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Tauchboote Malediven Catfish
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Eigneranschrift: | |  | |
| Telefon: | | Fax: | |  | |
| Schiffsklasse: | Einfach | Baujahr: | |  | |
| Länge: | | Breite: | |  | |
| Kabinen: | - mit DU/WC | Max. Gäste: | 12 |  | |
| Motoren: | 1 | Max. Geschwind.: | |  | |
| Generatoren: | | Kompressoren: | |  | |
| Treibstofftank: | | Wassertank: | |  | |
| Anz. Zodiaks: | 1 | Motorisierung Zodiaks: | 1 |  | |
| Anz. Besatzung: | 5 | Anz. Guides/TLs: | 1 |  | |
| Anz. Flaschen: | 20 | Flaschengrößen: | 12 |  | |
| Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |
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| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | ja | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 09.03.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchboote - Malediven - 8 Berichte zu diesem Eintrag!
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Catfish geschrieben am 08.05.2006 von Yvonne [PADI OWD, 53 TG] |
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Aufenthalt auf der Catfish (Safariboot) Malediven 21.04.-28.04.2006 Vermittlung: Buchungszenter Werner Lau, DE Leitung Safari: Diving Werner Lau Maldives Veranstalter: Neckermann Reisen Nachdem wir den Bericht vom Februar 2006 gelesen hatten, fuhren wir natürlich mit gemischten Gefühlen zu unserer im Januar gebuchten Safari auf der Catfish. Und unserer gemeinsames Resultat, von mir, meinem Mann und den anderen 4 Tauchern (plus eine Nicht-Taucherin), kann einfach nur lauten 6 Flossen. Es war die fantastischste Urlaubswoche überhaupt. Die Truppe war spitze, sowohl die Taucher als auch die Bootscrew. Und natürlich unser Guide, der Ali Nizar. Also es waren täglich 3 Tauchgänge. Früh um 6 hieß es raus aus den Betten, Kaffee trinken, Tauchen. Dann Frühstück, Schlafen, Tauchen, Mittag, Lesen, Tauchen und nachmittag frei (also Schlafen oder Lesen). Es war also nicht wirlich Erholung, aber dennoch ein Traum. Wir fuhren mit der Catfish und dem Beiboot (Tauchdhonie) in Richtung Felidhu-Atoll. Und es war echt spitze. Wir hatten Mantas, Adlerrochen (einmal sogar eine Schule von 22 Adlerrochen, die einfach nur im Wasser schwebten und nicht aus der Ruhe zu bringen waren), Schildis, Graue und Weißspitzenriffhaie, ... Einfach alles was das Taucherherz begehrt (außer die Hammerhaie, für die wir schon 5 Uhr aufgestanden waren und die Walhaie). Ich habe mich bei allen Tauchgängen sicher gefühlt. Es gab gar nicht die Möglichkeit verloren zu gehen. Auch bei einem Tauchgang mit sehr starker Ströhmung hatte Ali alles im Griff. Und die Dhonie-Crew hat uns alle wieder sicher eingesammelt. Abends war auch immer Stimmumg. (Baiarrrrr!!!) Wir hatten ein BBQ auf einer einsamen Insel (für schlappe 3,- $), einen Besuch auf einer Einheimischen-Insel und einen Ausflug nach Male dabei, wofür man auf den Urlaubsinseln immer ein ordentliches Sümmchen abdrücken kann. Ach Leute, es war echt fantastisch. Und auch mit der Abrechnung der Getränke hat alles hingehauen. Es lief alles sehr korrekt ab. Schade nur, dass Werner Lau wahrscheinlich die Catfish aus dem Programm nehmen will. Angeblich war unsere Tour die Letzte. Also ich würde am Liebsten sofort wieder buchen. Also Danke noch mal an Ali, unseren Guide (´Schau mer mal´), an Captain Hammit (´Baiarrrr´) und all die anderen (Koch, Kellner, Room-Boy, Dhonie-Crew). Gerne jederzeit wieder und echt zu empfehlen!      Mahlzeit!
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Catfish geschrieben am 09.03.2006 von jex [OWD, 74 TG] |
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Wir waren auch vom 10.02. – 17.02.2006 auf der Catfish, sehen aber die Woche nicht so dramatisch wie im vorangehenden Bericht von ´NoCatFish´ dargestellt. Vor allem der Guide kommt in dem Bericht sehr viel schlechter weg als er es unserer Meinung nach eigentlich verdient. Das möchten wir entschieden festhalten! Wir meinen dass Werner Lau hier nicht leichtfertig war und uns sicher einen kompetenten Tauchlehrer zur Seite stellte. Für uns war das Tauchen nicht so eintönig, im Gegenteil, wir fanden es schön und haben es sehr genossen. Bei der Rückfahrt wurde zwar die gleiche Route gefahren es wurde aber kein Tauchplatz 2x gemacht. Bei der Sache mit dem Dhoniwechsel stehen wir auch auf der Seite der alten Crew. AAA hat hier - sicher nicht im Sinne der Tauchsicherheit - um den Preis ´gepokert´. Wenn sie schon ein neues Dhoni bringen, sollte die Crew zumindest vorher eingeschult werden. Die Stimmung an Bord war nach dem abtreiben der beiden nur schwer wieder auf ´Hoch´ zu bringen, so schlecht war die Stimmung aber auch wieder nicht. Die Catfish ist sicher kein Luxusschiff und wir würden niemandem 2 Wochen empfehlen. Wie wir hören geht die Catfish bald in Pension und vielleicht wird die Catfsh2 ja etwas komfortabler. Bei der Getränkeabrechnung ist weiss Gott was passiert, wir können AAA nur empfehlen das System zu ändern bzw. den Gästen genau mitzuschreiben. Das Wasser könnte etwas billiger sein. In Bandos wor wir die 2. Woche verbrachten, haben wir nur 2 Dollar (die 10% bereits inkludiert!) für 1,5 l bezahlt. Die Verpflegung war gut und verdient sicher 5 Flossen. Das Tauchen und der Guide bekommen von uns 6 Flossen. Karin und Joachim, Wien, Österreich  Die Catfish
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Catfish geschrieben am 18.02.2006 von NoCatFish [Rescue Diver, 250 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Aufenthalt auf der Catfish (Safariboot) Malediven 03.02. –17.02.06 Vermittlung: Buchungszenter Werner Lau, DE Leitung Safari: Diving Werner Lau Maldives Veranstalter: Neckermann Reisen 03.02. – 10.02.06 Die erste Woche auf der Catfish war schön. Schöne Tauchplätze, erfahrener Tauchguide, sehr nette Crew und gutes Essen. Was will man mehr von einer Tauchsafari! 11.02. – 17.02.06 Den neuen Tauchguide lernten wir schon am Abend des 10.02.06 kennen. Schon da wunderten wir uns, dass man einen Tauchguide, der gerade erst seit November auf den Malediven ist, allein auf seine erste Tauchsafari in diesen Gebieten schickt. Wir wissen zwar, dass es immer ein erstes Mal gibt, aber es wäre für alle Beteiligten angenehmer gewesen, wenn jemand mit Erfahrung dabei gewesen wäre. Nachdem die neuen Gäste die Kojen auf der Catfish bezogen hatten hiess es dann, das Tauchdohni streikt, wir können vorerst nicht weiter. Die Leute vom Boot bemühten sich und am nächsten Tag war dann auch ein Dohni gefunden. Wir haben dann jedoch erfahren, dass das erste Tauchdohni schon seit 2 Monaten mit AAA in Verhandlungen steht, da die Dohni-Crew ein besseres Angebot von einer anderen Agentur hatte. AAA hielt es nicht für notwendig sich auf die Anfrage der Crew zu melden. So muss man eigentlich sagen, dass wir die Crew verstehen, wenn sie streikt. Angeblich haben sie 10´000 Rufiyaa verdient und das Angebot der neuen Agentur war über 15´000 Rufiyaa. Sie haben sich bei AAA für 13´000 Rufiya anstellen lassen wollen. Wir verstehen nicht, dass man sich als Agentur 2 Monate Zeit lässt, eine solche nicht Anfrage zu beantworten. Als dann das Ersatzdohni (ohne Süsswasser und Leiter) kam, fuhren die anderen Gäste zum Check-Dive. Da wir ja schon eine Woche auf der Catfish waren und den Tauchplatz kannten, haben wir beschlossen, diesen Tauchgang auszulassen. Eine Leiter hat sich dann noch gefunden. Als die Gruppe dann zurück kam, erzählten sie uns, dass sie nicht am richtigen Tauchplatz waren. Es sollte ein Wrack da sein, aber da war nichts. Das Briefing jedoch war für den Tauchplatz mit dem Wrack. Zwei Tage später gingen wir am Nachmittag tauchen und wussten auch, dass uns Strömung erwartet. Zwei Taucher aus unserer Gruppe sind dann ein wenig früher als erwartet (ca. 30. Min. nach dem Abtauchen) 50 m hinter dem Tauchdohni aufgetaucht und die Dohni-Crew hat auf kein Signal (Signalboje, Hupe, Rufen, Winken) reagiert und an der Stelle lieber geraucht und telefoniert. Als wir auf dem Boot waren meinte der Tauchguide nur „vollzählig“. Gezählt hat er aber nicht und ich musste ihn darauf hinweisen, dass zwei Personen fehlen. Die zwei Tauchkollegen trieben dann ca. 45 min auf dem offenen Meer und wurden glücklicherweise von einem anderen Boot gefunden und aufgenommen. In dieser Situation hatten wir das Gefühl, der Tauchguide weiss nicht, wie er die Situation managen soll. Es war reine Glückssache, dass die Personen „so schnell“ gefunden wurden. Danach war unser Vertrauen in die Dohni-Crew und Guide ziemlich dahin. Wir setzten dann mal einen Tag aus. Als wir dann wieder ins Wasser gingen, war ständig der Gedanke, „sieht uns das Dohni wenn wir auftauchen“ dabei. Den Tauchgang konnten wir so gar nicht richtig geniessen. Ebenfalls wurden die Tauchplätze von mal zu mal öder und ein Tauchplatz hat ausgesehen wie der andere Tauchplatz. Wir waren natürlich verwöhnt von der ersten Woche, aber für die Tauchplätze, die wir in der zweiten Woche gesehen haben, muss man keine Tauchsafari buchen! Leider verbrachten wir auch zwei Tage vor der gleichen Insel. Der Kapitän sagte, die See sei zu rau um raus zu fahren. Nur kann uns mal jemand erklären, wohin alle anderen Safariboote, die über Nacht da waren, verschwunden sind? Wir vermuten wirklich, dass die Aussage vom Kapitän so nicht gestimmt hat, aber beweisen können wir das natürlich nicht. Wir wissen nur, dass er viele Freunde auf dieser Insel hat. Zur grossen Freude aller ging es dann endlich weiter. Am Abend hiess es dann, es gäbe Barbecue auf einer unbewohnten Insel ob wir Lust hätten. Ca. um 17.00 h hiess es dann, das betreten der Insel kostet 3 U$D. Insel? Unbewohnt? An wen bezahlen wir denn genau die 3 U$D? Das Essen war nach wie vor gut, aber unter uns Tauchgästen kam schon gar keine Stimmung mehr auf. Wenn man vergleicht mit dem Barbecue vor einer Woche, welches zwar auf dem Boot war, ist es ungefähr so, wie wenn man eine Hochzeit mit einer Beerdigung vergleicht. Am nächsten Morgen ging es dann wieder in Richtung Male. Nur leider wieder über genau die gleichen Tauchplätze wie auf dem Hinweg. Nur hiessen sie mal „Corner“ oder mal „Thila“, aber es war immer die gleiche Struktur des Tauchens und des Tauchplatzes. Runter auf die vereinbarte Tiefe, haltet euch fest, achtet auf die 0-Zeit und lasst Euch von der Strömung mittreiben. Die allergrösste Abzockerei kam dann am letzten Abend, als wir die Abrechnung der Getränke erhielten. Wir haben zu zweit in der ersten Woche U$D 111.00 für alle Getränke bezahlt, was auch korrekt war. In der zweiten Woche sollen wir dann plötzlich Getränke für U$D 192.00 konsumiert haben, obwohl wir viel weniger getaucht sind und somit auch viel weniger Flüssigkeit benötigten als in der ersten Woche. Am offensichtlichsten war der Betrug bei einer Dame, die dabei war. Sie soll angeblich in 6 Tagen 32 Flaschen Wasser à 1,5 Liter getrunken haben. Dazu noch Bier und Softgetränke. So eine Menge Flüssigkeit kann man ja gar nicht zu sich nehmen. Auch die anderen der Gruppe hatten das Gefühl, das bei ihnen auf der Rechnung zuviel verrechnet wurde, nur leider können wir auch dies nicht Beweisen, da niemand eine Kontrollliste geführt oder gegengezeichnet hat. Vom Gefühl her wurde bei jeder Rechung um ca. 40 – 80 U$D zuviel verrechnet. Auch der Wechselkurs von Euro in U$D sollte 1:1 sein Nach Druck von uns Gästen wurde bei der Dame die Anzahl Wasser auf 21 Flaschen reduziert und der Wechselkurs doch noch angepasst. Zähneknirschend haben wir dann bezahlt, einfach auch aus dem Grund, dass wir nur noch vom Boot runter wollten. Wir wollten auf keinen Fall den Heimflug verpassen! Dass das Gepäck am Heimflughafen nicht ankam ist nur noch ein Detail am Rande. Also, falls Ihr auf die Catfish gebucht habt erkundigt Euch nach dem Guide und führt eine Kontrollliste für die Getränke. Auf der Homepage von Werner Lau wird das Mail ja nicht veröffentlicht, Hier schon gelesen und auch schon gehört das da nur gute Bericht veröffentlicht werden.
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Catfish geschrieben am 03.08.2005 von Jac [AOWD, ? TG] |
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Reisebericht Tauchschiff „Catfish“ vom 15.07. bis 22.07.2005 Nach mehreren Anfragen hier nun mein Reisebericht – ich glaube seit 2 Jahren der aktuellste in Net. Zum Anfang möchte ich erwähnen, dass dieses unser 5. Maledivenaufenthalt war und wir eigentlich mal die Malediven außerhalb der Touristeninsel erleben wollten, wobei das Tauchen für mich im Vordergrund stand. Gebucht hatten wir im Winter 05 bei Neckermann ; Flug mit CONDOR von München nach Male und zurück. Am AAA –Schalter wurden wir von unserem Guide Markus (Filitheyo) herzlich empfangen und zunächst erstmal abseits platziert , bis die restlichen „Catfishgäste“ dann auch eintrafen. Insgesamt waren wir 4 Taucher und 3 Schnorchler –darunter ein Honeymoonpärchen. Nachfolgend Fahrt mit dem Doni zum abseits gelegenen Ankerplatz der „Catfish“. Dort Vorstellung der Crew und Verteilung der Kabinen. Wir hatten die Kabine Nr.1. Von dem in früheren Reiseberichten beschriebenen Dieselgeruch haben wir in der Woche nichts bemerkt. Die Doppelkabine hat ein Länge von ca.2,10 m und eine Breite ca.1,80 m. Nebenan die Toilette von ca. 1x1m – mit Dusche und Waschbecken. Stauraum gab es unter dem Bett und in einem kleinen Wandschrank. Insgesamt alles sehr spartanisch und ziemlich verwohnt und eigentlich nur zum Schlafen –wer das unbedingt wollte oder musste- geeignet. Ach so- in der Kabine ist noch eine Klimaanlage älteren Baujahres und ein Wandventilator Das Tauchzeug ging sofort in einem Wäschekorb auf das Doni. Nachfolgend Check der Logbücher/Brevets , Bootseinführung und ab ging es zum Checkdive an ein Giri mit einem versenkten Frachter –Kuda Giri. Dann war der erste Tag erstmal vorbei und wir sind in unsere Kabinen gezogen , aus der wir nach einem Regenguss gleich wieder auszogen weil es von der Decke ins Bett tropfte. Nach einer Notreparatur mit Silikon war dann alles ok. Ich habe dann die nachfolgenden Nächte immer auf den Vorschiff unter dem Sonnensegel geschlafen – bei immer klaren Sternenhimmel mit Sternschnuppenfällen – genial!!! Zum Essen : Es grenzt eigentlich an ein Wunder was der Ali aus seiner Mikroküche zaubert. Dreimal tgl. warme Speisen von guter Qualität –Huhn, frisch gefangenen Fisch mit diversen Gemüse , Reis ,Nudeln. Danach gab es immer einen Nachtisch - über dem Tisch hing außerdem immer eine Bananenstaude - und dann Kaffee oder Tee. Gegessen wurde übrigens im Heck , wo sich eigentlich tagsüber alles abspielte. Einmal wurde eine kleine unbewohnte Insel angefahren und dort ein super Barbecue mit nachfolgenden Tanz und Gesangseinlagen durch die Crew durchgeführt. Also, wer an diesem Essen rummäkelt , sollte keine Safari mitmachen. Unter diesen Bedingungen ist das Essen topp und ausreichend. Die Getränkepreise bewegen sich im Level der Touristeninseln. Einer von der Crew führt Buch und abgerechnet wird am Abreisetag cash. Vom Tiger Beer bis Cola war alles ausreichend vorhanden Zum Tauchen: Ich erspare es allen Lesern die Tourroute im Detail zu beschreiben. Wir sind nach kurzer Diskussion dann nach Süden gefahren (Südmale- und Felidhu Atoll) .War uns allen eigentlich auch egal in welche Richtung – Hauptsache Tauchen mit ordentlich Fisch. Und der kam dann auch satt…..! Eigentlich bis auf Walhaie alles gesehen. Sogar eine riesige Delphinschule um das Boot herum sowie Schwertfische. Getaucht wird immer vom Doni aus. Dort steht auch der Kompressor mit dem ganzen Tauchgerödel .Die Jungs füllen dann in etwas Abstand vom Boot oder wären der Weiterfahrt. Nitrox hätte ich mir gewünscht, kann aber aus Platzgründen wohl nicht angeboten werden –und wegen max. 9 Tauchern in Nitrox investieren….??? Getaucht wurde nach Zusammensetzung und Level der Gäste. Manchmal fuhren unsere Schnorchler mit zu einem Riff, begleitet vom Kapitän, während wir dann in der Nähe tauchten. Jedenfalls sind unsere Schnorchler auch zu ihrem Recht gekommen. Getaucht wurde eigentlich alles was so im Weg `rumstand` - hauptsächlich Kanäle mit z.T. ordentlich Strömung, einige Hausriffe , Tilas, Giris…..Nachttauchgang war auch drin. Im Schnitt 2- 4 TG am Tag ohne Gruppenzwang. Wer den „early morning“ nicht mitmachen wollte, blieb eben liegen. Jeder TG wurde von unserem Tauchguide Markus exzellent gebrieft , wobei auch unsere Wünsche mit berücksichtigt wurden. Überhaupt war Markus eine Klasse für sich. Ruhig , umsichtig und immer kompetent in Wort und Tat. Ich habe selten so einen guten Guide erlebt. Da er ja zum Filitheyo- Team gehört, haben wir dann ihn noch eine Woche auf Fili.an unserer Seite haben dürfen. Ich denke besser geht es nicht –das erlaube ich mir nach nach 8 Jahren Tauchpraxis weltweit zu beurteilen „Landgang“ war auch mal möglich. Den Inselnamen habe ich vergessen –jedenfalls war es eine vom Tsunami betroffene Insel , was wir aber vorher nicht wussten. Dort waren noch die Aufräumungsarbeiten im Gange . Einige Familien wohnten noch unter Zeltplanen von „USaid“. Irgendwie bedrückend. Zum Einkaufen sind wir trotzdem auch gekommen - T-shirt u.s.w. Nach einem Tauchgang an der „Maled. Victory“ am vorletztem Tag ( Donnerstag) war dann auch der ganze Nachmittag für Male vorbehalten. Sollte man sich schon gönnen –Fischmarkt u.s.w.- aber nach 3 Stunden hat man alles gesehen Fazit : - diejenigen die Abstriche an der Unterbringung – Platzangebot- und den sanitären Bedingungen tolerieren , können einen schönen Tauchurlaub erleben. Idealerweise sollte man dann noch eine Inselwoche dranhängen. Falls noch Fragen offen sind beantworte ich die gerne. Mail: Kontaktformular
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Catfish geschrieben am 26.02.2004 von Jaky [AOWD, 215 TG] |
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3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
2 Wochen Malediven – davon die erste auf der Catfish Donnerstag 20.03.03 Abfahrt Stuttgart Hauptbahnhof, Fahrt nach München Am Flughafen angekommen geht es ans einchecken. Till steht vorne an und wird von der Frau am Condor-Schalter gefragt: “Nach Male!“; Till: “Nein wir sind keine Normal, wir sind Taucher!“ Wir stellen fest: „Tauchen macht blöd!“ Abflug ab München mit ca. 1 Stunde Verspätung. Freitag 21.03.03 Fast pünktlich kommen wir dann in Male an. Steigen aus dem Flieger und ES IST SOMMER!!! 30 Grad Luft - Gepäck holen und wir treffen vor dem Flughafengebäude auf Jack – unseren Tauchguide. Während wir dann mit dem Dohni zur Catfish fahren laden wir unser Tauchgepäck in Körbe um – das bleibt für diese Woche eh auf dem Dohni. Dann sind wir an der Catfish und können einen ersten Blick auf das Schiff, die Kabinen und die Crew werfen. Wir stellen uns gegenseitig vor, die Formalitäten mit Anmeldung und Tauchlogbücher werden bei einem Willkommens-Cocktail erledigt. Jack schlägt vor, dass wir am Nachmittag den Check-Tauchgang machen – alle sind einverstanden und wir tuckern mal gemütlich los. Die Kabinen sind zwar nicht riesig, aber zum Gepäck unterbringen reichen sie erst mal aus. Wie wir schon in einem anderen Bericht gelesen haben, ist der Dieselgeruch in Kabine 1 immer noch nicht weg. Leider haben wir diese Kabine und Kabine Nr. 3. Damit ist erst mal zu klären wie es mit Schlafen auf Deck ausschaut – von der Crew aus kein Problem. Warten wir mal den Abend ab und sehen dann weiter. Dann geht’s ans erste Mittagessen, das uns sofort begeistert. Was der Smut (Koch) so alles aus dieser Kombüse zaubert hat uns über die ganze Woche wirklich erstaunt! Und das wichtigste – es war immer genug (mehr als genug) für alle da und immer LECKER! Die Fahrt geht ins Süd-Male Atoll zum Embudu Hoosereef. Wir richten unser restliches Zeugs zusammen und machen uns auf zum Dohni, das neben der Catfish auf uns wartet. Als erstes spring (wie jedes Mal) Jack rein und checkt, wie so das Gewässer ist – genauer gesagt die Strömung! Wir finden einen geeigneten Platz und dürfen uns in das glasklare Wasser stürzen. Ich ordne „mich“ schaue nach unten und schon der erste Hai schwimmt 10 Meter unter uns! Leider sind an diesem Tauchplatz viele Korallen tot und Fisch ist auch nicht SO viel hier, aber zum eingewöhnen an das 30 Grad warme Wasser ist es mal ok. Zurück an Boot gibt’s nen Kaffee und die ersten Tauchstories und Erfahrungen werden ausgetauscht! Dann ist noch Sonnenbaden und in der Kabine einrichten angesagt. Nach dem Abendessen schauen wir uns um ob wir an Deck schlafen können. Es ist viel Wind, aber ehe wir uns versehen stehen zweit Leut von der Crew da und schlagen uns vor ein Segel quer zu spannen. Und siehe da, es ist soweit Windgeschützt dass wir uns entscheiden es auf Deck zu versuchen. Wir gehen runter um unsere Kissen und Leintücher zu holen und als wir wieder da sind, haben die flinken Crewmitglieder schon 2 Betten „gebaut“. Samstag 22.03.03 In Absprache mit den anderen haben wir beschlossen am nächsten morgen uns gegen 6:30 wecken zu lassen – eine Tasse Kaffee dann gegen 7 Uhr und dann auf’s Dohni, so dass wir um 7:30 tauchen gehen können. Alle krabbeln müde aus ihren Betten und sind „pünktlich“ da – wir haben ja keinen Stress! Das Breefing (Tauchplatz: Miray) findet während der Tasse Kaffee statt. In der Gruppe werden unseren Erfahrungen mit „Strömung“ abgefragtDanach folgt eine kurze Einweisung wie wir uns unten „zu benehmen“ haben. Nach dem Checken der Strömung erfolgt noch ein weiteres Breefing, was wir GENAU vorfinden und dann geht es los. Also an die Reeling und warten, bis wir springen dürfen. Es ist 07:49Uhr - wir sind an der richtigen Stelle und rein ins „kalte“ nass – immer noch 30 Grad Wassertemperatur J An der Kante am Riff angekommen, sucht sich jeder einen Platz und hält sich fest Es STRÖMT! Es kachelt! DAS ist also Strömung auf den Malediven! Dann schauen wir uns um ... die ersten Weisspitzen Riffhaie kommen heran (gezählt habe ich die nicht), dann tauchen auf einmal 2 Adlerrochen auf und gleiten ca. 5 Meter über uns weg. Wir sind begeistert – Sichtweite 20 – 30 oder doch 50 Meter ... einfach KLARES Wasser! Das Adlerrochenpäärchen hat noch einen weiter gefunden und sie kommen zu dritt wieder zurück. Ein paar Thunfische kommen auch noch vorbei. Dann ist so langsam unsere Null-Zeit abgelaufen und wir machen und auf in den Kanal und flacheres Wasser. Vom Grund abstoßen und mit der Strömung in den Kanal „schießen“ lassen ... MIT der Strömung ist das ganz angenehm und macht ja wirklich Spaß – wir entdecken hier und da noch ein paar interessante Fischle und kommen begeistert an Dohni zurück! Wieder auf der Catfish ist der Frühstückstisch gerichtet – einfach traumhaft – schnell raus aus den nassen Badeklamotten, ein T-Shirt an und ran an den Tisch! Für jeden gibt es erst mal ein Omelett, Spiegel- oder Rührei, Saft, Kaffee, Tee, Toast, Marmelade, Wurst, Käse, eigentlich alles, was das Herz begehrt! So kann’s weitergehen – und ich nehm’ es vorweg .- ES BLIEB SO! Dann war relaxen und sonnenbaden angesagt. Der zweite Tauchgang wurde vor dem Mittagessen gemacht – Kudu Giri heißt der Platz. Es handelt sich um einen Block mit einem Wrack. Von der Strömung her soll es ruhiger sein und war es auch. Nach einer kurzen Runde um das Wrack tauchen wir um den Block. Wir kommen zurück zur Catfish und der Mittagstisch ist gedeckt – „A DREAM“, wie Jack zu sagen pflegte! Dann ist wieder Sonnenbaden, relaxen und tratschen angesagt. Gegen 16 Uhr machen wir uns auf zum nächsten Tauchplatz. Cocoa Corner nennt sich dieser. Das Breefing wird wieder bei einer Tasse Kaffee gemacht und es soll wieder ein Tauchgang wie am Morgen werden! Nach dem Abendessen haben wir an diesem Abend etwas länger gequatscht. Und so langsam stellten wir alle fest, dass wir mit der Konstellation der Gruppe wirklich Glück gehabt haben, da wir uns alle super gut verstanden. Als wir dann den großen Tisch verließen um uns in die „Kojen“ zurückzuziehen, stellten wir einmal mehr fest, wie fix die Crew ist. Bis Till und ich mit unseren Decken und Kissen an Deck waren, war das „Segel“ schon gespannt und die Betten gerichtet! Einfach genial! Sonntag 23.03.03 Aufstehen wieder um 6:30Uhr – wir wissen schon gar nicht mehr, welcher Wochentag ist! Die morgendlichen Tauchgänge sind einfach genial zum Aufwachen. Das Breefing wieder bei ner Tasse Kaffee, Tauchplatz Guaridho. Auch hier haben wir wieder Haie, Adlerrochen und viel anderen Fisch gehabt – Sicht wie immer „kilometerweit“ und Strömung, wie wir sie inzwischen lieben! Danach kommt das inzwischen tägliche Programm mit Frühstück, und NICHTS TUN! 2.TG bei Kandooma Caves – Standardbesetzung von Fischen und wieder geniale Sicht! Beim dritten Tauchplatz an diesem Tag hatte Jack nur die Info, dass er gut sein soll. „Lass mr uns überraschen was kommt!“. DAS war das Breefing. Wir sind dann ins Wasser und sehen eine schöne Rifflandschaft. Wir schauen uns die verschiedenen Höhlen an und sehen auf einmal in einer einen Hai. Jack zeigt uns auf einmal mit den Fingern 3 Haie – schlafend – langsam gleiten wir weiter an dieser Höhle und Jack hebt erneut die Finger – insgesamt waren in dieser Höhle 7 schlafende Weisspitzen Riffhaie! Auch dieser Platz begeistert uns. In der nächsten Höhle liegen weitere Haie, warum wir diesen Platz dann den Namen „Sharks Sleeping Caves“ geben! Die Sicht war hier nicht ganz so gut, aber die Schildkröte, die Muränen und die ganzen Haie machen diesen Tauchplatz jeden Tauchgang wert! Wir beschließen heute Nacht hier zu bleiben du am Morgen den selben Platz noch mal zu tauchen! Das Abendprogramm war das selbe wie am Tag zuvor. Montag 24.03.03 Um 07:43 Uhr waren wir wieder im Wasser! Nochmal an Sharks Sleeping Caves! Die Haie lagen wieder “faul” in ihrer Höhle, ein paar andere Fischle lagen noch schlafend auf den Korallen. U.a. Kofferfische, Rotfeuerfische, Thunfische und eine Schildkröte. Als Till und ich wieder an Bord waren und gerade unsere Ausrüstung abgelegt hatten rief einer Bootscrew „Manta! Manta-Ray!“ – „WIE?“ ein MANTA?? Schnell zogen Till und ich und unsere Flossen und Masken wieder an, und gingen vor – sie fuhren uns bis auf einige Meter an den Manta ran – ich springe ins Wasser – ich sehe ihn kurz von der Seite. Dann spring Till hinein und jagt dem Manta hinterher – ich ebenso. Leider schwimmt es sich mit dem Neoprenanzug, die wir noch anhatten recht schlecht und so kam ich dem Fisch nicht hinterher. Kurz hatte ich ihn ja gesehen! Auf ging’s zum Frühstück. - Sonnenbaden, relaxen. Tauchgang 2 machten wir am Medu Faru. Hier hatten wir einmal mehr Graue Haie und die üblichen Weisspitzen“scheisser“ (wie sie Jack nannte) Den 3.TG machten wir am Tauchplatz Embudu Express. Wie der Name schon versprach hatten wir hier wieder eine SUPER Strömung. Haie ohne Ende und einen Rochen mit Durchmesser ca. 1 Meter. Für den Abend hatten wir uns auf ein Bierchen auf Embudu geeinigt. Nach dem Essen machten wir uns alle „hübsch“ und ließen uns mit dem Dohni auf die Insel fahren. Nach einem kleinen Spaziergang über die Insel sind wir dann Richtung Bar getigert und wurden sogleich „freundlich empfangen“: „Where are you from?“ fragte uns die Bedienung an der Bar. Jack antwortete: „We are from the Catfisch!“ – “Then you can sit outside!” kam als antwort zurück. Doch wir waren erstaunt, das man uns gleich mal “nach draußen” verfrachtete. OK, bei 30 Grad nicht wirklich schlimm. Dienstag 25.03.03 Aufstehen, Kaffee trinken, aufs Dohni und los geht’s zum Embudu Tila. Es „zieht“ teilweise, wie die Sau. Embudu Tila ist ein sehr schöner Tauchplatz mit diversen Haien, wir haben auch 3 Adlerrochen gesehen. Dann sind wir am Tila entlang von 20 auf 12m getaucht und als es Zeit war dann im Blauwasser den Sicherheitsstop. Zurück auf der Catfisch war wie immer das Frühstück gerichtet, der Kapitän legt aber sofort ab, da wir an diesem Tag ganz 4 – 5 Stunden Fahrt vor uns haben. Nach 3,5 Stunden Fahrt bekommt Jack einen Anruf, dass wir auf dem „richtigen Weg“ sind. An dem „ausgeschauten“ Tauchplatz wurden gerade Mantas und auch ein Walhai gesehen. AUF ANS Boduhiti Tila!!! Am Tauchplatz schaut sich Jack wie immer erst mal ein wenig um und stellt fest, das es eine recht trübe „Suppe“ ist! Wir gehen „trotzdem“ rein und schauen uns ein wenig um. Am Grund entdecken wir einen schlafenden Rochen – leider ein „normaler“. Auf einmal wird es etwas hektisch am Anfang der Gruppe; Jack deutet einen Manta an und zeigt in die Suppe ... alle geben „Gas“ und starren in die Richtung die Jack uns gezeigt hatte ... erst sehen wir nicht. Aber dann taucht er doch auf und wir sehen einen im Wasser „spielenden Manta“ ca 5 - 10 Meter entfernt ... wir können dem Schauspiel ein paar Minuten zusehen ... dann verdrollt er’s ich und auch für uns wird es zeit uns langsam wieder „an die Oberfläche zu machen“. Wir fahren weiter nach Eriyadu und machen am Hoosereef einen Nachttauchgang ... zu sehen gab es die Standard „Krebsle“ die Nachts rauskommen und ein paar jagende Red Snapper. Nach dem Abendessen machen wir uns dann auf an die Bar auf Eriyadu und geniessen ein paar Tiger. Mittwoch 26.03.03 Am nächsten Morgen wird unsere „Reihenfolge“ durcheinander gebracht wir frühstücken ZUERST während wir zum nächsten Tauchplatz fahren .. und gehen dann das erste Mal am Helegeli Tila tauchen. Hier haben wir wieder eine Strömung, wie wir sie inzwischen mögen ... ES ZIEHT WIE SAU! ... Den zweiten Tauchgang an diesem Tag machen wir an den Trix Caves – auch wieder schöne Strömung und geniale, schöne Caves. Nach diesem Tauchgang sind ALLE platt und müde. Selbst Jack braucht eine Mittagspause und schläft eine Runde auf dem Sonnendeck! Bei superschönem Sonnenschein trinken wir unseren Kaffee, die angehenden Tauchguides, Manuela und Gottfried, werden von Jack ein wenig abgefragt und quatschen wie jeden Tag über alles mögliche, vor allem aber – LOGISCH – TAUCHEN! An diesem Abend richtet die Crew für uns auf dem „unteren Sonnendeck“ den Tisch – GROSSES BUFFET ist angesagt – das Essen ist „wie jeden Tag“ sehr schön hergerichtet heute auch das drum herum – einfach „ A DREAM“!!! Donnerstag 27.03.03 – der letzte Tag auf der Catfisch Der erste TG am Himafushi Bodu Tila und dann noch am Banana Reef. Beim ersten TG hatten wir zur Abwechslung mal wieder STRÖMUNG - OHNE ENDE, der zweite war etwas „geruhsamer“ – das war dann zum Abschluss noch mal ein „Aquarium-Tauchgang“ wie ich sie nenne mit angenehmer Strömung. Es gab dort Punkte im Strömungsschatten an dem einen die Fische echt auf „die Pelle“ gerückt sind – einfach genial, mitten durch die Schwärme zu tauchen! Das war der 18. und letzte Tauchgang auf der Catfish. Am Nachmittag sind wir dann diverse Sachen in Male einkaufen gewesen, kurz im Internet die Mails abrufen und noch ein Eis essen. Freitag 28.03.03 Am nächsten Morgen sind wir zum Flughafen und wir wurden „auseinander“ gerissen. Im Nachhinein muss ich sagen, die Gruppe war wie „gemacht“ – super Klima, kein Streit, alle haben sich gut verstanden ... als ob wir uns gesucht hätten! Abschließend ein paar Kommentare: - Für 6 Personen an Bord war es ABSOLUT genial, bei 9 Tauchern, plus Guide und Besetzung könnte es etwas eng werden - Die Kabinen: zu zweit drin zu schlafen ist eine Sache für sich. Wir haben ein mal zu zweit drin geschlafen: macht man die Klimaanlage an - ist man im Zweifel krank, da nur eiskalte Luft rauskommt – ähnlich mit dem Ventilator. Die „Belüftung“ durch die kleine Kajütenfenster ist auch nicht SO gut. Von daher ist die Luft entsprechend schlecht. - Bad / Toilette: es sind nun mal Marinetoiletten und das sollte jedem klar sein, der sich auf ein Schiff begibt! Die Sauberkeit fand ich persönlich in Ordnung, denn es ist so sauber, wie man sich selber darin benimmt. - Sauberkeit allgemein: Die Crew ist TOPFIT und schaut danach, dass alles aufgeräumt und sauber ist. Während man Tauchen ist, werden die Zimmer gemacht! Einmal hat ein Bekannter angeblich einen „Mitbewohner mit 6 Beinen“ auf dem Schiff gesehen – ich nie! - Verpflegung: ERSTE SAHNE! Wer natürlich keinen Fisch isst, hat eine kleinere Auswahl, verhungert aber sicher auch nicht! o Frühstück: Rühr- / Spiegelei, Wurst, Käse, Marmelade, Toast und Früchte o Mittagessen: Meist Fisch und / oder Huhn, Nudeln, Reis, Gemüse, Salate und zum Nachtisch frisches Obst o Abendessen: ebenfalls warm wie das Mittagessen - Die Crew: bemüht sich komplett alles immer gut zu machen. Sowohl beim Essen, als auch beim Tauchen und auch sonstige „Sonderleistungen“ wie die Betten an Deck zu machen, ging immer ruck zuck!! - Die Tauchplätze werden nach den Wünschen und Können der Teilnehmer angefahren. Es gibt natürlich auch Einschränkungen, wenn z.B. das Wetter zu schlecht ist in ein anderes Atoll zu fahren, ist man logischerweise etwas eingeschränkt, aber es gibt überall genug Tauchplätze. Was auch zu erwähnen ist: lediglich an EINEM Tauchplatz war ein anderes Dohni, deren Taucher haben wir aber unter Wasser nicht gesehen – d.h. es ist kein „Schlange stehen“ wie z.B. in Hurghada! Alles in Allem waren wir von der gesamten Reise begeistert und wollen ggf. nochmals 2 Wochen auf die Catfish - Schauen wir mal, ob es klappt! Dies ist dann auch das Ende des ersten Teil unseres Malediven-Urlaubes 2003! Den KOMPLETTEN, etwas ausführlicheren Bericht, und auch einige Bilder sind auf meine Homepage unter: www.thalau.de à Urlaub zu finden. Für Fragen steh ich natürlich auch zur Verfügung! Ich hoffe, dass diese „Kurz“-Version des Berichtes nicht zu lang war! So long, mit freundlichem Flossenschlag Karsten „Mr. Auslaufende Strömung“ PS: Man kann die Catfish-Tauchpakete auch direkt über www.wernerlau.com buchen. Das ist dann günstiger wie das Tauchpaket über den Reiseveranstalter zu buchen!  Adlerrochen ein Abendessen    Netzmuräne
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Am 08.03. starteten wir zu einer Safari auf der Cat-fish, um die Malediven noch intensiver als bisher betauchen zu können. Es stimmte eigentlich alles (allerdings waren die Kabinen schon sehr klein). Die Crew war top, das Essen klasse und die Stimmung gut. Wir möchten hier aber ganz besonders Moosa erwähnen. Bisher haben wir noch keinen Guide gehabt, der - so gute Tauchplätze ausgewählt hat - mit den Strömungsvorhersagen immer(!) recht hatte - soviel unter Wasser zeigen konnte - soviel über die Malediven erzählen konnte - uns die ganze Woche mit seiner guten Stimmung unterhalten hat Also, haltet Euch diesen Mann warm, damit noch möglichst viele andere Gäste seine Freude an ihm haben. Am 15.03. ging es dann auf nach Vilamendhoo. Eigentlich sollten dort 6-Tage Non-Limit auf dem Programm stehen. Aufgrund einer Mittelohrentzündung reduzierte sich hier das Tauchen allerdings auf 2 Tage. Aber auch hier ein dickes Lob an die komplette Mannschaft auf der Basis. Nahezu jeder versuchte uns zu helfen, was auch gut gelang. Auch dies ging für uns über den normalen hinaus. Also auch hier absolut kein Grund zu meckern. In diesem Sinne: Macht weiter so! Wir werden Euch auf jeden Fall em- pfehlen (trotz der unserer Meinung nach recht hohen Preise).
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6 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Der erste Eindruck nahm mich sofort gefangen: Was für ein hübsches und romantische Segelschiff! Der Empfang, den man uns an Bord bereitete, war sehr warm und herzlich. Nach kurzer Einweisung wurden die Kabinen verteilt und die Tauchausrüstung startklar gemacht. Mit einem leckeren Mittagessen, gemeinsam eingenommen am großen Tisch im Heck der "Catfish", begann unsere 1wöchige Reise durch das Süd-Male-, Süd- und Nord-Ari- und das Rasdu-Atoll. Rückblende: Am Flughafen trafen wir das erste Mal alle zusammen. Ali, unser englischsprechender maledivischer "Reiseleiter" und erfahrener Tauchguide von der Insel Vilamendhoo, und Hamid, unser Kapitän, begrüßten uns bei der Ankunft. Wir, das war eine Gruppe von 8 Leuten, die diese Woche zusammen auf einem Schiff verbringen wollten, im Alter von 13 bis 49 Jahren, vier Taucher und vier Schnorchler, deutscher und französischer Herkunft. Es versprach sehr interessant zu werden, wenn sich bis dahin fremde Menschen zusammenfinden, die nun miteinander für eine Woche mehr oder weniger eng an Bord gemeinsam leben wollen und letztendlich dann auch müssen. Es waren wirklich sieben tolle und unvergleichlich schöne Tage. Ali führte uns zu Top-Tauch-Spots, fand mit schlafwandlerischer Sicherheit die schönsten Plätze, wir hatten Begegnungen mit Mantas, Delfinen und diversen Haien, einschließlich wirklich beeindruckender Hammerhaie. Die Crew der "Catfish" gab sich mit uns alle erdenkliche Mühe, ging auf jeden geäußerten Wunsch nach Möglichkeit individuell ein. Ali, der Tauchguide/Reiseleiter, managte wirklich alles, unser Koch Ali erwies sich als wahrer Zauberer in seiner 2 qm großen Kombüse, meine absolute Bewunderung an Dich! Ali, unser Service-Mann, sorgte für Ordnung, Sauberkeit, pünktliche Mahlzeiten, mit viel Liebe und Geschmack gedeckte Tafeln, korrekte Abrechnungen, Spaß und wünschte mit strahlendem Lächeln "Gute Appetit" - "Vielen, vielen Danke, Ali"! Die gesamte Besatzung, fünf Mann auf der"Catfish", zwei Mann auf dem uns begleitenden Dhoni, machten uns den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis: Romantische Dinner auf einer unbewohnten Insel incl. Überfahrt bei Nacht, kerzenbeleuchteter Allee, kunstfertig nachgebildetem Manta aus Sand und ausgelassenem Fest am Strand mit Live-Musik unserer "Bord-Band". Geburtstagsfeier von Ali, dem Service-Mann, auf dem palmen- und blumengeschmückten Vorderdeck mit original maledivischem Buffet und Tanz und Spaß auf dem Oberdeck. Blumenbuketts auf dem schmalen Kajütenbett. Beim Nachtfischen selbst geangelten Fisch schmackhaft und raffiniert auf den Tisch gebracht. Und dann die nur mit Maske, Schnorchel und Handschuhen gefangenen Langusten,die für uns exclusiv zum ersten Mal zubereitet und in festlichem Rahmen serviert wurden,.... ein Gedicht! Wir besuchten mit Ali, unserem Tauchguide, Einheimischeninseln und andere Hotelresorts, er hatte alles im Griff und leitete uns nach dieser Woche auch sicher zu unserem nächsten Bestimmungsort am Flughafen . Es war einfach unbeschreiblich und hier nochmals ein ganz dickes Lob und großes Dankeschön an "unsere Jungs" von der "Catfish", es war super, wir werden es nie vergessen! Und hier noch einige Fakten und Tipps für interessierte Taucher und Nichttaucher: In der Regel finden drei Tauchgänge pro Tag (gegen 06.30 Uhr, vormittags und nachmittags) statt. Alternativ führt Hamid, der Käpitän, Schnorchelausflüge durch. Die Kabinen sind miniklein und äußerst hellhörig, daher machen sich Reisetaschen besser als Koffer und man sollte u.U. an Schlafzeug denken, um die Nacht unter dem Sternenzelt auf dem Oberdeck zu genießen. Es gibt nur kaltes Wasser, welches mühsam von der Crew in Kanistern herangeschafft werden muss. Auch die Pump-Klos sind etwas gewöhnungsbedürftig. Also keine 5-Sterne-Unterkunft erwarten. Auf dem Schiff ist vieles halt etwas einfacher ausgestattet. Unbedingt Vorsorge für die Ohren treffen, damit Euch nicht wie mir wunderschöne Tauchgänge durch die Lappen gehen. Frühstück gibt es gegen 08.00 Uhr, Mittag (warm) gegen 12.30 Uhr und Abendessen (ebenfalls warm) gegen 19.30 Uhr. Es gibt sehr viel frischen Fisch, Gemüse und frisches Obst, was auch nach Obst schmeckt. Die Getränkepreise sind für die Malediven moderat: 1 1/2 l Wasser 3 US$, Bier 2,80 US$, Cola o.ä. 1,70 US$. Möglichst in bar zu bezahlen. Tee und Kaffee gibt es frühmorgens vor dem ersten Dive, nach jeder Mahlzeit und um 16.00 Uhr zur Tea-time gratis. Und vergesst nicht ein wirksames Sonnenschutzmittel, da man auf dem Oberdeck herrlich relaxen kann! Viel Spaß wünschen dann herzlichst Roland und Beata.
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24.07.2008 14:57 Taucher Online : 204 Heute 10687, ges. 27734083 Besucher
 
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