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Datenbank - Basen/Shops - Malta - Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo



Basen/Shops Malta

Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten:  
Lage/Weg:Direkt in Marsalforn, Gozo, beim Hotel Calypso.
Beschreibung:Das Calypso Diving Centre ist seit 1985 im Tauchgeschäft. Vom Anfang an war unser oberstes Gebot die Sicherheit und Zufriedenheit unserer Kunden zu gewährleisten. Im Laufe der Jahre sind wir für unsere Sicherheit, Organisation und Pünktlichkeit bekannt geworden. Unser Tauchzentrum ist die einzige anerkannte BSAC Schule in Gozo. Unser Programm umfasst ebenfalls die PADI Standards.
Akt. Angebote:Wir organisieren auch spezielle Package-Ferien für Gruppen und Einzelpersonen aus ganz Europa. Diese Packages umfassen normalerweise den Transfer vom internationalen Flughafen in Malta, sei es mit Helikopter oder Fähre, Unterbingung in Hotels in Gozo – Apartments, Guesthouse oder Farmhouses, Vermietung von Jeeps oder Wagen und andere Touristenservices. Bitte kontaktieren Sie uns für ein Angebot.
Letzte Änderung: 16.05.2007Hier klicken um die Daten zu ändern

 Datenbank - Basen/Shops - Malta - 6 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 44216
Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo
geschrieben am 06.07.2008 von koelle76 [Divemaster, 170 TG]
Diese Basis ist online buchbar
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im Mai als Gruppe von 6 Tauchern auf Gozo. Nach eingehender Internetrecherche und einem Besuch auf der Boot haben wir uns für das Calypso Diving Center entschieden. Auf der Boot haben wir den Besitzer George getroffen und konnten bei ihm die offenen Fragen klären. Der nachfolgende Mailverkehr mit ihm verlief immer sehr prompt und freundlich. Für unseren kurzfristigen Wunsch, die Teilnehmeranzahl von 7 auf 6 zu reduzieren, konnte George schnell eine Lösung präsentieren. Auch bei unserem Entschluss, vor Ort das Non-Limit-Paket um 2 Tage zu verlängern, war George fix mit einer Lösung zur Stelle.

Wir hatten uns dafür entschieden, ungeguided von Land aus zu Tauchen. Dazu gibt es ein Paketangebot für 6 Tage. Man bekommt eine Unterkunft, Jeeps, Blei, Flasche und kostenlose Füllungen. Für den Rest ist man selbst verantwortlich.
Wir hatten also ein Appartment mit 3 Schlafzimmern, 2 Bädern, Küche und Gemeinschaftsraum im, in unmittelbarer Nähe zur Basis gelegenen, Appartmenthaus des Hotel Calypso. Das war groß, alt und sauber. Nicht toll, aber für den Preis völlig OK.

Nachdem wir am nächsten Morgen eingecheckt hatten und die Formalitäten erledigt waren, bekamen wir unsere Kisten im Trockenraum, Flaschen und Blei. Es konnte also losgehen.
Die Basis besteht aus 3 separaten Räumlichkeiten. Der Basis (Shop, Anmeldung etc), dem Nassraum (mit Wasserbecken, Regalen und Trockenstangen) und dem Kompressorraum (mit Flaschen und Blei; ein Stückchen den Berg hoch gelegen). Es gibt eine große Anzahl von 10, 12 und 15 Liter Stahlflaschen für Pressluft und 10 und 12 Liter Nitroxflaschen. Wir entschieden uns für 15er Flaschen. Positiv anzumerken ist, dass wir auf Wunsch auch, so sie nicht von anderen Tauchern benötigt wurden (was in der Vorsaison aber nie der Fall war), 2 Flaschen pro Person bekamen. Allerdings nur gegen das Versprechen, den zweiten Satz Flaschen nie unbeaufsichtigt im nicht abschließbaren Jeep zu lassen (bei Diebstahl hätten wir zahlen müssen). Das ließ sich durch „Schichttauchen“ ja auch gut realisieren. Ansonsten ist der Weg zum Flaschentauschen auf so einer kleinen Insel aber auch nie sehr weit.

Die Basis ist von 8-17 Uhr geöffnet. Meist ist aber auch bis 17.30 noch jemand in der Nähe und kann einem noch den Trockenraum aufschließen. Wir empfanden 17 Uhr als ziemlich ungünstig. Man musste schon ziemlich früh starten, um bis 17 Uhr wieder in der Basis sein zu können.
An einigen Stellen zeigte sich leider, dass die Non-Limit-Taucher anscheinend beim Staff keinen sehr geschätzten Geschäftszweig des Unternehmens darstellen, also ´unaccompanied diver´ sinngemäß mit ´geduldeter Störenfried´ übersetzt wird. So wurde uns mitgeteilt, dass wir die Bügel im Trockenraum gerne benutzen könnten, es sei denn, dass die begleiteteten Taucher diese bräuchten. Ebenso signalisierten uns einige Guides, dass es ihnen gerade nicht besonders gut in den Kram passt, uns Trocken- oder Kompressorraum aufzuschließen. Klar... sie haben es immer gemacht, aber sie haben auch oft gezeigt, wie lästig ihnen das ist. Einerseits verstehe ich ja, dass die Basis an 1-2 begleiteten Tauchgängen mehr Geld verdient, als an einer Woche Non-Limit-Tauchen. Aber wenn man so eine Leistung anbietet, sollte man diese auch vernünftig verteten. Wenn man meint, dass sich das nicht lohnt, soll man es nicht anbieten. Aber in keinem Fall darf man das den Kunden spüren lasse. Wir kamen uns die ganze Zeit vor, wie Leute, die da vor Ort einen Deal ausgehandelt hätten und halt ausnahmsweise mal die Infrastruktur der Basis mitbenutzen dürfen. Wir fühlten uns bei Teilen des Staff jedenfalls nicht willkommen. Solche Sachen sind schade (denn man will sich im Urlaub ja wohl fühlen). Dieses Gefühl wirkte sich auch auf den kaum vorhandenen Kauf von Basis-Devotionalien, dem sich ja normalerweise kaum ein Taucher entziehen kann, aus. ;)

Ein Erlebnis fanden wir völlig inakzeptabel. Wir tauchten bei Reqqa Point. Dort waren wir uberhalb der Billinghurst Cave ins Wasser gesprungen. Beim Einstieg war die See sehr ruhig. Auch die geguideten Taucher von Calypso waren vor Ort und machten da ihren Nachmittagstauchgang. Der Ausstieg dort ist ziemlich kniffelig. Einen kleinen Eindruck macht folgendes Video:
http://www.youtube.com/watch?v=lhSFtj3cPl0
Die dort gezeigte Treppe liegt (wie 3 andere auch) mittlerweile im Meer. Es gibt aber eine Stelle in der Klippe, wo man ganz gut heraus kommt. Die Guides hatten dort ein dickes Seil befestigt, das einem den Ausstieg enorm erleichtert. Meine Frau wollte an dem Tauchgang nicht teilnehmen und wartete an Land. Während des TGs nahm die Brandung spürbar zu. Deshalb fragte sie die deutsche Calypso-Tauchlehrerin, ob sie uns nicht das Seil vermieten könnte (um nach unseren „Störenfriederfahrungen“ gleich mal nicht so als Bittstellerin einer kostenlosen Leistung da zu stehen). Wir würden ja auch zur Basis gehören und nach dem TG zur Basis zurückkehren, um unsere Sachen zu trocknen. Da hätte sie das Seil ja in einer Stunde wieder zurück. Die Antwort (mit einem Lächeln vorgetragen) war, dass das leider nicht ginge und dass wir da bestimmt schon alleine wieder raus kämen. Das sind wir dann auch. Und klar kann man sagen, dass wir für unsere Tauchgänge selbst verantwortlich sind. Aber ein Seil (ca. 2cm dick und 15 Meter lang) hat man halt nicht immer in seinem Tauchequipment im Uraub dabei. Und klar sind wir da selbst wieder heraus gekommen. Der Wellengang war auch nicht so krass. Wir wären auch bei nicht idealen Bedingungen nicht dort ins Wasser gegangen. Aber das Seil hätte den auch bei idealen Bedingungen kniffeligen Ausstieg halt wesentlich angenehmer und sicherer gemacht. Dieses Verhalten empfinde ich als bodenlose Frechheit. Von Service, Sicherheitsdenken o.ä. keine Spur. Wieder in der Basis, konnte besagte Tauchlehrerin sich dann nicht einmal eine grinsende Feststellung á la „seid ja doch auch alleine wieder raus gekommen“ verkneifen.

Als Resümee lässt sich sagen, dass wir einen tollen, erlebnisreichen Tauchurlaub für kleines Geld verbracht haben. Atemberaubende Tauchgänge, großartige Unterwasserlandschaften... alles was das Herz begehrt. Wir haben eine gute Basis mit sehr guter Infrastruktur vorgefunden. Nur willkommen haben wir uns leider nicht richtig gefühlt. Mit einigen kleinen zwischenmenschlichen Änderungen wäre die Basis sogar sehr gut. Ein Lichtblick waren jedoch George und der englische Tauchlehrer. Meist gut gelaunt, mit einem flotten Spruch auf den Lippen waren sie stets bemüht, einem zu helfen. Sowohl beim morgendlichen Abgleich unseres geplanten Tauchplatzes mit deren Wettererfahrung, als auch bei der Bitte, einen Raum zu öffnen, waren sie stets bemüht. Deshalb 4 Flossen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43559
Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo
geschrieben am 08.06.2008 von Wutze [PADI AOWD, 100 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zum Winterende 2008 machten wir uns im Rahmen einer ‚Kleingruppe’ von 5 Tauchern auf die Suche nach einem guten und verhältnismäßig günstigen Urlaubsziel für den Frühling. Da für das ursprünglich avisierte Ziel Ägypten die Flugpreise für Mitte Mai so hoch waren, als ob zu diesem Zeitpunkt Weihnachten und Ostern zusammenfallen würden, buchten wir nach ein wenig Überredung meinerseits Gozo, da ich vor 2 Jahren dort schon einen meiner schönsten Tauchurlaube verbracht hatte.
Das Hotel Calypso wurde auf Grund seiner Lage im Norden der Insel, und somit der Nähe zu vielen der attraktiven Tauchspots, sowie seinen verhältnismäßig guten Bewertungen im Internet, zu unserer Unterkunft. Wie sich später herausstellte eine hervorragende Wahl.
Da zu dem Hotel auch eine Tauchschule gehört und an dieser nach den untenstehenden Berichten nichts auszusetzen ist, wurde unsere Ankunft am Calypso Diving Center bereits im Vorfeld bei George, dem ‚Chef’ der Basis, angekündigt.

Bereits am Abend unsere Ankunft wurden wir somit persönlich mit allen nötigen Unterlagen versorgt, so dass es tauchtechnisch bereits am nächsten Morgen losgehen konnte.

An der Basis gibt es nichts auszusetzen.
Erwähnenswert ist hier meiner Auffassung nach lediglich, dass das Wasser in den Reinigungsbecken warm bis heiß ist, was zumeist bei den Frauen begeisterungsähnliche Zustände ausgelöst hat. Mir persönlich ist auf Grund des Umstandes, dass der ein oder andere in Anbetracht der frischen Frühjahrstemperaturen in seinem Neo schon mal die ‚Zentralheizung’ einschaltet, kaltes Wasser mit ein wenig Desinfektionsmittel lieber, aber das ist halt ‚Geschmackssache’…
Auf Grund der eigenen Werkstatt werden auch kleine ‚Unfälle’ wie wegen fehlender Schutzkappen ‚geflutete’ erste Stufen kostenfrei beseitigt – aber auch sicher nur bei einmaligem Auftreten :)
Die Öffnungszeiten von Shop und Basis sind von 8:00 – 17:00 Uhr, und das annähern mit ‚deutscher Pünktlichkeit’.

Die Tauchspots werden vom Calypso Diving Center in der Regel (und wie auf Gozo allgemein auch üblich) mit dem Minibus angefahren.
Unsere Gruppe ist über Mittag stets zur Basis zurückgefahren, auch wenn der Nachmittagstauchgang in unmittelbarer Nähe des vorangegangenen stattfand. Auf unseren Vorschlag hin, doch über Mittag mal am Spot zu bleiben, hieß es, dass man das nach vorheriger Absprache ‚mal machen könne’. Bestanden haben wir drauf nicht – und somit war der Vorschlag auch schnell wieder ‚vom Tisch’.
Schade, denn bei vielen Spots lohnt es sich, wie in meinem vorangegangenen Gozo – Tauchurlaub geschehen, die nähere Umgebung zu erkunden oder auch nur an einer der netten ‚Strandbuden’ eine Kleinigkeit zu essen oder einfach nur ‚abzuhängen’.
Auch hier mag das Prozedere dem alleintauchenden Familienvater oder dem ‚Vollpansionisten’ entgegenkommen – uns aber, wie auch vor Ort angeregt, nicht.

Uns wurde versichert, man werde versuchen auf Wünsche bezüglich der Tauchspots einzugehen.
Umso mehr hat es mich daher gewundert, dass es auf meinen Wunsch hin, mal die unlängst versenkten Wracks zu betauchen, hieß, die Tauchgänge würden auf Grund des verhältnismäßig hohen Luftverbrauchs der Gruppe in Verbindung mit deren Tiefe zu kurz.
Ich kann sehr gut akzeptieren, wenn ein Guide, der ja auch die Verantwortung für die Gruppe trägt, Bedenken bezüglich Ausbildung oder Erfahrung innerhalb einer Gruppe anmeldet, aber liegt es nicht im Ermessen der Gruppe zu entscheiden, wie lang der Tauchgang in solchen Fällen werden soll?

Für Bootstauchgänge in die nähere Umgebung steht gegen Aufpreis von gut 8,- € ‚ab ca. 5 Mann’ ein ‚Zodiak’ zur Verfügung.
Solch ein, auf unsere Anregung ‚eingetütete’, Bootsausflug musste dann jedoch auf Grund einer kleineren Reparatur am Boot entfallen. Anscheinend hat diese dann doch länger gedauert - denn auch für den Folgetag kam das Thema ‚Zodiak’ – Tauchgang nicht mehr zur Sprache.

Am letzten Tauchtag wurde (auf Grund einer neu hinzugekommenen Tauchgruppe?) dann doch noch eine Tour mit einem (externen) Tagesboot realisiert. In den zusätzlichen Kosten von 25,- € ist ein leckeres und üppiges Salatbuffet beinhaltet.
Nach einem ausführlichen Vortrag des Bootseigners und Kapitäns, wie den sein Boot pfleglich zu behandeln sei, hat sich dieser auf das Boot Fahren (und Vorbereitungen für das Mittagessen) beschränkt. Den oder zumindest dem ersten aus dem Wasser kommenden Taucher(n) bei starkem Wellengang die Flossen abzunehmen, sollte meines Erachtens aber als einziges Crewmitglied auch zu seinen Aufgaben gehören.
Dass ich als ‚Landratte’ Guides und Kapitän mehrfach darauf aufmerksam machen musste, dass der beim 1. Tauchspot geworfene Anker nicht greift und das Boot daher abtreibt, empfinde ich als peinlich – oder doch eher amüsant? Auf jeden Fall hat es in mein Gesamtbild gepasst.
Nun ja – das Boot gehört nicht der Basis. Aber die sollte ja einen gewissen Einfluss darauf haben, welches Boot sie chartert…

Fazit
In der vorangegangenen Beschreibung wurde nur auf diejenigen Punkte eingegangen, die meines Erachtens besonders erwähnenswert sind. Leider sind das vorwiegend negative. Alle übrigen jedoch, und das sind die meisten und wichtigsten, waren zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Dennoch kann bei mir und im Übrigen auch bei den anderen Mitgliedern unserer Tauchgruppe nicht so richtig das Gefühl von ‚entspanntem’ Tauchen auf. Viele der aufgeführten, Punkte hätten sicherlich durch ständiges ‚Nachhaken’ beseitigt werden können – aber genau darauf hatten wir (und sicherlich auch viele andere auch) im Urlaub einfach keine Lust. Denn das muss man im ‚Alltag’ oder im Job bereits zur Genüge.

Daher gibt es für diese Tauchbasis von mir ‚nur’ 4 Flossen.

Für Gozo typische Steilwand
Für Gozo typische Steilwand

Klare Sicht im Flacheren Wasser
Klare Sicht im Flacheren Wasser

Das ´Blue Howle´ von der Wasserseite
Das ´Blue Howle´ von der Wasserseite

Der ´Bau´ eines Steinmännchens
Der ´Bau´ eines Steinmännchens

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36756
Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo
geschrieben am 01.08.2007 von maromeo [CMAS**, 170 TG]
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0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Anfang Juni eine Woche zum Tauchen auf Gozo - super Zeitpunkt: Die Insel war noch relativ leer, die Temperaturen moderat.
Untergebracht waren wir im Calypso-Hotel (sehr sauber, ´deutsche´ Steckdosen auf den Zimmern, Klimaanlage und günstige Lage direktam Hafen).
Die Tauchbasis hat einen kleinen aber gut bestückten Shop in unmittelbarer Nähe zum Hotel, der Equipment-Raum befindet sich im Hotel. Besitzer der Basis ist ein Einheimischer, die Guides kamen aus Deutschland und GB. Wir haben uns sofort wohlgefühlt, nach einem Eingewöhnungstauchgang hat man sich weitestgehend bemüht, auf unsere Wünsche einzugehen. Die Tauchgänge waren schön, entspannt und der Gruppe angepasst, die Guides waren sehr kompetent.
Zur Unterkunft eine Empfehlung: Wir hatten Halbpension gebucht. Das Abendessen (drei Gänge)war abwechslungsreich und lecker, wer selbständiger sein möchte, kann (fast) gleichen Preis auch in einer der zahlreichen Gaststätten essen.
Ganz wichtig: Vor dem Hotel ist eine Eisdiele - extrem lecker.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36122
Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo
geschrieben am 09.07.2007 von Sarah Allemann [CMAS***, 650 TG]
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Wir (eine Gruppe von 5 TaucherInnen) haben vom 22. Juni bis 8. Juli 2007 bei George vom Calypso Diving Center getaucht. Ich war bereits das 6. Mal auf Gozo tauchen und tauche immer noch mit George. In der Zwischenzeit allerdings unabhängig, das heisst wir holen nur noch Luft bei der Basis und gehen ab und an mal mit dem Boot zum Tauchplatz raus.
Die Basis liegt in Marsalforn direkt am Meer und George beschäftigt immer deutsche und englische Guides. Ich tauche jeweils am liebsten mit Einheimischen, deshalb fiel meine Wahl damals im 2001 auf die Calypso Divers. Ich kann die Basis wärmstens empfehlen. Equipment und Kurse sind tiptop, in der Zwischenzeit ist auch Tauchen mit Nitrox möglich. Wenn das Wetter gut ist (heisst wenig Wind und wenig Wellen) dann werden mit dem Schlauchboot auch Bootstauchgänge angeboten.
George bucht für mich jeweils auch gleich einen Jeep, die Transfers und ein Appartment als Unterkunft. Nur den Flug muss man selbst organisieren.

Gerne möchte ich an dieser Stelle noch eine Geschichte los werden (eigentlich sind es sogar zwei). Eines abends sassen wir in einem Restaurant direkt am Meer - zusammen mit George, dem Basenbesitzer. Ein Fischer hat plötzlich - zu unserem Entsetzen - einen Mittelmeer-Mobula aus dem Boot geladen und am Haken über den Aspahlt geschleift. Natürlich hat er es auch nicht unterlassen, ein paar Erinnerungsfotos von seiner Trophäe zu machen. Uns blieb sprichwörtlich das Essen im Hals stecken. George hatte in 30 Jahren Taucherei noch nie ein solches Tier zu Gesicht bekommen. Der Mobula lebte noch. Zappelte verzweifelt am Haken. Den Schwanz hatte der Fischer dem Tier bereits abgeschnitten. Zudem blutete das Tier aus den Hakenwunden. George hat uns dann geholfen den Rochen für rund 100 Euro frei zu kaufen. Er ist in der Unterwäsche dann ins Wasser gestiegen und hat den Rochen aus der Bay begleitet (das Tier hatte ziemlich Mühe mit der Orientierung)! Es lebe George! Und hoffentlich hat es auch der Rochen geschafft... Leider hat auch der Fischer das bekommen, was er wollte, nämlich Geld...

Taucher einer anderen Tauchbasis auf Gozo (die mit den blauen Flaschen; Kenner wissen dann wer gemeint ist) habe ich bei Reqqa Point beobachtet, wie sie doch tatsächlich eine Languste aus dem Loch ziehen und töten wollten! Als ich gesehen habe, wir der zweite Taucher sein Tauchmesser gezogen hat, konnte ich nicht anders, bin zu ihm runter geschossen und hab ihm kurzerhand die Maske abgezogen. Tja, leider gibt es Taucher und Taucher. Nicht alle sollten alleine tauchen dürfen. Das Meer ist kein Selbstbedienungsladen. Gewisse Basen sollten ihre Kunden vielleicht doch etwas besser überprüfen.

Also: Taucht mit George. Er schätzt, respektiert und liebt die Tiere vor seiner Haustüre.

Grüässli, Sarah

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 35096
Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo
geschrieben am 31.05.2007 von djacob [PADI AOWD, 20 TG]
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Wir waren in unserem 1. Tauchurlaub auf Gozo bei den Calypso-Divers und haben dort 10 Tauchgänge gemacht. Von Anfang an habe ich mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle Guides sind auch Instructor und haben uns mit wertvollen Tipps versorgt. Die Tauchgangs-Auswahl war gut auf unser (noch nicht so stark vorhandenes) Können abgestimmt. Wir sind mit 2 Guides getaucht, so dass sowohl für meine Freundin (ebenfalls AOWD mit 20 TG) als auch für mich je ein erfahrener Buddy zur Verfügung stand. Fazit: Rundum empfehlenswert.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 34743
Calypso Diving Center, Marsalforn, Gozo
geschrieben am 11.05.2005 von Andy
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Habe die Infrastruktur von Calypso genutzt um für unsere Gruppe TMX Füllungen durchzuführen. Georg war super kooperativ, hat alles klasse geklappt. Die Basis macht einen guten Eindruck - wir sind aber selbsttätig getaucht - insofern nur unser optischer Eindruck. Soweit wir es beurteilen können durchaus eine Empfehlung wert.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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