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Tauchboote Deutschland - Schleswig Holstein

Bubblewatcher Tauchservice

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 Datenbank - Tauchboote - Deutschland - Schleswig Holstein - 34 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 61267
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 21.08.2010 von mattzz [Trimix, ? TG] 

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.


Wracktour mit der Bubblewatcher

Ueber einen Kollegen, der begeisterter Geocacher ist, habe ich den
Kontakt zu einer Gruppe erhalten, die den Fishermans Cache, ein Geocache
am Wrack der Sten Trans, heben wollte.

Gebucht ist eine Wochenendtour mit der Bubblewatcher.

Freitag soll es losgehen. Um das Wochenende etwas entspannter angehen zu
koennen, nehme ich mir einen Tag frei, fahre fuellen, baller eine neue
Batterie in den Suunto Vyper (4,95EUR, CR2450) und packe mein Zeug
zusammen. Als ich das Auto belade und losfahre, regnet es Katzen und
Hunde.

Fuer das Wochenende sind Sturm, Regen und ein sensationeller
Blaualgen-Teppich auf der Ostsee angesagt.

Nicht zwingend die besten Bedingungen. Meine Stimmung bessert sich erst,
als der Starkregen auf der Autobahn nachlaesst und einem farbenfrohen
Sommerabendhimmel weicht.


In Gelting angekommen, finde ich Peter und Raffaela Klink von der
Bubblewatcher. Das Doppelpack wird komplett zusammengebaut auf das
Schiff geladen (mit dem wahnsinnig dekadenten und rueckenschonenden
Kran), der restliche Inhalt meiner geliebten Zargeskiste wird in eine
bereits auf dem Schiff vorhandene Kiste verstaut (Trocki, Flossen,
etc.). Es ist wenig Platz an Bord und wir sind mit 5 Tauchern auch ueber
der Normalbesetzung (4 Taucher).


Nach und nach treffe ich Stefan, Jens T, Jens B und eine weitere
Raffaela (war schon mal jemand mit 2 Raffaelas auf einem Boot?). Das
Boot wird noch kurz auf seinen Liegeplatz umgelegt, noch ein paar
Geschichten (und Bierdosen) ausgetauscht und dann geht es auch schon in
den Schlafsack.

Am naechsten Morgen gibt es ein sattes Fruehstueck unter Deck und der
Tag wird geplant. Es ist blauer Himmer und es ist windig. Sehr windig.

Angesagt sind Nordwestwinde um 5 mit 1-2m Welle. Daher entscheiden wir
uns, es gar nicht erst zur ungeschuetzt liegenden Sten Trans zu
versuchen. Stattdessen fahren wir Richtung Alsensund. In Sonderburg wird
Diesel gebunkert, Eis gegessen und ein Verlegenheitscache gehoben. Dann
geht es weiter den Alsensund hoch, zum Wrack der Fri.

24.07.2010 16:07, 16min, 20.12m (11.35m avg.), 16C, Wrack ´Fri´

Nach kurzer Suche finden wir das Wrack und werfen die Markierungsboje.
Ein Zweierteam geht rein und macht das Boot am Wrack fest (dazu spaeter
mehr).

Wir tauchen zu dritt die Leine runter, ich als letzter. Auf 6m bemerke
ich, dass ich vor lauter Laessigkeit meinen Trocki Inflator vergessen
habe und ihn beim besten Willen nicht finden kann. Irgendwann gelingt es
mir aber, den vermissten Mitteldruckschlauch von der ersten Stufe
abgehend zu ertasten. Ah, wohlige Pressluft im knappen Trocki!

Das Wasser ist mit 20 Grad angenehm warm, dann kommt die Sprungschicht
bei ca. 17m und es sind nur noch 7 Grad. Die Sicht ist solala, als ich
die beiden einhole. Nach kurzer Zeit am Wrack bekomme ich via
Lampensignal ein Problem signalisiert. Ein Mittaucher moechte den
Tauchgang abbrechen und so beschliessen wir, zu dritt wieder
aufzutauchen. Ursache fuer den Abbruch war starkes Unwohlsein.
Ausgeloest durch eine Kette von Umstaenden, angefangen mit einem frisch
gewarteten Mares Regler, bei dem die 2. Stufe auf dem Boot schon leicht
abpfiff. Das konnte ich mit einer 8tel Umdrehung an der Einstellschraube
zwar beheben, der Umstand eines komischen Automatens trug aber schon mal
nicht zur Beruhigung bei. Dann war uner Wasser die Maske des Mittauchers
permanent beschlagen, sodass in den ohnehin schon schwierigen
Sichtbedingungen (dunkel, 2-5m Sicht, Sprungschicht mit starker
Schlierenbildung) praktisch kein Ablesen von Instrumenten mehr vorhanden
war. Klasse Entscheidung, den TG abzubrechen und gute Team Koordination.

24.07.2010 18:20, 33min, 20.73m (15.33m avg.), 7C, Wrack ´Fri´

Beim zweiten Tauchgang an der ´Fri´ ist alles gut, das Wrack wird ein
paar mal umrundet und genossen. Ein paar Knurrhaehne lungern zwischen
den ueppigen Seenelken, hier und da kann man in irgendwelche Oeffnungen
leuchten.

Da wir das letzte Tauchteam sind, haben wir die Aufgabe, das Schiff los
zu binden. Vorher wird noch schnell das 25kg Senkblei der
Markierungsboje, welches direkt auf dem Wrack liegt, neben das Wrack
gehuesert, damit beim Bergen der Markierungsboje nichts am Wrack
beschaedigt wird. Gar nicht so einfach, unter Wasser ein 25kg Gewicht
gezielt zu bewegen...

Als wir an die Festmachleine kommen, sehen wir, dass wir keine Chance
haben, die Leine auf traditionelle Art zu loesen, da sie sich das Seil ueber
dem Karabiener zugezogen hat und unter sehr starkem Zug steht.
Normalerweise macht man das mit einem Rundtoern und zwei halben
Schlaegen, damit man das Seil auch unter Zug loesen kann. Nix zu machen,
also muss mein Tomatenmesser zum Einsatz kommen. Im Anschluss habe ich
mit Peter im Sonnenuntergang ein neues Auge gespleisst. Seemannsromantik. :-)

Auf dem Rueckweg nach Sonderburg retten wir noch eine Bavaria 51, die
auf Grund gelaufen war. Scheinbar wurde das gaengige Kartenmaterial
schlicht ignoriert. Nach diversen Schleppversuchen ruft Peter den Leuten
auf der offensichtlich gecharterten 13t Segelyacht zu, sie sollen das
Seil so hoch wie moeglich am Mast festmachen, damit der das Boot durch
Kraengung aus dem Schlick befreit. Unglaebige Gesichter auf der Yacht.
´Du reisst dann aber den Mast ab!´ - Peter: ´Ich fahre einen
Seenotrettungskreuzer, ich mach das jeden Tag!´. Ruhe.

Gesagt, getan. Die Bubblewatcher zieht langsam am Mast, die Yacht
kraengt und schon ist sie frei. Peter erhaelt eine Flasche Rum zum Dank
und man verabschiedet sich. Peter: ´Bis zum naechsten Mal...´ ;-)

Den Abend begehen wir im Hafen von Sonderburg mit galaktisch gutem Essen
an Bord, ein paar Dosen Bier und einem kleinen Spaziergang.



25.07.2010 13:22, 38min, 24.38m (16.55m avg.), 9C, Wrack ´Inger Klitt´


Am naechsten Morgen ist es immer noch windig, aber trocken. Wir
beschliessen, die Inger Klitt anzufahren, da sie unter Landabdeckung
liegt. Wir finden nach kurzer Fahrt ein Schlauchboot mit Tauchern, die
bereits am Wrack festgemacht haben und werden nach und nach einzeln aus
der fahrenden Bubblewatcher an der Markierungsboje abgeworfen. Das
dauert ein wenig, macht aber nichts, da wir Zeit haben. Ich habe 130bar
auf der D10, da ich noch die beiden 2l Pullen von dem Rebreather von
Jens hochgedrueckt habe, nachdem der Kompressor an Board erst den
Keilriemen und dann das Lager der Spannrolle des Keilriemens (Hallo
Ursache!) und somit den Geist aufgegeben hat. Meine Stage mit 50er nehme
ich also wieder mit, ist einfach beruhigender so.

Mein Tauchartner und ich werden als letztes abgeworfen und tauchen ab.
Die Taucher des Schlauchbootes kommen uns entgegen, was mich an der
laengeren Anwesenheit der Ankerleine zweifeln laesst. Das andere
Tauchteam von unserem Boot ist ebenfalls beim Auftauchen, so haben wir
die Inger Klitt fuer uns.

Bei leichter Stroemung und ca. 5m Sicht haben wir gut Zeit, das Wrack zu
erkunden. Zwischendurch sehen wir einen D12 Taucher, der ein relativ
dickes Seil an der Boardwand des Wracks festmacht. Gleichzeitig sehe ich
die Leine des Schlauchbootes nicht mehr. Macht ja nichts, wir haben ja
nun eine neue Aufstiegsleine...

Als wir froehlich durch das halboffene Fuehrerhaus tauchen, hoeren wir
einen lauten Knall. Und zwar richtig laut. BANG!! Wasserbomben?! WTF!?
Kurze Zeit spaeter wieder. BANG!! Aeh... Ja bitte? Ich habe den
Eindruck, das ganze Wrack schwingt. BANG!!!! - Ruhe.

Als ich aus dem Fuehrerhaus raustauche, sehe ich ein ca. 50cm langes,
dickes Stueck Seil an der Bordwand rumwabern und nun ist auch klar, was
passiert ist. Die Festmachleine hat´s nicht ueberlebt. Vermutlich war
sie unter starkem Zug an der scharfkantigen Boardwand durchgescheuert
und die drei Kardeelen des Seils haben sich nacheinander beeindruckend
lautstark verabschiedet.

OK, somit hat sich unsere Aufstiegsplanung etwas veraendert. Ich
signalisiere dem D12 Taucher, dass das Seil weg ist. Da er jetzt auch
nichts mehr machen kann, zuckt er mit den Schultern. Nachvollziehbar. :D

Meinem Tauchpartner signalisiere ich, sich an der Bordwand des Wracks
festzuhalten, waehrend ich den Hebesack klar mache. Anschliessend
tauchen wir im Freiwasser auf 12m auf, pendeln uns aus und ich schicke
den Hebesack nach oben. Das Schoene an Freiwasseraufstiegen in der
Stroemung ist, dass man die Stroemung nicht merkt und alles entspannt
ist. Die Hoffnung, dass das Tauchschiff die sich entfernende Boje bemerkt
hat, macht sich dennoch breit.

Als wir nach dem Dekostop an die Oberflaeche kommen, wird klar, dass die
Bubblewatcher ihrem Namen alle Ehre macht. Sie wartet freudig, uns
aufzunehmen, da sie ausser dem Hebesack auch unsere Blasen unter
Beobachtung hatte.

In einiger Entfernung sehen wir den Gross-Segler aus Holz
(Zweimaster), der versucht hatte, an der Inger Klitt fest zu machen...

Nach entspannter Rueckfahrt mit Kaffee, Kuchen und diversen Anekdoten
von Peter kommen wir gluecklich im Hafen von Gelting an, packen unser
Zeug zusamen und verabschieden uns von einander.


Ein tolles Tauchwochenende, auf dem ich eine sehr nette Truppe
kennengelernt habe. Auch, wenn wir den Geocache an der Sten Trans
schlussendlich nicht heben konnten, war das ein guter Grund, es auf alle
Faelle noch einmal zu versuchen. Die Ostsee ist eben eine schwierige
Braut :-)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 58910
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 13.05.2010 von UHKMAN [CMAS***, 300 TG]

Wir waren vom 29.04.10 - 02.05.10 für 5 Tage auf der Bubblewatcher und haben kein einziges mal unsere lange Anreise von 1300km bereut. Für Wracktaucher einfach ein MUß einmal mit Peter, Raffi und Oscar durch die Ostsee zu kreuzen. Wir haben uns 9 verschiedene Wracks angeschaut. Darunter waren die S103, M36, Inger Klit, Schnellboot Typ 100. Das Essen war spitze und nie zu wenig. Auch das Anlegen in immer verschiedenen Häfen in Dänemark war einmalig. Das Markieren der Wracks mit einem Grundgewicht hat immer perfekt funktioniert. Peter versteht halt sein Handwerk und den Umgang mit dem Echolot. Außer die Dr. Eichelbaum wollte sich uns nicht zeigen. Aber das werden wir sicher nachholen.
Natürlich gibt es von uns 6 Flossen weil einfach alles gepasst hat! Wir werden wieder kommen und dann ab zur U251 ! Macht weiter so !

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55078
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 24.10.2009 von Paule [Staff, ? TG]

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Das war einfach ganz prima timing. Wir haben uns das beste Wochenende im Oktober für unsere Wracktour ausgesucht. Donnerstag anreisen, einrichten und relaxen. Am Freitag hatten wir durch den Ostwind noch ein paar Wellen, aber dafür Sonne satt. Am Samstag und Sonntag kam der Wind dann aus Westen, was sich positiv auf die Wellen ausgewirkt hat. Die Sonne hat sich etwas zurück gehalten, was für diese Jahreszeit aber normal ist
An Bord war die selbe bewährte Crew, Frauke, Henning, Thomas und ich, wie im letzten Jahr. Nur Peter hatte Verstärkung durch seine liebe Frau Raffaela und dem vierbeinigen Korvettenkapitän (KK) Oskar.
Wir haben insgesammt 3 verschiedene Wracks angefahren (und natürlich auch betaucht). Zuerst waren wir bei der Dr.Eichelbaum, ein wunderschön bewachsenes Wrack, aber heftige Strömung, dann sind wir auf unseren Wunsch nochmal bei der Skansen getaucht. Das Wrack war uns noch vom letzten Jahr so schön in Erinnerung. Als drittes Wrack haben wir uns noch M 36 angesehen. Die genauen Beschreibungen, viele Hintergrundinformationen und Fotos zu diesen und vielen anderen Wracks sind auf Peters Homepage www.Bubblewatcher.de sehr gut und ausführlich beschrieben, müsst ihr unbedingt reinklicken, es lohnt sich...
Das war ein Wochenende mit echtem Urlaubscharakter und sicher nicht unser letztes mal an Bord des Bubblewatchers. Eine Wracktauchtour mit der Bubblewatcher, Peter, Raffi und KK Oscar ist immer wieder eine Reise Wert.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 52555
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 25.07.2009 von Wolfgang Weber [PADI Instructor, 400 TG]

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Wir waren vier Tage mit dem Bubblewatcher unterwegs - von Gelting durch den Kleinen Belt und zurück, 8 Tauchgänge zu 4 Wracks, bis runter auf 33m. Die Tour war Klasse, alles hat gut geklappt, und Peter hat uns heil raus- und wieder reingebracht. Für uns (zwei Taucher, eine nicht-tauchende Mitreisende) war das alles komplettes Neuland: wir sind zwar einigermaßen erfahrene Taucher (zwei Padi Instructors, jeweils mehrere hundert Tauchgänge), aber Ostsee- oder Kaltwassererfahrung war praktisch Null: einer von uns beiden hatte noch nie im Trocki getaucht, und unsere Taucherfahrung stammt weitgehend aus der Karibik und dem Roten Meer.

Geht aber doch: nach ein paar Anfängerschwierigkeiten der eher peinlichen Art (Flosse verloren, beim Ausstieg über die Leiter gestolpert etc.) sind wir gut in Schwung gekommen. ´Unter 30m ist die Ostsee dunkel und kalt.´ Stimmt; auf unserer Tour (schlechtes Wetter, Wind Wolken Regen) sogar total (TOTAL) finster, und erschreckend kalt. Und die Sicht durchweg deutlich unter 2m, d.h. gegen Null. Aber man kommt zurecht, und Peter (Skipper, Smutje, Dive Guide und Maschinist in einer Person) hat mit viel Geduld und guten Ratschlägen seinen Teil zum Erfolg beigetragen (und erstklassig navigiert außerdem).

Was man (aus der Sicht eines Anfängers) beim Wechsel vom tropischen zum Ostseetauchen, und besonders beim Wracktauchen im kalten dunklen Wasser bedenken sollte: bei Wassertemperaturen um die (oder unter) 10 Grad kommt man an den Rand von Reglervereisung. Doppelregler kann deshalb angebracht sein. Jackets brauchen gutes Auftriebsvolumen (man hat einiges mit Bojenumsetzung zu tun). Peter hat viele gute Lampen (von Schulz); kleine eigene Funzeln braucht man bei der Finsternis gar nicht erst mitzubringen. Bei den schlechten Sichtverhältnissen wäre ein Reel (zum Zurückfinden zum Bojenanker) nicht schlecht gewesen. Außerdem: Wir müssen dringend unser Equipment auf Wracktauchen anpassen (Verlegung der Schläuche etc.). Ausreichend eigenes Reservegerät dabeihaben (auf dem Boot gibts nicht viel!). In jedem Fall: das Tauchen muss man sich schon selbst hinfummeln, so richtig Einweisung gibts eigentlich nicht. Und sowieso: Unvorhergesehenem mit Gelassenheit begegnen, das hilft am besten.

So haben wir alles getaucht was zu tauchen war, gute Photos gemacht, haben reichlich und gut gegessen, richtig gut geschlafen (wenn dann das Fernsehprogramm am Abend fertig war), und sind am Ende zufrieden wieder abgefahren. Auch wenn wir seemännisch eine ziemliche Fehlanzeige waren: ´noch zwei Tage, und wir hätten sogar das Festmachen hingekriegt.´ Peter, is alles nicht so einfach.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 52157
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 08.07.2009 von JochenG [TL, ? TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im Juni mit der Bubblewatcher und seinem 3-Köpfigen Team, bestehend aus Peter, Raffi und KK Oscar auf Tour.

Ein einzigartiger Service, alles in einem Top-Zustand, ultra nett, hilfsbereit und sehr lustig!
Völlig egal, ob es ums Tauchen, das hervorragende Essen an Bord oder um die Manövrierkünste geht - definitiv eine Mannschaft und ein Boot, das man jederzeit weiterempfehlen muss!!!

Selbst bei schlechtem Wetter konnten wir Tauchen und Wracks erkunden, und in der Zeit zwischen den Tauchgängen wurde niemandem langweilig!

Wie schon weiter unten beschrieben ist Schwimmen an der Oberfläche nicht nötig. Auf den Zentimeter genau stellt Peter sein Boot neben den Tauchern ab - einfach hervorragend!!!

Vielen Dank Euch dreien, wir sehen uns auf jeden Fall nächstes Jahr wieder!

Viele Grüße

Jochen

Das Boot
Das Boot

Raffi und Peter
Raffi und Peter

KK Oscar
KK Oscar

S103
S103

Qualle
Qualle

An Bord
An Bord

S103
S103

Aufstieg
Aufstieg

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51655
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 16.06.2009 von Niko [PATD Instructor, 700 TG]

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Im Juni 2008 war eine Wracktour auf der Ostsee angesagt. Unser Schiff war die Bubblewatcher von Peter und Raffaela Klink (www.bubblewatcher.de). Von Donnerstag bis Sonntag schipperten wir von Gelting Mole durch die Flensburger Förde, machten Station in dem netten dänischen Städtchen Sønderborg und fuhren anschließend um die Insel Als herum.

Alles in allem war es eine sehr entspannte Tour mit nur ein paar Tauchgängen am Schnellboot S103, an der Dr. Eichelbaum und an der Inger Klitt. Das Schiff von Klinks ist sehr ordentlich geführt, technisch bestens ausgerüstet und die Verpflegung stimmt auch. Einziger Wermutstropfen ist, dass es nicht wirklich für das Tauchen mit Doppelpaket geeignet ist. Ansonsten können wir die Bubblewatcher aber nur wärmstens weiter empfehlen.

Die Bubblewatcher
Die Bubblewatcher

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Datenbankeintrag 51128
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 28.05.2009 von Philip und Daniela [PADI DM, 480 TG]

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Wir waren im April/Mai für 5 Nächte auf der Bubblewatcher bei Raffi, Peter und KK Oskar.
Da wir von Zürich mit dem Flugzeug nach Hamburg reisten, waren wir froh, dass uns Peter sogar am Flughafen abholte und uns Flaschen und Blei zu Verfügung stellte.

Die Bubbelwatcher ist ein grosszügiges Boot, selbst als für einen Tag 8 Taucher an Bord wa-ren verlief der Betrieb problemlos.
Auch kulinarisch gab´s nichts zu meckern. Immer leckere, grosse Portionen und genügend Deko-Bier an Bord.

Peter hat uns immer punktgenau über den zahlreichen Wracks abgesetzt. Auch wie er im Wasser treibende Taucher mit dem Boot annäherte war absolute Spitzenklasse, da war kein Flossenschlag zur Leiter mehr nötig.

Wir hatten grosses Wetterglück und konnten alle Wracks planmässig anfahren.
An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön und auch an Michael der unser Tauchgerödel an den Flughafen gefahren hat.

Wir können die Bubblewatcher zu 100% empfehlen.

Gruss Philip und Daniela

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48650
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 18.01.2009 von Bubblewatcher [Staff instructo, ? TG]

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Aus gegebenen Anlas möchte wir darauf hinweisen, das das Boot, alle zwei Jahre auf seinen technischen Zustand, sowie auf Zustand und Vorhandensein der Rettungsmittel, der Sicherheitsausrüstung usw. von der SEE-BG (Seeberufsgenossenschaft)
im Auftrage der Bundesregierung überprüft wird.

Es sind z.B ein gültiges amtl. Schiffssicherheitszeugnis und ein Fahrterlaubnisschein und alle anderen von den deutschen Behörden geforderten Papiere an Bord.

Weiterhin ist es als deutsches Seeschiff im Seeschiffsregister Kiel, mit dem Unterscheidungssignal DJRC, eingetragen.

Selbstverständlich hat nicht nur das Schiff sämtliche amtl. vorgeschriebenen Zeugnisse bzw. Papiere an Bord, sondern auch die Besatzung ist im Besitz aller den Vorschriften entsprechenden Patenten, Führerscheinen und Zeugnissen sowie Bescheinigungen.

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Datenbankeintrag 43872
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 20.06.2008 von KT-1

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Am Pfingstmontag sind wir mit der Bubbelwatcher raus zur S 103 gefahren, um dort zwei schöne Tauchgänge zu machen. Die Fahrt führte durch dichten Nebel und dauerte ca. 2,5 Std. Als wir an kamen waren wir nicht die ersten vor Ort. Es waren schon Taucher aus Dänemark dort und auch schon im Wasser. Wir befürchteten schlimmes!!! Nach kurzem Austausch mit den Dänen machten wir uns fertig und gingen zu dritt ins Wasser. Wir gingen an der Leine der Dänen runter, machten unten am Wrack unsere eigene Leine fest und los ging es. Als erstes sah ich einen alten Wehrmachtstiefel und dachte mir, was für eine Tragödie wohl dahinter steht.Wir tauchten erst Richtung Heck, wo man sich nur noch die Wellen von den drei Schrauben an schauen kann. Von dort aus Richtung Bug an den restlichen Aufbauten und dem Geschütz vorbei. Das Wrack ist NOCH recht gut erhalten, aber auch an der S 103 waren schon sehr viele Wrackplünderer zugange. Wo zu wohl auch die Dänen, die vor uns heute dort waren zählten.Man kann aber noch gut die Bombentreffer sehen und auch das Geschütz was vorne am Bug steht und mit dem Rohr nach oben zeigt. Es waren recht viele gr. Dorsche, ein paar Fadenschnecke und Krebse zu sehen. Vom Bewuchs her eher mager, vereinzelt Seeanemonen hauptsächlich aber mit Seepocken und Algen bewachsen. Das Wrack liegt in ca. 34m tiefe, was eine Grundzeit von um und bei 16 min. zu lässt, wenn man nicht in die Deko rein kommen will. Sicht lag bei 5 m mit ein wenig Strömung.Alles in allen, ein wunder schönes Wrack, wo ich gerne noch ein paar mal Tauchen würde. Man kann nur hoffen das nicht mehr so viele Hohlköpfe die eine Schere im Kopf haben das Wrack aus einander pflücken. Wir haben zwei geile Tauchgänge gemacht, der Wettergott meinte es auch gut mit uns. Und der Skipper mit seinem Service und können, einzig artig. Kann einen Törn mit der Bubbelwatcher nur empfehlen. Auch wir sind bestimmt nicht das letzte Mal mit gefahren.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31302
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 15.11.2006 von Dauertaucher [CMAS ***, 220 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir, Andreas, Christian M., Marco und Udo, sind mit der Bubblewatcher und
seinem „Maschinisten“ Peter vom 18.8.-20.8.2006 in der Flensburger
Förde/Ostsee unterwegs gewesen. Nach einer sehr verregneten Anfahrt zum
Liegeplatz Gelting Mole, dem späten Einstauen der Ausrüstung und der ersten
Nacht an Bord, ging’s morgens früh nach einem gelungenen Bordfrühstück bei
ruhiger See gleich zum ersten Tauchplatz in der Nähe von Kalkgrund, dem
Wrack „Sophie“. Nach dem Durchdringen der Quallenschicht und der Blaualgen
erkundeten wir die „Sophie“. Für uns in der Ostsee Neuland und eine super
Erfahrung zugleich, zumal der guten Sicht und der vielen
Unterwasserlebewesen.
Es folgte nach kurzer Verlegungsfahrt das Wrack „Erik“. Dabei zeigte Peter
wiederholt den geschickten Umgang mit Karte und Kompass, GPS und
Manövrierfähigkeit der Bubblewatcher, wodurch die Markierungsboje immer den
TP optimal traf. Die „Erik“ hielt beim TG andere besondere Überraschungen
parat, wie z.B. das reichliche Wachstum von Seenelken. Das Wetter besserte
sich immer weiter, sodaß die Verlegungsfahrt zum Übernachtungshafen zum
Kinderspiel wurde. Nach bester Bordküche, für uns Seemänner gut bekannt,
reichlich Seemannsgarn und einer ruhigen Nacht, ging’s tagsdrauf zum Wrack
„S103“, wo wir gleich zweimal tauchten, da beim ersten TG nicht alles
ausführlich inspiziert werden konnte. Die Sicht war an diesem Tag unter
Wasser nicht so besonders, doch gab es viel zu erkunden. Anschließend
machten wir uns auf den Rückweg zum Liegenplatz Gelting Mole, da wir abends
noch abreisten.

Allgemein ist zu sagen, dass es rundherum ein gelungener Tauchtrip gewesen
ist, mit all seinen positiven Aspekten, die auch in den anderen
Tauchberichten über die Bubblewatcher schon beschrieben sind, wie
Flaschenfüllen an Bord, spulen der Klamotten an Steg vor der Rückreise, die
reichliche Verpflegung und Unterhaltung und und und.
Es hat richtig Lust auf ein nächstes Mal gemacht, um in der Ostsee nach
Wracks zu tauchen und mit der Bubblewatcher unterwegs zu seien.



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.


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(01.09.2010) Stand 18 Oktober 2010. Da auf Parkplatz P1 mal wieder eine Veranstaltung ist und der Parkplatz zusätzlich zu den Tauchgebühren kostenpfichtig sowie völlig besetzt, wichen wir auf P2 aus. Hier (mehr)

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