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Tauchboote Deutschland - Schleswig Holstein Bubblewatcher Tauchservice
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Eigneranschrift: | 24354 Rieseby
Sportboothafen Gelting Mole
24394 Niesgrau
Liegeplatz Nr 600
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| Telefon: | 0049 4355 989 737 | Fax: | 0049 4355 989738 |  | |
| Schiffsklasse: | Komfortklasse | Baujahr: | 1995 |  | |
| Länge: | 12 m | Breite: | 4 m |  | |
| Kabinen: | 2 - mit DU/WC | Max. Gäste: | 5 |  | |
| Motoren: | 1 x Ford 10,5 l Hubraum 225 PS | Max. Geschwind.: | 8,5 Kn |  | |
| Generatoren: | 1X 4 KW | Kompressoren: | 1X Bauer Oceanus |  | |
| Treibstofftank: | 1000 ltr | Wassertank: | 1000 ltr |  | |
| Anz. Zodiaks: | 1 | Motorisierung Zodiaks: | 1x 5 PS |  | |
| Anz. Besatzung: | 1 | Anz. Guides/TLs: | 0 |  | |
| Anz. Flaschen: | 0 | Flaschengrößen: | 0 |  | |
| Flaschenanschluss: | Unbekannt | Flaschenmaterial: | Unbekannt |
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| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | 50l a' 300 bar Notfall Ausrüstung | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | 12 Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 15.11.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchboote - Deutschland - Schleswig Holstein - 26 Berichte zu diesem Eintrag!
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 20.06.2008 von KT-1 |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Am Pfingstmontag sind wir mit der Bubbelwatcher raus zur S 103 gefahren, um dort zwei schöne Tauchgänge zu machen. Die Fahrt führte durch dichten Nebel und dauerte ca. 2,5 Std. Als wir an kamen waren wir nicht die ersten vor Ort. Es waren schon Taucher aus Dänemark dort und auch schon im Wasser. Wir befürchteten schlimmes!!! Nach kurzem Austausch mit den Dänen machten wir uns fertig und gingen zu dritt ins Wasser. Wir gingen an der Leine der Dänen runter, machten unten am Wrack unsere eigene Leine fest und los ging es. Als erstes sah ich einen alten Wehrmachtstiefel und dachte mir, was für eine Tragödie wohl dahinter steht.Wir tauchten erst Richtung Heck, wo man sich nur noch die Wellen von den drei Schrauben an schauen kann. Von dort aus Richtung Bug an den restlichen Aufbauten und dem Geschütz vorbei. Das Wrack ist NOCH recht gut erhalten, aber auch an der S 103 waren schon sehr viele Wrackplünderer zugange. Wo zu wohl auch die Dänen, die vor uns heute dort waren zählten.Man kann aber noch gut die Bombentreffer sehen und auch das Geschütz was vorne am Bug steht und mit dem Rohr nach oben zeigt. Es waren recht viele gr. Dorsche, ein paar Fadenschnecke und Krebse zu sehen. Vom Bewuchs her eher mager, vereinzelt Seeanemonen hauptsächlich aber mit Seepocken und Algen bewachsen. Das Wrack liegt in ca. 34m tiefe, was eine Grundzeit von um und bei 16 min. zu lässt, wenn man nicht in die Deko rein kommen will. Sicht lag bei 5 m mit ein wenig Strömung.Alles in allen, ein wunder schönes Wrack, wo ich gerne noch ein paar mal Tauchen würde. Man kann nur hoffen das nicht mehr so viele Hohlköpfe die eine Schere im Kopf haben das Wrack aus einander pflücken. Wir haben zwei geile Tauchgänge gemacht, der Wettergott meinte es auch gut mit uns. Und der Skipper mit seinem Service und können, einzig artig. Kann einen Törn mit der Bubbelwatcher nur empfehlen. Auch wir sind bestimmt nicht das letzte Mal mit gefahren.    
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 15.11.2006 von Dauertaucher [CMAS ***, 220 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir, Andreas, Christian M., Marco und Udo, sind mit der Bubblewatcher und seinem „Maschinisten“ Peter vom 18.8.-20.8.2006 in der Flensburger Förde/Ostsee unterwegs gewesen. Nach einer sehr verregneten Anfahrt zum Liegeplatz Gelting Mole, dem späten Einstauen der Ausrüstung und der ersten Nacht an Bord, ging’s morgens früh nach einem gelungenen Bordfrühstück bei ruhiger See gleich zum ersten Tauchplatz in der Nähe von Kalkgrund, dem Wrack „Sophie“. Nach dem Durchdringen der Quallenschicht und der Blaualgen erkundeten wir die „Sophie“. Für uns in der Ostsee Neuland und eine super Erfahrung zugleich, zumal der guten Sicht und der vielen Unterwasserlebewesen. Es folgte nach kurzer Verlegungsfahrt das Wrack „Erik“. Dabei zeigte Peter wiederholt den geschickten Umgang mit Karte und Kompass, GPS und Manövrierfähigkeit der Bubblewatcher, wodurch die Markierungsboje immer den TP optimal traf. Die „Erik“ hielt beim TG andere besondere Überraschungen parat, wie z.B. das reichliche Wachstum von Seenelken. Das Wetter besserte sich immer weiter, sodaß die Verlegungsfahrt zum Übernachtungshafen zum Kinderspiel wurde. Nach bester Bordküche, für uns Seemänner gut bekannt, reichlich Seemannsgarn und einer ruhigen Nacht, ging’s tagsdrauf zum Wrack „S103“, wo wir gleich zweimal tauchten, da beim ersten TG nicht alles ausführlich inspiziert werden konnte. Die Sicht war an diesem Tag unter Wasser nicht so besonders, doch gab es viel zu erkunden. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg zum Liegenplatz Gelting Mole, da wir abends noch abreisten. Allgemein ist zu sagen, dass es rundherum ein gelungener Tauchtrip gewesen ist, mit all seinen positiven Aspekten, die auch in den anderen Tauchberichten über die Bubblewatcher schon beschrieben sind, wie Flaschenfüllen an Bord, spulen der Klamotten an Steg vor der Rückreise, die reichliche Verpflegung und Unterhaltung und und und. Es hat richtig Lust auf ein nächstes Mal gemacht, um in der Ostsee nach Wracks zu tauchen und mit der Bubblewatcher unterwegs zu seien.  
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 26.10.2006 von Teichmeister [MSDT, 900 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 13-115.10.2006 waren wir mit Peter und seiner Bubblewatcher in der westlichen Ostsee unterwegs. Durch das Hamburger Nadelöhr etwas verspätet angekommen, haben wir erstmal unser Geraffel an Board der Bubblewatcher verstaut, danach ging es dann übergangslos zum gemütlichen Teil über. Die Chemie hat von Anfang an, zwischen Peter und seiner neuen Crew, gestimmt. Als Raffi dann auch noch mit Oskar kam war auch gleich für mehr als genug Gesprächsstoff gesorgt, da unser Dirk auch ein ´glücklicher Hundebesitzer´ ist. Am ersten Morgen wurde, nach einem ausgiebigen Frühstück, die Route für das Wochende festgelegt, zunächst sollte es zur Inga Klit, in die Flensburger Förde, gehen. Das Wrack wurde Punktgenau gefunden, wie auch die anderen Wracks, und wir haben 2 Tauchgänge gemacht. Leider war die Sicht nicht besonders Gut, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß. Nach dem Tauchen ging es dann Richtung Sonderburg, ein nettes Städchen, auf der dänischen Insel Als. Nach dem Anlegen ging es dann erstmal auf Landgang in die Stadt und Peter hat sich solange um das Abenessen gekümmert. Nach einem weiteren ausgedehnten Spaziergang, dem ein oder anderen Bier, sind wir dann wieder zurück an Board. Am nächsten Tag ging es, nach einem guten Frühstück, in den Als-Sund zur Frie einem ehemaligen Kutter. Auf dem Rückweg, nach Gelting, wurde am Brikett-Segler getaucht. Insgesamt ein gelungenes Wochenende und wir sind uns einig das wir nächstes Jahr wieder Eine Tour mit Peter auf der Bubblewatcher machen. Toni, Dirk und Heiko  Auf der Taucherplattform   Sonderburg      
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 03.07.2006 von Thomas Thees |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Meine 1. Fahrt mit Peter, seinem 1-WO (1.Wachoffizier) Oskar & Raffi-der guten Seele an Bord. Am 22.06.06 ging ich abends an Bord,lernte die anderen Taucherkameraden kennen, Koje bauen,Ausrüstung verstauen und beim Abendessen wurde mit den anderen dann ausgiebig ´gefachsimpelt´ Freitag ging es dann nach dem feudalen Frühstück auf See zu den am Vorabend geplanten Wracks.Wir wollten 2 Wracks per Tag betauchen, von Inga-Klitt bis S103 Torsten auf der Reling mit 20 Kg Grundblei und Markierungsboje und Peter am GPS und Echoloot bis der unüberhörbare Schrei kommt ´...RAUS...RAUS !!!´ Klatsch ..die Markierungsboje mit Grundgewicht über Bord. Dann die bange Frage: ´hat Peter getroffen ????´ Anplünnen,-auf der Tauchplattform anrödeln (bei Wellengang und wenig Platz ein ganz anderer Schnack wie bequem auf der Unterlage hinterm Auto !!),-mit dem Rücken zum Wasser auf den Plattformausgang und..... raus. Peter hatte die Bubblewatcher immer dicht an der Boje gehalten,trotz Strömung und Wind, so daß wir nicht weit paddel mußten. Alle an der Boje versammelt und dann runter. Die Erwartung dessen was auf einen zu kommt läßt einem das Herz schneller schlagen. Metern Dann das Ende der Bojenleine und siehe da:.. keine 2 Meter neben dem Wrack liegt das besagt Grundblei der Markierungsboje.(die Trefferquote war beständig !!)Trotz Kälte von ca. 3-4 Grd am Grund -und KEINER von uns tauchte mit Trocky !!!-wurden wir bei Sichtweiten von z.T. über 30am Grund bei jedem Wrack durch die imposanten Eindrücke für die ganze Plackerei entschädigt. --Ganz wichtig finde ich es, VOR dem Tauchen die jeweiligen Schicksale der Wracks und deren Mannschaften zu studieren. Hierzu hat Peter sich im Vorwege sehr viel Mühe gegeben und der Eindruck im Kopf beim Abtauchen ist ein ganz anderer als ´NUR´ zu einem Haufen Schrott zutauchen !!!! Nach dem auftauchen kam Peter auf die Minute genau Richtung Boje und pickte mit viel Seemännischem Geschick und manchen rauen Worten jeden einzelnen wohlbehalten auf und ads auch bei beachtlichem Wellengang. Er hat seine Bubblewatcher schon perfeckt im Griff!! Flaschen füllen,Ausrüstung aufklaren von Raffi einen Snack und einen Pott Kaffe zur stärkung und dann am Nachmittag zum 2. Wrack. Abend dann in einem kleinen verträumten Hafen in Dänemark an der Pier festgemacht und Peter bewies uns das er nicht nur die Bubblewatcher im Griff hat sondern auch seine Kombüse. Das gleiche gilt auch für ´Raffi´ die uns mit Peter in der Kombüse im Wechsel sehr lecker bekochte.(PS:..denkt mal an unsere Figuren ...!!) So verliefen die gesammten 3 Tage an Bord. Perfeckt geplant,alle Wracks betaucht die wir uns vorgenommen hatten,sagenhafte Eindrücke mit nach oben genommen und ein einmaliges Wochenende erlebt. Übrigens... OSKAR ist der schäfste. Muß man kennengelernt haben !! Schöne grüße an Ihn und hoffentlich ist seine Pfote wieder heile. Mein ganz besonder Dank gilt meinen beiden Mittauchern Torsten und Ralf von der Daimler-Chrisler Tauchsportgruppe die mir mit Ihrer Erfahrung und der ausgestrahlten Ruhe & Sicherheit als Buddys bei allen 7 Tauchgängen zu einem für mich mit Sicherheit als Quantensprung zu bezeichnenden Schritt in meiner Taucherrei waren. Ebenso möchte ich mich bei Peter und Raffi bedanken für das unvergessliche Wochenende und Peter soll nicht böse sein...beim nächsten Törn weiß ich was zu tun ist wenn die Bootsmannspfeife ertönt. Allzeit gute Fahrt und bleibt wie Ihr seid Gruß Thomas   
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 28.06.2006 von Torsten Kühl [A.Instr., 523 TG] |
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 07.12.2005 von Bubblewatcher |
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Anm.Red.: Der Verfasser des Berichtes (Bubblewatcher) hat um Löschung seines Beitrags gebeten, was hiermit geschehen ist. (4.7.2006).
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 03.09.2005 von Erwin |
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 05.07.2005 von rescudiverdani [Rescuediver, ? TG] |
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 04.06.2005 von Karin [TL-Assi, 420 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
An alle Pressluft- und Nitroxsüchtigen... Das war einfach ganz prima timing. Wir haben uns das beste Wochenende im Mai für unsere Wracktour ausgesucht. Freitag anreisen, einrichten und relaxen. Am Samstag hatten wir durch den Ostwind noch ein paar Wellen, aber dafür Sonne satt. Am Sonntag kam der Wind dann aus Westen, was sich positiv auf die Wellen ausgewirkt hat. Die Sonne hat sich etwas zurück gehalten, zum Glück für meine Nase. An Bord war die selbe bewährte Crew, Frauke, Henning, Thomas und ich, wie im letzten Jahr. Nur Peter hatte Verstärkung durch seine liebe Frau Raffaela und dem vierbeinigen Obermaat Oskar. Wir haben insgesammt 3 verschiedene Wracks angefahren (und natürlich auch betaucht). Zuerst waren wir bei der Sophie, ein wunderschön bewachsenes Wrack. Dann sind wir auf unseren Wunsch hin nochmal bei der S-103 getaucht. Das Wrack war uns noch vom letzten Jahr so schön in Erinnerung. Als drittes Wrack haben wir uns noch die Conny angesehen. Die genauen Beschreibungen viele Hintergrundinformationen und Fotos zu diesen und vielen anderen Wracks sind auf Peters Homepage www.Bubblewatcher.de sehr gut und ausführlich beschrieben, müsst ihr unbedingt reinklicken, es lohnt sich... Das war ein Wochenende mit echtem Urlaubscharakter und sicher nicht unser letztes mal an Bord des Bubblewatchers. Karin
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Bubblewatcher Tauchservice geschrieben am 27.08.2004 von Peter [CMAS**, 217 TG] |
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6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Am 21. nd 22.8.04 haben wir, Ralf, Tina und ich, jeweils eine Tagestour auf der Bubblewatcher II gebucht. Im Hafen von Damp wurden wir schon vom Skipper Peter erwartet. Er war Marineoffizier bei der Bundeswehr und ist heute auf einem Seenotrettungskreuzer beschäftigt. Außerdem ist er selbst aktiver Taucher. Nachdem wir unser Tauchgerödel verstaut hatten erklärte uns Peter das Schiff. Es hat 6 Schlafplätze, eine Kombüse und ein WC. Auf der Taucherplattform befindet sich eine Dusche mit kaltem und warmen Wasser. Außerdem eine Badeleiter, an der man nach dem Tauchgang sicher aussteigen kann. Die Notfallausrüstung ist vorbildlich: Sauerstoff und medizinische Ausrüstung sind selbstverständlich. Nach diesem „check-in“ ging es dann endlich „auf große Fahrt“. Bei schönem Wetter erreichten wir nach ca. 3 Stunden unser Ziel: Das Wrack der Sten Trans. Hierbei handelte es sich um einen Saugbagger, der 1975 bei gesunken ist. Skipper Peter brauchte nur ein paar Augenblicke, um das Wrack zu orten. Schon flog das Grundgewicht der Markierungsboje über Bord. Tauchklamotten anrödeln und abtauchen schafften meine Buddy`s und ich dann in neuer Rekordzeit. Da dies mein erster Tauchgang in der Ostsee werden sollte, war ich dementsprechend neugierig. Mein erster Eindruck unter Wasser war überwältigend: Klares Wasser – Supersicht – angenehme 16Grad – aber auch Quallen. Nach kurzer Abtauchzeit an der Bojenleine sahen wir das Heck der Sten Trans in 19m Tiefe. Auf ihm lag das Grundgewicht unserer Boje. Von dort starteten wir unsere Erkundung des Wracks. Es ist über und über bewachsen, dazwischen Seesterne und Lippfische. Wenn man sich ruhig verhält, zeigen die Fische keine Scheu. Sie kommen dann angeschwommen und beäugen einen neugierig. Schließlich erreichten wir wieder unsere Leine. An Ihr konnten wir gemütlich austauchen und unseren Sicherheitsstop durchführen. Wieder an Bord hieß es Flaschen füllen. Mit dem bordeigenen Kompressor war auch das kein Problem. Die Oberflächenpause verbrachten wir mit etwas rumdösen in der Sonne. Danach starteten wir zum 2 Tauchgang des Tages. Diesmal erkundeten wir die Aufbauten des Wracks. Dort befindet sich noch das Sauggeschirr und einige Winschen. Bei der Erkundung haben wir uns viel Zeit genommen, weil es immer wieder etwas neues zu sehen gab. Aber irgendwann mahnte der Finimeter leider zur Rückkehr. Zurück auf der Bubblewatcher traten wir die Rückfahrt an. Wer jetzt glaubt, daß er sich wie ein Pascha von Peter bedienen lassen kann, der irrt sich gewaltig. Jeder an Bord ist gefordert und ist in die Seemannschaft integriert: Bojen ausbringen, Bojen einholen, Kompressor bedienen etc. Dies gilt übrigens für den gesamten Aufenthalt an Bord. Zwischendurch bleibt allerdings auch noch Zeit für einen „Klönsnak“ und den ein oder anderen Schabernack Gegen 20.00h erreichten wir dann den Hafen und legten an der Pier an. Der nächste Tag begann mit der Ausfahrt gegen 10.00h. Diesmal hatte Peter einen besonderen Gast mitgebracht: Oskar, seinen Jack Russel Terrier. Ziel dieser Fahrt sollte das Wrack der Svendborgsund sein. Die Fahrtzeit war mit 90 Minunten veranschlagt. Während der Hinfahrt verschlechterte sich das Wetter und das Wohlbefinden unserer Taucherin Tina drastisch. Der Wind wurde immer stärker und der Magen von Tina immer leerer. Bei Windstärke 5 – 6 war es schon nicht einfach, sich auf der Taucherplattform anzurödeln. Die Sicht unter Wasser war dementsprechend schlecht. Außerdem gab meine Hauptlampe ihren Geist auf. Nachdem ich noch meinen Buddy Ralf verloren hatte, hieß es für mich: Tauchgang abbrechen und auftauchen. Auf einen weiteren Tauchgang mußten wir dann aufgrund des schlechten Wetters leider verzichten. Mein Fazit dieser zwei Tage: Stark wiederholungsbedürftig.
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TIPP: | Ist die Tauchbasis am zukünftigen Urlaubsort wirklich erste Wahl? Die Tauchbasendatenbank hilft! |
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09.07.2008 16:08 Taucher Online : 187 Heute 13018, ges. 27417071 Besucher
 
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 Zu unserer Kooperationsseite...
 | | Sommerspecial Preishammer Oman ab 559,- 7 Nächte in der Extra Divers Villa incl.Flug mit Gulf Air ab/bis Frankfurt. nur beim Reisecenter Federsee
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 Cathay Pacific (06.07.2008) Im Juni flogen wir von Frankfurt nach Cebu und wieder retour. Die Wahl fiel auf Cathay, weil sie die kürzesten Flugzeiten mit jeweils nur einem Stopover in Hongkong und die günstigsten Flugzeiten (mehr)
 Condor (29.06.2008) So, das wars jetzt mit der Condor...hat man bisher auch mal über einige Unzulänglichkeiten hinnwegsehen können, weil das Gerödel gut und billig mitkam...ists nun vorbei: (mehr)
 Condor (01.06.2008) Wir flogen am 22.5.08 mit Condor nach Hurghada,das einschecken und der Flug verlief reibungslos,das Essen war auch in Ordnung und über den Sitzabstand brauch ich ja nicht zu schreiben,das ist ja (mehr)

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 Auszug aus diesem Forum:
 Alleine mit Buddy tauchen? vom 17.11.2006 : Hallo,
ich bin Naui Advanced Scuba Diver und mein Buddy ebenfalls.
Wir wollten demnächst nach Spanien fahren und alleine ohne ... [mehr]
 Tauchen in Südfrankreich vom 18.11.2006 : Hallo zusammen,
wir suchen für den Sommerurlaub 2007 einen schönen Platz (mit Basis:-))zum Tauchen in Südfrankreich, ... [mehr]
 Tauchen in Roatan vom 18.11.2006 : Liebe Leute,
mit meiner Frau werde ich im Januar 07 in Roatan tauchen.
Wer kann etwas über gute Tauchbasen und Unterkünfte, ... [mehr] |
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 M/Y Emperor Superior (08.07.2008) Tauchsafari vom 27.06. - 04.07.2008 / Classic Cruise / auf der Emperor Superior: Da das Schiff ja schon ausführlich beschrieben wurde sehe ich dazu von einem Detailbericht ab - aber es war spitze - (mehr)
 M/Y Thunderbird (08.07.2008) 19.-26.06.2008 Brother Islands mit der M/Y Thunderbird Die Woche auf der M/Y Thunderbird war einfach super! Alles hat reibungslos geklappt: Der Transfer zum Boot, sowie die Organisation an Bord! (mehr)
 M/Y Independence II (06.07.2008) „Hi, ich bin Tobi, der Praktikant auf der Indy II.“ Vor uns stand der sympathische Rettungstaucher aus Stuttgart, der uns pünktlich auf die Minute mit einem Shuttlebus in unserem Hotel, tief im Süden (mehr)

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 Hippocampus Beach Resort, Ma.. (06.07.2008) Das Resort liegt direkt am Bounty Beach im Süden der Insel und genau neben der Tauchbasis der Sea Explorers, eingebettet in einen liebevoll angelegten Garten mit Volieren mit diversen Vögeln, einer (mehr)
 Paragayo Resort, Alona Beach (06.07.2008) Das Resort liegt an der „Hauptstraße“ direkt am Abzweig zum Alona Beach gegenüber dem Entertainment Village, neben Rona´s Corner und somit ca. 250m vom Strand entfernt. Wir buchten es über Philipp (mehr)
 Pensee Royal Garden / Utopia.. (01.07.2008) Besuchszeitraum: 3. bis 17. Juni 2008, 40 % Auslastung lt. Rezeption Das Pensee Royal Garden ist teil eines großen Hotelkomplexes mit 2 weiteren, dennoch zusammengehörenden, Hotels. Alle (mehr)

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