Basen/Shops Bonaire

Captain Don’s Habitat

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 Datenbank - Basen/Shops - Bonaire - 12 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 70776
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 02.01.2012 von Aubrey [AOWD, 190 TG]

Wir (meine Frau und ich) waren vom 14. - 28.10.2011 im Captain Don´s Habitat zu Gast. Nachdem wir vor fünf Jahren auf Curucao auch im Habitat (siehe Bericht dort) waren sollte es diesmal Bonaire sein.

Kurz zum Hotel, ist schon etwas in die Jahre gekommen, nicht direkt unsauber aber auch nicht alles tip top. So etwa Drei-Sterne Standard, Bad schon älter, Säuberung der Zimmer okay, aber auch nicht 100%ig. Personal freundlich und hilfsbereit. Beim Check-In bekommt man je eine Sporttrinkflsche (schönes Souvenir)die man an der Bar jederzeit mit Eiswasser füllen kann, das haben wir auch rege genutzt.
Frühstück ist okay, amerikanisch mit Ei und Schinken, zwei immer gleiche Sorten Wurst gibt es auch, Konfitüre und Joghurt. Restaurant Abend ist besser, da haben wir u.a. eines der besten Rinderfilets gegessen die wir jemals hatten. Alle Bestellungen werden aufs Zimmer gebucht und am Ende abgerechnet. Unbedingt Belege kontrollieren, wir hatten am Ende eine Bestellung zuviel auf der Rechnung (70$), die dann aber ausgebucht wurde, da es keinen unterschriebenen Beleg dafür gab.

Ca. fünf Minuten zu Fuß vom Hotel ist ein kleiner Supermarkt in dem man sich mit Getränken usw. eindecken kann, mit Auto stehen dann noch mehr Möglichkeiten offen. Die Inselhaupstadt ist ein besseres Dorf also außer einigen schönen Restaurants nichts weiter los. Shopping sehr begrenzt.

Wie das Motto der Tauchbasis sagt ist tauchen hier ´Freiheit´, d.h. im Prinzip kann jeder tun was er möchte. Eine kurze Einweisung und dann einfach tauchen, es wollte weder jemand ein Logbuch noch ein Brevet, keine Untersuchung usw sehen. Unterlagen ausfüllen und gut ist. Dazu sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden. Der extreme Gegensatz zu mancher Gängelung die wir auch schon erlebt haben. Man sollte heir auf jeden Fall mit Buddy anreisen, den abgesehen von den Bootstauchgängen machen hier alle ihr eigenens ´Ding´ und man hat kaum Kontakt zu andern Tauchern. Einfach die Flaschen ins Auto in ab rund um die Insel zu den Shore Tauchplätzen die auf den Karten gut ausgeschildert und auch gut zu finden sind. Es gibt praktisch keine Service der Basis, also Flaschen und Ausrüstung selbst zum Auto und zurück schleppen, Ausrüstung auch selbst aufs Boot schleppen (Körbe oder Taschen gibt es dafür nicht), selbst dann wenn dan der Basis einige Guides oder Mitarbeiter rumhängen). Nach der Einweisung an der Tauchbasis werden automatisch für jeden Tag 30$ pro Person und Tag für die Shore Tauchgänge auf die Rechnung gesetzt. Für diesen Preis kann man also unbegrenzt oft am Tag tauchen, einfach Flaschen nehemen und los. Falls man mal einen Tag nicht tauchen möchte unbedingt am Tag vorher abmelden! Abrechnung am Ende, auch hier kontrollieren, da wir auch hier einen Tag zuviel berechnet bekamen, nach Reklamation auch ausgebucht.

In der Basis kann man seine eigene Ausrüstung in Spinden einschließen (eigenes kleines Schloß mitbringen). Nach dem Tauchen verstauen auch Alle Ihre Ausrüstung sofort wieder naß im Spind, da keine Möglichkeit zum Aufhängen/Trocknen besteht. Der gesamte Bereich der Spinde usw. ist stark renovierungsbedürftig.

Tauchen am Hausriff ist sehr gut möglich und interessant, Bootstauchgänge werden dreimal täglich angeboten, haben wir nur zweimal genutzt. Wir haben dann für ca. die Hälfte des Urlaubs ein Auto gemietet um die Shore Tauchplätze und die Insel insgesamt zu erforschen. Schöne Riffe, viele Schwämme, eine Menge Fisch, einige Schildkröten. Einziger Großfisch war ein Ammenhai vor Klein Bonaire. Man lässt beim Tauchen und auch sonst in der Regel die Scheibe der Fahrertür unten und nichts wertvolles im Auto, da immer die Gefahr des Diebstahls besteht. Vorgehen wird so von der Autovermietung empfohlen um Schäden durch Aufbrechen zu verhindern.

Fazit für uns ein sehr schöner Urlaub, da wir uns im Vorfeld über Hotel und Basis informiert hatten und wußten was uns erwartet. Wir können es in der Beziehung auch weiterempfehlen. Auf der anderen Seite ist es kein Urlaubsort den wir aus heutiger Sicht in näherer Zukunft wieder besuchen würden, da sich dann die Tauchspots sehr gleichen und dann die Abwechslung fehlt wir haben das Gefühl in den zwei Wochen auch alles gesehen zu haben (18 Tauchgänge). Die zwei falschen Rechnung hinterlassen auch einen faden Beigeschmack.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 65854
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 10.05.2011 von Bärbel und Wilfried Diehl [AOWD, 480 TG]

Wir haben in der Zeit vom 30.03. bis zum 15.04.2011 unseren Tauchurlaub im Captain Don´s Habitat verbracht.
Das Tauchresort sowie die Philosophie der Anlage wurde uns von dem Tauchreiseveranstalter Nautilus sehr empohlen. Man kann hier total unabhängig tauchen und sich die Zeit ganz frei einteilen. Man sucht sich die Tauchplätze aus, geht einfach los und genießt!!!
Das Captain Don´s Habitat hat ein gutes Hausriff. Große Tarpune bei Nachttauchgängen sind keine Seltenheit.
Direkt am Steg der Basis war in der ganzen täglich ein riesiger Sardinenschwarm.
Die Empfehlung und Organisation von Nautilus hat voll ins Schwarze getroffen. Wir waren sehr zufrieden und konnten unseren Aufenthalt absolut genießen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 53184
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 18.08.2009 von Ulrike, Dietmar und Noah [PADI DM bzw. RD, 300 TG]

Wir tauchten im Juli 2009 bei Captain Don´s und können nur bestätigen, dass alles (noch) genau so ist, wie hier bereits aus den Vorjahren beschrieben. Tauchen ist super, easy, Freiheit pur. Man muss sich nur auch bewusst sein, dass die Freiheit auf Kosten der Sicherheit gehen kann. Da man sich niemals an- oder abmelden oder angeben muss, wann und wo man taucht, fällt wahrscheinlich erst beim Auschecktermin (d.h. wenn es ums Bezahlen geht oder wenn das Mietauto nicht zurück kommt) jemanden auf, wenn man nicht mehr aufgetaucht ist. Wir haben noch nie eine Basis erlebt, auf der es so wenig Kontakt sowohl mit den Leuten von der Basis als auch mit anderen Tauchern gab. Im Prinzip interessiert sich niemand für nichts, man tauscht sich nicht aus, gibt einander keine Tipps, keinerlei small talk, kein ´Taucherlatein´. Zumindest läuft da nichts von selbst, man muss aktiv etwas wollen und jemanden anreden, genügend Geduld dafür aufbringen, bis die Dinge in Gang kommen, dann funktioniert es auch. Vielleicht liegt es daran, dass wir(zumindest zu unserer Zeit) nicht nur bei Captain Don´s, sondern auf ganz Bonaire nicht nur keine deutschsprachigen Taucher getroffen haben, es scheinen überhaupt nur wenige Nationen touristisch vertreten zu sein. Die Insel ist einerseits von Holländern, andererseits von Amerikanern ´okkupiert´, und beide Gruppen scheinen jeweils vollständig unter sich zu bleiben.

Dies Ausführungen sind keineswegs negativ gemeint, es war nur eine neue Erfahrung für uns. Das Hotel und die Basis sind für alle wärmstens zu empfehlen, die durch nichts und niemand tangiert werden wollen. Kontakt zum Rest der Welt zu halten ist keine Problem, Handies funktionieren, im Bereich der Bar und des Restaurants kann man sich auch problemlos und kostenlos ins Internet einloggen (eigener Laptop erforderlich, PW bei der Rezeption erfragen).

Gut gefüllte Flaschen stehen in allen Größen rund um die Uhr bereit. Als taucherische Highlights hatten wir eine Menge Schildkröten, Adlerrochen (an der Südostküste, v.a. bei Red Slave und Margate Bay), Seepferdchen (bei 1000 steps und den Tauchplätzen dort in der Nähe), die eine oder andere große grüne Muräne, große Barakudas und Barsche, Drachenköpfe und alle sonstigen erdenklichen Rifffische in allen Größen. Eine Besonderheit sind die großen Tarpune, die praktisch immer vor Captain Don´s Restaurant anwesend sind und die man auch beim Schnorcheln gut beobachten kann. Die Korallengärten sind ganz im Norden (Nationalpark, meterhohe ´mushrooms´) und ganz im Süden am schönsten (teilweise mehrere Meter hohe Weichkorallen). Durch die vielen Weichkorallen wirken die Riffe nicht so bunt wie z.B. in Ägypten, sondern haben einen gelb-braunen Grundton.

Auch die Tauchplätze rund um Klein Bonaire wikren noch sehr intakt, wenn man sich die teuren Bootstauchgänge leisten möchte (werden drei mal täglich angeboten, sofern sich mind. 6 Taucher eingetragen haben, jeweils nur 1 TG, Fahrzeiten höchstens 10 Minuten). Wesentlich billiger kommt es, ein Auto zu mieten und die Tauchplätze auf Bonaire abzuklappern, zumal fast alle (im Gegensatz etwa zu Curacao) schnell und leicht zu erreichen und problemlos zugänglich sind (jene an der Ostküste haben wir wegen der hohen Brandung nicht versucht). Die Ein-/Ausstiege sind manchmal ziemlich steinig, Wellen sind fast immer, mit der Ausrüstung im Gleichgewicht zu bleiben ist daher gefragt.

Wir haben im übrigen alles einzeln gebucht (Flug, Hotel), was im Endeffekt etwas mühsam und auch nicht billiger war als über einen erfahrenen Veranstalter, daher nicht zu empfehlen, zumal die meisten renommierten Tauchveranstalter das Hotel im Programm haben.

Da die geschilderten Umstände subjektives Empfinden wiedergeben, aber keinen objektiven Grund für einen Flossenabzug darstellen, vergeben wir 6 Flossen und kommen auch gerne wieder, falls wir wieder einmal in diese Gegend kommen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45161
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 17.08.2008 von uw/MM [TL **, ? TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

DIE INSEL:
Über Bonaire kann man viel Gutes, aber kaum Negatives berichten. NICHT hinfahren sollte, wer schicke große Hotels, Disco, Nightlife, Palmenstrand etc. erwartet

Wegen der geringen Bevölkerung wirkt die Insel ´sehr groß´, es gibt viel offenes Land, auf den wenigen asphaltierten Strassen kann man minutenlang unterwegs sein, ohne einem anderen Auto zu begegnen.

Faszinierende Landschaft an der Ost- und Nordküste

Sehr gutes Trinkwasser aus dem Wasserhahn

Freundliche Menschen ohne Stress

ANREISE: Mit KLM non-stop von Amsterdam. Allerdings liegen Bonaire Flüge preislich deutlich über Flügen nach Aruba oder Curacao. (Und zum Glück gibt´s für die ´Karibischen Ballermänner´ ja ohnehin andere Inseln in der Nähe...;-)

DAS HOTEL: Captain Don´s Habitat (allgemein nur ´Captain Don´ genannt) ist für Taucher gemacht. Zentrum ist die Tauchbasis und die beiden Stege (vom Tauchsteg kann man übrigens auch herrlich baden)
Mein Strandbungalow war zwar etwas abgewohnt, aber dafür direkt am Meer, völlig ruhig, mit eigenem alten Iguana-Männchen im Garten.
angenehm der große Deckenventilator, so konnte man auch ohne Klimaanlage angenehm schlafen.

TAUCHEN: F r e i h e i t pur. Man holt sich - 24 Stunden am Tag - an der Basis eine volle Flasche und kann damit machen, was man will ...
Obwohl drei Bootstauchgänge am Tag angeboten werden, habe ich davon keinen Gebrauch gemacht, sondern die vielen markierten Strandtauchplätze erkundet. eigenes Auto ist dazu Voraussetzung, Standard für Taucher sind auf Bonaire Pickup Trucks, die von mehreren Unternehmen angeboten werden. (Vorteil: Eines der Mietwagenunternehmen hat ein Büro bei Captain Don)

Was soll man sagen? Die Unterwasserwelt ist überwältigend !!! Klar, was die Korallen betrifft, mit den Riffen im Roten Meer hält die Karibik nicht stand, aber die Fische .... die Artenvielfalt, die Häufigkeit und Anzahl und die Größe der Riff-Fische sind einfach überwältigend ! Da merkt man halt die positiven Auswirkungen des Unterwasser-Nationalparks. Toll !!

Und das beste an der Sache: An den wenigsten Tauchplätzen trifft man auf andere Taucher. Kein Rudeltauchen, sondern ruhige Erkundung der Natur.
Einige ganz bekannte Plätze (z.B. ´1000 Steps´)sind ´überlaufen´.

MEINE FAVORITEN:
- _Das Hausriff_ vor dem Steg von Captain Don. Eigentlich bräuchte es nicht mehr für einen schönen Tauchurlaub
- _The Lake_ ein schöner Platz, um das Aussenriff zu erkunden.
- _Karpata_ Steilwandtauchen vom Feinsten


HIGHLIGHTS:
Zwei Dämmerungs- / Nachttauchgänge (ohne Lampe) am Hausriff von Captain Don. Einfach einen schönen Platz am Riff suchen und dann, gemeinsam mit den Fischen, stundenlang in die Strömung hängen und warten, wie sich das Riff am Abend verändert. Absolut faszinierend ! Ohne Lampe ist der Blick nicht eingeschränkt und es lassen sich auch die nächtlichen Räuber in der Dunkelheit besser erkennen.

NEGATIVES:

fällt mir nichts dazu ein

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 32393
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 12.01.2007 von mfk [PadiResc., 555 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

So vorab zur Grundsituation Bonaire:

Bonaire ist eine relativ kleine Insel. Bietet den Nichttauchern nur wenig, außer der wirklich tolle Nationalpark mit wirklich beeindruckender Flora und Fauna. -Einbahnstrasse!!!, Rundfahrt mit Pkw dauert Stunden.- Sehr wenig Strände, fast kein Nachtleben. Eine Hauptstadt in der man in 2h alle Geschäfte besucht hat.

Aber wir sind ja Taucher!!! Die Regierung von Bonaire hat das einzig richtige gemacht. Die Riffe sind was Besonderes! und überall siehst Du den Spruch ´Bonair the divers-paradies´. Was auch wohl stimmt.

Man taucht i.d.R. alleine, ohne TL-Begleitung ohne Betreuung in voller Eigenverantwortung 24h am Tag. Daher wohl nichts für Anfänger oder Ängstliche. Es empfiehlt sich einen Jeep zu mieten.

Hier zu empfehlen ABC-Travel, Bochum Superservice, netter, freundl. telef. Kontakt alles passt. -- Vielen Dank nochmals! --

So zum Hotel: Wir buchten die wunderschönen Lanai Villen was für Tauchfreunde oder Familien ideal ist. Die 2 Schlafzimmer haben jeweils ein Bad, Klima und münden im Wohn-/Küchenbereich von mehr als 30 qm. Es ist mit hochwertigen Bambuspolstergarnitur, intn. Fernsehprogr. sehr großem Kühlschrank mit großem Eisfach, Spüle, 4 Flammengasherd ausgestattet. - einfach toll!!!
Die Terasse geht über die gesamte Front und über Eck mit Trockenharken und Auswaschbecken. Toll gelöst.

Das Hotel wird intern., prof. geführt. Die Gäste waren bei uns und bei nachfragen oft aus den USA, England und NL, wenige Deutsche- so hat man auch seine Ruhe!

Es gibt einen Pool, mit Kinderbecken, tolle Restaurantanlage direkt am Wasser mit wirklich empfehlenswerter Küche (nicht nur die tolle Pizza) Mann kann alle Rechnungsbeträge auf die Zimmernummer schreiben lassen und bei der Abreise auch mit Creditcard bezahlen.

Du erhälst am ersten Morgen ein Intro, die Basis wird Dir gezeigt und alles erklärt. (wohl nur in englisch, im Notfall spricht auch ein NL mit Euch deutsch) Flaschen stehen 24h bereit, man kann mit dem Auto vorfahren und soviel laden wie man plant.

Nitrox für brevetierte Taucher kann einzeln gekauft werden, wir entschlossen uns pauschal Nitrox für 100$ zu kaufen (So viel du brauchst von 8-17 Uhr) kann, wenn nötig aber auch für den Nacht-/Earlymorning Dive gebunkert werden.

Das Hausriff ist in ca. 50m im Wasser zu erreichen. Ihr solltet Euch nicht nur am Wasser gegen Mücken und Fliegen schützen sondern auch auf der Terrasse oder im Nationalpark. Das Hausriff ist ca 43 m Tief es gibt 2 kleinere Wracks (das Tiefere ist kaum noch erhalten) Bei den Nachttauchgängen begleitete uns oft ein sehr großer Tarpon was in unmittelbarer Nähe (fast Körperkontakt) etwas Besonderes darstellt. Er nutzte den Schein der Lampe um zu jagen. - Was nicht unbedingt die Artenvielfalt und Anzahl der kleineren Fische fördert.- Also überlegt was Ihr UW macht!

Die Bootstauchgänge kann man sich auf Bonair wirklich sparen. Oft sehr viele Amis, und hohe Zusatzpreise. Man sieht nicht mehr oder anderes als mit dem Auto. Mit dem Auto habt Ihr genug tolle TG.

Besonderes beim Tauchen waren Ammenhaie im Nationalpark, Adlerrochen am Lighthouse, Rochen an verschiedenen Stellen. Betaucht die Riffe, Salt- und Townpier, lasst Euch Zeit, genießt die Zeit, die Ihr Euch selbst plant!

Das Hotel ist sehr schön, toll organisiert einfach gut. Wer mit kleinerem Budget reist kann auch kleinere,preiswertere Hotels, Pensionen hier finden.

Als besonderen, auch sehr ärgerlichen Minuspunkt muß erwäht werden das in 2006 pro Person und Woche 25$ zusätzlich abkassiert wurde, die nannten es Energiezuschlag für z.B. Klima, ich nenne es Nepp!! Taucher tauchen und sind nicht im kalten Zimmer!!! - soll in 2007 wohl im Reisepreis eingerechnet werden. Hier sollte man beim Anbieter fragen!!!

Die meisten Unterkünfte befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft, innerhalb von 3 km. Vom Flughafen fährt man keine 10 Min.


Sprit ist weit teurer als auf Curacao. Man fährt i.d.R. mit einem 2w-Pickup selbständig und läßt beim Tauchen alle Fenster und Türen auf, damit niemand etwas Wertvolles erwartet und das Auto aufbricht. Ein Tipp, nimmt Int-O-Ringe mit, gelegentlich ist mal eine Flasche ohne, dann wars das mit dem Tauchen...

Bonaire ist etwas für den, der nur seine Ruhe will, eigenständig seine TG genießen möchte und die Wärme von Luft und Wasser schätzt.

Viel Spass
gerne mehr per Email!

Lanai Villa
Lanai Villa

Logo
Logo

Hotelparkplatz
Hotelparkplatz

Basis mit Spintraum
Basis mit Spintraum

Steg mit Teil v. Restaur.
Steg mit Teil v. Restaur.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 27954
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 30.06.2006 von Margit [CMAS**, 120 TG]

Im Mai 06 reisten mein Freund und ich mit Nautilus Tauchreisen (sehr empfehlenswert!) zu Captain Don´s. Natürlich hatte ich die vorhergehenden Berichte gelesen und war auf die Tauchroutine dort gespannt..
Stimmt: Brevetkontrolle, Logbuchblättern und Checkdive fehlten. Aber sind die wirklich so wichtig? Ich habe auch schon hochbrevetierte Leutchen mit gut gefülltem Logbuch gesehen, die sich unbeobachtet wie die Wildsäue im Riff aufführten oder außer dem obligatorischen Maske-Ausblasen beim Checkdive nicht viel vorweisen konnten. Und ich denke, daß die Tauchbasis trotz aller Freiheit durchaus ein Auge auf ihre Gäste hat.
Die Tachbasis ist von den Einrichtungen her zweckmäßig,ein Gestell zum Anzügetrocknen wäre noch eine gute Idee - die zwei provisorischen Wäscheleinen waren chronisch überlastet;-).Aber wer will, kann ja den Anzug auch mit auf´s Zimmer nehmen. Unsere Deluxe Junior Suite zumindest hatte eine Riesen-Veranda plus stabiler Wäscheleine.
Ein Zahlenschloss für die Ausrüstungsschränke sollte man dabei haben, auch wenn man notfalls ein Schloß im Shop kaufen kann.Übrigens haben wir des öfteren bei Nachttauchgängen einen netten Plausch mit dem Wächter gehalten..schön zu wissen, daß da jemand die Runden dreht.
Ausrüstungsverleih und Schulung kann ich leider nicht beurteilen, da wir keine Leistung in Anspruch nahmen.
Eine sehr gute Idee fand ich die Führungsleine vom Steg bis auf 40m: selbst in stockdunkler Nacht war ein Übersehen des Ausstiegs einfach nicht möglich. In der Nähe der Leine liegt übrigens auf ca 42m ein altes Fischerboot - aber es ist inzwischen recht zerfallen und die Röhrenaal-Kolonie rundherum ist interessanter.
Die Tauchplätze in Bonaire (wir haben nicht ein Mal einen Bootstauchgang gemacht - das Geld steckt man lieber in einen Mietwagen) sind alle sehr gut gekennzeichnet und auch in einem guten Zustand, was mich sehr positiv überrascht hat!
Da wir durch den Jetlag sowieso früh am Morgen schon recht wach waren, konnten wir sogar das Wrack der ´Hilma Hooker´ völlig alleine genießen. Als Morgentauchgang wunderbar..ab 8 Uhr kommen dann so langsam die anderen Taucher in die Gänge und dann kann´s schon mal voll werden! Aber es gibts ja genügend andere Tauchplätze...
Insgesamt ist Captain Don´s ideal für selbständige (und selbstverantwortliche) Taucher, die in aller Ruhe und ohne erhobenen Zeigefinger (ja,es gibt viele Solotaucher-aber jeder entscheidet für sich,oder?) ihre Tauchgänge genießen wollen. Hat man vom Hausriff mal genug, gibt´s direkt im Hotel den Mietwagenverleih und viele schöne Tauchplätze rund um Bonaire zu entdecken... Trotz 40 Tg in den zwei Wochen haben wir nicht annähernd die Hälfte der Plätze erkundet - vor allem zur ´Hilma Hooker´ zog es uns immer wieder, immer in der Hoffnung auf den großen ´jewfish´....

´jewfish´ bei der Hilma Hooker
´jewfish´ bei der Hilma Hooker

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22393
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 06.12.2005 von Rob [AOWD, 110 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 4.11. - 18.11. im Captain Don´s Habitat. Die Unterkunft war gut. Die Cottages sind für 4 Personen gross genug, sauber und gemütlich. Das Restaurant bietet während dem Tag eine grosse Auswahl an Speisen. Leider ist das Frühstücksbuffet jeden Tag gleich gestaltet. Das hat den Vorteil, dass man sich ab dem 3. Tag blind zurecht findet, genauso schnell wird es aber auch langweilig. Fürs Mittag-/Abendessen ist die Abwechslung dafür garantiert und die Qualität des Essens sehr gut.
Die Tauchstation ist gut eingerichtet. Das fehlen eines Trockenraumes stört ein bisschen. Ist aber durchaus zu überleben. Die Mietausrüstung ist in gutem Zustand. Das sollte sie auch bei den doch recht hohen Preisen die verlangt werden. Grundsätzlich muss man sich in Bonaire aber sowieso im Klaren sein, dass es kein low-budget-Urlaub wird. Alles ist mindestens gleich Teuer wie hier in der Schweiz, manchmal auch etwas teurer. Ein Mietauto ist praktisch ein ´must´. Man kann bei Captain Don´s auch mit dem Boot raus, was die Tauchbasis sich aber fürstlich bezahlen lässt (USD 25.-- pro Tauchgang). Ein Bootstauchgang lohnt sich nur nach Klein Bonaire. Praktisch alle anderen Tauchplätze lassen sich von Land aus betauchen. Sehr zu empfehlen sind Tauchgänge an der Ostküste. Dort ist es zwar etwas rauher und nur bei gutem Wetter möglich zu tauchen, aber dafür sieht man viel Grossfische. Auch der Nachttauchgang am Tauchplatz ´Cai´ war ein Traum. Die Ostseite betaucht man am besten mit einem Guide, da Ein- und Ausstiege gut gewählt werden müssen (wegen der starken Brandung). Wunderschön und interessant sind auch die Tauchplätze im Nationalpark. Wir waren dort allerdings nur 2x, da die Hin- und Rückfahrt über die Naturstrassen sehr mühsam und zeitraubend sind. Zu Captain Don´s und dem Tauchbetrieb kann ich nur sagen, dass ich es genossen habe. ´Diving Freedom´ wird wirklich gross geschrieben. Nach dem 1-Stündigen Briefing kann man 24h tauchen 7 Tage die Woche und wo immer man will (kann... je nach Wetter). Die Anlage von Captain Don´s ist auf Taucher ausgerichtet. Es gibt nur einen kleinen Pool und keinen Strand. Alles ist sauber und die Bedienungen freundlich. Wenn man es etwas komfortabler haben möchte, gäbe es aber in Bonaire noch andere Hotelanlagen, welche den nicht-tauchenden Begleitungen mehr bieten. Für Taucher, die keinen Luxus brauchen, ist Captain Don´s auf jeden Fall zu empfehlen.
Noch zur Insel Bonaire. Man darf keine typische Karibikinsel erwarten. Die kilometerlangen Sandstrände mit Palmen fehlen gänzlich. Es herrscht eine eher karge Vegetation vor, welche aber durchaus auch ihren Reiz hat. Der Nationalpark ist absolut sehenswert. Und für ausgedehnte Radtouren findet man gut ausgebaute Strassen quer über die ganze Insel. Kralendijk ist eine kleine, verschlafene Stadt, die einem alles bietet, vom kleinen Supermarkt über den Touri-Shop bis zum tollen Restaurant. Es lohnt sich also, auch mal einen Tauchfreien Tag einzulegen!

Kralendijk
Kralendijk

Küste
Küste

Landschaft
Landschaft

Seepferdchen
Seepferdchen

normale Brandung Ostküste
normale Brandung Ostküste

Porzellanschnecke
Porzellanschnecke

Christmastree Worm
Christmastree Worm

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17156
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 24.03.2005 von Juergen [CMAS TL*, ? TG]

4 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Zusammen,

nachdem ich hier einiges gravierend negatives vernommen habe, muss ich doch einen Kommentar abgeben.
Es ist richtig, daß auf Bonaire sehr individuell getaucht werden kann ( Gott sei Dank!!)Deshalb waren wir auch schon mehrmals im Captain Don´s. Meine Frau und ich haben dies als besonders angenehm empfunden. 2 Jeeps an einem Tauchplatz, nee wir fahren weiter und haben den Riffabschnitt für uns alleine !
- Zum Briefing:
Es ist richtig, dass man nicht allzuviel nachkontrolliert. Das Briefing dauert ca. 1 Stunde, vorher geht keiner ins Wasser. Logbücher und Brevetstatus wurden bei uns immer gecheckt. Dass Attest nicht gecheckt wird ist für uns Europäer befremdlich, besonders wenn man immer nur in Ägypten etc unterwegs war. Amiland ist Nahe, die Karibik ist für die sowas wie Mallorca für uns Europäer. In Amiland (auch da hab ich schon verschiedene TG gemacht) ist die Frage nach Arztattest absolut unüblich.
Die Amerikaner sind easydiver und es ist ein Vergnügen das vollkommen ungefährlich ist und kein (Leistungs)sport. (Fragt einfach mal einen).
Frage ist, ist es verwerflich, wenn man das mit dem Untersuchen dem Taucher überlässt ? Verantwortlich ist letztlich jeder für sich selbst und das wird auch dort immer wieder betont !
- Sehr detailliert wird auf den Tauchbetrieb und den UW Park mit Verhaltensregeln eingegangen.
- Kein Checkdive, auch das ist richtig und ich halte es für sehr i.O. Wieder der Hinweis, wer will kann den ersten Tg mit Guide machen, der checkt einem auch dann ab. (Mal ewhrlich, wer regelmässig taucht und das nachweist, was soll dann das checken, mit Automathangeln, Maske ausblasen und Tariercheck ?) Ich habe so oft Taucher gesehen die nach Tariercheck wieder alles ´vergessen haben´....
´Checken´ tun die Basisguides, wenn man sich anzieht und reingeht und wenn sie einem mal am Hausriff begegnen. Diskret von der Basis oberhalb des Einstiegs, nur merkt das kaum einer.

Aber auch hier gilt immer wieder Ihr Motto. Wir sind immer für Euch da, aber Ihr seit eigenverantwortlich, wir schreiben nur das vor was unbedingt sein muss.

- Thema Solo Taucher. Ja es gibt sie, es gibt sie auch bei uns in den Seen. Bin ich mit Anfängern als TL unterwegs bin ich eigentlich auch ´solo´ unterwegs... 8Siehe genügend newsgroups zum Thema) akzeptiert es doch einfach ( Stichwort Eigenverantwortung !!)

- Thema: Riffschädigungen. Ich habe sehr viele Taucher beobachtet. Gerade die Amerikaner sind normalerweise mit viel Abstand und schnell unterwegs, machen relativ kurze TG und mehrere am Tag. Die Riffe sind ausser dem was beim Strum ende der 90er zerstört wurde ( 0-6m Bereich) im ´mittleren Teil der Insel und Riffe im Slaagbai Park)vollkommen in Takt.
Wer in der LAge der Karibik ähnliches erwartet wie im Roten Meer, dem lege ich vorher mal Fortbildung in Sachen Meeresbiologie ans Herz.

Bonaire bietet, karibisch gesehen, grosse Artenvielfalt. Wer in den Genuss kommt bei Windstille im Osten tauchen zu können, wird viel grösseres sehen. Tarpoone, Schildkröten, jede Menge Muränen aller Art,grosse Barrakuda, ja sogar mal ein Manta können immer auftauchen.

Thema Equipment und Basis.
- Ja stimmt, es gibt keinen Trockenraum. Bei der Luftfeuchte (im Gegensatz zur Wüste) hab ich den auch nicht vermisst. Der Anzug, ausgespült im ´Locker´ später feucht wieder raus, laässt sich deshal trotzdem gut wieder anziehen. Warm bleibt er eh. Zu Hause wird das Ganze dan so oder so komplett durchgereinigt. (Auch andere Basen verfahren hier gleich.)
- Ab und an blubbert mal ein kleiner O Ring am Int Anschluss, das wird aber sofort behoben, wwenn man es nur meldet.
- Das man sich in keiner Liste einträgt stimmt nicht ! Wer immer an der Basis oder eigenverantwortlich von Land taucht, trägt ein wann er was an Flaschen mitbringt und wieder aus, wenn er zurückkommt. Auf diese Weise kann man dann sehen wenn wer vermisst würde, was aber noch nie vorkam.

Fazit für mich war und ist jedenfall:
Die Basis ist gut organisiert, wenn man fragt gibt es immer kompetente Hilfe.
Bonaire ist ein Tauchparadies, man muss nur damit umgehen können, dass man im Prinzip so unterwegs ist wie am heimischen Baggersee.
Die Tauchbasis ist dein Helfer für Luft und Blei oder mal nen BootsTG, stellt Ausrüstungslager zur Verfügung.
Ansonsten ist man wenn man will komplett unabhängig und auf eigenen Verantwortung unterwegs. Wird aber dann belohnt mit leeren Tauchplätzen, intakter Unterwasserwelt und Tauchzeiten die man selbst bestimmen kann !

Genau das alles macht es so einzigartig.

Wer mehr wissen und sehen will, schaue sich meine Bilder ( zumindest ein paar) und die Reiseberichte an auf:
www://juergennopper.de

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15711
Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 06.12.2004 von Renate [PADI AOWD, 50 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 22.11. bis 1.12.2004 auf dieser Basis tauchen.

Eigenverantwortlich tauchen wird wirklich im wahrsten Sinne umgesetzt: man nimmt sich eine Flasche und geht los. Den Checkdive macht man ohne Guide gemeinsam mit seinem Buddy. Es wurde weder ein ärztliches Attest noch das Logbuch geprüft, Ausweis reicht.

Bei den Bootstauchgängen gab es ein kurzes Briefing, allerdings alle Angaben in Feet statt Meter. Die schnellen Boote weisen alle eine bequeme, breite, langestreckte Treppe auf, die leere Flasche wird einem hilfreich gleich abgenommen. Jeden Tag werden drei Bootstauchgänge angeboten, teilweise auch Nachttauchgänge.

Das Hausriff ist vom Steg her mit einem Sprung einfach erreichbar, es gibt aber nirgends eine Liste zum Eintragen, wann man einsteigt und retour kommt. Auch alleine tauchen ist nicht unüblich.

Die Riffe (verlaufen fast überall parallel zum Ufer) sind einfach zu betauchen: Strömung checken und rechte oder linke Schulter dem Riff entlang und wieder retour tauchen. Die Einstiege vom Ufer her sind teilweise etwas mühsam.

Es fehlt ein Trockenraum zum Aufhängen der Ausrüstung und des Anzugs. Es gibt nur ein Abschliessfach, dass man sich zu zweit teilt.

Wir haben Atemregler und Jacket gemietet: die Qualität war schlecht: 4x Atemregler getauscht (1x Luftgeräusch am Finimeter, 1x abblasender Automat, 1x Austritt von Luftbläschen bei 1. Stufe); Jacket ebenfalls getauscht, weil sich Armbänder nicht mehr fixieren liessen. Angesichts der teuren Ausrüstungsmiete stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis überhaupt nicht.

Die Tauchplätze sind von den Korallen her nicht mit dem Roten Meer und von der Fischvielfalt nicht mit den Malediven vergleichbar, wenn man aber viel und selbständig ohne Einschränkungen tauchen will, ist Bonaire durchaus ein interessantes Ferienziel.

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Captain Don’s Habitat
Geschrieben am 09.08.2004 von Rob

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

I´d like to comment on Caro´s review.
I have been to Don Habitat a few times. When I checked in I always needed to show my medical statement and sign a number of relief forms.
Before the 1st dive I have always received a *very extensive* briefing of hoe Don Habitat works, etc. And I have always had to go through a check dive.
In other words: I don´t know what went wrong when you were there.

Sure, there are solodivers there. I personally wouldn´t do that, but it is your own responsibility. That is what 24x7 diving freedom means: you are a certified diver (this will be checked before you can use the facilities), so it´s is up to you to decide how you want to dive.

Furthermore: Don Habitat has one of the best house reefs of Bonaire. Small wreck, lots of coral, lots of fish. Last time I was there (january last year) I even found a resident seahorse.
Don Habitat is a diver´s hotel. Facilities are good, food is good, diving operation is excellent!
At least two boat doves a day and lot´s of shore diving.
Don´t miss Karpata or 1000 steps on the North side and some of dive sites on the very south (like red slave). You will run into turtles, rays (stingrays, eagle rays), and if you´re lucky even nurse sharks or dolphins. And if you are really lucky you might see a whale shark (although very uncommon).
Go to Bonaire for the smaller critters and the beautiful coral. And go to Don Habitat if you enjoy maximum diving freedom!

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Auszug aus unseren TV-Beiträgen:

Tauchgang zum Wrack der Al Qamar


Spätsommer 2007 ? Gerüchte tauchen auf, das seine Gruppe von Tauchern eine gesunkene Fähre vor der Küste von Hurghada gefunden hätten ? die Al Qamar. Es wird gemutmaßt, dass das Wrack auf einer Tiefe von [mehr]

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This video features amazing shots of Ai Futaki which were taken during the Manta Fest in Yap island Micronesia in 2010. All the footage of Ai was not staged. The videographer just took the opportunity [mehr]

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(27.01.2012) Vom 10.-17.Januar 2012 habe ich zum zweiten mal eine Tauchwoche in der Ecolodge Marsa Shagra verbracht. Auch dieses mal wieder gebucht bei SAM-Reisen. Wie schon im Nov/Dez 2010 (damals kombiniert (mehr)

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