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Campese Diving Center

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 Datenbank - Basen/Shops - Italien - 14 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 65477
Campese Diving Center
Geschrieben am 17.04.2011 von flensborgfjorddiver  [Instructor ***, 2051 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vorab, ich fahre wiederholt nach Giglio, seit Jahrzehnten mehr muss ich wohl gar nicht sagen. Reiner übernahm jetzt vor gut 10 Jahren den Tauchbetrieb vom Institut für Marine Biologie, Inhaber Dr. rer.nat. Claus Valentin - Meeresbiologe, es besteht eine sehr enge Zusammenarbeit. Ich war jetzt auf so einigen Tauchbasen in meinem Leben, ich muss sagen Reiner scheut keine Seemeile um seinen Tauchgästen etwas von der wunderbaren Unterwasserwelt Giglios bieten zu können, und mit Verlaub, er kann es. Die Destination Isola del Giglio ist mit seinem italienischen Flair einmalig, italian Livestyle und wirklich abwechslungsreiche Mittelmeertauchplätze mit fast ursprünglichem Character. Es ist wirlich individelles Tauchen vom Strand wie vom Boot. Jeder kommt auf seine Kosten. Wer Kopffüsser, also Ocotpuss, Sepia und Kalmare sehen will, dem kann ich das Campese Diving Center, dem einzigen wirklich deutschsprachigem Tauchcenter auf Gilglio und nach meiner Recherche im gesamten Bereich um Monte Argentario, nur bestens empfehlen. Selbst für die mitfahrenden Nichttaucher, also Familienmitgliedern gibt es was zu entdecken und zu erkunden. Die Insel bietet historisches und eine einmalige Natur auch überwasser. Reiners Basis sucht in punkto Sicherheit seines Gleichen. Bezüglich Unterbringungen ist die Situation ähnlich wie im gesamten Gebiet. Ich empfehle aber eine Appartmentanmietung, die in der Vor und Nachsaison durchaus günstig ist. Der Zeitraum July August sollte gemieden werden, zu heiss, zu voll, mein Tipp Frühjahr und Herbst !
Übrigens Nitrox bekommt man auch! Zur Unterwasserwelt der zahlreichen Tauchplätze schaue man sich meine Bilder an, sie geben nur ansatzweise die wunderbaren Eindrücke wieder die ich dort gewinnen konnte. Nochmals, Tauchen pur, lecker Essen in der Ortsansässigen Pizzaria, die auch tolle andere Gerichte hat, und das Tauchen für ECHTE TAUCHER ! Die Abläufe sind den Gegebenheiten opitmal angepasst, mehr geht unter den Inselbedingungen fast nicht. Die Ausfahrten finden in zwei seetüchtigen RIBs statt, mit denen Reiner wie erwähnt die Taucher bis an die entlegendsten Tauchplätze fährt um Abwechslung zu bieten, und das kann man sagen, das hat diese Insel, einfach toll !
Buchen, hinfahren, ausprobieren. Die Tauchbasis hilft prima bei der Appartmentvermittlung. Freut euch auf den besten Cappuchino und erholsame Tage auf der Terasse der l´Approdo Bar, die kann ich auch bestens empfehlen.

Octopuss an Tauchplatz Secca 1
Octopuss an Tauchplatz Secca 1

Lippfisch am Tauchplatz Fenajo 1 (Leuchtturm)
Lippfisch am Tauchplatz Fenajo 1 (Leuchtturm)

Rote Gorgonien bei 35 Meter Tiefe
Rote Gorgonien bei 35 Meter Tiefe

Röhrenwurm
Röhrenwurm

Tauchplatz Spartaco Secca
Tauchplatz Spartaco Secca

Spiegeleiqualle
Spiegeleiqualle

Sepia
Sepia

gelbe Gorgonien
gelbe Gorgonien

junger Drachenkopf
junger Drachenkopf

Baracudas beim Dämmerungstauchgang
Baracudas beim Dämmerungstauchgang

Lopius piscatorius, ein Seeteufel beim Tauchplatz 3 Brüder
Lopius piscatorius, ein Seeteufel beim Tauchplatz 3 Brüder

Der berühmte Anker beim Strandtauchgang in Campese
Der berühmte Anker beim Strandtauchgang in Campese

Unterwasserlandschaft Tauchplatz  Secca II
Unterwasserlandschaft Tauchplatz Secca II

Zeus Faber, Heringskönig in Seegraswiese
Zeus Faber, Heringskönig in Seegraswiese

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 62168
Campese Diving Center
Geschrieben am 28.09.2010 von Jens Ratzlaff [***, 1000 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

10. – 24.9.2010
Nun waren wir wieder unterwegs zur Insel der Entschleunigung, der Ruhe und Erholung. Bereits auf der Fähre beginnt man alles nicht mehr so wichtig zu nehmen und den Alltagsstress abzuschütteln. Giglio, am südlichen Ende der Toskana gelegen, ist nicht wirklich groß. Gerade mal 25 Quadratkilometer, mit ca. 1500 Einwohnern. Es gibt im wesentlichen 3 Orte, welche mit einer Straße verbunden sind: Porto, der Hafen, Castello, und Campese... mehr nicht.
Dass Claus Valentin hier seine Außenställe des IfmB 1988 eingerichtet hat, kann man nur als Glücksfall bezeichnen. Denn mehr Natur und Ruhe findet man sonst nur am Nordpol. Wir haben ihn bereits 1989 besucht und waren sehr zufrieden dort. Als wir nun nach über 20 Jahren zurückkehrten, stellten wir fest, dass sich nichts verändert hatte. Kein Touristenboom war über die Insel hereingebrochen und keine Bausünden waren zu sehen. Nach dem Anlegen ging es, wie damals, die 5 km lange Serpentinenstraße hinauf nach Castello, welches in fast 500m Höhe liegt, und auf der anderen Seite hinab, wieder 5 km über Serpentinen, nach Campese. Wir fanden mit dem Reisemobil Unterkunft auf dem einzigen Campingplatz der Insel, welcher terrassenförmig angelegt ist und fast bis ans Wasser reicht. Hier hört man nur das Rauschen der Brandung, wenn der wind aus Norden in die Bucht weht, herrlich. Wer mit dem Auto anreist, dem wird Reiner, der Chef des CDC (Campese Dive Center) gerne bei der Vermittlung einer Unterkunft behilflich sein. Gewohnt wird üblicherweise in Appartementanlagen, Wohnungen oder eben auf dem Campingplatz. Hotels gibt’s zwar, aber die sind rar und teuer. Im Juli/ August empfiehlt es sich, die Insel zu meiden, dann ist sie ziemlich überlaufen. Viele Italiener machen dann hier Urlaub und mit der Ruhe ist es dann nicht weit her. Neben der Erholung wollten wir natürlich auch tauchen. Hierfür bietet sich das CDC geradezu an. Reiner Krumbach, der Eigentümer ist die Liebenswürdigkeit in Person. Aber er hat alles im Griff und im Blick. Probleme gibt’s bei ihm nicht. Deshalb wieselt er den ganzen Tage in der Basis herum und ist ständig präsent. Er hat 2 RIBS zur Verfügung, welche die Tauchgäste zügig zu den Tauchplätzen befördern. Maximal 12 Taucher fahren auf jedem Boot mit. Reiner schätzt Exklusivität. Ist ein anderes Boot an seinem geplanten Platz, fährt er woanders hin. Tauchen im Rudel ist nicht sein Ding. Er kennt die Tauchplätze wie seine Westentasche und ist mit jedem Oktopus per du.
Die Plätze alle zu beschreiben, würde zu weit führen. Generell kann man sagen; gewaltige UW- Landschaft, mit riesigen Felsblöcken, Steilwänden und viel Bewuchs. Die anderen Bewohner sind auch da, aber eher scheu, denn sie wissen, in Italien ist die Harpunenjagd noch erlaubt. Trotzdem, mit etwas Glück bekommt man Barrakudaschwärme, Zackenbarsche, Oktopusse, Seespinnen und alles mögliche andere zu Gesicht. Das wirklich pralle Leben mit roten Gorgonien und atemberaubenden Steilwänden findet allerdings erst jenseits der 30m statt. Trotzdem ist jeder Tauchgang ein Vergnügen. Hier findet man noch ausgedehnte Seegraswiesen mit Steckmuschelfeldern., ein Anblick, der im Mittelmeer selten geworden ist.
Genauso schnell wie die Ausfahrt, ist auch der Rückweg zum Hafen. Hier wartet der Shuttletransporter auf das Gerödel. Der Homo Aquaticus, läuft die 500m bis zur Basis zurück. Oder er nutzt den mitgebrachten Motorroller. Die Basis selber ist noch wie früher, genügend Platz unter den Vordächern zum an- und abrödeln, herrlich kalte Duschen, große Wasserbottiche zum Spülen der Ausrüstung und genug Stauraum für alle. Was fehlt? Ja, wie schon vor 20 Jahren, ein Klo fehlt. Den ambitionierten Nasstaucher mags nicht stören, aber als Trockentaucher..., ja, schön wäre das.
Ansonsten fühlt man sich hier erstklassig aufgehoben, bei Reiner und seinen Mannen.
Uns hat es mal wieder riesig Spaß gemacht und wir werden sicher wiederkommen, nach Giglio, der Insel der Entschleunigung

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 62156
Campese Diving Center
Geschrieben am 28.09.2010 von 963395 [PADI OWSI, ? TG]

Seit mehren Jahren kommen wir mit dem Sportinstitut Karlsruhe (KIT) zu Reiner nach Campese, um den Sportstudenten nach dem OWD die AOWD Ausbildung zu ermöglichen.
Neben der Tatsache das Giglio eine wunderschöne Insel ist, spielen für uns mehrere Aspekte eine Rolle, welche Giglio bzw. das CDC für uns zum perfekten Exkursionsziel machen:
a) Tauchplätze.
Giglio bildet für Anfänger bis hin zum Profi eine Vielzahl an Tauchplätzen an dennen es vom Barakuda über Seepferdchen bis hin zum Zackenbarsch eine Menge zu sehen gibt. Die Tauchplätze werden mit Zodiacs angefahren. Diese sind sehr gut motorisiert, so dass die meisten Spots in kurzer Zeit angefahren werden können. Gerade das Hausriff in Campese mit den 3 Fördertürmen und dem Anker bieten eine Vielfalt an Leben, die durchaus zu mehreren Tauchgängen einladen. Speziell die Nachttauchgänge sind ein Highlight.
b)Unterkünfte.
Ob als Einzelperson oder als Gruppe besteht die Möglichkeit schöne Appartments zu mieten, welche sehr nah an der Basis gelegen sind und ein einzigartiges Ambiente bieten.
c)Basis.
Die Basis bietet alles was man braucht. Neben normaler Pressluft besteht natürlich auch die Möglickeit für Nitrox. Es gibt ausreichend Platz die Ausrüstung zu waschen und aufzubewahren. Für Studenten oder Schüler gibt es Sonderkonditionen was Ausrüstung bzw. die Tauchgänge betrifft.
d)Das CDC-Team.
Jahr für Jahr fühlen wir uns bei Reiner und seiner Crew sehr gut aufgehoben. Seine Assistenten sind sehr nett und bestechen bei den Briefings immer wieder durch entscheidende Details den Tauchplatz betreffend.
e)Reiner.
Da wir jedes Jahr mit einer großen Zahl an Studenten anreisen, welche wir ausbilden müssen, ist für uns und im Umgang mit uns große Flexibilität gefragt. Reiner verblüfft immer wieder durch seine Gelassenheitund sein Organisationstalent um uns eine entspanntere Ausbildung zu gewährleisten und lässt selten Wünsche offen.

somit ist unser Fazit klar: Auch im nächsten Jahr werden wir wieder sehr gerne im schönen Campese zu Gast sein.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 58836
Campese Diving Center
Geschrieben am 09.05.2010 von harald [OEBV instructor, 1200 TG]

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Für mich/uns ist Reiners Basis (Campese Diving Center) die ideale Basis für individuelles Tauchen im Mittelmeer. Ein kompetenter sehr freundlicher Basisleiter der für uns immer Tipps bereit hält - obwohl wir nur Flaschen füllen lassen, da wir auf eigene ´Faust´ (mit eigenem Schlauchboot) unterwegs sind. Des weiteren können wir sämtliche Einrichtungen der Basis (Duschen, Umkleide, etc.) kostenfrei nutzen. Ein nicht alltäglicher Service. Beim Abrechnen der Flaschenfüllungen am Ende unseres Urlaubes ist er auch sehr korrekt. Es ist für uns aber selbstverständlich die kostenlosen Sonderleistungen mit einem üppigen Trinkgeld abzugelten.
Das Tauchgebiet ist perfekt und für alle Leistungstufen geeignet. Empfehlenswert ist es sich das Buch ´In den blauen Wassern von Giglio - 39 klassische sowie noch unbekannte Tauchplätze´ zu kaufen. Die Lage der Tauchplätze ist sehr genau beschrieben und sie sind daher auch in Eigenregie zu finden. Ideal ist es ein Quartier (Appartement) entweder über die Tauchbasis (Appartements direkt am Gelände) oder über die Agentur Ammiraglio (Hr. Rossi) zu buchen.
Immer aber ein Appartement für 2 Personen mehr buchen da hier auch in den Aufenthalträumen 2 Betten stehen (bei allen Quartieren) und sonst für 2 Personen kein eigener Schlafraum zur Verfügung steht. Adapter für Steckdosen nicht vergessen. Bei Selbstverpflegung möglichst viele Lebensmittel mitnehmen da diese hier sehr teuer sind.

Aber die Tauchplätze sind die besten die ich im Mittelmeer vorgefunden habe. Ich war vorher 20 Jahre in Kroatien tauchen (meistens mit dem Boot unterwegs) Giglio ist aber besser als Kornaten oder Vis. Das einzige Manko ist: keine Wracks (ausgenommen auf der Nachbarinsel Giannutri). Abschließend gesagt ist Campese ein idealer Platz Familien (Super Sandstrand für Kinder und Nichttaucher), Taucher die eine kompetente Tauchbasis suchen und Individualisten die ihren eigenen Weg beim Tauchen gehen wollen. Bin daher wieder vom 13.5.2010 bis 23.5.2010 dort.
Gut Luft für alle die Spass am Tauchen haben.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 53881
Campese Diving Center
Geschrieben am 12.09.2009 von Thomas & Biggi  [DM, 340 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach vielen Vorinformationen, auch hier im Tauchernet, haben wir uns entschlossen, d.h. Biggi (DM/290 TG), Anna (AOWD/65 TG) und ich, Thomas (DM/340 TG), nach mehreren Tauchurlauben in Westaustralien, in Ägypten, in Kroatien und in der Türkei endlich mal 2 Wochen nach Giglio zur Basis von Rainer und seinem Team zu fahren.
Das Tauchen bei Rainer ist sehr relaxed, er und sein Team, allen voran Uli -herzlichsten Dank nochmal :-))) besonders für Allume zu dritt !!! - sind immer sehr bemüht, den Tauchgästen den Aufenthalt mehr als beeindruckend zu gestalten. das Publikum ist gemischt, viele sehr nette Italiener, Deutsche, alle Brevetstufen und die Einteilung der Buddies ist immer passend, nachdem ich auch einige Tage alleine mit anderen getaucht bin.
Die Basis ist klein aber gemütlich und wenn mal was kaputt geht, ist Rainer sofort zur Stelle und hilft einfach super und sehr freundlich , vielen Dank nochmal an dich, Rainer :-)))
Wir haben alle drei nur mit Nitrox getaucht, was problemlos war und 45 Euro für 10 TG kostet. Die Guides sind alle sehr nett und freundlich und immer gut drauf , arbeiten mit dem meerersbiologischen Institut zusammen und erklären immer gerne Fische, Krebse und alles andere Getier.
Die Stimmung ist echt gut und vor allem der gemeinsame Grillabend war eine tolle Idee, was Rainer immer wieder regelmäßig macht und bei uns allen super angekommen ist.
Die Tauchplätze sind mittelmeertypisch, etwa wie in der Türkei, tolle Felslandschaften, Canyons und einzelne Blöcke zwischen 15 - und 40 Meter, obwohl es ab 20 m ziemlich frisch war ( 17 C). Die Fischschwärme waren einfach super, wenn man so auf 14 m einfach schwebend die wunderbare UW- welt genießen kann ohne rudeltauchen und tiefensüchtige Taucher. Die Plätze sind sehr abwechslungsreich, eine Beschreibung ist auf der homepage des cdc von Rainer bestens beschrieben, unsere favourites waren, Punto Fenaio, Secca 1 und natürlich Allume mit Uli zu dritt, was einfach genial war, ein Labyrinth von Canyons, Durchbrüchen; Kratern, Rissen und Tunnels, seeeehr schön :-)))
Der Campingplatz Baia del sole ist traumhaft gelegen, tolle Terrassen mit Meerblick, aber etwas teuer, großes Zelt 17 EURO ist schon happig, aber dafür hat man immer Meerblick und viele Bäume mit Schatten .
Es gibt übrigens nichts Tolleres als zu dritt mit Uli im Schlauchboot der Basis über das spiegelglatte Meer bei Sonnenuntergang zu röhren, da waren einige PS dabei.
Insgesamt ein superentspannter Urlaub, ein tolles Team unter Rainers Führung und für mich sehr empfehlenswert, da wir auch sehr eigenverantwortlich tauchen konnten.
Die Anreise mit der Fähre während der Woche ist problemlos ( 66€ EURO/ 3 Personen und Auto) am Wochenende unbedingt vorbuchen!!!
HERZLICHEN DANK an dich Rainer und deine Mannschaft, wir kommen sehr gerne wieder:-))) und Anna wollte unbedingt noch etwas im Bericht haben: eine ausgesprochen tolle Sache ist, das Schüler / Studenten keine gebühr für das Ausleihen einer Ausrüstung zahlen müssen und auch die TG billiger sind, etwas, was ich noch auf keiner Basis gefunden habe, echt spitzenmäßig !!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46597
Campese Diving Center
Geschrieben am 13.10.2008 von FrauB [PADI OWD, 100 TG]

Nun war ich sicher schon zwei Dutzend mal auf Giglio bei Reiner auf der Tauchbasis und kann einfach nicht genug bekommen von der super schönen Unterwasserwelt, die Giglio zu bieten hat. Abgesehen von den Steilwänden mit roten und gelben Gorgonien, den Überhängen mit gelben Krustenanemonen oder der Grotte über und über mit Garnelen besetzt fahren Reiner und/oder seine Assistenten die Tauchplätze an, die vor allem die Möglichkeit bieten, einen 5-Meter-Sicherheitsstopp am Fels beim Nacktschneckerl-Schauen zu verbringen, anstatt gelangweilt am Ankerseil zu hängen.
Abgesehen von der Auswahl der Tauchplätze, die sich immer nach der aktuellen Wetterlage richtet (und Reiner findet immer ein nettes Plätzchen zum Baras gucken) hilft man auf der Basis einfach mal weiter wo es nur geht. Ob ein O-Ring fehlt, der Octopus gerichtet werden muss, ne Maske auszuleihen ist, einfach alles läuft problemlos...
Auch wenn man mal einen Teil seines Equipments vergessen hat kann man sich bedenkenlos alles bei Reiner ausleihen.
Super nett ist auch der Cappo nach dem Tauchgang - selbstverständlich mit Speedy, dem Basis-Hund!
Fazit: absolut freundliche und empfehlenswerte Tauchbasis!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46476
Campese Diving Center
Geschrieben am 08.10.2008 von Gerd  [PADI DM, 450 TG]

Im September 2008 waren wir drei Wochen auf der Basis von Reiner. Untergebracht waren wir in den benachbarten Appartments.
Die Tauchgründe um Giglio suchen ihresgleichen. Sehr gute Sicht, unglaublich viel Fisch und auch tiefer gelegene Tauchplätze, sind nach unserer nun 8 Jährigen Mittelmeer Erfahrung außergewöhnlich. Die Basis steht unter der kompetenten Leitung von Reiner Krumbach, der eine sehr gut organisierte Basis leitet. Auch wenn der Wind mal etwas stärker bläst, Reiner findet immer einen Tauchplatz. Die Guides sind alle sehr erfahren und machen einen sehr sicheren Eindruck. Das Eqipment der Basis ist Tip-Top. Die Unterbringung in den nahe gelegenen Appartments ist ideal. Die Zimmer sind einfach aber sauber. Auch mit zwei kleinen Kindern ist man immer willkommen.
Wir freuen uns auf unseren nächsten Urlaub auf Giglio.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46265
Campese Diving Center
Geschrieben am 30.09.2008 von Richy [TL, 4500 TG]

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Isola del Giglio, Italien pur !!! Der Geheimtipp für Liebhaber der toscanischen Küche und abwechslungsreicher Tauchplätze. An der einzigen wirklich deutschsprachigen Tauchbasis CDC von Reiner Krumbach und Dr. Valentin mit seinem Intstitut für Marine Biologie findet man nicht nur professionell geschulte Taucher sondern auch immer einen kompetenten Ansprechpartner um in Erfahrung zu bringen um welches Tier es sich handelt das man gerade selbst abgelichtet hat. Für den Mittelmeerraum findet jeder Unterwasserfotograf ein reichhaltiges Angebot unterschiedlichster Lebensräume. PADI TL und seemännisch sehr erfahren fährt Basenleiter Reiner Krumbach seine Gäste auch zu den entlegensten Tauchplätzen der Insel. Sogar Techtaucher finden sich bei Ihm ein um verschiedene Tieftauchplätze entdecken zu können. Die unterschiedlichen Plätze eignen sich also für Anfänger wie fortgeschrittene Taucher gleichermassen. Um besonders interssante Plätze zu entdecken sollte man aber ein bisschen Erfahrung mitbringen. Lobend erwähnen muss man die Sicherheitsausrüstung onbord wie in der Basis. Andere Tauchbasen greifen bei Notfällen gerne auf Reiner, einem ExRettungsassistenten, gerne zurück. Nicht selten ist es ebenso Reiner, der mit seinen Gästen wiedermal stolz von einer Tauchexpedition mit Mondfischsichtung mit seinen geräumigen 8 Meter Schlaubooten nach Campese heimkehrt.

Tauchplatz Förderturm Bucht von Campese
Tauchplatz Förderturm Bucht von Campese

Schraubensabelle
Schraubensabelle

Zeus Faber / Heringskönig
Zeus Faber / Heringskönig

adulte Seespinne
adulte Seespinne

gelbe Krustenannemone
gelbe Krustenannemone

Octopuss vulgaris / gemeiner Krake
Octopuss vulgaris / gemeiner Krake

Sepia
Sepia

roter Einsiedler mit Annemonen
roter Einsiedler mit Annemonen

Drachenkopf unter Sabelle
Drachenkopf unter Sabelle

Eidechsenfisch
Eidechsenfisch

Meerjunker
Meerjunker

Anker beim Strandtauchgang (6mtr.)
Anker beim Strandtauchgang (6mtr.)

Schraubensabelle
Schraubensabelle

Förderturmwrack beim Strandtauchgang
Förderturmwrack beim Strandtauchgang

Leopardenschnecke
Leopardenschnecke

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Datenbankeintrag 46146
Campese Diving Center
Geschrieben am 25.09.2008 von sucuk67 [OWD, 11 TG]

Waren diesen Sommer mit dem Campese Diving Center tauchen. Uns fielen leider von Anfang an einige Dinge auf, mit denen wir nicht zurecht kamen, obwohl das Center an sich einen guten Eindruck macht. Obwohl wir nach einem Checktauchgang fragten und betonten, dass wir langsam einsteigen wollten (ich, da noch Anfänger, meine Freundin, weil sie sich noch nicht so fit fühlte nach einer OP), wurden uns gleich die Bootstauchgänge empfohlen. Man konnte uns aber nicht sagen, wohin die Fahrt am nächsten Tag gehen soll, auch nicht, wie tief getaucht wird, das würde dann schon passen. Wir baten darum, am Anfang nicht so tief zu tauchen. Auf dem Boot erfuhren wir dann bei einem sehr knappen Breefing, dass der erste Tauchgang für uns gleich auf 25-30 Meter gehen sollte. Insgesamt gingen wir 5 Mal mit dem selben Guide tauchen. Dieser hatte unter Wasser keine große Lust, uns bei Problemen behilflich zu sein; wer nicht hinterher kommt, hat Pech gehabt. Sehen tut man natürlich auch nicht viel, wenn man nur hinterherhetzt... Zudem kam noch hinzu, dass die ausgeliehenen Atemregler Wasser gezogen haben, einer davon innen ganz schimmlig war und ein Jacket leicht Luft verloren hat.
Jedes Einzelne für sich genommen, wäre nicht so schlimm, doch insgesamt fühlten wir uns leider nicht gut aufgehoben.

Positives: Gefreut haben wir uns über den Preisnachlass von Rainer. Wir bemerkten leider erst am letzten Tauchtag, dass es im Center auch noch andere Guides gab, bei denen wir uns wohler und besser informiert gefühlt hätten.



Gegendarstellung:

Hallo sucuk67.
Nachdem wir dich letztlich doch noch per E-Mail erreicht haben, wollen wir auch hier noch ein paar Worte zu deinem Bericht schreiben.
Wir bedauern deine schlechten Erfahrungen an unserer Basis, aber ein paar Punkte lassen wir so nicht stehen.

Die mangelhafte Betreuung durch den Assistenten sehen wir als Fehler von uns, aber die Bitte an euch (und alle weiteren Gäste), wendet euch das nächste Mal vor Ort direkt an Reiner. Nur dann können wir reagieren! Persönliche Gespräche mit dem Assistent sind sicher eine begrüßenswerte Idee, aber wenn ihr merkt, dass sich nichts ändert, informiert Bitte Reiner (bzw. jeweils den Basischef, wenn ihr an eine
andere Basis geht).
Auch werden wir an KEINEM Tauchplatz einen Gast zwingen, eine betsimmte Tiefe zu ertauchen. Letztlich briefen wir aber die Plätze immer so, dass alle Highlights erklärt werden. Jeder Taucher bzw. jedes Team muss dann für sich selbst entscheiden, ob Sie den Platz wie beschreiben betauchen wollen, oder ob sie lieber anders (z.B. flacher) tauchen wollen.
Ergänzend noch: Wir bieten keine im herkömmlichen Sinn geguideten Tauchgänge, dürfen wir auch nicht, da wir dazu eine entsprechende Ausbildung in Italien benötigen. Vielmehr tauchen unsere Assistenten mit euch, vor allem die Biologie-Assistenten mit dem Ehrgeiz, euch viel zu zeigen. Begleitetes Tauchen bedeutet bei uns Tauchlehrer-Begleitung. Hierfür wird dann aber eine Extra-Gebühr fällig. Dafür erhaltet ihr dann persönliche Betreuung und Tips/Tricks zum Tauchen.

Unsere CheckDives führen wir ganz bewusst vom Boot aus durch. Dazu suchen wir uns einen Platz aus, der im Flachbereich (0-20m) genug für einen erfüllten Tauchgang zu bieten hat. Der bootfahrende und mittauchende Assistent beurteilt vor, während und nach dem Tauchgang das Verhalten und die Fähigkeiten der Taucher. Auf Grund der
Beobachtungen können wir uns ein Bild machen, welche Fähigkeiten der einzelne Taucher besitzt.

Die Bekanntgabe des Tauchplatzes einen Tag im Vorraus können wir aus mehreren Gründen nicht bieten:
1.) Wir sind am Meer, plötzliche Wetterumschwünge sind nicht selten. Heute noch Badewanne, morgen schon Windhosen, Gewitter und Welle.
2.) Andere Boote, die bereits am Tauchplatz liegen und viele Taucher an Bord haben (gerade am Wochenende) führen dazu, dass wir kurzfristig und vor Ort (am Tauchplatz), natürlich in Rücksprache mit den Gästen, einen anderen Platz anfahren.
3.)Kurzfristige Änderung der mitfahrenden Gäste. Wir haben das Ziel, dass kein Gast einen Platz mehrfach betauchen muss, wenn er das nicht möchte. Gerade im Sommer kommen kurzfristig Sommergäste, so dass eine Umplanung notwendig wird.

Die Ausrüstung von uns wird ordnungsgemäß gepflegt und gewartet. Schimmel im Automaten, zumal an der von euch beobachteten Stelle (Zweite Stufe, Stutzen auf dem das Mundstück befestogt wird). Im Normalfall tauschen wir defektes/schadhaftes Equipment direkt aus. Allerdings beurteilen wir auch, ob es bei dem vorliegenden Fehler sich wirklich um eine kritische Fehlfunktion handelt. Ein Inflator, der so
leise zischt, dass man es nur hört, wenn das Jacket voll aufgeblasen ist und kein Geräusch drumherum ist, ist kein Fehler.
Da ihr leider auch keine Bilder habt, können wir nur vermuten, dass es sich bei dem Schimmel um Ablagerung von Salz o.ä. gehandelt hat.

Zum Abschluß an euch (und alle anderen Leser):
Wendet euch das nächste mal direkt und vor Ort (!!!) an den Basisleiter. Nur dann kann direkt reagiert werden. So etwas erst durch Zufall und im Internet zu erfahren hilft wenig weiter.
Zur Ausrüstung können wir nur, auch aus eigener Erfahrung auf mehreren Tauchreisen, sagen:
Eigene Ausrüstung ist die Garantie, immer das zu bekommen, was man erwartet. Leihausrüstung unterliegt einer wesentlich höheren Belastung.

Wir würden uns freuen, euch mal wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Gerne möchten wir euch die schönen Ecken unseres Tauchreviers zeigen. Ohne Streß und ohne Ärger.

Euer CDC-Team

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45467
Campese Diving Center
Geschrieben am 30.08.2008 von Kim Grossniklaus [SSI Advanced, 64 TG]

1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Dies ist eine Tauchbasis der ganz modernen Sorte: altmodische Angewohnheiten wie Buddy-Check und Safety-Stop sind hier nicht mehr von Nöten. Dafür wird die Luft in den Flaschen richtig genutzt; wieso mit 50bar auftauchen, wenn man auch mit knapp 5bar auftauchen kann?
Allen Adventure-Diver kann ich CDC nur empfehlen, wogegen die etwas konservativeren Taucher doch lieber die Finger davon lassen sollten!

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

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