Festmachen hingekriegt.´ Peter, is alles nicht so einfach.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 08.07.2009 von JochenG [TL, ? TG]
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Wir waren im Juni mit der Bubblewatcher und seinem 3-Köpfigen Team, bestehend aus Peter, Raffi und KK Oscar auf Tour.
Ein einzigartiger Service, alles in einem Top-Zustand, ultra nett, hilfsbereit und sehr lustig! Völlig egal, ob es ums Tauchen, das hervorragende Essen an Bord oder um die Manövrierkünste geht - definitiv eine Mannschaft und ein Boot, das man jederzeit weiterempfehlen muss!!!
Selbst bei schlechtem Wetter konnten wir Tauchen und Wracks erkunden, und in der Zeit zwischen den Tauchgängen wurde niemandem langweilig!
Wie schon weiter unten beschrieben ist Schwimmen an der Oberfläche nicht nötig. Auf den Zentimeter genau stellt Peter sein Boot neben den Tauchern ab - einfach hervorragend!!!
Vielen Dank Euch dreien, wir sehen uns auf jeden Fall nächstes Jahr wieder!
Viele Grüße
Jochen
Das Boot
Raffi und Peter
KK Oscar
S103
Qualle
An Bord
S103
Aufstieg
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 16.06.2009 von Niko [PATD Instructor, 700 TG]
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Im Juni 2008 war eine Wracktour auf der Ostsee angesagt. Unser Schiff war die Bubblewatcher von Peter und Raffaela Klink (www.bubblewatcher.de). Von Donnerstag bis Sonntag schipperten wir von Gelting Mole durch die Flensburger Förde, machten Station in dem netten dänischen Städtchen Sønderborg und fuhren anschließend um die Insel Als herum.
Alles in allem war es eine sehr entspannte Tour mit nur ein paar Tauchgängen am Schnellboot S103, an der Dr. Eichelbaum und an der Inger Klitt. Das Schiff von Klinks ist sehr ordentlich geführt, technisch bestens ausgerüstet und die Verpflegung stimmt auch. Einziger Wermutstropfen ist, dass es nicht wirklich für das Tauchen mit Doppelpaket geeignet ist. Ansonsten können wir die Bubblewatcher aber nur wärmstens weiter empfehlen.
Die Bubblewatcher
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 28.05.2009 von Philip und Daniela [PADI DM, 480 TG]
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Wir waren im April/Mai für 5 Nächte auf der Bubblewatcher bei Raffi, Peter und KK Oskar. Da wir von Zürich mit dem Flugzeug nach Hamburg reisten, waren wir froh, dass uns Peter sogar am Flughafen abholte und uns Flaschen und Blei zu Verfügung stellte.
Die Bubbelwatcher ist ein grosszügiges Boot, selbst als für einen Tag 8 Taucher an Bord wa-ren verlief der Betrieb problemlos. Auch kulinarisch gab´s nichts zu meckern. Immer leckere, grosse Portionen und genügend Deko-Bier an Bord.
Peter hat uns immer punktgenau über den zahlreichen Wracks abgesetzt. Auch wie er im Wasser treibende Taucher mit dem Boot annäherte war absolute Spitzenklasse, da war kein Flossenschlag zur Leiter mehr nötig.
Wir hatten grosses Wetterglück und konnten alle Wracks planmässig anfahren. An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön und auch an Michael der unser Tauchgerödel an den Flughafen gefahren hat.
Wir können die Bubblewatcher zu 100% empfehlen.
Gruss Philip und Daniela
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 18.01.2009 von Bubblewatcher [Staff instructo, ? TG]
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Aus gegebenen Anlas möchte wir darauf hinweisen, das das Boot, alle zwei Jahre auf seinen technischen Zustand, sowie auf Zustand und Vorhandensein der Rettungsmittel, der Sicherheitsausrüstung usw. von der SEE-BG (Seeberufsgenossenschaft) im Auftrage der Bundesregierung überprüft wird.
Es sind z.B ein gültiges amtl. Schiffssicherheitszeugnis und ein Fahrterlaubnisschein und alle anderen von den deutschen Behörden geforderten Papiere an Bord.
Weiterhin ist es als deutsches Seeschiff im Seeschiffsregister Kiel, mit dem Unterscheidungssignal DJRC, eingetragen.
Selbstverständlich hat nicht nur das Schiff sämtliche amtl. vorgeschriebenen Zeugnisse bzw. Papiere an Bord, sondern auch die Besatzung ist im Besitz aller den Vorschriften entsprechenden Patenten, Führerscheinen und Zeugnissen sowie Bescheinigungen.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 20.06.2008 von KT-1
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Am Pfingstmontag sind wir mit der Bubbelwatcher raus zur S 103 gefahren, um dort zwei schöne Tauchgänge zu machen. Die Fahrt führte durch dichten Nebel und dauerte ca. 2,5 Std. Als wir an kamen waren wir nicht die ersten vor Ort. Es waren schon Taucher aus Dänemark dort und auch schon im Wasser. Wir befürchteten schlimmes!!! Nach kurzem Austausch mit den Dänen machten wir uns fertig und gingen zu dritt ins Wasser. Wir gingen an der Leine der Dänen runter, machten unten am Wrack unsere eigene Leine fest und los ging es. Als erstes sah ich einen alten Wehrmachtstiefel und dachte mir, was für eine Tragödie wohl dahinter steht.Wir tauchten erst Richtung Heck, wo man sich nur noch die Wellen von den drei Schrauben an schauen kann. Von dort aus Richtung Bug an den restlichen Aufbauten und dem Geschütz vorbei. Das Wrack ist NOCH recht gut erhalten, aber auch an der S 103 waren schon sehr viele Wrackplünderer zugange. Wo zu wohl auch die Dänen, die vor uns heute dort waren zählten.Man kann aber noch gut die Bombentreffer sehen und auch das Geschütz was vorne am Bug steht und mit dem Rohr nach oben zeigt. Es waren recht viele gr. Dorsche, ein paar Fadenschnecke und Krebse zu sehen. Vom Bewuchs her eher mager, vereinzelt Seeanemonen hauptsächlich aber mit Seepocken und Algen bewachsen. Das Wrack liegt in ca. 34m tiefe, was eine Grundzeit von um und bei 16 min. zu lässt, wenn man nicht in die Deko rein kommen will. Sicht lag bei 5 m mit ein wenig Strömung.Alles in allen, ein wunder schönes Wrack, wo ich gerne noch ein paar mal Tauchen würde. Man kann nur hoffen das nicht mehr so viele Hohlköpfe die eine Schere im Kopf haben das Wrack aus einander pflücken. Wir haben zwei geile Tauchgänge gemacht, der Wettergott meinte es auch gut mit uns. Und der Skipper mit seinem Service und können, einzig artig. Kann einen Törn mit der Bubbelwatcher nur empfehlen. Auch wir sind bestimmt nicht das letzte Mal mit gefahren.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 15.11.2006 von Dauertaucher [CMAS ***, 220 TG]
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Wir, Andreas, Christian M., Marco und Udo, sind mit der Bubblewatcher und seinem „Maschinisten“ Peter vom 18.8.-20.8.2006 in der Flensburger Förde/Ostsee unterwegs gewesen. Nach einer sehr verregneten Anfahrt zum Liegeplatz Gelting Mole, dem späten Einstauen der Ausrüstung und der ersten Nacht an Bord, ging’s morgens früh nach einem gelungenen Bordfrühstück bei ruhiger See gleich zum ersten Tauchplatz in der Nähe von Kalkgrund, dem Wrack „Sophie“. Nach dem Durchdringen der Quallenschicht und der Blaualgen erkundeten wir die „Sophie“. Für uns in der Ostsee Neuland und eine super Erfahrung zugleich, zumal der guten Sicht und der vielen Unterwasserlebewesen. Es folgte nach kurzer Verlegungsfahrt das Wrack „Erik“. Dabei zeigte Peter wiederholt den geschickten Umgang mit Karte und Kompass, GPS und Manövrierfähigkeit der Bubblewatcher, wodurch die Markierungsboje immer den TP optimal traf. Die „Erik“ hielt beim TG andere besondere Überraschungen parat, wie z.B. das reichliche Wachstum von Seenelken. Das Wetter besserte sich immer weiter, sodaß die Verlegungsfahrt zum Übernachtungshafen zum Kinderspiel wurde. Nach bester Bordküche, für uns Seemänner gut bekannt, reichlich Seemannsgarn und einer ruhigen Nacht, ging’s tagsdrauf zum Wrack „S103“, wo wir gleich zweimal tauchten, da beim ersten TG nicht alles ausführlich inspiziert werden konnte. Die Sicht war an diesem Tag unter Wasser nicht so besonders, doch gab es viel zu erkunden. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg zum Liegenplatz Gelting Mole, da wir abends noch abreisten.
Allgemein ist zu sagen, dass es rundherum ein gelungener Tauchtrip gewesen ist, mit all seinen positiven Aspekten, die auch in den anderen Tauchberichten über die Bubblewatcher schon beschrieben sind, wie Flaschenfüllen an Bord, spulen der Klamotten an Steg vor der Rückreise, die reichliche Verpflegung und Unterhaltung und und und. Es hat richtig Lust auf ein nächstes Mal gemacht, um in der Ostsee nach Wracks zu tauchen und mit der Bubblewatcher unterwegs zu seien.
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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Wie sieht es bei euch Tauchern aus: Wärt ihr bereit, eine auch deutliche Erhöhung der Tauchversicherungsprämien hinzunehmen, wenn dadurch ein Rundumbereitschaftsdienst der Druckkammern in Deutschland gewährleistet
werden könnte?
Aktuelle Tauchplätze:
Fühlinger See, Köln (01.09.2010) Stand 18 Oktober 2010. Da auf Parkplatz P1 mal wieder eine Veranstaltung ist und der Parkplatz zusätzlich zu den Tauchgebühren kostenpfichtig sowie völlig besetzt, wichen wir auf P2 aus. Hier (mehr) Ibbenbüren, Unterwasserpark (31.08.2010) Schon das 3. Jahr hat es uns wieder zu NaturaGart in Ibbenbüren geführt, wir wollten mal wieder mit Stören tauchen. Diemal wollten wir bessere Sicht als bisher (Wochenende) haben und haben daher (mehr) Mondsee - Kienbergwand (30.08.2010) Keine gute Sicht und ziemlich verwahrloste Plattformen (mehr)
Unsere Linkdatenbank:
Aktueller Tauchlink: Vietnam Reisen Vietnam-Aktuell.de ist das Informationsportal für Vietnam Reisen. Im Vietnam Forum können sämtliche Fragen zu Tauchmöglichkeiten in Vietnam gestellt werden.
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