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Tauchboote Deutschland - Schleswig Holstein

Bubblewatcher Tauchservice

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 Datenbank - Tauchboote - Deutschland - Schleswig Holstein - 26 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 2061
Bubblewatcher Tauchservice
geschrieben am 08.08.2002 von Sven Claußen

23 von 24 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 25 von 26 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wracktauchen mit Bubblewatcher ist Spaß pur!

Zweimal habe ich bislang eine Wochendtour mit Peter Klink vom Bubblewatcher unternommen ... es war jedesmal ein Fest! Professionelle Betreuung, eine angenehme Atmosphäre und hervorragende Tauchgebiete wurden mir geboten. Genau das verlange ich, und Peter Klink erfüllt diese Erwartungen zu 100%.

Was mir besonders gefällt:
- kleine Gruppen (max. 5 Personen)
- Vollpension (Peter kocht sehr gut)
- Preise und Vereinbarungen werden immer eingehalten
- phantastische Betreuung
- Leihmöglichkeiten (nach Rücksprache)
- ungeschlagenes Preis-/Leistungsverhältnis
- Motoryacht (kein Transfer mit Schlauchboot)
- an Bord ist ein Kompressor vorhanden (Flaschenfüllungen sind im Preis enthalten)


Was man wissen sollte:
- man wird an Bord zum Mannschaftsmitglied; d.h., daß man auch gewisse Pflichten übernimmt (mithelfen)
- Schlafsack mitbringen
- falls möglich zwei Flaschen mitbringen
- in Abhängigkeit vom Wetter kann es vorkommen, daß nicht ausgelaufen wird
- Turnschuhe o.ä. an Bord tragen

Peter bietet keinen Pauschalurlaub an, aber das ist unwichtig, wenn man ernsthaft tauchen möchte. Daß man teilweise mithelfen soll, ist vollkommen okay. Wer schon ein Mal mit Freunden segeln war, wird wissen, wie es bei Peter läuft.

Zum Tauchen: Peter kennt fast alle Wracks in der Ostsee, und man merkt ihm seine mehr als 15-jährige Erfahrung an.
Mit seiner Motoryacht bringt er einen direkt zu den Liegeplätzen - man quält sich nicht mit mehreren Leuten in einem kleinen Schlauchboot ab.
Da die Gruppen angenehm klein gehalten sind, kommt gar nicht erst ein überbordender Unterwassertourismus auf.
Terminabsprachen mit dem Bubblewatcher sollten relativ frühzeitig unternommen werden, da die Nachfrage hoch ist.

Insgesamt ist Bubblewatcher für Taucher rundum empfehlenswert.
Ich selbst habe schon wieder gebucht.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1864
Bubblewatcher Tauchservice
geschrieben am 05.07.2002 von Peter Schmidt

22 von 23 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 21 von 24 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wer Wracktauchen vom feinsten erleben will, sollte
mit Peter Kling und der Bubblewatcher in die Ost-See aufbrechen.
Am 8.05.02 brachen 5 Taucher auf das Meer zu erkunden,bei unserer Ankunft in Damm wurden wir schon von Peter erwartet.Das Boot lag gut vorbereitet am Kai,nach einer kurzen einweisung auf dem Boot wurde die gesamte Ausrüstung an Bord
verstaut,was,obwohl 5 Tauchern, problemlos möglich war.
Das mit dem Wetter hatte Peter zwar nicht so richtig im griff, dafür aber alles andere.Der erste Tauchgang wurde gleich um die Ecke an der Svendborgsund gemacht.Dann wurde das Wetter leider sehr schlecht und wir mussten nach Damm zurückkehren.Am nächsten Tag war an Tauchen überhaupt nicht zu Denken, Wind 5-6 und Welle ohne ende.
Nach einem Tag Pause war auf einmal wieder alles O.K. und wir konnten los.
Da Peter sein Handwerk versteht wurde der Rest des Wochenendes mit Wracktauchen verbracht.Wir tauchten an der Bohrinsel,S 103,Sofie und der Tjalk.Wir können nur hoffen das beim nächsten mal
das Wetter besser ist.
Die Unterkunft, Verpflegung und betreuung waren
sehr gut.


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1346
Bubblewatcher Tauchservice
geschrieben am 16.03.2002 von Monika Grundheber

20 von 22 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 25 von 28 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Leider komme ich erst jetzt dazu diesen Bericht zu schreiben.

Wenn jemand Ostsee Wracktauchen vom feinsten sucht, der kommt an Peter Klink und an seinem "Bubblewatcher II" nicht vorbei.

Im November 2001 machten wir eine 5 Tagestour mit Ihm in den kleinen Belt.
Alle Wacks, die wir ansteuerten fand der von uns allen als sehr gut anerkannte Smutje auf den Punkt genau, ohne Umschweife. Das Grundgewicht trifft das Wrack genau, so daß es auch für ungeübte Taucher eine Leichtigkeit ist, das Wrack zufinden.
Wir erlebten an Bord wunderschöne 5 Tage mit tierisch guten Tauchgängen und abwechselungsreichen Abenden, sodaß wir uns auch gleich für eine Fahrt im nächsten Jahr vormerken ließen, obwohl für einige von uns das Wetter nicht in allzubester Erinnerung verblieben ist.
Aber trotzdem freuen wir uns schon sehr darauf, denn es soll zu dem U-Boot Wrack von U 251 ins mittlere Kattegatt gehen.
Alles in allem finden wir, das Peters Tauchschiff und seine Crew ( Raffi und Oscar ) auf jedenfall eine Reise wert sind, erstklassiger Service, schönes sauberes und hochtechnisiertes Schiff, feines Essen, nette Crew und dann der Preis. -TOP - Leistung -.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 923
Bubblewatcher Tauchservice
geschrieben am 11.10.2001 von Andreas

21 von 23 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 21 von 23 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Am Samstag, dem 22.09.2001 reisten wir (3 Taucher) morgens an. Das Wetter war noch auf der Hinfahrt sehr bescheiden und wir hatten uns schon auf eine miese Tour eingestellt. Aber Petrus hatte ein Einsehen und kurz vor Damp kam die Sonne durch.
Nachdem wir unseren Skipper Peter aus dem Bett geholt hatten :-)) gab es ein außerplanmäßiges (kostenloses) Frühstück. Anschließend brachten
wir unsere Ausrüstung an Bord und stachen gegen 10.30 Uhr in See. Das Wetter war sehr gut, die See war ruhig. Für uns Landratten war das von Vorteil, denn bei mehr Seegang hätten wir vermutlich vorab die Fische gefüttert.
Wir fuhren etwa eine Stunde bis zum ersten Wrack. Dort unternahmen wir unseren ersten Tauchgang. Die Sicht lag bei ca. 10-15 Meter. Die Wassertemperatur betrug 12 Grad, was unserem Naßtaucher doch sehr gelegen kam.
Das Wrack, eine Tjalk, ist sehr schön bewachsen. Man muß allerdings auf die Strömung achten.
Nachdem wir unser Schiff vom Wrack gelöst hatten und wieder aufgetaucht waren, stellten wir fest, das Peter und seine Freundin auch tauchen wollten. Eine Gruppe inzwischen eingetroffener Dänen (mit Schlauchboot) waren so nett, das Schiff wieder am Wrack zu befestigen.
Nach einer Verschnaufpause fragte der Skipper uns, ob wir nochmal zur Tjalk tauchen wollten, oder ob wir uns noch ein anderes Wrack ansehen wollten. Da wir nur eine Tagesfahrt unternommen haben, haben wir uns natürlich für das zweite Wrack entschieden.
Nach ca. 45 Minuten erreichten wir den zweiten Tauchplatz. Die Sicht war leider nicht so gut, nur 2-3 Meter. Aber damit muß man rechnen, wenn man in unseren Breiten taucht. Wir wären gerne in den Laderaum hineingetaucht, aber bei den Sichtverhältnissen schien uns das doch zu gefährlich zu sein.

Peter fand beide Tauchplätze auf Anhieb.
Es lief alles sehr ruhig und routiniert ab. Das Schiff ist nicht sehr groß, deshalb sollte man seine Tauchutensilien möglichst in einer Tasche mitnehmen, nicht in Kisten.
Der Tag hat uns sehr gut gefallen und wir haben uns schon für die nächste Mehrtagestour angemeldet.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 797
Bubblewatcher Tauchservice
geschrieben am 03.09.2001 von Gunther Lippert

20 von 22 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 25 von 26 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wracktauchen ist möglicherweise nicht für Jeden ein Highlight aber wer dieser Tauchsparte verfallen ist, der kommt auf der Bubblewatcher 2 voll auf seine Kosten.

Hier wurde für uns von Freitag früh bis Sonntag 19.00 Uhr Wracktauchen vom Feinsten angeboten.

Uns, heißt 4 Taucher (der Regelfall) mit dem Skipper Peter Klink, der als berufsmäßiger Seenotrettungsfahrer mit allen Unbillen der See bestens vertraut ist.

Seine hochtechnisierte 12 m Yacht mit 4 Tauchern, für die er als von uns anerkannter Smutje aber auch erfahrener Tauchguide fungiert, hat er so jerzeit im Griff.

Mit seinen 10 Jahren Tauchbootfahren (vormals Uboot bei der Marine) erkennt er am „Blasenbild“ der Taucher Minuten vor deren Erscheinen an der Oberfläche, wann er die Taucher just in time aufnehmen kann und wettert wie ein Rohrspatz, wenn ein unerfahrener Segler seine auftauchenden Gäste gefärden könnte.

Durch hygenische und aufgeräumte Umgebung sichert der emsige und aufmerksame Kapitän den Rundumaufenthalt seiner, durch die Taucherei ansonsten, genug gestreßten Gäste.

Nach entsprechender Berücksichtigung der Wetterlage und der Ergiebigkeit werden das/die Wrack/s des Tages unter Zuhilfenahme des an Bord befindlichen Wrackführers abgestimmt und angefahren.

Einzig die Enge beim Anrödeln des schweren Gepäcks ist bei Seegang eine echte Herausforderung, für die aber in der gemeinsamen Diskussion eine gute Lösung für die nächsten seiner bisher mehr als 1000 Taucher gefunden wurde und im Winter umgesetzt werden soll.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 641
Bubblewatcher Tauchservice
geschrieben am 13.07.2001 von Bernd Dudalski

2 von 17 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 24 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Skipper Peter Klink unternimmt mit seinem Schiff Bubblewatcher II - zu besichtigen unter www.bubblewatcher.de - Tages-, Mehrtages- und Wochentouren. Bei dem Schiff handelt es sich um eine 12m Yacht, die auf die Bedürfnisse der Taucher hin ausgerüstet wurde.

An Bord befindet sich ein Kompressor (mit Verbrennermotor - der Luftansaugstuzen ist für meinen Geschmack etwas zu nah am Auspuff des Kompressormotors...), mit dem die Flaschen der Taucher zwischen den Tauchgängen schnell gefüllt werden können.

Peter Klink ist ein erfahrener Seemann und Tauchlehrer. Er findet die Wracks der näheren Umgebung auf den Punkt genau.

Vermisst habe ich bei meinem Aufenthalt an Bord ein genaues Briefing, bei dem z.B. erkärt wird, dass das Schiff am Wrack mittels eines Seils und eines Karabinerhakens festgemacht wird. Es werden keine Hinweise gegeben, wie man das am besten macht.

Wichtig zu wissen ist, dass pro Tag nur ein Wrack angesteuert wird. Dort kann man dann 2 oder mehr Tauchgänge machen. Allerdings ist nicht gesagt, dass alle Wracks auch so interessant sind, dass man sie sich wirklich mehrmals am gleichen Tag ansehen will... (Aus der Homepage und auch aus den Prospekten ist es nicht so klar ersichtlich, dass auf jeden Fall nur ein Wrack angefahren wird - also nicht blenden lassen!).

Die Übernachtungen bei Mehrtagestouren finden auf dem Boot statt. Dafür legt man abends wieder im Hafen an. An Bord gibt es bei Mehrtagestouren Vollverpflegung. Der Skipper kocht selbst!

Die Ostsee ist ein gewöhnungsbedürftiges Gewässer. Oft herrscht schlechte Sicht (1-2m) und ab ca. 10 m Tiefe wird es deutlich kälter (ca. 6-8 Grad auch im Juli / August!).

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Infos

Tauchplatzkarten in Hülle und Fülle - aus der ganzen Welt gibt es auf unserer Kartenseite. Hier sind viele in- und ausländische Tauchplätze verzeichnet, und mit unseren Karten kann man sich prima auf den Tauchgang vorbereiten.


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