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Tauchplätze Philippinen Cabilao Island
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| Anfahrt/Anreise: | Von Deutschland aus mit Qatar Airlines gut und bequem, es dauert jedoch. Allein 18 Stunden Flugzeit. |  | |
| Örtlichkeit/Einstieg: | Diverse Einstige. Vom Boot aus sehr bequem. |  | |
| Wasser: | Salzwasser | Erreichbarkeit: | Boots-TG |  | |
| Max. Tiefe: | | Schwierigkeit: | Für Fortgeschrittene |  | |
Wrack-TG | Strömung |  | |
Höhlen-TG | Bergsee |  | |
| Füllmöglichkeit: | In der Basis |  | |
| Tauchregulierung: | |  | |
| Notruf/Kammer: | |  | |
| Letzte Änderung: 22.12.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchplätze - Philippinen - 6 Berichte zu diesem Eintrag!
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Cabilao Island geschrieben am 26.01.2008 von LebensTänzer [PADI DM, 290 TG] |
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Im folgenden ein kleiner Erfahrungsbericht. Also keine Frage. Aber viellicht interessiert sich ja jemand dafür bzw. hat weitere Anmerkungen. Im Jan. 08 war ich mit meiner Partnerin im La Estrella Resort auf der philippinischen Insel Cabilao (zwischen Cebu und Bohol). Berühmt ist/war die Insel wegen ihrer Hammerhaischulen. Diese gibt es aber deffinitiv nicht mehr. Und das schon seit ca. 10-15 Jahren! Waren die Japaner auch hier unterwegs? Oder liegt es an der Überfischung? Man weiß es nicht. Aber auch wenn die Hammerhaie noch in diversen Tauchführern und Reiseanbietern erwähnt werden, gibt es diese nach Aussage von langjährigen lokalen Diveguides nicht mehr. Es gibt auch sont kaum Großfisch. Beim ´Shark View Point´ (jetzt, da es keine Haie mehr gibt, dafür aber immer noch Strömung, heißt der Tauchplatz ´Curent View Point´)gibt es noch eine Schule mit großen Barrakudas. Ferner kann man dort auch auf eine Schule Makrelen treffen. Manchmal wird eine Schildkröte oder auch ein Napoleon gesichtet. Gut das hört sich jetzt nicht so gut an. Aber das tauchen dort lohnt sich trotzdem sehr und ist ferner auch sehr entspannend. Warum? Deswegen: Man taucht meistens an wunderschön bewachsenen Steilwänden (Boden ist meistens ca. 50-60 Meter tief). Selten habe ich eine so intakte Korallenlandschaft gesehen! Anschließend taucht man länger im ca. 10-5 Meter tiefen Riffdach rum und kann dort viel entdecken. Und das kann man (fast regelhaft) neben der wunderschönen UW-Landschaft entdecken: Pygmäenseepferdchen, Bartels-Leierfisch, Flügelroßfische, Skorpionsfische (u.a. auch Buckel-Drachenköpfe und ´Walkman´) diverse schöne Nudi`s und Krabben, Kardinalsbarsche, Falter-, Fledermaus-, Kaiser-, Kugel-,Koffer-, Drücker-, und Prachtlippfische. Ferner, mit etwas Glück auch spanische Tänzerinnen, Himmelkucker, Krokodil-, Geisterfetzen- und Anglerfische. Es gibt also jede Menge zu entdecken, vorallem wenn man genau hinschaut. Allerdings zeigen einem die Guides das meiste, was man selber nie entdeckt hätte. Erwähnung sollte hier vorallem der Guide Bobet finden, der, seit ca. 17 Jahren dort taucht und mit sehr viel Freude dabei ist, alles mögliche findet und auch mal länger als die geplanten 60 Minuten im Wasser bleibt (wir waren bis zu 78 Minuten unten). Er ist auch der Mensche, der die Pygmäenseepferdchen auf den Philippinen entdeckt hat. Aber auch die anderen Guides (Roy und Chin Chin) sind gut. Man taucht dort eigentlich immer mit Guide, was ich sehr gut finde. Sie schränken einen nicht ein, sondern gehen voll auf deine wünsche ein und zeigen dir unter Wasser die seltsamen Kreaturen. Die Tauchplätze sind zwischen 5-15 Minuten mit dem Boot entfernt. Getaucht wird in sehr kleinen Gruppen (2-4). Teilweise war ich auch mit einem Guide alleine unterwegs, da ich noch einen Tauchgang zusätzlich gemacht habe. Hauptsächlich wird um 9 und um 14 Uhr ein TG angeboten. Aber man kann auch um 11:30 und um 17:45 einen machen. Alles ist sehr familär, persönlich und individuell. Das Resort ist auch recht nett. Vorallem die wunderschönen Massagen von Nene oder auch von ihrer Mutter Antonia. Das Esssen ist gut und abwechslungsreich. Die Anlage liegt in einem Palmen- und Blumengarten. Echt nett, wer es klein und familär mag und auf Luxus oder Barbetrieb verzichten kann. Was nicth so gut war, ist die Tatsache das sie dort ein neues Haus gebaut haben und es für die Leute die in der Nähe der Baustelle sohnten recht laut war. Wir wohnten im etwas abgelegenen ´Hobbit-Haus´ und haben nicht viel gehört. Aber trotzdem: bauen sollte man in der Nebensaison! Ferner ist die Anreise recht lang, vergleicht man es mit Thailand. Wir sind mit Qatar-Airways geflogen und wenn es geht, würde ich das beim nächsten mal vermeiden, was allerdings auch eine Preisfrage ist. Der Hinflug war ja noch OK, bis auf den fünfstündigen Stop in Doha (aber das wussten wir ja vorher). Der Rückflug war vom Service her eher eine Katastrophe. Ferner sollte man beachten, dass man nur 10 kg Tauchgepäck frei hat. Das hatten wir irgendwie ausgeblendet. Beim Hinflug hatten sie noch ein Auge zugedrückt (hatten zu Zweit 11 KG zuviel). Beim Rückflug sollten wir dann 33 $ pro Kilo zahlen. Das wäre ja noch recht wenig, denn in Frankfurt hätten die uns 44 € abknüpfen können. Wir also alles dargelassen, was nicht 33 $ pro Kilo wert war. Also insgesamt 30 KG (20 + 10) sind für einen solchen Urlaub mit eigenem Tauchzeugs kaum zu machen (für mich). Deswegen lieber Singapore Airlines oder Thai Airways!. Soweit... Ich hoffe das sich jemand für meinen Bericht interessiert und falls Fragen aufkommen... Gut Luft, Ecki  Hobbit Haus Massage Sunset Strand Fototermin Schwanger Rot Bunter Löwe
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Cabilao Island geschrieben am 22.12.2007 von Sieschr [PADI OWD, 150 TG] |
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Mein Urlaub in Cabilao vom 22.11. bis 02.12.2007 Nach einer ziemlich langen Anreise, ca. 30 Stunden von Tür zu Tür, bin ich auf Cabilao angekommen. Der Transfer von Cebu nach Cabilao war etwas verzögert, meine Buchung war irgendwie verloren gegangen. Nach meinem Begrüßungsdrink wollte ich nur noch ins Bett. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück zum Tauchshop. Dort wurde ich von Katrin (hoffentlich habe ich den Namen richtig behalten), freundlich begrüßt. Meine Ausrüstung konnte ich selbstverständlich im Tauschshop unterbringen. Dann ging es gleich ins Wasser zum Checkdive. Endlich wieder bei warmen Temperaturen im klaren Wasser (Sicht nie unter 30 Meter) tauchen. Die Betreuung von der Tauchbasis ist vorbildlich, kameradschaftlich und familiär. Macht bitte weiter so, ich möchte keinen der 14 Tauchgänge missen. Die Ausrüstung wird vor dem Tauchgang von der Crew zusammen gebaut und auf das Boot gebracht und nach den Tauchgang wieder zurück zur Basis. Dort noch demontieren und auswaschen, das war es. Dann beim Kaffee den Tauchgang noch mal durch den Kopf gehen lassen. Selbstverständlich kann man auch nur zum Kaffee vorbei kommen. Einfach ein perfekter Urlaub. In meiner Zeit waren keine Spinner, also Angeber mit Tiefenrekorden usw., auf der Insel und ich glaube das Katrin und Ronald diese dann sanft aber bestimmt einbremsen. Die Tauchguides, Bobet und Yun Yun, sind äußerst engagiert und finden wirklich alles was es im Meer gibt. Damit wir „Langnasen“ auch die Pygmäenseepferdchen sehen, hat Bobet sogar eine Lupe dabei. Sie sind ja auch nur 3 – 4 mm groß. Einen Tauchgang habe ich mit Yun Yun alleine gemacht und wir haben uns im Auffinden der Meeresbewohner gegenseitig auf Höchstform gebracht, einfach unvergesslich. Die Hotelanlage selber ist einfach, doch extrem sauber. Da es auf Cabilao kein Straßen gibt, ist es ein sehr entspannter Urlaub. Auch das es nur zeitweise Strom gibt, ist kein wirkliches Problem. Die Leute sind freundlich und unaufdringlich hilfsbereit. Ich kann zusammenfassend nur sagen, super Urlaub, super freundliche Tauchbasis, tolles Hotel. Mal sehen, wann ich wieder komme.  Tauchguide Bobet Tauchguide Yun Yun Tauchbasis Tauchplätze
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Cabilao Island geschrieben am 13.12.2006 von papafranz [AOWD, ? TG] |
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Polaris Beach & Dive Resort, Cabilao, Bohol Vom 19,11. bis 4.12.2006 Anreise: mit Qatar Airlines über Doha nach Cebu. Modernste Flugzeuge, A 330, große Beinfreiheit, super Service, gutes Essen, kulante Abfertigung (bei Übergepäck), 10kg Tauchgepäck frei. 15 bis 16 Stunden Flug. Transfer 2,5 Std. mit Taxi und 30 Min mit dem Boot. Nach Ankunft ist jeder erst mal fertig. Die Insel: Cabilao ist eine Mini-Insel ohne eigene Infrastruktur. Keine Straßen, nur Buschwege, keine Geschäfte, keine Reataurants etc. Nur kleine Siedlungen der ca. 3.000 Einwohner. Kein eigenes Süßwasse auf der Insel. Das muß in Zeiten ohne Regen von Bohol in Fässern und Kanistern mit dem Boot geholt werden. Das bringt aber vielen Menschen immerhin Arbeit. Der Tourist merkt nicht wirklich was davon. Die Insel ist dicht bewachsen mit Palmen und tropischem Buschwerk. Da es außer in den 3 Reorts der Insel keine Arbeit gibt gehen die Männer und auch die Kinder den ganzen Tag im Meer fischen. Entsprechend ist der Fischbestand eher gering. Fazit: Cabilao ist eine wunderschöne aber absolut ruhige Insel. Kein Nightlife oder ähnlicher Zeitvertreib. Selbst das Hany funktioniert die halbe Zeit nicht. Ein idealer Platz für die, die wirklich Ruhe suchen. Das Resort: Das Polaris Beach & Dive Resort wird seit 9 Jahre von Franz Baumann und seiner philippinischen Frau Maria geleitet. Sie legen großen Wert auf naturnahen Tourismus. Der Luxus der Anlage liegt in der Einfachheit. Ohne dass man irgendetwas vermisst. Kein Fax, kein Internet, kein TV, keine Zeitung. Dafür kleine Hütten, nach Wahl mit oder ohne Aircon. Oder die originellen Baumhäuser in den Wipfeln der Palmen. Doppelstöckige Familienhäuser mit Aircon bieten entsprechend 4 – 5 Leuten Platz. Das offene Restaurant serviert vorzügliche Küche lokaler und internationaler Art, auch ein paar schwäbische Spezialitäten aus der Heimat von Franz Baumann. Man kann die Karte rauf und runter essen, Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch, alles á la carte wenn man die Halb- oder Vollpension gebucht hat. Woanders kann man sowieso nicht essen gehen. Das Personal, und das trifft auf alle unisono zu, ist superfreundlich und liest einem jeden Wunsch von den Augen ab. Alles was geht wird gemacht. Maximale Gästezahl beträgt 24. Während unserer Zeit schwankte es so zwischen 10 und 18 Gästen. Mittelpunkt der Anlage ist die aufwändige Poollandschaft mit Whirlpool. Immer super gepflegt. Mit „saubequemen“ Liegen oder Hängematten drumherum. Das Dekobier am Beckenrand (0,06 €) war für uns stets der nachmittägliche Abschluß der „Arbeit“ Die Basis: Wir hatten unser eigenes Equipment mit. Leihequipment gab es aber ausreichend und offensichtlich in gutem Zustand. Der Eidgenosse Stefan leitete die Basis souverän und war die kommunikative Anlaufstelle fürs Fachliche oder auch fürs Feuilleton. Getaucht haben wir mit Greg aus Krakau (was für eine Kombination), mit James aus Neuseeland und Randy aus Cabilao. Randy war natürlich der Spezialist im Aufspüren der unmöglichsten und winzigsten Makro-Tierchen. Das Guide-Team insgesamt war Spitze. Wer die Arbeit scheut beim Tauchen gehe zu Polaris. Der Tank steht fertig vor Deiner Kiste. Du musst nur noch aufrödeln. Das Ergebnis findest Du dann im Boot wieder. Dort hilft man Dir dann noch in das Jacket und dreht die Flasche auf. Selbst nachprüfen ist aber selbstverständllich. Nach ein paar wenigen Minuten ist einer der Tauchplätze rings um die Insel erreicht. Rückwärts geht das Spiel genauso. Tank mit Jacket und Automat werden zur Basis gebracht. Wenn noch ein weiterer Tauchgang erfolgt bleibt alles im Boot und am Nachmittag ist ein frischer Tank am Jacket. Tanks 12 Liter Alu mit DIN oder Int. Das Tauchen: Die Philippinen sind bekanntermaßen ein Makro-Tauchgebiet. Nackschnecken, Garnelen, Krebse etc. bestimmen die Suche. Eine Weißspitze zeigte sich uns in 2 Wochen, diverse Napoleons, eine riesige Schule großer Barakudas (wie eine Wolke), Hornhechte, Drücker und die große Turtel. Ansonsten gibt’s eben nicht so viel Fische wie im Roten Meer oder auf den Malediven. Sensationell dagegen die Korallenwelt. Nirgends habe ich eine solche Vielfalt und Dichte von Korallen gesehen, ohne jegliche nennenswerte Schäden. Einfach gigantisch. So habe ich auch diesmal mehr Korallen fotografiert als alles andere. Ein grüner Anglerfisch und eine Kobra waren für mich dann die Premiere unter Wasser. Natürlich auch das Pygmäen Seepferdchen und einige andere Kleintierarten. Insgesamt war Easy Diving angesagt, 25 bis 35 Meter mit Ausblubbern auf dem Riffdach. 75 Minuten waren als Max. gebrieft. Mehr als 2 bis 6 Personen waren wir nie unter Wasser, plus Guide. Die Sichtverhältnisse waren eher bescheiden und besserten sich natürlich in Tiefen über 10 m, also an der Riffkante bzw. dem Riffdach erheblich. So konnten wir ins Blaue auch kaum Großfischsicht erwarten. Meist herrschte leichte bis mittlere Strömung. Aber nicht nur der Walhai, Hammerhai oder Manta sind sensationell. Die Korallen und Bewohner der Riffe um Cabilao sind absolut sensationell, man muß sich nur darauf einlassen mit der richtigen Erwartungshaltung. Die Preise: Wir hatten über Lagona Divers Vollpension und Tauchpaket gebucht. Das war in Ordnung. Wer aber einen günstigen Flug erwischt kann sicher noch Geld sparen. Getränke sind spottbillig. Ein kleine Flasch Bier (SMB) kostet z.B. ca. 0,60 €, ein Hauptgericht auf der Polaris-Speisekarte zwischen 2 und 3 €. Ein Tauchgang schlägt mit ca. 16 € zu Buche. Unsere tägliche Getränke-Nebenkostenrechnung schwankte zwischen 4 und 11 € pro Person, abhängig von der Anzahl der SMBs und der Cocktails. Es gibt übrigens keine Plastikflaschen bei Polaris, Nur Glasflaschen oder Aludosen (werden recycled). Der Umwelt zu liebe. Vorbildlich. Fazit: Cabilao ist zwar weit aber wirklich ein Traumziel für Taucher und Ruhesuchende.  Anglerfisch hochgiftige Kobra Polaris Poollandschaft Baumhaus Polaris Beach fußballgroße Qualle
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Cabilao Island geschrieben am 29.03.2006 von klausm |
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0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im Januar 06 besuchten wir die kleine Insel Cabilao auf den Philippinen. Für 8 Tage wohnten wir im wunderschönen Cabilao Beach Club. Er steht unter philippinisch-deutscher Leitung von Flor und Henry. Klein aber sehr fein kann man in kurzen Worten die liebevoll gestaltete Anlage beschreiben. Der Service, die Freundlichkeit und das Essen lassen keine Wünsche offen. Aber besonders hat uns die Abgeschiedenheit und Ruhe in diesem Resort gefallen. Genau das Richtige für gestresste Großstädter. Getaucht wird in der Regel an super super toll bewachsenen Steilwänden. Es gibt an diesen unglaublich schönen Drop-offs wohl kaum einen Quadratmeter der nicht bewachsen ist. Wir sind immer vom Boot aus getaucht und konnten uns so mit der Strömung treiben lassen. Das Tauchen ist relaxt und man wird nicht gequengelt. Als Taucher und Fotograf hat man seine Freiheiten. Meistens konnten wir uns die Tauchzeiten selbst aussuchen. So zwischen 2 - 3 Tauchgänge sind entspannt möglich zu machen. Ein Name ist mit Cabilao immer in Verbindung zu bringen - Bobet. Bobet ist bestimmt einer der berühmtesten Guides die es, zumindest auf den Philippinen, gibt. Es ist ein ganz besonderes Vergnügen mit diesem Menschen zu tauchen. Bobet ist kein Dummschwätzer oder Möchtegern, sondern ein Guide der wahrscheinlich auch blind alles in seinen Riffen findet. Obwohl er schon 10 Jahre auf Cabilao taucht, ist seine Hingabe und Leidenschaft beim Tauchen absolut bewundernswert. Selbst bei Tauchgängen die ´durchschnittlich´ sind, zaubert er Dinge hervor die ein Taucherherz höher schlagen lassen. Taucher die klein, kleiner, am kleinsten und noch viel viel kleiner lieben sind genau richtig bei Ihm. Es ist der absolute Wahnsinn was er alles findet. Nacht-Tauchen am Sandslope ist ein absolutes ´muss´ für Sandfreaks. Man findet ein Highlight nach dem anderen und weiss überhaupt nicht wo man zuerst hinsehen soll. Nach 90 Minuten Tauchzeit könnte man gerade wieder von vorne Anfangen. Einen kleinen Wehmutstropfen gibt es im Paradies - leider gibt es bis dato kein Nitrox. Wir beide arbeiten seit mehr als 10 Jahre als professionelle Tauchlehrer, tauchen seit über 19 Jahren und haben sehr viele unterschiedliche Tauchplätze und Guides auf der Welt gesehen. Vielen vielen Dank Cabilao Beach Club, Sea-Explorers Cabilao, Guide Mike und natürlich dem Magier Bobet. Eigentlich sind das mindestens 7-Flossen
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Cabilao Island geschrieben am 03.01.2006 von Peter&Sonja |
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Anfang Januar 2005 sind wir aufgebrochen, um zwei Monate Reisefreiheit zu genießen. Was mit ein paar Tagen Hong Kong und Manila begann, hätte ursprünglich eine Asienreise werden sollen. Aus der geplanten Rundreise wurde im Ende eine Tauchorgie auf den Philippinen, doch lest selbst… Einer der wohl ausführlichsten Tauchreiseberichte im Netz über die Philippinen befindet sich in unserer 62. Redaktionsausgabe.
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11 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Es gibt sie noch, die scheinbar weißen Flecken auf der touristischen Landkarte. Die kleine Philippineninsel "Cabilao". Anreisegünstig gelegen, zwischen den beiden größeren Inseln Cebu und Bohol. Eine preiswerte Destination, vor allem für Taucher "und" Schnorchler, denn diese nur 7,2 qkm kleine Insel bietet ein riesiges, wunderschönes Korallenriff, welches eine außergewöhnlich große Vielfalt an Korallen, Fischen und sonstigem Getier bietet. Ob es nun um seltene Seepferdchen, Seeschlangen, Krötenfische, Molusken, oder die größeren Kaliber handelt. Wer hier den Kopf unter Wasser steckt wird begeistert sein. Die vielseitigen Riffabschnitte, des mehr als 10km langen Riffes, welches fast komplett die Insel umgibt, bieten Abwechslung auf wirklich höchstem Niveau. Auf der Nordseite der Insel findet man einen ca. 400m langen natürlichen, Palmen gesäumten Sandstrand. Weitere kleinere Strände befinden sich vor den Resorts. Direkt vor dem "La Estrella Beach Resort" beginnt einer der schönsten Riffabschnitte. Zur deutschsprechenden Tauchschule sind es nur 2 Minuten. Das Resort bietet einfache, gepflegte, bequeme Unterkünfte in 3 Kategorien, alle mit Ventilator, Dusche und WC. Die Zimmer sind sauber und zweckmäßig eingerichtet. Zu jedem Bungalow gehört eine Veranda mit Sitzgelegenheiten. Unter luftigen, schattigen Palmen sind Hängematten vorhanden, Wer auf einen Swimmingpool, TV und Telefon verzichten kann, wird sich hier sehr wohl fühlen. Die nicht geringe Zahl von Stammgästen, die das 1997 neu erbaute Resort immer wieder besucht, sind ein Beweis für die Zufriedenheit der Gäste. Genießen Sie die philippinische Gastfreundlichkeit. Im Restaurant der Anlage kann man von 7.30h bis 21.30h durchgehend ordern wonach einem gerade ist. Die Abwechslungsreiche Speisekarte bietet europäische und asiatische Gerichte, das Brot wird selbst gebacken. Die Stromversorgung der Insel wird von einem Generator sicher gestellt. In den Zimmern gibt es Elektrizität von 17.30h bis 23.00h, wenn es mal wirklich warm ist in der Nacht, dann ist auch länger Strom für den Ventilator. Im Haupthaus kann man Akkus auch tagsüber laden. Ein Tresor für Wertsachen ist vorhanden. Geldumtausch und Wäsche waschen lassen ist ebenfalls möglich. Es ist auch möglich mit Kreditkarten (VISA + MASTERCARD) bezahlen. Die Nähe zu Bohol gibt einem die Möglichkeit für weitere Unternehmungen und Ausflüge, ob nun organisiert, oder auf eigene Faust. Man lässt sich auf die Nachbarinsel Sandigan, welche via Brücke mit Bohol verbunden ist, übersetzen (5 Minuten mit dem Boot) und schon ist man an der Bushaltestelle, an der man auch einen Jeepney chartern kann. Die "Chocolate Hills", ein eindrucksvolles Naturphänomen auf Bohol, sollte man sich nicht entgehen lassen, des weiteren gibt es auch einige sehr schöne Wasserfälle auf Bohol und einen richtigen Regenwald. Ein Shopping-Trip nach "Tagbilaran", der Hauptstadt Bohols, ist auch ein Erlebnis. Cabilao erreicht man am schnellsten via Cebu. Es gibt täglich bis zu 3 Direktflüge von Frankfurt (Cathay Pacific, Malaysia Arlines, Singapore Airlines) nach Cebu-Mactan. Weitere Verbindungen über Manila und Davao. Vom Airport geht es per Taxi nach Argao, von dort mit dem Auslegerboot direkt zum LA ESTRELLA BEACH RESORT (Transferzeit je nach Verkehr und Wetter 2,5 - 3,5 Stunden) Die leider negativen, undifferenzierten Schlagzeilen, über Entführungen auf den Philippinen haben der Entwicklung des Tourismus sehr geschadet. Im Großraum der Visayas, zu denen auch die Inseln Cebu und Bohol zählen, besteht diese Gefahrt jedoch nicht. Auch das Malariarisiko ist hier so gering, dass es sich praktisch um ein Malaria freies Gebiet handelt, insbesondere die kleine Insel Cabilao. Des Beste: Preise, für Unterkunft, Verpflegung, Tauchen und Ausflüge, sind angenehm schonend für Reisekasse. Verglichen mit den Malediven und der Karibik sind die Philippinen noch ein echtes Schnäppchen! Fotos von Kevin Markey:    
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09.07.2008 16:03 Taucher Online : 201 Heute 12911, ges. 27416964 Besucher
 
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 Auszug aus diesem Forum:
 Dolphin& Cobra? vom 10.07.2003 : Hallo liebe Rebreathertaucher! Ich stehe derzeit am Beginn meiner Rebreathertaucherei und würde gerne meinen vorhandenen Suunto ... [mehr]
 Laufende Kosten Buddy Inspiration vom 24.07.2003 : Hi Leute, mich würden ja mal brennesd die Laufenden Kosten interessieren.
Was kostet der Kalck pro Füllung,
wie oft müssen ... [mehr]
 Wer hat Erfahrung mit Sofnolime im Draeger Ray vom 11.08.2003 : Hallihallo liebe Tek-Gemeinde,
Ich wollte mich mal erkundigen ob jemand von Euch Erfahrung hat mit Sofnolime im Draeger Ray?
... [mehr] |
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