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Datenbank - Basen/Shops - Dominikanische Republik - Casa Daniel Bayahibe



Basen/Shops Dominikanische Republik

Casa Daniel Bayahibe

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 Datenbank - Basen/Shops - Dominikanische Republik - 40 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 44204
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 05.07.2008 von Mathias [AOWD, 39 TG]

Ich war vom 13.06.08 - 20.06.08 mit Casa Daniel tauchen und kann es nur weiterempfehlen. Die Basis ist sehr gut geführt und die Ausrüstung in Ordnung. Das Team ist Spitze! Bin von Ägypten zwar mehr Fische gewöhnt aber es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht.Der Transfer vom und zum Hotel klappte immer reibungslos. Alle Tauchgänge waren vom Boot aus und mit hilfreicher Unterstützung der Crew auch für manchen Taucher kein all zu großes Hinderniss.
Für die sehr schönen und lustigen Tauchgänge möchte ich mich besonders bei Verena und Natalie bedanken. Ich hoffe doch wir werden uns irgendwann mal wiedersehen und zusammen tauchen . Man sagt ja ´man sieht sich immer zwei mal im Leben´. Bleibt wir Ihr seid und vor allem Gesund!
Liebe Grüße aus Deutschland
Mathias

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43939
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 23.06.2008 von Iris [Rescue, 53 TG]

Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Es ist eine toll geführte Basis und es hat riesigen Spaß gemacht mit allen zu tauchen.
Die freundlichkeit die an der Basis ist, die ist einfach klasse. Man hat immer ein offenes Ohr (Danke Verena) und es wird einem so ziemlich jeder Wunsch erfüllt.
Ich hatte in der Regel immer sehr entspannte TG und ganz toll war natürlich St. Georg und die Höhle in Bayahibe.
OK, die Unterwasserwelt ist eine andere als in Ägypten hat aber auch ihren Reiz.

Macht weiter so und vielleicht sieht man sich ja mal wieder.
Bis dahin weiter gut Luft..:-)
Gruss Iris

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43858
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 20.06.2008 von D&M [OWD, ? TG]

Wir waren im Mai mit Casa Daniel tauchen und können es nur weiterempfehlen.Mit dieser Tauchbasis kann man nichts falsch machen.

Gut geführt, sehr nette Tauchlehrer, kurz - wir waren von Anfang an „mittendrin“!

Ich selbst habe dort meinen OWD gemacht. Die Ausbildung war genial und hat viel Spaß gemacht.

Das Einzige was unüblich ist (aber kein Problem darstellt) ist, dass es für die Poolübungen keinen Pool gibt…
Dieser Teil der Ausbildung findet an einem öffentlichen Strandabschnitt „um die Ecke“ statt,
an dem das Wasser meist sehr ruhig ist.

Als Neuling fühlte ich mich gut aufgehoben und alles wurde sehr gewissenhaft erklärt.
Das Equipment hat einen sehr gepflegten Eindruck gemacht und es wurde immer darauf geachtet, dass auch wirklich alles passt und da sitzt wo es auch soll…

Was gibt’s dort unter Wasser zu sehn?
Viele bunte Fische? Leider nein! Vor allem wer vom Roten Meer verwöhnt ist, wird enttäuscht sein.

Die Fischvielfalt, die Korallen, die Farben…alles etwas dürftig.

Wie hier schon beschrieben wurde, viele Riffe sehen gleich aus und es gehört eine gute Portion Glück oder eben eine längere Bootsfahrt dazu, etwas mehr zu sehen.

„Die alten Hasen“ schwärmten allerdings von dem St. Georg Wrack.
Soll auf jeden Fall ein oder mehrere Tauchgänge wert sein, für Anfänger allerdings mit ca. 40m zu tief.


Wir wollen hiermit dem ganzen Casa Daniel Team:

Verena, Jens, Stefan, Luzi, Andy, Nick, 2Pac,
Daniel&Susanne

„DANKE“ sagen, für die lustige Zeit, die tolle Ausbildung und die Erkenntnis,
dass ein Lagerfeuer auch von oben nach unten brennen kann.

Jens, dir noch mal ein besonderes Dankeschön, wir denken du weißt wofür! :)

D&M

PS. Ein dickes Danke an dieser Stelle auch an Guido und Andrea, unsere Special - UW Fotografen, die unter anderem meine ersten Tauchgänge bildlich festgehalten und viele tolle UW Bilder gemacht haben.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43688
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 12.06.2008 von Guido [OWD, 270 TG]

Wir waren vom 19.04. - 11.05.2008 im ´Wyndham Dominicus Beach´ bei Bayahibe und sind in dieser Zeit insg. 25x mit dem Team vom Casa Daniel abgetaucht.

Zum Hotel:

Der Start, den wir dort hatten, war nicht so gut, da wir beim Einchecken gesagt bekamen ´sorry, we are overbooked´ und so mussten wir die erste Nacht in einem ´gewöhnlichen´ Zimmer in einem 3-stöckigem Gebäude verbringen. Am nächsten Tag um 10:00 Uhr erfuhren wir dann, dass wir um ca. 15:00 Uhr den gebuchten Bungalow bekommen würden. So geschah es dann auch, aber wer mit viel Tauchgepäck reist, der weiß, dass solche ´Umzüge´ nicht unbedingt das Urlaubsgefühl erhöhen. Der Bungalow war dann aber sehr schön und in zweiter Reihe direkt am Strand etwas abseits vom Trubel gelegen.

Der Klientel im Hotel war zu gut 80% (oder mehr) italienisch, das Personal war darauf eingestellt und so war die inoffizielle Amtssprache eben italienisch. Mit englisch kam man aber auch weiter, wenn teils auch etwas schleppend.

Das Essen war gut und auf italienische Gaumen abgestimmt, d.h. Pasta gab´s immer, aber auch andere Leckereien wurden serviert. Das Unterhaltungsprogramm war größtenteils leider auch auf den italienischen Anteil an Gästen abgestimmt, d.h. ohne entsprechende Sprachkenntnisse nicht empfehlenswert.

Die Anlage ist sehr groß und gut gepflegt, den ganzen Tag über sind Gärtner mit dem Wegräumen von Blättern, Rasenmähen etc. beschäftigt. Generell war das Personal sehr freundlich, wenn man auch gelegentlich etwas länger an der Bar auf seinen Drink warten musste.

Direkt neben dem ´Dominicus Beach´ liegt das ´Dominicus Palace´. Die beiden Hotels gehören zusammen und so kann man die Annehmlichkeiten und Restaurants beider genießen.

Der Strand erstreckt sich über bestimmt 200m Länge, jedoch kann man nicht überall ungestört ins Wasser gehen, da die vulkanischen Felsformationen und unmittelbar vor dem Stand befindlichen ´Steinhaufen´ nur einen kleinen Teil begehbar machen. Für Schnorchler gibt es in Strandnähe eigentlich nix zu sehen, dafür ist es zu aufgewühlt und in Felsnähe aufgrund der Brandung nicht ganz ungefährlich. Liegen gab´s am Strand in ausreichender Zahl. Sand, Palmen und Türkistöne des Wassers entsprechen 100% dem, was man unter Karibik versteht.

Zur Basis:

Das ´Casa Daniel´ liegt in dem Fischerörtchen Bayahibe und so wurden wir täglich am Hotel bzw. in Hotelnähe abgeholt. Der Transfer dauert ca. 5-10 Minuten, Abholung war in der Regel so gegen 8:30 Uhr. Wer will kann den Weg auch zu Fuß antreten, ist dann aber 30-45 Minuten unterwegs.

Wir haben eigentlich immer 2 Tauchgänge pro Tag gemacht und waren dann je nach Riffentfernung so gegen 14-15:00 Uhr wieder zurück im Hotel.

Die Basis ist ordentlich geführt, das Leihequipment machte einen guten Eindruck. Wir hatten allerdings außer Tank & Blei unser eigenes Equipment mit dabei.

Da die meisten Riffe in nur 5-10 Minuten Bootsentfernung liegen, verbrachte man die Oberflächenpause zwischen 2 Tauchgängen meist an der Basis und fuhr dann erneut raus. Equipment wurde an der Basis aufgerödelt und man fuhr im Neopren an die Riffe. Da die Boote eher klein waren, was das Anrödeln an Bord etwas beengt und umständlich. Hier und da war es einfacher, wenn man das Gerödel über Bord warf und sich im ca. 27° warmen Nass anzog. Nach Beendigung des Tauchgangs gab man Blei und Jacket zuerst ins Boot, sonst wäre der Wiedereinstieg mehr als umständlich und anstrengend geworden.

Mit dem etwas größeren Katamaran sind wir leider nur 2 oder 3x unterwegs gewesen. Darauf war ausreichend Platz und es gab auch Plätze im Schatten (was auf den kleineren Booten nicht der Fall war). Am Heck, zwischen den beiden Außenbordmotoren, war eine Leiter angebracht, über welche man auch mit Equipment wieder zurück an Bord kam.

Die Basis steht unter Schweizer Leitung und auch ein Teil der Crew/Diveguides war aus dem kleinen Bergstaat. Alle waren stets sehr freundlich.

Was uns allerdings echt schockte war die Tauchzeitbeschränkung von 45 Minuten (!!!). Da die meisten Tauchgänge/Riffe noch nicht einmal 20m erreichten, waren unsere Flaschen beim 5m-Stopp meist noch halb voll. Klar gibt es auch ´luftfressendere´ Taucher oder welche mit weniger Erfahrung, aber da hätte man die Gruppe eben teilen müssen, so dass jeder auf seine Kosten kommt.

Zu den Tauchplätzen vor Ort:

Da es nur sehr wenig Fischbestand gab und die Verschiedenheit der einzelnen Riffe nicht wirklich gegeben war - d.h. die Unterwasser-Turbographie, angesiedelte Korallen/Schwämme und Artenvielfalt waren immer recht gleich - fällt unser Urteil hier nicht so gut aus. Auch die etwas weiter entfernten Riffe bei Saona, Catalina und Catalinita boten keine echte Abwechslung.

An ´Kleinkram´ findet man eigentlich nur Spinnenkrabben und verschiedene Garnelenarten. An Schnecken haben wir ganze 2 Arten gesehen und die auch nur recht selten. Lilafarbene Fächergorgonien und verschiedene Schwämme dominieren das Riffbild. Richtig bunte Rifffische (z.B. Falter-, Kaiser- und Papageienfische) sieht man eher selten.

Am besten hat uns ´El Penon´ gefallen, da es dort den meisten Fischbestand, sogar richtige Schulen/Schwärme gab und auch einige Muränenarten zu sehen waren.

(Anmerkung: Wir sind allerdings von Thailand, den Philippinen und dem Roten Meer auch etwas verwöhnt.)

Somit haben wir unsere Tauchgänge mit der Suche nach ´Besonderheiten´, wie z.B. Ritterfisch-Jungtieren, Pygmäen-Feilenischen und Hechtschleimfischen verbracht und hatten dabei teils auch Erfolg.

Ein kleines ´Highlight´ war das Wrack der St.George. Dieser ehemalige Kornfrachter wurde vor Bayahibe extra zum Betauchen versenkt. Türen und Ladeluken wurden zuvor entfernt, somit ist es auch für Wrack-Neulinge geeignet.

Abgetaucht wir am Seil, welches am Heck befestigt ist, dann geht´s weiter zur Schraube und dann auf gleichbleibender Tiefe an der Seitenwand entlang bis zu einer ´Tür´, welche in den Laderaum führt. Im Laderaum bietet das durch die Ladeluken einfallende Licht eine sehr schöne Aussicht zum Bug. Die Aufbauten sind ebenfalls leergeräumt und könne durchtaucht werden. Je nach Tauchgangsplanung kann man mehr Zeit im Laderaum oder den Aufbauten verbringen. Da die Schraube bei ca. 33m und der Bug bei über 40m liegt (leichte abschüssige Hanglage), kommt man hier jedoch recht schnell an die Nullzeitgrenze und verbringt einen Großteil der Tauchzeit bei den Aufbauten und ´am Seil´.

Der Tauchgang ist aufgrund der RNZ nach ca. 35 Minuten beendet.

Die Highlights:

1. Bei Bayahibe gibt es die Süßwasserhöhle ´Padre Nuestro´, in welcher man in max. 13m Tiefe Stalaktiten und Stalagmiten bewundern kann. Das Wasser hat ca. 26° und ist absolut glasklar, d.h. man kann sehen soweit die Lampe strahlt. Am Ende ist ein Dom, in welchem aufgetaucht wird. An den meisten Stellen kann man von unten die Wasseroberfläche sehen und die Höhle ist überall breit/geräumig genug, so dass sie für ´Höhleneinsteiger´ sehr gut geeignet ist. Der gesamte Tauchgang dauert ca. 35-40 Minuten (Hin- und Rückweg zum Dom).

Der Hin- und Rückweg zur Höhle bei 30° und vollem Gerödel ist recht anstrengend. Glücklicherweise führt eine Natursteintreppe runter zum Einstieg, allerdings ist das Stufenmaß gewöhnungsbedürftig und das Geländer eher spartanisch. Am nächsten Tag haben wir unsere Beine gespürt, aber die Höhle war es auf jeden Fall wert.

2. ´La Sirena´, ebenfalls eine Süßwasserhöhle, liegt bei St.Domingo und gehört wohl zu den Top100 Divespots weltweit.

Hier gibt es insg. drei Kammern, welche der Reihe nach angetaucht werden. Stalaktiten und Stalagmiten unter Wasser und in den Kammern sind wunderschön. Auch die Fels- und Gesteinsformationen sind zu bewundern. Die 3. Kammer ist besonders imposant und wir haben dort bei beiden Tauchgängen viel Zeit zum Staunen verbracht. Gleich ´Padre Nuestro´ ist das Wasser so klar, dass man es gar nicht sieht, völlig verblüffend. Auf dem Rückweg beim 2. Tauchgang wurde in einen ´Schacht´ abgetaucht, in welchem bei ca. 13,5m Salzwasser beginnt. Wenn man die Trennschicht durchtaucht ´flirrt´ das Wasser, dann wird es kurzzeitig ganz ´verschwommen´ und schon ist man durch und es ist wieder glasklar. Ein absolutes Top-Erlebnis. Vom Taucherischen her ist diese Höhle etwas anspruchsvoller als die bei Bayahibe.

Hierfür nochmals ein GROSSES DANKESCHÖN an Jens, dass er uns diese Tauchgänge ermöglicht hat.

Fazit:

Die Höhlentauchgänge haben 6+ Flossen verdient, die Basis 5, aber die Riffe haben uns absolut nicht überzeugt (für UW- Fotografen eher enttäuschend), daher gibt´s in der Gesamtbewertung leider nur 4 Flossen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43225
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 25.05.2008 von Heiko040 [PADI AOWD, 20 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ja, es hat wieder geklappt mit 3 Wochen Traumurlaub mit Tauchen bei C. D. und ich kann mich nur wiederholen;
kompetentes, nettes, zuvorkommendes und vor allem lustiges Team.

Ich kann nur 1000 Dank sagen für die klasse Arbeit die Ihr wieder geleistet habt!

Mein besonderer Dank gilt hier diesmal:
Nick mit dem ich echt klasse dives und lustige Abende hatte; hey, lass den Kopf nicht hängen...

Verena, der ich noch immer für die super Ausbildung dankbar bin und ohne die C. D. für mich kaum vorstellbar ist!!!

N... Andy, ohne den ich sicher einen super Ausflug weniger gehabt hätte und sicher auch ein paar Tage weniger Kopfweh... ;-)

Stefan, für einige aufschlussreiche und denkwürdige Gespräche!


Und natürlich allen Anderen die ich hier jetzt nicht aufgeführt habe, ihr alle habt zu einem unvergesslichen Urlaub beigetragen, besonders mit Euren echt klasse Ausflügen!!!
Ich hoffe ich kann Eure Gastfreundschaft bald wieder genießen....

Bis dahin die besten Grüße;
Heiko

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42660
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 04.05.2008 von Sonja Böttcher [PADI MSD, 380 TG]

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Ich war im März/April für 3 Wochen in der Dom.Rep..Das Hotel hatte ich mir aus den Hotelbewertungen ausgesucht.Dort wurde Casa Daniel lobend erwähnt.
Trotzdem ging ich erstmal zur hoteleigenen Basis,Grigridivers im Casa Del Mar-HotelDort wurde ich gelangweilt von einem Mitarbeiter empfangen.(Vielleicht brauchen sie keine Gäste.)
Also machte ich mich auf die Suche nach der C.D.Hier empfing mich Jenssehr freundlich und hatte auf alle Fragen eine Antwort.Ich meldete mich sofort an.Da ich mit eigener Ausrüstung kam, wurde gleich mein Transport mit Ausrüstung vom Hotel zur Basis mit demAuto organisiert.(Fußweg ca. 10 Minuten)
Bei meinen 20 TG dort, konnte ich mir meistns aussuchen, wohin wir fuhren.Mein Highlight war ´Domenicus Shallow´.Dort gab es Rochen, Langusten,Geistergarnelen, Prtnergarnelen und Scherengarnelen satt!
Die Organisation war perfekt und auch ein kleinerer Bootsunfall brachte niemanden aus der Ruhe .Vielen Dank an Alle auch an die Bootscrew.Bis auf einen, Ihr wißt schon.
Schade war nur die Limitierung der Zeit von 45-50 Minuten.
Nochmals vielen Dank an dieser Stelle für sehr entspannte Tauchgänge.
Sonja

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40641
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 13.01.2008 von Heiko040 [PADI AOWD, 12 TG]

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Ich kann mich den Zahlreichen Vorrednern nur anschließen, es war einfach alles klasse bei Casa Daniel.
Für mich war es der erste ´richtige´ Kontakt mit der Unterwasserwelt und was für einer!
Einen Tag nach der Anmeldung zu meinem OWD-Kurs ging es auch schon, unter der Anleitung meiner echt super Kompetenten und netten ´Lehrerin´ Verena ins Meer...
von da an war dann alles wie ein Traum. Wäre da nicht das lästige Studium der PADI-DVD mit den Lehrinhalten des Kurses und den Lektionstests, aber auch das ist im Wasser schnell wieder vergessen (natürlich nicht deren Inhalte).
Zu dem Team kann ich nur sagen D A N K E Ihr seid alle K L A S S E auch nach einem langen Arbeitstag hattet ihr noch genug Schwung und ausdauer für einige nette Abende ;-)!!!
Besonders hervorheben möchte ich jedoch nur meine Instruktorin Verena, die sich mit einer Engelsgeduld meiner angenommen hat und mich sogar noch zum AOWD bewegen konnte... 1000 Dank!!!
Auch Die Ausflüge sind auf jeden Fall jeden einzelnen Cent wert,Wer also in Bayahibe oder Umgebung sein sollte, sollte auf jeden Fall im Casa Daniel vorbei schauen, es lohnt sich immer.

Vielen Dank für alles, ich hoffe wir sehen uns schon im May 2008 wieder!!

p.s. viele Grüße noch aun Nicole, leider hatten wir uns nicht mehr gesehen... mach´s gut....

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39862
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 30.11.2007 von Holger&Doro [Padi resc., 300 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir tauchten im November 2007 mit Casa Daniel ab. Unsere vorab per E-mail gesandten Fragen wurden am selben Tag beantwortet. Obwohl unser Hotel in zu Fuß erreichbarer Nähe lag (Casa del Mar), bot uns Jens - der Basenleiter - eine Abholung per Auto an.
Die Tauchbasis liegt direkt am Wasser, man überquert nur die Straße und kann gleich in den Katamaran oder das Speedboot klettern. Schleppen muss man nur sich selbst (und wenn man nett ist, sein Blei).
Die Tauchplätze sind alle relativ nah, nur nach Catalina Island und zum Shark Point dauert es etwas länger. Auch die Insel Saona wird zum Tauchausflug angeboten, wir haben aber auf diese Veranstaltung verzichtet - man teilt sich die Insel mit Heerscharen von Italienern. Wer´s mag.
Die Briefings waren alle gut - Stephan brieft in 5 Sprachen fließend.
Über die Meertauchplätze können wir nicht allzuviel sagen. In unseren Augen ist das Wrack St.George ein Muß - leider liegt es etwas zu tief, sodass am Ende der Grundzeit immer noch so viel Luft übrig ist (Jens, Du solltest das Nitrox mehr forcieren!!!).Bei Shark Point lohnt auf alle Fälle auch die Anfahrt. Karibik pur über und unter Wasser.
Wir sind jedoch Padre Nuestro-Fans. Diese Höhle liegt ganz in der Nähe, wird mit dem Auto angefahren und ist unbeschreiblich. Wir wollten gleich mehr. In solchen Fällen hilft nur eines: Jens fragen, der macht so einiges möglich. Uns hat es extrem gut gefallen. Wenn nicht noch so viel anderes auf dem Wunschzettel stünde - wir kämen sofort wieder. 6 Flossen keine Frage. Danke Jens und Team
Ach ja, wenn Ihr einen Urlaub dort plant - fragt vorher per E-mail mit welchen mitgebrachten Nahrungsmitteln man die Guides glücklich machen kann, Bestechung hat noch immer gut geholfen ;-)

Eingang Padre Nuestro
Eingang Padre Nuestro

Tauchplatzkarte
Tauchplatzkarte

Katamaran/ Bayahibe
Katamaran/ Bayahibe

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39483
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 12.11.2007 von Ginger [PADI AOW, 28 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren bereits im September für 2 Wochen im Iberostar Hacienda Dominicus und wollten neben einem entspannten Strand-und Inselurlaub natürlich auch tauchen. Nachdem das Informationsgespräch bei den Dresseldrivers, welche direkt im Hotel ihre Base haben, durchgefallen ist - siehe sep. Bereicht, haben wir via der Rezeption uns zu Casa Daniel durchtelefoniert und wurden direkt am gleichen Tag noch pünktlich abgeholt zum ausführlichen Infogespräch - hier passte das Bauchgefühl sofort!
Und wir entscheiden uns Dank der guten Beratung unseren AOW dort zu machen - was wir nicht bereut haben.
Die Basis liegt in Bayahibe direkt, und man wird täglich auf die Minute exakt mit dem Auto vom Hotel abgeholt und ist in gut 5 Min an der Base (und selbstverständlich wieder zurück gebracht).

Es wurde auf unsere Wünsche, wie SharkPoint anzufahren, eingegangen obwohl Nebensaison war und die Route sehr weit draussen lag und nur wenige Taucher in der Base waren.

Besonderes Lob geht an Jens, das Schweizer Mädel Jolanda (??) und den Schweizer welcher sich gerade den Divemaster dort machte (Name?!?!) und an den Bootskapitän, welcher auch bei einem Motorschaden nie die Ruhe verlor!

Insel Catalina, Shark Point (inkl. einem 2m-Hai) und das Aquarium waren unsere Highlights an Dives.
Insel Saona für uns zuu touristisch, aber ok (möchte nicht wisen was dort in der Hauptsaisin abgeht!).

Das Ehepaar Daniel mit seiner Frau ist es gelungen eine professionelle Base in den letzten 16 Jahren hier aufzubauen.

Die Preise für die Dives und den AOW-Schein waren wirklich in Ordnung.
Es gibt eine Flosse Abzug auf Grund der folgenden Gründe:
Basis innen ist recht klein, daher kann es zu Engpässen beim richten des Equipments kommen und es gibt zu wenig Mögichkeiten Dinge wegzuschließen. Das Tauchbecken ist ebenfalls sehr klein und es kann zu Engpässen kommen. Das Theoriebuch für den AOW haben wir erst am letzten Tag bekommen - vorher hätte mehr Sinn gemacht.Und die Unterwasserwelt ist eben nicht die der Kapverden oder mit dem roten Meer zuvergleichen. Mich hat die relative Fischarmut und die weitaus weniger frohen Farben der Korallen daher schon recht überrascht (Bsp. auf Kapoverde empfindest man Muränen schon als ´langweilig´ weil du pro Dive immer 2-6 siehst, hier habe ich nur insgesamt 3 bei 8 TG gesehen.), daher sind wir sehr verwöhnt, und würden wegen dem reinen tauchen nicht mehr wiederkommen - die Insel ansich jedoch ist eine erneute Reise wert! Wer also einen tollen Urlaub machen möchte und NEBENHER hin und wieder entspannt tauchen möchte ist hier genau richtig!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39449
Casa Daniel Bayahibe
geschrieben am 10.11.2007 von Marcel [PADI OWD, ? TG]

Während meinem Urlaub in der Dominikanischen Republik vom 22.10. - 6.11.2007 war ich bei Casa Daniel zum tauchen. Da ich noch nicht mehr Tauchgänge als meinen OWD Kurs hatte war ich natürlich sehr nervös als ich mich dort zum 6er Paket angemeldet habe ( Und wenn ´Noel´ nicht gewesen wäre, dann mit Sicherheit auf ein 10er Paket erhöht. Bei dem Gespräch wurde dann von Tauchguide Stefan der Ablauf erklärt und meine Abholzeit am Hotel mitgeteilt. Also am nächsten Tag der erste Tauchgang... Durch meine Unerfahrenheit und mit zu wenig Blei im Gurt kam ich nicht runter. Als ich am Boot Blei ´Nachtanken´ wollte ging zu allem Überfluss auch noch eine meiner Flossen auf selbstständige Erkundung, aber der Bootssteuerer hat mir sehr gut geholfen und meine Flosse gerettet. Aber Tauchen war für mich an diesem Tag nicht mehr, das hätte wohl kaum noch Sinn gemacht. Als ich am nächsten Tag in der Basis kneifen wollte, hat mir der Manager Jens nach Schilderung meines Trips am Vortag sehr geholfen. Mit dem Satz ´Moment mal kurz, das kriegen wir hin. Warte mal eben.´ ging er kurz raus und kam kurz darauf mit dem Tauchguide Benjamin, kurz Ben, wieder rein. Von nun an hatte ich quasi meinen ´Personal Guide´. Ben hat mir in einem Gespräch ganz schnell die Panik vom Vortag vergessen gemacht, und was soll ich sagen, ich war an diesem Tag noch an einem wunderschönem Riff ganz alleine mit Ben meinen ersten ´Echten´ Tauchgang machen!!! Seit dem war Tauchen kein Problem mehr für mich Anfänger. Zwar weiß ich seitdem das ich noch Kleinigkeiten zu üben bzw. zu verbessern habe, aber ich bin jetzt ganz locker wenn es heißt ´OK? Dann tauchen wir ab!´
Daher kann ich über Casa Daniel nur sagen das ich mich dort sehr gut Aufgehoben und Betreut gefühlt habe. Ich kann echt nur jedem Raten zur Casa zu gehen, denn da stimmt es einfach alles. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sind echt nicht zu toppen. Und das gilt nicht nur für mich als Anfänger. Das hat mir jeder andere Tauchgast im Gespräch gesagt mit dem ich mich Unterhalten habe.

Daher vielen lieben Dank an:

Jens, bleib so wie du bist! Bist echt ein Pfundskerl!

Stefan, auch du bleib so! Vielen Dank nochmal für das Checken meiner UW - Kamera!!!

Valeriano, mile Grazie!It was nice to meet you and to talk with you!

Nicole, auch du warst sehr nett und freundlich zu mir, das Tauchen mit dir war ebenfalls ein Spaß! Vielen Dank dafür!

Max, du bist auch schwer in Ordnung und ein guter Guide und Buddy! Vielen Dank auch an dich!

Ben, vielen Dank für deine Bereitschaft dich so um mich zu kümmern und dafür das du mir so beim ersten Tauchgang geholfen hast. Natürlich auch später noch als ich dann Sicherer war.Bleib so wie du bist und ich hoffe echt wir sehen uns so oder so wieder und bleiben in Kontakt!!!

Daniel und Susanne, ihr habt echt ne Klasse Truppe
zusammen und ihr seit auch echt lieb und nett.

Nochmal Danke an das gesamte Team, ihr seit Klasse!

Wenn alles klappt bis in spätesten 2 Jahren!

Liebe Grüße, euer Marcel

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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