Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 20.09.2002 von Kai
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Hallo Taucher An einem sonnigen Donnerstag Abend mieteten wir uns zu 4rt bei Peter auf seiner "Bubblewatcher" ein, um ein enspanntes Wracktauch Wochenende in der Ostsee zu genießen.
Nachdem wir uns im Schiffsinneren breit gemacht haben fuhren wir zu einem Nachttauchgang zur Svendborgsund. Ich habe dieses Wrack schon mal am Tag betaucht und muß sagen das empfielt sich mehr. denn das Wrack liegt Kiel oben und hat auch wenig Fisch und Bewuchs. Das macht Nachts nicht so viel her. Auch wenn die anderen beiden meinten sie hätten einen RIESIEGEN Dorschschwarm gesehen.
Am nächsten Morgen fuhren wir zum Schnellboot S103. Ein wirkliches Highlight auf der Tour. Das Wrack ist sehr gut erhalten und macht im Licht der 35 Metern Tiefe einen bedrohlichen Eindruck. Die immer noch nach oben gerichtete Flack zeugt von der dramtischen Geschichte dieses am letzten Kriegstag versengten Bootes.
Ein Nachttauchgang in der Görllzer Bucht rundete den Tag ab.
Der nächste Tag wurde etwas stürmischer und man entschied sich anstatt das eigentliche Ziel, den Segler Sophie zu betauchen,zur Inger Klitt zu fahren , doch da wartete schon das Tauchboot "Viking" mit 35 Tauchern an Bord auf uns. Doch wenn man schon mal da war ,wollte man auch tauchen. Allerdings war die Sicht wie zu erwarten bei ca. 2 Metern zu schlecht um noch einen zweiten zu machen. Sehr Schade denn dieses Wrack ist bei entsprechender Sicht gut zu betauchen. Sehr groß, schön bewachsen und mit betauchbaren Räumen. Aber wir kehrten in den Hafen von Damp ein und machten dort noch ein Nachttauchgang.
Der nächste und letzte Tag führte uns noch mal zu einenem weiteren Highlight. Der Sten Trans. Das größte und viele sagen das schönste Wrack der Ostsee. Bei guter Sicht von 8 Metern und einer Wassertemperatur von 10 Grad waren das die gemütlichsten aller Tauchgänge auf dieser Fahrt. Das Wrack hat betauchbare Laderäume, überall interressante Verwincklungenen und viel Fisch. Außerdem liegt es mit 21 Metern in einer Tiefe die auch für Anfänger geeignet ist.
Insgesamt hatte das ganze Wochenende sehr viel Entspannungsurlaubs Charakter, was nicht zuletzt an der Teilnehmerzahl lag . Zwar giebt es auf der "Bubblewatcher" 6 Schlafplätze doch 4 Personen sind geradezu ideall , schon allein deshalb, weil es am Frühstückstisch nur 4 Plätze giebt ;-) Es hebt sich doch sehr von dem üblichen Ostsee tauchen ab, bei dem man auf viel zu kleinen Kuttern wie Sardienen gequetscht sich ständig gegenseitig seine Ausrütung um die Ohren haut. Peter ist auch ständig bemüht einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Und während er einem das Frühstück bereitet lauscht man seinem Seemangarn. Und Böse wird er im Grunde nur wenn man mit nassen Tauchklamotten in sein Unterdeck marschiert. Im Großen und Ganzen kann man für ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Ostseetauchen mal anders erleben. Für Info´s schaut mal unter www.bubblewatcher.de rein Mit freundlichem Floßenschlag Kai Titschkus
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 28.08.2002 von Oliver Korditzki [PADI-AI, 301 TG]
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Den anderen Berichten kann ich folgendes hinzufügen:
Mittlerweile war ich das sechste Mal auf der Bubblewatcher bei Peter "Else" Klink. Der Kompressor ist neu und meiner Meinung nach ist der Auspuff weit genug vom Ansaugstutzen weg. Man muss ferner bedenken, dass auf der offenen See immer ein Lüftchen weht, so dass eigentlich ausgeschlossen werden kann, dass auch nur der Hauch von Abgasen in die Flaschen kommt. Peter hat eine typische Norddeutsche Art. Probleme kann man sofort mit ihm regeln und dann ist meist auch alles schnell geklärt. Bisher haben wir die meisten den von Damp aus gesehen nördliche Wracks betaucht. Auf Wünsche von uns wurde -soweit es das Wetter zuließ- eingegangen. Die Beurteilung des Wetters und der See kann man getrost Peter überlassen, da er als "alter Hase" sein Geschäft versteht.
Ich kann die Bubblewatcher nur empfehlen. Es mag auch nahezu unmöglich sein, ein Schiff mit einer derartigen (Sicherheits-) Ausrüstung für den Preis zu bekommen. Ich kann Tauchen bei Peter nur empfehlen.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 08.08.2002 von Sven Claußen
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Wracktauchen mit Bubblewatcher ist Spaß pur!
Zweimal habe ich bislang eine Wochendtour mit Peter Klink vom Bubblewatcher unternommen ... es war jedesmal ein Fest! Professionelle Betreuung, eine angenehme Atmosphäre und hervorragende Tauchgebiete wurden mir geboten. Genau das verlange ich, und Peter Klink erfüllt diese Erwartungen zu 100%.
Was mir besonders gefällt: - kleine Gruppen (max. 5 Personen) - Vollpension (Peter kocht sehr gut) - Preise und Vereinbarungen werden immer eingehalten - phantastische Betreuung - Leihmöglichkeiten (nach Rücksprache) - ungeschlagenes Preis-/Leistungsverhältnis - Motoryacht (kein Transfer mit Schlauchboot) - an Bord ist ein Kompressor vorhanden (Flaschenfüllungen sind im Preis enthalten)
Was man wissen sollte: - man wird an Bord zum Mannschaftsmitglied; d.h., daß man auch gewisse Pflichten übernimmt (mithelfen) - Schlafsack mitbringen - falls möglich zwei Flaschen mitbringen - in Abhängigkeit vom Wetter kann es vorkommen, daß nicht ausgelaufen wird - Turnschuhe o.ä. an Bord tragen
Peter bietet keinen Pauschalurlaub an, aber das ist unwichtig, wenn man ernsthaft tauchen möchte. Daß man teilweise mithelfen soll, ist vollkommen okay. Wer schon ein Mal mit Freunden segeln war, wird wissen, wie es bei Peter läuft.
Zum Tauchen: Peter kennt fast alle Wracks in der Ostsee, und man merkt ihm seine mehr als 15-jährige Erfahrung an. Mit seiner Motoryacht bringt er einen direkt zu den Liegeplätzen - man quält sich nicht mit mehreren Leuten in einem kleinen Schlauchboot ab. Da die Gruppen angenehm klein gehalten sind, kommt gar nicht erst ein überbordender Unterwassertourismus auf. Terminabsprachen mit dem Bubblewatcher sollten relativ frühzeitig unternommen werden, da die Nachfrage hoch ist.
Insgesamt ist Bubblewatcher für Taucher rundum empfehlenswert. Ich selbst habe schon wieder gebucht.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 05.07.2002 von Peter Schmidt
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Wer Wracktauchen vom feinsten erleben will, sollte mit Peter Kling und der Bubblewatcher in die Ost-See aufbrechen. Am 8.05.02 brachen 5 Taucher auf das Meer zu erkunden,bei unserer Ankunft in Damm wurden wir schon von Peter erwartet.Das Boot lag gut vorbereitet am Kai,nach einer kurzen einweisung auf dem Boot wurde die gesamte Ausrüstung an Bord verstaut,was,obwohl 5 Tauchern, problemlos möglich war. Das mit dem Wetter hatte Peter zwar nicht so richtig im griff, dafür aber alles andere.Der erste Tauchgang wurde gleich um die Ecke an der Svendborgsund gemacht.Dann wurde das Wetter leider sehr schlecht und wir mussten nach Damm zurückkehren.Am nächsten Tag war an Tauchen überhaupt nicht zu Denken, Wind 5-6 und Welle ohne ende. Nach einem Tag Pause war auf einmal wieder alles O.K. und wir konnten los. Da Peter sein Handwerk versteht wurde der Rest des Wochenendes mit Wracktauchen verbracht.Wir tauchten an der Bohrinsel,S 103,Sofie und der Tjalk.Wir können nur hoffen das beim nächsten mal das Wetter besser ist. Die Unterkunft, Verpflegung und betreuung waren sehr gut.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 16.03.2002 von Monika Grundheber
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Leider komme ich erst jetzt dazu diesen Bericht zu schreiben.
Wenn jemand Ostsee Wracktauchen vom feinsten sucht, der kommt an Peter Klink und an seinem "Bubblewatcher II" nicht vorbei.
Im November 2001 machten wir eine 5 Tagestour mit Ihm in den kleinen Belt. Alle Wacks, die wir ansteuerten fand der von uns allen als sehr gut anerkannte Smutje auf den Punkt genau, ohne Umschweife. Das Grundgewicht trifft das Wrack genau, so daß es auch für ungeübte Taucher eine Leichtigkeit ist, das Wrack zufinden. Wir erlebten an Bord wunderschöne 5 Tage mit tierisch guten Tauchgängen und abwechselungsreichen Abenden, sodaß wir uns auch gleich für eine Fahrt im nächsten Jahr vormerken ließen, obwohl für einige von uns das Wetter nicht in allzubester Erinnerung verblieben ist. Aber trotzdem freuen wir uns schon sehr darauf, denn es soll zu dem U-Boot Wrack von U 251 ins mittlere Kattegatt gehen. Alles in allem finden wir, das Peters Tauchschiff und seine Crew ( Raffi und Oscar ) auf jedenfall eine Reise wert sind, erstklassiger Service, schönes sauberes und hochtechnisiertes Schiff, feines Essen, nette Crew und dann der Preis. -TOP - Leistung -.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 11.10.2001 von Andreas
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Am Samstag, dem 22.09.2001 reisten wir (3 Taucher) morgens an. Das Wetter war noch auf der Hinfahrt sehr bescheiden und wir hatten uns schon auf eine miese Tour eingestellt. Aber Petrus hatte ein Einsehen und kurz vor Damp kam die Sonne durch. Nachdem wir unseren Skipper Peter aus dem Bett geholt hatten :-)) gab es ein außerplanmäßiges (kostenloses) Frühstück. Anschließend brachten wir unsere Ausrüstung an Bord und stachen gegen 10.30 Uhr in See. Das Wetter war sehr gut, die See war ruhig. Für uns Landratten war das von Vorteil, denn bei mehr Seegang hätten wir vermutlich vorab die Fische gefüttert. Wir fuhren etwa eine Stunde bis zum ersten Wrack. Dort unternahmen wir unseren ersten Tauchgang. Die Sicht lag bei ca. 10-15 Meter. Die Wassertemperatur betrug 12 Grad, was unserem Naßtaucher doch sehr gelegen kam. Das Wrack, eine Tjalk, ist sehr schön bewachsen. Man muß allerdings auf die Strömung achten. Nachdem wir unser Schiff vom Wrack gelöst hatten und wieder aufgetaucht waren, stellten wir fest, das Peter und seine Freundin auch tauchen wollten. Eine Gruppe inzwischen eingetroffener Dänen (mit Schlauchboot) waren so nett, das Schiff wieder am Wrack zu befestigen. Nach einer Verschnaufpause fragte der Skipper uns, ob wir nochmal zur Tjalk tauchen wollten, oder ob wir uns noch ein anderes Wrack ansehen wollten. Da wir nur eine Tagesfahrt unternommen haben, haben wir uns natürlich für das zweite Wrack entschieden. Nach ca. 45 Minuten erreichten wir den zweiten Tauchplatz. Die Sicht war leider nicht so gut, nur 2-3 Meter. Aber damit muß man rechnen, wenn man in unseren Breiten taucht. Wir wären gerne in den Laderaum hineingetaucht, aber bei den Sichtverhältnissen schien uns das doch zu gefährlich zu sein.
Peter fand beide Tauchplätze auf Anhieb. Es lief alles sehr ruhig und routiniert ab. Das Schiff ist nicht sehr groß, deshalb sollte man seine Tauchutensilien möglichst in einer Tasche mitnehmen, nicht in Kisten. Der Tag hat uns sehr gut gefallen und wir haben uns schon für die nächste Mehrtagestour angemeldet.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 03.09.2001 von Gunther Lippert
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Wracktauchen ist möglicherweise nicht für Jeden ein Highlight
aber wer dieser Tauchsparte verfallen ist, der kommt auf der Bubblewatcher
2 voll auf seine Kosten.
Hier wurde für uns von Freitag früh bis Sonntag 19.00 Uhr
Wracktauchen vom Feinsten angeboten.
Uns, heißt 4 Taucher (der Regelfall) mit dem Skipper Peter Klink,
der als berufsmäßiger Seenotrettungsfahrer mit allen Unbillen
der See bestens vertraut ist.
Seine hochtechnisierte 12 m Yacht mit 4 Tauchern, für die er als
von uns anerkannter Smutje aber auch erfahrener Tauchguide fungiert, hat
er so jerzeit im Griff.
Mit seinen 10 Jahren Tauchbootfahren (vormals Uboot bei der Marine)
erkennt er am „Blasenbild“ der Taucher Minuten vor deren Erscheinen an
der Oberfläche, wann er die Taucher just in time aufnehmen kann und
wettert wie ein Rohrspatz, wenn ein unerfahrener Segler seine auftauchenden
Gäste gefärden könnte.
Durch hygenische und aufgeräumte Umgebung sichert der emsige und
aufmerksame Kapitän den Rundumaufenthalt seiner, durch die Taucherei
ansonsten, genug gestreßten Gäste.
Nach entsprechender Berücksichtigung der Wetterlage und der Ergiebigkeit
werden das/die Wrack/s des Tages unter Zuhilfenahme des an Bord befindlichen
Wrackführers abgestimmt und angefahren.
Einzig die Enge beim Anrödeln des schweren Gepäcks ist bei
Seegang eine echte Herausforderung, für die aber in der gemeinsamen
Diskussion eine gute Lösung für die nächsten seiner bisher
mehr als 1000 Taucher gefunden wurde und im Winter umgesetzt werden soll.
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Bubblewatcher Tauchservice Geschrieben am 13.07.2001 von Bernd Dudalski
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Skipper Peter Klink unternimmt mit seinem Schiff Bubblewatcher II - zu
besichtigen unter www.bubblewatcher.de - Tages-, Mehrtages- und Wochentouren.
Bei dem Schiff handelt es sich um eine 12m Yacht, die auf die Bedürfnisse
der Taucher hin ausgerüstet wurde.
An Bord befindet sich ein Kompressor (mit Verbrennermotor - der Luftansaugstuzen
ist für meinen Geschmack etwas zu nah am Auspuff des Kompressormotors...),
mit dem die Flaschen der Taucher zwischen den Tauchgängen schnell
gefüllt werden können.
Peter Klink ist ein erfahrener Seemann und Tauchlehrer. Er findet die
Wracks der näheren Umgebung auf den Punkt genau.
Vermisst habe ich bei meinem Aufenthalt an Bord ein genaues Briefing,
bei dem z.B. erkärt wird, dass das Schiff am Wrack mittels eines Seils
und eines Karabinerhakens festgemacht wird. Es werden keine Hinweise gegeben,
wie man das am besten macht.
Wichtig zu wissen ist, dass pro Tag nur ein Wrack angesteuert wird.
Dort kann man dann 2 oder mehr Tauchgänge machen. Allerdings ist nicht
gesagt, dass alle Wracks auch so interessant sind, dass man sie sich wirklich
mehrmals am gleichen Tag ansehen will... (Aus der Homepage und auch aus
den Prospekten ist es nicht so klar ersichtlich, dass auf jeden Fall nur
ein Wrack angefahren wird - also nicht blenden lassen!).
Die Übernachtungen bei Mehrtagestouren finden auf dem Boot statt.
Dafür legt man abends wieder im Hafen an. An Bord gibt es bei Mehrtagestouren
Vollverpflegung. Der Skipper kocht selbst!
Die Ostsee ist ein gewöhnungsbedürftiges Gewässer. Oft
herrscht schlechte Sicht (1-2m) und ab ca. 10 m Tiefe wird es deutlich
kälter (ca. 6-8 Grad auch im Juli / August!).
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