Tauchboote Deutschland - Schleswig Holstein

Bubblewatcher Tauchservice

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Natürlich kannst du auch einen einzelnen Tauchlehrer / Guide dieses Centers/Schiff/Club eingeben und ggf. bewerten! Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten dieses Eintrags:  
Tauchziele in der näheren Umgebung:
5.4 kmSeebadeanstalt Norgaardholz11.1 kmWracktauchen.net
14.2 kmDiving Team Danmark, Inse..17.3 kmGammelmark
18.5 kmErik af Egernsund19.3 kmWrack Erik
19.4 kmSonderborg21.2 kmBusdiver, Ulli Dieckmann,..
24.1 kmFlensburger Förde26.6 kmTauchschule Kopsch, Flens..
Tauchfotos aus der Nähe: Gammelmark
Weitere Fotoserien:Wrack Erik, Flensburger Förde, Flensburger Hafen, Neustadt, Neustädter Bucht, Eckernförde Mole, Betonschute Hohenhain, Eckernförder Bucht, Sten Trans, Ostsee, Kieler Förde, Kieler Förde, Strande, Ostsee / Strande, Insel Fyn (Fünen), Heikendorf, Kieler Förde
Video(s) aus der Nähe:Sonderborg, Flensburger Förde, Eckernförder Bucht, Kieler Förde, Kleiner Belt
Karte(n) aus der Nähe:Mönkeberg, Kieler Förde

 Datenbank - Tauchboote - Deutschland - Schleswig Holstein - 38 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 4:   [ 1 2 3 4 ]

Datenbankeintrag 68406
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 30.08.2011 von Thomas91239 [Rescue, 120 TG]

Wracktauchen vom 18. bis zum 21. August 2011

Durch einen Bericht in der Dive-Inside bin ich auf den Bubblewatcher Tauchservice von Peter Klink aufmerksam geworden.

Aufgrund der ausschließlich positiven Bewertungen u.a. im taucher.net buchten wir das verlängerte Wochenende im August. Bis auf Bootstauchgänge wie man sie aus dem Urlaub kennt, waren wir noch nie von einem Boot aus getaucht.

Nach dem Verstauen der Ausrüstung, einem kurzen Kennenlernen und einem leckeren Essen verschwanden wir schon in den Kojen um an Freitagmorgen ausgeschlafen zu sein.

Der erste und zweite Tauchgang führte uns zur Inger Klit. Das Wetter war nicht besonders und das Prozedere mit dem Grundgewicht und der Ankerleine mussten wir erstmal üben. Beim ersten Versuch ging das Grundgewicht einen Moment zu spät über Bord. Natürlich lag das Gewicht dann nicht am Wrack und nach 10-15 min. suchen holte Peter die Ankerkleine wieder ein.

Beim zweiten Versuch passte er 100%ig. Es ist dabei besonders wichtig sich mit dem Grundgewicht bereit zu machen und unverzüglich nach Peters Komando das Gewicht zu versenken. Wenn man das befolgt, liegt das Gewicht immer in unmittelbarer Nähe zum Wrack oder sogar direkt auf dem Wrack. Man erspart sich dadurch die Suche nach dem Wrack und verschwendet somit keine wertvolle Tauchzeit am Wrack.

Nach den beiden Tauchgängen fuhren wir nach Aero um durch im Hafen anzulegen.

Samstagmorgen fuhren wir zu den vier Schnellbooten. Diese liegen in einer maximalen Tiefe vom ca. 10m und befinden sich in einer Bucht. Dieser Spot war für uns perfekt geeignet um die Fertigkeiten mit dem Festmachen der Ankerleine und dem Grundgewicht nochmals zu üben und zu festigen. Nach zwei Tauchgängen an zwei der vier Wracks und einem kleinen Stopp auf einem dänischen Campingplatz, machen wir uns wieder auf dem Weg nach Aero.

Ein paar Bier, ein unglaublich mächtiges Abendessen und eine Mütze voll Schlaf später, fuhren wir zum Wrack Eric und anschließend zum Wrack der Sophie. Das Wrack der Sophie war für mich das schönste Wrack und stellte somit auch den krönenden Abschluss unserer kleinen Tauchreise dar.

Wir können Peter mit seinem Bubblewatcher 100%ig weiterempfehlen, möchten jedoch auch etwas Kritik üben! Zu Beginn der Ausfahrten sollte Peter in einem Gruppengespräch über das Prozedere mit dem Grundgewicht und der Ankerleine detailliert aufklären. Das hätte Verzögerungen und Missverständnissen vorgebeugt, die durch Unwissenheit von uns verursacht worden waren. Auch das Festmachen war für uns zwar nicht schwer, jedoch hat niemand von uns den richtigen Knoten beherrscht. Eine kleine Einweisung wäre angebracht!

Wir waren bestimmt nicht zum letzten mal bei Peter und bedanken uns für die angenehme Zeit an Bord, viel Essen, schöne Tauchgänge und taucherische Erfahrungen, die man bei Landtauchgängen sicherlich nicht machen kann.

!!! ACHTUNG !!! UNEINGESCHRÄNKT !!! EMPFEHLENSWERT !!!

Grüße

Thomas & Co.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Datenbankeintrag 66474
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 08.06.2011 von Oliver Pfeiffer [VDST A-TL, ? TG]

Bericht zum VDST ´SK Wracktauchen´
vom 22.04. - 23.04. 2011 auf der “Bubblewatcher”

Der diesjährige SK Wracktauchen des Tauchsport Landesverbandes Schleswig-Holstein fand Karfreitag und Ostersamstag in Kappeln bzw. auf der “Bubblewatcher” statt. Nachdem die meisten sich schon am Donnerstag Abend in der wunderschön gelegenen Jugendherberge in Kappeln eingefunden hatten, wurden die ersten organisatorischen Fragen bei einem gemeinsamen Essen in der Innenstadt besprochen. Jürgen Kowalke und Andreas Bock stellten den groben Ablauf des Kurses vor. Da das Wetter ausgezeichnet war und auch so zu blieben schien, konnten sich alle auf angenehme Ausfahrten mit der “Bubblewatcher” freuen.

Am nächsten Morgen wurde dann früh in Richtung Gelting, dem Heimathafen des Schiffes aufgebrochen. Im Hafen angekommen, war es wichtig, die Ausrüstung der fünf Teilnehmer und zwei Tauchlehrer möglichst einsatzfertig und kompakt zu verstauen, da an Bord und vor allem auf der Taucherplattform nur begrenzt Platz zur Verfügung steht. Hier zeigte sich dann auch schnell, dass ein reibungsloser Ablauf auch an Bord kein Problem ist, wenn alle mit anpacken.

Während der Ausfahrt gab es dann die erste Theorieeinheiten. Insgesamt wurden die wichtigen Aspekte des Wracktauchens angesprochen. Von der Seemannschaft, über die Sicherheit an Bord und die besonderen Anforderungen in Bezug auf Ausrüstung und Vorbereitung bis hin zu ethischen und rechtlichen Überlegungen wurde ein Abriss in lockerer Atmosphäre gegeben. Darauf folgte das Briefing zur Vorgehensweise beim Auffinden des Wracks und zum Festmachen der Ankerleine.

Das sehr ruhige Wetter führte zu der Entscheidung das etwas weiter draußen gelegene Wrack des Torpedoschnellbootes “S-103” anzufahren. Das Wrack aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges liegt in mehr als 30 m Tiefe und war bei der ruhigen See ohne Strömung sehr gut zu betauchen. Auch die Vorab-Planung der reinen Nullzeit-Tauchgänge wurde besprochen (und von allen eingehalten!).

Der erste Tauchgang war dabei als Erkundungs- und Gewöhnungstauchgang gedacht, um sich die Lage des Grundgewichts bzw. der Ankerleine am Wrack einzuprägen und die Orientierung am Wrack zu erleichtern.

Leider waren wir nicht allein an dem Wrack. Eine Gruppe dänischer Taucher mit TEC-Ausrüstungen war bereits vor uns an der Wrackposition und war anscheinend nicht sehr begeistert von unserer Ankunft. Bei den Tauchgängen stellten wir dann fest, dass die ansonsten hervorragenden Sichtverhältnisse am Wrack an einigen Stellen massiv eingetrübt waren. Wie sich herausstellte, rührte das von den Aktivitäten der anderenTaucher, die sich innerhalb des Wracks tummelten und bei unserem Erscheinen stets mit ein paar schnellen Frogkicks verschwanden. Schade, dass eine respektvolles Verhalten an Kriegsgräbern noch nicht bei allen Tauchern der Welt eine Selbstverständlichkeit ist.

Trotzdem hatten wir zwei schöne Tauchgänge an der S-103, die aufgrund der ausgewogenen Buddy-Teams für alle zu einem Erlebnis wurden. Wie wichtig das Mitführen und eventuelle Setzen einer Dekoboje gerade beim Wracktauchen werden kann, musste eine Gruppe beim zweiten Tauchgang feststellen. Leider hatte die Gruppe sich während des Tauchgangs von Wrack entfernt und dann den Weg zurück zum Ankerseil nicht mehr finden können. Der notwendige Aufstieg im Freiwasser war aufgrund der rechtzeitig korrekt gesetzten Boje aber kein Problem, so dass wir abends alle wohlbehalten in Gelting an Land gehen konnten, um in der Jugendherberge den Tag mit einer zünftigen Grillrunde abzuschließen.

Am nächsten Tag steuerten wir das deutlich jüngere Wrack der “Inger Klit” an, das erst seit etwa 30 Jahren auf dem Grund der Ostsee liegt. Da das Wetter etwas aufgeraut hatte, waren alle froh, dass unser Kapitän Peter Klink das Wrack schnell und mit sicherer Hand ausfindig gemacht hatte. Beeindruckt waren wir aber, als dann das Grundgewicht sich exakt dort im Wrack befand, wo er es vorausgesagt hatte. Es geht eben nichts über Erfahrung!

Da die “Inger Klit” deutlich weniger tief liegt als die “S-103”, konnten die Tauchgänge hier schon etwas länger ausfallen. Dabei zeigte sich, dass Trockentaucher erhebliche Vorteile haben, wenn nicht die Nullzeit oder der Luftvorrat die Tauchzeit begrenzen, sondern die Kälte. Bei toller Sicht und insgesamt sehr guten Bedingungen genossen trotzdem alle dieses wunderschöne Wrack. Um die Mittagszeit wurde das Wetter auch wieder deutlich besser, so dass wir den Rest des Tages bei Sonnenschien und nur wenig Wellengang genießen konnten.

Zwischen den Tauchgängen gab Andreas Bock eine umfassende Einführung in die fortgeschrittene Konfiguration der Tauchausrüstung, inkl. Long-Hose, Deko-Boje und Bolt-Snaps. Hier fielen für alle Anwesenden ein paar nützliche Tipps zur eigenen Ausrüstung ab.

Alles in allem war der SK Wracktauchen eine sehr gelungene Veranstaltung. Alle Teilnehmer haben in entspannter Atmosphäre eine Menge lernen können. Das lag zum Einen am tollen Wetter und der harmonischen Gruppe, zum anderen aber auch an der guten Organisation von Jürgen Kowalke und Andreas Bock. Peter und Raffaela Klink sorgten zusammen mit Bordhund Oskar auf der “Bubblewatcher” für die perfekten Rahmenbedingungen, in denen sicheres und entspanntes Wracktauchen möglich ist.

Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmer für zweieinhalb tolle Tauchtage. Vielleicht sieht man sich ja mal wieder auf der “Bubblewatcher”.

Oliver Pfeiffer
Förde-Tauchschule Kopsch
www.tauchen-kopsch.de

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 62780
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 27.10.2010 von Yoko72

Mit uns (team.dive-base.net) waren heute Jörg und Uwe auf der 12m Yacht Bubblewatcher, die in der Zeit von April bis Oktober für Tages-, Wochenden und Mehrtagesfahrten genutzt werden kann.

Der Bubblewatcher hat ausreichend Platz für 6 Personen, wenn nicht alle mit Doppelgerät unterwegs sind. Auf der verlängerten Plattform können die Flaschen befestigt werden und ein kleiner Kran hilft beim Beladen der Ausrüstung.

Pünktlich um 09:30 Uhr trafen wir uns im Sporthafen Gelting mit Peter von www.bubblewatcher.de. Glücklicherweise konnten wir mit den Autos direkt an den Steg fahren, sodass das Beladen des Bootes mit unserer Ausrüstung relativ problemlos möglich war.

An diesem Tag haben wir die Ostsee sehr ruhig und ohne starke Strömung erlebt, was aber nicht die Regel ist.

Ziel war das Wrack der Inger Klit. Genau wie ihre 22 Schwesternschiffe der Serie Caroliner wurde die 1954 in Dänemark gebaute Inger Klit für den Verkehr zwischen der Nordsee und der Ostsee eingesetzt und 1972 um 6m verlängert. Am 14. Februar 1980 kollierte das Schiff um 21:45h im dichten Nebel vor der Flensburger Förde mit dem deutschen Frachter Lina von Bargen, die aufgrund der falschen Interpretation des Radars für ein Lotsenschiff gehalten wurde. Der Schaden war so groß, daß die Inger Klit innerhalb weniger Minuten sank. Die vier Besatzungsmitglieder wurde von dem deutschen Frachter geborgen.

Das Wrack ist von der Unterwasserwelt vollkommen integriert und liegt bei max. 25m, das Deckhaus bei ca. 18m. Durch die vielen abstehenden Teile ist Vorsicht ist geboten, wenn man dicht übers Deck taucht. Bei schlechter Sicht kann es vorkommen, daß man – ohne es zu merken – durch die große Öffnung taucht und sich im Laderaum wieder findet. Es gibt bei den Aufbauten einige offene Zugänge, die allerdings sehr eng sind. In Inneren herrscht zudem nahezu 0-Sicht, da man unweigerlich die Wände berührt. Das geplünderte Steuerhaus kann jedoch bedenkenlos aufgrund der beiden größeren Zugänge durchtaucht werden. Bei besserer Sicht und mit entsprechender Lampe (wir hatten u.a. die WARP30 von MOD dabei) kann man in einiger Entfernung zum Schiff den Schaden an der Backbordseite erkennen, der die Inger Klit zum kentern brachte.

Insgesamt unternahmen wir zwei (manch einer auch drei) sehr interessante und gute Tauchgänge am Wrack. Hatten wir beim Auslaufen noch schönes Wetter, so fing es nach dem ersten Tauchgang leider zu regnen an und hörte auch erst auf, als wir wieder Richtung Hafen fuhren. Aber der Kaffee und die Muffins von Peter hielten uns bei Laune ;-) Danke nochmal dafür!

Nach dem gemütlichen abendlichen Beisammensein steht für uns fest, dass wir so eine Wracktour - nach Möglichkeit dann auch mehrtägig - mit Peter erneut in Angriff nehmen werden.

Video NDR http://www.youtube.com/watch?v=i-UkMvFG3Cg

Der Bubblewatcher
Der Bubblewatcher

Plattform
Plattform

Plattform und Kran
Plattform und Kran

Innen
Innen

Karte
Karte

Benny
Benny

Der Bubblewatcher
Der Bubblewatcher

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 62768
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 26.10.2010 von Sven

Ein Ausflug zur Inger Klit

Am frühen Montagmorgen beluden wir das Taucherauto vor dem Dive Center Wedel.
Gegen 10.00 Uhr trafen wir, Michael, Sven, Thomas, Sven, Olli und Inke dann in dem kleinen Hafen in der Nähe von Gelting ein und gingen zum Anleger des Bubblewatcher Tauchservice.
Nach einer Begrüßung durch Kapitän Peter Klink bauten wir an Land unsere Ausrüstung zusammen und verstauten alles anschließend an Bord.
Das Ziel sollte das am 14.02.1980 nach einer Kollision, im dichten Nebel, mit dem MS Lina von Bargen gesunkene MS Inger Klit sein.
Das Wrack liegt in der Flensburger Förde in 24m Wassertiefe.
Der Tauchplatz wurde mit Hilfe von GPS Koordinaten angesteuert und schließlich mit Hilfe des Echolotes genauesten ausgemacht.
Als wir uns direkt über dem Warck befanden, wurde ein 25kg Bleigewicht mit einem 30m Seil über Bord geworfen.
An diesem Ende war eine Boje befestigt.
Der Tauchplatz war nun genau markiert.
Jetzt legten wir in Ruhe unsere Tauchausrüstung an.

Trocki, Lampe und zwei voneinander unabhängige 1. Stufen sowie einige Kaltwassertauchgänge Erfahrung und mindestens AOWD sollten bei diesen Begenheiten Voraussetzung sein.

Nachdem die Buddyteams feststanden ging es über Bord in die 14°C kalte Ostsee.
Teamweise ging es dann am Seil hinunter in das immer dunkler werdende Wasser.
Vorbei an Quallen und Blaualgenresten kamen wir der 20m Marke immer Näher.
Bei 17m war der Abstieg zu ende. Das Bleigewicht lag genau auf den Aufbauten der Inger Klit.
Das stark bewachsene und relativ gut erhaltene Wrack konnte nun in aller Ruhe umtaucht werden.
Nach ca. 30 min. ging es am Seil wieder nach oben.
Fünf Minuten Sicherheitsstop bei fünf Meter und wir tauchten direkt am Bubblewatcher wieder auf.
Nach einer Erholungspause an Deck wiederholten wir am Nachmittag diesen eindrucksvollen Tauchgang.
Am frühen Abend trafen wir wieder am Liegeplatz vom Bubblewatcher ein.
Vielen Dank an Peter für die sehr proffesionelle Abwicklung dieser Ausfahrt und die nette Unterhaltung an Bord.
Ich freu mich schon auf das nächste Abenteuer mit dem Bubblewatcher Tauchservice.

Fotos gibts auf http://www.pressluft-wedel.de/component/content/article/16-impressionen/37-inger-klit

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 61267
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 21.08.2010 von mattzz [Trimix, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.


Wracktour mit der Bubblewatcher

Ueber einen Kollegen, der begeisterter Geocacher ist, habe ich den
Kontakt zu einer Gruppe erhalten, die den Fishermans Cache, ein Geocache
am Wrack der Sten Trans, heben wollte.

Gebucht ist eine Wochenendtour mit der Bubblewatcher.

Freitag soll es losgehen. Um das Wochenende etwas entspannter angehen zu
koennen, nehme ich mir einen Tag frei, fahre fuellen, baller eine neue
Batterie in den Suunto Vyper (4,95EUR, CR2450) und packe mein Zeug
zusammen. Als ich das Auto belade und losfahre, regnet es Katzen und
Hunde.

Fuer das Wochenende sind Sturm, Regen und ein sensationeller
Blaualgen-Teppich auf der Ostsee angesagt.

Nicht zwingend die besten Bedingungen. Meine Stimmung bessert sich erst,
als der Starkregen auf der Autobahn nachlaesst und einem farbenfrohen
Sommerabendhimmel weicht.


In Gelting angekommen, finde ich Peter und Raffaela Klink von der
Bubblewatcher. Das Doppelpack wird komplett zusammengebaut auf das
Schiff geladen (mit dem wahnsinnig dekadenten und rueckenschonenden
Kran), der restliche Inhalt meiner geliebten Zargeskiste wird in eine
bereits auf dem Schiff vorhandene Kiste verstaut (Trocki, Flossen,
etc.). Es ist wenig Platz an Bord und wir sind mit 5 Tauchern auch ueber
der Normalbesetzung (4 Taucher).


Nach und nach treffe ich Stefan, Jens T, Jens B und eine weitere
Raffaela (war schon mal jemand mit 2 Raffaelas auf einem Boot?). Das
Boot wird noch kurz auf seinen Liegeplatz umgelegt, noch ein paar
Geschichten (und Bierdosen) ausgetauscht und dann geht es auch schon in
den Schlafsack.

Am naechsten Morgen gibt es ein sattes Fruehstueck unter Deck und der
Tag wird geplant. Es ist blauer Himmer und es ist windig. Sehr windig.

Angesagt sind Nordwestwinde um 5 mit 1-2m Welle. Daher entscheiden wir
uns, es gar nicht erst zur ungeschuetzt liegenden Sten Trans zu
versuchen. Stattdessen fahren wir Richtung Alsensund. In Sonderburg wird
Diesel gebunkert, Eis gegessen und ein Verlegenheitscache gehoben. Dann
geht es weiter den Alsensund hoch, zum Wrack der Fri.

24.07.2010 16:07, 16min, 20.12m (11.35m avg.), 16C, Wrack ´Fri´

Nach kurzer Suche finden wir das Wrack und werfen die Markierungsboje.
Ein Zweierteam geht rein und macht das Boot am Wrack fest (dazu spaeter
mehr).

Wir tauchen zu dritt die Leine runter, ich als letzter. Auf 6m bemerke
ich, dass ich vor lauter Laessigkeit meinen Trocki Inflator vergessen
habe und ihn beim besten Willen nicht finden kann. Irgendwann gelingt es
mir aber, den vermissten Mitteldruckschlauch von der ersten Stufe
abgehend zu ertasten. Ah, wohlige Pressluft im knappen Trocki!

Das Wasser ist mit 20 Grad angenehm warm, dann kommt die Sprungschicht
bei ca. 17m und es sind nur noch 7 Grad. Die Sicht ist solala, als ich
die beiden einhole. Nach kurzer Zeit am Wrack bekomme ich via
Lampensignal ein Problem signalisiert. Ein Mittaucher moechte den
Tauchgang abbrechen und so beschliessen wir, zu dritt wieder
aufzutauchen. Ursache fuer den Abbruch war starkes Unwohlsein.
Ausgeloest durch eine Kette von Umstaenden, angefangen mit einem frisch
gewarteten Mares Regler, bei dem die 2. Stufe auf dem Boot schon leicht
abpfiff. Das konnte ich mit einer 8tel Umdrehung an der Einstellschraube
zwar beheben, der Umstand eines komischen Automatens trug aber schon mal
nicht zur Beruhigung bei. Dann war uner Wasser die Maske des Mittauchers
permanent beschlagen, sodass in den ohnehin schon schwierigen
Sichtbedingungen (dunkel, 2-5m Sicht, Sprungschicht mit starker
Schlierenbildung) praktisch kein Ablesen von Instrumenten mehr vorhanden
war. Klasse Entscheidung, den TG abzubrechen und gute Team Koordination.

24.07.2010 18:20, 33min, 20.73m (15.33m avg.), 7C, Wrack ´Fri´

Beim zweiten Tauchgang an der ´Fri´ ist alles gut, das Wrack wird ein
paar mal umrundet und genossen. Ein paar Knurrhaehne lungern zwischen
den ueppigen Seenelken, hier und da kann man in irgendwelche Oeffnungen
leuchten.

Da wir das letzte Tauchteam sind, haben wir die Aufgabe, das Schiff los
zu binden. Vorher wird noch schnell das 25kg Senkblei der
Markierungsboje, welches direkt auf dem Wrack liegt, neben das Wrack
gehuesert, damit beim Bergen der Markierungsboje nichts am Wrack
beschaedigt wird. Gar nicht so einfach, unter Wasser ein 25kg Gewicht
gezielt zu bewegen...

Als wir an die Festmachleine kommen, sehen wir, dass wir keine Chance
haben, die Leine auf traditionelle Art zu loesen, da sie sich das Seil ueber
dem Karabiener zugezogen hat und unter sehr starkem Zug steht.
Normalerweise macht man das mit einem Rundtoern und zwei halben
Schlaegen, damit man das Seil auch unter Zug loesen kann. Nix zu machen,
also muss mein Tomatenmesser zum Einsatz kommen. Im Anschluss habe ich
mit Peter im Sonnenuntergang ein neues Auge gespleisst. Seemannsromantik. :-)

Auf dem Rueckweg nach Sonderburg retten wir noch eine Bavaria 51, die
auf Grund gelaufen war. Scheinbar wurde das gaengige Kartenmaterial
schlicht ignoriert. Nach diversen Schleppversuchen ruft Peter den Leuten
auf der offensichtlich gecharterten 13t Segelyacht zu, sie sollen das
Seil so hoch wie moeglich am Mast festmachen, damit der das Boot durch
Kraengung aus dem Schlick befreit. Unglaebige Gesichter auf der Yacht.
´Du reisst dann aber den Mast ab!´ - Peter: ´Ich fahre einen
Seenotrettungskreuzer, ich mach das jeden Tag!´. Ruhe.

Gesagt, getan. Die Bubblewatcher zieht langsam am Mast, die Yacht
kraengt und schon ist sie frei. Peter erhaelt eine Flasche Rum zum Dank
und man verabschiedet sich. Peter: ´Bis zum naechsten Mal...´ ;-)

Den Abend begehen wir im Hafen von Sonderburg mit galaktisch gutem Essen
an Bord, ein paar Dosen Bier und einem kleinen Spaziergang.



25.07.2010 13:22, 38min, 24.38m (16.55m avg.), 9C, Wrack ´Inger Klitt´


Am naechsten Morgen ist es immer noch windig, aber trocken. Wir
beschliessen, die Inger Klitt anzufahren, da sie unter Landabdeckung
liegt. Wir finden nach kurzer Fahrt ein Schlauchboot mit Tauchern, die
bereits am Wrack festgemacht haben und werden nach und nach einzeln aus
der fahrenden Bubblewatcher an der Markierungsboje abgeworfen. Das
dauert ein wenig, macht aber nichts, da wir Zeit haben. Ich habe 130bar
auf der D10, da ich noch die beiden 2l Pullen von dem Rebreather von
Jens hochgedrueckt habe, nachdem der Kompressor an Board erst den
Keilriemen und dann das Lager der Spannrolle des Keilriemens (Hallo
Ursache!) und somit den Geist aufgegeben hat. Meine Stage mit 50er nehme
ich also wieder mit, ist einfach beruhigender so.

Mein Tauchartner und ich werden als letztes abgeworfen und tauchen ab.
Die Taucher des Schlauchbootes kommen uns entgegen, was mich an der
laengeren Anwesenheit der Ankerleine zweifeln laesst. Das andere
Tauchteam von unserem Boot ist ebenfalls beim Auftauchen, so haben wir
die Inger Klitt fuer uns.

Bei leichter Stroemung und ca. 5m Sicht haben wir gut Zeit, das Wrack zu
erkunden. Zwischendurch sehen wir einen D12 Taucher, der ein relativ
dickes Seil an der Boardwand des Wracks festmacht. Gleichzeitig sehe ich
die Leine des Schlauchbootes nicht mehr. Macht ja nichts, wir haben ja
nun eine neue Aufstiegsleine...

Als wir froehlich durch das halboffene Fuehrerhaus tauchen, hoeren wir
einen lauten Knall. Und zwar richtig laut. BANG!! Wasserbomben?! WTF!?
Kurze Zeit spaeter wieder. BANG!! Aeh... Ja bitte? Ich habe den
Eindruck, das ganze Wrack schwingt. BANG!!!! - Ruhe.

Als ich aus dem Fuehrerhaus raustauche, sehe ich ein ca. 50cm langes,
dickes Stueck Seil an der Bordwand rumwabern und nun ist auch klar, was
passiert ist. Die Festmachleine hat´s nicht ueberlebt. Vermutlich war
sie unter starkem Zug an der scharfkantigen Boardwand durchgescheuert
und die drei Kardeelen des Seils haben sich nacheinander beeindruckend
lautstark verabschiedet.

OK, somit hat sich unsere Aufstiegsplanung etwas veraendert. Ich
signalisiere dem D12 Taucher, dass das Seil weg ist. Da er jetzt auch
nichts mehr machen kann, zuckt er mit den Schultern. Nachvollziehbar. :D

Meinem Tauchpartner signalisiere ich, sich an der Bordwand des Wracks
festzuhalten, waehrend ich den Hebesack klar mache. Anschliessend
tauchen wir im Freiwasser auf 12m auf, pendeln uns aus und ich schicke
den Hebesack nach oben. Das Schoene an Freiwasseraufstiegen in der
Stroemung ist, dass man die Stroemung nicht merkt und alles entspannt
ist. Die Hoffnung, dass das Tauchschiff die sich entfernende Boje bemerkt
hat, macht sich dennoch breit.

Als wir nach dem Dekostop an die Oberflaeche kommen, wird klar, dass die
Bubblewatcher ihrem Namen alle Ehre macht. Sie wartet freudig, uns
aufzunehmen, da sie ausser dem Hebesack auch unsere Blasen unter
Beobachtung hatte.

In einiger Entfernung sehen wir den Gross-Segler aus Holz
(Zweimaster), der versucht hatte, an der Inger Klitt fest zu machen...

Nach entspannter Rueckfahrt mit Kaffee, Kuchen und diversen Anekdoten
von Peter kommen wir gluecklich im Hafen von Gelting an, packen unser
Zeug zusamen und verabschieden uns von einander.


Ein tolles Tauchwochenende, auf dem ich eine sehr nette Truppe
kennengelernt habe. Auch, wenn wir den Geocache an der Sten Trans
schlussendlich nicht heben konnten, war das ein guter Grund, es auf alle
Faelle noch einmal zu versuchen. Die Ostsee ist eben eine schwierige
Braut :-)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 58910
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 13.05.2010 von UHKMAN [CMAS***, 300 TG]

Wir waren vom 29.04.10 - 02.05.10 für 5 Tage auf der Bubblewatcher und haben kein einziges mal unsere lange Anreise von 1300km bereut. Für Wracktaucher einfach ein MUß einmal mit Peter, Raffi und Oscar durch die Ostsee zu kreuzen. Wir haben uns 9 verschiedene Wracks angeschaut. Darunter waren die S103, M36, Inger Klit, Schnellboot Typ 100. Das Essen war spitze und nie zu wenig. Auch das Anlegen in immer verschiedenen Häfen in Dänemark war einmalig. Das Markieren der Wracks mit einem Grundgewicht hat immer perfekt funktioniert. Peter versteht halt sein Handwerk und den Umgang mit dem Echolot. Außer die Dr. Eichelbaum wollte sich uns nicht zeigen. Aber das werden wir sicher nachholen.
Natürlich gibt es von uns 6 Flossen weil einfach alles gepasst hat! Wir werden wieder kommen und dann ab zur U251 ! Macht weiter so !

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 55078
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 24.10.2009 von Paule [Staff, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Das war einfach ganz prima timing. Wir haben uns das beste Wochenende im Oktober für unsere Wracktour ausgesucht. Donnerstag anreisen, einrichten und relaxen. Am Freitag hatten wir durch den Ostwind noch ein paar Wellen, aber dafür Sonne satt. Am Samstag und Sonntag kam der Wind dann aus Westen, was sich positiv auf die Wellen ausgewirkt hat. Die Sonne hat sich etwas zurück gehalten, was für diese Jahreszeit aber normal ist
An Bord war die selbe bewährte Crew, Frauke, Henning, Thomas und ich, wie im letzten Jahr. Nur Peter hatte Verstärkung durch seine liebe Frau Raffaela und dem vierbeinigen Korvettenkapitän (KK) Oskar.
Wir haben insgesammt 3 verschiedene Wracks angefahren (und natürlich auch betaucht). Zuerst waren wir bei der Dr.Eichelbaum, ein wunderschön bewachsenes Wrack, aber heftige Strömung, dann sind wir auf unseren Wunsch nochmal bei der Skansen getaucht. Das Wrack war uns noch vom letzten Jahr so schön in Erinnerung. Als drittes Wrack haben wir uns noch M 36 angesehen. Die genauen Beschreibungen, viele Hintergrundinformationen und Fotos zu diesen und vielen anderen Wracks sind auf Peters Homepage www.Bubblewatcher.de sehr gut und ausführlich beschrieben, müsst ihr unbedingt reinklicken, es lohnt sich...
Das war ein Wochenende mit echtem Urlaubscharakter und sicher nicht unser letztes mal an Bord des Bubblewatchers. Eine Wracktauchtour mit der Bubblewatcher, Peter, Raffi und KK Oscar ist immer wieder eine Reise Wert.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 52555
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 25.07.2009 von Wolfgang Weber [PADI Instructor, 400 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vier Tage mit dem Bubblewatcher unterwegs - von Gelting durch den Kleinen Belt und zurück, 8 Tauchgänge zu 4 Wracks, bis runter auf 33m. Die Tour war Klasse, alles hat gut geklappt, und Peter hat uns heil raus- und wieder reingebracht. Für uns (zwei Taucher, eine nicht-tauchende Mitreisende) war das alles komplettes Neuland: wir sind zwar einigermaßen erfahrene Taucher (zwei Padi Instructors, jeweils mehrere hundert Tauchgänge), aber Ostsee- oder Kaltwassererfahrung war praktisch Null: einer von uns beiden hatte noch nie im Trocki getaucht, und unsere Taucherfahrung stammt weitgehend aus der Karibik und dem Roten Meer.

Geht aber doch: nach ein paar Anfängerschwierigkeiten der eher peinlichen Art (Flosse verloren, beim Ausstieg über die Leiter gestolpert etc.) sind wir gut in Schwung gekommen. ´Unter 30m ist die Ostsee dunkel und kalt.´ Stimmt; auf unserer Tour (schlechtes Wetter, Wind Wolken Regen) sogar total (TOTAL) finster, und erschreckend kalt. Und die Sicht durchweg deutlich unter 2m, d.h. gegen Null. Aber man kommt zurecht, und Peter (Skipper, Smutje, Dive Guide und Maschinist in einer Person) hat mit viel Geduld und guten Ratschlägen seinen Teil zum Erfolg beigetragen (und erstklassig navigiert außerdem).

Was man (aus der Sicht eines Anfängers) beim Wechsel vom tropischen zum Ostseetauchen, und besonders beim Wracktauchen im kalten dunklen Wasser bedenken sollte: bei Wassertemperaturen um die (oder unter) 10 Grad kommt man an den Rand von Reglervereisung. Doppelregler kann deshalb angebracht sein. Jackets brauchen gutes Auftriebsvolumen (man hat einiges mit Bojenumsetzung zu tun). Peter hat viele gute Lampen (von Schulz); kleine eigene Funzeln braucht man bei der Finsternis gar nicht erst mitzubringen. Bei den schlechten Sichtverhältnissen wäre ein Reel (zum Zurückfinden zum Bojenanker) nicht schlecht gewesen. Außerdem: Wir müssen dringend unser Equipment auf Wracktauchen anpassen (Verlegung der Schläuche etc.). Ausreichend eigenes Reservegerät dabeihaben (auf dem Boot gibts nicht viel!). In jedem Fall: das Tauchen muss man sich schon selbst hinfummeln, so richtig Einweisung gibts eigentlich nicht. Und sowieso: Unvorhergesehenem mit Gelassenheit begegnen, das hilft am besten.

So haben wir alles getaucht was zu tauchen war, gute Photos gemacht, haben reichlich und gut gegessen, richtig gut geschlafen (wenn dann das Fernsehprogramm am Abend fertig war), und sind am Ende zufrieden wieder abgefahren. Auch wenn wir seemännisch eine ziemliche Fehlanzeige waren: ´noch zwei Tage, und wir hätten sogar das Festmachen hingekriegt.´ Peter, is alles nicht so einfach.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 52157
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 08.07.2009 von JochenG [TL, ? TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im Juni mit der Bubblewatcher und seinem 3-Köpfigen Team, bestehend aus Peter, Raffi und KK Oscar auf Tour.

Ein einzigartiger Service, alles in einem Top-Zustand, ultra nett, hilfsbereit und sehr lustig!
Völlig egal, ob es ums Tauchen, das hervorragende Essen an Bord oder um die Manövrierkünste geht - definitiv eine Mannschaft und ein Boot, das man jederzeit weiterempfehlen muss!!!

Selbst bei schlechtem Wetter konnten wir Tauchen und Wracks erkunden, und in der Zeit zwischen den Tauchgängen wurde niemandem langweilig!

Wie schon weiter unten beschrieben ist Schwimmen an der Oberfläche nicht nötig. Auf den Zentimeter genau stellt Peter sein Boot neben den Tauchern ab - einfach hervorragend!!!

Vielen Dank Euch dreien, wir sehen uns auf jeden Fall nächstes Jahr wieder!

Viele Grüße

Jochen

Das Boot
Das Boot

Raffi und Peter
Raffi und Peter

KK Oscar
KK Oscar

S103
S103

Qualle
Qualle

An Bord
An Bord

S103
S103

Aufstieg
Aufstieg

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 51655
Bubblewatcher Tauchservice
Geschrieben am 16.06.2009 von Niko [PATD Instructor, 700 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im Juni 2008 war eine Wracktour auf der Ostsee angesagt. Unser Schiff war die Bubblewatcher von Peter und Raffaela Klink (www.bubblewatcher.de). Von Donnerstag bis Sonntag schipperten wir von Gelting Mole durch die Flensburger Förde, machten Station in dem netten dänischen Städtchen Sønderborg und fuhren anschließend um die Insel Als herum.

Alles in allem war es eine sehr entspannte Tour mit nur ein paar Tauchgängen am Schnellboot S103, an der Dr. Eichelbaum und an der Inger Klitt. Das Schiff von Klinks ist sehr ordentlich geführt, technisch bestens ausgerüstet und die Verpflegung stimmt auch. Einziger Wermutstropfen ist, dass es nicht wirklich für das Tauchen mit Doppelpaket geeignet ist. Ansonsten können wir die Bubblewatcher aber nur wärmstens weiter empfehlen.

Die Bubblewatcher
Die Bubblewatcher

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 4:   [ 1 2 3 4 ]

Infos

Du möchtest Dich einfach mal zurücklehnen und Tauchbilder aus der ganzen Welt geniessen? Dann ab in unser Tauchfoto-Archiv. hier findest Du viele Impressionen die Lust auf den nächsten Tauchgang machen. Und - lade Deine Bilder ebenfalls hoch!


04.02.2012 05:14 Taucher Online : 66
Heute 1504, ges. 58953672 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2750 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!


Wir haben auch
eine LiveCam!



Aktuelle Clubberichte:

Tauchclub Neuhengstett
(25.01.2012) Der Tauchclub Neuhengstett ist ein Familienfreundlicher Verein und neue Mitglieder sind jederzeit Willkommen. Gegründet wurde der Verein in Juli 1997. Interessenten können an unserer Trainingsabende (mehr)

Sektion Tauchen der Energie ..
(11.01.2012) Mitglieder: 44 Tauchgänge: regelmäßig (mehr)

Taucher Kamp-Lintfort e.V.
(31.01.2012) Die Taucher Kamp-Lintfort e.V. sind ein Tauchverein mit (Stand 31.12.2011) ca. 350 Mitgliedern. Davon sind ca. 50 Jugendliche in der Jugendabteilung organisiert. Ausgebildet wird nach VDST Standard. (mehr)

Aus unseren Tauchfotos:


 Helengeli
(06.07.2008, 15 Fotos)

   

 Marsa Alam - allgemein
(07.07.2008, 27 Fotos)

   

 Abu Dabbab (Marsa Alam)
(07.07.2008, 47 Fotos)

   

Umfrage - Druckkammern in Deutschland

Wie sieht es bei euch Tauchern aus: Wärt ihr bereit, eine auch deutliche Erhöhung der Tauchversicherungsprämien hinzunehmen, wenn dadurch ein Rundumbereitschaftsdienst der Druckkammern in Deutschland gewährleistet werden könnte?

  Ja, auf jeden Fall. Auch bis zum doppelten Jahresbeitrag
  Ja, eine moderate Erhöhung (max 25% des Jahresbeitrages)
  Nein, aber ich würde eine Spendenaktion unterstützen
  Nein, die regionalen Basen/Füllstationen sollen das über Umlagen mitfinanzieren
  Nein, ich brauche keine Druckkammer


Nur Ergebnisse anzeigen

Akt. Fluglinienberichte:

Thai Airways International
(29.01.2012) Wir sollten am 9 Januar 2012 um 14:10 Uhr mit der Thai Airways von Frankfurt nach Bangkok fliegen,wir waren dann schon um 9:15 Uhr am Schalter denn lieber etwas früher als zu spät wir bekamen dann (mehr)

Etihad Airways
(28.01.2012) Hallo Tauchgemeinde, Flüge mit Etihad von FFM-Abu Dhabi-Bangkok-Phuket und genause auch wieder zurück, wobei Bangkok-Phuket mit Partnergesellschaft BangkokAirways durchgeführt wurde. Positiv: - (mehr)

Air Berlin
(18.01.2012) Wir sind Anfang Januar mit Air Berlin nach Marsa Alam geflogen. Nachdem gewichtsmässig in Tegel noch alles ok war (2 Pers., knapp über 40kg Gepäck, Handgepäck wurde nicht gewogen), wollten die (mehr)




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW